DE1916349A1 - Ballentransportwagen mit automatischer Belade- und Entladevorrichtung - Google Patents
Ballentransportwagen mit automatischer Belade- und EntladevorrichtungInfo
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- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
- A01D90/02—Loading means
- A01D90/08—Loading means with bale-forming means additionally used for loading; with means for picking-up bales and transporting them into the vehicle
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Description
7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 . TELEFON (0711) 244003
28» März I969 - S 55 -
SPERRY RAND CORPORATION,
New Holland, Pennsylvania, USA
Ballentransportwagen mit automatischer Belade- und Entladevorrichtung
Gegenstand der Erfindung ist ein Ballentransportwagen mit automatischer
Be- und Entladung, bestehend aus einer ebenen Ladefläche mit einer senkrechten Ballenstapelvorriohtung am vorderen Ende, einer sioh längs der Ladefläche erstreckenden Fördervorrichtung,
einem sioh an den Längsförderer anschließenden Querförderer und mit einer sich quer zu» Wägen erstreckenden
Abgabevorrichtung, die sich vertieft an den Querförderer anschließt
und die Ballen einzeln entlädt.
Allgemein bezieht sich die Erfindung auf getriebene oder gezogene Wagen, mit denen von einer Ballenpresse abgelegte Heuballen
automatisch vom Feld aufgenommen werden, um die Ballen auf dem Wagen zu stapeln, zu transportieren und danach einzeln abzugeben,
beispielsweise auf ein Förderband oder in einen Aufzug innerhalb einer Scheune»
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gel Bedarf für selbsttätig arbeitende Ballentraneportwagen ist
seit langem sowohl von der Landwirtschaft als auch von Herste!« lern landwirtschaftlicher Maschinen erkannt wordeneln den meisten
Gegenden werden zur Vorratshaltung von Heu bzw. Heuballen
Scheunen und andere Schutzbauten verwendet» Die Heuaufbewahrung in einer Scheune ist bei feuchtem Klima unbedingt notwendig,
während in Gegenden mit sehr trockenem Klima Heuballen im Freien gestapelt aufbewahrt werden können« Bie vor
kurzem waren Ballentransportwagen mit automatischer Beladung
und Entladung, bei denen die Ballen während des BeladeVorganges
W geordnet gestapelt und bei der Entladung der Reihenfolge nach
einzeln abgegeben werden, noah nicht verfügbar· Ee sind jedoch
Transportwagen mit Schwenktischen oder -platten bekannt, die
periodisch Ballen aufnehmen und sie danach auf einer Ladepritsohe
stapeln* Wenn die Ladepritsche gefüllt ist, kann sie angestoßen bzw« hochgesohwenkt werden, so daß die Ballenladung
als ein zusammenhängender Stapel abgegeben wird« Eine solche Anordnung eignet sioh für Gegenden mit trockenem Klima, wo
ein Umpacken mit Stapelung in einer Soheune nioht notwendig
ist* Andrerseits war der Landwirt gezwungen, die Ballen von
dem abgegebenen Stapel manuell in den Aufzug oder auf die in
der Soheune installierte Fördereinrichtung zu bringen·
Schwierigkeiten entstehen andererseits auoh bei verwendung eines
Ballenttansportwagens, in dem die direkt von einer Ballenpresse
mittels einer Abwurfvorrichtung unmöglich macht· Man hat ver« sohiedentlioh, jedoch erfolglos versucht, automatische Vorrichtungen
zum Entladen von wahllos bzw« unregelmäßig beladenen
Transportwagen zu entwickeln. In beiden zuvor beschriebenen Fällen ist der Wirkungsgrad und die Geschwindigkeit beim Füllen
einer einer Soheune begrenzt, da ein Arbeiter notwendig ist,
um die Ballen vom Wagen abzunehmen und sie in die Scheune bzw*
in die dort vorhandene Fördereinrichtung zu bringen·
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Die Erfindung sielt darauf ab, dem Landwirt eine vollautomatische
Vorrichtung zum Verarbeiten und Hantieren von Ballen zur Verfügung
au «teilen* beginnend mit der Ballenformung bis zu einzelnen
Abgabe der Ballen vom Transportwagen in einen Aufzugsschacht oder eine Fördereinrichtung» Dadurch kann der Arbeitsaufwand
vom Beginn der Ballenbildung bis zum endgültigen Ablegen in einer Scheune wesentlich verringert werden» Darüber hinaus
wird die Anzahl der bisher notwendigen Arbeitskräfte beim Entladevorgang verringert, da die anzugebende Entladevorrichtung
automatisch arbeitet« Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung ein Transportwagen mit ebener Ladefläche vorgeschlagen mit
einer in Längsrichtung verlaufenden endlosen Fördervorrichtung, ferner mit einem an den Längsförderer anschließenden QuerfOrder
·* und mit einem sich an den Querförderer anschließenden
und von dort in einen Winkel sich, nach oben erstreckenden Abgabe
förderer, während auf dem vorderen Bereich des Wagens eine
Stapelvorrichtung vorgesehen ist, um direkt vom Feld aufgenommene Heuballen senkrecht übereinander zu stapeln, so daß Heuballen
gestapelt, transportiert und einzeln abgegeben werden Kennen·
Dia Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Figuren dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert« Es zeigen
Fig· 1 eine schematisohe Draufsicht auf einen Transportwagen
gemäß der ferfindung.
Fig» 2 eine Seitenansicht dea Transportwagens,
Fig« 3'eine Endansieht mit der dem Wagen zugeordneten Entladevorrichtung,
über die Ballen stapelweise von der Pritsche entnommen und einzeln abgegeben werden und
Fig· 4 bis 8 scheraatisohe Seitenansichten zur Erläuterung des
BaladeVorganges«
Gemäß "Fig· 1 und 2 besteht der Transportwagen 5 aus einem flachen
Ladebett 10 auf einer mit Rädern 10a versehenen Achse sowie mit
einer Deichsel 11 zum Anhängen an einen nicht gezeigten Traktor
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oder ein anderes Zugfahrzeug· An der Vorderseite des Wagens 5
ist eine Ballenaufnehmervorrichtung 8 seitlich versetzt zum
Ladebett 10 angeordnet« Die Aufnehmervorrichtung 8 besteht aus« einem Förderband 12, Führungsschienen 13 und einem Leitblech 14·
Die mit der Aufnehmervorrichtung 8 vom Feld erfaßten und nach
oben beförderten Ballen gelangen in eine.Stapelvorrichtung 9»
die auf einem seitlich am vorderen Ende des Ladebettes 10 sitzenden Aufnehmetisch 15 angeordnet ist« Die Stapelvorrich·»
tung 9 enthält eine hydraulisch betätigte. Hubvorrichtung 16, schwenkbar gelagerte Abstützklappen I7 und 18, einen hydraulisch
betätigten Schubkolben I9 sowie einen mechanischen Aus«
löser 23, Die Einzelheiten dieser Vorrichtung können in der
gleichen Weise ausgeführt sein, wie in der US-Patentanmeldung
596 314 vom 22· November I966 beschrieben·
In Längsrichtung des Wagens verläuft eine endlose Fördervorrichtung
20, die über einen wesentlichen Bereich des Wagens, ein bewegliches Ladebett bildet» Das endlose Förderband 20
wird über Kettenräder 21 und 22 getrieben, die ihrerseits von einer Kraftquelle aus, beispielsweise von der Zapfwelle des
nicht gezeigten Traktors, ihren Antrieb erhalten· Die mechanische Auslösevorrichtung ist am vorderen Ende des Wagens angeordnet und über nicht gezeigte Mittel mit einer nur eine Umdrehung
ausführenden Kupplung 25 verbunden, die weiter hinten am Wagen zwischen dessen Enden vorgesehen ist» Auslösevorrichtung
und Kupplung arbeiten in der Weise zusammen^ daß sich das Förderband 20 mit seinem Obertrumm intermittierend nach
hinten bewegt·
Auf dem Förderband 20 ist eine Mehrzahl von Platten oder Tragabschnitten
24 angeordnet» Jeder Abschnitt 24 besitzt an seinem einen Ende ein sich senkrecht zur Förderbahn erstreckendes Mitnehmerelement
24a, das über die Breite des Förderbandes verläuft und in der Lage ist, an der Vorderseite des Wagens eine Stapelgruppe aus Heuballen B aufzunehmen· Die Ballen gelangen in der
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Weise auf den Transportwagen, daß ihre Längsabmessung parallel
zur Längsachse des Wagens verläuft.
Am rückwärtigen Ende des Ladebettes ist gemäß Pig· I eine
Transporteinheit 28 vorgesehen, die nacheinanderfolgende Ballenstapelgruppen
T von dem Längsförderer 20 abnimmt und die Ballen B jedes Stapels einzeln ablädt» Die Transporteinheit 28
besteht aus einem Querförderer 30 und einer sich daran anschließenden'Entladevorrichtung
33·
Hinter dem Längsförderer 20 schließt sich ein quer verlaufendes endloses Förderband 30 an, das über Kettenräder 31 und 32 gemäß
Fig, 3 angetrieben wird» Der Querförderer wird von einer nicht gezeigten Kraftquelle getrieben, und zwar in zeitlicher Abstimmung
derart zu dem Längsförderer, daß stets eine Ballenstapelgruppe
vom Längsförderer auf den Querförderer überführt wird. Auf dem Querförderer sind zwei Mitnehmer 30a (Fig» 3) vorgesehen«
Die Entlaobvorrichtung 33 ist gemäß Fig» 1 bis 3 mit dem rückwärtigen
Abschnitt des Ballentransportwagens verbunden und besteht aus einem endlosen Förderband J>k, das von einer nicht gezeigten
Kraftquelfe über Kettenräder 3? und 38 angetrieben wird. Zwei
unter einem Abstand seitlich am Transportwagen befestigte, zueinander ausgerichtete Arme 35 und 36 sind schräg nach unten gerichtet
und schließen an den Querförderer 30 an« An den nach
unten ragenden Armen 35 und 36 sind die Kettenräder 37 gelagert,
so daß die gesamte Entladevorrichtung 33 schwenkbar bezüglich der Ladefläche und des Querförderers 30 am Wagen gelagert ist.
Gemäß Fig» 3 erstreckt sich die Entladevorrichtung 33 etwa unter einem Winkel von 30° bezüglich der Waagerechten schräg
nach oben, wobei sich das untere Ende des Förderbandes 3^ am
Wagen unterhalb der Ebene des Ladebettes 10 befindet;. Durch
diese Anordnung fällt von jeder Ballengruppe T jeweils ein Ballenstapel S wie in Fig* 3 mit unterbrochenen Linien angedeutet,
auf die Entladevorrichtung 33·
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4 bis 8 zeigen einen Transportwagen mit einer Stapelvorrichtung
9# der an auf dem Feld von einer Ballenpresse abgelegte Ballen heranfährt. Ein in der Öffnung der Aufnehmervorrichtung
8 befindlicher Ballen B' wird von der Fördervorrichtung 12 zwischen den seitlichen Führungsschienen Γ5 auf den Aufnahmetisch
15 gebracht (Fig* 4), Der Transportwagen fährt dabei weiter
bis zum nächsten Ballen B", wobei gleichzeitig die Hubvorrichtung 16 den Ballen B1 an den schwenkbaren Rückhalteklappen 17
und 18 vorbei nach oben bewegt. Diese Rückhaiteklappeη 17 und
18 weichen beim Durchführen eines Ballens aus und schwenken dann in ihre horizontale Stellung zurück. Danach geht die Hubvorrichtung
16 in ihre Ausgangsstellung zurück, so daß der angehobene Ballen oberhalb des Aufnahmetisches 15 entsprechend
Fig· 5 abgestützt bleibt.
Nach der Rückstellbewegung der Huborrichtung 16 wird der Bällen B"
gemäß Fig. 5 auf den Aufnahmetisch 15 befördert und dann gemäß
Fig. 6 angehoben, so daß sich jetzt beide Ballen B1 und BM oberhalb
der Rückhalteklappen 17 und 18 befinden und nach d?r Rückstellbewegung der Hubvorrichtung 16 auf diesen Klappen abgestützt
bleiben. Gemäß Fig. 7 befindet sielt auf dem Aufnahmetisch 15 bereits ein dritter Ballen Bt!t, der ebenfalls wie/ßeiden
ersten Ballen über die Rückhalteklappen hinaus angehoben werden kann» Zur Vereinfachung der Beschreibung und Zeichnungen sei
angeommen, daß gemäß Fig. 8 nur Stapel mit einer Höhe von drei Ballen gebildet werden. Nachdem ein Stapel S soweit gebildet
ist, wird eine Schiebevorrichtung 19 betätigt, die den Stapel S von dem Aufnahmetisch 15 auf das Förderband 20 bringt. Anschließend
wird ein zweiter Ballenstapel in der gleichen Weise gebildet und danach seitlich auf das Förderband geschoben, vrobei
dann der erste Stapel um eine Ballenbreite weiterbefördert wird»
15er Stapelvorgang geht weiter, bis eine vollständige Stapelgruppe T entsteht, die sich über die Breite des Längsförderers
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bzw» der Ladefläche erstreckt· Gemäß Pig« 1 ist eine Gruppe
mit vier Stapeln dargestellt, jedoch kann auch ,1ede andere
Stapelanzahl vorgesehen werden» Die sich über die gesamte Breite der Ladefläche erstreckende Stapelgruppe kommt schließlich
in Eingriff mit der Auslösevorrichtung 23 gemäß Fig« 1«
Dadurch wird eine Kupplung 25 über die Dauer einer Umdrehung, eingerückt, wobei sich der Längsförderer 20 über den Weg bzw*
die Länge einer Auflageplatte 2.K nach hinten bewegt» Ist der
Transportwagen dann vollständig gefüllt, so ergibt sich die in Fig« 2 gezeigte Anordnung von Stapeln und Stapelgruppen· Der
Transportwagen kann jetzt das Feld verlassen bzw« an den Entladeplatz gebracht werden. Obwohl in Fig« 2 der Übersicht halber
nicht gezeigt, befindet sich am rückwärtigen Ende des Transportwagens
eine weitere Stapelgruppe, die bereits auf dem Querförderer 30 ruht, -
Am Entladeplatz werden der Längs forderer SO, der Querförderer
und die Bitladevorrichtung 33 in Gang gesetzt. Es kann eine nicht
gezeigte Handbetätigung vorgesehen sein; um den Längsförderer
in Bewegung zu setzen und^eweils ein® Stapelgruppe T auf den
Querförderer 20 zu überführen. Der Querförderer 30, der jeweils eine Ballenstapelgruppe T vom Längsförderer übernimmt, wird
so betätigt, daß er die Stapelgruppe quer zum Ladebett des Wagens der Entladevorrichtung zuführt« Aufgrund des Höhenunterschiedes
zwischen dem Ende des Querförderers und der Entladevorrichtung wird jeweils immer ein einzelner Ballenstapel S vom
Querförderer auf die Entladevorrichtung J>k gemäß Fig. 3 abgegeben*
Die Fördergeschwindigkeit der Entladevorrichtung ist so
abgestimmt, daß ein. ganzer Ballenstapel mit einzelner Abgabe der Ballen entladen ist, bevor der nächste Stapel S vom Querförderer
abgegeben wird« Auf diese Weise ist eine vollständige automatische Entladung des gesamten Transportwagens, gewährleistet.
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Claims (1)
- Dipl.-ing. WILFRID RAECKPATENTANWALT 1 31 63497 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 · TELEFON (0711) 244003Sperry Rand Corporation,New Holland, Pennsylvania, USA 28*'März I969- S: 55 PatentansprücheBallentransportwagen zum automatischen Beladen und Entladen von Heuballen, gekennzeichnet durch ein flaches ebenes Ladebett (10) mit einer.in dessen vorderen Bereich angeordneten Aufnehmervorrichtung (8), einer sich an die Aufnehmervorricht tung auf dem Wagen anschließenden Vorrichtung (9) zur Bildung von Ballenstapeln (S) und aus nebeneinander liegenden Stapeln bestehenden Stapelgruppen (T), ferner mit einer Vorrichtung (2) zur Verschiebung der Stapelgruppen längs des Ladebettes (10), mit einem sich an die Vorrichtung der Längsverschiebung der Stapelgruppen anschließenden eierförderer (^O)und mit einer Abgabevorrichtung (33) jzur Einzelentladung der Ballen (B) einer Stapelgruppe, -2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnehmervorrichtung (8) seitlich versetzt zum Ladebett (10) am vorderen Bereich des Wagens angeordnet ist,} 3· Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die Aufnehmervorrichtung (8) eine Aufnahmeplatte mit einer darauf abgestützten senkrecht wirkenden Stapelvorrichtung (16) sowie einer Vorrichtung {I9) zum seitlichen Verschieben von Ballenstapeln und zur Bildung von Stapelgruppen (T) auf dem Ladebett vorgesehen ist, in denen die Ballenhauptachse in Längsrichtung zum Wagen verläuft, und daß ein bei Vervollständigung einer Stapelgruppe (T) ansprechender Fühler oder Schaltglied (23) zur Betätigung des Antriebs des Längsförderers vorgesehen ist.909851 /1183191§3494» Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Längsverschiebung der Stapelgruppen auf dem Ladebett (10) aus einem endlosen Förderband (20) besteht, das sich im wesentlichen über die Breite des Ladebettes erstreckt und eine Mehrzahl von unter Abständen längs des Förderers angeordneten Mitnehmer (24a) aufweist, zwischen denen jeweils eine Stapelgruppe aufgenommen wird«5« Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich an den Längsförderer (20) anschließende Transporteinheit (28) aus einem am Ende des Wagens angeordneten Querförderer (^O) und einer sich an den Querförderer anschließenden seitlich am Wagen angeordneten Abgabevorrichtung (33* 3Λ) besteht,6» Wagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querförderer (30) aus einem endlosen Förderband eider Förderkettenband und mehreren darauf angeordneten Mitnehmern Besteht, so daß jeweils eine einzelne Ballenstapelgruppe (T) seitlich in Richtung auf die Abgabevorrichtung (33) überführt werden kann«7» Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabevorrichtung aus einem endlosen Förderband (31O mit einer Vielzahl von Mitnehmern besteht und neben dem einen Ende des Querförderers (30) angeordnet ist*8. Wagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (34) der Abgabevorrichtung (33) seitlich am Wagen im Anschluß an den Querförderer (30) unter einem Winkel zur Waagerechten angeordnet ist, wobei sich ein Ende des Förderbandes unterhalb der Kbene des Ladebettes (10) befindet, so daß die Ballen stapelweise gekippt auf dem Förderband der Abgabevorrichtung aufgenommen werden*909851 / 1183
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