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DE1942321A1 - Verschiebegestell fuer Ballenwagen - Google Patents

Verschiebegestell fuer Ballenwagen

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Publication number
DE1942321A1
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DE
Germany
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sliding frame
loading bed
prongs
bales
loading
Prior art date
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Application number
DE19691942321
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English (en)
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DE1942321C3 (de
DE1942321B2 (de
Inventor
Welker Jerry Ward
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unisys Corp
Original Assignee
Sperry Rand Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Sperry Rand Corp filed Critical Sperry Rand Corp
Publication of DE1942321A1 publication Critical patent/DE1942321A1/de
Publication of DE1942321B2 publication Critical patent/DE1942321B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1942321C3 publication Critical patent/DE1942321C3/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/36Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using endless chains or belts thereon
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/12Loaders for sheaves, stacks or bales
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means
    • A01D90/08Loading means with bale-forming means additionally used for loading; with means for picking-up bales and transporting them into the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
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    • B60P1/483Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element using pivoted arms shifting the load-transporting element in a fore or aft direction

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  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
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  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

PATENTANWALT
7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 ■ TELEFON (0711) 244003
iß. August 1969 / F
- s
SPERRY RAND CORPORATION, New Holland, Pennsylvania 17557* USA
Verschiebegestell für Balleriwagen
(Zusatz zu Patentanmeldung P 19 2J-O 785.3)
Gegenstand der Erfindung ist ein Ballentransportwagen mit einem Ladebett zur Aufnahme, Speicherung und zur Abgabe aufeinanderfolgender Ballengruppen, auf dem ein Verschiebegestell geführt ist, um die aufeinanderfolgenden Ballengruppen beim Aufladen, Transportieren und beim Abladen vom Wagen abzustützen, und das an dem einen Ende des Ladebettes beim Entladevorgang schwenkbar ist, um die letzte Ballettgruppe von dem Bett wegzudrücken. Am rückwärtigen Ende des Ladebettes sind außerdem feststehende Stützteile mit einem lamellierten oder geschichteten Aufbau vorgesehen, die das Verschiebegestell; stabilisieren, wenn es auf dem Ladebett seine hintere Endstellung einnimmt.
Bekannte Ballentransportwagen, beispielsweise entsprechend der US-Patentschrift 2 848 127, sind nur in der Lage, die Ballen aufzunehmen, zu stapeln und in einem vollständigen Stapel ab-
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zugeben. Diese bekannten Wagen wurden noch dahingehend weitergebildet, daß sie auch einen Ballenstapel als Ganzes aufnehmen können. Es war jedoch nicht möglich, die Ballen einzeln abzuladen. Der bekannte Ballenwagen ist auf dem Ladebett mit einem durch Federn nach vorn vorgespannten Verschiebegestell versehen. Dieses Gestell wird gegen die Federspannung jeweils um die Entfernung einer Ballenbreite auf dem Ladebett nach rückwärts bewegt, wenn die nachei nanderfolgenden Ballengruppen beim Beladevorgang auf das Ladebett abgesetzt werden. Nach dem Entladen des Stapels vom Wagen kehrt das Verschiebegestell unter der Federwirkung an das Aufnahmeende des Ladebettes zurück. Das ψ- bekannte Verschiebegestell erstreckt sich während sämtlicher Arbeltsgänge von der Ladeplattform aus etwa senkrecht nach oben.
In der Hauptanmeldung P 19 Ko 785.3 ist ein Ballentransportwagen angegeben, der nicht nur Ballenstapel bildet und solche Stapel vom Feld aufnimmt, sondern aui3erdem ist er in der Lage, die Ballen auch einzeln vom Wagen abzugeben. Dazu ist es z.B. notwendig, das an sich bekannte Schiebegestell an den Einzel-Entladevorgang anzupassen, d..h. auch zwangsläufig antreiben zu können. Das in Längsrichtung auf .dem Ladebett zwangsläufig bewegbare Schiebegestell muß ferner bezüglich des Ladebettes schwenkbar angeordnet werden, damit auch die letzte Ballen-gruppe vom Wagen entladen werden kann.
Bei dem Ladegestell'handelt es sich um an der Rückseite des zu bildenden Ballenstapels anliegenden Zinken, die im wesentlichen senkrecht stehend an Rollschlitten befestigt sind, die In besonderen Vertiefungen innerhalb des Ladebettes in Längsrichtung geführt sind. Diese Schlitten müssen in Vorwärtsriehtung über die Zinken herausragen, um sie in ausreichender, Welse abstützen zu können. Aus diesem Grund können die senkrechten Zinken andererseits auch nicht ausreichend dicht an die Vorderkante des Ladebettes herangebracht werden, um die letzte Baltengruppe abzuladen. Da der Schwerpunkt der letzten
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Ballengruppe zu weit rückwärtig über dem Ladebett liegt, können die Ballen nicht allein aufgrund ihres Eigengewichtes auf die geneigte Plattform herabfallen, von der aus der Entladevorgang für einzelne Ballen durchgeführt wird. Gemäß Haupt anmeldung wurden an der Rückseite des Wagens feststehende nach oben gerichtete Zinken vorgesehen, an denen die auf dem Ladebett beweglichen Zinken des Versehiebegestells bei voller Beladung zur Anlage kommen und dadurch weiter unterstützt werden, sei es beim Abladen eines vollständigen Ballenstapels oder bei der Aufnahme eines Stapels vom FeId0 Die auf dem Ladebett befestigten Zinken sind so angeordnet, daß an ihnen ein quer verlaufender Abschnitt der beweglichen Zinken in der Endstellung zur Anlage kommt.
Mit der vorliegenden Erfindung sollen Einrichtungen zum Abladen der letzten Ballengruppe von einem Ladebett angegeben werden,'auf dem ein Verschiebegestell und eine Steuerkurve angeordnet sind. Das Verschiebegestell soll mit einer Einrichtung versehen sein, die sowohl an der Oberseite des Ladebettes als auch an den im Bereich des vorderen Endes des Ladebettes angeordneten Steuerkurven zur Anlage kommt. Das Verschiebegestell bzw. die dazugehörenden Zinken sollen an Rollschlitten schwenkbar befestigt sein, die in Vertiefungen des Ladebettes laufen, so daß das Verschiebegestell auf dem Ladebett in Längsrichtung bewegbar ist. An dem Verschiebegestell sollen Einrichtungen vorgesehen sein, die mit,den Steuerkurven in Eingriff treten und dadurch die beweglichen Zinken in eine Schräglage bezüglich des Ladebettes überführen, um die letzte Ballengruppe auf die davorliegende Plattform abkippen zu können. Die Steuerkurve soll dabei ein Profil besitzen, das eine ununterbrochene Ballenbewegung gewährleistet, wenn sich das Verschiebegestell in dem Kurvenbereich befindet. Der Querschnitt der Zinken des Versehiebegestells soll vorzugsweise Z-fÖrmig sein, damit ein quergerichteter sowie ein nach vorn gerichteter Profilabschnitt an den am rückwärtigen Ende des
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Ladebettes befestigten Zinken zur Anlage kommen kann. Diese feststehenden Zinken sollen bei einfacher Herstellungsmög- ' lichkeit eine ausreichende Festigkeit besitzen und eine zusätzliche Abstützung für das Verschiebegestell bei dem Ablade- und Aufnahmevorgang vollständiger Ballenstapel bilden. Vorzugsweise werden diese Zinken aus geschichteten miteinander , verschweißten Flachmaterialteilen hergestellt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Figuren dar-? gestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht des Ballentransportwagens, bei der , die Überführungsplattform mit ausgezogenen Linien Inder Stellung zum Entladen einzelner Ballen und mit unterbrochenen Linien in der Stellung zur Aufnahme und Bildung von Ballengruppen dargestellt ist,
Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf das Ladebett mit dem darauf angeordneten Verschiebegestell nach der Erfindung, !
Fig. 3 .einen vergrößerten Teilschnitt durch das Verschiebegestell in seiner rückwärtigen Endstellung, in der die Zinken des Verschiebegestells in seiner rückwärtigen Endstellung an den Zinken des Ladebettes anliegen,
Fig. 4 einen Teilschnitt durch das Verschiebegestell in seiner vordersten Endstellung, in der es aufgrund der Steuerkurven nach vorn geneigt wird, . '
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 und Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie 6-6 in Fig. 3♦
Ein Ballentransportwagen nach der Erfindung ist gemäß Fig. 1 mit seinen Baueinheiten in der zum Abladen.einzelner Ballen erforderlichen Stellung gezeigt und besteht aus einem Fahr-* rahmen 10, der auf Laufrädern 12 abgestützt ist. Der Fahrrahmen 10 wird aus zwei Längsträgern 16 gebildet, von denen nur einer gezeigt ist. Weitere Einzelheiten des Fahrrahmens und Einrichtungen zum Kuppeln des Ladewagens an ein Zugfahr-
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zeug sowie hinsichtlich der vorderen Aufnahmeplattform und der mittleren ÜberfUhrungsplattform sind in der Hauptanmeldung P 19 40 785.5 beschrieben.
Am vorderen Ende des Fahrrahmens 10 ist eine erste Aufnahmeplattform 150 vorgesehen, die aus zwei Querträgern 152 und 154 besteht, welche auf einem nach vorn gerichteten waagerechten Abschnitt I56 eines Winkelrahmens 158 befestigt sind. Der Winkelrahmen 158 ist an seinem oberen Ende 162 an auf den Fahrrahmen sitzenden Halteteilen 164 gelenkig befestigt. Um die Aufnahmeplattform 150 zu verschwenken, ist ein Hydraulikzylinder 502 einenends Über einen Schwenkzapfen I66 an einem nach vorn gerichteten Ansatz 168 eines Querrahmenteils I70 angelenkt und anderenends mit seiner Kolbenstange 504 mit einem Betätigungsarm I72 schwenkbar verbunden, der an dem Winkelrahmen 158 angeschweißt ist. Beim Ausfahren der Kolbenstange aus dem Zylinder 502 wird die Plattform 150 um den Schwenkpunkt 162 nach oben geschwenkt, so daß die auf der Plattform befindlichen Ballen A auf der zweiten oder Überführungsplattform 200 abgesetzt werden. Befindet sich die Plattform 200 in der mit unterbrochenen Linien in Fig. 1 gezeigten Stellung, so liegen die überführten Ballen am vorderen Ende der Plattform an der Stelle B.
Die Ballen werden vom Feld von einer nie ht gezeigten Aufnehmervorrichtung auf die Plattform I50 befördert. Eine solche Aufnehmervorrichtung (Pick-up) ist beispielsweise entsprechend US-Patentschrift 5 300 424 an sich bekannt.
Die ÜberfUhrungsplattform 200 ist ebenfalls auf zwei Winkelteilen 202 abgestützt, von denen nur 'einer gezeigt ist„ Der Winkelrahmen 202 besitzt nach vorn gerichtete Schenkel 204 und nach oben gerichtete Schenkel 206. Die beiden nach oben gerichteten Schenkel 206 sind durch Schwenkzapfen 208 an einem nach unten weisenden Ansatz 210 an dem vorderen'Endabschnitt 252 eines Ladebettes 250 aufgehängt. Auf den nach
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vorn gerichteten Schenkeln 204 ist eine Ladeplatte 200 abgestützt, auf welcher die nacheinander ankommenden Ballenreihen zu Gruppen gespeichert werden. Die normale Stellung der Plattform 200, in der sie Ballengruppen bildet, ist in Fig. 1 mit unterbrochenen Linien angegeben. Sobald die erforderliche Anzahl von Ballen oder Ballenreihen B auf der Plattform 200 gespeichert worden ist, wird ein Hydraulikzylinder 5O8 betätigt, der die Plattform 200 um den Schwenkpunkt 208 nach oben bewegt. Auf diese Weise gelangt die Ballengruppe auf das dahinter angeordnete Ladebett 250. Das Verankerungsende 510 des Zylinders 508 ist über einen Schwenkzapfen 216 an dem Ladebett 250 befestigt. Das Kolbenstangenende 202 befestigten nach hinten gerichteten Betätigungsarm 220 angelenkt.
Das Ladebett 250 umfaßt eine Plattform 254, auf der die stehenden Ballengruppen abgestützt werden, und ist um zwei hintere Zapfen 256 schwenkbar. Diese Schwenkzapfen sind in am rückwärtigen Ende der Längsrahnienteile 16 befestigten rückwärtig schräg nach oben gerichteten Halteteilen 258 aufgenommen. Wenn auf dem Ladebett 250 ein Ballenstapel durch aufeinander folgende aufrechtstehende Ballengruppen gebildet wird, schwenkt die zweite Plattform 200 nach ihrer Füllung jeweils eine Ballengruppe nach oben, so daß die Ballen B die in Fig. 1 angegebene Stellung C einnehmen. Wenn diese Ballengruppen abgesetzt werden, legen sie sich an ein Verschiebegestell 300, das durch nachfolgend abgesetzte Ballengruppen auf dem Ladebett nach hinten gedrückt wird. Die Ballengruppen sind seitlich durch rechte und linke Führungsplatten oder Schilder 260 gehalten, die an vorderen und rückwärtigen seitlichen Streben 262 bzw. 264 befestigt sind.
Am rückwärtigen Ende der Plattform 254 sind zwei nach oben weisende Zinken 296 befestigt. Gemäß Fig. 3 ist am rückwärtigen Ende des Ladebettes nach hinten vorstehend über Schrauben 297a für jede Zinke eine Pratze 297 befestigt, an denen die Zinken angeschweißt sind. Die Zinken 296 sind außerdem an ihrem unteren
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Ende mit der Rückseite der Plattform 254 durch Schrauben 297b verbunden. Die Zinken besitzen Jeweils einen oberen und einen unteren Abschnitt 296a bzw. 296b und bestehen aus mehreren miteinander verschweißten Platten, so daß die in Fig. 1, 5 und 5 gezeigte geschichtete Anordnung entsteht. Der untere Abschnitt 296b besteht aus fünf solchen miteinander verschweißten Platten, um eine größtmögliche Festigkeit zu erzielen, während der obere Abschnitt 296 aus drei solchen Platten besteht, die ebenfalls miteinander verschweißt sind. Auf diese Weise ergibt sich eine einfache Herstellungsmöglichkeit unter Verwendung von Abfallmaterial, im Gegensatz zu einer kostspieligen Bauweise für einen nach oben verjüngten Träger.
Das auf der Plattform 254 angeordnete Verschiebegestell 300 dient zur Abstützung eines Ballenstapels in der in Fig. 1 gezeigten Weise. Das Verschiebegestell besitzt zwei unter seitlichem Abstand stehende Zinken 302 (Fig. 1 und 2 ), die in Längsrichtung auf der Plattform 254 bewegbar sind. Jeder Zinken 302 besteht aus einem Z-förmigen Profil mit einem Querabschnitt 304, einem rückwärts gerichteten Abschnitt 306 und einem äußeren nach vorn gerichteten Abschnitt 308, der geeignet ist, sich in die gegen das Versehlebegestell gedrückten Ballen einzugraben und somit eine Seitenstabilität zu gewährleisten. Die Zinken 302 sind Jeweils auf einem Rollschlitten 310 angeordnet, der in Rinnen 312 der Plattform läuft. An einem in Längsrichtung verlaufenden Bauteil 316 eines jeden Rollschlittens ist ein gemeinsamer querverlaufender Verbindungsteil 314 z.B. durch Schweißung befestigt. An dem Bauteil 3I6 sind vordere und rückwärtige untere Rollen 318 bzw. 320gelagert, die an der Unterseite 322 der Plattform neben den Längsvertiefungen 312 anliegen. Auf dem Bauteil 316 ist ferner eine obere Rolle 324 gelagert, die an der Oberseite 326 der Plattform 324 anliegt. Der Bauteil 316 ist aomit auf dem Ladebett 250 in Längsrichtung geführt und an einer Vertikalbewegung durch die Rollen 3l8, 320 und 324 gehindert. Eine seitliche Bewegung des Bauteils 316 ist durch den querverlaufeh-
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den Verbindungsteil J>lk und einen Anschlag- und Führungsteil 328 an der Außenkante der Längsvertiefung 312 ausgeschlossen.
Die beiden Zinken 302 des Verschiebegestells sind über einen im Querschnitt dreieckigen Querträger 330 durch Schweißung miteinander verbunden. Zwei nach vorn weisende Tragplatten 352 sind mit ihren rückwärtigen Enden an dem Querträgerteil 330 (Pig· 3 und 5) befestigt und mit ihren vorderen Enden mittels eines Schwenkzapfens 334 an dem Bauteil 316 angelenkt, Die Außenkante der Tragplatten 332 ist jeweils mit einem nach außen gerichteten Anschlag 336 versehen, der an der rückwärtigen Oberkante desBAuteil 316 zur Anlage kommt. Eine nach vorn gerichtete Schwenkbewegung wir-d durch Anlage der Oberkante 338 der Tragplatte 332 an der rückwärtigen Kante 34o des Verbindungsteils J>lk begrenzt. Eine Berührung zwischen der ,Oberkante 338 und der Hinterkante 340 findet normalerweise nur dann statt, wenn der Wagen zum Entladen einzelner Ballen verwendet wird und das Verschiebegestell dabei die letzte Ballengruppe vom Ladebett abgibt.
Auf dem Ladebett sind Mittel vorgesehen, um das Verschiebegestell zwangsläufig in Längsrichtung zu bewegen. Die Mittel bestehen aus einem Seil 342, das mit dem Verschiebegestell zwischen dem Ladebett 250 und einem doppelt wirkenden Hydraulikzylinder 528 verbunden ist. Entsprechend Fig. 2 verläuft das Seil 342 um Seilrolle 342a, 342b, 342c und 342d und ist mit seinen Enden an den Stellen 342e und 342f am Ladebett befestigt. Das Seil ist zwischen seinen Enden an der Stelle 342g mit dem Verschiebegestell verbunden. Wenn Hydrauliköl von der einen Seite in die andere des doppelt wirkenden Zylinders verdrängt wird, bewegt sich das Verschiebegestell in Längsrichtung auf dem Ladebett 250. Befindet sich das Verschiebegestell· in seiner rückwärtigen Endlage gemäß Pig, und 5> so sind die beweglichen Zinken 302 und feststehenden Zinken 296 zueinander ausgerichtet, wobei die feststehenden Zinken 296 an dem quergerlohteten Profilabschnitt 304 und dem
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nach hinten gerichteten Profilabschnitt 306 der beweglichen Zinken anliegen. Befindet sich auf dem Ladebett ein vollständiger Ballenstapel, der in dieser Form vom Wagen abgeladen werden soll, oder soll mit dem Wagen ein vollständiger Stapel aufgenommen werden, so ergibt sich durch die Anlage der feststehenden Zinken 296 an den beweglichen Zinken 502 eine erhöhte Stabilität des Verschiebegestells, das auf diese Weise gegen Überlastung beim Abladen oder Aufnehmen ganzer Ballenstapel gesichert ist.
Am vordersten Ende des Ladebettes sind auf der Oberseite J526 außen neben den Längsrinnen 312 zwei Steuerkurven 344 befestigt, die von der jeweiligen Längsrinne 312 einen ausreichenden Abstand besitzen, um eine unbehinderte Bewegung der Rollschlitten in den -Rinnen des Ladebettes nach vorn zu ermöglichen. Der rückwärtige Abschnitt 344a der Kurve 344 ist zum Ladebett 254 geneigt und verläuft von dort aufwärts bis zu einem im wesentlichen waagerechten Abschnitt, der in einem Abstand oberhalb des Ladebettes verläuft. Das vordere Ende der Kurve ist abwärts geneigt, so daß eine Oberfläche entsteht, auf der die Ballen bei der Überführung von der zweiten PlattfornTauf das Ladebett ohne Unterbrechung veLterbefÖrdert werden können. Die Kurve bietet ferner eine Unterstützung für die Ballen bei der Überbrückung der Längsrinne 312 im Ladebett, An beiden Seiten des Verschiebegestells ist in gegabelten Ansätzen 3^8 jeweils eine Rolle J>k6 (Fig. 3 bis 6) gelagert, die normalerweise auf der Oberseite 326 der Ladeplatte 254 läuft und die beweglichen Zinken 312 des Verschiebegestells in einer nach oben gerichteten etwa senkrecht zum Ladebett verlaufenden Stellung hält. Wird der Zylinder 528 durch einen in Fig. 1 gezeigten Hebel 546 betätigt, so verbleiben die Zinken 302 des Verschiebegestells in ihrer oenkrechten Lage bezüglich des Ladebettes, bis die Rollen 346 auf den geneigten Abschnitt 344a der Kurve 344 auflaufen. Bei weiterer Vorwärtsbewegung des Verschiebegestells bewegen sich die Rollen auf der geneigten Kurve
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nach oben und erteilen dabei dem Verschiebegesteil über den Schwenkzapfen 344 eine nach vorn gerichtete Kipp-bewegüng. Gemäß Fig. 4 befindet sieh das Verschiebegesteil 300 dann in einer zum Ladebett 250 geneigten Stellung. Um Ballengruppen vom Ladebett auf die zweite Plattform 200 abzugeben, wird der Zylinder 528 betätigt, um das Verschiebegesteil nach vorn zu bewegen, und um schließlich die letzte Ballengruppe über die Vorderkante 298 des Ladebettes abzukippen. Beim Abgeben der letzteren Ballengruppe vom Ladebett muß das Verschiebegesteil eine Kippbewegung ausführen, um den Schwerpunkt der Ballengruppe ausreichend nach vorn zu verschieben. Falls die beweglichen Zinken 302 in der etwa senkrecht zur Oberfläche des Ladebettes verlaufenden Stellung verbleiben, könnte die letzte Ballengruppe nicht abgegeben werden, da man das Verschiebegesteil auf dem Ladebett nicht ausreichend nach vorn bewegen kann. Die Rollschlitten 310 begrenzen die Vorwärtsbewegung des Verschiebegestells aufgrund ihrer Anlage am Querträger 298 des Ladebettes.
Der Arbeitsablauf beim Abladen einzelner Ballen geht wie folgt vor sich: Es sei angenommen, daß der Wagen vollständig beladen ist und daß das Verschiebegesteil sich in seiner rückwärtigen Endlage entsprechend Fig. 3 und 5 befindet. Zum Abladen einzelner Ballen wird nun die Überführungsplattform 200 in die in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien gezeigte Neigung bezüglich des Ladebettes 250 überführt. Der Betätigungshebel 546 zur Steuerung des Zylinders 528 dient auch zur Steuerung eines qUerförderers 350auf der Überführungsplattfprm 200 sowie . eines dort angeordneten Ballenhebers 352. Der Betätigungshebel wird zunächst so gestellt, daß die erste Bailengruppe ß auf dem Ladebett 250 um eine Ballenbreite durch das Verschiebegesteil nach vorn bewegt wird, so daß die Ballen auf die Platt« form 200 abkippen und die Stellung D entsprechend Fig. 1 einnehmen. Durch einen automatischen Arbeitsablauf werden die Ballen D dann mit Hilfe des Querförderers 350 einzeln vom Wagen abgegeben. Dieser Arbeitsablauf wiederholt sich, bis das Verschiebegesteil bis an einen Punkt nach vorn bewegt worden
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ist, an dem nur noch eine Ballengruppe auf dem Ladebett steht. An diesem Punkt befindet sich die Ballengruppe etwa in der gleichen Stellung wie die erste Ballengruppe in Fig. 1. Das Verschiebegestell muß nun weiter nach vorne bewegt werden, so daß der Schwerpunkt der Ballengruppe genug verschoben wird, damit die Gruppe auf die Überführungsplattform 200 abkippen kann. An dieser Stelle berührt das Verschiebegestell die Steuerkurven 344, wobei es die in Fig. 4 gezeigte, nach vorn gekippte Stellung auf dem Ballenwagen einnimmt. Bei Weiterbewegung des Versohiebegestells schwenken die Zinken 302 bezüglich des Ladebettes und bezüglich der Rollschlitten, so daß auch die letzte Ballengruppe über die Vorderkante des Querträgers 298 auf die zweite Plattform abgekippt wird, von der dan die Ballen einzeln abgegeben werden.
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Claims (10)

Dipl.-ing WILFRID RAECK T942321 PATENTANWALT 7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 . TELEFON (0711) 244003 : SPERRY RAND CORPORATION, New Holland, Pennsylvania, USA l8. August 1969 / F ~ - s 311 - Patentansprüche
1. Ballentransportwagen mit einem Fahrrahmen, einem auf dem VFahrrahmen angeordneten Ladebett zur Aufnahme, Speicherung und Abgabe hintereinander stehender Ballengruppen von seinem einen Ende, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Ladebett (250) W ein Verschiebegestell (300) zur Abstützung der hintereinander stehenden Ballengruppen angeordnet ist, daß das Verschiebegestell bezüglich des vorderen Aufnahme- oder Abgabeende des Ladebettes in Längsrichtung hin und her bewegbar ist, und daß an dem vorderen Ende des Ladebettes eine Führung (344) für das Verschiebegestell vorgesehen ist, um das Verschiebegestell bezüglich des Ladebettes nach vorn abzukippen.
2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschiebegestell (300) senkrecht zur Plattform nach oben gerichtete Zinken (302) aufweist und derart geführt ist, daß die Zinken in seiner rückwärtigen Stellung auf dem Ladebett
. einen dazu etwa senkrechten Verlauf und bei seiner vorderen • Stellung auf dem Ladebett einen nach vorn geneigten Verlauf einnehmen,
3. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (344) auf dem Ladebett (250) zum Kippen des Verschiebegestells (300) aus einer Steuerkurve besteht, an der das Verschiebegestell mittels einer sich daran abstützenden Steuereinrichtung (346) zur Anlage kommt„
4. Wagen nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung am Verschiebegestell aus einer Rolle (346) besteht, die in der rückwärtigen Stellung des Verschiebegestells auf der Oberseite (306) des Ladebettes (254) geführt
ist. ■ . .
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5· Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschiebegestell (300) zwei unter seitlichem Abstand zueinander angeordnete Zinken (302) aufweist, die jeweils über einen in Längsrichtung verlaufenden Bauteil (316) und einen · Rollschlitten (310) miteinander verbunden und an dem Bauteil (3l6) derart angelenkt sind, daß sie bezüglich des Ladebettes (250) und der Rollschlitten kippbar sind..
6. Wagen nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (302) des Verschiebegestells einen Z-förmigen Querschnitt aufweisen, dessen mittlerer quer zum Ladebett' verlaufender Abschnitt (3O4) an den an der Rückseite des Ladebettes befestigten Zinken (296) zur Anlage kommt.
7. Wagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die am Ladebett befestigten Zinken (296) aus mehreren miteinander geschichteten Metallplatten bestehen.
8. Wagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschiebegestell (300) zur Ausführung von nach vorn oder rückwärts gerichteten Längsbewegungen auf dem Ladebett angetrieben ist, und zwar zwischen einer rückwärtigen Endstellung, bei der die Zinken (302) des Verschiebegestells an den dazu ausgerichteten an der Rückseite des Ladebettes befestigten Zinken (296) zur Anlage kommen, und einer vorderen Endstellung, bei der die Steuerrollen (346) des Verschiebegestells auf die am Ladebett angeordneten Steuerkurven (3^4) auflaufen, um die Zinken des Verschiebegestells nach vorn zu kippen.
9. Wagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt Z-förmigen Zinken (302) des Verschiebegestells jeweils einen an den quergerichteten mittleren Profilabschnitt anschließenden nach vorn gerichteten oder einen nach hinten gerichteten Profilabschnitt (308, 2o6) aufweisen, und daß in der rückwärtigen Ends,tellung des Verschiebegestells der quergerichtete Profilabschnitt an den am Ladebett gfeststehenden Zinken zur Anlage kommt.
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10. Wagen nach Anspruch9, dadurch gekennzeichnet, daß der nach hinten gerichtete Profilabsehnitt (306) der Zinken (302) des Verschiebegestells an einer Seitenkante der am Ladebett befestigten Zinken (296) zur Anlage kommt, wenn sich das Verschiebegestell in seiner rückwärtigen Endstellung befindet.
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PATENTANWALT 7 STUTTGART I1 MOSERSTRASSE 8 -TELEFON (0711) 244003
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SPERRY RAND CORPORATION? 18. August I969 / P
New Holland, Pennsylvania, USA _ s .,,,
überarbeiteter Patentanspruch 1
Ballentransportwagen mit einem nach hinten kippbaren Ladebett zum Abladen oder Aufnehmen eines Ballenstapels, mit einem auf dem Ladebett geführten in Längsrichtung bewegbaren Verschiebegestell, das die aufgesetzten Ballengruppen nach hinten abstutzt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschiebegestell (300) Zinken (302) zur Abstützung der Ballengruppen aufweist, die jeweils an einem Rollschlitten (310) um eine -Querachse (3^6) schwenkbar gelagert sind und eine auf der Ladebettoberseite laufenden Polgerolle (3^6) aufweisen, in deren Weg auf dem vorderen Ladebettende eine Steuerkurve (31Mt) angeordnet ist, um die Zinken aus einer normalerweise senkrecht in eine zum Ladebett (250) nach vorn geneigt verlaufende Stellung zu kippen.
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L e θ r s e i t e
DE19691942321 1968-08-26 1969-08-20 Ballentransportwagen Expired DE1942321C3 (de)

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