DE1942265A1 - Verfahren zur Herstellung von polyfluorierten Aminoalkoholen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von polyfluorierten AminoalkoholenInfo
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
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- C07C215/02—Compounds containing amino and hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having hydroxy groups and amino groups bound to acyclic carbon atoms of the same carbon skeleton
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Description
PATENTANWALT DR. HANS-GUNTHER EGGERT, DIPLOMCHEMIKER
5 KOLN-UNPENTHAt PETER-KINTGEN-STRASSE 2
Köln, den 18. August I969
Eg/pz / 159
Verfahren zur Herstellung von polyfluorierten Aminoalkoholen
Die Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren zur Herstellung
von polyfluorierten Aminoalkoholen der allgemeinen ·
Formel
CnP 2n+l <CH2>a ? " CH2 " 0V" 0H _
in der -c n F2n+l elnen geradekettigen oder verzweigten perfluorierten
Rest,
η eine ganze Zahl von 1 bis 2o, insbesondere von 6 bis 12,
a die ganzen Zahlen 2 oder 4,
R ein Wasserstoffatom oder den Rest -CHg-CHp-OH bedeutet.
R ein Wasserstoffatom oder den Rest -CHg-CHp-OH bedeutet.
Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man Äthylenoxyd
mit einem polyfluorierten Amin oder Aminoalkohol gemäß
folgender Gleichung umsetzt?
NHR + 0V" f2~>CnP2n+l
0V
N
. CH0 - CH^ - OH
009809/1800
19422£5
■- 2 - ■■■■.■■■■■■■
in der η, a und R die genannte Bedeutung haben.
In der französischen Patentschrift 1 532 282J- und den drei
Zusatzanmeldungen zu dieser Patentschrift, den französischen
Patentanmeldungen 121 188, 127 254 und 149 848 ( deutsche
Patentanmeldung P l6 4j 561.5). .'
wurde von der Anmelderin ein Verfahren zur Herstellung dieser
polyfluorierten Amine und Aminodiole beschrieben. So setzt
man zur Herstellung der letztgenannten Verbindungen Diäthanolamin.mit
einem Polyfluoralkylhalogenid gemäß der folgenden Reaktionsgleichung ums
(Y = J cd. Br)
. (III)
+■ HY
Dieses Herstellungsverfahren hat sich als ausgezeichnet erwiesen, wenn a die Zahl 4 bedeutet) es ist jedoch weniger vorteilhaft,
wenn a - 2 ist. Im letzteren Fall bildet sich tatsächlich eine ziemlich große Menge eines polyfluorierten Öle-
fins CnF2n+l-CH·;- CH
Erfihdungsgemäß verwendet man als Ausgangsstoffe vorzugsweise
Verbiiidungön, in welchen der Rest Rl-CHg-CHp-OH bedeutet.
Zur Durchführung der durch Gleichung II dargestellten Reak-
OÖ98#9/18
- 3 - ■ . ■
tion leitet man Äthylenoxyd in das polyfluorierte Amin oder den polyfluorierten Aminoalkohol ein, das bzw. der in Substanz
oder in Form einer Lösung in einem gegenüber der fluorierten Verbindung und Äthylenoxyd Inerten Lösungsmittel
vorliegen kann. So verwendet man beispielsweise einen Äther,
wie Äthyläther und Dioxan, ein Keton, wie Aceton, einen aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoff, wie Benzol
und Toluol. Die Reaktionstemperatur liegt zwischen 15 und l4o° C, vorzugsweise zw-ischen "Jo und loo° C. Entsprechend
der gewählten Reaktionstemperatur kann es erforderlich
sein, die Umsetzung" in einem Autoklaven durchzuführen. Man arbeitet in diesem Fall unter dem Eigendruck.
Die polyfluorierten Aminoalkohole, deren Herstellungsverfahren
Gegenstand der Erfindung ist, hab-en verschiedene
wichtige Anwendungszwecke, insbesondere xn der Textilindustrie,
der Lederindustrie, der Papierindustrie und^der Kunststoff
Industrie. Als Zusatz zu Kunststoffen wirken die erfindungsgemäßen Verbindungen als Weichmacher und verlei-hen den
Kunststoffen selbstschmierende Eigenschaften wid verbessern
inre Oberflächeneigenschaften. Aufgrund ihrer chemischen
Stabilität und ihren oberflächenaktiven Eigenschaften finden
die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen Verwendung als öberflächenaktive Stoffe in der; unterschiedlicnsten
Medien wie Wasser, organischen Lösungsmitteln, verdünnten oder konzentrierten Säuren, verdünnten oder konzentrierten
Alkalien. Schließlich steilen die erfindungsgemäß hergestellten
Produkte ausgezeichnete Verlaufmittel dar,die aufgrund ihrer oberflächenaktiven Eigenschaften ein gutes Aufstreichen
viskoser Produkte gestatten, wie bestimmte PoIi-
J>o türen, Schmierfette, Lacke und Anstrichmittel* Die vor-
009809/1800
_ 4■■-
teilhaften Verwendungseigenschaften der erfindungsgemäß
hergestellten pOlyfluorierten Aminodiole werden durch die
im folgenden aufgeführten Werte veranschaulicht.
| Erniedrigung | CnF2n+l-C2%-N ^A01*V | 'nF2n+l-C8F17 | CnF2n+l~Clo2L |
| der.Oberflächen- Spannung |
CnP2n+rC6F13 C | 15,8 (looppm) 15,8 (Io ppm) 25° |
2o,5 (Io ppm) 25° |
| von Wasser (Dyn/cm) |
18,1 (looo ppm)> 17,9 (2oo ppm)/ ( 25,o (5o ppm) r° 56,2 (25 PPm)J |
17,8 (loo ppm) • 25°; : |
|
| von 8o $iger Schwefelsäure (in Dyn/cm) |
32,2 (loo ppm) ä 2o° ' |
||
| einer Lösung von 15 Gew.-% NaOH in Wasser (in Dyn/cm) |
51,9 (Io ppm) a 2o° |
Das Bene tzungsverm ögen von CgP,,.- CpHj, - N- (0ρΗκ0Η)2 in
Form einer Lösung von loo Teilen dieser Verbindung in einer
Million Teile Wasser, beträgt 55 Sekunden (um das Ben6tzungsvermögen
zu bestimmen, mißt man die Falldauer einer Scheibe aus Gewebe in einer wässrigen Lösung des Produkts bei 2o°C).
Das Schaumvermögen desselben Produkts in derselben Konzentration
beträgt 4oo, 580 und 57o, wobei die Werte nach 50
Sekunden, 5 Minuten und 5 Minuten erhalten wurden (zur Bestimmung des Schaumvermögens wird das Sc-haumvolumen gemessen,
das nach dem Gießen von 5oo ml einer bei 2o° C gehaltenen wässrigen Lösung des zu prüfenden Mittels aus „einer
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Höhe von 45o mm auf eine Oberfläche der gleichen Lösung erhalten
wurde. Dieser Test entspricht der Norm ISOTC 91-182 F),
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung. In
sämtlichen Beispielen bedeuten die·Prozentangaben Mol-# der
verschiedenen Bestandteile, wenn eine Fraktion aus mehreren
Bestandteilen besteht. Die Ausbeuten sind auf die fluorierte
Ausgangsverbindung bezogen.
In 29 g (o,14 Mol) C2F5-C2H4-NH-C2H^OH leitet man 3 Stunden
lang unter ständigem Rühren 2o g (o,45 Mol) Äthylenoxyd ein. Im Verlauf der Zugabe erhöht sich die Temperatur von 24 auf
360 C. Anschließend destilliert man das Reaktionsmedium, wobei zwei Fraktionen erhalten werden:
a - Fraktion 85°/lo mm; 7 g; bestehend aus CgF5 -C3H4 - NHV C2H4OH (97% ; 32,5mMol) und C3F5 - C2H4- N (C2H4OH)2 (3 % ; 1,1 mMol).
a - Fraktion 85°/lo mm; 7 g; bestehend aus CgF5 -C3H4 - NHV C2H4OH (97% ; 32,5mMol) und C3F5 - C2H4- N (C2H4OH)2 (3 % ; 1,1 mMol).
b- Fraktion 115°/2 mm; 22,4 g; bestehend aus C2P5- C2H4 - N
(C2H4OH)2 (89 mMol). C2F5 - C3H4 - N (C2H4OH) wurde bei
einem Umsatz von 63,5 # mit einer Ausbeute von 83 % er—
halten.
In 28 g (0,091 Mol) C4F9 - C2H4 - NH -C2H4OHwurde 3 Stunden
lang unter ständigem Rühren 2og (o,45 Mol) Äthylenoxyd eingeleitet.
Während dieser Zugabe erhöhte sich die Temperatur von 25 auf 38°. Anschließend wurde das Reaktionsmedium destilliert,
wobei man zwei Fraktionen erhielt: a - Fraktion Io5°/lo mm; 5,3 g ; bestehend aus C4Fg-C2H4-NH-C2H4OH
(96 $> ; 16,5 mMol) und C4F9-C2H4-N (C2H4OH)2
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(4 % J o,7 mMol).
'b.-Fraktion 12β°/2 mm; 23 g J bestehend aus C4F9-C2H4-N
( (6 ) ()
(65,5 InMoI)-C4F9-C2H^-N (C2H4OH)2.wurde bei
einem Umsatz von 73 # mit einer Ausbeute von 89 2>
erhalten.
Durch 55o g (1,27 Mol) C6F15-C2H4-NH-C2H4OH,das bei 6o° C
gehalten und ständig gerührt wurde, wurden 89 g (2 Mol) Äthylenoxyd 3 Stunden lang mit Hilfe einer Fritte geleitet.
Anschließend wurde das Reaktionsgemisch destilliert, wobei drei Fraktionen und ein Rückstand erhalten wurden:,
a - Fraktion <128Q/1 mm; 15 gj bestehend aus G6F15-C2H
C2H4OH und zwei nicht identifizierten Verbindungen
b - Fraktion 128°/o,7 mmj 517 gj bestehend aus C6F15-C3H4-N
(C2H4OH)2 (1,15 Mol)
c - Fraktion 128-l4o /0,7 mm/ Io gj bestehend aus c 551T-Z-G3H4-N
(C2H4OH)2 und zwei nicht identifizierten Verbindungen.
d - Rückstand 2o g. Dieser Rückstand besteht im wesentlichen
aus Polymeren des Äthylenoxyds.
^6Fl3"C2ii4""N (C2^40H^2 W111"00 mit einem Umsatz von 9o,5 % erhalten.
In ein Gemisch aus 81,4 g (o,2 Mol) C6F1^-C2H4-NH-CpH4OH ■-. und
150 cmr Äthyläther wurde unter ständigem Rühren während ■
3 Stunden bei 3o° C Äthylenoxyd in einer Menge von 27,3 g
(0,62 Mol) geleitet. Dann wurde das Reäktionsgemisch destilliert
und dabei neben Äthyläther zwei Fraktionen erhalten: .
009809/1800
a - Fraktion 1ΐ6°/8 mmv 47,8 gj bestehend aus C6F13-NH-C2H4OH
(96 % ; 111 mMol) und C6F13-C2H4-N (C3
(4 % \ 5,7 mMol)
b - Fraktion 13o°/o,8 mmj 3°*1 g \ bestehend aus C6F1-Z-C0H4-N (CpH21OH) ρ (66,5 mMol). C^-F1 ,-CpH2,-N (C0H21OH)0 wurde mit
b - Fraktion 13o°/o,8 mmj 3°*1 g \ bestehend aus C6F1-Z-C0H4-N (CpH21OH) ρ (66,5 mMol). C^-F1 ,-CpH2,-N (C0H21OH)0 wurde mit
c. *t d. O Lp d. "e d "e d
einem Umsatz von 36 % und einer Ausbeute von 8.1 % erhalten.
Unter ständigem Rühren wurde bei 6o° C 6 Stunden lang Ä'thylenoxyd
in einer Menge von 44 g (l Mol) in 2oo g (o,394 Mol)
CoF17-C2H4-NH-C2H4OH eingeleitet. Danach wurde das Reaktionsmedium destilliert, wobei zwei Fraktionen erhalten wurden.
Während der Destillation wurde der am Kopf der Kolonne angeordnete
Kühler mit Wasser von 50 bis 60 C gespeist, weil
das Reaktionsprodukt bei Raumtemperatur fest ist).
a - Fraktion < l4o°/l mmJ 7 g ΐ bestehend aus zwei nicht
identifizierten Verbindungen und CQF17-C2H4-NH-C2H4OH
(87 %)
b - Fraktion l4o°/o,5 mmi 186,6 gj bestehend aus CgF17 C2H4-N (C2H4OH) in einer Reinheit von 99 % (o,339 Mol) mit einem Schmelzpunkt von 42°.
b - Fraktion l4o°/o,5 mmi 186,6 gj bestehend aus CgF17 C2H4-N (C2H4OH) in einer Reinheit von 99 % (o,339 Mol) mit einem Schmelzpunkt von 42°.
CgF17-C5H4-N (CpH4OH)0 wurde mit einem Umsatz von 86 % erhalten.
In Io8 g (o,178 Mol) C10F21-C2H4-NH-C2H4OH wurde unter ständigem
Rühren bei 9o° C eine Stunde lang Äthylenoxyd in einer Menge von 2o g (o,4'5 Mol) eingeleitet. Dann wurde das Reaktionsgemisch
destilliert und zwei Fraktionen und ein Rückstand erhalten. Während der Destillation wurde der am Kopf
der Kolonne befindliche Kühler mit Wasser von 80 bis 9o C
gespeist, da das Reaktionsprodukt bei Raumtemperatur fest ist.
0098(19/1800
■.'■■■'■■■■ - .-■ - a -- ■■■■;'■ ■ '. .-"■.. :
a - Fraktion l4o°/o,2 mm; 7 g; bestehend aus cio F21~ C2H4~
NH-C2H4OH (94,8 %', 11 mMol) und C10P21-C2H4-N
(C2H4OH)2 (5,2_% ; 0,6 mMol).
b - Fraktion ΐ6ο-ΓΓοο/°,2 mm \ 91,3 g; bestehend aus
C10F21-C2H4-NH-C2H4-OH (4,7 %', ~6,6 mMol) und
C10P21-C2H4-N (C2H4OH)2 (95,3 % ; 134 mMol)
c - Rückstand 4,7 g, nicht identifizierter Feststoff.
cloF2l"C2H4"N (C2H40H^2 ^11"06 mit einem Umsatz von 75 %
und einer Ausbeute von 83 ^ erhalten.
Beispiel 7 ""...-"
. 21 g (0,475 Mol) Äthylenoxyd wurden unter ständigem Rühren
während 2 Stunden bei einer Temperatur von 25 C in 22,5 g
(0,138 Mol) C2F5-C2H4-NH2 eingeleitet. -Während dieser Zugabe
erhöhte sich die Temperatur innerhalb von 15 Minuten von
25° auf 4o°um anschließend allmählich wieder auf die Ausgangstemperatur
abzufallen. Danach wurde das Reaktionsgemisch destilliert und dabei zwei Fraktionen erhalten:
a - Fraktion 85°/lo mm; 4,3 g ; bestehend aus C2F5-C2H4-NH-
C2H4OH (98 %', 23 mMol) und zwei nicht identifizierten
Verunreinigungen*, ' ·
b - Fraktion 115°/2 mm; 19,6 g° bestehend aus C2F5-C2I^4-NH-C2H4OH
(2 ^; 2 mMol) und C2F5-C2H4-N (C2H4OH)2
■■(•98 %\ 76,5mMol) C2F5-C2H4-N (C2H4OH)2 wurde mit einem
Umsatz von 55*5 % erhalten.
Beispiel 8 -"' ■ ·
25 g (0,57 Mol) Äthylenoxyd wurden unter ständigem Rühren
während 2Stunden in 44 g (ο,ΐοΐ Mol) C6F15 4CgH4^2 NH-C2H4OH
'eingeleitet. Während dieser Zugabe erhöhte sich die Temperatur
8(39/180 0
innerhalb von 2o Minuten von 2o auf J5o° C und blieb eine
Stunde bei 5°° .Q· Es wurden 47 g einer sehr viskosen Flüssigkeit
erhalten, die aus 95 % CgF15iC2H^>2 N (C2H^OH)2
bestand. Dieses polyfluorierte Aminodiol hat einen Siedepunkt zwischen 155 und l4o° C unter o,8 ram Hg.
^^17> ^C2H4^2* N (cpH]i0H)2 w11^6 ß11^ einem Umsatz von 92 ^
erhalten. ' . .'.
009809/180 0-
Claims (6)
- -Io -Pate n^'t ansprüehe/ί. Verfahren zur Herstellung von polyfluorierten Aminoalko-/ yfaolen der Formel°nF2n+l <CH2*a » ' CH2 -2
Rin der "CJ^'Pn+l" e^nen geradekettigen oder verzweigten perfluorierten Rest, _η eine ganze Zahl von 1 bis 2o, vorzugsweise 6 bis 12, a die geraden Zahlen 2 oder 4,R eineWasserstoffatom oder den Rest -CHp-GH2-OH bedeutet, dadurch gekennzeichnets daß man Äthylenoxyd mit einem.polyfluorierten Amin oder Aminoalkohol gemäß folgender Gleichung umsetztCnP2n+l <CH2*a NHR +■ - ■ ■ ' (•V ■■ :.■■..■ .(IDOH, - OH0 - OHworin n, a, R die genannte Bedeutung haben. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßman die Umsetzung bei einer Temperatur zwischen 15 und I4o° C, vorzugsweise zwischen 5o und loo° G durchführt.
- 3· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in einem inerten Lösungsmittel durchführt.009809/1800- li -
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel Äther, Ketone, aliphatische oder aromatische Kohlenwasserstoffe verwendet.
- 5· Verwendung der gemäß Anspruch 1· bis 4 erhaltenen polyfluorierten Aminoalkohole als oberflächenaktive Mittel
- 6. Verwendung von gemäß Anspruch 1 bis 4 hergestellten polyfluorierten Aminoalkoholen als Weichmacher für Kunststoffen00 980 9/18 00
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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- 1969-08-21 GB GB41720/69A patent/GB1269096A/en not_active Expired
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