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DE1944339A1 - Schlagmuehle - Google Patents

Schlagmuehle

Info

Publication number
DE1944339A1
DE1944339A1 DE19691944339 DE1944339A DE1944339A1 DE 1944339 A1 DE1944339 A1 DE 1944339A1 DE 19691944339 DE19691944339 DE 19691944339 DE 1944339 A DE1944339 A DE 1944339A DE 1944339 A1 DE1944339 A1 DE 1944339A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
rotation
impact
edge areas
over
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691944339
Other languages
English (en)
Inventor
Adams Archie Quincy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ADAMS ARCHIE QUINCY
BROWN IRA ALLEN
JACOBSEN ALF MILLARD
Original Assignee
ADAMS ARCHIE QUINCY
BROWN IRA ALLEN
JACOBSEN ALF MILLARD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ADAMS ARCHIE QUINCY, BROWN IRA ALLEN, JACOBSEN ALF MILLARD filed Critical ADAMS ARCHIE QUINCY
Priority to DE19691944339 priority Critical patent/DE1944339A1/de
Publication of DE1944339A1 publication Critical patent/DE1944339A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/002Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls with rotary cutting or beating elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • ARCHIE QUINCY ADAMS, Whiskeytown, Kalifornien/USA ALF MILLARD JACOBSEN, Goldendale, Washington/USA IRA ALLEN BROWN, Vancouver, Washingston/USA "Schlagmühle." Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlagmühle mit horizontal drehender Tro..el, welche derart ausgeführt ist, daß sie abwechselnd fUr eine Verarbeitung entweder durch ein Naßverfahren oder durch ein Trockenverfahren zu pulverisierender Materialien verwendet werden kann. Es bedarf nur einer sehr geringfügigen Abänderung der Mühle, ui diese von einem Trockenverfahren auf ein Naßverfahren umzurüsten, wobei die Mühle weiterhin so ausgeführt ist, daß von ihr erwartet werden kann, daß sie ihre Aufgabe des Pulverisierend von Materialien über längere Zeitperioden erfüllt, ohne daß es einer Uberholung oder Reparatur der Mühle bedarf.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer in der Zeichnung dargestellten beispielsweisen Ausführungsform näher beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 eine Endansicht der Mühle iit Teilen der Auslaßleitung in weggebrochener Darstellung, Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen. Horizontotschnitt nach der Linie 2 - 2 der Fig. 1, Fig. 3 einen Vertikalschnitt nach der Linie 3 - 3 der Fig. 2, Fig. 4 in vergrößertee Maßstab einen Teil-Vertikalschnitt nach der Linie 4 - 4 der Fig. 1, Fig. 5 in vergrößertem Maßstab einen Teilschnitt noch der Linie 5 - 5 der Fig. 1, Fig. 6 einen Teil-Vertikalschnitt nach der Linie 6 - 6 der Fig. 3, Fig. 7 eine Perspektivansicht einer der Deckelplatten fUr die in dem umfangsseitigen Wandteil der Trommel ausgebildeten und it wechselseitigem Abstand angeordneten Auslaßöffnungen, und Fig. 8 in Perspektivansicht einen Deckel, welcher wahlweise Uber den Auslaßhais der Trommel anstelle des Ausloßrohres fur Luft und pulverisiertes Material geschoben werden kann, wenn die Mühle während eines Naßverfahresn it Wasser beschickt wird.
  • In der Zeichnung ist die Mühle in ihrer Gesamtheit mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet, sie umfaßt eine in ihrer Gesamtheit iit 12 bezeichnete, in geegneter Art und Weise verankerte Basis, welche zwei Abstütz#wellen 14 und 16 über Lagerböcke 18 und 20 lagert. Auf den Wellen 14 und 16 sind lit Flanschen versehene Rollen 22 und 24 befestigt, die Welle 14 umfaßt einen axial verlängerten Endteil 26, auf welche eine Riemenscheibe 28 befestigt ist. Um die Rienscheibe 28 ist eine Vielzahl von endlosen, biegsamen Riemen 30 gelegt, die andererseits um eine nicht dargestellte Antriebs-Rieuenscheibe zum Antrieb der Rollen 22 gelegt ist, u welche federnde bzw. elastische Antriebs-Reibbänder 32 gelegt sind.
  • Eine in ihrer Gesamtheit mit 34 bezeichnete Trommel-Einheit weist einen zylindrischen Wandteil 42 und wegnehmbare Endteile 44 und 46 auf, die in beliebgiger Art und Weise lösbar mit dem zylindrischen Wandteil 42 fest verbunden sind. Der zylindrische Wandteil 42 weist an seinem einen Ende eine Verlängerung 48 auf, auf welcher eine Vielzahl von Kollektorringen 50 isoliert montiert ist, deren Zweck weiter unten n#äher beschrieben wird, Der zwischen den Endwänden 44 und 46 mittig liegende Bereich des zylindrischen Wandteils 42 weist eine Vielzahl von umfangsseitig eit Abstand angeordneten Öffnungen 52 auf, über welche in ihrer Gesamtheit mit 54 bezeichnete Siebe gelegt sind, die mittels geeigneter Befestigungsmittel 56 mit dem Wandteil 42 fest verbunden sind. Die Endwand 46 weist eine Vielzhal von im Durchmesser kleinen Öffnungen 58 auf, die in Umfangsrichtung einen Abstand voneinander einhalten, eine Lagerplatte 60 it Lager 62 ist über jeder Öffnung 58 mittels geeigneter Befestigungsmittel 64 eft dieser Endwand 46 fest verbunden. Die andere Endwand 44 weist eine Vielzahl von in ihrem Durchmesser größeren Öffnungen 66 auf, die ebenfalls in Umfangsrichtung einen Abstand voneinander einhalten, eine Vielzahl von größeren Lagerplatten 68 mit Lagern 70 ist über diesen Öffnungen 66 mittels geeigneter Befestigungsmittel 72 eit der Endwand 44 fest verbunden. Eine Vielzahl von drehbaren Wellenkörpern 74 ist zwischen einander entsprechenden Lagerpaaren 62 und 70 gelagert, sie weisen je ein Stützhölsenpaar 76 auf, das auf ihnen mittels einer STellschraube 78 gesichert ist.
  • Eine Schutz-Trage- oder Verschleißhülse 80 ist auf jedem Wellenkörper 74 zwischen der zugeordneten Lagerplatte 68 und der benachbarten HUlse 78 angeordnet, weiterhin ist eine Schutz-Trage- oder Verschleißhülse 82 auf jedem Wellenkörper 74 zwischen den beiden Hülsen 76 angeordnet und schließlich ist noch eine Schutzhülse 84 zwischen der Endwand 46 und der benachbarten HUlse'76 auf jedem Wellenkörper 74 angeordnet. Jeder der Befestigungshülsen 76 umfaßt eine Vielzahl von im wesentlichen radial sich nach außen erstreckenden Abstützarmen 86, auf deren freie Enden eine Vielzahl von Querhäuptern 88 befestigt ist, die im wesentlichen parallel zu der Drehachse der Trommel 34 liegen. Jeder der Querhtlupter 88 umfaßt einen federnden bzw. elastischen, balldhnlichen Körper 90, welcher sich lit dem in die Trommel 34 eingebrachten Material in Wirkverbindung bringen läßt, UM dadurch dieses zu pulverisieren.
  • Die lösbare Endwand 44 umfaßt einen mittig angeordneten Auslaßhels 92, über welchen das Einlaßende einer Auslaßleitung 94 fUr Luft und pulverisiertes Material geschoben ist. Das Auslaßende dieser Leitung 94 läßt sich an eine geeignete Vakuumquelle anschließen, die Auslaßleitung 94 ist stationär angeordnet, so daß die Trommel 34 relativ zu dieser Auslaßleitung 94 dreht. Das der Trommel 34 ferne Ende der Auslaßleitung 94 kann in geeigneter Art und Weise abgestützt sein, u. die Leitung 94 auf einfache Weise außer Wirkverbindung nit der Trommel zu bringen und stattdessen den in Fig. 8 nit 96 bezeichneten Deckel Uber den Auslaßhals 92 schieben und mit diesem verbnden zu können, so daß ein Austritt von pulverisierte. Material Uber diesen Auslaßhals verhindert wird.
  • Die Öffnungen 52 schließen Auslaßöffnungen fur das Material ein, das in der Tro..el 34 durch das Naßverfahren pulverisiert wurde, wenn der Deckel 96 anstelle der Leitung 94 mit de. Auslaßhcls 92 fest verbunden ist. Wenn das zu pulverisierende Material jedoch in einem Trockenverfahren behandelt wird, dann werden die Siebe 54 abgenoi.en und durch Deckelplatten 98 ersetzt. Auf diese Weise können die Auslaßöffnungen 52 durch solche Deckelplatten 98 verschlossen werden und der Deckel 96 kann entfernt und gegen das Einlaßende der Leitung 94 ersetzt werden, wodurch die einen Trockenverfahren ausgosetzten Materialien aus der Trommel 34 über die Leitung 94 .it Luft herausgebracht werden können, die durch die Leitung 94 gezogen wird.
  • Sind andererseits die Siebe 54 vorgesehen, wie dies in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, und ist der Deckel 96 anstelle des Einlaßendes der Leitung 94 an dem Auslaßhals 92 befestigt, dann läßt sich die Mühle 10 fUr ein Naßverfahren einsetzen. Kot das Naßverfahren zur Anwendung, dann kann Wasser unter Druck aus einer Sammelleitung 100 Uber DUsen 101 zur Versprühung durch die Siebe 54 hindurch an Stellen kommen, welche dem oberen Umfangsteil der Troi.el 34 benachbart sind. Auch die in ihrer Gesamtheit it 102 bezeichnete Einlaßleitung kann eine Wasser-Einlaßdüse 104 zur Besprühen des in die Trommel 34 über diese Einlaßleitung 102 eingebrachten Erzes oder eines anderen Materials aufweisen. Auch diese Einlaßleitung 102 ist stationär abgestützt und ihr Auslaßende erstreckt sich in einen Einlaßhals 106, der nach außen durch die Endwand 46 hindurch öffnet.
  • Das zu pulverisierende Material wird also in die Tro..el 34 mittels der Einlaßleitung 102 eingebracht und aus dieser Uber die Leitung 94 abgezogen, wenn das Trockenverfahren Anwendung findet, es wird aus der Trommel 34 über die unten liegenden Siebe 54 abgeführt, wenn das Naßverfahren Anwendung findet.
  • Die Lagerplatten 68 umfassen eine Vielzahl von Trägern 108, welche Elektromotoren 110 abstutzen, jeder Elektromotor 110 umfaßt eine Ausgangwelle 112, welche mit dem benachbarten Ende des zugeordneten Wellenkörpers 74 gekuppelt ist. Die Elektromotoren 110 sind weiterhin mit den Kollektorringen 50 und mit einer Vielzhal von in ihrer Gesamtheit mit 114 bezeichneten Kontoktrollen elektrisch verbunden, die je einem Kollektorring 50 in Rollberührung stehen und Uber Leiter 116 an eine geeignete, nicht dargestellte Spannungsquelle elektrisch angeschlossen sind. Die Elektromotoren 110 sind über Leiter 118 mit den Kollektorringen 50 elektrisch verbunden, die ihrerseits in geeigneter Art und Weise abgeschirmt sein können und die im wesontlichen vollstöndig von einem geeigneten Isolierring umschlossen sind, der stationär abgestützt ist, so daß Trommel 34 relativ zu ihm zu drehen vermag und durch welchen hindurch sich die Kontaktrollen 114 erstrecken können, um flit den Kollektorringen 50 in Beruhrung zu kannen. Da jede beliebige Ausführungsforn eines geeigneten, stationären Isolierschutzes Verwendung finden kann, ist eine spezielle Ausführungsform eines solches Schutzes fUr die Kollektorringe 50 in der Zeichnung nicht dargestellt.
  • Die Trommel 34 umfaßt auch eine Vielzahl von in Umfangsrichtung mit Abstand von einander angeordneten Prallplatten 122, die sich zwischen den Endwänden 46 und 48 erstrecken, und zwar entlang einander Uberlappender Sehnen des zylindrischen Wandteils 42, diese Prallplatten 122 umfassen Basis-Endbereiche 124, welche mit deu zylindrischen Wandteil 42 fest verbunden sind, und freie Endbereiche 126, welche Uber dem Basis-Endbereich der in Drehrichtung der Trommel 34 nächsten Prallplatte 122 liegen und von diesem nach innen einen Abstand einhalten. Die Innenflächen der Prallplatten 122 sind mit Trage-oder Verschleißplatten 128 abgedeckt, die mit den Prallplatten 122 mittels geeigneter Befestigungsmittel 130 lösbar fest verbunden sind, so daß die Prallplatten 122 gegen eine nicht wider gutzumachende Beschädigung geschützt sind. Die Wellenkörper 74 drehen in derselben Richtung wie die Trommel 34, so daß die Trage- oder Verschleißplatten 128 und die Prallplatten 122, welche oberhalb der Öffnungen 52 liegen, die Siebe 54 und die Deckelplatten 98 voll vor einem direkten Schlag durch das in der Kühle 10 zu pulverisierende Material schUtzen.
  • Soll im Betrieb der Mühle das zu pulverisierende Material eine Naßverfahren unterworfen werden, dann werden die Deckelplatten 98 entfernt und durch die Siebe 54 ersetzt. Zusätzlich wird der Deckel 96 anstelle des Einlaßendes der Leitung 94 an dem Auslaßhals 92 befestigt. Es wird dann das zu pulverisierende Material über die Einlaßleitung 102 in das Inner der Trommel 34 eingebracht, wobei Wasser in das Auslaßende der Einlaßleitung 102 von den Düsen 104 und auch in die Trommel 34 durch die Siebe 54 hindurch von den Düsen 101 der Sammelleitung 1100 zur Versprühung kommt. NatUrlich können die DUsen 101 und 104 in Verbindung stehen mit jeder beliebigen, unter Druck gesetzten Wasserquelle, in welche Zusammenhang es weiterhin selbstverständlich erscheint, daß die Wassermenge, die in die Trommel 34 eingebracht wird, im Verhältnis zu der in die Trommel eingebrachten Menge an zu pulverisierendem Material steht, wobei auch die Drehzhal der Wellenkörper 74 eine Einflußgröße bildet. In den Maße, wie das Erz in die Trommel 34 durch die Einlaßleitung 102 eingebracht wird, wird die Trommel 34 langsam im Uhrzeiger-Geg##inn in der Darstellung gemäß Fig. 3 durch die Welle 14 und die auf dieser befestigten Rollen 22 gedreht. Die Prollpletten 122 nehmen das in die Trommel 34 eingebrachte Material auf und heben es bis in den oberen Umfangsbereich der Trommel an, an welche Punkt dann das Material infolge seiner Schwerkraft von den Prallplatten 122 abfällt und in den Wirkungskreis der federnden Körper 90 kommt, die durch die Wellenkörper 74 mit hoher Drehzahl gedreht werden. Das Material wird durch die auf es dadurch ausgeübte Schlagkraft pulverisiert und fällt noch unten in den unteren Umfangsbereich der Trommel 34, aus welche die kleineren Teilchen durch die Sieb 54 hindurch zusammen mit dem Wasser abgeführt werden, da# in die Trommel 34 eingebracht wurde. Die zusammen mit Wasser die Siebe 54 durchströmenden kleineren Teilchen fallen in einen unterhalb der Trommel 34 angeordneten Trog, der in seiner Gesamtheit mit 138 bezeichnet ist0 Aus diesem Trog 138 trtlgt der Wasserstrom die kleineren Teilchen zu einer weiteren Verarbeitungsstation.
  • Soll andererseits das in die Trommel 34 eingebrachte und zu pulverisierende Material einem Trockenverfahren ausgesetzt werden, dann werden die Siebe 52 durch dieDeckelplctten 98 ersetzt und es wird der Deckel 96 entfernt und stattdessen wird das Einlaßende der Leitung 94 Uber den Auslaßhals 92 geschoben. Die innen liegenden Fldehen der Trommel 34 können dadurch getrocknet werden, daB man durch die Leitung 102, die Trommel 34 und die Leitung 94 hindurch einen Luftstrom zum Durch strömen bringt und erst danach das in einem Trockenverfahren zu pulverisierende Material in die Trommel 34 Uber die Leitung 102 einbringt. Die Trommel 34 beaufschlagt das trockene Material in gleicher Art und Weis wie vorbeschrieben mit den federnden oder elastischen Körpern 90, die das angehobene Material beaufschlagen, wenn diese. von dem oberen.Trommelbreich nach unten fdllt. In dem Maße, wie das Material pulverisiert wird, werden dessen kleinere Teilchen durch die Auslaßleitung 94 zusammen mit dem Luftstrom hinaus getragen und zu einer fernen Stelle zum Zwecke einer Weiterverarbeitung geführt. NatUrlich sind wdhrend eines solchen Trockenverfahrens der Mühle 10 die WassrdUsen 101 und 104 abgeschaltet.
  • Da die Lagerplatten 68, die mit der Endwand 44 lösbar verbunden sind, leicht abgenommen werden können,und damit auch die Wellenkörper 74 mit den auf diesen befestigten federnden Körpern 90 dann durch die Öffnungen 66 hindurch aus der Trommel heraus genommen werden können, ist es ohne weiteres erkennbar, daß die Mühle 10 auf einfache Art und Weise überholt und repariert werden kann. Durch die Öffnungen 66 hindurch lassen sich auch leicht die Prallplatten 122 und die Trage-oder Verschleißplatten 128 erreichen.

Claims (14)

PatentansprUche
1. SchlagmUhle, g e k e n n z e i c h n e t durch eine horizontal angeordnete und mit niedriger Drehzahl gedrehte Trommel mit zwei einander gegenüberliegend angeordneten Endwänden, eine Material-Liefereinrichtung zum Anliefern von Material im wesentlichen axial in das eins Ende der Trommel und eine Einrichtung zum Abziehen von pulverisierte. Material aus dieser Trommel, mit einer hohen Drehzahl angetriebene Dreh-Schlagkörper, die in dieser Trommel fUr eine Drehung um Achsen gelagert sind, die im wesentlichen parallel zu der Drehachse der Trommel liegen, und dem Innenurfang der Trommel zugeordnete, Uber diesen mit wechselseitigsr Abstand außerhalb der Schlageinrichtungen angeordnete Hebeeinrichtungen, die das auf sie in dem unteren Umfangsbereich der Trommel fallende Material erfassen und es in den oberen Umfangsbereich der Trommel anheben, von welchem es dann untsr dem Einfluß seiner Schwerkraft auf die Dreh-Schlogeinrichtungen fällt.
2. Schlagmuhle nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die eine Endwand der Trommel eine Öffnunge umfaßt, durch welche hindurch die Material-Liefereinrichtung das Material in die Trommel bringt.
3. Schlagmuhle nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z # i c h n e t, daß dio Einrichtung zum Abziehen von pulverisiertem Material aus der Trommel über den umfangsseitigen Wandteil von dieser ausgebildete und in Umfangsrichtung einen wechselseitigen Abstand voneinander einhaltende Auslaßöffnungen fUr Wasser und pulverisiertes Material, eine in der anderen Endwand der Trommel zentral angeordnete Auslaßöffnung fUr Luft und pu#lverisiertes Material, einen wahlweise verwendbaren Deckel fUr diese Auslaßöffnung fUr Luft und pulverisiertes Material und wahlweise verwendbare Siebe und nicht mit Perforationen versehene Deckelplatten fUr die Auslaßöffnungen fUr Wasser und pulverisiertes Material umfaßt.
4. Schlagmuhle nach Anspruch 1, dadurch g e k n n z e i c h n t, daß die Trommel in ihrem umfangsseitigen Wandteil ausgebildete, mit einem Sieb versehene und in Umfangsrichtung einen wechselseitigen Abstand aufweisende Ausloßöffnungen fUr Flüssigkeit und pulverisiertes Material aufweist, welche die Einrichtung zum Abziehen von pulverisiertem Material aus der Trommel bildet, und daß die Hebeeinrichtungen für das Material Prallplatten umfassen, welche mit wechselseitigem Abstand über die umfangsseitige Innenwand der Trommel in Ebenen angeordnet sind, welche im wesentlichen entlang von Sehen der Trommel liegen, wobei diese Platten Basis-Kantenbereiche umfassen, die von den umfangsseitigen Wandbereich der Trommel abgestützt sind, und freie Kantenbereiche, welche von den Basis-Kantenbereichen benachbarter Platten nach innen in einem geringen Abstand liegen, und daß diese Prallplatten Uber den mit Sieben versehenen Ausloßöffnungen liegen.
5. Schlagmähle noch Anspruch 4, dadurch 9 e k e n n z e i c h n e t, daß die freien Kantenbereiche der Prallplatten in der Drehrichtung vorstehen, in welcher die Trommel angetrieben wird.
6. Schlagmuhle nach Anspruch 5, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Dreh-Schlageinrichtung in Dreh richtung der Trommel angetrieben ist.
7. Schlagmuhle nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Prallplotten relativ zu den Tangentialebenen, in welchen ihre Basis-Kantenbereiche liegen, unter etwa 30° schräggestellt sind.
8. Schlogmuhle nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Dreh-Schlageinrichtung eine Vielzahl von Drehkörpern umfaßt, welche fUr eine Drehung in der Trommel gelagert sind.
9. Schlagmühle nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Vielzahl von Dreh-Schlagkörpern eine Vielzahl von Wellen umfaßt, die in der Trommel an Stellen gelagert sind, die um die Drehachse der Trommel herum von dieser einen Abstand einhalten und die i'nach innen relativ zu dem umfangsseitigen Wandteil der Trommel versetzt sind, wobei jede der Wellen eine Vielzahl von radial nach außen vorstehenden Armen mit Schlgblattteilen an ihren freien Enden umfaßt.
10. Schlageuhle nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schlagblattteile langgestreckte Körper sind, die sich im wesentlichen in Längsrichtung der Trommel erstrecken.
11. Schlagmühle nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Seiten d.r Blatteile, die in Richtung ihrer Bewegung außen liegen, mit einer zähen, federnden bzw. elastischen Belag versehen sind.
12. Schlageuhle nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i zu c h n e t, daß die Dreh-Schlageinrichtung eine Vielzahl von Drehkörpern umfaßt, die fUr eine Drehung in der Trommel gelagert ist, daß die Vielzahl von Dreh-Schlageinrichtungen eine Vielzahl Wellen umfaßt, die in der Trommel an Stellen gelagert sind, die um die Drehachse der Trommel herum liegen und von dieser einen Abstand einhalten, und die auch nach innen von dem umfangsseitigen Wandteil der Trommel versetzt sind, wobei jede der Wellen eine Vielzahl von sich radial noch außen erstreckenden Armen mit Schlagblatteilen an ihren freien Enden umfaßt und wobei jeder Drehkörper durch einen Elektromotor angetrieben ist, der an der Trommel für eine Drehung mit dieser montiert ist, wobei die Trommel eine Kollektorring-Einrichtung umfaßt, die auf ihr isoliert fUr eine Drehung mit ihr befestigt und mit den Elekpromotoren elektrisch verbunden ist, und wobei mit dieser Kollektorring-Einrichtung eine stationäre Kontakteinrichtung in Wirkverbindung gehalten ist, die sich an ins geeignete Spannungsquelle anschließen läßt.
13. Schlagmühle nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Trommel in ihrem umfangsseitigen Wandteil ausgebildete, mit eine Sieb versehene und in Umfgnagsrichtung einen wechselseitigen Abstand aufweisende Auslaßöffnungen fur Flussigkeit und pulverisiertes Material aufweist, welche die Einrichtung zum Abziehen von pulverisiertem Material aus der Trommel bildet, und daß die Hebeeinrichtungen fUr das Material Pfallplatten umfassen, welche mit wechselseitigem Abstand Uber die umfangseitige Innen wand der Trommel in Ebenen angeordnet sind, welche im wesntlichen entlang von Sehnen der Trommel liegen, wobei dies. Platten Basis-Kantenbereiche umfassen, die von dem umfangsseitigen Wandbereich der Trommel abgestützt sind, und freie Kantenbereiche, welche von den Basis-Kantenbereichen benachbarter Platten nach innen in eine geringen Abstand liegen, und daß diese Prallplatten Uber den mit Sieben versehenen Auslaßöffnungen liegen, und daß die Material-Liefereinrichtung eine Einrichtung zum Hinzufügen von Flüssigkeit zu dem Material umfaßt, während dieses in die Trommel eingebracht wird.
14. Schlagmühle nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einrichtungzum Abziehen von pulverisiertem Material aus der Trommel eine zentral in der anderen Endwand der Trommel angeordnete Ausloßöffnung für Luft und pulverisiertes Material umfaßt, die sich an eine entfernt angeordnete Vakuumquelle anschließen läßt.
L e e r s e i t e
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2806315A1 (de) * 1978-02-15 1979-08-16 Eirich Aufbereitungs- und zerkleinerungswerkzeug
US4583341A (en) * 1981-04-24 1986-04-22 F. Von Langsdorff Bauverfahren Gmbh Interlocking ground covering elements and arrangements of them for mechanical laying

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