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DE1255001B - Vorrichtung zum Umspinnen eines Seilkernes aus synthetischen Faeden - Google Patents

Vorrichtung zum Umspinnen eines Seilkernes aus synthetischen Faeden

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Publication number
DE1255001B
DE1255001B DEV21200A DEV0021200A DE1255001B DE 1255001 B DE1255001 B DE 1255001B DE V21200 A DEV21200 A DE V21200A DE V0021200 A DEV0021200 A DE V0021200A DE 1255001 B DE1255001 B DE 1255001B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
rope
drive
core
thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV21200A
Other languages
English (en)
Inventor
Claus Benk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glanzstoff AG
Original Assignee
Glanzstoff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL281338D priority Critical patent/NL281338A/xx
Application filed by Glanzstoff AG filed Critical Glanzstoff AG
Priority to DEV21200A priority patent/DE1255001B/de
Priority to BE619990A priority patent/BE619990A/fr
Priority to CH850462A priority patent/CH394875A/de
Priority to FR904769A priority patent/FR1329408A/fr
Priority to NO145316A priority patent/NO115019B/no
Priority to US216890A priority patent/US3141285A/en
Publication of DE1255001B publication Critical patent/DE1255001B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/14Machine details; Auxiliary devices for coating or wrapping ropes, cables, or component strands thereof

Landscapes

  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Mechanical Means For Catching Fish (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
D 07b
Deutsche KL: 73 -1/02
Nummer: 1 255 001
Aktenzeichen: V 21200 VIIa/73
Anmeldetag: 19. August 1961
Auslegetag: 23. November 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Umspinnen eines aus synthetischen Fäden bestehenden Kernes mit einer Liefervorrichtung für den bereits gewickelten bzw. verlitzten Seilkern und mit einer mit der Umspinnvorrichtung gekoppelte Aufwickeleinrichtung mit gleichbleibender Umfangskraft und mit einem mit einstellbarer Geschwindigkeit und Drehrichtung kreisenden Teller, auf dem am Umfang in gleichen Abständen die jeweils einen Faden liefernden Spulen angeordnet sind.
Hochwertige, mehrlagige Seile, beispielsweise solche, wie sie in den eigenen deutschen Patentschriften 1 071 542, 1173 823 beschrieben sind, müssen neben großer Schmiegsamkeit bei Belastung vor allen Dingen drehungsfrei sein. Es ist daher erforderlich, die üblicherweise mit einem geklöppelten Mantel zum Schutz des eigentlichen, die Last aufnehmenden Seiles versehenen Konstruktionen mehrlagig derart herzustellen, daß die einzelnen Lagen verschiedene Drehrichtung, verschiedene Schlaglänge und eine verschieden große Anzahl von Einzelfäden aufweisen. Dabei ist es insbesondere erforderlich, die Anzahl der Einzelfäden in den einzelnen Lagen genau und so ab2ratimmen, daß einerseits keine Zwischenräume zwischen den einzelnen Fäden bleiben, diese sich jedoch andererseits auch nicht gegenseitig quetschen. Die Anzahl der Fäden in den einzelnen Lagen bestimmt sich danach aus dem mittleren Lagendurchmesser, der Schlaglänge und dem Fadendurchmesser.
Es ist üblich, Seile auf sogenannten Seilmaschinen herzustellen. Dabei hat sich jedoch gezeigt, daß diese zur Fertigung der beschriebenen mehrlagigen Seile nicht geeignet sind. Einmal lassen sich auf den bekannten Seilmaschinen nur bis zu etwa acht Fäden gleichzeitig verarbeiten, während zur Herstellung der der Erfindung zugrunde liegenden Seile in den einzelnen Wickellagen 16 Fadenzahlen und mehr benötigt werden. Außerdem besteht bei den üblichen Seilmaschinen keine Möglichkeit, die Fadenspannung in den für die Herstellung eines Seilkernes notwendigen engen Toleranzgrenzen zu regeln.
Zwar ist es bei bekannten Vorrichtungen verschiedener Ausgestaltung zum Umspinnen von Kabeln der eingangs genannten Art jedoch nicht möglich, die Anzahl der Spulen den Erfordernissen entsprechend derart zu variieren, daß ihre Abstände zueinander und die Fadenablaufbedingungen für alle Fäden gleichbleiben. Sie sind deshalb zur Herstellung verschiedener Lagen mit verschiedenen Fadenzahlen nicht geeignet.
Der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es danach, eine Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe Vorrichtung zum Umspinnen eines Seilkernes
aus synthetischen Fäden
Anmelder:
Glanzstoff Aktiengesellschaft,
Wuppertal-Elberfeld, Glanzstoff-Haus
Als Erfinder benannt:
Claus Benk, Isny (Allgäu)
Fadenlagen einzeln nacheinander oder mehrere gleichzeitig mit verschiedener Drehrichtung, verschiedener
so Schlaglänge und unterschiedlicher Fadenzahl auf den jeweils bereits fertiggestellten Kern so aufgelegt werden können, daß die Fäden mit großer Gleichmäßigkeit untereinander auflaufen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei der Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Spulen in auf dem Teller und in der Nähe des Tellerrandes angebrachten, konzentrisch liegenden und schwalbenschwanzförmigen Nuten sitzen, in welchen sie nach dem Lösen einer Feststellvorrichtung verschiebbar sind. Es kann also eine zweite und auch gegebenenfalls eine dritte konzentrische Nut angebracht werden, so daß eine sehr große Variationsmöglichkeit in der Anzahl der Spulen besteht.
Die Kopplung zwischen Scheibenantrieb und Abzugsvorrichtung ist derart, daß die Scheibendrehzahl beispielsweise über ein zwischengeschaltetes stufenloses Getriebe bekannter Konstruktion in dem den praktischen Erfordernissen entsprechenden Bereich eingestellt werden kann oder unter Zwischenschaltung beispielsweise eines üblichen stufenlosen Feinregelgetriebes über Getriebe normaler Art mit der Abzugsvorrichtung verbunden ist.
In weiterer Ausgestaltung -der Erfindung ist konzentrisch zu dem ersten Teller ein zweiter, in an sich bekannter Weise unabhängig von diesem angetriebener Teller angeordnet, dessen Durchmesser die Anordnung von Spulen außerhalb des Bereiches des inneren Tellers gestattet, wobei die eine oder mehrere konzentrisch liegende Nuten aufweisende Ringfläche des zweiten Tellers etwa in gleicher Höhe mit der Fläche des ersten Tellers angeordnet ist. Hierdurch ist die Vorrichtung zum Schlagen zweier Wickellagen
709 689/279

Claims (1)

1 255 OOl zu gleicher Zeit geeignet. Die Anzahl der konzentrisch umlaufenden, in Drehzahl und Richtung unabhängig voneinander angetriebenen, die Materialträger tragenden Teller kann auch zwei übersteigen, so daß dadurch gegebenenfalls das gleichzeitige Auflegen aller Kernschichten auf einer Maschine möglich wird. Durch eine solche Vorrichtung ist es möglich, in weiten Bereichen bei unterschiedlicher Schlaglänge und -richtung die Anzahl der Einzelfäden für die jeweilige Lage dem durch die Konstruktion und insbesondere die Forderung nach Drallfreiheit bedingten Bedarf anzupassen und dabei den zur Erzielung des gleichmäßigen Aufbringens notwendigen gleichen Abstand zwischen den einzelnen Spulen einzuhalten. Es kann also jederzeit die benötigte Zahl von Spulen je Wickellage untergebracht werden, unabhängig davon, daß die benötigte Fadenzahl von Lage zu Lage und auch bei den verschiedenen Seilkonstruktionen schwanken kann. An Hand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 die Vorrichtung mit einer Seilschlagscheibe und F i g. 2 eine Vorrichtung mit zwei konzentrisch umlaufenden Seilschlagscheiben; beide Darstellungen sind stark schematisiert. Der von der Vorratstrommel 2 kommende, mit einer neuen Wickelschicht zu versehene Seilkern 1 läuft über die Umlenkrolle 3 durch die BohrunglO in der Achse des Tellers 9 zum Fadensammler 5, an welchem die von den einzelnen Spulen 12 zulaufenden Fäden 15 mit dem Kern zusammentreffen, und von da mit einer neuen Wickellage versehen über die Umlenkrolle 4 und die Abzugseinrichtung 6, 7 zur Aufwickeltrommel 8. Der Teller 9 hat an seiner Oberfläche in der Nähe des Umfanges eine konzentrische Nut 11 mit schwalbenschwanzförmigem Querschnitt, in welche die entsprechend geformten Füße 14 der Halter für die Spulen 12 mit Hilfe entsprechender Aussparungen bekannter Art eingesetzt sind. Jeder der Spulenhalter weist eine Vorrichtung 13 auf, welche die Fadenspannung des ablaufenden Fadens 15 konstant hält. Am Umfang des Tellers 9 ist ein Zahnkranz 16 angebracht, in welchem das Antriebsritzel 17 eingreift. Über diesen Antrieb ist der Teller über geeignete Getriebe bekannter Art, welche in der Zeichnung nicht näher dargestellt sind, auch mit der Abzugsvorrichtung 6, 7 verbunden. Der Antrieb des Tellers und seine Kopplung mit der Abzugsvorrichtung kann auch auf jede andere Art als die dargestellte erfolgen. Die Aufwickeltrommel 8 ist so angetrieben, daß während des gesamten Aufwickelvorganges die Spannung in dem Seil 20 konstant bleibt. Dies kann mit jedem bekannten Mittel, beispielsweise unabhängig von dem übrigen Antrieb der Maschine mit einem Ferraris-Motor oder Schlupfmotor anderer Bauweise, welcher ein konstantes Drehmoment abzugeben in der Lage ist, oder aber durch eine der bekannten elektrischen, hydraulischen oder mechanischen Schlupfkupplungen mit konstantem Abgabedrehmoment, wobei dann der Antrieb gemeinsam mit der übrigen Vorrichtung gekoppelt sein kann, erfolgen. Der Antrieb der Trommel 8 ist in der Zeichnung nicht näher dargestellt. Die F i g. 2 zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem inneren und äußeren Teller 21 und 22. Auch hier läuft der Seilkern 1 über die Umlenkrolle 3 von unten nach oben durch die Achse der Teller hindurch und passiert dabei die beiden Fadensammler 25 und 26, wonach er über die obere Umlenkrolle 4 zur Abzugsvorrichtung und anschließend zur Aufwickeltrommel entsprechend der Darstellung in F i g. 1 weiterläuft. Beide Teller zeigen hier jeweils nur eine Nut 23 und 24 in der Nähe des äußeren Umfanges, in welchen die Spulen 12 mit ihren Füßen 14 eingesetzt sind. Der Seilkern 1 läuft von unten nach oben durch die Bohrung 27 des oberen Tellers 21, während der Teller 22 mit seiner Innenbohrung 28 auf der Nabe des Tellers 21 gelagert ist. Beide Naben tragen an ihrem unteren Ende je einen Zahnkranz 29 bzw. 30, über welchen sie angetrieben werden und gleichzeitig mit der Abzugsvorrichtung gekoppelt sind. Die von den Tellern kommenden Fäden 31 und 32 laufen zu den Fadensammlern 25 und 26, wo sie mit dem Seilkern 1 zusammentreffen. Dabei ist der innere Fadensammler 25 über geeignete Vorrichtungen, beispielsweise mit Hilfe eines Bügels, mit dem Teller 21 verbunden, damit der Raum zwischen den beiden Fadensammlern frei bleibt. Der Antrieb der Teller 9 bzw. 21 und 22 kann auf jede übliche Art erfolgen, soweit er keinen Schlupf zwischen denjenigen Elementen des Antriebes zuläßt, welche die aufeinander abgestimmten Drehzahlen der Teller einerseits und der Abzugsvorrichtung andererseits beeinflussen. Bei einem solchen Schlupf würden sich die jeweiligen Schlaglängen nicht konstant halten lassen. Der Antrieb der Teller 21 und 22 ist so ausgebildet, daß Drehzahl und Drehrichtung jedes Tellers unabhängig von dem anderen vor dem Ingangsetzen der Vorrichtung beliebig eingestellt werden kann. Auch der Teller 9 in F i g. 1 kann jeder gewünschten Schlaglänge und -richtung angepaßt werden. Dadurch wird es möglich, mit Hilfe der beschriebenen Vorrichtung jede beliebige Lagenausbildung des Seiles 33 zu erreichen. Der Seilkern 1 soll zwischen den Umlenkrollen 3 und 4 möglichst konstant bleibende Seilspannung aufweisen, um eine Deformation des Seilkernes zu verhindern. In der Zeichnung ist dies durch ein an einem Bremsseil 19 hängendes Gewicht 18 dargestellt, eine übliche Form zum Spannen des ablaufenden Seilkerns. Trotz der durch den verschiedenen Durchmesser der einzelnen Lagen auf der Vorratstrommel 2 bedingten Seilspannungsänderung während des Ablaufes genügt eine solche Anordnung in den meisten Fällen. Statt dessen kann auch die Umlenkrolle 3 etwa durch eine Seilbremse oder ein Lieferwerk ersetzt werden. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Umspinnen eines aus synthetischen Fäden bestehenden Kernes mit einer Liefervorrichtung für den bereits gewickelten bzw. verfitzten Seilkern und mit einer mit der Umspinnvorrichtung gekoppelten Aufwickelvorrichtung mit gleichbleibender Umfangskraft und mit einem mit einstellbarer Geschwindigkeit und Drehrichtung kreisenden Teller, auf dem am Umfang in gleichen Abständen die jeweils einen Faden liefernden Spulen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die letzteren (12) in auf dem Teller (9 bzw. 21) und in der Nähe des Tellerrandes angebrachten, konzentrisch liegenden und schwalbenschwanzförmigen Nuten
DEV21200A 1961-08-19 1961-08-19 Vorrichtung zum Umspinnen eines Seilkernes aus synthetischen Faeden Pending DE1255001B (de)

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