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DE1950036U - Schraegrollen- bzw. schraegnadellager. - Google Patents

Schraegrollen- bzw. schraegnadellager.

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Publication number
DE1950036U
DE1950036U DES58488U DES0058488U DE1950036U DE 1950036 U DE1950036 U DE 1950036U DE S58488 U DES58488 U DE S58488U DE S0058488 U DES0058488 U DE S0058488U DE 1950036 U DE1950036 U DE 1950036U
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DE
Germany
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rolling element
bearing
raceway
outer ring
angled
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Expired
Application number
DES58488U
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English (en)
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SKF GmbH
Original Assignee
SKF Kugellagerfabriken GmbH
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Publication date
Application filed by SKF Kugellagerfabriken GmbH filed Critical SKF Kugellagerfabriken GmbH
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Publication of DE1950036U publication Critical patent/DE1950036U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/34Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load
    • F16C19/36Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with a single row of rollers
    • F16C19/361Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with a single row of rollers with cylindrical rollers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/44Needle bearings
    • F16C19/46Needle bearings with one row or needles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/588Races of sheet metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

629*22.9.66
SKP IOTGELMGERFABSIKEN GMBH Sehweinfurt, 20, Sept. 1966
. TA-l:Me/Ha
Schrägrollen- bzw» Schrägnadellager
Die Neuerung betrifft ein Schrägrollen- bzw. Schrägnadellager mit sich zwischen den zur Lagerachse jeweils um den gleichen Winkel geneigten Laufbahnen des Innen- und Außenringes abwälzenden zylindrischen Wälzkörpern.
Im Gegensatz zum Radialrollen- bzw. Radialnadellager kann das Schrägrollen- bzw. Schrägnadellager außer radial gerichteten Kräften auch größere Axialkräfte aufnehmen. Zudem besitzt insbesondere das Schrägnadellager eine geringe Bauhöhe und ist deshalb in vielen Fällen vorteilhaft.
Schrägrollen- bzw. Schrägnadellager, d.h» - um es nochmals zu definieren - Bollen- bzw. Nadellager mit kegeligen, jedoch zueinander parallelen Laufbahnen und dazwischen angeordneten zylindrischen Wälzkörpern, sind bereits bekannt. Diese bekannten Lager weisen jedoch, da ihre Lagerringe massiv ausgeführt sind, nur eine geringe Federung und Dämpfung auf. Sind beide Laufbahnen nicht exakt parallel zueinander hergestellt, so kommt es zu schwergängigem Lauf, zur Erwärmung und schließlich zum Festklemmen oder Fressen und somit zum Ausfall des Lagers.
Bekannt ist auch ein Zylinderrollenlager, dessen Innen- oder Außenring längs seines inneren und äußeren Umfanges mit gegeneinander versetzten radialen Ausnehmungen versehen ist. Durch axiales Drücken erfolgt die Regelung der Lagerluft. Der elastisch ausgeführte Lagerring bildet aber mit den Zylinderrollen keine einbaufertige Einheit. Außerdem besteht seine einzige Aufgabe darin, eine Einstellung der Lagerluft zu ermöglichen.
Aufgabe der Neuerung hingegen ist es, ein Schrägrollen- bzw. Schrägnadellager zu schaffen, das elastisch ist, im Betrieb auftretende Stöße dämpft, Ungenauigkeiten der Laufbahnen ausgleicht und dessen Außenring bzw. Innenring mit dem Wälzkörpersatz eine Einheit bildet. Außerdem soll das Lager billig in der Herstellung sein.
SEP KUGELLAGEBFABRIKEN GMBH Blatt - 2 -
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der aus Blech bestehende Außenring bzw. Innenring oder beide Lagerringe im wesentlichen im Bereich der Laufbahn einen zum Wälzkörpersatz hin eingedrückten kegeligen Teil, der parallel zur Wälzkörperachse verläuft, aufweisen und die daran über Schenkel anschließenden zylindrischen Stützteile, deren Manteldurchmesser einander gleich sind, an ihren freien Enden im wesentlichen senkrecht zur Wälzkörperachse zum Wälzkörpersatz hin abgewinkelt sind.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des neuerungsgemäßen Lagers dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schrägnadellager gemäß dem Neuerungsgedanken,
Fig. 2 und Fig. 3 weitere Ausführungsformen des neuerungsgemäßen Schrägnadellagers,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des Schrägnadellagers mit entsprechend dem Neuerungsgedanken ausgebildetem Innenring.
Das in Fig. 1 gezeigte Schrägnadellager besteht aus dem Innenring 1, dem Außenring 2 und den im Käfig 3 geführten, schräg zur Lagerachse liegenden zylindrischen Nadeln 4. Der Außenring 2 ist aus Blech hergestellt und weist im Bereich der laufbahn einen sich im wesentlichen über die Wälzkörperlänge erstreckenden kegeligen Teil 5 auf, der in den Außenring 2 sickenartig eingedrückt ist, parallel zur Laufbahn des Innenringes 1 verläuft und dessen innerer Mantel die Außenlaufbähn für die Nadeln 4 bildet. Die an diesen kegeligen Teil 5 zu beiden Seiten über Schenkel 6, 7 anschließenden zylindrischen Stützteile 8, 9 besitzen beide den gleichen Manteldurehmesser und stützen den Außenring 2 in der Gehäusebohrung ab. Die freien Enden 10, 11 der zylindrischen Stützteile 8, 9 sind im wesentlichen senkrecht zur V/älzkörperachse bzw. zu den Laufbahnen abgewinkelt und dienen als AnIaufborde für den Käfig 3< Da sich die freien Enden 10, 11 bis in die Nähe der Laufbahn des Innenringes 1 erstrecken, wird gleichzeitig eine wirksame Abdichtung des Lagers geschaffen. Die bei einer derartigen Formgebung des Außenringes
SKF KUGELLAGERFABBIKEN GMBH Blatt - 3 -
entstehenden Ringräume 12 und 13 können vorteilhaft als Schmiermittelreservoir herangezogen werden» Zweekmäßigerweise ist der die äußere Laufbahn bildende kegelige Teil 5 induktionsgehärtet»
Die in den Figuren 2 und 3 gezeigten weiteren Ausführungsformen unterscheiden sich von dem in Fig» I abgebildeten Schrägnadellager lediglich dadurch, daß an das eine freie Ende 10 ein parallel zur Wälzkörperachse und zum kegeligen Teil 5 verlaufender Teil 14 ansehließt, der als Außenringlaufbahn dient und in deren Bereich vorzugsweise induktionsgehärtet-ist. Der kegelige Teil 14 weist an seinem Ende einen abgewinkelten Bord 15 auf und ist an dieser Stelle mit dem abgewinkelten freien Ende 11 des zylindrischen Stützteiles 9 oder, wie Fig. 3 zeigt, mit dem zylindrischen Stützteil 9 selbst durch ein bekanntes Schweißverfahren verschweißt, so daß sich für den Außenring 2 ein geschlossenes Hohlprofil ergibt.
Während bei den in den Figuren 1 und 3 gezeigten Schrägnadellagern die Führung der Nadeln 4 über den Käfig 3 erfolgt, der am freien Ende 11 bzw. am Bord 15 anläuft, werden bei dem in Fig. 2 dargestellten Schrägnadellager die Nadeln 4 direkt am Bord 15 geführt. Bei dem letztgenannten Lager ist außerdem in eine entsprechende Nut des Innenringes 1 ein z.B. abgeschrägter Sprengring 1.6 od. dgl. eingeschnappt, der das Lager selbsthaltend macht.
Die Anwendung des Neuerungsgedankens auf den Innenring 1 zeigt Fig. Hierbei gilt sinngemäß die auf die Ausbildung des Außenringes 2 bezogene obige Beschreibung» Die zylindrischen Stützteile 8', 9' des Innenringes 1 sitzen auf der Welle und das vom freien Ende 10· des zylindrischen Stützteiles 8' abgewinkelte konische Teil 14', das vorzugsweise induktionsgehärtet ist, bildet die innere Laufbahn für die zylindrischen Nadeln 4, « .-
Selbstverständlich ist auch eine entsprechende Ausbildung des Innenringes gemäß der Ausbildung des Außenringes nach Fig. 1 möglieh, d.h. der Fortfall der Teile 14' und 15' und eine Verlängerung der im wesentlichen senkrecht zur Wälzkörperachse abgewinkelten freien Enden 10' und 11' bis in die Nähe der Außenlaufbahn des Außenringes 2.
SEF KUGELLAGERFABRIKEN GMBH Blatt - 4 -
Schließlich ist es zur weiteren Erhöhung der Elastizität des Lagers möglich, beide Lagerringe gemäß dem Neuerungsgedanken auszubilden.
Die Vorteile des neuerungsgemäßen Lagers bestehen insbesondere darin, däß Außenring und Wälzkörpersatz bzw* Innenring und Wälzkörpersatz eine Einheit bilden und daß aufgrund der elastischen Ausbildung der Lagerringe TJngenauigkeiten der Laufbahnen ausgeglichen und im Betrieb auftretende Stöße gedämpft werden. Das neuerungsgemäße Läger ist billig in der Fertigung, da der Außenring bzw. der Innenring öder beide Lagerringe spanlös und daher ohne unnötigen Materialabfall hergestellt werden.

Claims (2)

RA496 629*22.9.66 ^ SKF KUGELLAGERFABRIKEN GMBH Schweinfurt, 20. Sept. 1966 Schutzansprüche
1. Schrägrollen- bzw. Schrägnadellager mit sich zwischen den zur Lagerachse jeweils um den gleichen Winkel geneigten Laufbahnen des Innen- und Außenringes abwälzenden zylindrischen Wälzkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Blech bestehende Außenring (2) bzw. Innenring (l) oder beide Lagerringe (l u. 2) im wesentlichen im Bereich der Laufbahn einen zum Wälzkörpersatz hin eingedrückten kegeligen Teil (5 bzw. 5')» der parallel zur Wälzkörperachse verläuft, aufweisen und die daran über Schenkel (6, 7 bzw. 6' ,-'71) anschließenden zylindrischen Stützteile (S, 9 bzw. 8', 9')» deren Manteldurchmesser einander gleich sind, an ihren freien Enden (lO, 11 bzw. 10', 11') im wesentlichen senkrecht zur Wälzkörperachse zum Wälzkörpersatz hin abgewinkelt sind.
2. Schrägrollen- bzw. Schrägnadellager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verlängerte freie Ende (lO bzw. 10') des zylindrischen Stützteiles (8 bzw. 8') im wesentlichen Z-förmig abgewinkelt und der die Außenlaufbahn bzw. Innenlaufbahn bildende, parallel zur Wälzkörperachse verlaufende Teil (14 bzw. 14') mit dem anderen freien Ende (ll bzw. 11') des zylindrischen Stützteiles (9 bzw. 9') oder diesem Stützteil (9 bzw. 91) selbst fest verbunden insbesondere verschweißt ist.
DES58488U 1966-09-22 1966-09-22 Schraegrollen- bzw. schraegnadellager. Expired DE1950036U (de)

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