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DE1244486B - Befestigung von Ringen, Scheiben u. dgl. in Ringnuten, insbesondere von Anlaufborden und Dichtscheiben in Waelzlagern - Google Patents

Befestigung von Ringen, Scheiben u. dgl. in Ringnuten, insbesondere von Anlaufborden und Dichtscheiben in Waelzlagern

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Publication number
DE1244486B
DE1244486B DE1961S0076609 DES0076609A DE1244486B DE 1244486 B DE1244486 B DE 1244486B DE 1961S0076609 DE1961S0076609 DE 1961S0076609 DE S0076609 A DES0076609 A DE S0076609A DE 1244486 B DE1244486 B DE 1244486B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
rings
bearing
groove
side window
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1961S0076609
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Guenther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKF GmbH
Original Assignee
SKF Kugellagerfabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SKF Kugellagerfabriken GmbH filed Critical SKF Kugellagerfabriken GmbH
Priority to DE1961S0076609 priority Critical patent/DE1244486B/de
Priority to FR914697A priority patent/FR1346426A/fr
Priority to GB4213862A priority patent/GB1010457A/en
Publication of DE1244486B publication Critical patent/DE1244486B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/72Sealings
    • F16C33/76Sealings of ball or roller bearings
    • F16C33/78Sealings of ball or roller bearings with a diaphragm, disc, or ring, with or without resilient members
    • F16C33/784Sealings of ball or roller bearings with a diaphragm, disc, or ring, with or without resilient members mounted to a groove in the inner surface of the outer race and extending toward the inner race
    • F16C33/7843Sealings of ball or roller bearings with a diaphragm, disc, or ring, with or without resilient members mounted to a groove in the inner surface of the outer race and extending toward the inner race with a single annular sealing disc
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P11/00Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for 
    • B23P11/005Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for  by expanding or crimping
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/60Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings
    • F16C33/605Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings with a separate retaining member, e.g. flange, shoulder, guide ring, secured to a race ring, adjacent to the race surface, so as to abut the end of the rolling elements, e.g. rollers, or the cage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
F16b
Deutsche Kl.: 47 a-5
Nummer: 1244486
Aktenzeichen: S 76609 XII/47 a
Anmeldetag: 8. November 1961
Auslegetag: 13. Juli 1967
Die vorliegende Erfindung betrifft eine verdrehsichere Befestigung von geschlossenen Ringen, Scheiben u. dgl. aus plastisch verformbarem Material in Ringnuten von Bohrungen und Wellen, insbesondere eine Befestigung von Anlaufborden und Dichtscheiben in Wälzlagern.
Im Maschinenbau ist es oft erforderlich, irgendwelche Maschinenteile, beispielsweise Wälzlager, auf Wellen oder in Bohrungen zu befestigen, d. h. insbesondere in axialer Richtung zu fixieren. Die gleiche Aufgabe besteht vielfach auch in der Wälzlagertechnik, wo die Wälzkörper bzw..der Wälzlagerkäfig in axialer Richtung gesichert und geführt werden müssen. In beiden Fällen geschieht die axiale Fixierung im allgemeinen durch feste Borde oder Bunde. Wenn nun aus irgendwelchen Gründen feste Borde nicht zweckmäßig sind, weil das Einsetzen der Maschinenteile bzw. des Käfigs und der Wälzkörper unmöglich oder nur schwer durchzuführen ist, müssen die Borde lose ausgebildet und nachträglich, d. h. nach dem Einführen der Teile, eingesetzt werden.
Es ist bekannt, an Stelle fester Bunde an Wellen u. dgl. geteilte Ringe, sogenannte Sprengringe oder Seegerringe zur axialen Fixierung zu verwenden. Es ist auch in der Wälzlagertechnik schon bekanntgeworden, solche Sprengringe zur axialen Führung der Käfige in entsprechende Ringnuten eines Lagerringes einzusetzen. Bei einer solchen Ausführung ist es auch bereits bekanntgeworden, die als federnde Ringe ausgebildeten Anlaufborde mit abgesetzten, in eine Nut der Hülse greifenden Paßteilen zu versehen, deren die Lage des jeweiligen Federringes gegenüber der Hülse in Achsrichtung festlegenden schrägen Sitzflächen mit entsprechenden Gegenflächen der Nut zusammenwirken und deren Drehsicherung durch am Umfang verteilt angeordnete Vorsprünge erfolgt, die in entsprechende Ausnehmungen der Hülse eingreifen. Weiterhin ist es bei Wälzlagern bekannt, geschlossene Ringe aus plastisch verformbarem Material durch radiales Aufweiten oder Stauchen in die Ringnuten in den Lagerringen einzusetzen. Eine andere bekannte Lösung besteht darin, vor dem Einsetzen kegelstumpfartig ausgebildete Ringe durch axiales Pressen flach zu drücken, wobei sie unter Verkleinerung des Innendurchmesser bzw. Vergrößerung des Außendurchmessers in die Nut eindringen und in dieser axial fixiert werden.
Diese bekannten Verfahren weisen jedoch verschiedene Nachteile auf, die eine allgemeine Anwendung nicht zulassen. So ist beispielsweise bei der Anwendung dieser Verfahren in der Wälzlagertech-Befestigung von Ringen, Scheiben u. dgl. in
Ringnuten, insbesondere von Anlaufborden und
Dichtscheiben in Wälzlagern
Anmelder:
SKF Kugellagerfabriken,
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Schwemfurt, Schultesstr. 52
Als Erfinder benannt:
Fritz Günther, Stuttgart-Rohr
nik eine einwandfreie Sicherung und Führung der Wälzkörper nicht gewährleistet.
Bei Verwendung von Sprengringen besteht einmal der Nachteil, daß die Wälzkörper bzw. der Käfig durch die scharfen Kanten an der Trennstelle leicht beschädigt werden. Außerdem besteht bei dieser Ausführung die Gefahr, daß bei zu großer Federkraft die meist sehr dünnwandigen Lagerringe, insbesondere der Lageraußenring, verformt, d.h. unrund werden. Wird die Federkraft zu gering gewählt, so kann sich der Sprengring in der Nut des Lagerringes mitdrehen. Die ebenfalls bereits bekannte Ausführung, bei der die federnden Ringe, d. h. die Anlaufborde, und die entsprechenden Nuten mit Schrägflächen versehen sind, die die Ringe nach dem Auseinanderspreizen in axialer Richtung genau festlegen, weist neben der nicht auszuschließenden, wenn auch hier geringeren Verformung der Hülse durch die radiale Federkraft des Federringes zusätzlich noch einen weiteren Nachteil auf. So müssen in dem Außenring, d. h. in der Hülse, Ausnehmungen zur Aufnahme der die Drehsicherung der Ringe bewirkenden Vorsprünge vorgesehen werden. Bei der Herstellung dieser Ausnehmungen ist eine Verformung der dünnwandigen Hülsen unvermeidbar. Hinzu kommt noch, daß diese Ausnehmungen den Querschnitt der Hülse schwächen, also die Verformung wiederum begünstigen.
Die Gefahr, daß die Lagerringe verformt, also unrund werden, besteht auch bei den bekannten geschlossenen Ringen, wenn die Nutfiefe zu gering ist. Wenn die Nuttiefe dagegen zu groß gewählt wird, erhalten die eingesetzten Scheiben oder Ringe keinen Halt, sie können sich leicht mitdrehen.
Es ist nun, um diese Nachteile zu umgehen, bei Nadellagern, bei denen die zur axialen Sicherung des Nadelkäfigs bzw. der Nadeln vor dem Einsetzen
709 610/245

Claims (1)

  1. kegelstumpfförmig ausgebildeten Ringe durch axiales möglich, diese Anordnungen auch auf andere Ge-
    Einpressen fixiert werden, bekanntgeworden, die bei biete zu übertragen bzw. entsprechend abzuwandeln,
    der Verformung des Ringes mit dem Grund der Es zeigen die
    V-förmigen Nut zur Berührung kommende äußere A b b. 1 bis 6 Schnitte durch Wälzlagerringe mit
    bzw. innere Ringmantelfläche so auszubilden, daß 5 losen bzw. eingesetzten Anlaufborden für die Wälz-
    beim Einpressen des Ringes nur kleine Teilflächen körper bzw. Käfige.
    der entsprechenden Ringmantelfläche zur festen An- In A b b. 1 ist ein Schnitt durch einen Teil eines lage am Nutgrund kommen. Die Ringe werden zu Lagers mit einem losen Bord vor dem Einsetzen diesem Zweck so ausgebildet, daß nur die vordere gezeigt. Der Lageraußenring 1 ist mit einer Ringoder auch beide Kanten der Ringmantelfläche zur io nut 2 versehen, deren äußere Seitenwand 3 leicht gefesten Anlage kommen oder daß die Ringmantel- neigt angeordnet ist. Die Seitenscheibe 4, die gemäß fläche mit sich über die Ringhöhe erstreckenden der Erfindung am oberen Ende 5 der Seitenfläche 6 zahnartigen Vorsprüngen versehen ist, die sich beim mit einer Verzahnung 7 versehen ist, liegt gegen den Einpressen des Ringes allein fest an den Nutgrund Ansatz 8 des Außenringes 1 an. Durch radiales Aufanlegen. 15 weiten beispielsweise wird die Seitenscheibe 4 in die
    Mit dieser Ausführung konnte zwar in gewissen Ringnut 2 des Lagerringes 1 eingepreßt. Die Zähne 9
    Grenzen ein Mitdrehen des Ringes und teilweise auch graben sich dabei in die Seitenwand 3 der Ringnut 2
    die Verformung der Lagerringe verhindert werden. ein und verhindern ein Lösen und Mitdrehen der
    Als Nachteil kam jedoch hinzu, daß die axiale Be- Scheibe. Das Lager nach dem Einpressen der Scheibe
    lastbarkeit der Seitenscheibe sank. 20 ist in A b b. 2 dargestellt.
    Um nun eine allgemein anwendbare Befestigung Abb.3 zeigt einen Schnitt durch ein Lager, bei
    von geschlossenen Ringen bzw. Scheiben zu schaffen, dem die Seitenscheibe an beiden Seitenflächen mit
    bei der alle oben angeführten Nachteile vermieden einer Verzahnung versehen ist. A b b. 3 a zeigt den
    werden, wird nach der Erfindung vorgeschlagen, ent- Außenring des Lagers vor, A b b. 3 b nach dem Ein-
    weder den einzusetzenden Ring bzw. die Scheibe, der 25 setzen der Seitenscheibe.
    (die) aus plastisch verformbarem Material besteht, Das Einsetzen einer Seitenscheibe in eine Ringoder die entsprechende Ringnut an einer oder beiden nut des Innenringes zeigt Abb.4, und zwar ist in Seitenflächen im Bereich des gegenseitigen Eingriffs Abb.4a wieder das Lager vor und in Abb.4b das mit scharfkantigen Vorsprüngen zu versehen, wobei Lager nach dem Einsetzen der Seitenscheibe darder Ring bzw. die Scheibe im verformten Zustand 30 gestellt. In diesem Fall ist die Seitenscheibe 10 am nicht im Nutgrund zur Anlage kommt. inneren Ende 11 der Seitenfläche 12 mit einer Ver-
    Durch diese Verzahnung der Seitenfläche(n) der zahnung 13 versehen. Der Innenring 14 weist eine Scheibe bzw. der Ringnut wird einmal erreicht, daß Ringnut 15 auf, deren eine Seitenwand 16 leicht gebeim Einsetzen der Scheibe nur geringe Kräfte auf- neigt ist. Das Einsetzen der Scheibe kann in bekanngebracht werden müssen, zum anderen werden die 35 ter Weise durch radiales Stauchen erfolgen,
    unumgänglichen Fertigungstoleranzen der Nut und In Abb.5 ist ein Lager dargestellt, bei dem die auch der Scheibe mit Sicherheit ausgeglichen. Ein eine Seitenwand 17 der Ringnut 18 mit einer Ver-Verdrehen der Scheibe wird durch die Vielzahl der zahnung 19 versehen ist.
    Zähne, die in die Seitenfläche(n) der Nut bzw. der Bei der in A b b. 6 gezeigten Ausführung ist die Scheibe eingedrückt werden, verhindert. Da die Sei- 4° einzusetzende Seitenscheibe 20 an der äußeren Seitenscheibe durch die Seitenwände der Nut verklemmt tenfläche ihres oberen Endes 21 mit einer kegeligen wird, bleibt der Nutgrund frei. Die axiale Belastbar- Fläche 22 versehen. Gegen diese kegelige Fläche 22 keit der Scheibe wird durch diese Maßnahme nicht wird der Ring 23 mit seiner kegeligen Fläche 24 gebeeinträchtigt, legt. Der Ring 23 ist auf einer Seite mit einer Ver-
    Die erfindungsgemäße Befestigung ist allgemein 45 zahnung 25 versehen. Durch Eindrücken des geanwendbar. So lassen sich in einfacher und vor allen schlossenen Ringes 23 wird er, auf der kegeligen Dingen sicherer Weise Ringe oder Scheiben zur Fläche 22 der Seitenscheibe 20 gleitend, nach außen Fixierung von Teilen auf Wellen oder in Bohrungen, gedrückt, wobei sich die Zähne in den Ansatz 26 des Anlaufborde und selbst Dicht- oder Deckscheiben in Außenringes 27 eingraben und so eine Fixierung SO-Wälzlagerringen befestigen. Für die Befestigung von so wohl in axialer als auch in Umfangsrichtung erfolgt. Anlaufborden und Deckscheiben in Wälzlagerringen Die hier genannten und beschriebenen Ausfühist vor allem der Vorteil der erfindungsgemäßen Be- rungsformen stellen nur einen Teil der im Rahmen festigung hervorzuheben, daß die Klemmkräfte nicht des Erfindungsgedankens durchführbaren Möglichmehr im Nutgrund, sondern auf die Nutseitenflächen keiten dar. Es sind selbstverständlich ohne weiteres wirken, wodurch eine Verformung des Lagerringes 55 Abänderungen möglich, die hier nicht zum Ausdruck weitgehend vermieden wird. gekommen sind. So kann die Form, die Anzahl und
    In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es die Anordnung der Zähne, die Form der Seitenzweckmäßig, in an sich bekannter Weise mindestens scheibe und der Ringnut ohne weiteres geändert eine Seitenwand der Ringnut leicht geneigt auszubil- werden,
    den, da damit die Befestigung verbessert wird. In 60
    manchen Fällen ist es auch vorteilhaft, die Scheiben Patentansprüche:
    oder Ringe durch einen separaten Ring, der die 1. Verdrehsichere Befestigung von geschlosse-Merkmale der Erfindung aufweist, zu befestigen. nen Ringen, Scheiben u. dgl. aus plastisch verEinzelheiten der Erfindung sollen an Hand der formbarem Werkstoff in Ringnuten, insbesondere in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen 65 von Anlaufborden und Dichtscheiben in Nunäher erläutert werden, ten von Wälzlagerringen, dadurch gekenn-
    Die Beispiele sind zum größten Teil aus der Wälz- zeichnet, daß entweder eine oder beide Seilagertechnik gewählt, es ist jedoch ohne weiteres tenflächen der Ringe, Scheiben u. dgl. bzw. der
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