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DE69505433T2 - Gerät zum Aufwickeln von Draht - Google Patents

Gerät zum Aufwickeln von Draht

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Publication number
DE69505433T2
DE69505433T2 DE1995605433 DE69505433T DE69505433T2 DE 69505433 T2 DE69505433 T2 DE 69505433T2 DE 1995605433 DE1995605433 DE 1995605433 DE 69505433 T DE69505433 T DE 69505433T DE 69505433 T2 DE69505433 T2 DE 69505433T2
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DE
Germany
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wire
spacers
intermediate layers
frame
winding
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1995605433
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English (en)
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DE69505433D1 (de
Inventor
Akiyoshi Itami-Shi Hyogo-Ken Egashira
Motonobu Amagasaki-Shi Hyogo-Ken Ito
Yasunobu Amagasaki-Shi Hyogo-Ken Ito
Mikio Amagasaki-Shi Hyogo-Ken Kurata
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kobelco Wire Co Ltd
Original Assignee
Shinko Wire Co Ltd
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Publication date
Application filed by Shinko Wire Co Ltd filed Critical Shinko Wire Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69505433D1 publication Critical patent/DE69505433D1/de
Publication of DE69505433T2 publication Critical patent/DE69505433T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/56Winding of hanks or skeins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/02Winding-up or coiling
    • B21C47/04Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide
    • B21C47/045Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide in rotating drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)
  • Filamentary Materials, Packages, And Safety Devices Therefor (AREA)
  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Feld der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Draht- Wickelvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Solch eine Draht-Wickelvorrichtung kann einen Draht wie z. B. einen Stahldraht als ein Material zur Erzeugung einer Feder in Einheiten einer Rolle bzw. Spule mit einem vorbestimmten Betrag mit einem vorbestimmten Profil aufwickeln und kann sukzessive eine Vielzahl von Spulen, die jeweils die Form eines Bündels aufweisen, bilden.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • FR-A 1 456 522 offenbart eine Draht-Wickelvorrichtung in der Spulen aus einem Draht erzeugt werden und in einen runden Transportkäfig gewunden werden.
  • Unter den verschiedenen Metalldrähten werden Federdrähte oder rostfreie Stahldrähte in den meisten Fällen in Spuleneinheiten mit einem geringem Gewicht wie 20 kg oder 30 kg basierend auf einer Anforderung von einer Anwenderseite versandt. Wickelvorrichtungen zum Wickeln eines Drahtes in Spuleneinheiten mit einem vorbestimmten Betrag sind konventionell in zwei Typen geteilt, wobei der Aufwärts- Aufnahmetyp in dem eine Endtrommel verwendet wird und der Abwärts-Aufnahmetyp in dem ein IV Umkehrwickler verwendet wird, mit aufgenommen sind. Eine konventionelle Wickelvorrichtung des Aufwärts-Aufnahmetypus ist in den Fig. 8, 9(A) bis 9(C) gezeigt. In den Fig. 8 und 9(A) bis 9(C) ist ein Führungsglied 41 an einer Endtrommel 35 einer Drahtziehmaschine angebracht, so daß ein Draht 7 der um die Endtrommel 35 gewunden wird direkt auf der Endtrommel 35 entlang des Führungsgliedes 41 gespeichert wird. Nachdem der Draht 7 bis zu einem vorbestimmten Betrag aufgewickelt ist, wird die Drahtziehmaschine angehalten und es wird eine Spuleneinheit 8 des so aufgewickelten Produktes unter Verwendung eines Haltehakens 42 der Abnehmer (Stripper) genannt wird, entnommen.
  • Eine herkömmliche Wickelvorrichtung des Abwärts -Aufnahmetyps ist in den Fig. 10(A) und 10(B) gezeigt. In den Fig. 10(A) und 10(B) wird ein Draht 7 um eine abwärts gerichtete Winde gewickelt. Nachdem der Draht 7 einige Windungen gewickelt worden ist, wird er auf einen Aufnahmerahmen 2 fallengelassen, der Stock (Stem) genannt wird, der unter der Winde 44 (mit Verweis auf Fig. 10(A)) angeordnet ist. Nachdem der Draht 7 einen vorbestimmten Betrag auf den Aufnahmerahmen 2 in dieser Art und Weise aufgewickelt worden ist, wird die Drahtziehmaschine angehalten und dann wird der Aufnahmerahmen 2 mittels eines Kranes, wie z. B. einer Winde, herausgenommen. Dann wird der auf dem Aufnahmerahmen 2 gewickelte Draht 7 gebündelt (mit Verweis auf Fig. 10(B)) und von dem Aufnahmerahmen 2 geladen. Danach wird der Aufnahmerahmen 2 wieder in der Position unter der Winde 44 angeordnet und die Drahtziehmaschine wird wieder gestartet, um den Wickelvorgang zu wiederholen.
  • In der herkömmlichen Draht-Wickelvorrichtung des Aufwärts- und Abwärts-Aufnahmetyps, wie oben beschrieben, wird, um einen aufgewundenen Draht zu bündeln, jedesmal der Draht eine vorbestimmte Länge für einen Spuleneinheit 8 aufgewickelt, wobei die Drahtziehmaschine zum Entladen des Produkts angehalten werden muß. Dementsprechend ist die herkömmliche Draht-Wickelvorrichtung bezüglich Bedienbarkeit und Produktivität sehr schlecht. Des weiteren ist, wenn die Drahtziehmaschine wieder gestartet wird, nachdem sie angehalten worden ist, der freie Spulendurchmesser (Durchmesser einer Spule, wenn keine Kraft auf den Draht angewendet wird) des Drahtes 7 gegenüber Veränderungen anfällig, was das Aufwickelprofil der Spuleneinheit 8 unregelmäßig macht. Deshalb weist die herkömmliche Wickelvorrichtung ein anderes Problem dergestalt auf, daß ein Veränderungsvorgang, wie z. B. ein Messen und Anpassen des Spulendurchmessers erforderlich ist.
  • US-A2,743,066 offenbart eine kontinuierliche Draht- Wickelmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, indem Spulen sequentiell erzeugt werden und separat auf eine horizontale Transportkette übertragen werden, die aufrecht stehende Stifte aufweist, die die Spulen voneinander trennen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Draht- Wickelvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die einen Draht leicht in eine Vielzahl von Bündeln und mit Sicherheit ohne einer Unterbrechung eines Betriebes der Vorrichtung aufwickeln kann und eine Arbeitsersparnis, Produktionsverbesserung und Qualitätsverbesserung zu verringerten Kosten erzielen kann.
  • Diese Aufgabe wird mittels einer Draht-Wickelvorrichtung, wie in Anspruch 1 beansprucht, gelöst.
  • In der Draht-Wickelvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Draht, der von einer Drahtzuführeinrichtung, wie z. B. einer Endtrommel einer Drahtziehmaschine zugeführt wird, in Form einer Vielzahl von Spulen aufgewickelt, die jeweils die Form eines Bündels aufweisen, wobei jedesmal, wenn sich eine Spuleneinheit, die aus einer vorbestimmten Drahtmenge gebildet wird, angesammelt hat, eine Zwischenlage dazwischen gelegt wird. Die Draht- Wickelvorrichtung umfaßt eine Drehscheibe, die zur Drehung um eine vertikale Achse angeordnet ist, einen Aufnahmerahmen, der für eine koaxiale integrale Drehung auf der Drehscheibe angebracht ist, zur Aufnahme des dazu zugeführten Drahtes und eine Zwischenlagen-Zuführeinrichtung, die koaxial über der Drehscheibe zur Verfügung gestellt ist, um eine Vielzahl von Zwischenlagen darauf aufzunehmen, die jeweils allgemein die Form einer perforierten Platte aufweisen, um zu erlauben, daß jedesmal, wenn der Draht mit einer vorbestimmten Länge in einer Spuleneinheit auf dem Aufnahmerahmen aufgenommen ist, eine Zwischenlage so davon herunterfällt, so daß die Zwischenlage locker darauf angepaßt, und drehbar mit einem Bügelwickelabschnitt des Aufnahmerahmens in Eingriff gebracht werden kann, um dadurch die Zwischenlage zwischen angrenzende Spuleneinheiten zu setzen.
  • Die Draht-Wickelvorrichtung kann in Übereinstimmung mit der Ausführungsform der Erfindung, wie in dem abhängigen Anspruch 2 definiert ist, aufgebaut werden.
  • In bevorzugter Art und Weise weist jeder der verwendeten Zwischenlagen eine Vielzahl von Nuten auf, die gebildet sind, um sich in radialen Richtungen von einem inneren Umfangsrand zu einem äußeren Umfangsrand auf einer oberen Fläche davon zu erstrecken, um einen Bündeldraht hindurchzuführen.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung umfaßt die Draht-Wickelvorrichtung eine Zwischenlagen-Zuführeinrichtung, um jedesmal, wenn ein Draht in eine Spuleneinheit auf dem Aufnahmerahmen aufgenommen wird, zu erlauben, daß eine Zwischenaufnahme davon herunterfällt, um die Zwischenlage zwischen angrenzende Spuleneinheiten zu setzen. Beim Wickeln eines Drahtes in Spulen ist es nicht erforderlich ein Produkt jedesmal, wenn der Draht bis zu einer vorbestimmten Länge aufgenommen worden ist, herauszunehmen, sondern es wird jedesmal, wenn der Draht zu der vorbestimmten Länge auf dem Aufnahmerahmen aufgenommen worden ist, eine Zwischenlage, die als eine Markierung dient, fallengelassen und auf den aufgenommenen Draht geworfen ohne daß eine Drahtziehmaschine, von der der Draht zu der Draht-Wickelvorrichtung zugeführt wird, gestoppt oder gebremst wird. Dementsprechend können sukzessive eine Vielzahl von Spuleneinheiten angesammelt werden bis die Draht-Wickelvorrichtung die volle Kapazität erreicht. Folglich kann die Frequenz des Stoppens der Drahtziehvorrichtung und/oder der Draht-Wickelvorrichtung und die Frequenz des Herausnehmens eines Produktes im Vergleich zu herkömmlichen Draht-Wickelvorrichtung wesentlich verringert werden. Nachdem der Draht bis zu der vollen Kapazität der Draht-Wickelvorrichtung in dieser Art und Weise aufgenommen worden ist, wird die Draht-Wickelvorrichtung (und die Drahtziehmaschine) einmal angehalten und der Aufnahmerahmen durch einen neuen Aufnahmerahmen ersetzt, wonach ein Betrieb der Draht-Wickelvorrichtung mit dem neuen Aufnahmerahmen wieder aufgenommen wird. Zwischenzeitlich wird der Draht, der auf dem Aufnahmerahmen aufgenommen wird, wie ein anderer Vorgang unabhängig von einem Wickelvorgang, pro Spuleneinheit mit der vorbestimmten Drahtmenge gebündelt, die mittels einer Zwischenlage, die zwischen den aufgenommenen Draht gesetzt worden ist, getrennt sind und die Spuleneinheiten werden voneinander getrennt und geeignet verpackt. Dementsprechend ist die Betriebseffizienz und der Arbeitsersparniseffekt der Draht-Wickelvorrichtung hoch.
  • Wenn die Draht-Wickelvorrichtung die zusätzlichen Merkmale des abhängigen Anspruchs 2 umfaßt, kann ermöglicht werden, daß nur einer der Zwischenlagen, die koaxial zusammen mit dem Aufnahmerahmen gedreht wird, erlaubt wird, herunterzufallen, indem bewirkt wird, daß das Halteglied eine einfache Rotation mit dem kleinen festen Rotationswinkel ausführt. Somit kann eine Zwischenlage zu einer geeigneten Zeitgabe an einem vorbestimmten Ort dazwischen gesetzt werden, sogar während eines Hochgeschwindigkeitswickelvorgangs.
  • Wenn jede der Zwischenlagen eine Vielzahl von Nuten aufweist, die so gebildet sind, daß sie sich in einer radialen Richtung von einem inneren Umfangsrand zu einem äußeren Umfangsrand auf einer Oberseite davon erstrecken, um einen Bündeldraht hindurchzuführen, kann zu einer Betriebszeit außer dem Drahtwickelbetrieb ein Bündelbetrieb für jede Spuleneinheit einfach und ohne weiteres durch eine einzelne Bedienperson ausgeführt werden.
  • Das obige und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung offensichtlich werden, wobei diese in Verbindung mit den begleitenden Figuren zu betrachten ist, in der ähnliche Teile oder Elemente mittels den gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • Fig. 1 ist eine Aufrißansicht, die teilweise im Schnitt wesentliche Teile einer Draht-Wickelvorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht auf eine Zwischenlage der Draht- Wickelvorrichtung die in Fig. 1 gezeigt ist;
  • Fig. 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A von Fig. 2 und zeigt die Zwischenlage;
  • Fig. 4 ist eine Teildraufsicht einer anderen Zwischenlage der Draht-Wickelvorrichtung die in Fig. 1 gezeigt ist:
  • Fig. 5 ist eine Draufsicht, die die Beziehung in einer Anordnung zwischen den Zwischenlagen und einem Haltebügel der Draht-Wickelvorrichtung, die in Fig. 1 gezeigt ist, darstellt;
  • Fig. 6 ist ein Flußdiagramm, das ein Verfahren eines Zwischenlagenzuführbetriebs der Draht-Wickelvorrichtung, die in Fig. 1 gezeigt ist, darstellt;
  • Fig. 7(A) bis 7(C) sind schematische Ansichten, die unterschiedliche Drahtlängenmeßverfahren darstellen, die verwendet werden, um eine Zwischenlage in der in Fig. 1 gezeigten Draht-Wickelvorrichtung zuzuführen;
  • Fig. 8 ist eine Aufrißansicht, die eine Endtrommel einer herkömmlichen Draht-Wickelmaschine zeigt;
  • Fig. 9(A) bis 9(C) sind schematische Ansichten, die einen Aufwärtswickelvorgang der herkömmlichen Draht- Wickelvorrichtung, die in Fig. 8 gezeigt ist, darstellen; und
  • Fig. 10(A) und 10(B) sind schematische Ansichten, die einen Abwärtswickelvorgang einer anderen herkömmlichen Draht- Wickelvorrichtung darstellen.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Zuerst wird auf Fig. 1 verwiesen, in der eine Draht- Wickelvorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt ist. Die Draht- Wickelvorrichtung, die dargestellt ist, umfaßt eine Drehscheibe 1, einen Aufnahmerahmen 2, eine Zwischenlagen- Zuführeinrichtung 3 und ist stromaufwärts einer Drahtzuführeinrichtung angeordnet, die eine Endtrommel 35 usw. umfaßt, und in den Fig. 7(A) bis 7(C) gezeigt ist. Die Drehscheibe 1 weist z. B. solch eine Struktur auf, daß ein Körperabschnitt 1B in der Form eines kreisförmigen Zylinders aufrecht an einem zentralen Abschnitt eines Tisches 1A in der Form einer perforierten Scheibe aufgerichtet ist. Die Drehscheibe 1 ist an einer vertikalen Mittelwelle 6 angebracht, die sich von einer Basis 5 vertikal aufwärts erstreckt, mit einem Paar von Lagern 11 und 12, die dazwischen angeordnet sind, so daß sie um die vertikale Mittelwelle 6 rotieren kann. Die Drehscheibe 1 wird mittels eines Motors 16 durch ein Getriebe 13 um die vertikale Mittelwelle 6 gedreht, das koaxial und integral mit dem Tisch 1A zur Verfügung gestellt ist, einem anderen Getriebe 15, das in Eingriff mit dem Getriebe 13 gehalten wird und einem Kegelradgetriebezug 15, der mit dem Getriebe 14 verbunden ist.
  • Der Aufnahmerahmen 2 weist im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die, die in einer herkömmlichen Draht- Wickelvorrichtung verwendet werden, auf. Der in den Fig. 10(A) und 10(B) gezeigte Aufnahmerahmen 2 ist als rohrförmiges Rahmenglied ausgebildet, das aus dicken runden Stahlstäben als Material mittels Biege- und Schweißvorgängen gebildet wird und einen Wickelabschnitt 22 umfaßt, der drei oder mehrere, z. B. vier Streben, aufweist, die sich entlang eines imaginären Zylinders erstrecken und einem Basisabschnitt 21, der vier gebogene Abschnitte aufweist, die sich innerhalb einer imaginären ringförmigen Platte ähnlich Blütenblättern (Petals) erstrecken und mit dem Wickelabschnitt 22 integriert sind. Der Aufnahmerahmen 2 ist auf der Drehscheibe 1 angebracht, und daran mittels geeigneten Mitteln dergestalt befestigt, daß der Basisabschnitt 21 auf dem Tisch 1A gehalten wird, und der Wickelabschnitt 22 konzentrisch um den Körperabschnitt 1B positioniert ist, so daß der Aufnahmerahmen 2 integral und konzentrisch mit der Drehscheibe 1 um die vertikale Mittelwelle 6 rotieren kann.
  • Unterdessen ist die Zwischenlagen-Zuführeinrichtung 3 genau über der Drehscheibe 1 angeordnet und an einem Rahmen 23 angebracht, der eine getoppte zylindrische Form aufweist, und integral an einem oberen Endabschnitt des Körperabschnitts 1B befestigt ist, so daß er integral mit der Drehscheibe 1 rotieren kann. Die Zwischenlagen-Zuführeinrichtung 3 umfaßt vier Halteglieder 9 und eine Antriebsvorrichtung zum reversiblen Drehen der Halteglieder 9 mit einem festen Drehwinkel. Jedes der Halteglieder 9 ist z. B. aus einem runden Stahlstab mit einer vorbestimmten Länge gebildet. Die vier Halteglieder 9 sind einzeln locker in vier Schlitze 30 eingepaßt, die in einer horizontal verlängerten Form in dem Rahmen 23 gebildet sind, und sind in einer Cantileveranordnung an einer Drehwelle eines pneumatischen Drehsteller 24 angebracht, der an einer Zwischenhalteplatte 31 des Rahmens 23 befestigt ist, und mit der vertikalen Mittelwelle 6 koaxial nach unten gerichtet ist. Die vier Halteglieder 9 sind radial in horizontalen Richtungen von einer Verlängerungslinie der vertikalen Mittelwelle 6 dergestalt angeordnet, daß sie ein Kreuz bilden.
  • Die Antriebsvorrichtung 10 wird mittels einer pneumatisch betriebenen Antriebsvorrichtung gebildet, die den Drehsteller 24 umfaßt, ein Drehgelenk 25, das koaxial an einem oberen Ende der vertikalen Mittelwelle 6 angebracht ist, ein Paar von Luftdurchgängen 28 und 29, die einer axialen Richtung in der vertikalen Mittelwelle 6 gebildet sind, ein elektromagnetisches Richtungssteuerventil 26, und eine Druckluftquelle 27. Der Drehsteller 24 dreht reversibel die Drehwelle davon mit einem festen Drehwinkel, z. B. in der vorliegenden Ausführungsform mit einem reversiblen Winkel von 8º, wobei die komprimierte Luft mit einer abwechselnd umgekehrten Flußrichtung zugeführt wird. Das Drehgelenk 25 weist zwei feste Seitenöffnungen auf, die mit Enden der Luftdurchgängen 28 und 29 verbunden sind, und zwei drehbare Seitenöffnungen, die mit entsprechenden Öffnungen des Drehstellers 24 verbunden sind. Das elektromagnetische Richtungssteuerventil 26 weist eine Druckquellenöffnung, die mit der Druckluftquelle 27 verbunden ist, auf, mit einer Tanköffnung, die offengelassen ist, und einem Paar von Stelleröffnungen, die mit den anderen Enden der Luftdurchgänge 28 und 29 verbunden sind.
  • In der Zwischenlagen-Zuführeinrichtung 3, die in der oben beschriebenen Art und Weise aufgebaut ist, wird die Zwischenlagen-Zuführeinrichtung 3 zusammen mit der Drehscheibe durch einen Antrieb des Motors 16 gedreht, indem ein Betrieb des elektromagnetischen Richtungssteuerventils 26 verändert wird, während komprimierte Luft zu dem Drehsteller 24 durch das Drehgelenk 25 zugeführt wird, so daß die Drehwelle des Drehstellers 24 reversibel im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn mit einem reversiblen Winkel von 8º gedreht wird, um reversibel die vier Halteglieder 9 integral damit, mit einem reversiblen Winkel von 8º zu drehen.
  • Es ist darauf hinzuweisen, daß in der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ein Halteglied 34 an einem Mittelabschnitt oben an dem Rahmen 23 mittels einer Schraube befestigt ist, und ein Paar von Zentrierungswellen 20 an den beiden Enden der Halteglieder 34 angebracht und aufgehängt sind. Die Zentrierungswellen 20 sind vorgesehen, um die Phasen einer Vielzahl von Zwischenlagen 4 bezüglich der Drehrichtung zueinander anzupassen, die auf den Haltegliedern 9 angeordnet sind.
  • Die Zwischenlagen 4, die in der Draht-Wickelvorrichtung der vorliegenden Erfindung verwendet werden, sind in zwei Typen geteilt: Eine davon ist eine Zwischenlage 4A, die in Draufsicht in Fig. 2 gezeigt ist, und ebenso in Fig. 3 in einer Schnittansicht entlang einer Linie A-A von Fig. 2 gezeigt ist; und die andere ist eine Zwischenlage 4B, die teilweise in Draufsicht in Fig. 4 gezeigt ist. Die Zwischenalgen 4, d. h. die Zwischenlagen 4A und 4B werden mit gewünschten Formen unter Verwendung einer Platte als Material aus einem leichtgewichtigen Material mit einer hohen Verarbeitbarkeit hergestellt, wie z. B. einem MC- Nylonkunstharz eines technischen Kunststoffes, Holz oder Aluminium.
  • Jede der Zwischenlagen 4A und 4B, die in den Fig. 2 bis 4 gezeigt sind, ist aus einer ringförmigen Platte 33 gebildet, die allgemein die Form einer perforierten Platte aufweist mit vier Plattenstücken 32, die integral an vier am Umfang gleich beabstandeten Orten vorgesehen sind und sich radial dergestalt erstrecken, daß sie sich senkrecht miteinander kreuzen können. Die Plattenstücke 32 sind mit solch einer Form gebildet, daß der innere Durchmesser von inneren Umfangskanten größer als der äußere Durchmesser des Rahmens 23 ist, aber kleiner als die Länge des Halteglieds 9, während der äußere Durchmesser von Umfangskanten der Plattenstücke 32 davon größer ist als die Länge der Halteglieder 9, und in bevorzugter Weise ein klein wenig größer als der äußere Seitendurchmesser der Spuleneinheit 8, die um den Aufnahmerahmen 2 aufzunehmen ist. Es ist darauf hinzuweisen, daß es erforderlich ist, daß der innere Durchmesser der ringförmigen Platte 33 größer als der äußere Durchmesser des Rahmens 23 ist, und in der vorliegenden Ausführungsform ist der innere Durchmesser der ringförmigen Platte 33 im wesentlichen gleich der Länge der Halteglieder 9.
  • Jede der Zwischenlagen 4A und 4B weist an jedem Plattenstück 32 davon eine Nut 17 auf, einen Schlitz 18 und ein rundes Loch 19. Die Nut 17 ist konkav auf einer Oberseite von jedem Plattenstück 32 gebildet und erstreckt sich radial von der inneren zu einer äußeren Umfangskante entlang einer Mittellinie des Plattenstücks 32. Die Nuten 17 sind an den gleichen Positionen der Zwischenlagen 4A und 4B angeordnet und insbesondere an Positionen, die am Umfang voneinander um 90º auf zwei senkrechten Mittellinien der Zwischenlagen 4A und 4B beabstandet sind. Die Nuten 17 werden als Durchgänge zum Führen eines Bündeldrahtes verwendet, um den Bündeldraht auf eine Oberfläche der Spuleneinheit 8 zu wickeln.
  • Unterdessen ist der Schlitz 18 als ein schmales Langloch gebildet, das dergestalt gebildet ist, daß es sich von der inneren Umfangskante von jedem Plattenstück 32 an Orten erstreckt, die einem Halteglied 9 entsprechen und die Schlitze 18 der Plattenstücke 32 sind an Orten vorgesehen, die am Umfang um 90º voneinander beabstandet sind, auf den zwei senkrechten Mittellinien der Zwischenlagen 4A und 4B, so daß die vier Halteglieder 9 durch die Schlitze 18 gleichzeitig hindurchgehen können. Die Schlitze 18 sind in der Zwischenlage 4A des ersten Typs an Orten vorgesehen, die um 3º nach links im Gegenuhrzeigersinn von den Nuten 17 versetzt sind, aber in der Zwischenlage 4B des zweiten Typs an Orten, die um 5º nach rechts im Uhrzeigersinn versetzt sind. Folglich sind die Schlitze 18 in einer Drehphasenbeziehung zur Verfügung gestellt, in der sie um einen Winkel entsprechend einem reversiblen Drehwinkel von 8º der Halteglieder 9, zwischen den Zwischenlagen 4A und 4B versetzt sind.
  • Die Rundlöcher 19 sind an den gleichen Orten der Zwischenlagen 4A und 4B zur Verfügung gestellt. Insbesondere sind die Rundlöcher 19 an Orten zur Verfügung gestellt, die voneinander von dem Mittelpunkt der Zwischenlagen gleich beabstandet sind und um gleiche Drehwinkel von den Nuten 17 versetzt sind, z. B. an Orten, die um 5º nach rechts im Uhrzeigersinn beabstandet sind. Die Rundlöcher 19 sind als Löcher ausgebildet, die einen geeigneten Durchmesser aufweisen, um zu erlauben, daß die Zentrierungswellen 20 locker darin angebracht werden.
  • Nun wird ein Wickelbetrieb der Draht-Wickelvorrichtung der vorliegenden Erfindung mit Verweis auf Fig. 1 beschrieben, wobei Fig. 5 eine Draufsicht ist, und die Beziehung einer Anordnung zwischen den Zwischenlagen 4 und den Haltegliedern 9 darstellt, und Fig. 6 ein Flußdiagramm ist, das unterschiedliche Schritte des Betriebs in einer Reihenfolge darstellt. Während das Halteglied 34 entfernt wird, werden die Zwischenlagen 4A und 4B abwechselnd auf den Haltegliedern 9 angeordnet und dergestalt positioniert, daß die Rundlöcher 19 davon miteinander ausgerichtet sind. Dann werden das Paar von Zentrierungswellen 20 in diametrisch gegenüberliegende Paare der Rundlöcher 19 eingeführt und das Halteglied 34 wird an dem Rahmen 23 befestigt. Folglich werden die Zwischenlagen 4A und 4B auf den Haltegliedern 9 dergestalt angeordnet, daß die Rundlöcher 19 davon miteinander ausgerichtet sind und die Schlitze 18 davon um den festen Drehwinkel von 8º zwischen jeder einzelnen der Zwischenlagen 4A und 4B eine gleiche Phase aufweisen und die Halteglieder 9 zwei Haltepunkten entsprechen, die um 8º voneinander beabstandet sind. In .dieser Bedingung wird die Zwischenlage 4A an der untersten Stufe, die in einem direkten Kontakt mit den Haltegliedern 9 gehalten wird, natürlich dergestalt positioniert, daß die Schlitze 18 davon um 8º von den entsprechenden Haltegliedern 9 versetzt sind.
  • Nun wird eine Länge des Drahtes 7 für ein Bündel in einem Drahtlängenzähler eingestellt (Schritt S1) und dann wird eine Anzahl von Bündeln, die auf den Aufnahmerahmen 2 aufzuwickeln sind, in einem Bündelzahlzähler eingestellt (Schritt S2). Dann wird der Motor 16 gestartet, zur Drehung der Drehscheibe 1 und des Aufnahmerahmens 2, um einen Wickelbetrieb zu starten (Schritt S3), um zu bewirken, daß der Aufnahmerahmen 2 den Draht 7 aufnimmt, der mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit von der Drahtzuführeinrichtung zugeführt wird. Simultan wird der Drahtlängenzähler gestartet, um die Länge des so gelieferten Drahtes 7 zu messen (Schritt S4). Der so gelieferte Draht 7 wird um einen oberen Abschnitt des Drahtwickelabschnitts 22 des Aufnahmerahmens 2 gewickelt und fällt beim Drehen um den Aufnahmerahmen 2 nach unten, so daß er in einer Spule an dem Basisabschnitt 21 gesammelt wird. Dann wird eine vorbestimmte Menge des Drahtes 7 aufgenommen, so daß die vorbestimmte Drahtlänge zur Bildung einer Spuleneinheit erreicht ist, wobei der Drahtlängenzähler dies erfaßt und ein Ausgabesignal ausgibt (Schritt S5). In Antwort auf das Ausgabesignal des Drahtlängenzählers wird das elektromagnetische reversible Steuerventil 26 automatisch umgewechselt, um den Drehsteller 24 anzutreiben und der Drahtlängenzähler wird zurückgesetzt (Schritt S6). Als ein Ergebnis werden die Halteglieder 9 um 8º gedreht. Folglich kommt die Zwischenlage 4A an der untersten Stufe in eine Position an der die Schlitze 18 davon mit den Haltegliedern 9 ausgerichtet sind, und dementsprechend wird sie nicht mehr mittels der Halteglieder 9 gehalten. Folglich fällt während des Wickelbetriebs nur die Zwischenlage 4A an der untersten Stufe vorbei an den Haltegliedern 9 herunter bis sie von der Spuleneinheit 8 um den Wickelabschnitt 22 des Aufnahmerahmens 2 aufgenommen wird.
  • Da die Zwischenlage 4A während einer synchronen Drehung mit der Drehscheibe 1 und dem Aufnahmerahmen 2 herunterfällt, wird sie in diesem Beispiel überhaupt nicht von einem Zwischenabschnitt des Wickelabschnitts 22 erfaßt und kann sich ohne Beeinflussung bewegen und mit Sicherheit durch die Spuleneinheit 8 empfangen werden. Nachdem die Zwischenlagen 4A an der untersten Stufe herunterfällt, wird ein Wickelbetrieb fortgesetzt. Andererseits werden auf Seiten der Zwischenlagen-Zuführeinrichtung 3 die Zwischenlagen, die die Zwischenlagen 4B umfassen, an der nächsten Stufe auf den Haltegliedern 9 gehalten, und der Bündelzahlzähler wird um 1 inkrementiert (Schritt S7). Bis nachdem der Bündelzähler erfaßt, daß eine vorbestimmte Anzahl von Bündeln aufgenommen worden ist (Schritt S8), werden die Vorgänge an den Schritten 54 bis 57 in der gleichen Art und Weise wie oben beschrieben wiederholt. In diesem Beispiel wird der Drehsteller 24 umgekehrt angetrieben, um der Zwischenlage 4B an der nächsten Stufe zu erlauben, herunterzufallen. In dieser Art und Weise fällt jede Zwischenlage 4 zu einem gegebenen Zeitpunkt auf eine Spuleneinheit 8 während sie zusammen mit dem Aufnahmerahmen 2 gedreht wird. Dann, nachdem die bestimmte Anzahl von Bündeln aufgenommen worden ist, wird der Wickelvorgang angehalten, und der Bündelzahlzähler zurückgesetzt (Schritt S9).
  • Übrigens werden, wenn angenommen wird, daß bei einer herkömmlichen Draht-Wickelvorrichtung, bei der der Aufnahmerahmen 2 jedesmal wenn eine Spuleneinheit 8 aufgewickelt ist, ungefähr 15 Minuten für den Vorgang des Herein- und Herausbewegens des Aufnahmerahmens 2 benötigt wird, mit der Draht-Wickelvorrichtung der vorliegenden Erfindung, wenn insgesamt sechs Spuleneinheiten 8 in einem einzelnen kontinuierlichen Aufnahmevorgang erhalten werden, fünf Vorgänge zum Herein- und Herausbewegen des Aufnahmerahmens 2 unnötig, und folglich kann die Zeit, die zur Aufnahme von sechs Spuleneinheiten erforderlich ist um insgesamt 15 · 5 = 75 Minuten verringert werden, d. h. um mehr als eine Stunde.
  • Fig. 7(A) bis 7(C) stellen unterschiedliche Drahtlängenmeßverfahren dar, die verwendet werden, um Zwischenlagen in der Draht-Wickelvorrichtung der vorliegenden Erfindung zuzuführen. In dem in der Fig. 7(A) dargestellten Verfahren wird die Drehgeschwindigkeit der Endtrommel 35 der Drahtziehmaschine mittels eines Drehkodierers 36 erfaßt, und der Wert der somit erfaßten Geschwindigkeit wird verwendet, um die Länge des Drahtes 7 mittels einer programmierbaren Logiksteuereinrichtung (PLC) 37 zu berechnen. Insbesondere führt die programmierbare Logiksteuereinrichtung 37 eine Berechnung der Drahtlänge = Durchmesser der Endtrommel 35 · 3,14 · Drehgeschwindigkeit aus, und die programmierbare Logiksteuereinrichtung sendet, wenn der Wert, der mittels der Berechnung erhalten wird die vorbestimmte Drahtlänge erreicht, ein Signal zu dem elektromagnetischen Richtungssteuerventil 26, so daß eine Zwischenlage eingeworfen und zugeführt wird. Unterdessen wird in dem in Fig. 7(B) dargestellten Verfahren der Draht 7, der zugeführt wird, um ein Längenmeßrad 38 gewickelt, das zwischen der Endtrommel 35 der Drahtziehmaschine und der Wickelvorrichtung angeordnet ist, und die Drehgeschwindigkeit des Längenmeßrades 38 wird mittels dem Drehkodierer 36 erfaßt. Dann wird die Drahtlänge berechnet und eine Zwischenlage 4 in der gleichen Art und Weise wie in dem Verfahren von Fig. 7(A), wie oben stehend beschrieben, eingeworfen und zugeführt. Andererseits wird in dem in Fig. 7(C) dargestellten Verfahren die Geschwindigkeit (Länge des Drahtes, der zugeführt wird) zwischen der Endtrommel 35 der Drahtziehmaschine und der Wickelvorrichtung mittels eines optischen Längenmeßinstruments 39 gemessen (berechnet mittels einer Steuereinrichtung 40 zu exklusiven Verwendung) und wenn eine voreingestellte Drahtlänge erreicht wird, wird ein Signal von der programmierbaren Logiksteuereinrichtung 37 zu dem elektromagnetischen Richtungssteuerventil 26 ausgesendet, um eine Zwischenlage 4 in einer gleichen Art und Weise wie in den Verfahren von den Fig. 7(A) und 7(B) einzuwerfen und zuzuführen. Eine Zwischenlage 4 kann bei einer geeigneten Zeitgabe in dieser Art und Weise sicher für jede Spuleneinheit 8 zugeführt werden.
  • Während in der oben beschriebenen Ausführungsform die Zwischenlagen-Zuführeinrichtung 3 als eine Vorrichtung des Typus gezeigt ist, die mittels eines pneumatischen Kreises gesteuert wird, ist die vorliegende Erfindung nicht auf die Vorrichtung mit solch einer spezifischen Form beschränkt und es ist ebenso möglich die Draht-Wickelvorrichtung der Ausführungsform dergestalt zu modifizieren, daß der Mechanismus zum reversiblen Drehen der Halteglieder 9 einen elektromagnetischen Solinoid umfaßt, dem Leistung mittels eines Kontaktrings übertragen wird, oder eine elektromagnetischen Wandelvorrichtung, die einen Motor umfaßt, z. B. einen Schrittmotor.
  • Nach der kompletten Beschreibung der Erfindung ist es für den Durchschnittsfachmann offensichtlich, daß viele Änderungen und Modifikationen dazu ausgeführt werden, ohne von dem Umfang der Erfindung, wie in den Ansprüchen definiert, abzuweichen.

Claims (3)

1. Draht-Wickelvorrichtung zum Wickeln eines Drahtes (7), der von einer Drahtzufuhreinrichtung wie z. B. einer Endtrommel einer Drahtziehmaschine zugeführt wird, zur Bildung einer Vielzahl von Spulen, die jeweils die Form eines Bündels aufweisen, umfassend:
- eine Drehscheibe (1), die zur Drehung um eine vertikale Achse angeordnet ist;
- einen Aufnahmerahmen (2) zur Aufnahme des zugeführten Drahtes; und
- Einrichtungen (9, 10) zum Zwischenlegen von Zwischenlagen zwischen aufeinanderfolgend gebildeten angrenzenden Spuleneinheiten;
dadurch gekennzeichnet, daß
- der Aufnahmerahmen (2) koaxial auf der Drehscheibe (1) angebracht ist, um als Ganzes damit zu rotieren;
- eine Zwischenlagen-Zuführeinrichtung (3) koaxial über der Drehscheibe (1) zur Verfügung gestellt ist, um eine Vielzahl von Zwischenlagen (4) darauf aufzunehmen, die jeweils allgemein die Form einer perforierten Platte aufweisen; und
- die Einrichtungen (9, 10), dergestalt zur Verfügung gestellt sind, daß sie jedesmal, wenn der Draht (7) in eine Spuleneinheit (8) auf dem Aufnahmerahmen (2) aufgenommen wird, erlauben, daß eine Zwischenlage (4) so davon fallengelassen wird, daß die Zwischenlage (4) locker angepaßt ist, und drehbar mit einem Bügelwickelabschnitt (22) des Aufnahmerahmens (2) in Eingriff ist, um dadurch die Zwischenlage (4) zwischen die angrenzenden Spuleneinheiten (8) zu setzen, wobei der Bügelwickelabschnitt (22) ausgestaltet ist, um drehend mit den Zwischenlagen, die darauf fallengelassen wurden, in Eingriff zu treten.
2. Draht-Wickelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlagenzuführeinrichtung (3) ein Halteglied (9) umfaßt, das sich radial in horizontalen Richtungen von einer Verlängerungslinie der Vertikalachse der Drehscheibe (1) erstreckt, und um die Verlängerungslinie drehbar ist, um von unten eine Vielzahl von Zwischenlagen (4) zu halten, die eine auf der anderen horizontal und koaxial mit der vertikalen Achse an zumindest zwei Punkten in der Nähe eines Umfangrandes des Mittellochs der Zwischenlagen (4) angeordnet sind, und eine Antriebsvorrichtung (10) zum reversiblen Drehen des Halteglieds (9) zwischen Positionen der zwei Haltepunkte, die um einen festen Drehwinkel von einander beabstandet sind, und die so groß gebildet ist, um es zu ermöglichen, daß sie durch einen inneren Raum des Bügelwickelabschnitts des Aufnahmerahmens hindurchpaßt, und zur Rotation als Ganzes mit der Drehscheibe (1) verbunden ist, und worin bei Verwendung der Draht-Wickelvorrichtung Zwischenlagen zur Verfügung gestellt sind, die zwei Typen von Zwischenlagen umfassen, wobei jede zumindest zwei Schlitze (18) aufweist, die an dem Umfangsrand des Mittellochs der Zwischenlage in einer Art und Weise gebildet ist, um zu erlauben, daß Haltabschnitte des Halteglieds (9) dort hindurchgehen, wobei die Schlitze (18) in einer Drehphase um den festen Drehwinkel zwischen angrenzenden Zwischenlagen (4A, 4B) versetzt sind, und die Zwischenlagen eine auf der anderen auf dem Halteglied an zwei Haltepunkten dergestalt angeordnet sind, daß die Schlitze (18) der Zwischenlagen wechselweise um den festen Drehwinkel versetzt sind.
3. Verwendung der Draht-Wickelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Zwischenlagen (4) eine Vielzahl von Nuten (17) aufweist, die so gebildet sind, daß sie sich in radialen Richtungen von einem inneren Umfangsrand zu einem äußeren Umfangsrand auf einer Oberseite davon erstrecken, um einen Bündeldraht hindurchzuführen.
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