DE3618770C2 - Torsionsschwingungsdämpfer mit Federhalter - Google Patents
Torsionsschwingungsdämpfer mit FederhalterInfo
- Publication number
- DE3618770C2 DE3618770C2 DE19863618770 DE3618770A DE3618770C2 DE 3618770 C2 DE3618770 C2 DE 3618770C2 DE 19863618770 DE19863618770 DE 19863618770 DE 3618770 A DE3618770 A DE 3618770A DE 3618770 C2 DE3618770 C2 DE 3618770C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vibration damper
- torsional vibration
- extension
- spring
- damper according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims 1
- 230000000875 corresponding effect Effects 0.000 description 10
- 239000000463 material Substances 0.000 description 6
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 2
- 230000002730 additional effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/12—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
- F16F15/121—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
- F16F15/123—Wound springs
- F16F15/1232—Wound springs characterised by the spring mounting
- F16F15/12326—End-caps for springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Torsionsschwingungsdämpfer, insbesondere
zur Anordnung im Antriebsstrang einer Brennkraftmaschine, bestehend aus
wenigstens einem ersten scheibenförmigen Bauteil, zwei zu beiden Seiten dieses
ersten Bauteiles angeordneten zweiten scheibenförmigen Bauteilen, die
untereinander fest verbunden und auf Abstand gehalten sind, in Fenstern beider
Arten von Bauteilen angeordneten Schraubenfedern, die tangential um eine
gemeinsame Drehachse angeordnet sind, wobei bei Drehmomentbeaufschlagung
der Bauteile die Schraubenfedern komprimiert werden, unter Relativverdrehung
der Bauteile, wobei zwischen den Stirnenden der Schraubenfedern und den
korrespondierenden Anschlagkanten der Fenster Federhalter vorgesehen sind,
welche an den Fenstern gegen die Fliehkraft abgestützt sind, welche eine
Zentrierung für die Schraubenfedern und einen Fortsatz aufweisen, der am radial
äußeren Ende des Federhalters in Richtung auf den gegenüberliegenden
Federhalter weist.
Aus der DE-PS 8 97 209 sind Federhalter der obengenannten Ausführung bereits
bekannt. Federhalter dieser Bauart sind jedoch nicht in der Lage, den unterdessen
wesentlich gestiegenen Anforderungen zu genügen. So ist beispielsweise der
Verdrehwinkel heutiger Torsionsschwingungsdämpfer erheblich größer und auch
die Drehzahlen der Brennkraftmaschinen sind deutlich höher gelegt, so daß die
Auswirkung der Fliehkraft auf die länger gewordenen Federn mit gezielten
Maßnahmen gemildert werden müssen.
Weiterhin ist es aus der englischen Patentschrift 637 257 bekannt, bei einer
Kupplungsscheibe mit einer hydraulischen Dämpfeinrichtung die zylindrischen
ausgeführten Schraubenfedern mit zwei konzentrisch zueinander angeordneten
ebenfalls zylindrisch ausgeführten Rohrelementen zu umgeben, welche bis auf
eine kleine Öffnung flüssigkeitsdicht ausgeführt sind, und von denen eine die
entsprechende Schraubenfeder im komprimierten Zustand vollkommen axial
überdeckt. Dabei wirken die beiden Rohrelemente als hydraulischer
Schwingungsdämpfer mit der zusätzlichen Wirkung einer Führung der
Schraubenfeder nach allen Richtungen hin. Die Konstruktion ist sehr aufwendig
und benötigt vor allem in axialer Richtung einen großen Bauraum.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Federhalter dahingehend zu
verbessern, daß eine bessere Federführung erreicht wird, welche insbesondere
der Verschleiß herabsetzt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch den Hauptanspruch gelöst. Durch
Ausbildung des Fortsatzes als im wesentlichen nach radial innen offenen
Teilzylinder und seine umfangsmäßig relativ große Erstreckung ist es möglich, die
Schraubenfeder besser zu führen und bei hoher Fliehkraftbeaufschlagung eine
Berührung zwischen den einzelnen Federwindungen und den Fenstern in der
Nabenscheibe oder den Deckblechen zu vermeiden. In vorteilhafter Weise wird
die umfangsmäßige Erstreckung des Fortsatzes im Bereich zwischen
fünfundzwanzig und nahezu fünfzig Prozent der Längserstreckung der
komprimierten Schraubenfeder liegen. Damit sind auch die in der Mitte der Feder
angeordneten Bereiche vor einer allzu großen radialen Ausweichbewegung unter
Fliehkrafteinwirkung bewahrt.
Entsprechend den Unteransprüchen 3 und 4 können im wesentlichen zwei
verschiedene Ausführungsformen von Federhaltern vorgesehen werden. So ist es
beispielsweise möglich, die radiale Abstützung zwischen dem Federhalter und
den Fenstern in den scheibenförmigen Bauteilen über den Fortsatz auszuführen.
Dabei ist es zweckmäßig, den Fortsatz mit einem Winkel gegenüber der
Mittellinie der Schraubenfeder zu neigen, der geringfügig größer als die Tangente
durch den Eckpunkt zwischen Fortsatz und Boden des Federtellers um die
gemeinsame Drehachse ist. Dadurch ist gewährleistet, daß die entsprechenden
Teile der Fenster bei Relativbewegung gegenüber dem Federteller sofort in
gesamter Länge abheben und ein Verschleiß zwischen Federteller und Fenstern
dadurch vermieden werden kann.
Es ist jedoch auch möglich, die radiale Abstützung des Federtellers nicht über den
Fortsatz, sondern über eine Ausbuchtung, die auf der der Schraubenfeder
abgewandten Seite des Bodens angeordnet ist, durchzuführen. Dadurch ist es
möglich, den Fortsatz exakt auf einem Radius um die gemeinsame Drehachse
anzulegen, wodurch die Schraubenfeder eine noch geringere radiale
Ausweichbewegung bei Fliehkraftbeanspruchung ausführen kann.
Bei beiden möglichen Ausführungen ist es besonders vorteilhaft, den Fortsatz in
Draufsicht gegenüber der Mittellinie der Schraubenfeder schräg auszuführen, und
zwar dem Windungsverlauf der darunterliegenden Schraubenfeder
entgegengesetzt. Auf diese Weise ist es möglich, eine bessere radiale Führung
der Schraubenfeder zu erzielen, und zwar dadurch, daß noch weiter
vorne liegende Windungen erfaßt werden - gegenüber solchen Ausführungen, bei
denen der Fortsatz senkrecht zur Mittellinie endet.
Weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele ergeben sich aus den sich
anschließenden Unteransprüchen.
Die Erfindung wird anschließend an Hand zweier Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 die Teilansicht einer Kupplungsscheibe mit Torsions-
Schwingungsdämpfer, wobei bei zwei gegenüberliegenden
Schraubenfedern die Federhalter geschnitten und entspre
chende Aussparungen in den Deckblechen vorgesehen sind;
Fig. 2 den Schnitt II-II gem. Fig. 1 durch eine Schraubenfeder
mit dem Federhalter 14;
Fig. 3 und 4 Längsschnitt und Ansicht von oben auf den Federhal
ter 14;
Fig. 5 und 6 Ansicht und Schnitt V-V durch den Federhalter 15.
Die Fig. 1 und 2 zeigen Teilansicht und Schnitt durch eine
Kupplungsscheibe 1. Diese ist üblicherweise in der Anfahr- und
Schaltkupplung eines Kraftfahrzeuges mit Brennkraftmaschine ange
ordnet. Der in der Kupplungsscheibe 1 angeordnete Torsions-Schwin
gungsdämpfer 2 kann selbstverständlich auch außerhalb der Kupp
lungsscheibe und an anderer Stelle im Antriebsstrang unterge
bracht sein. Nach Fig. 1 besteht der Torsions-Schwingungsdämpfer
beispielsweise aus vier symmetrisch angeordneten Schraubenfedern
12, von denen zwei gegenüberliegend angeordnete mit zwei unter
schiedlichen Federhaltern 14 bzw. 15 ausgerüstet sind. Die Feder
halter sind in den voneinander wegweisenden Endbereichen der
Schraubenfedern 12 und den entsprechenden Fenstern 34 bzw. 35 in
der Nabenscheibe 4 bzw. in den Deckblechen 5 und 6 angeordnet.
Die Nabenscheibe 4 ist einstückig mit der Nabe 3 ausgeführt und
diese sitzt im Betrieb drehfest auf einer nicht dargestellten Ge
triebewelle. Die gesamte Kupplungsscheibe 1 dreht sich um die ge
meinsame Drehachse 13. Zu beiden Seiten der Nabenscheibe 4 sind
zwei Deckbleche 5 und 6 angeordnet, die über Abstandsniete 9 un
tereinander fest verbunden und auf festen Abstand gehalten sind.
Diese Verbindungsniete 9 tragen gleichzeitig den Belagträger 7,
der in seinem radial äußeren Bereich mit zwei Reibbelägen 8 ver
sehen ist. Radial innerhalb der Torsionsfedern 12 sind zwischen
der Nabenscheibe 4 und den Deckblechen 5 und 6 Reibringe 11 ange
ordnet, welche eine Reibkraft erzeugen und zusammen mit den Tor
sionsfedern 12 die Torsionsdämpfung ermöglichen. Zur Begrenzung
des Verdrehweges sind im äußeren Bereich der Nabenscheibe 4 Aus
sparungen 10 vorgesehen, die in entsprechender Weise mit den Ab
standsnieten 9 zusammenwirken.
Die prinzipielle Funktionsweise des Torsions-Schwingungsdämpfers
2 in der Kupplungsscheibe 1 ist folgende:
Bei Drehmomentbeaufschlagung zwischen den Reibbelägen 8 und der
Nabe 3 erfolgt eine Kompression der Schraubenfedern 12. Bei Ein
leitung des Drehmomentes über die Reibbeläge 8 bewegen sich die
beiden Deckbleche 5 und 6 relativ zur Nabenscheibe 4, wodurch die
in Bewegungsrichtung vorne liegenden Federhalter vom entsprechen
den Fenster der Nabenscheibe 4 abheben, während sich der in Be
wegungsrichtung hintenliegende Federteller am Fenster der Naben
scheibe 4 abstützt und dort die Fenster der Deckbleche 5 und 6
vom Federteller abheben. Erfolgt diese Drehmomentbeaufschlagung
im Bereich hoher Drehzahlen, so sind die Schraubenfedern 12 und
die Federhalter bestrebt, nach radial außen auszuweichen. Wie aus
den Fig. 1, 3 und 4 ersichtlich, sind die Federhalter 14 über
Ausbuchtungen 23 sowohl in den Fenstern der Nabenscheibe 4 als
auch der Deckbleche 5 und 6 in radialer Richtung abgestützt. Die
se Ausbuchtungen 23 befinden sich auf der dem Boden 22 des Feder
halters abgewandten Seite der Schraubenfeder 12. Dabei ist der
Übersichtlichkeit halber diese Schraubenfeder in Fig. 3 nicht
dargestellt. Vom Boden 22 aus erstreckt sich - etwa gegen
über der Ausbuchtung 23 - ein Fortsatz 16. Dieser Fortsatz 16 ist
als nach radial innen offener Teilzylinder ausgebildet, der - wie
insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich - die Schraubenfeder 12 über
nahezu ihre gesamte radiale Projektionsfläche überdeckt. Der
Fortsatz 16 verläuft dabei, wie insbesondere in Fig. 3 zu erken
nen ist, in seinem radial äußersten Bereich auf einem Radius R um
die gemeinsame Drehachse 13. In Ruhestellung entspricht dabei die
Kontur 36 den Außenabmessungen der Schraubenfeder 12. Im Endbe
reich des Fortsatzes 16 weist dieser an seiner Innenkontur eine
Anschrägung 25 auf. Diese Anschrägung 25 dient bei hoher Dreh
zahlbeaufschlagung und stark nach radial außen gewölbt er Schrau
benfeder 12 als Einfädelungsschräge. Der Federhalter weist wei
terhin zwei Rippen 33 auf, die sich radial außerhalb des Fort
satzes 16 erstrecken und außen um den Boden 22 herumgeführt sind.
Diese Rippen 33 dienen der Verdrehsicherung des Federhalters und
liegen - wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich - zwischen der
Nabenscheibe 4 und den Deckblechen 5 und 6. Die Fenster 35 sowohl
in der Nabenscheibe als auch in den Deckblechen, die in Fig. 3
nur gestrichelt angedeutet sind, weisen einen radialen Abstand
gegenüber den Fortsätzen 16 auf, und zwar im Bereich zwischen den
Verbindungsstellen 24. Diese Verbindungsstellen 24 - jeweils zwi
schen Fortsatz 16 und Boden 22 des Federtellers 14 - sind unge
fähr die Trennstelle zwischen dem radial beabstandeten Fenster 35
und der übrigen Fensterkontur im Bereich der Ausbuchtung 23. In
diesem Bereich stimmen die Konturen von Federhalter und Fenstern
in Nabenscheibe 4 bzw. Deckblechen 5 und 6 überein, da hier die
Abstützung in radialer Richtung stattfindet. Der radiale Abstand
der Fenster 35 im gestrichelten Bereich gegenüber dem Verlauf des
Fortsatzes 16 entsprechend dem Radius R verhindert eine gegensei
tige Berührung bei Drehmomentbeaufschlagung, so daß die Fenster
an dieser Stelle keinem Verschleiß unterworfen sind. Im vorlie
genden Falle wird die Schraubenfeder 12 in den inneren Eckberei
chen der Federhalter radial abgestützt und geführt und ihre ra
diale Abstützung zwischen den beiden Federhaltern erfolgt durch
die zylindrisch nach innen offenen Fortsätze 16. Wie aus den
Fig. 3 und 4 weiterhin ersichtlich ist, sind in Draufsicht die
Stirnenden der Fortsätze 16 gegenüber der Mittellinie 19 der
Schraubenfeder 12 schräg ausgeführt, und zwar in einem Winkel,
der vorzugsweise sechzig Grad gegenüber der Mittellinie 19 ge
neigt ist. Die umfangsmäßige Länge der Fortsätze 16 ist so ge
wählt, daß bei maximalem Winkelausschlag, begrenzt durch den Ab
standsniet 9 und die Aussparung 10, nur noch ein geringer Spalt
zwischen den beiden Stirnenden der Fortsätze 16 vorhanden ist. In
Fig. 4 ist diese Situation durch die gestrichelte Darstellung des
rechten Federhalters 14′ wiedergegeben. Durch die schräge Ausfüh
rung der Stirnenden der Fortsätze 16 in einer Neigung entgegen
dem Windungsverlauf der Schraubenfeder 12 ist es möglich, wenig
stens noch eine zusätzliche Schraubenwindung in radialer Richtung
abzustützen - gegenüber einer Ausführung mit senkrecht angeordne
ten Stirnenden. Durch die direkte Abstützung der Schraubenfeder
12 an der Innenwandung 28 des Fortsatzes 16 des Federhalters 14
ergibt sich eine geringere Relativbewegung als bei direkter Ab
stützung der Feder in den Fenstern 35. Die in Fig. 3 dargestellte
Überhöhung der Fenster 35 ist durch einen Bogen mit dem Radius r
ausgeführt, der - ausgehend von der gemeinsamen Drehachse 13 -
kleiner als der Radius R ist. Es ist jedoch auch möglich, die
Kontur des Fensters 35 nur radial nach außen parallel zu versetzen.
In den Fig. 5 und 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
Federhalters 15 dargestellt, der bereits in Fig. 1 prinzipiell zu
erkennen ist. Dieser Federhalter 15 weist eine rein zylindrische
Außenkontur des Fortsatzes 17 auf, wobei allerdings im Schnitt
V-V die Neigung entsprechend dem Winkel geringfügig größer als
die Tangente 21 durch die Verbindungsstelle 20 von Boden 18 und
Fortsatz 17 ausgeführt ist. Diese geringfügig vergrößerte Neigung
ist im Sinne einer Verschleißminderung vorteilhaft, da in diesem
Ausführungsbeispiel die radiale Abstützung des Federhalters 15
über die Außenkontur des Fortsatzes 17 im entsprechenden Fenster
der Nabenscheibe bzw. der Deckbleche erfolgt. Um beim Abheben des
Federhalters 15 nach einem möglichst kleinen Verdrehwinkel be
reits ein Abheben zwischen der Fensterkontur 34 gern. Fig. 1 und
dem entsprechenden Fortsatz 17 zu gewährleisten, ist dieser Win
kel etwas größer als die Neigung der Tangente 21 um die ge
meinsame Drehachse 13. Der Federhalter 15 weist fernerhin einen
Bund 27 auf, der in Richtung auf die nicht dargestellte Schrau
benfeder 12 weist. An diesem Bund stützt sich die Schraubenfe
der 12 in radialer Richtung ab. Dabei ist es unwesentlich, ob
z. B. nur eine oder beispielsweise zwei Schraubenfeder(n) vorge
sehen ist bzw. sind, die ineinandergeschachtelt sind, wobei sich
dann die innere Feder am Bund 27 und die äußere Feder an der in
neren Feder abstützt. Der Federhalter 15 ist zur Verdrehsicherung
mit zwei Fingern 30 ausgestattet, die aus dem Fortsatz 17 nach
radial außen aufgebogen sind. Zu diesem Zwecke sind Einschnit
te 31 in Umfangsrichtung von der Stirnfläche her angebracht. Auch
bei diesem Federhalter 15 ist eine Anschrägung 26 vorgesehen, und
zwar am Übergang zwischen der Innenwandung 19 des Fortsatzes 17
und seinem Stirnende. Am Boden 18 sind weiterhin zwei nach radial
innen weisende Lappen 32 vorgesehen, die ebenfalls der verdreh
sicheren Anordnung dienen und genauso wie die Finger 30 gem.
Fig. 2 in die Zwischenräume zwischen Nabenscheibe 4 und Deckble
chen 5 und 6 hineinreichen. Ein wesentlicher Vorteil des Feder
halters 15 ist darin zu sehen, daß er aus härtbarem Material,
z. B. Blech, hergestellt werden kann. Er kann somit ohne Rück
sicht auf die übrigen Komponenten mit einer hohen Oberflächen
härte versehen werden. Dadurch kann der Verschleiß zwischen dem
Federteller und den gegenüber diesem relativ beweglichen Bautei
len sehr stark reduziert werden. Im Gegensatz zum Federteller
können nämlich sowohl Deckbleche als auch Nabenscheibe und die
Schraubenfedern nicht ohne weiteres aus einem Material großer
Härte oder Oberflächenhärte hergestellt werden. So ist beispiels
weise die Materialauswahl bei der Schraubenfeder durch ihre Fe
dereigenschaften vorgegeben, während die Materialvorgaben bei Na
benscheibe und Deckblechen durch Festigkeit, Verarbeitungsmög
lichkeit etc. festgelegt werden. Ein Härten der Fensterkanten in
diesen Teilen ist nicht ohne weiteres möglich bzw. mit Verzug der
Bauteile verbunden. Durch Verwendung eines beispielsweise härtba
ren Materiales für den Federhalter können die übrigen Bauteile
ohne größere Rücksicht auf Verschleiß an dieser Stelle bezüglich
ihres Materiales nach anderen Gesichtspunkten ausgewählt werden.
Der Federhalter 14 entsprechend den Fig. 3 und 4 wird vorzugs
weise aus Kunststoff in einem Spritzverfahren hergestellt. Kunst
stoff an dieser Stelle hat ebenfalls den großen Vorteil geringen
Verschleißes und hoher Geräuschunterdrückung. Allerdings ist es
auch ohne weiteres möglich, einen solchen Federteller aus Metall
herzustellen, und zwar beispielsweise im Fließpreßverfahren oder
als Sinterteil.
Claims (14)
1. Torsions-Schwingungsdämpfer, insbesondere zur Anordnung im An
triebsstrang einer Brennkraftmaschine, bestehend aus wenig
stens einem ersten scheibenförmigen Bauteil, zwei zu beiden
Seiten dieses ersten Bauteiles angeordneten zweiten scheiben
förmigen Bauteilen, die untereinander fest verbunden und auf
Abstand gehalten sind, in Fenstern beider Arten von Bauteilen
angeordneten Schraubenfedern, die tangential um eine gemeinsa
me Drehachse angeordnet sind, wobei bei Drehmomentbeaufschla
gung der Bauteile die Schraubenfedern komprimiert werden - un
ter Relativverdrehung der Bauteile -, wobei zwischen den
Stirnenden der Schraubenfedern und den korrespondierenden An
schlagkanten der Fenster Federhalter vorgesehen sind, welche
an den Fenstern gegen die Fliehkraft abgestützt sind, eine
Zentrierung für die Schraubenfedern und einen Fortsatz aufwei
sen, der am radial äußeren Ende des Federhalters in Richtung
auf den gegenüberliegenden Federhalter weist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fortsatz (16, 17) als
Im wesentlichen nach radial innen offener Teilzylinder ausge
bildet ist, der eine umfangsmäßige Erstreckung in seinem von
der gemeinsamen Drehachse (13) am weitesten entfernten Bereich
von mindestens etwa fünfundzwanzig Prozent der Längenerstreckung
der komprimierten Schraubenfedern (12) bei maximaler
Drehmomentbeaufschlagung aufweist.
2. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die umfangsmäßige Erstreckung im Bereich zwi
schen fünfundzwanzig und nahezu fünfzig Prozent der kompri
mierten Schraubenfedern (12) liegt.
3. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 2, wobei die Feder
halt er an den umfangsmäßig entgegengesetzten Fensterkanten mit
ihrem Boden flach anliegen und die radiale Abstützung über um
fangsmäßig zumindest teilweise geschlossene Fenster sowie den
Fortsatz der Federhalter erfolgt, dadurch ge
kennzeichnet, daß in einem Schnitt durch den Fe
derhalter (15) und die Mittellinie (19) der Schraubenfeder
(12) in der Ebene des Torsions-Schwingungsdämpfers der Fort
satz (17), ausgehend von der Verbindungsstelle (20) Fortsatz -
Boden (18), einen Winkel gegenüber der Mittellinie (19)
aufweist, der geringfügig größer als der der Tangente (21)
durch diese Verbindungsstelle (20) um die gemeinsame Drehachse
(13) ausgeführt ist.
4. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 2, wobei die Feder
halt er im Bereich der umfangsmäßig entgegengesetzten Fenster
kanten über sich in Umfangsrichtung erstreckende Ausbuchtungen
am Boden und entsprechenden Aussparungen in den Fensterkanten
in radialer Richtung eine Abstützung aufweisen, dadurch
gekennzeichnet, daß in einem Schnitt durch den
Federhalter (14) und die Mittellinie (19) der Schraubenfeder
(12) in der Ebene des Torsions-Schwingungsdämpfers der Fort
satz (16), ausgehend von der Verbindungsstelle (24) Fortsatz -
Boden (22), gewölbt ausgeführt ist, und zwar im wesentlichen
mit einem Radius (R) um die gemeinsame Drehachse (13).
5. Torsions-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 3 und 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (16, 17) im vom Boden
(18, 22) entfernten Endbereich in Draufsicht gegenüber der
Mittellinie (19) der Schraubenfeder (12) einen Winkel ein
schließt, der kleiner als neunzig Grad ausgeführt und dem Win
dungsverlauf der darunterliegenden Schraubenfeder (12) entge
gengesetzt ist.
6. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Winkel in der Größenordnung von etwa
sechzig Grad ausgeführt ist.
7. Torsions-Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 3 und 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (16, 17) an seiner In
nenwandung (28, 29) im vom Boden (18, 22) entfernten Endbe
reich eine Anschrägung (25, 26) aufweist.
8. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schraubenfeder (12) gegenüber dem Federhal
ter (15) über einen am Federhalter (15) angeformten Bund (27)
geführt ist, der sich in den Innendurchmesser der Schrauben
feder (12) hinein erstreckt.
9. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schraubenfeder (12) an der Innenwandung
(28) des Fortsatzes (16) zentriert ist.
10. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Verdrehsicherung der Federhalter (15) im
Endbereich des Fortsatzes (17) Einschnitte (31) in Umfangs
richtung vorgesehen sind - zum Aufstellen von zwei Fingern
(30), welche in die Zwischenräume zwischen dem oder den er
sten (4) und zweiten scheibenförmigen Bauteil(en) (5, 6)
hineinreichen.
11. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Boden (18) des Federhalters (15) zwei nach
radial innen weisende Lappen (32) angeordnet sind, welche in
die Zwischenräume zwischen dem oder den ersten (4) und zwei
ten scheibenförmigen Bauteil(en) (5, 6) hineinragen.
12. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Federhalter (15) vorzugsweise aus Blech
hergestellt und tiefgezogen ist.
13. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Verdrehsicherung der Federhalter (14) auf sei
ner Außenseite mit Rippen (33) versehen ist, die sich vom
Fortsatz (16) bis zum Boden (22) erstrecken und in die Zwi
schenräume zwischen dem oder den ersten (4) und zweiten schei
benförmigen Bauteil(en) (5, 6) hineinreichen.
14. Torsions-Schwingungsdämpfer nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Federhalter (14) vorzugsweise aus Kunst
stoff gespritzt ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863618770 DE3618770C2 (de) | 1986-06-04 | 1986-06-04 | Torsionsschwingungsdämpfer mit Federhalter |
| GB8712890A GB2194019B (en) | 1986-06-04 | 1987-06-02 | Torsional vibration damper with spring holder |
| FR8708301A FR2599800A1 (fr) | 1986-06-04 | 1987-06-03 | Amortisseur de vibrations de torsion muni de supports de ressorts |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863618770 DE3618770C2 (de) | 1986-06-04 | 1986-06-04 | Torsionsschwingungsdämpfer mit Federhalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3618770A1 DE3618770A1 (de) | 1987-12-10 |
| DE3618770C2 true DE3618770C2 (de) | 1995-07-27 |
Family
ID=6302246
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863618770 Expired - Fee Related DE3618770C2 (de) | 1986-06-04 | 1986-06-04 | Torsionsschwingungsdämpfer mit Federhalter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3618770C2 (de) |
| FR (1) | FR2599800A1 (de) |
| GB (1) | GB2194019B (de) |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3916575C2 (de) * | 1989-05-22 | 1994-08-11 | Voith Gmbh J M | Drehelastische Kupplung |
| JPH0458643U (de) * | 1990-09-28 | 1992-05-20 | ||
| FR2678337A1 (fr) * | 1991-06-25 | 1992-12-31 | Valeo | Dispositif amortisseur de torsion, notamment pour vehicules automobiles. |
| BR9303267A (pt) * | 1992-08-03 | 1994-03-15 | Fichtel & Sachs Ag | Vilante de duas massas |
| DE4332936C2 (de) * | 1992-10-14 | 2003-06-26 | Luk Lamellen & Kupplungsbau | Torsionsschwingungsdämpfer |
| FR2732425B1 (fr) * | 1995-03-31 | 1997-05-16 | Valeo | Dispositif amortisseur de torsion a sieges basculants de structure composite pour les ressorts, notamment pour vehicule automobile |
| FR2732426B1 (fr) * | 1995-03-31 | 1997-05-16 | Valeo | Dispositif amortisseur de torsion a sieges metalliques pour les ressorts, notamment pour vehicule automobile |
| DE19629497B4 (de) * | 1995-07-24 | 2004-05-19 | Exedy Corp., Neyagawa | Scheibenanordnung mit Dämpfer |
| DE19758942B4 (de) * | 1997-08-01 | 2009-01-29 | Zf Sachs Ag | Torsionsschwingungsdämpfer |
| DE10254487A1 (de) * | 2002-11-22 | 2004-06-03 | Zf Sachs Ag | Vorrichtung zum Reduzieren von Drehschwingungen |
| JP4925893B2 (ja) | 2007-03-30 | 2012-05-09 | 日産自動車株式会社 | スプリングシートおよびダンパーディスク組立体 |
| FR2936290B1 (fr) * | 2008-09-23 | 2013-05-17 | Valeo Embrayages | Double volant amortisseur, en particulier pour vehicule automobile |
| JP5960559B2 (ja) * | 2012-09-07 | 2016-08-02 | アイシン精機株式会社 | トルク変動低減装置 |
| CN105531501B (zh) * | 2013-09-13 | 2017-12-01 | 日产自动车株式会社 | 减振器装置 |
| RU2636840C2 (ru) | 2013-09-13 | 2017-11-28 | Ниссан Мотор Ко., Лтд. | Демпфирующее устройство |
| FR3023340B1 (fr) | 2014-07-04 | 2017-11-24 | Valeo Embrayages | Amortisseur de torsion pour systeme de transmission de vehicule |
| JP7252781B2 (ja) * | 2019-02-22 | 2023-04-05 | 株式会社エクセディ | ダンパ装置 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE730205C (de) * | 1938-12-25 | 1943-01-08 | Saurer Ag Adolph | Federnde Kupplung |
| FR954653A (de) * | 1940-01-29 | 1950-01-04 | ||
| DE897209C (de) * | 1951-12-06 | 1953-11-19 | Fichtel & Sachs Ag | Federfuehrungsplaettchen fuer Schwingungsdaempfer, insbesondere an Kraftfahrzeugkupplungen |
| GB858518A (en) * | 1958-01-09 | 1961-01-11 | Automotive Prod Co Ltd | Improvements in or relating to driven plates for friction clutches |
| US3138039A (en) * | 1962-08-17 | 1964-06-23 | Borg Warner | Vibration damper assembly |
| DD57771A (de) * | 1966-05-27 | |||
| DE2727725C2 (de) * | 1977-06-21 | 1985-06-05 | Fichtel & Sachs Ag, 8720 Schweinfurt | Kupplungsscheibe mit Torsionsdämpfeinrichtung |
| GB2036925B (en) * | 1978-11-10 | 1983-01-19 | Voith Getriebe Kg | Resilient couplings |
| JPS57173620A (en) * | 1981-04-20 | 1982-10-26 | Daikin Mfg Co Ltd | Clutch disc |
-
1986
- 1986-06-04 DE DE19863618770 patent/DE3618770C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1987
- 1987-06-02 GB GB8712890A patent/GB2194019B/en not_active Expired
- 1987-06-03 FR FR8708301A patent/FR2599800A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2194019B (en) | 1989-12-20 |
| GB2194019A (en) | 1988-02-24 |
| GB8712890D0 (en) | 1987-07-08 |
| FR2599800A1 (fr) | 1987-12-11 |
| DE3618770A1 (de) | 1987-12-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3618770C2 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer mit Federhalter | |
| DE68904981T2 (de) | Torsionsschwingungsdaempfer mit elastischen flanschen, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. | |
| DE4141723A1 (de) | Torsionsschwingungsdaempfer mit leerlauffederung | |
| DE10209409A1 (de) | Drehschwingungsdämpfer | |
| DE19545973C1 (de) | Kupplungsscheibe mit Zentriereinrichtung | |
| DE3701444C2 (de) | ||
| DE4030285A1 (de) | Drehschwingungsdaempfer mit reibelementen insbesondere fuer ein kraftfahrzeug | |
| DE4435615C2 (de) | Schwingungsdämpfende Kupplungsscheibe | |
| DE3616301A1 (de) | Torsionsschwingungsdaempfer | |
| DE3542491C2 (de) | Kupplungsscheibe für eine Kraftfahrzeug-Reibungskupplung | |
| DE3614824A1 (de) | Geteilter federhalter fuer torsionsfedern | |
| DE3409869A1 (de) | Kupplungsscheibe | |
| DE4109061C2 (de) | Doppel-Dämpfungsschwungrad, insbesondere für ein Kraftfahrzeug | |
| DE8514735U1 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer | |
| DE3616163C2 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer | |
| DE112018003561T5 (de) | Doppelexzentrisches Ventil | |
| DE4107880A1 (de) | Anordnung zum daempfen von kurbelwellenschwingungen | |
| DE3315484C2 (de) | ||
| DE4332465B4 (de) | Zweimassenschwungrad | |
| DE4301311A1 (de) | Gleitlagerung für Zwei-Massen-Schwungrad | |
| DE3545745C2 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer mit verschleppter Reibung | |
| DE10136568B4 (de) | Dämpfungsschwungrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE3805666A1 (de) | Torsions-schwingungsdaempfer mit verdrehwinkelabhaengiger reibung | |
| DE4242701B4 (de) | Befestigungselement | |
| DE4440233C2 (de) | Torsionsschwingungsdämpfungsvorrichtung mit mehreren Gleitmechanismen zur Bereitstellung mehrerer Ebenen einer Dämpfungskraft |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MANNESMANN SACHS AG, 97422 SCHWEINFURT, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ZF SACHS AG, 97424 SCHWEINFURT, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |