DE19521848A1 - Stabilisierung von Polymerisaten des Styrols oder einer (Meth)acrylverbindung - Google Patents
Stabilisierung von Polymerisaten des Styrols oder einer (Meth)acrylverbindungInfo
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Description
Es ist bekannt, Polymerisate z. B. von Styrol mit α-Tocopherol
(Vitamin E) gegen Abbau durch Licht oder Luftsauerstoff zu stabi
lisieren.
EP 384 472 beschreibt die Verwendung von Vitamin E für Verpac
kungsmaterial aus Polystyrol, in Verbindung mit Lichtschutzmit
teln.
WO 9 007 547 beschreibt Stabilisatorgemische aus Vitamin E und
Mono/Di/Triglyceriden für Styrol-Polymerisate.
JA 54 034 352 beschreibt Mischungen aus Polystyrol, α-Toco
pherol und Thiopropionsäureestern.
JA 54 114 551 beschreibt Verpackungsmaterialien wie z. B. Poly
styrol, enthaltend α-Tocopherol.
JA 56 028 228 beschreibt Mischungen aus Polystyrol, α-Toco
pherol und ggf. weiteren phenolischen Antioxidantien.
Auch mit einem und organischen Phosphit stabilisierte Mischungen
aus Styrol-Butadien-Blockcopolymeren, Styrolpolymeren oder Poly
phenylenethern können durch Zusatz von α-Tocopherol verbes
sert werden, vgl. EP 135 962; US 5 242 961; DE 37 14 710.
Stabilisierende Mischungen aus Phosphiten, α-Tocopherol und
sterisch gehinderten Aminen (hindered amine light stabilizers,
HALS) sind in DE 42 33 973 beschrieben.
Mischungen aus Polyolefinen, α-Tocopherol und Phosphiten sind
beschrieben in JA 79 55043 und JA 86 32342.
Eine Stabilisatormischung aus α-Tocopherol und Phosphiten im
Verhältnis 1 : 5 bis 1 : 14 beschreibt EP 263 524. Nach einem nicht
vorveröffentlichten Vorschlag kann diese Mischung zusätzlich ein
Amin als Stabilisator gegen die Hydrolyse und die Umesterung des
organischen Phosphits enthalten.
Dem Stand der Technik kann man als allgemeine Lehre entnehmen,
daß Styrol-Butadien-Blockcopolymere (ggf. neben primären Antioxi
dantien) mit organischen Phosphiten gegen thermischen Abbau sta
bilisiert werden. Styrolpolymerisate werden dagegen α-To
copherol ausgerüstet.
Es wurde nun gefunden, daß ein synergistischer Effekt bei der
Stabilisierung von Styrolhomopolymeren sowie von Acryl- und Me
thacryl-Polymeren auftritt, wenn gleichzeitig α-Tocopherol
und ein Phosphit - vorzugsweise in einem Gewichtsverhältnis von
1 : 1 bis 1 : 4 - verwendet werden.
α-Tocopherol wird beispielsweise in einer Konzentration von
0,01 bis 1 Gew.-%, vorzugsweise von 0,1 bis 0,5 Gew.-%, bezogen
auf den Polymeranteil angewandt. Es kann den Polymeren auf jede
übliche Art und weise beigemengt werden, z. B. in reiner Form di
rekt bei der Verarbeitung, durch Vormischen von α-Tocopherol
und unstabilisiertem Polymergranulat, durch Vormischen von α-
Tocopherol und Polymer in Lösung und gemeinsame Entgasung oder in
Form eines Konzentrats (Masterbatch).
Das organische Phosphit wird in der bevorzugten Ausführungsform
in einer Menge von 0,1 bis 2 Gew.-% vorzugsweise von 0,2-1
Gew.-%, bezogen auf den Polymeranteil zugesetzt. Es handelt sich
hierbei um Verbindungen der allgemeinen Formel (RO)₃P, wobei R für
Nieder-Alkyl, Aryl oder Cycloalkyl steht. Beispiele sind Tris(no
nylphenyl)phosphit, Diphenyldecylphosphit, Didecylphenylphosphit,
Phenyl-di-(2-ethylhexyl)phosphit, Methyldiphenylphosphit, Triphe
nylphosphit, Tris-(2,4-dimethylphenyl)phosphit, Phenyldicyclohe
xylphosphit, Trimethylphosphit, Diisopropylphenylphosphit, Die
thylphenylphosphit, Di-(2-ethylcyclohexyl)-n-butylphosphit, 3-Cy
clopentylpropyldihexylphosphit. Bevorzugt wird Tris-(nonylphe
nyl)phosphit (TNPP) eingesetzt, das für Stabilisierungszwecke
auch als Handelsprodukt erhältlich ist.
Besonders wirksam ist dieses Stabilisatorgemisch, wenn es außer
dem eine geringe Menge eines Amins enthält, um wiederum das orga
nische Phosphit zu stabilisieren. Unerwarteterweise zeigen solche
Produkte einen geringeren Eigengeruch nach der Verarbeitung als
herkömmlich stabilisierte oder gänzlich unstabilisierte Produkte.
Besonders bevorzugt wird als Amin ein Alkanolamin eingesetzt, wo
bei eine Menge von z. B. 0,1 bis 5 Gew.-% bezogen auf 100 Gew.-%
organisches Phosphit ausreicht. Als günstig hat sich insbesondere
die Verwendung von Triisopropanolamin erwiesen.
Als Phenole eignen sich im Prinzip alle Phenole; wegen der teil
weise ungünstigen Eigenschaften einfacher Phenole wie Hydroxyben
zol, Kresol oder Xylenol werden aber sog. sterisch gehinderte
Phenole (in α-Stellung substituierte Phenole) bevorzugt. In
alpha-Stellung unsubstituierte Phenole sind deshalb nur begrenzt
einsetzbar, da sie bei der Verarbeitung häufig deutliche Gelbfär
bung hervorrufen.
Das Phenol wird bevorzugt in einer Menge von 0,01 bis 2 Gew.-%,
vorzugsweise 0,05 bis 0,5 Gew.-% zugesetzt.
Als Beispiele seien genannt: 2,6-Di-t-butylphenol, 2,6-Di-t-bu
tyl-4-methylphenol, n-octadecyl-3-(3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphe
nyl)-propionat, Tetrakis[3-(3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)-pro
pionyloxymethyl]methan, 2-(2-Hydroxy-3-t-butyl-5-methylben
zyl)-4-methyl-6-t-butylphenylacrylat, 2-(2-hydroxy-3-t-bu
tyl-5-methylbenzyl)-4-methyl-6-t-butylphenylmethacrylat,
2-(3,5-Di-t-butyl-4-hydroxybenzyl)-4-methylphebylmethacrylat,
2-(3,5-Di-t-butyl-4-hydroxybenzyl)-4-methylphenylacrylat,
4-(3,5-Di-t-butyl-4-hydroxybenzyl)phenylacrylat, 2-(3,5-Di-t-bu
tyl-4-hydroxybenzyl)-phenylmethacrylat, 2,6.Bis(2-hydroxy-3-t-bu
tyl-5-methylbenzyl) 4-methylphenylmethacrylat. Besonders bevorzugt
sind 2-(2-Hydroxy-3-t-butyl-5-methylbenzyl)-4-methyl-6-t-butyl
phenylacrylat, 2,6-Di-t-butylphenol und n-octadecyl-3(3,5-di
tert-butyl-4-hydroxyphenyl)-propionat.
Bei den erfindungsgemäß zu stabilisierenden Polymerisaten handelt
es sich um Homo- oder Copolymere von Styrol und/oder Abkömmlingen
der Acrylsäure; zu nennen sind etwa folgende Polymerisate:
(Meth)acrylat-Styrol-Copolymerisate, Acrylnitril-Butadien-Styrol- Polymerisate (ABS); Acrylnitril-Styrol-Acrylester-Polymerisate (ASA); Methacrylat-Butadien-Styrol-Polymerisate (MBS); schlagfe stes Polystyrol, aber auch Homopolymerisate wie Standardpolysty rol, Mischungen von Polystyrol und Polyphenylenethern, Polyme thylmethacrylat (PMMA), Polyacrylnitril, Polymethacrylimid. Sol che Polymerisate bestehen z. B. im Falle von ABS, ASA, MBS, aber auch im Falle von schlagfestem Polystyrol aus zwei Phasen, einer kontinuierlichen (meistens Hartphase) und einer dispersen (mei stens Kautschuk- oder Weichphase). Bei den einphasigen Polymeren fehlt die disperse Phase. Erfindungsgemäß zu stabilisierende Po lymerisate sind somit entweder einphasige Polymere, bestehend nur aus Hartphase (wie z. B. Polystyrol oder PMMA) oder zweiphasige Polymere (z. B. ABS, ASA, MBS, schlagfestes Polystyrol) oder auch die entsprechenden Weichphasen (z. B. der in ABS, ASA, MBS, schlagfestem Polystyrol enthaltene Kautschuk) in ungepfropfter, gepfropfter, reiner oder angereicherter Form.
(Meth)acrylat-Styrol-Copolymerisate, Acrylnitril-Butadien-Styrol- Polymerisate (ABS); Acrylnitril-Styrol-Acrylester-Polymerisate (ASA); Methacrylat-Butadien-Styrol-Polymerisate (MBS); schlagfe stes Polystyrol, aber auch Homopolymerisate wie Standardpolysty rol, Mischungen von Polystyrol und Polyphenylenethern, Polyme thylmethacrylat (PMMA), Polyacrylnitril, Polymethacrylimid. Sol che Polymerisate bestehen z. B. im Falle von ABS, ASA, MBS, aber auch im Falle von schlagfestem Polystyrol aus zwei Phasen, einer kontinuierlichen (meistens Hartphase) und einer dispersen (mei stens Kautschuk- oder Weichphase). Bei den einphasigen Polymeren fehlt die disperse Phase. Erfindungsgemäß zu stabilisierende Po lymerisate sind somit entweder einphasige Polymere, bestehend nur aus Hartphase (wie z. B. Polystyrol oder PMMA) oder zweiphasige Polymere (z. B. ABS, ASA, MBS, schlagfestes Polystyrol) oder auch die entsprechenden Weichphasen (z. B. der in ABS, ASA, MBS, schlagfestem Polystyrol enthaltene Kautschuk) in ungepfropfter, gepfropfter, reiner oder angereicherter Form.
Besonders geeignete Beispiele für Homo- oder Copolymerisate sind
Polystyrol, Mischungen von Polystyrol und Polyphenylenethern, Po
lymethylmethacrylat, Styrol Acrylnitril Copolymere, α-Methyl
styrol-Acrylnitril-Copolymere, Styrol-Maleinsäureanhydrid-Copoly
mere, Styrol-Phenylmaleinimid-Copolymere, Styrol- Methylmethacry
lat-Copolymere, Methylmethacrylat-Acrylnitril-Copolymere, Sty
rol-Acrylnitril-Maleinsäureanhydrid-Copolymere, Styrol-Acrylni
tril-Phenylmaleinimid-Copolymere, α-Methylstyrol-Acrylnitril-
Methylmethacrylat-Copolymere, α-Methylstyrol-Acrylnitril
t-Butylmethacrylat-Copolymere, Styrol-Acrylnitril-t-Butylmetha
crylat-Copolymere.
Erfindungsgemäßes schlagfestes Polystyrol und Standardpolystyrol,
deren Herstellung, Struktur und Eigenschaften sind in der Fachli
teratur (z. B. A. Echte, F. Haaf und J. Hambrecht; Angew. Chem. Int.
Ed. Engl. 20, 344-361, (1981) sowie Kunststoffhandbuch, Band Po
lystyrol, Carl Hanser Verlag (1968) eingehend beschrieben. Dar
über hinaus kann schlagzähes Polystyrol durch die Verwendung spe
zieller Polybutadien-Kautschuke z. B. mit gegenüber herkömmlichen
Kautschuken veränderten 1,4-bis- bzw. 1,4-trans-Anteil oder 1,2
und 1,4-Verknüpfungsanteil strukturell verändert sein. Ferner
können anstelle von Polybutadienkautschuk auch andere Dienkaut
schuke sowie Elastomere von der Art der Ethylen-propylen-dien-co
polymeren (EPDM-Kautschuk) sowie hydrierte Dienkautschuke einge
setzt werden. Geeignetes Standardpolystyrol kann mittels anioni
scher oder radikalischer Polymerisation hergestellt sein. Die
durch das Polymerisationsverfahren beeinflußbare Uneinheitlich
keit des Polymerisats ist dabei von untergeordneter Bedeutung.
Bevorzugt werden Standard-Polystyrol und schlagzähes Polystyrol,
deren toluollöslicher Anteil ein mittleres Molekulargewicht Mw von
50,000 bis 500,000 g/mol aufweist und die gegebenenfalls noch mit
Additiven, wie beispielsweise Mineralöl, anderen Stabilisatoren,
Antistatika, Flammschutzmitteln oder Wachsen ausgerüstet sind.
Geeignete Monomere zur Bildung der Hartphase können beispiels
weise aus den im folgenden aufgeführten Monomeren ausgewählt
sein:
Styrol und dessen Substitutionsprodukte, wie α-Methylstyrol, α-Chlorstyrol, 4-Chlorstyrol, 2,4-Dichlorstyrol, 4-Methylsty rol, 3,4-Dimethylstyrol, 4-t-Butylstyrol, 2- und 4-Divinylbenzol, 4-Methyl-α-methylstyrol und 4-Chlor-α-Methylstyrol; be vorzugt sind Styrol und α-Methylstyrol.
Styrol und dessen Substitutionsprodukte, wie α-Methylstyrol, α-Chlorstyrol, 4-Chlorstyrol, 2,4-Dichlorstyrol, 4-Methylsty rol, 3,4-Dimethylstyrol, 4-t-Butylstyrol, 2- und 4-Divinylbenzol, 4-Methyl-α-methylstyrol und 4-Chlor-α-Methylstyrol; be vorzugt sind Styrol und α-Methylstyrol.
Acryl- und Methacrylverbindungen, wie z. B. Acrylnitril, Metha
crylnitril, Acryl- und Methacrylsäure, Methylacrylat, Ethylacry
lat, n- und i-Propylacrylat, n- und i-Butylacrylat, t-Butylacry
lat, 2-Ethylhexylacrylat, Methylmethacrylat, Ethylmethacrylat, n-
und i-Propylmethacrylat, n- und i-Butylmethacrylat, t-Butylmetha
crylat, Cyclohexylmethacrylat, i-Bornylmethacrylat, Maleinsäu
reanhydrid und dessen Derivate, wie Maleinsäureester, Maleinsäu
rediester und Maleinimid, z. B. Alkyl- und Acrylmaleinimide, wie
beispielsweise Methyl- oder Phenylmaleinimid; bevorzugt sind
Acrylnitril, Methylmethacrylat, Maleinsäureanhydrid und Phenylma
leinimid.
Zusätzlich zu den beschriebenen Komponenten können noch weitere
Additive enthalten sein, wie z. B. polare und unpolare Wachse
(nieder- bis mittelmolekulare Polyolefine, langkettige Amide,
Stearin-, Myristin-, Laurin-, Palmitinsäureester, -salze, -säu
reamide), oder auch weitere anorganische und/oder organische Sta
bilisatoren. Nur beispielhaft seien genannt: Bis-stearoylethylen
diamin, Calciumstearat, Zinkstearat, Erucasäureamid, Mikrohart
wachs (z. B. BeSquare® der Fa. Petrolite Polymers), aber auch Mi
neralöle. Weiterhin enthalten können sein: zusätzliche, nicht
phenolische und nicht phosphitische Stabilisatoren; UV-Stabilisa
toren; HALS-(Hindered amine light stabilizer)-Typen, sowie Pig
mente, Farbstoffe, Füllstoffe.
Als weitere Mischungskomponenten können zusätzlich zu den be
schriebenen Polymeren, insbesondere in Mischung mit Polystyrol
(nicht kautschukmodifiziert und/oder kautschukmodifiziert) noch
eingesetzt werden: Polycarbonat, Polyethylenterephthalat, Polybu
tylenterephthalat, Polyamide, Polyphenylenether. Die Mischungen
können unter den üblichen Bedingungen verarbeitet werden. Unter
Verarbeitung werden dabei alle üblichen Methoden verstanden, mit
denen thermoplastisch verarbeitbare Polymere aufgeschmolzen und
umgeformt werden, z. B. über Extruder, Spritzgußmaschine, Kneter.
Werden Mischungen aus Thermoplasten und α-Tocopherol einge
setzt, so beobachtet man eine besonders geringe Geruchsentwick
lung nach thermischer Belastung.
Solche Mischungen haben kaum organoleptische Wirkung und eignen
sich daher insbesondere als geruchs- oder geschmacksneutrales
Verpackungsmaterial für Lebensmittel, wie z. B. Kuchen, Kekse,
Feingebäck, Schokolade, Eis, Konfekt, Bonbons.
Für die Eignung und Wirksamkeit von Stabilisatoren sind vor allem
folgende Kriterien maßgebend:
Als Maßzahl für die Verarbeitungsstabilität gilt der Schmel
zindex MVR (nach DIN 53735), jeweils bei 180°C unmittelbar
nach Verarbeitung und nach 50 min bestimmt.
Subjektiv auf einer willkürlichen Skala von 0-4 bestimmt,
wobei 0 = neutral, 4 = starker Geruch.
Nach DIN 53452 nach Wärmelagerung an Normkleinstäben der Ab
messung 50 × 6 × 4 mm.
Schmelzindex MVR und Geruch werden jeweils nach Wärmelagerung im
Umluftofen bei 180°C gemessen.
Für die Beispiele und Vergleichsversuche wurden folgende Kompo
nenten verwendet:
- A) α-Tocopherol
- B) Tris(nonylphenyl)phosphit
- C1) 2,6-Di-t-butyl-4-methylphenol
- C2) 4,4′-Thio-bis-(2-t-butyl-5-methyl-phenol)
- D1) Polystyrol 168 N (BASF), glasklares Polystyrol
- D2) Polystyrol 476 L (BASF), schlagfestes Polystyrol
- D3) Terluran® 967 K (BASF), ABS-Polymer
- D4) Lucryl® G 88 (BASF), Polymethylmethacrylat
Claims (6)
1. Gegen Abbau durch Licht und/oder Wärme und/oder Luftsauer
stoff stabilisierte geruchsarme Formmasse aus mindestens ei
nem Styrolhomo- oder -copolymeren oder Acrylat- oder Metha
crylat-Polymeren, enthaltend eine stabilisierende Menge von
α-Tocopherol sowie eines organischen Phosphits in einem
Mengenverhältnis von α-Tocopherol und Phosphit von 1 : 1
bis 1 : 4.
2. Formmasse nach Anspruch 1, enthaltend 0,01 bis 1 Gew.-% α-
Tocopherol, bezogen auf den Polymeranteil.
3. Formmasse nach Anspruch 1, enthaltend 0,01 bis 1 Gew.-% α-
Tocopherol und 0,1 bis 2 Gew.-%, eines organischen Phosphits,
jeweils bezogen auf den Polymeranteil.
4. Formmasse nach Anspruch 1, enthaltend 0,01 bis 1 Gew.-%
α-Tocopherol, 0,1 bis 2 Gew.-% eines organischen Phosphits
und 0,01 bis 2 Gew.-% eines sterisch gehinderten Phenols, je
weils bezogen auf den Polymeranteil.
5. Formmasse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, enthaltend bis zu
5 Gew.-%, bezogen auf das organische Phosphit, eines Amins.
6. Formmasse nach Anspruch 5, enthaltend ein Alkanolamin.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995121848 DE19521848A1 (de) | 1995-06-16 | 1995-06-16 | Stabilisierung von Polymerisaten des Styrols oder einer (Meth)acrylverbindung |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995121848 DE19521848A1 (de) | 1995-06-16 | 1995-06-16 | Stabilisierung von Polymerisaten des Styrols oder einer (Meth)acrylverbindung |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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| DE1995121848 Withdrawn DE19521848A1 (de) | 1995-06-16 | 1995-06-16 | Stabilisierung von Polymerisaten des Styrols oder einer (Meth)acrylverbindung |
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| WO (1) | WO1997000285A1 (de) |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |