DE1950036U - Schraegrollen- bzw. schraegnadellager. - Google Patents
Schraegrollen- bzw. schraegnadellager.Info
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Description
629*22.9.66
SKP IOTGELMGERFABSIKEN GMBH Sehweinfurt, 20, Sept. 1966
. TA-l:Me/Ha
Die Neuerung betrifft ein Schrägrollen- bzw. Schrägnadellager mit sich zwischen den zur Lagerachse jeweils um den gleichen Winkel geneigten
Laufbahnen des Innen- und Außenringes abwälzenden zylindrischen Wälzkörpern.
Im Gegensatz zum Radialrollen- bzw. Radialnadellager kann das Schrägrollen-
bzw. Schrägnadellager außer radial gerichteten Kräften auch größere Axialkräfte aufnehmen. Zudem besitzt insbesondere das Schrägnadellager
eine geringe Bauhöhe und ist deshalb in vielen Fällen vorteilhaft.
Schrägrollen- bzw. Schrägnadellager, d.h» - um es nochmals zu definieren
- Bollen- bzw. Nadellager mit kegeligen, jedoch zueinander parallelen Laufbahnen und dazwischen angeordneten zylindrischen Wälzkörpern,
sind bereits bekannt. Diese bekannten Lager weisen jedoch, da ihre Lagerringe massiv ausgeführt sind, nur eine geringe Federung
und Dämpfung auf. Sind beide Laufbahnen nicht exakt parallel zueinander hergestellt, so kommt es zu schwergängigem Lauf, zur Erwärmung
und schließlich zum Festklemmen oder Fressen und somit zum Ausfall des Lagers.
Bekannt ist auch ein Zylinderrollenlager, dessen Innen- oder Außenring
längs seines inneren und äußeren Umfanges mit gegeneinander versetzten
radialen Ausnehmungen versehen ist. Durch axiales Drücken erfolgt die Regelung der Lagerluft. Der elastisch ausgeführte Lagerring
bildet aber mit den Zylinderrollen keine einbaufertige Einheit.
Außerdem besteht seine einzige Aufgabe darin, eine Einstellung der
Lagerluft zu ermöglichen.
Aufgabe der Neuerung hingegen ist es, ein Schrägrollen- bzw. Schrägnadellager
zu schaffen, das elastisch ist, im Betrieb auftretende Stöße dämpft, Ungenauigkeiten der Laufbahnen ausgleicht und dessen
Außenring bzw. Innenring mit dem Wälzkörpersatz eine Einheit bildet.
Außerdem soll das Lager billig in der Herstellung sein.
SEP KUGELLAGEBFABRIKEN GMBH Blatt - 2 -
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der aus Blech bestehende Außenring
bzw. Innenring oder beide Lagerringe im wesentlichen im Bereich
der Laufbahn einen zum Wälzkörpersatz hin eingedrückten kegeligen Teil,
der parallel zur Wälzkörperachse verläuft, aufweisen und die daran über
Schenkel anschließenden zylindrischen Stützteile, deren Manteldurchmesser einander gleich sind, an ihren freien Enden im wesentlichen
senkrecht zur Wälzkörperachse zum Wälzkörpersatz hin abgewinkelt sind.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des neuerungsgemäßen
Lagers dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schrägnadellager gemäß dem Neuerungsgedanken,
Fig. 2 und Fig. 3 weitere Ausführungsformen des neuerungsgemäßen
Schrägnadellagers,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des Schrägnadellagers mit entsprechend dem Neuerungsgedanken ausgebildetem Innenring.
Das in Fig. 1 gezeigte Schrägnadellager besteht aus dem Innenring 1,
dem Außenring 2 und den im Käfig 3 geführten, schräg zur Lagerachse
liegenden zylindrischen Nadeln 4. Der Außenring 2 ist aus Blech hergestellt und weist im Bereich der laufbahn einen sich im wesentlichen
über die Wälzkörperlänge erstreckenden kegeligen Teil 5 auf, der in
den Außenring 2 sickenartig eingedrückt ist, parallel zur Laufbahn des
Innenringes 1 verläuft und dessen innerer Mantel die Außenlaufbähn für
die Nadeln 4 bildet. Die an diesen kegeligen Teil 5 zu beiden Seiten
über Schenkel 6, 7 anschließenden zylindrischen Stützteile 8, 9 besitzen beide den gleichen Manteldurehmesser und stützen den Außenring 2
in der Gehäusebohrung ab. Die freien Enden 10, 11 der zylindrischen
Stützteile 8, 9 sind im wesentlichen senkrecht zur V/älzkörperachse bzw.
zu den Laufbahnen abgewinkelt und dienen als AnIaufborde für den Käfig 3<
Da sich die freien Enden 10, 11 bis in die Nähe der Laufbahn des Innenringes
1 erstrecken, wird gleichzeitig eine wirksame Abdichtung des Lagers geschaffen. Die bei einer derartigen Formgebung des Außenringes
SKF KUGELLAGERFABBIKEN GMBH Blatt - 3 -
entstehenden Ringräume 12 und 13 können vorteilhaft als Schmiermittelreservoir
herangezogen werden» Zweekmäßigerweise ist der die äußere
Laufbahn bildende kegelige Teil 5 induktionsgehärtet»
Die in den Figuren 2 und 3 gezeigten weiteren Ausführungsformen unterscheiden
sich von dem in Fig» I abgebildeten Schrägnadellager lediglich
dadurch, daß an das eine freie Ende 10 ein parallel zur Wälzkörperachse
und zum kegeligen Teil 5 verlaufender Teil 14 ansehließt, der als Außenringlaufbahn dient und in deren Bereich vorzugsweise
induktionsgehärtet-ist. Der kegelige Teil 14 weist an seinem Ende einen abgewinkelten Bord 15 auf und ist an dieser Stelle mit dem abgewinkelten
freien Ende 11 des zylindrischen Stützteiles 9 oder, wie Fig. 3 zeigt, mit dem zylindrischen Stützteil 9 selbst durch ein bekanntes
Schweißverfahren verschweißt, so daß sich für den Außenring 2
ein geschlossenes Hohlprofil ergibt.
Während bei den in den Figuren 1 und 3 gezeigten Schrägnadellagern
die Führung der Nadeln 4 über den Käfig 3 erfolgt, der am freien Ende 11 bzw. am Bord 15 anläuft, werden bei dem in Fig. 2 dargestellten
Schrägnadellager die Nadeln 4 direkt am Bord 15 geführt. Bei dem letztgenannten Lager ist außerdem in eine entsprechende Nut des Innenringes
1 ein z.B. abgeschrägter Sprengring 1.6 od. dgl. eingeschnappt, der das Lager selbsthaltend macht.
Die Anwendung des Neuerungsgedankens auf den Innenring 1 zeigt Fig.
Hierbei gilt sinngemäß die auf die Ausbildung des Außenringes 2 bezogene obige Beschreibung» Die zylindrischen Stützteile 8', 9' des
Innenringes 1 sitzen auf der Welle und das vom freien Ende 10· des
zylindrischen Stützteiles 8' abgewinkelte konische Teil 14', das vorzugsweise
induktionsgehärtet ist, bildet die innere Laufbahn für die zylindrischen Nadeln 4, « .-
Selbstverständlich ist auch eine entsprechende Ausbildung des Innenringes
gemäß der Ausbildung des Außenringes nach Fig. 1 möglieh, d.h.
der Fortfall der Teile 14' und 15' und eine Verlängerung der im wesentlichen
senkrecht zur Wälzkörperachse abgewinkelten freien Enden 10' und 11' bis in die Nähe der Außenlaufbahn des Außenringes 2.
SEF KUGELLAGERFABRIKEN GMBH Blatt - 4 -
Schließlich ist es zur weiteren Erhöhung der Elastizität des Lagers
möglich, beide Lagerringe gemäß dem Neuerungsgedanken auszubilden.
Die Vorteile des neuerungsgemäßen Lagers bestehen insbesondere darin,
däß Außenring und Wälzkörpersatz bzw* Innenring und Wälzkörpersatz
eine Einheit bilden und daß aufgrund der elastischen Ausbildung der
Lagerringe TJngenauigkeiten der Laufbahnen ausgeglichen und im Betrieb
auftretende Stöße gedämpft werden. Das neuerungsgemäße Läger
ist billig in der Fertigung, da der Außenring bzw. der Innenring öder beide Lagerringe spanlös und daher ohne unnötigen Materialabfall
hergestellt werden.
Claims (2)
1. Schrägrollen- bzw. Schrägnadellager mit sich zwischen den zur Lagerachse jeweils um den gleichen Winkel geneigten Laufbahnen
des Innen- und Außenringes abwälzenden zylindrischen Wälzkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Blech bestehende
Außenring (2) bzw. Innenring (l) oder beide Lagerringe (l u. 2)
im wesentlichen im Bereich der Laufbahn einen zum Wälzkörpersatz hin eingedrückten kegeligen Teil (5 bzw. 5')» der parallel
zur Wälzkörperachse verläuft, aufweisen und die daran über Schenkel (6, 7 bzw. 6' ,-'71) anschließenden zylindrischen Stützteile
(S, 9 bzw. 8', 9')» deren Manteldurchmesser einander
gleich sind, an ihren freien Enden (lO, 11 bzw. 10', 11') im
wesentlichen senkrecht zur Wälzkörperachse zum Wälzkörpersatz hin abgewinkelt sind.
2. Schrägrollen- bzw. Schrägnadellager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verlängerte freie Ende (lO bzw. 10')
des zylindrischen Stützteiles (8 bzw. 8') im wesentlichen
Z-förmig abgewinkelt und der die Außenlaufbahn bzw. Innenlaufbahn
bildende, parallel zur Wälzkörperachse verlaufende Teil (14 bzw. 14') mit dem anderen freien Ende (ll bzw. 11') des
zylindrischen Stützteiles (9 bzw. 9') oder diesem Stützteil (9 bzw. 91) selbst fest verbunden insbesondere verschweißt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES58488U DE1950036U (de) | 1966-09-22 | 1966-09-22 | Schraegrollen- bzw. schraegnadellager. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES58488U DE1950036U (de) | 1966-09-22 | 1966-09-22 | Schraegrollen- bzw. schraegnadellager. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1950036U true DE1950036U (de) | 1966-11-17 |
Family
ID=33382196
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES58488U Expired DE1950036U (de) | 1966-09-22 | 1966-09-22 | Schraegrollen- bzw. schraegnadellager. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1950036U (de) |
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