DE1942321B2 - 29.05.69 V-StvAmerika 828888 Ballentransportwagen - Google Patents
29.05.69 V-StvAmerika 828888 BallentransportwagenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D87/00—Loaders for hay or like field crops
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- A01D90/08—Loading means with bale-forming means additionally used for loading; with means for picking-up bales and transporting them into the vehicle
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- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/48—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ballentransportwagcn mit einem auf Laufrädern abgestützten Rahmen, einer
am vorderen Ende desselben angeordneten Ballenaufnehmer- und Zwischenspeichereinrichtung, einer dahinter
um eine waagerechte Querachse schwenkbaren Plattform zur Bildung von jeweils einer Ballengruppe,
einer auf dem rückwärtigen Bereich des Rahmens angeordneten Ladepritsche zurr. Aufbau eines aus
hintereinandergesetzten Ballengruppen bestehenden Ballenstapels und mit einem auf der Ladepritsche in
Wagenlängsrichtung geführten, senkrechte Stützteile
ίο aufweisenden Verschiebegestell als Anlage für die
hinterste Ballengruppe, wobei die Ladepritsche zum Absetzen und Aufnehmen eines Ballenstapels vom
Boden um eine waagerechte Querachse schwenkbar und das Verschiebegeotell jeweils um die Länge einer
υ Ballengruppe nach vorn bewegbar und durch eine
Anlaufkurve am vorderen Ende der Ladepritsche so geführt ist, daß die Stützteile zum Entladen der letzten
Ballengruppe nach vorn geneigt sind, und wobei auf der nach vorn schräg aufwärts neigbaren Plattform in Höhe
der untersten Ballenschicht der auf die Plattform übergeführten Ballengruppe ein Querförderer und etwa
im Abstand einer Ballenhöhe vom unteren Ende der Plattform eine durch Schlitze in der Plattform
bewegbare Ballenhebereinrichtung angeordnet ist.
Bei diesem durch das Hauptpatent 19 40 785 geschützten
Balientransportwagcn dient die Ladepritsche als Hauptspeichei-fläche, auf deren vorderes Ende die
von der davor angeordneten schwenkbaren Plattform aus Ballenreihen gebildeten Ballengruppen nacheinan-
JO der aufgesetzt werden, um einen Ballenstapel zu bilden,
wobei die senkrechten Stützteile des Vcrschicbegestclls als Gegcnhalter dafür sorgen, daß der durch die
nachfolgend aulgesetzten Üallengruppen ständig erweiterte
Stapel dicht bleibt und nicht umfällt. Wenn
)5 andererseits die einzelnen senkrechten Ballengruppen eines beispielsweise vom Boden aufgenommenen
Ballenstapels von der Ladepritsche auf die davor angeordnete Plattform abgegeben werden, um anschließend
die Ballen einzeln vom Transportwagen abzuladen, wird das Verschiebegestell als Schubglied benutzt.
Da das Verschiebegestell bis an das rückwärtige Ende der Ladepritsche verschiebbar sein muß, damit seine
senkrechten Stützteile zum Absetzen oder Aufnehmen eines Ballenstapels als Traggabel bis an den Boden
verschwenkt werden können, befindet sich seine Abstützung bezüglich der Ladepritsche notwendigerweise
an seiner Vorderseite. Daraus folgt, daß die senkrechten Stützteile des Verschiebegestells nicht bis
zum vorderen Ende der Ladepritsche bewegt werden
M können. Um die letzte Ballcngruppe auf die davor
angeordnete Plattform abzugeben, werden deshalb die senkrechten Stützteile in der vorderen Endstellung des
Verschiebcgcstells nach vorn geneigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei dem
« Balleniransportwagcn nach dem Hauptpatent 19 40 785
das Verschiebcgestell konstruktiv so auszugestalten,
daß es seine Funktion als (icgcnhallcr bei der Bildung eines Ballcnstapcls auf der Ladepritsche, als (label beim
Absetzen oder Aufnehmen eines Dallenstapels und als
so Schubglicd beim Abgeben von Ballcngruppen an die
vordere Plattform bestmöglich erfüllen kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die senkrechten Stützteile des Vcrschiebegestclls
gemeinsam auf zwei unter seitlichem Abstand zueinan-
tf der angeordneten, an der Ladepritsche geführten
Rollschlitten um eine Querachse verschwenkbar angebracht sind, durch eine an ihrem unteren Ende hinter der
Querachse angeordnete und auf der Oberseite der
Ladepritsche geführte Steuerrolle in ihrer senkrechten Stellung gehalten sind und durch die am vorderen Ende
der Ladepritsche angeordneten zwei Anlaufkurven, die je einen aus der Ebene der Ladepritsche nach vorn
aufwärts geneigten Abschnitt sowie einen zur Oberseite der Ladepritsche parallelen erhöhten Abschnitt aufweisen
und im Weg der Steuerrolle liegen, um die
Querachse in die bezüglich der Fahrtrichtung nach vorn geneigte Stellung verschwenkt werden. Auf diese Weise
bleiben die senkrechten Stützteile über die gesamte Länge ihres Verschiebeweges und in ihren vorderen und
rückwärtigen Endstellungen über die an der Ladepritsche geführten Rollschlitten und Steuerrollen ständig
abgestützt, und diese Abstützung bleibt auch während der Vorwärtsverschwenkung der Stützteile in ihre nach
vorn geneigte Lage durch die Zwangsführung der Steuerrollen auf den Anlaufkurven voll gewährleistet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das Verschiebegestell zwei in
seitlichem Abstand voneinander angeordnete und >o
miteinander verbundene senkrechte Stützteile aufweist, die jeweils mittels einer an ihrem up/eren Ende
befestigten, nach vorn gerichteten Tragplatte mit den Rollschlittcn schwenkbar verbunden sind. Da die die
Stützteile mit den Rollschlitten verbindenden Tragplat- >ί
ten in der vorderen Endstellung des Verschiebegestells gemeinsam mit den Stützteilcn verschwenkt werden,
heben sie die darauf aufliegenden untersten Ballen der letzten davor angeordneten Plattform abzugebenden
Ballengruppe mit ihrem rückwärtigen Ende vorteilhaft an, was den Abgabevorgang über die vordere Kante der
Ladepritsche begünstigt.
In Weiterbildung der Erfindung weisen die Stützteile
des Verschiebegestells einen Z-förmigevi Querschnitt auf, dessen mittlerer, quer zur Ladepritsche verlaufen- J5
der Abschnitt an am rückwärtigen Ende der Ladepritsche befestigten senkrechten Zinken zur Anlage kommt.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird nachfolgend näher
erläutert. Fs zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht eines im Betrieb befindlichen Ballentransportwagens,
F i g. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf die Ladepritsche mit dem darauf angeordneten Verschiebegestell
nach der Erfindung,
Fig..1 einen vergrößerten senkrechten Längsschnitt
durch die l.adepritsche mit in rückwärtiger Endstellung befindlichem Verschiebegestell,
Fig.4 einen senkrechten Teilschnitt durch die l.adepritsche mit in seiner vorderen Endstellung ίο
befindlichem Verschicbcgesicll.
F i g. i» einen Schnitt n?ch der Linie V-V und
F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie Vl-Vl in F i g. 3.
Entsprechend Fig. I besitzt der Ballentransportwagen
IO einen auf Rädern 12 abgestützten Rahmen mit ^
zwei Längsrahmentriigern 16. Eine Aufnehmerplatlform
ISO besteht aus zwei Querträgern 152, 154, die auf
einem nach vorn gerichteten waagerechten Abschnitt 156 eines Winkelrahmcns 158 befestigt sind. Der
Winkclrahmen 158 ist an seinem oberen Ende 162 an w)
Hiilteteilen 164 des Rahmens schwenkbar gelagert. Ein
als .Schwenkantrieb dienender Hydraulikzylinder 502 ist cincnds über einen Schwenkzapfen 166 an einem Ansät/
168 eines Querrahmenteils 170 und anderenends an einem Slellarm 172 des Winkelrahmens 158 angelenkt. es
Bei Betätigung des Hydraulikzylinders 502 wird die Aufnchmcrplattform '50 nach oben geschwenkt, so daß
die darauf befindlichen Ballen Λ auf einer Plattform 200
abgesetzt werden, wo sie sich an der in F i g. 1 mit unterbrochenen Linien gezeigten Stelle B befinden. Ein
nicht dargestellter Aufnehmer hebt die Ballen vom Feld auf die Aufnehmerplauform 150, wo sie bis zur
Überführung auf die Plattform 200 in einer Reihe gespeichert werden.
Die Plattform 200 ist auf einem Winkelrahmen 20? angeordnet, der nach vorn gerichtete Schenkel 204 und
nach oben gerichtete Schenkel 206 besitzt. Die Schenkel 206 sind in Schwenkzapfen 208 an einem Ansatz 210 des
vorderen Endes einer Ladepritsche 250 aufgehängt. Fi g. 1 zeigt mit unterbrochenen Linien die Stellung der
Plattform 200, in der auf ihr eine Ballengruppe zusammengestellt wird. Sobald aus Ballenreihen B eine
Ballengruppe vervollständigt ist, wird ein Hydraulikzylinder 508 betätigt, der die Plattform 200 um die
Schwenkzapfen 208 nach oben bewegt, wodurch die Ballengruppe auf die dahinter angeoidnete Ladepritsche
250 abgesetzt wird. Der Hydraulikzylinder 508 ist an der Stelle 216 an der Ladepritsche und an der Stelle
218 an einen Stellarm 220 des vVinkelrahmens 202 angelenkt.
Die Ladepritsche 250 besitzt eine Auflagefläche 254 für die Ballengruppen und ist um eine rückwärtige
Querachse 256 schwenkbar gelagert, die sich durch am rückwärtigen Ende der Längsrahmenteile 16 befestigte
I lalieieile 258 erstreckt. Zum Bilden eines Ballenstapels
aLf der Ladepritsche 250 schwenkt die Plattform 200
nacheinander Ballengruppen nach oben, wo sie an der Stelle C abgesetzt werden. Dabei iegt sich die erste
Ballcngruppc an ein Verschiebegestell 300 an, das durch die nachfolgend überführten Ballengruppen nach hinten
verschoben wird. Die Baiicngruppen sind durch beiderseits oberhalb der Ladepritschc angeordnete
Führungsplatten 260 geführt, die an seillichen Streben
262,264 befestigt sind.
Am rückwärtigen Ende der Ladepritsche 250 sind zwei senkrechte Zinken 2% angeordnet. Gemäß F i g. 3
bestehen die Zinken aus mehreren miteinander verschweißten Platten und aus einem oberen Abschnitt
296a und einem unteren Abschnitt 2966, in dessen Bereich die Platten an einer Pratze 297 angeschweißt
sind. Die Pratzen 297 sind mittels Schrauben 297a und die unteren Zinkenenden mittels Schrauben 297ban der
Ladepritsche befestigt.
Das Verschiebcgestell 300 enthält zwei unier
seitlichem Abstand angeordnete senkrechte Stützteile 302, die aus einem Z-förmigei: Profil mit einem mittleren
Abschnitt 304, einem rückwärts gerichteten Abschnitt 306 und einem äußeren, vorwärts gerichteten Abschnitt
308 bestehen. Dir Stützteile 302 sind jeweils auf einem Rollschlitten 310 angeordnet, der sich durch Längsschlitze
312 der Ladepritsche erstreckt, feder Rollschlittcn weist einen in Längsrichtung verlaufenden Bauteil
316 auf, die durch einen Querträger 314 verbunden sind.
An dem Bauteil 316 sind unter Längsabstand zwei Rollen 318, 320 gelagert, die an der Unterseite 322 der
Ladcprilsche neben den Längsschlitzen 312 laufen. Der Bauteil 316 trägt außerdem eine obere KoIIe 324, die auf
der Oberseite der Ladepritsche läuft. Außerdem trägt der Bauteil 316 einen oberhalb der Außenkante des
Längsschlilzes 312 gleitenden Fiihrungsaniat/328.
Die senkrechten Stützteile 312 sind in seillichem Abstand voneinander durch einen im Querschnitt
dreieckigen Querl-äger 330 miteinander verbunden. An
dem Querträger sind gemäß Fig. 3 und 5 nach vorn gerichtete Tragplatten 332 befestigt, die an ihren
vorderen Enden jeweils um eine Schwenkachse 334
gelenkig an den Bauteilen 316 gehalten sind. An der Außenkante der Tragplatten 3.32 befindet sich ein
einwärts gerichteter Anschlag 3.36, der an der Oberkante der Bauteile 316 zur Anlage kommt, Line
nach vorn gerichtete Schwenkbewegung wird durch Anlage der Oberkante 338 der Tragplatte 332 an der
I lintcrkante 340 des Querträgers 314 bcgrcn/l.
Um das Verschiebegcstell zwangläufig in Längsrichtung
zu bewegen, ist gemäß F i g. 2 ein Seil 342 vorgesehen, das mit dem Verschicbegestell /wischen
der l.adepritschc 250 und einem doppeltwirkenden I hdraulikzylindcr 528 verbunden ist. f>;is Seil 342 liiuft
um Seilrollen 342,7 bis 342t/und ist mit seinen linden an
den Stellen 342c und 342Aan der l.adepritsche befestigt,
/wischen seinen linden ist das Seil an der Stelle 342^
mn dem Verschicbegestell verbunden. Wenn in dem Hydraulikzylinder das Öl von der einen Seite in die
andere verdrängt wird, bewegt sich das Verschiebegc
sιcH in Längsrichtung auf der Ladepritsche 50. Befindet
sich das Verschiebegcstell in seiner rückwärtigen I.milage gemäß I i g. 3 und 5. so liegen die Stiit/tcilc 302
an den Zinken 296 an. Am vorderen LmIc der
l.adepritschc 250 sind auf deren Oberseite 326 außen neben den l.ängsschlit/en 312 zwei Anlmifktirvcn 344
befestigt Der rückwärtige Abschnitt 344;) erstreckt sich
sun der l.adepritsche aufwärts geneigt nach vorn bis zu
einem mit der Oberfläche der l.adepritsche im wesentlichen waagerechten Abschnitt. Die vorderen
l.nden der Anlaiifkurvcn sind abwärts geneigt, so daß
eine Oberfläche entsteht, welche das Absetzen und überführen von Ballengruppcn /wischen der Plattform
200 und der l.adepritsche nicht behindert.
An beiden Seiten des Vcrsehicbegcstells ist in
ί gegabelten Ansätzen 348 jeweils eine Stcucrrollc 346
gelagert, die normalerweise auf der Oberseite 326 der l.adepritschc läuft und die Stützteile 312 des Verschiebcgcstclls
in einer zur l.adepritsche etwa senkrechten Stellung hält. Wird der Zylinder 528 durch einen in
Ui Fig I gezeigten Hebel 546 zum Rewegen des
Verschiebegestclls betätigt, so bleiben die Slul/en 302
so lange in ihrer senkrechten Lage, bis die Sieiicmillcn
346 den geneigten Abschnitt 344,·/ der Anlaufkiirse 344
erreichen. Beim llochlaiifen der Steuerrollen auf die
ι'- Anlaufkurve erteilen sie den Stüi/teilcn eine nach vorn
gerichtete Kippbewegung, bei der die Stützteile 302 die in I i g. 4 gezeigte Neigung einnehmen. Wenn \on der
l.adepritsche aus Ballengruppen auf die Plattform 200 abzugeben sind, wird das Vcrschiencgestcll mit Hilfe
.'n des Zylinders 528 so lange nach vorn bewegt, bis
schließlich die letzte Ballengruppe über die Vorderkante 298 der l.adepritsche abgekippt ist. Zum Abgeben der
letzten Ballengruppe von der l.adepritsche muß das
Verschiebegeslcll eine Kippbewegung ausführen damit
:·'> der Schwerpunkt der Ballengruppe ausreichend nach
vorn vr-rlagert wird. Die Rollschlilter. 310 begrenzen die
Vorwärtsbewegung des Verschiebegeslclls durch AnIa
ge am lauert läger 298.
ge am lauert läger 298.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Ballentransportwagen, mit einem auf Laufrädern abgestützten Rahmen, einer am vorderen Ende desselben angeordneten Ballenaufnehmer- und Zwischenspeichereinrichtung, einer dahinter um eine waagerechte Querachse schwenkbaren Plattform zur Bildung von jeweils einer Ballengruppe, einer auf dem rückwärtigen Bereich des Rahmens angeordneten Ladepritsche zum Aufbau eines aus hintereinandergesetzten Ballengruppen bestehenden Ballenstapels und mit einem auf der Ladepritschi; in Wagenlängsrichtung geführten, senkrechte Stützteile aufweisenden Verschiebegestell als Ablage für die hinterste Ballengruppe, wobei die Ladepritsche zum Absetzen und Aufnehmen eines Ballenstapels vom Boden um eine waagerechte Querachse schwenkbar und das Verschiebegestell jeweils um die Lange einer Ballengruppe nach vorn bewegbar und durch eine AnJmifkurve vom vorderen Ende der Ladepritsehe so geführt ist, daß die .Stützteile zum Entladen der letzten Ballengruppenach vorn geneigt sind,, und wobei auf der nach vorn schräg aufwärts neigbaren Plattform in Höhe der untersten Ballenschicht der auf die Plattform übergeführten Ballengruppe ein Querförderer und etwa im Abstand einer Ballenhöhe vom unteren Ende der Plattform eine durch Schlitze in der Plattform bewegbare Ballenhebereinrichtung angeordnet ist, nach Patent 19 40 785, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Stützteile (302) des Verschiebegestells (300) gemeinsam auf zwei unter seitlichem Abstand zueinander angeordneten, an der „adepritschc geführten Rollschlitten (3Ϊ0) m.i eine Querachse (334) verschwenkbar angebracht sind, durch eine an ihrem unteren Ende hinter der Querachse angeordnete und auf der Oberseite der Ladepritsche (250) geführte Steuerrolle (346) in ihrer senkrechten Stellung gehalten sind und durch die am vorderen Ende der Ladepritsche (250) angeordneten zwei Anlaufkurven (344), die je einen aus der Ebene der Ladepritsche nach vorn aufwärts geneigten Abschnitt (344,7J1 sowie einen zur Oberseite der l.adepritsche parallelen erhöhten Abschnitt aufweisen und im Weg der Steuerrolle liegen, um die Querachse in die bezüglich der Fahrtrichtung nach vorn geneigte Stellung verschwenkt werden.2. Ballentransportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschiebegestell (300) zwei in seitlichem Abstand voneinander angeordnete und miteinander verbundene senkrechte Stützteile (302) aufweist, die jeweils mittels einer an ihrem unteren Ende befestigten nach vorn gerichteten Tragplatte (332) mit den Rollschlitten (310) schwenkbar verbunden sind.5. Ballentransportwagen nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß die Stützteile (J02) des Verschiebegestells einen Z-förmigen Querschnitt aufweisen, dessen mittlerer quer zur I.adcpritsche (250) verlaufender Abschnitt (304) an am rückwiirtigen F'nde der Ladepritsche befestigten senkrechten Zinken (296) zur Anlage kommt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US75514168A | 1968-08-26 | 1968-08-26 | |
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Publications (3)
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|---|---|
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| DE1942321C3 DE1942321C3 (de) | 1980-02-14 |
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ID=27116038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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-
1969
- 1969-08-20 DE DE19691942321 patent/DE1942321C3/de not_active Expired
- 1969-08-25 GB GB4221669A patent/GB1284104A/en not_active Expired
- 1969-08-25 IT IT2124669A patent/IT993508B/it active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1942321C3 (de) | 1980-02-14 |
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| IT993508B (it) | 1975-09-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |