DE19513983A1 - Signalsäule - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Signalsäule nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Aus der deutschen Auslegeschrift 22 11 801 ist eine
gattungsgemäße Signalsäule bekannt geworden, die aus
mehreren, in ihrem Aufbau gleichen Leuchtelementen besteht,
welche ohne Zuhilfenahme von Spezialwerkzeugen
zusammensetzbar sind. Dabei läßt sich die bekannte
Signalsäule an beliebiger Stelle auseinandernehmen, so daß ein
Ersatz von Glühbirnen leicht durchzuführen ist.
Die bekannte Signalsäule weist eine elektrische
Kupplungseinrichtung auf, um benachbarte Leuchtelemente durch
eine relative, begrenzte Drehung elektrisch miteinander zu
verbinden. Während dieser Drehung erfolgt außerdem eine
mechanische Verbindung der beiden Leuchtelemente durch ein
Zusammenwirken zweier Verbindungseinrichtungen. Dabei werden
die Trennwand zwischen zwei Leuchtelementen und die
durchsichtige Haube gegeneinander verdreht, wobei als
Verbindungseinrichtungen ein Schraubverschluß, ein
Bajonettverschluß oder auch andere Verschlußarten genannt
sind. Die elektrische Verbindung zwischen benachbarten
Leuchtelementen erfolgt über eine elektrische Kupplung, die
komplementäre Kupplungsbereiche wie Buchsen und Stecker
aufweist, so daß das Übereinanderstecken von zwei
Leuchtelementen zu einer Verbindung der Speiseleitungen der
Leuchtelemente führt.
Diese bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß die
Trennwand zwischen den Leuchtelementen sowie die transparente
Haube mehrteilig ausgebildet und miteinander verschraubt bzw.
verbunden werden müssen. Dabei muß die Verbindung von
Trennwand und Haube gleichzeitig die Verbindung der
elektrischen Anschlüsse vornehmen, wofür ein kompliziert
aufgebautes elektrisches Verbindungsglied als Speiseleitung
vorgesehen ist. Insbesondere weist die elastische Buchse zur
Aufnahme des Steckers der Speiseleitung zwei nur
gegeneinander federnde Schenkel auf, die eine sichere
Kontaktierung zwischen Stecker und Buchse nicht gewährleisten
können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Signal- oder
Leuchtsäule vorzuschlagen, die die zuvor genannten Nachteile
nicht aufweist und die insbesondere eine höchst effiziente
elektrische Kontaktierung der aneinander gereihten
Signalelemente aufweist. Dabei sollen die Signalelemente
ebenfalls an jeder beliebigen Stelle der Signalsäule leicht
auftrennbar sein, damit ein Austausch von Signalgebern oder
ein Austausch einzelner, in ihrer Farbgebung
unterschiedlicher Signalelemente möglich ist. Aufgabe ist es
weiterhin, eine Vielseitigkeit der Anwendungsmöglichkeiten
der Signalsäule zu erreichen. Weiterhin soll eine einfache
und zweckmäßige Gehäuseverbindung zwischen den einzelnen
Signalelementen erreicht werden.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Signalsäule nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1, durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Neben der vorteilhaften
elektrischen Verbindung nach Anspruch 1 wird eine optimale
mechanische Verbindung nach Anspruch 10 oder 11 erzielt.
Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen der
Erfindung sind in den zugehörigen Unteransprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Signalsäule mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, daß eine sehr
effiziente elektrische Verbindung zwischen den einzelnen
Signalelementen herstellbar ist. Dabei sind die einzelnen
elektrischen Speiseleitungen insbesondere aus einfachen
Runddrähten hergestellt, die an ihrem einen Ende U-förmig als
Verbindungsbrücke ausgebildet sind, während das andere Ende
der als Runddraht ausgebildeten elektrischen
Verbindungsleitung lediglich vorzugsweise L-förmig
abgewinkelt ist und zur elektrischen Kontaktierung mit der U-förmigen
Verbindungsbrücke des benachbarten Signalelementes
dient. Hierdurch wird eine im Aufbau sehr einfache, in ihrer
Wirkung jedoch hocheffiziente elektrische Verbindung zwischen
den einzelnen Signalelementen geschaffen. Die U-förmige
Verbindungsbrücke gewährleistet eine hohe Stabilität des
elektrischen Verbindungsgliedes, wobei jedoch in einfachster
Ausführung eine nur stiftförmige Verbindungsbrücke einsetzbar
ist.
Besonders vorteilhaft ist die Ausbildung jedes Signalelements
zur Herstellung einer Signalsäule durch eine topfförmige
Anordnung eines Zylinderteils mit hiermit einstückig
verbundener Bodenplatte, wobei die zylindrischen Teile mit
einem entsprechenden Innen- und Außenflansch ineinander
gesetzt und über einen Bajonettverschluß drehend miteinander
verbunden werden. Dabei tritt eine axiale Verspannung durch
eine spezielle erfindungsgemäße Dichtung sowie durch
entsprechende Anlaufschrägen sowie ein Verrasten durch
entsprechende Rastnasen mit formschlüssigen Vertiefungen ein.
Hierdurch wird eine sichere und gezielte kraft- und
formschlüssige mechanische Verbindung zwischen zwei
benachbarten Signalelementen bewirkt. Gleichzeitig mit der
mechanischen Verbindung geschieht auch eine elektrische
Verbindung der U-förmigen Verbindungsbrücken mit den
zugehörigen Drahtenden, wobei die Kontaktierungsteile
kraftschlüssig und federnd nachgiebig aneinander gleiten.
Weitere Einzelheiten der Erfindung und insbesondere
zusätzliche Hinweise zu bevorzugten Ausgestaltungen der
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
sowie der beigefügten Zeichnung. Es versteht sich, daß die
vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination,
sondern auch in anderer Kombination oder in Alleinstellung
verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung
zu verlassen. Insbesondere sind verschiedenartige
Signalelemente einsetzbar.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein 1.
Ausführungsbeispiel mit Leuchtelement mit
aufgesetztem weiteren Leuchtelement in
einer Teilansicht sowie unten angesetztem
Sockel,
Fig. 2a einen Schnitt entlang der Schnittlinie A-A
in Fig. 1 und
Fig. 2b einen Schnitt entlang der Schnittlinien
B-B in Fig. 1;
Fig. 3a-3d eine nähere Darstellung einer
Dichtungsanordnung zwischen zwei
Signalelementen;
Fig. 4a, 4b ein 2. Ausführungsbeispiel mit LED-Anzeige
als Rundumlicht.
Die in der Fig. 1 im Längsschnitt, in der Fig. 2 im
Querschnitt dargestellte Signalsäule ist als Leuchtsäule 1
ausgebildet und besteht aus mehreren, übereinander
angeordneten und in ihrem mechanischem Aufbau gleichen
Leuchtelementen 2. In der Fig. 1 ist insbesondere ein unteres
Leuchtelement 2 mit einem darüber liegenden Leuchtelement 2′
verbunden. Es können beliebig viele solche Leuchtelemente
übereinander angeordnet sein. Als in der Fig. 1 unterer
Abschluß dient ein Kabelanschlußsockel 3, der eine zentrale
Bohrung 4 zur Aufnahme eines nicht näher dargestellten
Anschlußkabels aufweist, dessen einzelne Drähte an
Schraubklemmen 5 befestigt werden.
Jedes Leuchtelement 2, 2′ usw. besteht aus einem topfförmigen
Gehäuse mit jeweils einem transparenten, das heißt
lichtdurchlässigen Zylinderteil 6, welches verschiedene
Farbgebungen aufweisen kann. Das Zylinderteil 6 wird durch
eine einstückig mit ihm verbundenen Bodenplatte 7 an einer
Seite geschlossen, welche eine Fassung 8 zur Aufnahme z. B.
einer Glühlampe 9 mit Lampensockel 25 trägt. Anstelle einer
Glühlampe 9 kann die Fassung 8 auch eine Vielzahl von anderen
optischen oder akustischen Signalgebern aufweisen, wie z. B.
Blinklicht, Blitzlicht, Summer, Hupe oder dergleichen.
Der untere Teil des Zylinderteils 6 ist mit einer Öffnung 10
versehen, die sich über den gesamten Innendurchmesser d₁
erstreckt, wobei in die Öffnung 10 radial nach innen
gerichtete Halterungsstege 11 zur Fixierung der elektrischen
Verbindungsleitungen 12 an einzelnen Stellen hineinragen.
Diese elektrischen Verbindungsleitungen 12 bestehen aus einem
ca. 1 bis 1,5 mm starken Runddraht, der entsprechend der
Darstellung in den Fig. 1 und 2, wie später noch
erläutert, gebogen und geführt wird.
Die Verbindung der Signal- oder Leuchtelemente 2, 2′
untereinander sowie der Anschluß des Strom-Anschlußsockels 3
geschieht über eine Bajonettverbindung 13, 13′ mit
entsprechenden Verbindungsflanschen. Hierfür weist jedes
Leuchtelement 2 im Bereich seiner Bodenplatte 7 einen
zylindrisch umlaufenden Außenflansch 14 mit einem
Außendurchmesser d₂ auf, der mit einem zylinderförmigen
Innenflansch 15 mit einem Innendurchmesser d₃ im
Öffnungsbereich 10 des benachbarten Teils 2′ zusammenwirkt.
Der Innendurchmesser d₃ ist gleich bzw. nur geringfügig
größer als der Außendurchmesser d₂ ausgebildet, so daß die
Leuchtelemente 2, 2′ formschlüssig über einen Höhenabschnitt
h₁ ineinander geschoben werden können. Da der
Innendurchmesser d₁ der Leuchtelemente 2, 2′ kleiner ist als
der Außendurchmesser d₂ des Außenflansches 14, stützt sich
der Außenflansch 14 an einer umlaufenden, radialen
Ringschulter 16 mit dem Durchmesser d₂ minus d₁ ab. Weiterhin
kann sich der Außenflansch 14 an den Halterungsstegen 11
partiell abstützen. Gleichermaßen kann sich auch der untere
Teil des Innenflansches 15 an einer unteren Ringschulter 16′
des Außenflansches 14 abstützen, wobei vorzugsweise die zu
Fig. 3 beschriebene Dichtungsanordnung 46 verwendet wird.
Der Bajonettverschluß 13, 13′ zwischen den Leuchtelementen 2,
2′ sowie zwischen dem Leuchtelement 2 und dem unteren Sockel
3 wird durch eine übliche radial vorstehende Führungsnase 17
am zylindrischen Außenflansch 14 beim Leuchtelement 2 bzw. am
Außenflansch 14′ beim elektrischen Anschlußsockel 3 gebildet,
die zunächst in eine Axialnut 18′ am Innenflansch 15 axial
eingeführt und danach in eine Tangentialnut 18 eingreift, die
sich über einen Drehwinkelbereich α ≈ 30°
erstreckt. Die Tangentialnut 18 ist zu ihrem geschlossenen
Ende hin leicht ansteigend ausgebildet, so daß sich ein
axiales Zusammenziehen bei der Drehbewegung der
Bajonettverbindung ergibt. Dabei wirkt die zu Fig. 3
beschriebene Dichtungsanordnung 46 diesem axialen Druck
entgegen. Am Umfang der Verbindungsflansche 14, 15 befinden
sich z. B. drei solcher Bajonettverschlüsse.
Um eine ungewollte Öffnung der Bajonettverschlüsse zu
vermeiden, weist die Flanschverbindung 14, 15 ferner ein
kombiniertes formschlüssiges und kraftschlüssiges
Verbindungselement als speziellen und zusätzlichen
Bajonettverschluß 13′ auf. Bei diesem Bajonettverschluß 13′
ist ein sich über etwa die gesamte Höhe h₂ der
Bajonettverbindung erstreckender, sich radial nach innen
richtender Wölbungsabschnitt 19 vorgesehen, der eine schräge
Auflauframpe 20 aufweist. Diese Teile 19, 20 sind am
Innenflansch 15 des jeweiligen Leuchtelements 2, 2′
angeordnet. Mit diesem rampenartigen Flächenabschnitt 19, 20
wirkt ein radial nach außen gerichteter, in Draufsicht V-förmiger
Nocken 21 zusammen, der sich am Außenflansch 14 bzw.
14′ befindet. Damit der Nocken 21 sich radial über die
Auflauframpe nach innen und danach wieder nach außen in die
Position gemäß Fig. 2a bewegen kann, ist der Nocken 21 im
oberen und unteren Bereich von zwei horizontalen
Tangentialschlitzen 45 begrenzt, die die gesamte Wandstärke s
des Außenflansches 14 durchsetzen, so daß der Nocken 21 radial
nach innen und außen federn kann. In der Fig. 2a ist mit
Position 21′ der Nocken in seiner Ausgangslage beim axialen
Zusammenschieben der Teile dargestellt. Dieser Nocken 21′
läuft über die Auflauframpe 20 sich radial nach innen
bewegend über die Wölbung 19 und gelangt danach in die radial
außenliegende Position 21. Hierdurch ist ein kraftschlüssiges
Zudrehen der Bajonettverbindung mit einer formschlüssigen
Rasterung gegeben. Die Bajonettverschlüsse 13, 13′ verbinden
sowohl die Leuchtelemente 2, 2′ usw. miteinander, als auch
das letzte Leuchtelement 2 mit dem zugehörigen
Kabelanschlußsockel 3.
Die Ausbildung der elektrischen Verbindungsleitungen 12
geschieht wie folgt:
Im Bereich der Innenwandung 22 des Zylinderteils 6 befinden
sich z. B. sechs elektrische Verbindungsleitungen 12 in einem
Winkelabstand von 60°, die als Speiseleitungen dienen. Zwei
dieser Verbindungsleitungen 12′, 12′′ dienen jeweils in jedem
Leuchtelement 2, 2′ zum Anschluß an die Leiterfahnen 23, 24,
die zur Fassung 8 und damit zum Lampensockel 25 der Glühlampe
9 oder dergleichen führen.
Die übrigen elektrischen Verbindungsleitungen 12 dienen zur
elektrischen Stromverbindung der unabhängig voneinander
schaltbaren nachfolgenden Leuchtelemente bzw. zum
elektrischen Anschluß des Kabelanschlußsockels 3.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, besteht jede elektrische
Verbindungsleitung 12 aus einem Runddraht mit einem ersten
Längenabschnitt 26 mit der Länge l₁, die sich über nahezu die
gesamte Höhe h₃ des Innenraums des Zylinderteils 6 erstreckt.
Die Gesamthöhe des Leuchtelements 2, 2′ ist mit h₄
bezeichnet. Die Differenz h₄ minus h₃ ergibt die Dicke bzw.
Stärke der Bodenplatte 7.
Im unteren Bereich ist der Längenabschnitt 26 zu einer U-förmigen
Verbindungsbrücke 27 umgebogen mit einem unteren
horizontalen, etwas tangential ausgerichteten
Verbindungsschenkel 28 mit der Breite b₁≈5 mm, dem sich der
nach oben gebogene Drahtschenkel 29 mit einer Länge l₂
anschließt. Die Länge l₁ beträgt etwa l₁≈60 mm, die Länge l₂
beträgt etwa l₂≈12 mm. Das obere Ende des Drahtschenkels 29
ist im Halterungssteg 11 fest eingebettet. Der parallel
hierzu liegende Abschnitt 30 des Längenabschnitts 26 liegt
mit radialem Spiel innerhalb dieses Halterungsstegs 11.
Die elektrische Verbindungsleitung 12 ist an ihrem anderen,
in Fig. 1 oben liegenden Ende rechtwinklig umgebogen (Ecke
44) und bildet einen L-förmigen Schenkel 31 mit der Länge
l₃≈20 mm. Dieser rechtwinklig abgebogene Schenkel 31 läuft
etwa tangential innerhalb der Innenwandung 22 und ist mit
einem Stützsteg 32 zwischen der Wandung 22 und Stützsteg 32
formschlüssig eingeklemmt. Weiterhin ist der L-förmige
Schenkel 31 in einem Endabschnitt 33 rechtwinklig umgebogen
und in der Bodenplatte 7 fixiert.
Das Zusammenfügen der Leuchtelemente 2, 2′ geschieht durch
ein axiales Ineinanderschieben der Bajonettverbindung mit
nachfolgender Verdrehung. Beim axialen Zusammenschieben
gelangt die U-förmige Verbindungsbrücke 27 in eine Stellung
27′, wie sie in Fig. 1 zwischen den Leuchtelementen 2, 2′
strichpunktiert eingezeichnet ist. In diesem Fall befindet
sich die Verbindungsbrücke 27′ mit ihrem Längenabschnitt 26
dicht neben der Ecke 44 des rechtwinklig umgebogenen L-förmigen
Schenkels 31 und gleitet durch die Drehbewegung des
Bajonettverschlusses in Pfeilrichtung 34 auf den L-förmigen
Schenkel 31, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Dabei wird
der L-förmige Schenkel 31 durch die radial nach außen
wirkende Andrückkraft der U-förmigen Verbindungsbrücke 27
nach außen in Richtung Innenwand 22 gedrückt, so daß sich die
in der Fig. 1 leicht schräge Position des Längenabschnitts 26
ergibt. Dabei verbiegt sich auch der U-förmige Bügel 27
radial nach innen, so daß sich eine kraftschlüssige Verbindung
beider Auflageschenkel der Verbindungsbrücke 27 mit dem
Drahtschenkel 31 ergibt.
Wie aus Fig. 2a ersichtlich, liegt die U-förmige
Verbindungsbrücke 27 stets radial innerhalb am L-förmigen
Schenkel 31 an. In der Ausgangsposition 27′ ist der untere
Verbindungsschenkel 28 nicht exakt fluchtend mit dem L-förmigen
Schenkel 31 ausgerichtet, sondern in einer leichten
Winkelstellung nach innen, damit dieses Teil problemlos auf
den L-förmigen Schenkel 31 aufgleiten kann.
Die Bodenplatte 7 weist Aussparungen 34 zur Durchführung der
U-förmigen Verbindungsbrücken 27′ auf, denen sich tangentiale
Schlitze 35 zur Durchführung der Verschwenkbewegung oder
Drehbewegung beim Verschließen der Teile seitlich
anschließen.
Der elektrische Anschluß der Leiterfahne 23 (siehe Fig. 2a)
erfolgt über die in Fig. 1 von jeweils unten (vom Sockel 3)
kommenden elektrischen Verbindungsleitung 12′, die über den
schräg nach unten geführten Längenabschnitt 26′ und einem
abgewinkelten horizontalen Abschnitt 36 zu einer
Befestigungsklaue 37 führt. Die Befestigungsklaue 37 ist mit
der Leiterfahne 23 elektrisch verbunden. Der horizontale
Abschnitt 36 wird über einen Z-förmigen Umlenkabschnitt 38 an
der Innenwandung bis zu der U-förmigen Verbindungsbrücke 27′
weitergeführt, die zum zugehörigen bzw. entsprechenden
Lampenanschluß des nachfolgenden Leuchtelements 2′ führt. Die
Leiterfahnen 23 sind demzufolge elektrisch in Reihe
geschaltet, wobei jeweils ein Versatz um den Drehwinkel
α 1 vorhanden ist. Das Ende dieses Drahtabschnitts
39 ist wiederum mittels eines Stützstegs 32 sowie eines
eingebetteten Endabschnitts 33 gehalten.
Die zweite Leiterfahne 24 ist ebenfalls über eine
Befestigungsklaue 37 mit einem horizontalen Drahtabschnitt 40
verbunden, der in Fig. 1 nach unten in einem Längenabschnitt
26′′ zu einer U-förmigen Verbindungsbrücke 27′′ führt. Die
Leiterfahne 24 des nachfolgenden Leuchtelements wird dann von
der um den Drehwinkel α 1 versetzt angeordneten
elektrischen Verbindungsleitung 12 mit Strom versorgt.
Der Aufbau des elektrischen Kabelanschlußsockels 3 ist in
Fig. 1 bzw. Fig. 2b dargestellt. Zunächst wird das
Leuchtelement 2 mit einer gleichen Bajonettverschluß-Verbindung
13′ mit dem Sockel 3 verbunden, wobei die nach
unten in den Innenflansch des Leuchtelements 2 hineinragenden
U-förmigen Verbindungsbrücken 27 an horizontal und tangential
ausgerichteten L-förmigen Schenkeln 31′ herangleiten.
Hierdurch ergibt sich ebenfalls ein flächiger und
kraftschlüssiger Kontakt der beiden U-förmigen Schenkel der
Verbindungsbrücke 27 mit dem Anschlußdraht 31′.
Über einen nach unten führenden Drahtabschnitt 41 sowie einer
U-förmigen Ausbildung dieses Stromanschlußdrahtes 42 werden
die Schraubklemmen 5 über den Drahtabschnitt 43 erreicht. Von
dort aus wird ein nicht näher dargestellter elektrischer
Anschlußdraht an z. B. sechs Schraubklemmen 5 befestigt.
In den Fig. 3a-3d ist die Dichtungsanordnung zwischen zwei
Leuchtelementen 2, 2′ näher dargestellt. Dabei zeigt Fig. 3a
die Ringschulter 16′ an der Außenmantelfläche der
Leuchtelemente 2, 2′. Auf diese Ringschulter wird eine
ringförmige Dichtung 46 aus einer dünnen Kunststoffolie
eingelegt. Diese Folie wird nach optimalen Gleiteigenschaften
ausgewählt, d. h. durch Verwendung eines Kunststoffes wie
z. B. Teflon oder dergleichen kann der stirnseitige
Gegenflansch 47 des in Fig. 3a dargestellten oberen
Leuchtelements 2′ bei Durchführung der Drehbewegung im
Bajonettverschluß leicht auf der Dichtung 46 gleiten.
In Fig. 3b ist die Kunststoffdichtung 46 in Seitenansicht, in
Fig. 3c in Draufsicht dargestellt. In Fig. 3d ist die
Einzelheit X der Dichtung 46 aus Fig. 3b wiedergegeben, d. h.
ein Schnitt entlang der Schnittlinie I-I in Fig. 3c.
Um der Dichtungsanordnung 46 eine gewisse Vorspannung zu
vermitteln, ist sie gemäß Darstellung nach Fig. 3d profiliert
bzw. mit einer leichten Prägung ausgebildet, was die
Dichtungseigenschaften verbessert. Diese Prägung 48 besteht
aus einer V-förmigen Vertiefung 49 mit einem zum Außenende
hin abfallenden Winkel γ₁ ≈ 13° und einem im Außenbereich
wieder ansteigenden Winkel γ₂ ≈ 27°, jeweils gemessen
gegenüber der Horizontalen wie in Fig. 3d dargestellt. Im
Ausführungsbeispiel für eine Dichtung 46 beträgt z. B. der
Innendurchmesser d₁₀ = 63,5 mm, der Außendurchmesser d₁₁ ≈
67,9 mm. Der radial innenliegende Knickpunkt 50 der Prägung
48 liegt in einem Durchmesserbereich d₁₂ ≈ 65 mm. Der untere
Knickpunkt 51 der V-förmigen Vertiefung 49 liegt bei einem
Durchmesser d₁₃ ≈ 66,9 mm.
Selbstverständlich können diese Durchmesserbereiche je nach
Ausführungsbeispiel variieren. Maßgeblich ist die V-förmige
Prägung 48 durch welche die Dichtung eine gewisse Vorspannung
aufweist, die beim Zusammendrücken der beiden Leuchtelemente
2, 2′ überwunden werden muß. Im zusammengebauten Zustand wird
demzufolge die Dichtung 46 in eine nahezu ebene Fläche
gedrückt, d. h. die Winkel γ₁, γ₂ gehen gegen Null.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt die
Darstellung nach Fig. 4a, 4b. Wie zuvor angegeben, können als
Signalgeber nicht zur Leuchten, sondern auch ein Blitzlicht,
Blinklicht, Summer, Hupen oder auch Sprachausgabeelemente
verwendet werden. Als Leuchtmittel kann insbesondere auch
eine sogenannte LED-Säule 52 verwendet werden, um eine Art
Rundumkennleuchte zu erzeugen. Dabei werden z. B. vier LED′s
53 senkrecht übereinander angeordnet, um z. B. sechs LED-
Säulen 52 zu bilden. Dabei werden LED′s mit kleinem
Abstrahlwinkel verwendet, damit ein gebündelter Lichtstrahl
erzeugt wird. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat
sich die Anordnung von sechs Säulen in einem Sechseck als
zweckmäßig herausgestellt. Es können natürlich auch andere
Anordnungen von Säulen gewählt werden, um einen Effekt einer
Rundumkennleuchte zu erzeugen. Die Säulen werden zyklisch
nacheinander angesteuert, so daß für den Betrachter ein
scheinbar rotierendes Licht entsteht. Damit die Bewegung
scheinbar "rund" wird, werden beim Übergang von einer Spalte
zur anderen kurzseitig beide nebeneinanderliegende Spalten
angesteuert.
Der Vorteil einer solchen LED-Anordnung ist darin zu sehen,
daß die Baugröße sehr klein gehalten werden kann, was bei
einem motorischen Antrieb nicht problemlos möglich ist. Es
sind keine Teile enthalten, die einem Verschleiß unterliegen.
Außerdem kann eine hohe Vibrationsfestigkeit erreicht werden.
Es ist auch denkbar, daß man anstelle der LED′s Glühlampen
selbst einsetzt, soweit diese die erforderliche
Standfestigkeit zeigen.
Die erfindungsgemäße Anordnung ist nicht auf das dargestellte
oder beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie umfaßt
auch vielmehr alle fachmännischen Abwandlungen im Rahmen der
Schutzrechtsansprüche.
Claims (15)
1. Signalsäule mit mehreren, ihrer Bauart nach im
wesentlichen gleichen, übereinander angeordneten
Signalelementen (2, 2′), die mittels einer
Verschlußverbindung (13, 13′) oder dergleichen miteinander
verbunden sind, bestehend aus jeweils einem Zylinderteil (6)
zur Aufnahme eines optischen, akustischen Signalgebers (9)
oder dergleichen und aus elektrischen Verbindungsleitungen
(12), die zur individuellen Stromversorgung der
Signalelemente (2, 2′) dienen, dadurch gekennzeichnet, daß
die elektrischen Verbindungsleitungen (12) als Drähte
ausgebildet sind, die jeweils an ihrem einen Ende eine etwa
U-förmige, in einer etwa tangential ausgerichteten Ebene
liegende Verbindungsbrücke (27) und an ihrem anderen Ende
einen abgewinkelten Verbindungssteg (31) aufweisen, wobei die
Verbindungsbrücke (27) des einen Signalelements (2) beim
Zusammenbau zweier benachbarter Signalelemente (2, 2′) mit
dem Verbindungssteg (31) des benachbarten Leuchtelements
durch eine federnde Drahtverbindung kraftschlüssig zusammen
wirkt.
2. Signalsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der optische oder akustische Signalgeber (9) z. B.
Leuchtmittel wie Glühlampe, Blinklicht, Blitzröhre,
Blitzlicht usw. und/oder Summer oder Hupen und/oder
Sprachmodule umfaßt.
3. Signalsäule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß als Signalgeber (9) eine
Rundumkennleuchte vorzugsweise aus LED-Säulen verwendbar ist.
4. Signalsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeicht, daß
ein topfförmiges Zylinderteil (6) vorgesehen ist, welches
vorzugsweise an seinem offenen Ende (10) einen zylindrischen
Innenflansch (15) mit einem Innendurchmesser d₃ sowie einer
Höhe h₁ aufweist, der über einen im Durchmesser d₂ angepaßten
zylindrischen Außenflansch (14) am geschlossenen Ende des
Zylinderteils (6) aufgesetzt und mittels einer
Bajonettverschlußverbindung (13, 13′) durch eine Drehbewegung
verriegelbar ist.
5. Signalsäule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die U-förmige Verbindungsbrücke (27) im Bereich des
zylindrischen Innenflansches (15) des Zylinderteils (6) über
etwa dessen Höhe h₁ freibeweglich angeordnet ist.
6. Signalsäule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Bodenplatte (7) am Zylinderteil (6)
vorgesehen ist, die in ihrem radial außen liegenden Bereich
Aussparungen (34) und tangential verlaufende Schlitze (35)
für den axialen Durchtritt sowie der tangentialen
Verschiebung der U-förmigen Verbindungsbrücken (27) aufweist.
7. Signalsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die U-förmige Verbindungsbrücke (27) in einem radial nach
innen weisenden Stützlager (11) gelagert ist, wobei
insbesondere der kürzere Schenkel (29) fest und der längere,
elektrische Verbindungsschenkel (26) lose mit radialem Spiel
gelagert ist.
8. Signalsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
beim axialen Zusammenfügen zweier benachbarter Leuchtelemente
(2, 2′) der untere Verbindungsschenkel (28) der U-förmigen
Verbindungsbrücke (27) etwa neben dem Eckbereich (44) eines
L-förmigen Verbindungsstegs (31) zu liegen kommt und daß bei
Durchführung der Drehbewegung um einen Drehwinkel
α 1 die U-förmige Verbindungsbrücke (27) mit beiden
Schenkeln an dem L-förmigen Verbindungssteg (31)
kraftschlüssig anliegt.
9. Signalsäule nach Anspruch 1 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (31) an seinem freien
Ende in einer Lagerstelle (32) gehalten und/oder mittels
eines abgewinkelten Abschnitts (33) in einer Bodenplatte (7)
befestigt ist.
10. Signalsäule insbesondere nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bildung einer Bajonettverschluß-Verbindung
zwischen einem zylinderförmigen Innenflansch (15)
und einem zylindrischen Außenflansch (14) an der
Mantelinnenfläche des Innenflansches (15) axiale
Einführungsnuten (18′) für radial vorstehende Führungsnasen
(17) an der Außenmantelfläche des Außenflansches (14) des
benachbarten Leuchtelements vorgesehen sind und daß die
Führungsnase (17) nach Einführung in die axialen
Einführungsnuten in Tangentialnuten (18) über einen
Drehwinkelbereich α 1 einführbar sind, wobei
insbesondere aufgrund einer axial ansteigenden Tangentialnut
(18) eine axiale Verspannung der Leuchtelemente (2, 2′)
erfolgt.
11. Signalsäule insbesondere nach Anspruch 1 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß an einem Bajonettverschluß (13,
13′) oder dergleichen zweier flanschartiger Verbindungen (14,
15) eine ringförmige, radiale Aufsetzschulter (16, 16′)
vorgesehen ist, welche mit einer ringförmigen Profildichtung
(46) versehen ist, die aus einem gleitfähigen Kunststoff mit
geringer tangentialer Reibung besteht und daß die
Profildichtung (46) vorzugsweise eine im Querschnitt V-förmige
Einprägung (48, 49) zur Erzeugung eines axialen
Vorsprungs (51) in unbelastetem Zustand aufweist.
12. Signalsäule nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Tangentialnut (18′) des
Bajonettverschlusses (13′) einen radialen rampenförmig
ansteigenden und wieder abfallenden Flächenabschnitt (19)
aufweist, über die ein radial flexibler Nocken (21) am
Außenflansch (14) des benachbarten Leuchtelements zur
Herstellung einer Arrettierung gleitet, wobei der Nocken (21)
insbesondere durch zwei die Wandstärke des Außenflansches
(14) durchdringende, parallele und tangential zueinander
ausgerichtete Schlitze (45) radial beweglich ausgebildet ist.
13. Signalsäule nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
auf der Bodenplatte (7) des Leuchtelements (2, 2′) zwei
Leiterfahnen (23, 24) befestigt sind, die zum Anschluß des
Signalgebers (9) führen, wobei eine erste, von der U-förmigen
Verbindungsbrücke (27) kommende elektrische
Verbindungsleitung (12′) zur ersten Leiterfahne (23) und von
dort aus zur benachbarten, um den Drehwinkel α 1
versetzten, U-förmigen Verbindungsbrücke (27′) des sich
anschließenden Leuchtelements und von dort aus zur gleichen
Leiterfahne (23) dieses sich anschließenden Leuchtelements
führt und wobei von der zur Verbindungsbrücke (27)
benachbarten U-förmigen Verbindungsbrücke (27′′) des ersten
Leuchtelements (2) eine elektrische Verbindungsleitung (40)
zur zweiten Leiterfahne (24) führt.
14. Signalsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindung zwischen einem Signalelement (2) und einem
sich anschließenden elektrischen Sockel (3) über eine
Bajonettverbindung (13, 13′) analog zur Verbindung zweier
Signalelemente (2, 2′) erfolgt und daß die elektrische
Verbindung mittels U-förmigen Verbindungsbrücken (27) an
tangentialen, L-förmigen Verbindungsstegen (31′) erfolgt.
15. Signalsäule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Signalgeber (9) zur Bildung einer Art Rundumkennleuchte
aus LED-Säulen (52) bestehen, die in mehrere senkrechte
Spalten angeordnet sind und die zyklisch nacheinander
angesteuert werden.
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