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DE19605924A1 - Mehrfaden-Wickelvorrichtung für eine Vorrichtung zum Herstellen von Kurzketten - Google Patents

Mehrfaden-Wickelvorrichtung für eine Vorrichtung zum Herstellen von Kurzketten

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DE19605924A1 DE1996105924 DE19605924A DE19605924A1 DE 19605924 A1 DE19605924 A1 DE 19605924A1 DE 1996105924 DE1996105924 DE 1996105924 DE 19605924 A DE19605924 A DE 19605924A DE 19605924 A1 DE19605924 A1 DE 19605924A1
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    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H3/00Warping machines
    • D02H3/04Sample warpers

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  • Textile Engineering (AREA)
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  • Chain Conveyers (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Warping, Beaming, Or Leasing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Mehrfaden-Wickel­ vorrichtung mit einem um eine horizontale Achse dreh­ baren Rotor, der mehrere Spulenhalter trägt, zum Be­ wickeln der Trommel einer Vorrichtung zur Herstellung von Kurzketten, die am Trommelumfang axial bewegliche Vorschubeinrichtungen trägt, auf denen relativ zur Trommel drehbare, an der Trommelstirnseite angeordnete Fadenmitnehmer Fäden ablegen.
Bei einer Mehrfaden-Wickelvorrichtung dieser Art (EP 0 375 480 B1) kann die Trommel auf zweierlei Weise be­ wickelt werden. Bei der einen Alternative sind Spulen ortsfest in einem Gestell gelagert. Mit Hilfe der er­ sten Fadenmitnehmer kann jeweils ein Einzelfaden auf der Vorschubeinrichtung der Trommel abgelegt werden. Bei der zweiten Alternative sind mehrere Spulen auf einem Rotor gelagert. Sie werden über eine Fadenbremse und eine Fadenführeranordnung den ersten Fadenmitneh­ mern zugeführt. Der Rotor ist durch einen Motor an­ treibbar. Eine elektronische Gleichlaufsteuerung sorgt dafür, daß der Rotor und die ersten Fadenmitnehmer die gleiche Drehzahl aufweisen. Auf diese Weise können meh­ rere Fäden gleichzeitig auf den Vorschubeinrichtungen abgelegt werden. Allerdings wird die Anordnung aufgrund der Gleichlaufsteuerung kompliziert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mehrfa­ den-Wickelvorrichtung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die einen einfacheren Aufbau hat.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Fadenführeranordnung durch Fadenmitnehmer gebildet ist, die in der Arbeitsstellung den Anfang der Vorschu­ beinrichtungen übergreifen und mehrere Fäden gleichzei­ tig auf den Vorschubeinrichtungen ablegen.
Dadurch, daß für die Mehrfaden-Zufuhr zweite Fadenmit­ nehmer vorgesehen sind und diese am gleichen Rotor sit­ zen wie die Spulenhalter, ergibt sich eine Mehrfaden-Ab­ lage auf den Vorschubeinrichtungen, ohne daß es einer speziellen Gleichlaufsteuerung bedarf. Weil die zweiten Fadenmitnehmer die ersten Fadenmitnehmer in der Ar­ beitsstellung übergreifen, gibt es auch keine Kollision zwischen den von der Mehrfaden-Wickelvorrichtung zuge­ führten Fäden und den ersten Fadenmitnehmern.
Mit Vorteil gilt, daß die Vorrichtung zur Herstellung von Kurzketten an der Trommelstirnseite erste Fadenmit­ nehmer zum Ablegen von Einzelfäden auf den Vorschubein­ richtungen trägt und die Fadenführeranordnung zweite Fadenmitnehmer bildet, die in der Arbeitsstellung die ersten Fadenmitnehmer übergreifen. Die Vorrichtung zur Herstellung von Kurzketten kann dann wahlweise mit Ein­ zelfäden oder mit Mehrfachfäden arbeiten.
Zweckmäßigerweise ist die Achse des Rotors in der Ar­ beitsstellung mit der Achse der Trommel ausgerichtet. Hierdurch lassen sich die Fadenmitnehmer auf relativ engem Raum unterbringen, ohne daß sie miteinander kol­ lidieren.
Mit Vorteil ist der Rotor durch einen Motor unabhängig von den ersten Fadenmitnehmern antreibbar. Der Rotor kann daher auf eine Drehzahl eingestellt werden, mit der eine optimale Fadenzufuhr möglich ist.
Eine Alternative besteht darin, daß die Achse des Ro­ tors in der Arbeitsstellung in Kupplungseingriff mit der motorgetriebenen Achse der ersten Fadenmitnehmer steht. Durch den mechanischen Kupplungseingriff kann man darauf verzichten, daß dem Rotor ein eigener Motor zugeordnet ist. Vielmehr kann man den für den Antrieb des ersten Fadenmitnehmers notwendigen Motor zum An­ trieb verwenden, wobei die mechanische Kupplung wieder­ um eine elektronische Gleichlaufsteuerung überflüssig macht.
Besonders günstig ist es, daß der Rotor in einem fahr­ baren Gestell gelagert ist. Die Mehrfaden-Wickelvor­ richtung kann daher bei Bedarf in ihre Arbeitsstellung gefahren und im übrigen in eine Warteposition gebracht werden.
Hierbei empfiehlt es sich, daß die Achse des Rotors an ihrem einen Ende im Gestell und an ihrem anderen Ende an der Achse der ersten Fadenmitnehmer gelagert ist. Die Achse der ersten Fadenmitnehmer dient daher zur Abstützung der Rotorachse.
Günstig ist es auch, daß die Spulenhalter durch radial stehende Dorne gebildet sind. Die Fäden werden daher etwa radial nach außen abgezogen und haben dann einen radialen Abstand von der Achse, der sich von demjenigen der zweiten Fadenmitnehmer nicht mehr sehr unterschei­ det.
Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeichnung dargestellter, bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Mehrfaden-Wickelvor­ richtung, die sich in ihrer Arbeitsposition mit Bezug auf die Trommel einer Vorrichtung zur Her­ stellung von Kurzketten befindet,
Fig. 2 eine Stirnansicht der Spulenhalter,
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform der Spulenhal­ ter und
Fig. 4 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbei­ spiels.
Eine Mehrfaden-Wickelvorrichtung 1 weist ein Gestell 2 auf, das auf Rollen 3 verfahrbar ist. In Lagern 4 ist eine Achse 5 drehbar gelagert, die von einem Motor 6 über einen Riementrieb 7 angetrieben werden kann. Die Achse 5 ist Teil eines Rotors 8, der acht Spulen 9 in zwei Rotationsebenen und einen Wickelstern 10 mit einer der Zahl der Spulen 9 entsprechenden Zahl von Fadenmit­ nehmern 11 aufweist.
Die Spulen 9 sind auf Spulenhaltern 12 in der Form von radial stehenden Dornen aufgesteckt, die mittels Buch­ sen 13 auf Abstandshaltern 14 montiert sind, welche sich zwischen an der Achse 5 angebrachten Flanschen 15 erstrecken. An den Flanschen sind ferner für jeden Fa­ den 16 eine Fadenbremse 17 und ein Fadenwächter 18 vor­ gesehen.
Eine Vorrichtung 19 zur Herstellung von Kurz- oder Mu­ sterketten weist eine Trommel 20 auf, die am Umfang mehrere Vorschubeinrichtungen 21 trägt. Jede dieser Einrichtungen weist ein Transportband 22 auf, das an den Enden um Rollen 23 umgelenkt und durch einen Motor in Richtung des Pfeiles 24 angetrieben wird. Normaler­ weise wird dieser Vorschubeinrichtung mit Hilfe von Fadenmitnehmern 25, die um eine Achse 26 drehbar sind, und einer Umlenkscheibe 27 ein Einzelfaden zugeführt, der von einer ortsfesten Spule aus einer Gruppe solcher Spulen abgezogen wird.
In der veranschaulichten Arbeitsstellung der Mehrfaden-Wickel­ vorrichtung 1 übergreifen die Fadenmitnehmer 11 mit ihren Ösen 28 und 29 die Fadenmitnehmer 25 und die Umlenkscheibe 27. Ein Motor 30, welcher den Fadenmit­ nehmer 25 antreibt, ist schematisch angedeutet. Eine Buchse 31 übergreift das Ende der Achse 26 und stützt die Achse 5 des Rotors 8 ab. Schleifringe 32 dienen dazu, den Fadenwächtern 18 Spannung zuzuführen und Wächtersignale zu übertragen. Fig. 2 zeigt auch Zwi­ schenwände 33, die ebenso wie die Flansche 15 eine ge­ genseitige Behinderung der Fäden vermeiden helfen.
Die Vorrichtung 19 kann in zweierlei Weise arbeiten:
  • a) Ein Einzelfaden, der an einer Vorschubeinrichtung 21 festgelegt worden war, wird mit Hilfe der Faden­ mitnehmer 25 von einem nicht veranschaulichten, feststehenden Spulengatter abgezogen und ringsum auf den Vorschubeinrichtungen 21 abgelegt. Da sich diese gleichzeitig in Richtung des Pfeiles 24 vor­ wärtsbewegen, und zwar aufgrund einer vorgegebenen Software nach einer von einem Rechner bestimmten Dichte (Faden/cm), wird die Trommel 20, die während dieses Bewickelns nicht rotiert, vollständig be­ wickelt. Anschließend erfolgt das Auftrennen der Fäden in üblicher Weise und das Umwickeln auf einen Kettbaum.
  • b) Die Mehrfaden-Wickelvorrichtung 1 wird entsprechend den Fig. 1 und 2 an die Einrichtung 19 angedockt. Mehrere Spulen 9 werden auf die Spulenhalter 12 radial aufgesteckt. Die Fäden 16 werden durch die Fadenbremsen 17, die Fadenwächter 18 und die Ösen 28 und 29 der Fadenmitnehmer 11 gefädelt und an Festpunkten der Vorschubeinrichtungen 21 befestigt. Wenn dann der Rotor 8 durch den Motor 6 gedreht wird, werden die Fäden axial von den Spulen 9 abge­ zogen und mit der vom Rechner vorgegebenen Dichte (Faden/cm) auf die Vorschubeinheiten 21 der Trommel 20 gewickelt. Die Wickelgeschwindigkeit ist regel­ bar. Der in der Vorrichtung 19 vorhandene Fadenmit­ nehmer 25 wird beim Schären mit der Mehrfaden-Wickel­ vorrichtung automatisch, beispielsweise durch eine Software, abgeschaltet. Gegebenenfalls werden die den Fadenmitnehmern 25 zugeordnete Mitnehmerha­ ken manuell entfernt. Auf diese Weise können gleichzeitig mehrere Fäden von den Spulen 9 auf die Trommel 20 aufgebracht werden.
Die Mehrfaden-Wickelvorrichtung 1 hat einen eigenen Motor 6 als Antrieb und kann daher unabhängig von der Einrichtung 19 und ohne Berücksichtigung von Gleich­ laufbedingungen betrieben werden. Das bedeutet, daß die Software für die Einrichtung 19 ohne Änderung einge­ setzt werden kann. Zweckmäßigerweise wird durch Ab­ schaltung des Fadenmitnehmers 25 der Motor 6 für die Mehrfaden-Wickelvorrichtung eingeschaltet. Die Schärge­ schwindigkeit kann hierbei wie beim Schären ohne Mehr­ faden-Wickelvorrichtung geregelt werden.
Die Zahl der Spulen 9 und ihre Anordnung im rotierenden Spulengatter ist in weiten Grenzen frei wählbar. So zeigt Fig. 3 einen Rotor 108, bei dem acht Spulen 109 in einer Rotationsebene angeordnet sind. Zwischenwände 133 stellen sicher, daß sich die Fäden von den einzel­ nen Spulen 109 nicht gegenseitig behindern.
In Fig. 4 ist eine Ausführungsform veranschaulicht, bei der eine Kupplung 34 zwischen dem Ende der Achse 5 des Rotors 8 und dem Ende der Achse 26 der Fadenmitnehmer 25 geschaltet ist. Dies hat zur Folge, daß die Achse 5 vom Motor 30 her antreibbar ist, also der Motor 6 in Fig. 1 entfallen kann. Daß hierbei die Fadenmitnehmer 25 zusammen mit den Fadenmitnehmern 11 rotieren, ist ohne Bedeutung, da die Fäden lediglich in die Ösen 28 und 29 der Fadenmitnehmer 11 eingelegt sind. Die übri­ gen Bauteile entsprechen denjenigen der Fig. 1 und 2.
Die Spulen können auch auf axialen Dornen gelagert sein. Es ist auch eine Betriebsweise möglich, bei der die Fadenmitnehmer 25 beim Andocken der Mehrfaden-Wickel­ vorrichtung 1 entfernt sind.

Claims (8)

1. Mehrfaden-Wickelvorrichtung mit einem um eine hori­ zontale Achse drehbaren Rotor, der mehrere Spulen­ halter trägt, zum Bewickeln der Trommel einer Vor­ richtung zur Herstellung von Kurzketten, die am Trommelumfang axial bewegliche Vorschubeinrichtun­ gen trägt, auf denen relativ zur Trommel drehbare, an der Trommelstirnseite angeordnete Fadenmitnehmer Fäden ablegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fa­ denführeranordnung durch Fadenmitnehmer (11) gebil­ det ist, die in der Arbeitsstellung den Anfang der Vorschubeinrichtungen (21) übergreifen und mehrere Fäden (16) gleichzeitig auf den Vorschubeinrichtun­ gen (21) ablegen.
2. Mehrfaden-Wickelvorrichtung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (19) zur Herstellung von Kurzketten an der Trommelstirnseite erste Fadenmitnehmer (25) zum Ablegen von Einzel­ fäden auf den Vorschubeinrichtungen (21) trägt und die Fadenführeranordnung zweite Fadenmitnehmer (11) bildet, die in der Arbeitsstellung die ersten Fa­ denmitnehmer (25) übergreifen.
3. Mehrfaden-Wickelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (5) des Ro­ tors (8) in der Arbeitsstellung mit der Achse der Trommel (20) ausgerichtet ist.
4. Mehrfaden-Wickelvorrichtung nach einem der Ansprü­ che 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (8) durch einen Motor (6) unabhängig von den ersten Fadenmitnehmern (25) antreibbar ist.
5. Mehrfaden-Wickelvorrichtung nach einem der Ansprü­ che 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (5) des Rotors (8) in der Arbeitsstellung in Kupp­ lungseingriff mit der motorgetriebenen Achse (26) der ersten Fadenmitnehmer (25) steht.
6. Mehrfaden-Wickelvorrichtung nach einem der Ansprü­ che 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (8) in einem fahrbaren Gestell (2) gelagert ist.
7. Mehrfaden-Wickelvorrichtung nach Anspruch 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Achse (5) des Rotors (8) an ihrem einen Ende im Gestell (2) und an ihrem anderen Ende an der Achse (26) der ersten Fadenmit­ nehmer (25) gelagert ist.
8. Mehrfaden-Wickelvorrichtung nach einem der Ansprü­ che 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spu­ lenhalter (12) durch radial stehende Dorne gebildet sind.
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