DE10111594A1 - Anzeigeleuchtensäule - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anzeigeleuchte mit lösbar übereinander angeordneten Leuchtenabschnitten, die je einen transparenten Gehäuseabschnitt mit einer Einsatzeinheit umfassen, wobei die Einsatzeinheit elektrische Leitungen aufweist, die über elektrische Verbindungsmittel mit Leitungen der jeweils darunter angeordneten Einsatzeinheit oder des Sockels der Anzeigeleuchte in Verbindung stehen, und wobei die Einsatzeinheiten ferner Aufnahmeeinrichtungen für die Anzeigeleuchten vorsehen, die mit den Leitungen in Verbindung stehen. DOLLAR A Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass die Verbindungsmittel sich in axialer Richtung erstreckende Stifte und Buchsen umfassen und dass ein Leuchtenabschnitt mit den jeweils darunter angeordneten Leuchtenabschnitten oder Sockel derart axial versteckbar ist, dass die Stifte und Buchsen die Leitungen der Einsatzeinheit mit den jeweils darunter angeordneten Leitungen der darunter liegenden Einsatzeinheit verbinden, wobei die Leuchtenabschnitte mit dem jeweils darunter liegenden Leuchtenabschnitt oder dem Sockel über Schnappverbindungen verbunden sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anzeigeleuchte mit lösbar
übereinander angeordneten Leuchtenabschnitten, die je einen
transparenten Gehäuseabschnitt mit einer Einsatzeinheit
umfassen, wobei die Einsatzeinheit elektrische Leitungen
aufweist, die über elektrische Verbindungsmittel mit den
Leitungen der jeweils darunter angeordneten Einsatzeinheit
oder des Sockels der Anzeigeleuchte in Verbindung stehen, und
wobei die Einsatzeinheiten ferner Aufnahmeeinrichtungen für
Anzeigeleuchten vorsehen, die mit den Leitungen in Verbindung
stehen.
Derartige Anzeigeleuchten sind aus der DE 22 11 801 B2 bekannt
geworden. Zur Montage der Anzeigeleuchte werden die einzelnen
Leuchtenabschnitte durch Verdrehen gegeneinander montiert.
Durch die Verdrehbewegung werden die Leitungen der
übereinander angeordneten Einsatzeinheiten miteinander
verbunden.
Die bekannte Anzeigeleuchte hat allerdings den Nachteil, dass
die Anzahl der Leuchtenabschnitte begrenzt ist. Aufgrund der
Verdrehbewegung und der damit einhergehenden Kontaktierung der
einzelnen Leitungen können aufgrund der beengten
Platzverhältnisse innerhalb der Leuchtenabschnitte maximal
fünf bis sieben Leuchtenabschnitte aufeinander angeordnet
werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
eine Anzeigeleuchte bereitzustellen, bei der die einzelnen
Leuchtenabschnitte getrennt voneinander gehandhabt werden
können, ohne dass die Anzahl der übereinander angeordneten
Leuchtenabschnitte begrenzt ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Anzeigeleuchte der eingangs
beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die
Verbindungsmittel sich in axialer Richtung erstreckende Stifte
und Buchsen umfassen und dass ein Leuchtenabschnitt mit dem
jeweils darunter angeordneten Leuchtenabschnitt oder Sockel
derart axial versteckbar ist, dass die Stifte und Buchsen die
Leitungen der Einsatzeinheit mit den jeweils darunter
angeordneten Leitungen der darunter liegenden Einsatzeinheit
verbinden, wobei die Leuchtenabschnitte mit dem jeweils
darunter liegenden Leuchtenabschnitt oder dem Sockel über
Schnappverbindungen verbunden sind.
Dies hat den Vorteil, dass die Anzahl der übereinander
angeordneten Leuchtenabschnitte nicht aufgrund der Verbindung
der benachbarten Leuchtenabschnitte beschränkt ist. Vielmehr
können, lediglich beschränkt durch die Anzahl der Leitungen,
beliebig viele Leuchtenabschnitte übereinander vorgesehen
werden. Erfindungsgemäß werden also die einzelnen
Leuchtenabschnitte ausschließlich in axialer Richtung
montiert; ein Verdrehen der Leuchtenabschnitte zur Montage,
wie es gemäß dem Stand der Technik erforderlich ist, ist nicht
von Nöten. Durch die erfindungsgemäße Schnappverbindung ist
außerdem ein schnelles und einfaches Austauschen der einzelnen
Leuchtenabschnitte möglich.
Als Anzeigeleuchten können erfindungsgemäß Blitzleuchten,
Blinkleuchten, LEDs odgl. Verwendung finden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet
sich dadurch, dass jeder Leuchtenabschnitt ein Schaltmittel
aufweist, über das der Anzeigeleuchten des jeweiligen
Leuchtenabschnitts eine bestimmte Anzeigefunktion zugeordnet
wird. Ein derartiges Schaltmittel, beispielsweise ein
Drehschalter, ein Steckschalter oder ein anders ausgebildeter
Schalter, hat den Vorteil, dass ein Leuchtenabschnitt mit
einer definierten Farbe eine Leitung einer bestimmten
Anzeigefunktion zugeordnet wird. Durch Verstellen des
Schaltmittels kann demnach die Anzeigefunktion bzw. die
Verbindung der Anzeigeleuchte mit einer Leitung verändert
werden. Aufgrund dieser am Leuchtenabschnitt vorzunehmenden
Einstellung wird gewährleistet, dass die einem
Leuchtenabschnitt zugeordnete Anzeigenfunktion unabhängig von
der montierten Reihenfolge der Leuchtenabschnitte
untereinander immer die gleiche ist. Es wird also
ausgeschlossen, dass durch eine falsche Reihenfolge der
Leuchtenabschnitte bei der Montage der Anzeigeleuchte
Anzeigefunktionen von nicht dafür vorgesehenen
Leuchtenabschnitten gegeben werden. Weisen die Schaltmittel
von zwei oder mehreren Leuchtenabschnitten die gleiche
Schaltstellung auf, so geben diese Leuchtenabschnitte
zeitgleich ein Signal ab. Somit können für eine vorgesehene
Anzeigefunktion mehrere Leuchtenabschnitte Verwendung finden.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, dass die Einsatzeinheiten in den Bereichen der
beiden Stirnseiten der Leuchtenabschnitte je eine Platine
aufweisen, wobei die beiden Platinen über die Leitungen
miteinander verbunden sind, dass auf einer der Platinen das
Schaltmittel angeordnet ist, und dass auf jeweils der der
anderen Platine abgewandten Seite der Platinen die Stifte
und/oder Buchsen vorgesehen sind. Hierdurch wird das
positionsgenaue Anordnen der Stifte und/oder Büchsen im
Bereich der Stirnseiten der Leuchtenabschnitte auf einfache
Art und Weise gewährleistet.
Erfindungsgemäß kann an einer der Platinen eine
Aufnahmeeinrichtung für die Anzeigenleuchte vorgesehen sein.
Vorteilhafterweise ist an der Platine, an der die
Aufnahmeeinrichtung angeordnet ist ebenfalls das Schaltmittel
angeordnet. Hierdurch wird innerhalb der Einsatzeinheit
unnötiger Verdrahtungsaufwand vermieden.
Auf den Platinen können außerdem weitere elektrische Bauteile
vorhanden sein, die die Anzeigenfunktion optimieren. Solche
Bauteile bewirken beispielsweise eine definierte Ansteuerung
der Anzeigeleuchten, so dass die Anzeigeleuchten
beispielsweise eine blinkendes oder blitzendes Signal abgeben.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Einsatzeinheiten
jeweils eine Bodenplatte umfassen. Über die Bodenplatte können
beispielsweise die beiden Platinen mit den Leitungen innerhalb
eines Leuchtenabschnitts fixiert und gehaltert werden.
Erfindungsgemäß kann an der Bodenplatte auch die
Aufnahmeeinrichtung für die Anzeigenleuchte vorgesehen sein.
Um ein Verbinden der jeweiligen Leuchtenabschnitte auf
einfache Art und Weise zu gewährleisten, umfassen die
Schnappverbindungen vorzugsweise im Bereich der Stirnseiten
der transparenten Gehäuseabschnitte angeordnete Schnapp- und
Rastmittel. Als Schnapp- und Rastmittel kommen insbesondere
Rastbuchten und in die Rastbuchten federnd einrastbare
Rastnasen in Betracht.
Erfindungsgemäß ist auch denkbar, dass anstelle oder
zusätzlich zu einem Leuchtenabschnitt mit einer
Anzeigenleuchte ein Abschnitt mit einem akustischen Signal
vorgesehen ist. Dies hat den Vorteil, dass neben den optischen
Signalen, akustische Signale mit der Anzeigenleuchte gegeben
werden können. Vorzugsweise sieht ein derartiger
Signalabschnitt ebenfalls ein Schaltmittel vor, mit welchem
gewählt werden kann, welche Leitung ihm zugeordnet werden
soll. Bei einer gleicher Schaltstellung des Schaltmittels des
akustischen Signalabschnitts und einem Leuchtenabschnitt, gibt
der akustische Signalgeber zeitgleich mit dem entsprechenden
Leuchtenabschnitt ein Signal.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Einzelheiten der
Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der
die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert ist.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Anzeigeleuchtensäule in
Seitenansicht;
Fig. 2 den Längsschnitt durch übereinander angeordnete
Leuchtenabschnitte der Anzeigeleuchtensäule gemäß
Fig. 1 im nicht montierten Zustand;
Fig. 3 einen Ausschnitt zweier miteinander verbundenen
Leuchtenabschnitte;
Fig. 4 den Sockel der Anzeigeleuchtensäule gemäß Fig. 1 im
Schnitt; und
Fig. 5 die Draufsicht auf den Sockel gemäß Fig. 4.
Fig. 1 zeigt eine Anzeigeleuchtensäule 1, die auf einem
Maschinengestell 3 angeordnet ist. Auf dem Maschinengestell 3
ist ein Fuß 5 montiert, auf welchem ein zylindrisches
Standrohr 7 sitzt. Das Standrohr 7 trägt einen Sockel 9, auf
welchem sieben Leuchtenabschnitte 11-17 angeordnet sind. Der
oberste Leuchtenabschnitt 17 ist mit einer Abdeckkappe 19
abgedeckt.
Fig. 1 zeigt ferner sieben Speiseleitungen 21, die die
Anzeigeleuchten der einzelnen Leuchtenabschnitte 11-17 mit
Strom speisen. Eine weitere Leitung 23 ist als Ableitung
vorgesehen. Über die sieben Speiseleitungen 21 werden die
einzelnen Leuchtenabschnitte 11-17 mit Strom versorgt.
In der Fig. 2 ist der Leuchtenabschnitt 13 im axialen
Längsschnitt gezeigt. Der Leuchtenabschnitt 13, der den
anderen Leuchtenabschnitten 11, 12 und 14-17 entspricht,
weist einen transparenten Gehäuseabschnitt 25 auf. Die
transparenten Gehäuseabschnitte 25 der einzelnen
Leuchtenabschnitte 11-17 weisen vorzugsweise verschiedene
Farben auf, so dass je nach Ansteuerung eines
Leuchtenabschnitts 11-17 über dessen Farbgebung ein
gewünschtes Signal gegeben werden kann.
In dem Gehäuseabschnitt 25 ist eine Einsatzeinheit 27
eingesetzt, die eine Bodenplatte 29 mit einer Fassung 31 für
eine Anzeigeleuchte 33, zwei Platinen 35 und 37 sowie die
beiden Platinen 35 und 37 verbindende Leitungsabschnitte 47
und 49 umfasst. Die Platinen 35 und 37 weisen jeweils zwei
Reihen von vier hintereinander gelegenen Stiften auf, die mit
dem Bezugszeichen 39 und 41 bezeichnet sind. Entsprechend sind
auf den Platinen 35 und 37 jeweils zwei Reihen von vier
hintereinander angeordneten Buchsen vorhanden, die die
Bezugszeichen 43 und 44 tragen. Die Bodenplatte 29 und die
beiden Platinen 35 und 37 sind senkrecht zur Axialachse 51 des
Leuchtenabschnitts 13 angeordnet. Die Platine 35 ist im
Bereich der Bodenplatte 29 angeordnet; die Platine 37 im
Bereich der oberen Stirnseite des Gehäuseabschnitts 25. Die
die beiden Platinen 35 und 37 miteinander verbindenden
Leitungen 47 und 49 erstrecken sich axial rechts und links
neben der Anzeigenleuchte 33 und weisen vorteilhafterweise
jeweils mindestens vier Leitungsstränge auf.
Vorteilhafterweise sind die freien Enden der Leiterabschnitte
47 und 49 mit der jeweiligen Platine 35 bzw. 37 verlötet.
Die sich in axialer Richtung erstreckenden acht Stifte 39 und
41 auf ragen durch Aussparungen 53 an der Bodenplatte in die
dem Leuchtenelement 33 abgewandte Richtung.
Auf der oberen Platine 37 ist ferner ein Schaltmittel in Form
eines Drehschalters 45 angeordnet, über den die
Leitungsstränge der Leitungsabschnitte 47 und 49 der
jeweiligen Leuchte 33 zugeordnet werden. Der Drehschalter 45
weist vorteilhafterweise an seiner Oberseite einen
Betätigungsschlitz auf, über den der Drehschalter 45 mit Hilfe
eines Schraubendrehers verstellt werden kann.
Vorteilhafterweise kann erfindungsgemäß die Fassung 31 auch an
der Platine angeordnet sein, an der der Drehschalter 45
vorgesehen ist. Dadurch entfällt Leitungsaufwand zwischen der
Fassung 31 und dem Drehschalter 45.
Zur Montage eines Leuchtenabschnittes wird die
Einsatzeinheiten 27 von unten axial in die transparenten
Gehäuseabschnitte 25 eingeschoben. Die Einsatzeinheiten 27
können hierbei als solche komplett vormontiert sein;
andererseits ist auch denkbar, dass beispielsweise die
Platinen 35 und 37 mit den Leiterabschnitten 47 und 49 und den
Stiften 39, 41 sowie den Buchsen 43 und 44 als separate
Baueinheit axial in den Gehäuseabschnitt 25 eingeführt wird.
In einem nächsten Arbeitsschritt wird dann die die Fassung 31
aufweisende Bodenplatte 29 in den jeweiligen Gehäuseabschnitt
25 eingeführt. Um ein positionsgenaues Anordnen der einzelnen
Bauteile der Einsatzeinheit 27 in dem Gehäuseabschnitt 25 zu
gewährleisten, sieht der Gehäuseabschnitt 25 verschiedene
Anlageabschnitte 55 vor, gegen die sich die einzelnen Bauteile
der Einsatzeinheit 27 abstützen. Die Bodenplatte 29 weist im
Übrigen einen sich in axialer Richtung erstreckenden
Randabschnitt 57 auf, der passgenau in dem ihn umgebenden
Abschnitt 59 des Gehäuseabschnitts 25 angeordnet ist. Der
Randabschnitt 57 sieht ferner zwei gegenüberliegende
Rastaussparungen 61 vor, die Teil einer Schnappverbindung mit
dem darunter angeordneten Leuchtenabschnitt 12 sind.
Der Gehäuseabschnitt 25 weist an der oberen Stirnseite eine
großflächige Öffnung 63 und je einen zu den Buchsen 43 und 44
führenden axialen Durchbruch 65 auf.
Ferner sieht der transparente Gehäuseabschnitt 25 im
Randbereich der die Öffnung 63 aufweisenden Stirnseite zwei
Rastnasen 67 vor. Die Rastnasen 67 sind jeweils an einer
federelastischen Zunge 69 angeordnet, die über jeweils einen
Betätigungsabschnitt 71 elastisch verformt werden kann.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, entspricht der gezeigte
Ausschnitt des Leuchtenabschnitts 12 dem entsprechenden
Ausschnitt des Leuchtenabschnitts 13. Zur Verbindung der
beiden Leuchtenabschnitte 12 und 13 wird der Leuchtenabschnitt
13 axial auf den Leuchtenabschnitt 12 aufgesteckt. Die vier
Stifte 39 des Abschnitts 13 werden hierbei in den Durchbruch
65 bzw. in die vier Buchsen 43 des Abschnitts 12 eingeführt.
Entsprechend werden die vier Stifte 41 des Abschnitts 13 in
die vier Buchsen 44 eingesteckt. Zur Verbindung der beiden
Leuchtenabschnitte 12 und 13 rasten die Rastnasen 67 des
Abschnitts 12 in die Rastaussparungen 61 der Bodenplatte 29
des Leuchtenabschnitts 13 ein.
In der Fig. 3 sind die miteinander montierten
Leuchtenabschnitte 12 und 13 ausschnittsweise im axialen
Längsschnitt dargestellt. Deutlich zu erkennen ist, wie die
Rastnasen 67 in den entsprechenden Rastbuchten 61 sitzen.
Außerdem ist ein Dichtungsring 73 dargestellt, der in hierfür
vorgesehenen Aussparungen 75 an der Bodenplatte 29 des
Leuchtenabschnitts 13 bzw. an der Stirnseite des
Gehäuseabschnitts 25 des Leuchtenabschnitts 12 vorhanden ist.
Zum Lösen der über die Schnappverbindung miteinander
verbundenen Leuchtenabschnitte 12 und 13 werden die beiden
Betätigungsabschnitte 71 radial in Richtung der Axialachse 51
gedrückt. Hierdurch werden die beiden Rastnasen 67 aus den
Rastaussparungen 61 herausgeführt. Die beiden
Leuchtenabschnitte 12 und 13 können somit in axialer Richtung
demontiert werden.
Die Fig. 4 zeigt einen zweiteilig ausgebildeten Sockel 9. Der
untere Teilabschnitt 77 des Sockels 9 kann zur Anordnung auf
eine Maschine oder, wie in Fig. 1 gezeigt, auf dem freien
Ende eines Standrohrs vorgesehen sein. Der Teilabschnitt 77
trägt hierbei zwei Platinen 79 und 81. Auf der Platine 79 ist
ein Anschlussklemmenblock 83 aufgelötet, welcher zum Anschluss
der Leitungen 21 und 23 vorgesehen ist. In der in Fig. 5
gezeigten Draufsicht sind die einzelnen Klemmschrauben 85 und
Klemmaufnahmen 87 für die freien Enden der Leitungen 21 und 23
zu erkennen. Auf der Platine 79 sind verschiedene weitere
Bauteile 89 vorhanden, die vier Buchsen 91 umfassen. In
montierten Zustand ragen in die vier Buchsen 91 die vier
Stifte 41.
Auf der Platine 81 sind ebenfalls verschiedene Bauteile 89
vorgesehen, die vier Buchsen 93 umfassen, die in montierten
Zustand die vier Stifte 39 aufnehmen.
Die Platinen 79 und 81 sowie die Bauteile 89 mit den Buchsen
91 und 93 werden von einem oberen Teilabschnitt 95 des Sockels
9 abgedeckt. An dem oberen Teilabschnitt 95 sind ferner den
Leuchtenabschnitten 11-17 entsprechende Rastmittel
vorgesehen. Die Rastmittel umfassen zwei gegenüberliegende
Rastnasen 67, die an Zungen 69 angeordnet sind sowie zwei
Betätigungsabschnitte 71.
Zur Montage der Anzeigenleuchte 1 wird der Leuchtenabschnitt
11 alleine oder mit den weiteren Leuchtenabschnitt 12-17 auf
den Sockel 9 aufgesetzt. Dabei kontaktieren die acht Stifte 41
und 39 des Leuchtenabschnitts 11 die Buchsen acht 93 und 91.
Die einzelnen Leuchtenabschnitte 11-17 unterscheiden sich in
montiertem Zustand lediglich durch verschiedene Farben der
einzelnen Gehäuseabschnitte und durch die Stellung des
jeweiligen Drehschalters 45. Durch die Schalterstellung des
Drehschalters 45 wird jedem Leuchtenabschnitt 11-17 eine
entsprechende Speiseleitung 21 bzw. 47, 49 zugewiesen. Damit
geben die Leuchtenabschnitte 11-17 unabhängig voneinander
und unabhängig von der Reihenfolge in der sie montiert wurden
die vorgegebene Signale ab.
Erfindungsgemäß ist denkbar, dass mehrere Leuchtenabschnitte
mit gleicher Schalterstellung des jeweiligen Drehschalters 45
vorgesehen sind. Dies hat zur Folge, dass die Anzeigenleuchten
dieser gleich geschalteten Leuchtenabschnitte aufgrund der
Zuordnung zu der gleichen Speiseleitung zeitgleich leuchten.
Bei der beispielhaft in Figuren beschriebenen
Anzeigeleuchtensäule 1 sind sieben Speiseleitungen 21 und eine
Ableitung 23 vorgesehen. Demnach können sieben verschiedene
Signale mit der Säule 1 gegeben werden. Bei Vorhandensein von
Leuchtenabschnitten mit identischen Schalterstellung der
jeweiligen Drehschalter geben diese Leuchtenabschnitte
zeitgleich Signal. Es ist also denkbar, mehr als insgesamt
sieben Leuchtenabschnitte 11-17 vorzusehen, wobei dann mehrere
Abschnitte zeitgleich leuchten.
Erfindungsgemäß kann weiterhin vorgesehen sein, dass
zusätzlich - oder auch anstelle eines Leuchtenabschnitts - ein
akustischer Signalgeber vorgesehen ist. Ein derartiger
akustischer Signalgeber weist den Leuchtenabschnitten 11-17
entsprechende Stifte und Buchsen sowie einen entsprechenden
Drehschalter auf. Anstelle einer Anzeigenleuchte 33 ist eine
Sirene vorhanden. Bei gleicher Schalterstellung wie ein
vorhandener Leuchtenabschnitt wird zeitgleich ein akustisches
und ein optisches Signal gegeben.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der
Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als
auch in beliebiger Kombination miteinander
erfindungswesentlich sein.
Claims (6)
1. Anzeigenleuchte (1) mit lösbar übereinander angeordneten
Leuchtenabschnitten (11 bis 17), die je einen
transparenten Gehäuseabschnitt (25) mit einer
Einsatzeinheit (27) umfassen, wobei die Einsatzeinheit
(27) elektrische Leitungen (47, 49) aufweist, die über
elektrische Verbindungsmitteln mit Leitungen (47, 49) der
jeweils darunter angeordneten Einsatzeinheit (27) oder
des Sockels (9) der Anzeigenleuchte (1) in Verbindung
stehen, und wobei die Einsatzeinheiten (27) ferner
Aufnahmeeinrichtungen (31) für die Anzeigeleuchten (33)
vorsehen, die mit den Leitungen (47, 49) in Verbindung
stehen, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindungsmittel sich in axialer Richtung
erstreckende Stifte (39, 41) und Buchsen (43, 44)
umfassen und dass ein Leuchtenabschnitten (11 bis 17) mit
den jeweils darunter angeordneten Leuchtenabschnitten (11
bis 17) oder Sockel (9) derart axial versteckbar ist,
dass die Stifte (39, 41) und Buchsen (43, 44) die
Leitungen (47, 49) der Einsatzeinheit (27) mit den
jeweils darunter angeordneten Leitungen (47, 49) der
darunter liegenden Einsatzeinheit (27) verbinden, wobei
die Leuchtenabschnitten (11 bis 17) mit dem jeweils
darunter liegenden Leuchtenabschnitt (11 bis 17) oder dem
Sockel (9) über Schnappverbindungen verbunden sind.
2. Anzeigenleuchte (1) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass jeder Leuchtenabschnitt ein
Schaltmittel (45) aufweist, über das der Anzeigeleuchte
(33) des jeweiligen Leuchtenabschnitts (11 bis 17) eine
bestimmte Leitung (21, 23 bzw. 47, 49) und damit eine
bestimmte Anzeigefunktion zugeordnet wird.
3. Anzeigenleuchte (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Einsatzeinheiten (27) in den
Bereichen der beiden Stirnseiten der Leuchtenabschnitten
(11 bis 17) je eine Platine aufweisen, wobei die beiden
Platinen (35, 37) über die Leitungen (47, 49) miteinander
verbunden sind, dass auf einer der Platinen (35, 37) das
Schaltmittel (45) angeordnet ist, und dass auf jeweils
der der anderen Platine abgewandten Seite der Platinen
(35, 37) die Stifte (39, 41) und/oder Buchsen (43, 44)
vorgesehen sind.
4. Anzeigenleuchte (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Einsatzeinheiten (27) jeweils
eine Bodenplatte umfassen.
5. Anzeigenleuchte (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schnappverbindungen im Bereich der Stirnseiten der
transparenten Gehäuseabschnitte angeordnete Schnapp- und
Rastmittel umfassen.
6. Anzeigenleuchte (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle oder
zusätzlich zu wenigstens einem Leuchtenabschnitt (11 bis
17) mit einer Anzeigeleuchten (33) ein Abschnitt mit
einem akustischen Signalgeber vorhanden ist.
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