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DE19515683A1 - Puppenkopfbestandteile für die Herstellung eines Puppenkopfes einer Stoffpuppe - Google Patents

Puppenkopfbestandteile für die Herstellung eines Puppenkopfes einer Stoffpuppe

Info

Publication number
DE19515683A1
DE19515683A1 DE1995115683 DE19515683A DE19515683A1 DE 19515683 A1 DE19515683 A1 DE 19515683A1 DE 1995115683 DE1995115683 DE 1995115683 DE 19515683 A DE19515683 A DE 19515683A DE 19515683 A1 DE19515683 A1 DE 19515683A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eyes
head
doll
recesses
eye areas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995115683
Other languages
English (en)
Inventor
Christoph Hercher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WALDAG HOLDING AG
Original Assignee
WALDAG HOLDING AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WALDAG HOLDING AG filed Critical WALDAG HOLDING AG
Publication of DE19515683A1 publication Critical patent/DE19515683A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/38Dolls' eyes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/38Dolls' eyes
    • A63H3/42Manufacture of eyes

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft die Puppenkopfbestandteile für die Herstellung eines Puppenkopfes einer Stoffpuppe, der besonders naturnahe, ausdruckstarke Augen in Form von kugeli­ gen oder linsenförmigen Glas- oder Kunststoffaugen aufweist.
Bei den hier zur Diskussion stehenden herkömmlichen Stoffpup­ pen, die zuweilen auch als Textilpuppen bezeichnet werden, besteht der Puppenkopf aus einer Gesichtsmaske, die aus tief­ gezogener PVC-Folie besteht. Diese wird im Zuge der industri­ ellen Herstellung über eine spezielle Gesichtsform gezogen, welche von Künstlern entworfen wurde und ein möglichst natür­ lich wirkendes Puppen-Gesicht mit besonderem Liebreiz dar­ stellt. Diese Maske wird mit Leim bestrichen und dann wird sie mit einem hautfarbenen Trikotstoff überzogen und beklebt. Der Trikotstoff auf der Maske wird dann bemalt, wobei die Augen, die Augenbrauen, die Nasenlöcher und der Mund in ent­ sprechenden Farben aufgemalt werden und in der Regel auch etwas Wangenrot aufgetragen wird. Dann wird die mit Trikot­ stoff beklebte Maske auf einen geschäumten Kopf aus Styropor aufgesetzt und der die Maske beidseits überlappende Trikot­ stoff wird an der Hinterkopfseite vernäht. Der Kopf wird anschließend am Halskragen an den gestopften Körper der Puppe angenäht oder mittels eines speziellen Halsgelenkes an ihm befestigt, so daß sich der Kopf in verschiedene Stellun­ gen bringen läßt, die er auch halten kann. Solche Textil- oder Stoffpuppen weisen stets auf das Gesicht aufgemalte Augen auf. Es bestand nun schon lange der Wunsch, den Augen einer Stoff- oder Textilpuppe mehr Ausdruck zu verleihen oder diese naturnäher zu gestalten. Bisher war dies alleine dem Geschick der Bastlerin anheimgestellt. Je nach dem, wie geübt und talentiert dieselbe die Augen aufmalen konnte, verhalf sie diesen zu mehr oder weniger Ausstrahlung.
Die vorliegende Erfindung setzt sich nun zur Aufgabe, Puppen­ kopfbestandteile für die Herstellung eines Puppenkopfes einer Stoffpuppe zu schaffen, der besonders naturnahe, ausdruck­ starke Augen in Form von kugeligen oder linsenförmigen Glas- oder Kunststoffaugen aufweist.
Diese Aufgabe wird gelöst von Puppenkopfbestandteilen für die Herstellung eines Puppenkopfes einer Stoffpuppe, die sich durch die Merkmale des Patentanspruches 1 auszeichnen.
In den Zeichnungen sind mehrere beispielsweise Varianten von Puppenkopfbestandteilen für die Herstellung solcher Puppen­ köpfe einer Stoffpuppe gezeigt und in der nachfolgenden Beschreibung wird deren Beschaffenheit beschrieben. Außerdem wird deren Verwendung im Zuge der Herstellung eines Puppen­ kopfes ausführlich erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 Die Bestandteile einer Version eines Puppen­ kopfes für eine Stoffpuppe mit kugeligen Augen;
Fig. 2 Die Bestandteile einer Version eines Puppen­ kopfes für eine Stoffpuppe mit linsenförmigen Augen;
Fig. 3 Kegelförmige Augen und kegelförmige Ausnehmun­ gen am Kopfkern;
Fig. 4 Keilförmige Augen und keilförmige Ausnehmungen am Kopfkern.
Die Fig. 1 zeigt die Bestandteile in einer ersten Variante, welche die Herstellung eines Puppenkopfes für eine Stoffpuppe ermöglicht, wobei der fertige Kopf dann kugelige Glasaugen wie eine industriell hergestellte Puppe oder wie eine kost­ bare Porzellanpuppe aufweist. Zunächst schließen diese Be­ standteile eine Maske 1 aus tiefgezogener PVC-Folie ein, wei­ ter einen Kopfkern 2, vorzugsweise aus Styropor oder einem anderen geschäumten Material, sowie nun zusätzlich vorfabri­ zierte, industriell hergestellte Augen 3. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Gesichtsmasken, bei denen das gesamte Gesicht mitsamt den Augenpartien mit Trikotstoff überzogen und über­ klebt wird, und hernach die Augen mit einer geeigneten Tex­ tilfarbe aufgemalt werden, weist diese Gesichtsmaske perfo­ rierte Augenpartien 4 auf. Die Bastlerin kann nun die Augen­ bereiche herausbrechen. Bei der linken Augenpartie 4 ist der linsenförmige Augenbereich 6 bereits herausgebrochen worden und liegt vor der Gesichtsmaske 1 am Boden, während der lin­ senförmige Augenbereich bei der rechten Augenpartie 4 noch nicht herausgebrochen wurde. Diese Perforierung der Augenpar­ tien ermöglicht es der Bastlerin, wahlweise auch einen her­ kömmlichen Puppenkopf herzustellen, indem sie eben die perfo­ rierten Augenbereiche an Ort und Stelle beläßt und in bekannter Manier mit Trikotstoff überzieht und hernach die Augen aufmalt. Erfindungsgemäß aber werden die Augenbereiche 6 herausgebrochen und hernach wird die Gesichtsmaske mit Tri­ kotstoff überklebt. Im Bereich der Augen wird der Trikotstoff dabei in der Mitte mit einem Längsschnitt aufgeschlitzt und die beiden Hälften, die den Augenbereich überdecken, werden um die durch das Herausbrechen entstandenen Augenränder 5 nach innen herumgelegt und verklebt. Danach wendet man sich dem Kopfkern 2 zu. Dieser weist an den Augenpartien je eine im Querschnitt kreisrunde und über einen kleinen Bereich zylinderförmige Ausnehmung 7 auf, welche zur Aufnahme eines kugelförmigen Auges 3 bestimmt ist. Wie mit gestrichelten Linien angedeutet ist, sind die Böden 8 der Ausnehmungen 7 kugelförmig und bilden somit je eine halbe Hohlkugel. In diese Ausnehmungen 7 werden die kugelförmigen Augen 3 einge­ legt. Diese Augen 3 entsprechen optisch im Prinzip einem echten menschlichen Auge, weisen also insbesondere wenigstens im vorderen Bereich einen weißen Augenapfel und ein farbige Iris auf. Die Iris selbst ist kegelförmig in den Augenapfel eingesetzt. Weil sie aus transparentem Material besteht, wird infolge ihrer Geometrie eine optische Tiefenwirkung erzielt, die dem Auge einen natürlichen Ausdruck verleiht. Solche Augen sind in verschiedenen Größen und Farben seit langem im Fachhandel erhältlich und werden bisher vor allem zur Herstel­ lung von Prozellan-Puppenköpfen eingesetzt. Sie können aus Glas oder auch aus Kunststoff hergestellt sein. Durch die Ausformung der Ausnehmungen 7 mit den hohlkugelförmigen Böden 8 ist es möglich, die darin eingesetzten kugelförmigen Augen 3 in jeder Richtung zu drehen. Je nach gewünschter Blickrich­ tung der Puppe können die Augen 3 also geradeaus, nach oben, unten oder seitwärts blicken. Die Ausnehmungen 7 sind in ihren Maßen so gewählt, daß die Augen 3 darin leicht ver­ klemmt werden, so daß sie die einmal eingestellte Lage nicht verlassen. Sobald die Augen 3 wie gewünscht im Kopfkern 2 eingesetzt sind, wird die Maske 1 über den Kopfkern 2 gestülpt und auf ihn gedrückt. Dabei kommen die Augen 3 satt an die Ränder 5 der Augenpartien zu liegen. Dadurch erhalten die Augen 3 in den vorgesehenen Augenöffnungen einen sehr natürlich wirkenden Sitz und haben eine bisher unerreichte optische Ausstrahlung. Der die Gesichtsmaske 1 überlappende Trikotstoff 15 wird in bekannter Art hinten um den Kopfkern 2 gezogen und am Hinterkopf werden die beiden Überlapps ver­ näht. Es können am Gesicht noch Wimpern und Augenbrauen ent­ weder aufgeklebt oder aufgemalt werden. Die Nasenlöcher und der Mund werden wie herkömmlich aufgemalt. Der so entstandene Puppenkopf zeichnet sich durch viel natürlicher wirkende Augen aus und gewinnt dadurch entscheidend an Liebreiz und Ausstrahlung.
Eine weitere Variante der Erfindung läßt sich mit derselben Gesichtsmaske 1 ausführen, wobei nun aber die Augen linsenförmig wie in Fig. 2 gezeigt ausgeführt sind. Diese linsenförmigen Augen 9 sind aus Kunststoff gefertigt und wei­ sen eine flache Rückseite auf. Entsprechend sind die Ausneh­ mungen 10 am Kopfkern 2 linsenförmig mit flachem Boden ausge­ führt. Hierbei werden die Ausnehmungen 10 etwas größer, besonders etwas länger als die linsenförmigen einzusetzenden Augen 9 gestaltet. Dadurch lassen sich die eingesetzten Augen 9 in den Ausnehmungen 10 etwas nach links oder rechts und wenig nach oben oder unten verschieben, wodurch die Blick­ richtung in einem gewissen Rahmen eingestellt werden kann.
In Fig. 3 wird eine weitere Variante von Augen und zugehöri­ gen Ausnehmungen gezeigt. Die Augen 11 sind hier als Kegel mit bombierter Oberseite ausgeführt. Die Ausnehmungen 12 sind ebenfalls kegelförmig ausgeführt, wobei der Kegelwinkel der Ausnehmungen 12 etwas größer als jener der Augen 11 ist. Damit lassen sich die Augen 11 in allen Richtungen schwenken und es läßt sich jede natürliche Blickrichtung der Augen 11 einstellen. Um eine bestimmte Einstellung zu fixieren, werden die freibleibenden Bereiche der Ausnehmung 12 mit etwas Stopfmaterial hinterfüllt.
In Fig. 4 wird noch eine Variante von Augen und zugehörigen Ausnehmungen gezeigt. Die Augen 13 sind hier als Keile mit bombierter Oberseite ausgeführt. Die Ausnehmungen 14 sind ebenfalls keilförmig ausgeführt, wobei der Keilwinkel der Ausnehmung 14 etwas größer als jener der Augen 13 ist. Damit lassen sich die Augen 13 in beiden horizontalen Richtungen schwenken und es lassen sich alle seitlichen Blickrichtungen der Augen einstellen. Um eine bestimmte Einstellung zu fixie­ ren, werden die freibleibenden Bereiche der Ausnehmung mit etwas Stopfmaterial hinterfüllt.

Claims (6)

1. Puppenkopfbestandteile für die Herstellung eines Puppen­ kopfes einer Stoffpuppe aus einer mit Trikotstoff (15) überzogenen Gesichtsmaske (1) aus PVC-Kunststoff sowie einem geschäumten Kopfkern (2), um den der die Maske (1) überlappende Trikotstoff (15) zieh- und vernähbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die linsenförmigen Augen­ partien (4) an der Gesichtsmaske (1) perforierte Umran­ dungen (5) aufweisen, so daß diese Augenpartien (4) aus der Gesichtsmaske (1) herausbrechbar sind, daß der Kopfkern (2) an den Augenpartien Ausnehmungen (7; 10; 12; 14) aufweist, in welche zu den Bestandteilen zugehörige Augen (3; 9; 11; 13) derart einsetzbar sind, daß ihre Außenseite, welche Iris und Augenweiß zei­ gen, beim Aufsetzen der Maske (1) auf den Kopfkern (2) satt an den durch das Herausbrechen der Augenpartien entstandenen Rändern (5) an den Augenpartien (4) der Gesichtsmaske (1) anliegen.
2. Puppenkopfbestandteile nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kopfkern (2) an den Augenpartien kreisrunde Ausnehmungen (7) mit je hohlkugelförmigem Boden (8) aufweist, in welche zu den Bestandteilen zuge­ hörige kugelförmige Augen (3) aus Glas oder Kunststoff einsetzbar sind.
3. Puppenkopfbestandteile nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kopfkern (2) an den Augenpartien lin­ senförmige Ausnehmungen (10) mit flachem Boden aufweist, in welche zu den Bestandteilen zugehörige linsenförmige Augen (9) einsetzbar sind.
4. Puppenkopfbestandteile nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kopfkern (2) an den Augenpartien lin­ senförmige Ausnehmungen (10) mit flachem Boden aufweist, in welche zu den Bestandteilen zugehörige linsenförmige Augen (9) mit flacher Rückseite einsetzbar sind, wobei die Ausnehmungen (10) so bemessen sind, daß die linsen­ förmigen Augen (9) darin geringfügig hin- und her­ schiebbar sind, wodurch die Blickrichtung am zuammenge­ setzten Puppenkopf einstellbar ist.
5. Puppenkopfbestandteile nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kopfkern (2) an den Augenpartien kegelförmige Ausnehmungen (12) aufweist, in welche zu den Bestandteilen zugehörige kegelförmige Augen (11) einsetzbar sind, wobei die Ausnehmungen (12) einen größeren Kegelwinkel aufweisen als die Augen (11), so daß die letzteren darin in jeder Richtung hin und her schwenkbar sind, und in jeder beliebigen Lage durch Unterlegen von Material fixierbar sind.
6. Puppenkopfbestandteile nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Kopfkern (2) an den Augenpartien keilförmige Ausnehmungen (14) aufweist, in welche zu den Bestandteilen zugehörige keilförmige Augen (13) einsetz­ bar sind, wobei die Ausnehmungen (14) einen größeren Keilwinkel aufweisen als die Augen (13), so daß die letzteren darin horizontal hin und her schwenkbar sind, und in jeder beliebigen Lage durch Unterlegen von Mate­ rial fixierbar sind.
DE1995115683 1994-05-20 1995-04-28 Puppenkopfbestandteile für die Herstellung eines Puppenkopfes einer Stoffpuppe Withdrawn DE19515683A1 (de)

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CH158394A CH687176A5 (de) 1994-05-20 1994-05-20 Puppenkopfbestandteile fuer die Herstellung eines Puppenkopfes einer Stoffpuppe.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19515683A1 true DE19515683A1 (de) 1995-11-23

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995115683 Withdrawn DE19515683A1 (de) 1994-05-20 1995-04-28 Puppenkopfbestandteile für die Herstellung eines Puppenkopfes einer Stoffpuppe

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CH (1) CH687176A5 (de)
DE (1) DE19515683A1 (de)
NL (1) NL1000382C2 (de)

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NL1000382A1 (nl) 1995-11-20
CH687176A5 (de) 1996-10-15
NL1000382C2 (nl) 1996-02-02

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