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DE1213674B - Zweiteiliger Massivkaefig fuer Waelzlager - Google Patents

Zweiteiliger Massivkaefig fuer Waelzlager

Info

Publication number
DE1213674B
DE1213674B DES74952A DES0074952A DE1213674B DE 1213674 B DE1213674 B DE 1213674B DE S74952 A DES74952 A DE S74952A DE S0074952 A DES0074952 A DE S0074952A DE 1213674 B DE1213674 B DE 1213674B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cage
groove
part solid
solid cage
side ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES74952A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Streit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKF GmbH
Original Assignee
SKF Kugellagerfabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SKF Kugellagerfabriken GmbH filed Critical SKF Kugellagerfabriken GmbH
Priority to DES74952A priority Critical patent/DE1213674B/de
Publication of DE1213674B publication Critical patent/DE1213674B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/46Cages for rollers or needles
    • F16C33/4617Massive or moulded cages having cage pockets surrounding the rollers, e.g. machined window cages
    • F16C33/4641Massive or moulded cages having cage pockets surrounding the rollers, e.g. machined window cages comprising two annular parts joined together
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/24Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
    • F16C19/26Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with a single row of rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Zweiteiliger Massivkäfig für Wälzlager Die Erfindung betrifft einen zweiteiligen Massivkäfig für Wälzlager, bestehend aus einem Kammteil und einem mit diesem dadurch verbundenen Seitenring, daß Ansätze an den freien Enden der Stege des Kammteils unter Verformung in eine einseitig axial offene Ringnut des Seitenringes eingepreßt sind.
  • Kammkäfige mit Seitenringen oder Deckscheiben sind im Wälzlagerbau nicht mehr neu. Bei einer dieser bekannten Käfigausführungen wird der Seitenring über einen Zentrieransatz am Kammteil geschoben und werden anschließend beide Teile miteinander vernietet. Zu diesem Zweck ist im allgemeinen jeder Käfigste- mit einer Bohrung zur Aufnahme eines Nietes versehen. Diese Bohrung schwächt den Stegquerschnitt, so daß zur Erzielung einer ausreichenden Stabilität des Käfigs die Stege stärker gehalten werden müssen. Dies bringt den Nachteil mit sich, daß infolge der stärkeren Stege weni ger Wälzkörper im Lager untergebracht werden können, wodurch die Tragfähigkeit des Lagers geringer wird. Dieser Nachteil kann durch einen Schrumpf- oder Klebeverband zwischen den Käfigteilen umgangen werden. Diese Befestigungsarten haben sich CD jedoch zD wegen der bei einem Wälzlager im Betrieb auftretenden Einflüsse (Erwärmung usw.) im allgemeinen nicht bewährt.
  • Es sind auch schon Käfige bekanntgeworden, bei denen der Seitenrinc, unter elastischer Verformung in eine radial offene, im Profil V-förmige Nut des Kammteiles eingerastet wird. Bei diesen Ausführungen ist es jedoch leicht möglich, daß die Stege durch den aufgesetzten Seitenring verbogen werden, wodurch die Führungsgenauigkeit des Käfigs beeinträchtigt wird.
  • Schließlich ist auch ein zweiteiliger Käfig bekanntgeworden, bei dem Zapfen an den freien Enden der Stege des einen Käfigteiles in eine einseitig axial offene Ringnut des anderen Käfigteiles eingepreßt sind. Die Ringnut hat schwalbenschwanzförmigen Querschnitt, während die Zapfen, die an ihren Enden geschlitzt sind, vor dem Einpressen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweisen. Beim Einpressen der Zapfen in die schwalbenschwanzförmige Ringnut werden nur die Spitzen der geschlitzten Zapfen verspreizt. Diese Ausbildung gewährleistet jedoch nicht immer eine zuverlässige Verbindung denn es besteht el Co die Gefahr, daß sich die Spitzen in den Nutgrund des anderen Käfigteiles eingraben, also sich nicht, wie vorgesehen, verspreizen. Weiterhin erfolgt hier die Halterung nur durch die Spitzen der Vorsprünge. Da aber mitunter große Axialkräfte auf den Käfig einwirken können, ist also mit einer solchen Befestigung der beiden Käfigteile immer die Gefahr der Käfigzerstörung gegeben.
  • Die Erfindungsaufgabe besteht darin, eine Preßverbindunc, zwischen einem Kammteil und einem Seitenring so auszubilden, daß sie nicht nur einfach herzustellen, sonderndarüber hinaus auch funktionssicher ist.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Erzeugenden der beiden Seitenwände der einseitig axial offenen Ringnut im Seitenring, in die die Ansätze an den freien Enden der Stegedes Kammteiles eingepreßt werden, gleichsinnig zur Käfigachse geneigt sind. Beim Einpressen werden die zunächst parallel zur Lagerachse verlaufenden Ansätze entsprechend der Ausbildung der in den Seitenring eingedrehten Nut verformt, d. h. entlang der Seitenwand umgebogen, so daß die beiden Teile unlösbar miteinander verbunden werden. Durchdieses Umbiegen des gesamten Ansatzes trägt auchder ganze Ansatz zur Befestigung der beiden Teile bei. Da durch diese erfindungsgemäße Ausbildung der Ringnut auch ein Eingraben des Ansatzes in den Werkstoff des Seitenringes nicht möglich ist, ist somit immer die Gewähr für eine feste Verbindung der beiden Teile gegeben.
  • Im allgemeinen ist ein Ansatz je Steg ausreichend; bei größeren Käfigen ist es jedoch zweckmäßig, jeden Steg mit zwei oder mehr Ansätzen in eine entsprechende Anzahl von Ringnuten des Seitenringes eingreifen zu lassen. Bei Käfigen mit einem Ansatz je Steg kann dabei die Ringnut im Seitenring, entsprechend den Betriebsverhältnissen, entweder nach außen oder nach innen geneigt verlaufen. Weiterliin ist es zweckmäßig, die beiden Seitenwände der Nut bzw. Nuten zum Nutgrund hin aufeinander zulaufen zu lassen, d. h. den Neigungswinkel der Erzeugenden der radial inneren Seitenwand einer Nut etwas größer zu wählen als den der Erzeugenden der radial äußeren Seitenwand derselben Nut. Dadurch werden beim Einpressen die Ansätze an den freien Enden der Stege besser nach außen gebogen und die Verspreizun- somit verbessert. Diese Wirkung kann noch weiter erhöht werden, wenn die Neigung der Erzeugenden der inneren Seitenwand der Nut in ihrem hinteren Stück noch etwas vergrößert wird, wenn also wenigstens diese eine der beiden Seitenwände in Abschnitte verschiedener Neigung unterteilt ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird schließlich vorgeschlagen, die Rinanut mit einer Hinterstechung zu versehen. Durch diese Maßnahme wird beim Einpressen des Seitenringes, das freie Ende des Ansatzes in diese Hinterstechung gedrückt und damit eine zusätzliche Halterung geschaffen.
  • Die Erfindung soll im folgenden an Hand der in der Zeichnung dar 'gestellten Ausführungen näher erläutert werden.
  • Abb. 1 zeigt einen Quersdhnitt durch den erfindungsgemäßen Käfig z. B. für ein Zylinderrollenlager, wobei am freien Ende der Stege nur ein Ansatz vorgesehen ist; Ab b. 2 ebenfalls einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Käfig, wobei am freien Ende der Stege zwei Ansätze angeordnet sind; Ab b. 3 zeiat die beiden Teile des Käfigs nach A b b. 2 vor dem Zusammenpressen, und Ab b. 4 die beiden Teile einer anderen Ausführungsform des Käfigs nach der Erfindung.
  • Der Käfig 1 besteht aus einem mit den Wälzkörpertaschen 2 versehenen Kammteil 3 und einem Seitenring 4, der zum Verschließen der Wälzkörpertaschen 2, die in bekannter Weise von der Seite gebohrt werden, dient. Am freien Ende 5 der Käfigstege 6 sind zwei Ansätze 7 a und 7 b (bei kleinen Käfigen nur ein Ansatz 7c), die vor dem Zusammenbau im wesentlichen parallel zur Lagerachse verlaufen, vorgesehen. In Dein Seitenring 4 befinden sich entsprechend den Stegansätzen zwei seitliche Ringnuten 8 a und 8 b, deren Seitenwände 9 und 10 unter verschiedenem Winkel zur Lagerachse geneigt sind. Die Erzeugende der radial inneren Seitenwand 9 jeder Nut hat dabei einen größeren Neigungswinkel als die Erzeugende der radial äußeren Seitenwand 10.
  • Der Zusammenbau des Käfigs geht folgendermaßen vor sich: Der Seitenring 4 wird in axialer Richtung gegen den Kammteil 3 gepreßt. Die Ansätze 7 greifen in die Ringnuten 8 ein und werden beim weiteren Einpressen entsprechend der Form dieser Ringnuten nach außen gebogen. Dadurch ver-% C spreizen sich die Vorsprünge im Seitenring und die Verbindung der beiden Teile ist hergestellt.
  • In Ab b. 4 ist eine etwas abgeänderte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Käfigs dargestellt. Der Kammteil 3 weist die gleichen Merkmale wie bei den vorher beszliriebenen Ausführungen auf. In den Seitenring 4a ist jedoch eine Ringnut11 eingestochen, deren- innere Seitenwand in zwei Abschnitte 12 und 13 mit verschiedener Neigung unterteilt ist. Der hintere Abschnitt 13 weist dabei eine bedeutend größere Neigung als der Abschnitt 12 auf. Ferner weist die Ringnut 11 eine Hinterstechung 14 auf, in die das freie Ende 15 des Ansatzes beim Zusammenpressen etwas eingedrückt wird (in der Zeichnung gestrichelt dargestellt).
  • Für die Unteransprüche wird Schutz nur im Zusammenhang mit dem Hauptanspruch begehrt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Zweiteiliger Massivkäfig für Wälzlager, bestehend aus einem Kammteil und einem mit diesem dadurch verbundenen Seitenring, daß Ansätze an den freien Enden der Stege des Kammteils unter Verformung in eine einseitig axial offene Ringnut des Seitenringes eingepreßt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugenden beider Nutseitenwände gleichsinnig zur Käfigachse geneigt sind.
  2. 2. Zweiteiliger Massivkäfig für Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steg mit zwei oder mehreren Ansätzen in eine entsprechende Anzahl von Ringnuten des Seitenringes eingreift. -i. Zweiteiliger Massivkäfig für Wälzlager nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenwände der Nut bzw. 1%,Tuten zum Nutgrund hin aufeinander zulaufen. 4. Zweiteiliger Massivkäfig für Wälzlager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ieweils wenigstens eine der beiden Nutseitenwände aus Abschnitten unterschiedlicher Neigung gebildet ist. 5. Zweiteiliger Massivkäfig für Wälzlager nach einem- der AnsprÜche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ringnut mit einer Hinterstechung versehen ist. C In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 67 296.
DES74952A 1961-07-22 1961-07-22 Zweiteiliger Massivkaefig fuer Waelzlager Pending DE1213674B (de)

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DES74952A DE1213674B (de) 1961-07-22 1961-07-22 Zweiteiliger Massivkaefig fuer Waelzlager

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DES74952A DE1213674B (de) 1961-07-22 1961-07-22 Zweiteiliger Massivkaefig fuer Waelzlager

Publications (1)

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DE1213674B true DE1213674B (de) 1966-03-31

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2485126A1 (fr) * 1980-06-21 1981-12-24 Skf Kugellagerfabriken Gmbh Cage de roulement en deux parties
DE3812345A1 (de) * 1988-04-14 1989-10-26 Skf Gmbh Zwei- oder mehrteiliger waelzlagerkaefig
WO2013122527A1 (en) * 2012-02-14 2013-08-22 Aktiebolaget Skf Bearing component
DE102018212383A1 (de) * 2018-07-25 2020-01-30 CEROBEAR GmbH Wälzlagerkäfig

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH67296A (de) * 1914-01-14 1914-11-16 Deutsche Waffen & Munitionsfab Aus zwei Ringen bestehender Kugelkäfig

Patent Citations (1)

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