DE19509100A1 - Verpackungsbecher - Google Patents
VerpackungsbecherInfo
- Publication number
- DE19509100A1 DE19509100A1 DE19509100A DE19509100A DE19509100A1 DE 19509100 A1 DE19509100 A1 DE 19509100A1 DE 19509100 A DE19509100 A DE 19509100A DE 19509100 A DE19509100 A DE 19509100A DE 19509100 A1 DE19509100 A1 DE 19509100A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cardboard
- packaging container
- plastic cup
- container according
- cardboard tube
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 title claims abstract description 101
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims abstract description 141
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims abstract description 141
- 239000004743 Polypropylene Substances 0.000 claims abstract description 4
- -1 polypropylene Polymers 0.000 claims abstract description 4
- 229920001155 polypropylene Polymers 0.000 claims abstract description 4
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 27
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 7
- 229920000098 polyolefin Polymers 0.000 claims description 7
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 6
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 6
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 11
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 description 7
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 6
- 239000004793 Polystyrene Substances 0.000 description 5
- 229920002223 polystyrene Polymers 0.000 description 5
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 4
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 4
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 239000011087 paperboard Substances 0.000 description 3
- 230000035622 drinking Effects 0.000 description 2
- 239000011344 liquid material Substances 0.000 description 2
- 238000012856 packing Methods 0.000 description 2
- 239000011343 solid material Substances 0.000 description 2
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 2
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 2
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000007596 consolidation process Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 230000001351 cycling effect Effects 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 1
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 239000010871 livestock manure Substances 0.000 description 1
- 235000013336 milk Nutrition 0.000 description 1
- 239000008267 milk Substances 0.000 description 1
- 210000004080 milk Anatomy 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 238000004064 recycling Methods 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 1
- 235000013618 yogurt Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D25/00—Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
- B65D25/34—Coverings or external coatings
- B65D25/36—Coverings or external coatings formed by applying sheet material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Packages (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen zweiteiligen Verpackungsbehäl
ter mit einem Kunststoffbecher und einer Kartonhülse, die
aus einem Kartonzuschnitt mit einer Überlappungsnaht geformt
ist und sich nach unten verjüngt, wobei die Kartonhülse eng
an dem Kunststoffbecher anliegt und seine Becherwände form
stabilisiert.
Ein derartiger Verpackungsbehälter ist durch die EP 0 408 515 B1
bekannt geworden.
Bei dem bekannten Verpackungsbehälter liegt eine Kartonhülse
manschettenartig an dem Kunststoffbecher an. Der Kunststoff
becher ist aus Polystyrol gefertigt und überragt die Karton
hülse nach unten hin, so daß der Verpackungsbehälter über
den Boden des Kunststoffbechers auf einer Abstellfläche
steht. Damit die Kartonhülse bei dem bekannten Verpackungs
behälter eng an dem Kunststoffbecher anliegt, wird die Kar
tonhülse bei der Herstellung des Verpackungsbehälters in ei
nem ersten Fertigungsschritt gefertigt. In einem zweiten
Fertigungsschritt wird der Kunststoffbecher im Tiefziehver
fahren in die Kartonhülse eingeformt.
Da der bekannte Kunststoffbecher aus Polystyrol gefertigt
ist, verleiht er dem Verpackungsbehälter eine ausreichende
Stabilität, ist aber nachteiligerweise spröde. Der Kunst
stoffbecher neigt deshalb zu Rißbildungen, wenn er mehr oder
weniger stark deformiert wird. Dies kann auch auftreten, ob
wohl die Kartonhülse den Kunststoffbecher noch umgibt und
der Verpackungsbehälter noch mit Lebensmitteln, beispiels
weise Joghurt oder Milch, gefüllt ist.
Wenn der Verpackungsbehälter geleert ist, muß eine Aufreiß
lasche der Kartonhülse aufgerissen werden, um den Kunst
stoffbecher von der Kartonhülse zu trennen. Anschließend
können beide Bestandteile des Verpackungsbehälters getrennt
entsorgt und gegebenenfalls recycled werden. Nachteiliger
weise verursacht der Kunststoffbecher ein großes Abfallvolu
men, da er nicht komplett zusammengedrückt werden kann. Wird
dies trotzdem versucht, so bricht der Kunststoffbecher und
es kann aufgrund der Bildung scharfer Kanten zu einer Ver
letzung kommen. Da die Verwendung von Polystyrol aber für
die Stabilität des bekannten Verpackungsbehälters notwendig
ist, kann ein weitaus elastischeres Polyolefin nicht verwen
det werden. Insbesondere kann ein Polyolefin nicht verwendet
werden, wenn zuerst die Kartonhülse gefertigt wird, in die
der Kunststoffbecher eingeformt wird, da Polyolefine sich
beim Abkühlen noch zusammenziehen und schrumpfen.
Nachteiligerweise weist der bekannte Verpackungsbehälter ein
hohes Gewicht und einen hohen Materialverbrauch an Kunst
stoff auf. Ein bekannter 500-ml-Verpackungsbehälter benötigt
beispielsweise 9 g Kunststoff (Polystyrol), da zu einer aus
reichenden Stabilität des bekannten Verpackungsbehälters ei
ne Wanddicke von 1 bis 2 mm und ein stabil ausgeformter Be
cherboden erforderlich ist.
Nachteiligerweise kann die Trennung zwischen Kunststoffbe
cher und Kartonhülse nur durch ein Aufreißen der Aufreißla
sche herbeigeführt werden. Wenn die Aufreißlasche nicht
richtig vorgefertigt oder eingestanzt ist, kann es zu Pro
blemen beim Trennen des Verpackungsbehälters in Kunststoff
becher und Kartonhülse kommen. Ein "bequemer Verbraucher"
kann dann beispielsweise dazu verleitet werden, das ökolo
gisch wichtige Trennen des Verpackungsbehälters in die ver
schiedenen Werkstoffbestandteile zu vernachlässigen.
Andere bekannte Verpackungsbehälter besitzen zwar einen ge
ringen Kunststoffanteil. Nachteiligerweise ist der Verpackungsbehälter
aber mit einem Kunststoff folienartig be
schichtet. Daher ist dieser bekannte Verpackungsbehälter
nicht in die jeweiligen Werkstoffteile trennbar.
Bedruckte Verpackungsbehälter, die keine Kartonhülse aufwei
sen, sondern nur aus einem Kunststoffbecher bestehen, sind
ebenfalls schwer zu recyclen, da die Druckfarbe den zu re
cycelnden Kunststoff stark verunreinigt. Aus diesem Grunde
wird ein Recyclingverfahren problematisch, aufwendig und
meist zu teuer.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
den bekannten Verpackungsbehälter derart weiterzubilden, daß
der Verpackungsbehälter einen wesentlich verringerten Kunst
stoffanteil aufweist, daß der Verpackungsbehälter raumspa
render stapelbar ist, einfacher trennbar und getrennt recy
clebar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Kunststoffbecher und die Kartonhülse einen im wesentlichen
rechteckigen oder quadratischen Querschnitt aufweisen, und
daß der untere Rand der Kartonhülse mit einem Boden des
Kunststoffbechers abschließt oder den Boden in Richtung der
Längsachse des Verpackungsbehälters von einer Außenfläche
des Bodens beabstandet überragt.
Aufgrund der im wesentlichen rechteckigen oder quadratischen
Querschnittsform und der zum Boden hin verlaufenden koni
schen Verjüngung weisen die Außenflächen des erfindungsgemä
ßen Verpackungsbehälters eine im wesentlichen trapezförmige
Form auf. Aufgrund der geometrischen Form des Verpackungsbe
hälters kann eine wesentlich größere Anzahl von Verpackungs
behältern auf einer Transportpalette, beispielsweise der Eu
ropalette, untergebracht werden. Wenn der erfindungsgemäße
Verpackungsbehälter beispielsweise eine Querschnittsform von
88 mm × 60 mm aufweist, die sich auf einer Länge von 130 mm
auf eine Querschnittsfläche von 72 mm × 45 mm verjüngt, kön
nen auf einer solchen Palette ca. 50% Verpackungsbehälter
mehr untergebracht werden, als dies bei einer runden, sich
verjüngenden Querschnittsform möglich ist. Die angegebenen
Maße beziehen sich hier auf die Öffnungsquerschnitte des
Verpackungsbehälters.
Es ist ebenso denkbar, mehrere Verpackungsbehälter, vorzugs
weise zwei oder vier, miteinander zu einer Einheit zusammen
zufassen und mit einem gemeinsamen Deckel zu verschließen.
Der Deckel kann mit Sollbruchstellen versehen sein, um die
miteinander verbundenen Verpackungsbehälter je nach Bedarf
zum Verbrauch des Inhalts zu trennen.
Vorteilhafterweise ermöglicht der erfindungsgemäße Verpackungsbehälter
eine größere Volumenausnutzung, die auf allen
Ebenen (Fertigung, Lagerung, Transport, Einzelhandelsregal
usw.) zum Tragen kommt.
Weiterhin ist von Vorteil, daß Falze bei der rechteckförmi
gen Kartonhülse des erfindungsgemäßen Verpackungsbehälters
einfach anzubringen sind, die für Verstärkungen des oberen
oder unteren Randes genutzt werden können.
Da die Kartonhülse den Boden des Kunststoffbechers zu einer
Abstellfläche hin überragt oder mit dem Boden des Kunst
stoffbechers abschließt, steht der erfindungsgemäße Verpackungsbehälter
immer über die Kartonhülse und nicht über den
Kunststoffbecher auf der Abstellfläche. Dies hat den weite
ren Vorteil, daß der Kunststoffbecher aus einem dünnwandigen
Kunststoff gefertigt werden kann. Der Kunststoffbecher des
erfindungsgemäßen Verpackungsbehälters kann daher eine ela
stische Außenkontur geringer Formstabilität aufweisen. Da
durch läßt sich der Kunststoffanteil des erfindungsgemäßen
Verpackungsbehälters auf eine Minimum reduzieren. Durch die
vorliegende Erfindung läßt sich beispielsweise das Gewicht
eines Verpackungsbehälters von 500 ml von 15 Gramm, das bei
dem bekannten 500-ml-Verpackungsbehälter auftritt, auf 5
Gramm reduzieren.
Der Kunststoffbecher des erfindungsgemäßen Verpackungsbehäl
ters erhält seine Steifigkeit und Formstabilität vorteilhaf
terweise über die Kartonhülse. Nach einer Trennung des Ver
packungsbehälters in den Kunststoffbecher und die Kartonhül
se kann der wenig formstabile Kunststoffbecher einfach zu
sammengedrückt werden und zur Reduzierung des Abfallvolumens
beitragen.
Der geringe Materialverbrauch und die raumsparende Stapel
möglichkeit wirkt sich bei dem erfindungsgemäßen Verpackungsbehälter
auch günstig auf die Herstellungs-, Transport- und
Lagerkosten aus.
Der erfindungsgemäße Verpackungsbehälter wird auf den Kar
tonwänden der Kartonhülse bedruckt, so daß der Kunststoffbe
cher frei von Druckfarbe bleibt. Daher kann der Kunststoff
becher vorteilhafterweise ohne Probleme recycled werden, da
der Kunststoff nicht verunreinigt ist und einen höheren Wert
behält.
Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung sind der Kunststoffbecher und die Kartonhülse lösbar
ineinander gesteckt.
Dies hat den entscheidenden Vorteil, daß der Verpackungsbe
hälter einfach in seine beiden Teile, den Kunststoffbecher
und die Kartonhülse, getrennt werden kann. In einem Bewe
gungsablauf läßt sich die Trennung vollziehen, so daß die
Kartonhülse und der Kunststoffbecher in getrennte Sammelbe
hälter für Pappe und Kunststoffe geworfen werden können. Auf
diese Art und Weise trägt der erfindungsgemäße Verpackungs
becher vorteilhafterweise zu einem ökologisch sinnvollen Re
cycling von Werkstoffen bei.
Bei einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ver
packungsbehälters weist die Kartonhülse eine Verstärkung ih
res oberen und/oder unteren Randes auf.
Eine Verstärkung des oberen und/oder unteren Randes der Kar
tonhülse erhöht vorteilhafterweise die Formstabilität der
Kartonhülse. Weiterhin kann die obere Verstärkung dazu ge
nutzt werden, eine Klemmung oder Haftung der Kartonhülse an
dem Kunststoffbecher herbeizuführen. Die untere Verstärkung
führt vorteilhafterweise zu einer verbesserten Standstabili
tät des erfindungsgemäßen Verpackungsbehälters.
Vorteilhafterweise ist die Verstärkung einfach zu realisie
ren, indem die Verstärkung des oberen und/oder unteren Ran
des der Kartonhülse bei einer weiteren Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung durch vorzugsweise zum Inneren der
Kartonhülse hin umgeknickte Falze gebildet ist. Es wäre al
lerdings auch denkbar, daß die Verstärkung des oberen und/
oder unteren Randes durch aufgeklebte Karton/Pappe-Streifen
zustande kommt.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung sind die Falze mit
Klebenuten versehen. Die Klebenuten sind entlang des Falt
randes ausgebildet und reduzieren eine Rückstellneigung der
verklebten umgeknickten Falze.
Wenn die Falze durch freie Randstücke voneinander beabstan
det sind, lassen sich die Falze zum Inneren der Kartonhülse
hin leicht umknicken. Außerdem dienen die freien Randstücke
zum formschlüssigen Anliegen der umgeknickten Falze am
Kunststoffbehälter, insbesondere im Bereich der Ecken des
Kunststoffbehälters.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Er
findung sind am Fußende des Kunststoffbechers eingeformte
Nocken als Stapelabstand vorgesehen. Dies hat den Vorteil,
daß die von der Kartonhülse getrennten Kunststoffbecher lös
bar aufeinander gestapelt werden können, ohne zusammenzuhän
gen oder zusammenzukleben. Die Kunststoffbecher können so
aufeinander gestapelt werden, daß die Böden der Kunststoff
becher jeweils voneinander beabstandet sind.
Weiterhin führen die ausgebildeten Nocken des Kunststoffbe
chers des erfindungsgemäßen Verpackungsbechers zu einer Ver
steifung/Verfestigung des unteren Kunststoffbecherbereiches.
Außerdem können die Nocken mit einer Bördelung der Karton
hülse derart zusammenwirken, daß die Kartonhülse an der Au
ßenwandung des Kunststoffbechers gehalten wird.
Bei einer ebenfalls bevorzugen Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Verpackungsbechers ist ein mechanischer Verrie
gelungsmechanismus zwischen dem Kunststoffbecher und der
Kartonhülse vorgesehen.
Dies hat den entscheidenden Vorteil, daß kein unerwünschtes
Lösen der Kartonhülse von dem Kunststoffbecher eintreten
kann. Der Verriegelungsmechanismus sorgt dafür, daß der
Kunststoffbecher weder bei der Verpackung noch beim Trans
port oder beim Einkaufen aus der Kartonhülse herausgleiten
kann.
Ein derartiger Verriegelungsmechanismus läßt sich besonders
einfach realisieren, wenn der Verriegelungsmechanismus eine
an der Außenfläche des Kunststoffbechers, vorzugsweise im
oberen Bereich vorgesehene, nach außen ragende Rastnase und
einen an entsprechender Stelle der Kartonhülse vorgesehenen
Durchbruch umfaßt, durch den die Rastnase im zusammengefüg
ten Zustand von Kunststoffbecher und Kartonhülse greift.
Wenn Rastnasen in den Ecken des Kunststoffbechers angeordnet
sind, wird einerseits im zusammengefügten Zustand von Kunst
stoffbecher und Kartonhülse eine sichere Verriegelung er
zielt. Gleichzeitig dienen die Rastnasen als Abstandhalter
innerhalb der Becherstange, um eine reibungslose Vereinze
lung vor der Befüllung zu gewährleisten.
Ein weiterer Schutz vor einer unbeabsichtigten Trennung von
Kartonhülse und Kunststoffbecher kann besonders einfach und
leicht dadurch erreicht werden, daß an mindestens einer Au
ßenfläche des Kunststoffbechers, vorzugsweise im oberen Be
reich, eine im wesentlichen parallel zum Becherrand verlau
fende, nach außen ragende Sicke vorgesehen ist, und daß die
Innenseite der Kartonhülse im zusammengefügten Zustand von
Kunststoffbecher und Kartonhülse unmittelbar oberhalb der
Sicke des Kunststoffbechers eine nach innen ragende Ausbuch
tung aufweist.
Eine einfache Ausbuchtung läßt sich dadurch erreichen, daß
eine Stufe durch den freien Rand eines vom oberen Ende der
Kartonhülse nach innen und unten umgeknickten Falzes gebil
det ist.
Die Stufe an einer Innenseite der Kartonhülse kann sich an
die Sicke des Kunststoffbechers anlegen, so daß die Karton
hülse nicht vom dem Kunststoffbecher heruntergezogen werden
kann. Wenn dennoch versucht wird, die Kartonhülse von dem
Kunststoffbecher zu ziehen, stützt sich die Stufe auf der
Sicke des Kunststoffbechers auf und eine Trennung von Kar
tonhülse und Kunststoffbecher wird verhindert.
Dies läßt sich auf elegante Art und Weise noch dadurch ver
stärken, daß im oberen Bereich der Kartonhülse unterhalb der
Stufe eine nach außen ragende, erhabene Sicke der Kartonhül
se gebildet ist, die im zusammengefügten Zustand von Kunst
stoffbecher und Kartonhülse gegenüber der Sicke des Kunst
stoffbechers vorgesehen ist. Die Sicke des Kunststoffbechers
ragt mit einer Erstreckung nach außen in die Sicke der Kar
tonhülse hinein. Durch die Sicke der Kartonhülse wird der
Raum, in den die Sicke des Kunststoffbechers hineinragen
kann, über die Stufe der Kartonhülseninnenwand hinaus erwei
tert. Dadurch wird die Verriegelungswirkung noch weiter er
höht.
Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung ist am Rand der Überlappungsnaht in Höhe des Durch
bruchs eine Aufreißmarke vorgesehen. Nach einer Trennung des
erfindungsgemäßen Verpackungsbehälters in die Kartonhülse
und den Kunststoffbecher läßt sich die Kartonhülse durch ein
Aufreißen an der Überlappungsnaht mit Hilfe der Aufreißmarke
in ein flaches Kartonstück, das einfach plattgedrückt werden
kann, überführen.
Ebenfalls ist bevorzugt, daß die Kartonhülse mehrfach genu
tete Ecken mit vorzugsweise zwei oder vier Nuten aufweist.
Die Ausprägung und Ausbildung der Nuten minimiert vorteil
hafterweise die Rückstellneigung eines steifen Kartons.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform weist die Kar
tonhülse Bodenfalze auf, die im aufgerichteten Zustand der
Kartonhülse miteinander verbunden sind und einen Hülsenboden
bilden.
Dies hat den Vorteil, daß auch der Hülsenboden des erfin
dungsgemäßen Verpackungsbechers einfach bedruckt werden
kann, da der Hülsenboden aus Karton besteht. Bisher konnte
der Boden eines Verpackungsbechers aus Kunststoff nur mit
erheblichem Aufwand bedruckt werden. Beispielsweise wurde
das Haltbarkeitsdatum in der Regel eingeprägt, so daß es
schlecht zu lesen war.
Durch das Bedrucken des Hülsenbodens aus Karton bleibt der
Kunststoffbecher frei von Druckfarbe, so daß der Kunststoff
becher vorteilhafterweise ohne Probleme recycled werden
kann, da der Kunststoff nicht verunreinigt ist und einen hö
heren Wert behält.
Außerdem trägt der Hülsenboden zur Stabilität des Verpackungsbechers
bei.
Wenn die Bodenfalze im Bereich der Falzlinien durch Ausstan
zungen voneinander getrennt sind, lassen sie sich besonders
einfach nach innen knicken und zu einem Hülsenboden verbin
den.
Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung besteht der Kunststoffbecher aus einem Polyolefin, vor
zugsweise aus Polypropylen. Dies hat den weiteren Vorteil,
zugsweise aus Polypropylen. Dies hat den weiteren Vorteil,
daß der Kunststoffbecher aufgrund der Verwendung eines Po
lyolefins wesentlich weniger spröde ausgebildet ist, als
dies durch die Verwendung von Polystyrol der Fall ist. Der
Kunststoffbecher aus einem Polyolefin weist elastische Ei
genschaften auf, so daß er eng und geschmeidig an der Innen
wandung der Kartonhülse anliegen kann. Die Verwendung von
einem Polyolefin hat den weiteren Vorteil, daß der Kunst
stoffbecher nach einer Trennung von der Kartonhülse einfach
zusammengedrückt werden kann, ohne daß der Kunststoffbecher
zerbricht. Aus diesem Grund können keine scharfen Kanten
entstehen, die zu einer Verletzung beim Zusammendrücken und
auch zu einem Verspritzen eines Restinhaltes des Verpackungsbechers
führen können.
Mit Hilfe eines erfindungsgemäßen Verfahrens ist es vorteil
haft, nach der Herstellung eines Kunststoffbechers zunächst
Klebelaschen bei einem asymmetrischen Kartonzuschnitt für die
Kartonhülse an der Öffnungs- und/oder Bodenseite der Karton
hülse umzulegen. Danach wird der vorgefertigte Kunststoffbe
cher mit der Kartonhülse in einer vorgebenen Positionierung
ummantelt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind ebenfalls die Zu
schnitte zur Herstellung einer Kartonhülse für einen erfin
dungsgemäßen Verpackungsbehälter.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung der bei
gefügten Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten
und die noch weiter aufgeführten Merkmale erfindungsgemäß
jeweils einzeln oder in beliebigen Kombinationen miteinander
verwendet werden. Die erwähnten Ausführungsformen sind nicht
als abschließende Ausführungsform zu verstehen, sondern ha
ben vielmehr beispielhaften Charakter.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird an
hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Verpackungsbehälter mit ei
nem im wesentlichen quadratischen Querschnitt;
Fig. 2 einen weiteren erfindungsgemäßen Verpackungsbehäl
ter mit einem im wesentlichen rechteckigen Quer
schnitt;
Fig. 3 einen Längsschnitt des Verpackungsbehälters nach
Fig. 1;
Fig. 4 einen Längsschnitt eines weiteren erfindungsgemäßen
Verpackungsbehälters;
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen flachliegenden Zuschnitt
der Kartonhülse des Verpackungsbehälters nach Fig.
1,
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen flachliegenden Zuschnitt
einer Kartonhülse des Verpackungsbehälters nach
Fig. 2;
Fig. 7 eine Draufsicht auf einen flachliegenden Zuschnitt
einer Kartonhülse eines weiteren erfindungsgemäßen
Verpackungsbehälters;
Fig. 8 eine Draufsicht auf einen flachliegenden Zuschnitt
einer Kartonhülse eines weiteren erfindungsgemäßen
Verpackungsbehälters und
Fig. 9 eine Draufsicht auf einen flachliegenden Zuschnitt
einer Kartonhülse eines weiteren erfindungsgemäßen
Verpackungsbehälters.
Die einzelnen Figuren in der Zeichnung zeigen den erfin
dungsgemäßen Gegenstand teilweise stark schematisiert und
sind nicht maßstäblich zu verstehen.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Verpackungsbehälter 10
mit einem im wesentlichen quadratischen Querschnitt. Der
Verpackungsbehälter 10 umfaßt eine Kartonhülse 11, die einen
Kunststoffbecher 12 umgibt. Die Kartonhülse 11 und der
Kunststoffbecher 12 sind lösbar miteinander verbunden, so
daß sie, insbesondere im geleerten Zustand des Verpackungs
behälters 10, jederzeit einfach getrennt werden können. Der
Kunststoffbecher 12 weist einen Siegelrand 13 zum Anbringen
und Versiegeln eines Deckels auf, nachdem in den Kunststoff
becher 12 ein flüssiges oder festes Gut eingefüllt wurde.
Der Kunststoffbecher 12 und die Kartonhülse 11, die aus ei
nem Zuschnitt geformt ist, liegen eng aneinander an und ver
jüngen sich nach unten hin. Die Kartonhülse 11 stabilisiert
die Form des Kunststoffbechers 12. Sicken 14, 15 sind an der
Kartonhülse 11 angeformt, um eine unerwünschte Aufhebung der
lösbaren Verbindung zwischen der Kartonhülse 11 und dem
Kunststoffbecher 12 zu verhindern. Fig. 3 wird diesen Siche
rungsmechanismus noch näher erläutern. Nuten 17, 18 wirken
der Rückstellneigung des Kartonmaterials entgegen und erhal
ten die quadratische Querschnittsform.
Fig. 2 zeigt einen erfindungsgemäßen Verpackungsbehälter 30
mit einem rechteckförmigen Querschnitt. Der Verpackungsbe
hälter 30 umfaßt eine Kartonhülse 31, die einen Kunststoff
becher 32 ummantelt. Die Kartonhülse 31 und der Kunststoff
becher 32 sind lösbar miteinander verbunden, so daß sie,
insbesondere im geleerten Zustand des Verpackungsbehälters
30, jederzeit einfach getrennt werden können. Der Kunst
stoffbecher 32 weist einen Siegelrand 33 zum Anbringen und
Versiegeln eines Deckels auf, nachdem in den Kunststoffbe
cher 32 ein flüssiges oder festes Gut eingefüllt wurde.
Statt eines Siegelrandes 33 könnte aber auch ein Trinkrand
mit einem abgerundeten Querschnitt ausgebildet sein, so daß
der Verpackungsbecher 30 die Funktion eines Trinkbechers
wahrnehmen kann. Der Kunststoffbecher 32 und die Kartonhülse
31, die aus einem Zuschnitt geformt ist, liegen eng aneinan
der an und verjüngen sich nach unten hin. Die Kartonhülse 31
stabilisiert die Form des Kunststoffbechers 32. Sicken 34,
35 sind an der Kartonhülse angeformt, um eine unerwünschte
zufällige Aufhebung der lösbaren Verbindung zwischen der
Kartonhülse 31 und dem Kunststoffbecher 32 zu erreichen.
Fig. 3 wird diesen Sicherungsmechanismus bei einer anderen
Ausführungsform noch näher erläutern. Nuten 37, 38 wirken
der Rückstellneigung des Kartonmaterials entgegen und erhal
ten die quadratische Querschnittsform.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt des Verpackungsbehälters 10.
Der Kunststoffbecher 12 ist in der Kartonhülse 11 angeord
net. Ein unterer Rand 41 der Kartonhülse 11 überragt den
Kunststoffbecher 12, so daß der Rand 41 von einer Außenflä
che 42 des Bodens 43 des Kunststoffbechers 12 beabstandet
ist. Der Verpackungsbehälter 10 steht auf einer Abstellflä
che über den Rand 41 auf. Der Rand 41 der Kartonhülse 11 ist
durch umgeknickte Falze 44 verstärkt. Der Boden 43 des
Kunststoffbechers 12 könnte auch auf den durch die Falze 44
gebildeten Absätzen 45 aufliegen. An Becherwänden 46,47 des
Kunststoffbechers 12 sind parallel zum Siegelrand 13 verlau
fende, nach außen ragende Sicken 48,49 ausgebildet. Karton
wände 50, 51 der Kartonhülse 11 weisen im dargestellten zu
sammengefügten Zustand des Kunststoffbechers 12 und der Kar
tonhülse 11 oberhalb der Sicken 48, 49 des Kunststoffbechers
12 nach innen ragende Verstärkungen auf, die durch umge
knickte Falze 52 gebildet sind. Die an den Kartonwänden 50,
51 der Kartonhülse 11 ausgebildeten Sicken 15 befinden sich
im dargestellten zusammengefügten Zustand des Kunststoffbe
chers 12 und der Kartonhülse 11 unmittelbar gegenüber der
Sicken 48, 49 des Kunststoffbechers 12, so daß die Sicken
48, 49 des Kunststoffbechers 12 unterhalb einer durch die
Falze 52 gebildeten Stufe in die Sicken 15 der Kartonhülse
11 hineinragen. Eine unerwünschte Trennung der Kartonhülse
11 und des Kunststoffbechers 12 wird durch diesen Verriege
lungsmechanismus verhindert.
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt eines Verpackungsbehälters
10a. Ein Kunststoffbecher 12a ist in der Kartonhülse 11 an
geordnet. Der untere Rand 41 der Kartonhülse 11 schließt mit
einem Boden 43a des Kunststoffbecher 12a ab, so daß auch der
Verpackungsbehälter 10a auf dem Rand 41 der Kartonhülse 11
auf einer Abstellfläche aufsteht. Der Rand 41 der Kartonhül
se 11 ist durch die nach innen umgeknickten Falze 44 ver
stärkt. An einer Becherwand 60 des Kunststoffbechers 12a ist
eine Rastnase 61 ausgebildet, die auch zusätzlich an einer
Becherwand 62 ausgebildet sein könnte, an der eine weitere
Sicke 63 ausgebildet ist. Die Sicke 63 des Kunststoffbechers
12a wirkt arretierend mit der Sicke 14 einer Kartonwand 64
zusammen. Eine Kartonwand 65 der Kartonhülse 11 weist im Ge
gensatz zur Kartonwand 64 einen Durchbruch 66 auf, durch den
die Rastnase 61 im dargestellten zusammengefügten Zustand
des Kunststoffbechers 12a und der Kartonhülse 11 greift. Die
Rastnase 61 wirkt mit dem Durchbruch 66 zusammen und ermög
licht eine mechanische Verrastung bzw. Verriegelung, die ei
ne unerwünschte Trennung der Kartonhülse 11 von dem Kunst
stoffbecher 12a verhindert. Es versteht sich von selbst, daß
noch weitere Rastnasen an anderen Seitenwänden ausgebildet
sein könnten. Außerdem könnte die Rastnase 61 eine schräg
zur Becherwand hin verlaufende Außenkontur aufweisen, so daß
die Kartonhülse 11 beim Zusammenfügen der Kartonhülse 11 und
des Kunststoffbechers 12a leicht einrastet.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf einen flachliegenden Zu
schnitt der Kartonhülse 11 des Verpackungsbehälters 10. Die
Kartonwände 50, 51, 64, 65 und 70 werden im aufgerichteten
Zustand der Kartonhülse 11 über Falzlinien A, B, C, D zu ei
nem geschlossenen Gürtel mit einer Überlappungsnaht 71 zu
sammengeklappt und verklebt. Die Verbindung der Kartonwand
70 mit der Kartonwand 65 könnte allerdings auch durch eine
andere denkbare Befestigung zustande kommen. Die Falze 52
sind über Falzlinien 72 nach innen umklappbar und verstärken
den oberen Rand 73 der Kartonhülse 11. Die Falze 44 sind
ebenfalls nach innen über Falzlinien 74 umklappbar und ver
stärken den unteren Rand 41 der Kartonhülse 11. Die Falze 44
und 52 sind durch freie Randstücke voneinander beabstandet,
die ein Umknicken erleichtern. Die Kartonhülse 11 weist im
wesentlich parallel zum oberen Rand 73 verlaufende Sicken
14, 15 auf, die an drei Kartonwänden ausgebildet sind. Die
Sicken 14, 15 könnten aber auch lediglich an einer oder zwei
Kartonwänden ausgebildet sein. Der Durchbruch 66 dient zur
Aufnahme einer an einem Kunststoffbecher angeformten Rastna
se, die im zusammengefügten Zustand von Kartonhülse 11 und
dem Kunststoffbecher in den Durchbruch 66 eingreift. Um eine
Rückstellneigung der aufgerichteten Kartonhülse 11 zu redu
zieren, weist der Zuschnitt der Kartonhülse 11 mehrfach ge
nutete Ecken auf. An jeder Ecke der Kartonhülse 11 sind zu
sätzlich zur Falzlinie zwei Nuten 17, 18 in die Kartonwände
eingeprägt. Es könnten je nach Steifigkeit des verwendeten
Kartons aber auch eine größere Anzahl dieser Nuten ausgebil
det sein. Die Kartonhülse 11 weist noch eine Aufreißmarke 75
auf, die eine Kennzeichnung der Überlappungsnaht 71 vor
sieht. An dieser gekennzeichneten Stelle kann die Kartonhül
se 11 bevorzugt aufgerissen werden.
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf einen flachliegenden Zu
schnitt der Kartonhülse 31 des Verpackungsbehälters 30. Kar
tonwände 80 bis 84 werden im aufgerichteten Zustand der Kar
tonhülse 31 über Falzlinien E, F, G, H zu einem geschlosse
nen Gürtel mit einer Überlappungsnaht 85 zusammengeklappt
und verklebt. Die Verbindung der Kartonwand 80 mit der Kar
tonwand 84 könnte wiederum auch durch eine andere denkbare
Befestigung zustande kommen. Falze 86 sind über Falzlinien
87 nach innen umklappbar und verstärken einen oberen Rand 88
der Kartonhülse 31. Falze 89 sind ebenfalls nach innen über
Falzlinien 90 umklappbar und verstärken einen unteren Rand
91 der Kartonhülse 31. Die Falze 86 und 89 sind durch freie
Randstücke voneinander beabstandet, die ein Umknicken er
leichtern. Die Kartonhülse 11 weist im wesentlichen parallel
zum oberen Rand 88 verlaufende Sicken 34,35 auf, die an drei
Kartonwänden ausgebildet sind. Die Sicken 34, 35 könnten
aber auch lediglich an einer oder zwei Kartonwänden ausge
bildet sein. Ein Durchbruch 92 dient zur Aufnahme einer an
einem Kunststoffbecher angeformten Rastnase, die im zusam
mengefügten Zustand von Kartonhülse 31 und dem Kunststoffbe
cher in den Durchbruch 92 eingreift. Um eine Rückstellnei
gung der aufgerichteten Kartonhülse 31 zu reduzieren, weist
der Zuschnitt der Kartonhülse 31 mehrfach genutete Ecken
auf. An jeder Ecke der Kartonhülse 31 sind zusätzlich zur
Falzlinie zwei Nuten 37, 38 in die Kartonwände eingeprägt.
Es könnten je nach Steifigkeit des verwendeten Kartons aber
auch eine größere Anzahl dieser Nuten ausgebildet sein. Die
Kartonhülse 31 weist noch eine Aufreißmarke 93 auf, die eine
Kennzeichnung der Überlappungsnaht 85 für ein gewünschtes
Aufreißen vorsieht.
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf einen flachliegenden Zu
schnitt der Kartonhülse 101 eines weiteren erfindungsgemäßen
Verpackungsbehälters. Kartonwände 102 bis 106 werden im auf
gerichteten Zustand der Kartonhülse 101 über Falzlinien K,
K′, M, M′, L, L′, N, N′ zu einem geschlossenen Gürtel mit
einer Überlappungsnaht 107 zusammengeklappt und verklebt.
Die Verbindung der Kartonwand 102 mit der Kartonwand 106
könnte wiederum auch durch eine andere denkbare Befestigung
zustande kommen. Es wäre auch denkbar, den oberen Rand 108
der Kartonhülse 101 durch nach innen umklappbare Falze zu
verstärken. Bodenfalze 109 bis 113 sind ebenfalls nach innen
über Falzlinien 117 umklappbar und bilden miteinander ver
bunden einen Hülsenboden der Kartonhülse 101, der einen
Kunststoffbecher tragen und von außen bedruckt sein kann. Um
eine Rückstellneigung der aufgerichteten Kartonhülse 101 zu
reduzieren, weist der Zuschnitt der Kartonhülse 101 mehrfach
genutete Ecken auf. An jeder Ecke der Kartonhülse 101 sind
zusätzlich zu den Falzlinien zwei Nuten 115, 116 in die Kar
tonwände eingeprägt. Es könnten je nach Steifigkeit des ver
wendeten Kartons aber auch eine größere Anzahl dieser Nuten
ausgebildet sein. Im Bereich einer Falzlinie 117 sind die
Bodenfalze 109 bis 113 durch Ausstanzungen 118 voneinander
getrennt, so daß die Bodenfalze leicht nach innen umgeknickt
werden können und einen Hülsenboden bilden. Ellipsenförmige
Durchbrüche 119 dienen zur Aufnahme mehrerer an einem Kunst
stoffbecher angeformter Rastnasen, die im zusammengefügten
Zustand von Kartonhülse 101 und einem Kunststoffbecher in
die Durchbrüche 119 eingreifen. Ein unterer Rand 120
schließt im zusammengefügten Zustand der Kartonhülse 101 und
einem Kunststoffbecher mit dem Boden des Kunststoffbechers
ab.
Fig. 8 zeigt eine Draufsicht auf einen flachliegenden Zu
schnitt der Kartonhülse 121 eines weiteren erfindungsgemäßen
Verpackungsbehälters. Kartonwände 122 bis 126 werden im auf
gerichteten Zustand der Kartonhülse 121 über Falzlinien O,
P, Q, R zu einem geschlossenen Gürtel mit einer Überlap
pungsnaht 127 zusammengeklappt und verklebt. Die Verbindung
der Kartonwand 122 mit der Kartonwand 126 könnte wiederum
auch durch eine andere denkbare Befestigung zustande kommen.
Es wäre auch denkbar, den oberen Rand 128 der Kartonhülse
121 durch nach innen umklappbare Falze zu verstärken. Boden
falze 129 bis 133 sind ebenfalls nach innen über Falzlinien
134 umklappbar und bilden miteinander verbunden einen Hül
senboden der Kartonhülse 121, der einen Kunststoffbecher
tragen und von außen bedruckt sein kann. Um eine Rückstell
neigung der aufgerichteten Kartonhülse 121 zu reduzieren,
weist der Zuschnitt der Kartonhülse 121 mehrfach genutete
Ecken auf. An zwei Ecken der Kartonhülse 121 sind zusätzlich
zu den Falzlinien P und Q Nuten 135 bis 138 in die Karton
wände eingeprägt. Es könnten je nach Steifigkeit des verwen
deten Kartons aber auch eine größere oder geringere Anzahl
dieser Nuten ausgebildet sein. Ebenso wäre es denkbar, wei
tere Ecken der Kartonhülse 121 mit Nuten 135 bis 138 zu ver
sehen. Im Bereich einer Falzlinie 139 sind die Bodenfalze
129 bis 133 durch Ausstanzungen voneinander getrennt, so daß
die Bodenfalze leicht nach innen umgeknickt werden können
und einen Hülsenboden bilden. Ellipsenförmige Durchbrüche
141 dienen zur Aufnahme mehrerer an einem Kunststoffbecher
angeformter Rastnasen, die im zusammengefügten Zustand von
Kartonhülse 121 und einem Kunststoffbecher in die Durchbrü
che 141 eingreifen. Ein unterer Rand 142 schließt im zusam
mengefügten Zustand der Kartonhülse 121 und einem Kunst
stoffbecher mit dem Boden des Kunststoffbechers ab.
Fig. 9 zeigt eine Draufsicht auf einen flachliegenden Zu
schnitt der Kartonhülse 201 eines weiteren erfindungsgemäßen
Verpackungsbehälters. Die Kartonwände 202 bis 206 werden im
aufgerichteten Zustand der Kartonhülse 201 über Falzlinien
S, T, U, V zu einem geschlossenen Gürtel mit einer Überlap
pungsnaht 207 zusammengeklappt und verklebt. Die Verbindung
der Kartonwand 202 mit der Kartonwand 206 könnte allerdings
auch durch eine andere denkbare Befestigung zustande kommen.
Die Falze 210 sind nach innen über Falzlinien 211 umklappbar
und verstärken den unteren Rand 211′ der Kartonhülse 201.
Klebenuten 212 sind entlang des Falzrandes der Falze 210
ausgebildet und reduzieren eine Rückstellneigung der ver
klebten umgeknickten Falze 210. Um eine Rückstellneigung der
aufgerichteten Kartonhülse 201 zu reduzieren, weist der Zu
schnitt der Kartonhülse 201 mehrfach genutete Ecken auf. An
jeder Ecke der Kartonhülse 201 sind zusätzlich zu den Falz
linien Nuten 215, 216 in die Kartonwände eingeprägt. Es
könnten je nach Steifigkeit des verwendeten Kartons aber
auch eine größere oder geringere Anzahl dieser Nuten ausge
bildet sein. Die Kartonhülse 201 weist noch eine Aufreißmar
ke 217 auf, die eine Kennzeichnung der Überlappungsnaht 207
vorsieht. An dieser gekennzeichneten Stelle kann die Karton
hülse 201 bevorzugt aufgerissen werden. Ellipsenförmige
Durchbrüche 219 dienen zur Aufnahme mehrerer an einem Kunst
stoffbecher angeformter Rastnasen, die im zusammengefügten
Zustand von Kartonhülse 201 und einem Kunststoffbecher in
die Durchbrüche 219 eingreifen. Der untere Rand 211′
schließt im zusammengefügten Zustand der Kartonhülse 201 und
einem Kunststoffbecher mit dem Boden des Kunststoffbechers
ab.
Claims (19)
1. Zweiteiliger Verpackungsbehälter (10; 10a; 30) mit ei
nem Kunststoffbecher (12; 12a; 32) und einer Kartonhül
se (11; 31; 101; 121; 201), die aus einem Kartonzu
schnitt mit einer Überlappungsnaht (71; 85; 107; 127;
207) geformt ist und sich nach unten verjüngt, wobei
die Kartonhülse (11; 31; 101; 121; 201) eng an dem
Kunststoffbecher (12; 12a; 32) anliegt und seine Be
cherwände (46, 47; 60, 62) formstabilisiert,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kunststoffbecher (12; 12a; 32) und die Karton hülse (11; 31; 101; 121; 201) einen im wesentlichen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt aufweisen,
und daß ein unterer Rand (41; 119; 141; 211′) der Kar tonhülse (11; 101; 121; 201) mit dem Boden (43a) des Kunststoffbechers (12a) abschließt oder den Boden (43) in Richtung der Längsachse des Verpackungsbehälters (10) von einer Außenfläche (42) des Bodens (43) beab standet überragt.
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kunststoffbecher (12; 12a; 32) und die Karton hülse (11; 31; 101; 121; 201) einen im wesentlichen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt aufweisen,
und daß ein unterer Rand (41; 119; 141; 211′) der Kar tonhülse (11; 101; 121; 201) mit dem Boden (43a) des Kunststoffbechers (12a) abschließt oder den Boden (43) in Richtung der Längsachse des Verpackungsbehälters (10) von einer Außenfläche (42) des Bodens (43) beab standet überragt.
2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kunststoffbecher (12; 12a; 32) und
die Kartonhülse (11; 31; 101; 121; 201) lösbar ineinan
der gefügt sind.
3. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kartonhülse (11; 31; 201) eine
Verstärkung ihres oberen und/oder unteren Randes (41,
73; 88, 91; 211′) aufweist.
4. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung des oberen
und/oder unteren Randes (41, 73; 88, 91; 211′) der Kar
tonhülse (11; 31; 201) durch vorzugsweise zum Inneren
der Kartonhülse (11; 31; 201) hin umgeknickte Falze
(44, 52; 86, 89; 210) gebildet ist.
5. Verpackungsbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Falze (210) mit Klebenuten (212) ver
sehen sind.
6. Verpackungsbehälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Falze (44, 52; 86, 89) durch
freie Randstücke voneinander beabstandet sind.
7. Verpackungsbehälter nach einem der vorherigen Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß am Fußende des Kunst
stoffbechers eingeformte Nocken als Stapelabstand vor
gesehen sind.
8. Verpackungsbehälter nach einem der vorherigen Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß ein mechanischer Ver
riegelungsmechanismus zwischen dem Kunststoffbecher
(12; 12a; 32) und der Kartonhülse (11; 31; 101; 121;
201) vorgesehen ist.
9. Verpackungsbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Verriegelungsmechanismus eine an der
Außenfläche des Kunststoffbechers (12a), vorzugsweise
im oberen Bereich vorgesehene, nach außen ragende Rast
nase (61) und einen an entsprechender Stelle der Kar
tonhülse (11; 101; 121; 201) vorgesehenen Durchbruch
(66; 119; 141; 219) umfaßt, durch den die Rastnase (61)
im zusammengefügten Zustand von Kunststoffbecher (12a)
und Kartonhülse (11; 101; 121; 201) greift.
10. Verpackungsbehälter nach einem der vorherigen Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer
Außenfläche des Kunststoffbechers (12; 12a), vorzugs
weise im oberen Bereich, eine im wesentlichen parallel
zu einem Becherrand verlaufende, nach außen ragende
Sicke (48, 49; 63) vorgesehen ist, und daß die Innen
seite der Kartonhülse (11) im zusammengefügten Zustand
von Kunststoffbecher (12; 12a) und Kartonhülse (11) un
mittelbar oberhalb der Sicke (48, 49; 63) des Kunst
stoffbechers (12; 12a) eine nach innen ragende Ausbuch
tung (52, 14, 15) aufweist.
11. Verpackungsbehälter nach den Ansprüchen 4 und 10, da
durch gekennzeichnet, daß eine Stufe durch den freien
Rand eines vom oberen Ende der Kartonhülse (11; 31)
nach innen und unten umgeknickten Falzes (52; 86) ge
bildet ist.
12. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 10 oder
11, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich der
Kartonhülse (11) unterhalb der Stufe eine nach außen
ragende, erhabene Sicke (14, 15) der Kartonhülse (11)
gebildet ist, die im zusammengefügten Zustand von
Kunststoffbecher (12; 12a) und Kartonhülse (11) gegen
über der Sicke (48, 49; 63) des Kunststoffbechers (12;
12a) vorgesehen ist.
13. Verpackungsbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Rand der Überlappungsnaht (71; 85;
207) in Höhe des Durchbruchs (66; 92; 219) eine Auf
reißmarke (75; 93; 217) vorgesehen ist.
14. Verpackungsbehälter nach einem der vorherigen Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kartonhülse
(11; 31; 101; 121; 201) mehrfach genutete Ecken mit
vorzugsweise zwei oder vier Nuten (17, 18; 37, 38; 115,
116; 135 bis 138; 215, 216) aufweist.
15. Verpackungsbehälter nach einem der vorherigen Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kartonhülse
(101; 121) Bodenfalze (109 bis 112; 129 bis 133) auf
weist, die im aufgerichteten Zustand der Kartonhülse
miteinander verbunden sind und einen Hülsenboden bil
den.
16. Verpackungsbehälter nach einem der vorherigen Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfalze (109
bis 112; 129 bis 133) im Bereich der Falzlinien (117;
139) durch Ausstanzungen voneinander getrennt sind.
17. Verpackungsbehälter nach einem der vorherigen Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffbecher
aus einem Polyolefin, vorzugsweise aus Polypropylen be
steht.
18. Zuschnitt zur Herstellung einer Kartonhülse (11; 31;
101; 121; 201) für einen Verpackungsbehälter (10; 30)
nach einem der vorherigen Ansprüche.
19. Verfahren zur Herstellung eines Verpackungsbehälters
nach einem der vorherigen Ansprüche gekennzeichnet
durch:
- a) ein Umlegen von Klebelaschen bei dem asymmetri schen Kartonzuschnitt für die Kartonhülse (11; 31; 101; 121; 201) an der Öffnungs- und/oder Bodenseite der Kartonhülse (11; 31; 101; 121; 201)
- b) ein Ummanteln des vorgefertigten Kunststoffbe chers (12; 12a; 32) mit der Kartonhülse (11; 31; 101; 121; 201) in vorgebener Positionie rung.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19509100A DE19509100A1 (de) | 1994-11-15 | 1995-03-14 | Verpackungsbecher |
| DE29513093U DE29513093U1 (de) | 1994-11-15 | 1995-08-16 | Verpackungsbehälter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4440689 | 1994-11-15 | ||
| DE19509100A DE19509100A1 (de) | 1994-11-15 | 1995-03-14 | Verpackungsbecher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19509100A1 true DE19509100A1 (de) | 1996-05-23 |
Family
ID=6533315
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19509100A Ceased DE19509100A1 (de) | 1994-11-15 | 1995-03-14 | Verpackungsbecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19509100A1 (de) |
Cited By (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29708178U1 (de) * | 1997-05-06 | 1998-09-17 | Gizeh Verpackungen GmbH & Co. KG, 51702 Bergneustadt | Becher |
| DE29714534U1 (de) * | 1997-08-14 | 1998-12-17 | Gizeh Verpackungen GmbH & Co. KG, 51702 Bergneustadt | Becher |
| AT500137A1 (de) * | 2004-05-12 | 2005-11-15 | Rundpack Ag | Verpackungsbehälter für lebensmittel |
| DE202005009978U1 (de) * | 2005-06-24 | 2006-04-06 | Zott Gmbh & Co. Kg | Behälter |
| AT504479B1 (de) * | 2006-12-21 | 2008-06-15 | Rundpack Ag | Kombi-verpackungsbehälter |
| WO2009130043A1 (de) * | 2008-04-24 | 2009-10-29 | Rundpack Ag | Verfahren zur herstellung eines kombi-verpackungsbehälters sowie eines mantelförmigen aussenteils |
| WO2010112208A1 (de) | 2009-04-01 | 2010-10-07 | Rundpack Ag | Kombi-verpackungsbehälter sowie verfahren zu dessen herstellung |
| AT508841B1 (de) * | 2009-09-24 | 2012-06-15 | Rundpack Ag | Verpackungseinheit, insbesondere für nahrungsmittel |
| DE102011014844A1 (de) * | 2011-03-23 | 2012-09-27 | Optipack Gmbh | Behälter mit Banderole |
| EP2324986A3 (de) * | 2009-11-23 | 2014-11-19 | Optipack GmbH | Verfahren zur Herstellung eines Verpackungsbehälters und Verpackungsbehälter |
| WO2018095688A1 (en) * | 2016-11-24 | 2018-05-31 | Henkel Ag & Co. Kgaa | Container for unit dose detergent packages |
| EP3822189A1 (de) | 2019-11-18 | 2021-05-19 | Cardbox Packaging Holding GmbH | Verpackung, verpackungseinheit für eine verpackung und verfahren zur herstellung einer verpackung |
| DE102020112536A1 (de) * | 2019-11-18 | 2021-05-20 | Cardbox Packaging Holding GmbH | Verpackung, Verpackungseinheit für eine Verpackung und Verfahren zur Herstellung einer Verpackung |
| DE102019118808B4 (de) | 2019-07-11 | 2021-09-16 | Illig Maschinenbau Gmbh & Co. Kg | Verfahren zum Herstellen von ummantelten Formteilen aus thermoplastischer Kunststofffolie |
| CN113788207A (zh) * | 2021-08-28 | 2021-12-14 | 安徽康格斯环保科技有限公司 | 一种可降解环保热饮纸杯 |
| WO2022233962A1 (de) | 2021-05-04 | 2022-11-10 | Syntegon Technology Gmbh | Verfahren zur herstellung einer karton-kunststoff-verbundschale und herstellungsvorrichtung |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB722424A (en) * | 1951-10-11 | 1955-01-26 | John Ernest Page | Improvements in containers |
| DE3122937A1 (de) * | 1981-06-10 | 1983-01-05 | Eicker, Peter, 4100 Duisburg | Verpackung |
| WO1985001269A1 (en) * | 1983-09-15 | 1985-03-28 | Avery Donald J | Low-cost, full-function container for food, beverages and other products |
| EP0408515A1 (de) * | 1989-07-14 | 1991-01-16 | Sandherr Packungen AG | Verpackungsbehälter |
| DE4109425A1 (de) * | 1991-03-22 | 1992-09-24 | Henkel Kgaa | Kunststoffbehaelter-verpackung mit kartonumhuellung |
| DE4118253A1 (de) * | 1991-06-04 | 1992-12-10 | Henkel Kgaa | Verpackung fuer schuettfaehige gueter |
| US5299700A (en) * | 1991-08-02 | 1994-04-05 | Giacomo Beniacar | Container with composite structure |
-
1995
- 1995-03-14 DE DE19509100A patent/DE19509100A1/de not_active Ceased
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB722424A (en) * | 1951-10-11 | 1955-01-26 | John Ernest Page | Improvements in containers |
| DE3122937A1 (de) * | 1981-06-10 | 1983-01-05 | Eicker, Peter, 4100 Duisburg | Verpackung |
| WO1985001269A1 (en) * | 1983-09-15 | 1985-03-28 | Avery Donald J | Low-cost, full-function container for food, beverages and other products |
| EP0408515A1 (de) * | 1989-07-14 | 1991-01-16 | Sandherr Packungen AG | Verpackungsbehälter |
| DE4109425A1 (de) * | 1991-03-22 | 1992-09-24 | Henkel Kgaa | Kunststoffbehaelter-verpackung mit kartonumhuellung |
| DE4118253A1 (de) * | 1991-06-04 | 1992-12-10 | Henkel Kgaa | Verpackung fuer schuettfaehige gueter |
| US5299700A (en) * | 1991-08-02 | 1994-04-05 | Giacomo Beniacar | Container with composite structure |
Cited By (34)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29708178U1 (de) * | 1997-05-06 | 1998-09-17 | Gizeh Verpackungen GmbH & Co. KG, 51702 Bergneustadt | Becher |
| DE29714534U1 (de) * | 1997-08-14 | 1998-12-17 | Gizeh Verpackungen GmbH & Co. KG, 51702 Bergneustadt | Becher |
| AT500137A1 (de) * | 2004-05-12 | 2005-11-15 | Rundpack Ag | Verpackungsbehälter für lebensmittel |
| AT500137B1 (de) * | 2004-05-12 | 2007-02-15 | Rundpack Ag | Verpackungsbehälter für lebensmittel |
| DE202005009978U1 (de) * | 2005-06-24 | 2006-04-06 | Zott Gmbh & Co. Kg | Behälter |
| GB2458074B (en) * | 2006-12-21 | 2011-04-27 | Rundpack Ag | Combination packaging container |
| AT504479B1 (de) * | 2006-12-21 | 2008-06-15 | Rundpack Ag | Kombi-verpackungsbehälter |
| WO2008077519A1 (de) * | 2006-12-21 | 2008-07-03 | Rundpack Ag | Kombi-verpackungsbehälter |
| GB2458074A (en) * | 2006-12-21 | 2009-09-09 | Rundpack Ag | Combination packaging container |
| GB2486105A (en) * | 2008-04-24 | 2012-06-06 | Rundpack Ag | Method of manufacturing a combination packaging container and a casing-shaped outer part |
| DE202009018673U1 (de) | 2008-04-24 | 2012-09-14 | Rundpack Ag | Mantelförmiges Außenteil sowie Kombi-Verpackungsbehälter mit einem manschettenförmigen Außenteil |
| GB2471252A (en) * | 2008-04-24 | 2010-12-22 | Rundpack Ag | Method for producing a combination packaging container and an exterior part in the shape of a casing |
| CZ307106B6 (cs) * | 2008-04-24 | 2018-01-17 | Rundpack Ag | Kombinovaný obal |
| RU2430000C1 (ru) * | 2008-04-24 | 2011-09-27 | Рундпак Аг | Способ изготовления комбинированной упаковочной емкости, а также кольцеобразной наружной детали |
| GB2471252B (en) * | 2008-04-24 | 2012-05-09 | Rundpack Ag | Method of manufacturing a combination packaging container and a casing-shaped outer part |
| DE202009018623U1 (de) | 2008-04-24 | 2012-06-01 | Rundpack Ag | Mantelförmiges Außenteil sowie Kombi-Verpackungsbehälter mit einem manschettenförmigen Außenteil |
| WO2009130043A1 (de) * | 2008-04-24 | 2009-10-29 | Rundpack Ag | Verfahren zur herstellung eines kombi-verpackungsbehälters sowie eines mantelförmigen aussenteils |
| GB2486105B (en) * | 2008-04-24 | 2012-10-10 | Rundpack Ag | A combination packaging container and a casing-shaped outer part |
| DE202009018672U1 (de) | 2008-04-24 | 2012-09-13 | Rundpack Ag | Mantelförmiges Außenteil sowie Kombi-Verpackungsbehälter mit einem manschettenförmigen Außenteil |
| US8758665B2 (en) | 2009-04-01 | 2014-06-24 | Rundpack Ag | Combination packaging container and method of producing it |
| DE102010016255A1 (de) | 2009-04-01 | 2010-10-07 | Rundpack Ag | Kombi-Verpackungsbehälter sowie Verfahren zu dessen Herstellung |
| WO2010112208A1 (de) | 2009-04-01 | 2010-10-07 | Rundpack Ag | Kombi-verpackungsbehälter sowie verfahren zu dessen herstellung |
| AT508841B1 (de) * | 2009-09-24 | 2012-06-15 | Rundpack Ag | Verpackungseinheit, insbesondere für nahrungsmittel |
| RU2543454C2 (ru) * | 2009-09-24 | 2015-02-27 | Рундпак Аг | Упаковочный контейнер, в частности для пищевых продуктов |
| EP2324986A3 (de) * | 2009-11-23 | 2014-11-19 | Optipack GmbH | Verfahren zur Herstellung eines Verpackungsbehälters und Verpackungsbehälter |
| DE102011014844A1 (de) * | 2011-03-23 | 2012-09-27 | Optipack Gmbh | Behälter mit Banderole |
| WO2018095688A1 (en) * | 2016-11-24 | 2018-05-31 | Henkel Ag & Co. Kgaa | Container for unit dose detergent packages |
| DE102019118808B4 (de) | 2019-07-11 | 2021-09-16 | Illig Maschinenbau Gmbh & Co. Kg | Verfahren zum Herstellen von ummantelten Formteilen aus thermoplastischer Kunststofffolie |
| EP3822189A1 (de) | 2019-11-18 | 2021-05-19 | Cardbox Packaging Holding GmbH | Verpackung, verpackungseinheit für eine verpackung und verfahren zur herstellung einer verpackung |
| DE102020112536A1 (de) * | 2019-11-18 | 2021-05-20 | Cardbox Packaging Holding GmbH | Verpackung, Verpackungseinheit für eine Verpackung und Verfahren zur Herstellung einer Verpackung |
| US11286085B2 (en) | 2019-11-18 | 2022-03-29 | Cardbox Packaging Holding GmbH | Packaging, packing unit for a packaging, and method for manufacturing a packaging |
| WO2022233962A1 (de) | 2021-05-04 | 2022-11-10 | Syntegon Technology Gmbh | Verfahren zur herstellung einer karton-kunststoff-verbundschale und herstellungsvorrichtung |
| DE102021111563A1 (de) | 2021-05-04 | 2022-11-10 | Syntegon Technology Gmbh | Verfahren zur Herstellung einer Karton-Kunststoff-Verbundschale, Herstellungsvorrichtung und Karton-Kunststoff-Verbundschale |
| CN113788207A (zh) * | 2021-08-28 | 2021-12-14 | 安徽康格斯环保科技有限公司 | 一种可降解环保热饮纸杯 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19509100A1 (de) | Verpackungsbecher | |
| DE69509505T2 (de) | Behälter oder behälterdeckel aus steifem flachmaterial sowie zuschnitt und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE60105000T2 (de) | Klappbodenbehälter | |
| EP0983946B1 (de) | Behälterträger | |
| EP0341549B1 (de) | Verpackungsbehälter und Verfahren zum Füllen sowie Inbetriebnehmen des Behälters | |
| AT506750A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines kombi - verpackungsbehälters sowie eines mantelförmigen aussenteils | |
| DE102008007340A1 (de) | Faltbehälter Fischkiste zum Transport von Frischfisch | |
| EP0836575A1 (de) | Aus kunststoff tiefgezogener verpackungsbecher | |
| DD285321A5 (de) | Verpackungsbehaelter und verfahren zum fuellen sowie inbetriebnehmen des behaelters | |
| DE3612895A1 (de) | Fluessigkeitspackung mit griff | |
| WO1997007034A1 (de) | Verpackungsbehälter und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE69524978T2 (de) | Herausnehmbare zwischenlage für eine verpackung für in mehrere lagen angeordnete gegenstände | |
| DE69715441T2 (de) | Wiederverschliessbarer warmgeformter behälter | |
| DE60018981T2 (de) | Inneneinlage und karton | |
| DE69615625T2 (de) | Zusammengesetzte verpackung für auslöffelbare produkte | |
| EP0218186B1 (de) | Karton aus Pappe, Wellpappe o.ä. | |
| DE29513093U1 (de) | Verpackungsbehälter | |
| WO1992021578A1 (de) | Verpackung für schüttfähige güter | |
| DE69201378T2 (de) | Verpackungsbehälter mit einer Öffnungsanweisung. | |
| EP0642979A1 (de) | Flaschenartiger Kunststoffbehälter | |
| AT506749B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines kombi-verpackungsbehälters | |
| WO1994019245A1 (de) | Verpackung für fliessfähige füllgüter und tubus sowie zuschnitt zur herstellung derselben | |
| EP0394730A1 (de) | Verpackung aus einem Faltzuschnitt mit Breit- und Schmalseitenwänden und mit einer Innenzarge | |
| DE19709969C2 (de) | Verpackung für Bilderhalter, insbesondere rahmenlose Bilderhalter | |
| DE4033617C2 (de) | Verpackung für Flüssigkeiten, insbesondere Wasch- und Reinigungsmittel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |