DE1954696U - Lagergehaeuse. - Google Patents
Lagergehaeuse.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
SKF KUGELMGEEFAERIKM GMBH Schweinfurt/ 12. Dezember ig6(.
'_'-'■ TA-1:G1/Stu
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf Lagergehäuse oder Lagerschilde aus
Kunststoff od. dgl./ wie sie zusammen mit den darin eingesetzten Lagern als
komplette Einheiten insbesondere für die Lagerungen von Ventilatoren, Förderbandrollen
od. dgl. ,Verwendung-finden.
Während Stehlagergehäuse bisher im allgemeinen aus Stahlguß und in seltenen
Fällen auch schon aus Stahlblech gefertigt wurden, ist beispielsweise für
Rollenbb'den von Förderbandrollen auch bereits Kunststoff als Werkstoff vorgeschlagen
worden. Im allgemeinen sind diese bekannten Kunststoffgehäuse als vollwändige Scheiben ausgebildet,: in deren Bohrungen die Wälzlager eingesetzt
werden und deren zylindrische Mantelflächen in entsprechende Bohrungen der
Maschinenteile eingepreßt werden. Diese bekannten Ausführungen sind dabei
nur so weit elastisch-nachgiebig, wie es die Elastizität des Werkstoffes
zuläßt. Das erfordert, daß die Sitzflächen sowohl für die Lager als auch
für die Maschinenteile besonders bearbeitet werden müssen, um zu gewährleisten,
daß die Lager im Gehäuse und die Gehäuse im angrenzenden Maschinenteil
ausreichenden Festsitζ erhalten. Weiterhin werden zur Abdichtung der in
diesen Gehäusen'eingebauten Wälzlager besondere mehrteilige Dichtungen, wie
Labyrinthringe od. dgl., vorgesehen, die auf die Achse bzw. Welle und in die
Bohrung der als.Scheiben ausgebildeten Gehäuse .auf- bzw. eingesetzt werden.
Ein solches Gehäuse weist also eine Mehrzahl von Einzelteilen auf, wodurch
einmal die Lagerhaltung erschwert und zum anderen auch die Störanfälligkeit
erhöht wird; ganz abgesehen davon, daß die Vielzahl der Teile, die ja, um sie
zusammenbauen;zu können, besonders bearbeitet werden müssen, die Gehäuse verteuern.
- . ."-.-."
Die vorliegende Neuerung hat es. sich deshalb zur Aufgabe-gemacht, ein Gehäuse
oder Lagerschild aus Kunststoff zu schaffen, das diese Nachteile vermeidet.
Nach der vorliegenden Neuerung wird ein Lagergehäuse vorgeschlagen, das als
einteiliges ringförmiges. Gußstück aus Kunststoff ausgebildet ist, dessen
scheibenförmige Seiten- oder Stirnwand- einen äußeren, irä wesentlichen in
axialer Richtung verlaufenden ringförmigen Ansatz, durch welchen das Gehäuse
SKP KUGELLAGERPABRIKEW GMBH . , Blatt -Z-
in dem angrenzenden Maschinenteil abgestützt werden kann, sowie einen inneren,
in axialer Richtung verlaufenden ringförmigen Ansatz zur Aufnahme des Lagers,
ferner im wesentlichen in radialer Richtung verlaufende Rippen, welche die inneren
und äußeren ringförmigen Ansätze miteinander verbinden, sowie eine als
Portsetzung der Seitenwand in radialer Richtung nach innen weisende Schulter,
die einerseits zur Festlegung-des Lagers in einer axialen Richtung sowie andererseits
zur Abdichtung des Lagers nach einer Seite dient, aufweist. Zur axialen
Fixierung des Lagers in der zweiten axialen Richtung, d. h. ins Maschineninnere,
ist der innere axial verlaufende ringförmige Ansatz auch auf dieser
Seite in der Bohrung mit einer radial nach innen weisenden Schulter versehen,
die ringsumlaufend aber auch.unterbrochen sein kann.
Durch die Anordnung der Ausnehmungen zwischen dem inneren und dem äußeren,
in axialer Richtung verlaufenden ringförmigen Ansatz wird das Gehäuse elastischer.
Deshalb können die Durchmesser- und Rundheitstoleranzen an den Sitzflächen des Gehäuses, d.h. also Mantel und Bohrung, größer sein als bei
massiven Gehäusen. Das hat weiterhin den Vorteil, daß der erforderliche Preßsitz
mit größeren Maßtoleranzen.an den' Sitzflächen erzielt werden kann, so
daß die Gefahr, daß das Gehäuse ;im Maschinenteil bzw. das Lager in der Gehäusebohrung
sich drehen kann, verringert.""wird. . .-. . . . '
Der Sitzcharakter zwischen Göhäuse und Maschinenteil kann noch dadurch verbessert
werden, daß die Mantelfläche des äußeren ringförmigen Ansatzes leicht
kegelig ausgeführt wird, und zwar so, daß der größte Durchmesser an der Stelle
des Gehäuses liegt, die nicht die größte radiale Steifigkeit aufweist. Die
als Verlängerung "der Seitenwand.ausgeführte, in radialer Richtung nach innen
weisende Schulter, die das Lager in einer-Richtung axial festlegt und mit dem
Innenring des Lagers sowie der Achse oder der Welle eine Spaltdichtung bildet,
ist zweckmäßigerweise mit -einer Aussparung versehen, die als Schmiermittelvorratsraum
für die Dichtspalte dienen kann.
Nähere Einzelheiten der Neuerung sollen an Hand verschiedener in den beiliegenden
Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert werden.
SKF KÜGELLAGEBFABRIKEN GMBH ^ Blatt - 3 -
■■"-.-- -,_ -" ■"..""- 12. 12. 1966
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein neuerungsgemäßes Lagergehäuse
beispielsweise für eine Förderbandrolle,
Fig. 2 eine Seitenansicht dieses Gehäuses ,.und zwar von rechts,
Fig. 3 einen Teil des Schnittes; des Lagergehäuses nach Fig. 1
vor dem Einbau in das Rollenmantelrohr, T
Fig. 4 einen Schnitt und ■"_-.,. ;
Fig. 5 die dazugehörige Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles eines Lagergehäuses,
Fig. 6 und Fig. 7 ebenfalls einen Schnitt und eine Seitenansicht
eines Lagergehäuses mit schrägen Versteifungsrippen und
Fig. 8 und Fig. 9 zwei weitere Ausführungsbeispiele des neuerungsgemäßen
Lagergehäuses ,jeweils im Schnitt
In der Fig. 1 ist eine Anordnung des neuerungsgemäßen Lägergehäuses bei einer
Förderbandrolle dargestellt. Das aus Kunststoff bestehende ringförmige Lagergehäuse
1 ist in das Rollenmantelrohr 2 der Förderbandrolle eingepreßt und in
bekannter Weise durch zusätzliche Mittel, wie Eindrückungen, Schrauben u. dgl.,
gesichert., - ''■'■'-.. .;_ - - -- -'-"/ ~~-_-. -: " " . ■-■■_."...
Das Gehäuse 1 besitzt eine in radialer Richtung verlaufende scheibenförmige
Seiten- oder Stirnwand 10, von weicher ein äußerer, im wesentlichen axial
verlaufender ringförmiger Ansätζ 11, der in die zylindrische Bohrung 3 des
Rollenmantelrohres 2 eingreift, und ein innerer axial verlaufender ringförmiger Ansatz 12, der in seiner Bohrung 4 das auf einer Welle oder Achse 5
aufgesetzte, auf beiden Seiten mit Dichtscheiben 6 abgedeckte Kugellager 7
aufnimmt> ausgehen. Die ringförmigen Ansätze 11 und 12 sind miteinander durch
radial verlaufende Rippen 13 verbunden» Die Verlängerung-der Stirnwand 10 in
radialer Richtung nach innen ergibt eine; Stutzschulter 14 für das Lager J,
die in einem ringförmigen Ansatz 15^ endet, der mit der Seitenfläche 8 des
-Lagerinnenringes 9 sowie;der;Mantelfläche- der- Achse oder Welle 5 eine Spaltdichtung bildet. An dem der Stützschulter 14 gegenüberliegenden Ende ist der
axial verlaufende ringförmige Ansatz 12 mit einer niedrigen, nach innen weisenden
Schulter 16 versehen, die das Lager 7 in der anderen axialen Richtung
SKF KUGE]ZAGERFAmIKM; GMEff- Blatt -
; ν'- ; .■.'-■"■ 12. 12.
fixiert. Diese--Schulter-l6 kann beispielsweise nach dem Einsetzen des Lagers
durch plastisches Umformen der Endpartie des ringförmigen Ansatzes 12 gebildet
worden sein. Sie kann ringsumlaufend, aber auch unterbrochen sein.
Pig. 5 zeigt einen Teil des Schnittes des Lagergehäuses nach Pig. I und 2
vor dem Einbau in das Rollenmantelrohr 2. Hier ist zu sehen, daß der im
wesentlichen axial verlaufende ringförmige Ansatz. 11 vor dem Einbau leicht
kegelig ausgebildet ist, und zwar so, daß der größte Durchmesser an dem der
Seitenwand 10 abgewandten Teil 17 des ringförmigen Ansatzes 11, d. h. an der
Stelle der geringsten radialen Steifigkeit des Mantels des Gehäuses liegt. Dieser Bereich weist dann beira Einsetzen des Gehäuses in das Rollenmantelrohr
das größte Übermaß gegenüber der zylindrischen Bohrung des Rollenmantelrohres auf. Der der Seitenwand 10 abgewandte Teil des ringförmigen Ansatzes
ist, um das Einsetzen des Gehäuses in das Mantelrohr zu erleichtern, an seinem Vorderteil in entgegengesetzter Richtung leicht abgeschrägt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 ist die Mantelfläche des im wesentlichen
axial verlaufenden ringförmigen Ansatzes 11 mehrmals unterbrochen, d. h.
es entstehen auf der Mantelfläche mehrere Vorsprünge 18, die zwischen den
radialen Versteifungsrippen13 liegen* Dies bewirkt eine weitere Erhöhung der
Flexibilität des Gehäuses und außerdem eine Beschränkung der Bereiche des
größten Übermaßes auf wenige Teile des Umfanges.
Die Fig. 6 und J zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel.eines neuerungsgemäßen
Lagergehäuses. Die Versteifungsrippen 13 sind hier nicht, wie bei den
vorgenannten Ausführungen radial, sondern schräg angeordnet. Diese Anordnung ergibt eine geringere Steifigkeit im Bereich 17 des größten Durchmessers gegenüber
den Ausführungen mit radialen Rippen, Die bei den vorher genannten Beispielen
vorhandene Schulter l6, die das Lager 7 mit den beiden Dichtscheiben
in einer axialen RichtungMlt, ist hier in mehrere Vorsprünge I9 unterteilt.
Um diese Vorsprünge I9 so elastisch zu machen, daß sie beim Einsetzen oder
Ausbauen des Lagers 7 und der, beiden Dichtscheiben 6 radial nach außen federn
könneny ist der-axial verlaufende innere ringförmige Ansatz 12 neben den Vorsprüngen 19 mit sich, axial über einen Teil der Lange des Ansatzes 12 erstreckenden
Schlitzen 20 versehen.
— 5 —
SKP Kü&EIIAGERFABRIKEN GMHi Blatt — 5 -
;-.-. ; Γ: : 12. 12. 1966
Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines neuerungsgemäßen Lagergehäuses, bei
dem der im wesentlichen axial verlaufende ringförmige Ansatz 11 mit einem zusätzlichen,
allerdings naclv der entgegengesetzten Richtung weisenden, ringförmigen
Ansatz 21 versehen ist. Die Mantelfläche dieses Ansatzes 21 ist ebenfalls
kegelig, aber mit dem größten Durchmesser am freien Ende 22, ausgeführt.
Beim Beispiel nach Fig. 9 weist der axial verlaufende ringförmige Ansatz 11
einen nach der entgegengesetzten Seite-über die Stirn- oder Seitenwand 10
hinausragenden ringförmigen Ansatz 24 auf. Beide Ansätze 11 und 24 - der Ansatz
11 jedoch nur über den äußeren Bereich 25 - sind mit zueinander geneig- ten
kegeligen Mantelflächen versehen. Der größte Durchmesser ist hier ebenfalls
an den freien Enden der Ansätze 11 und 24, d. h. an den Stellen der
geringsten radialen Steifigkeit, vorgesehen.
Claims (10)
1. Lagergehäuse aus Kunststoff od. dgl., das im wesentlichen aus einem ringförmigen
Gußstück besteht, gekennzeichnet durch eine scheibenförmige Seiten-
oder Stirnwand (10), die einen äußeren im wesentlichen in axialer Richtung verlaufenden, ringförmigen-Ansatz (11) zum Einbau in das Gegenstück
sowie einen inneren, in axialer Richtung verlaufenden Ansatz (12) zur Aufnahme des Lagers (7), ferner mehrere im wesentlichen in radialer
Richtung verlaufende Rippen (13)j welche die inneren und äußeren ringförmigen
Ansätze (Tl und 12) miteinander verbinden, sowie eine als Fortsetzung
der Seiten- oder Stirnwand (lO) in radialer Richtung nach innen
weisende Schulter (14) zur axialen Festlegung des Lagers (7) in einer
Richtung sowie zur Abdichtung des Lagers nach dieser Seite aufweist.
2, Lagergehäuse nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet, daß die radial nach
innen weisende Schulter (l4) an ihrem Ende mit einem axial nach innen gerichteten
ringförmigen Ansatz (15) versehen ist, der mit der Seitenfläche (8) des Innenringes (9)- des Lagers (?) und mit der Welle bzw. Achse (5),
auf der das Lager sitzt, eine Spaltdichtung bildet.
3· Lagergehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere
in axialer Richtung verlaufende, ringförmige Ansatz (12) an seinem freien
Ende mit einer radial nach innen gerichteten Schulter (l6) zur axialen
Fixierung-des Lagers nach dieser,Seite versehen ist, die ringsumlaufend
oder in mehrere Vorsprünge (19X unterteilt sein kann.
4. Lagergehäuse nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß bei Unterteilung
der radial nach innen gerichteten Schulter (l6) in mehrere Vorsprünge (19)
der axial verlaufende, ringförmige Ansatz (12) neben diesen Vorsprüngen
mit sich axial über einön Teil der Lange dieses Absatzes erstreckenden
: Schlitzen (20) versehen ist. --"". ~ :."!'
5. Lagergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die den inneren und den äußeren axial verlaufenden ringförmigen Ansatz verbindenden
Rippen (13) schräg zurradialen Richtung angeordnet sind.
SKFKUGELIAaERPABRIKENGMBH : Blatt - 2 -
__ 12. 12» 1966
6. Lagergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet,
daß die Mantelfläche des äußeren ringförmigen Ansatzes (11) mit Vorsprüngen
(l8) versehen ist, die vorzugsweise in den Bereichen zwischen
zwei Rippen (13) liegen,
7. Lagergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß der äußere ringförmige Ansatz (11) mit einem nach der entgegengesetzten
Seite weisenden ebenfalls ringförmigen Ansatz (21) versehen ist.
8. Lagergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet,
daß der ringförmige Ansatz (11) einen nach der entgegengesetzten Seite
über die Stirn- oder Seitenwand (1O) hinausragenden ringförmigen Ansatz
(24) aufweist.
9· Lagergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mantelflächen der äußeren ringförmigen Ansätze (11, 21, 25, 24)
bzw. der Vorsprünge (l8) leicht kegelig ausgeführt sind,
10. Lagergehäuse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Durchmesser
der kegeligen Mantelflächen der Ansätze bzw. Vorsprünge an den Stellen
der geringsten radialen Steifigkeit des Mantels des Gehäuses liegt.
Applications Claiming Priority (1)
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| GB (1) | GB1183323A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0015740A1 (de) * | 1979-03-09 | 1980-09-17 | Skf (U.K.) Limited | Endkappenanordnung für Förderrollen |
| DE20304989U1 (de) * | 2003-03-26 | 2004-08-05 | Ab Skf | Lagerträger zur Fixierung eines Lagers in einem radialen Abstand zu einem Maschinenteil |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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- 1965-12-14 GB GB5308865A patent/GB1183323A/en not_active Expired
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1966
- 1966-12-13 DE DE1966S0059366 patent/DE1954696U/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1183323A (en) | 1970-03-04 |
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