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DE1941119U - Befestigungsplatte mit federnden klemmzungen. - Google Patents

Befestigungsplatte mit federnden klemmzungen.

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Publication number
DE1941119U
DE1941119U DE1966R0032648 DER0032648U DE1941119U DE 1941119 U DE1941119 U DE 1941119U DE 1966R0032648 DE1966R0032648 DE 1966R0032648 DE R0032648 U DER0032648 U DE R0032648U DE 1941119 U DE1941119 U DE 1941119U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening plate
carrier
plate
mounting plate
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966R0032648
Other languages
English (en)
Other versions
DE1299940B (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raymond Druckknopf & Metallwar
Original Assignee
Raymond Druckknopf & Metallwar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raymond Druckknopf & Metallwar filed Critical Raymond Druckknopf & Metallwar
Priority to DE1966R0032648 priority Critical patent/DE1941119U/de
Publication of DE1941119U publication Critical patent/DE1941119U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

A. RAYMOND, Druckknopf- und Metallwarenfabrik, Grenoble, ZWEIGNIEDERLASSUNG LÖRRACH (BADEN)
Ra 113g - 1 -
Befestigungsplatte mit federnden Klemmzungen
Die Neuerung betrifft eine Befestigungsplatte mit federnd ausgebildeten Klemmzungen zur Anbringung von in einer beliebig vorbestimmten Entfernung entlang auf einem Träger in geradlinig oder vagabundierender Weise angeordneten Zapfen. Diese Zapfen können beispielsweise als einzelne Zapfen von zu Zeichen zusammengesetzten Elementen, wie Firmenzeichen, ausgebildet sein.
Es sind Befestigungsplatten bekannt, bei denen diese Platte so gekrümmt ist, daß jeweils die nach erfolgter Montage an den Zapfen von Einzelelementen angreifenden Federzungen durch die federnde Abstützung der Platte am Träger unter Vorspannung gehalten werden. Diese Art der Befestigungsplatten eignet sich aber nur für die Anbringung solcher Zapfen, die geradlinig in einer vorbestimmten Entfernung entlang auf einem Träger angeordnet sind, andernfalls kann
Ra 113g - 2 -
der Zapfen nicht in die federnmtterartig ausgestanzte öffnung eingreifen. Sobald diese Gewähr nicht gegeben werden kann, ist jeder einzelne Zapfen durch eine gesonderte Federmutter zu befestigen und zu sichern.
Um diese Nachteile zu vermeiden, schlägt die Neuerung eine aus einem Stück eines Streifens flachen Federstahls gebildeten Platine hergestellte Befestigungsplatte vor mit einer oder mehreren Reihen nahe nebeneinander angeordneten, aus einer Vielzahl aus der Platinenebene herausragenden Klemmzungen-Paaren, welche die einzelnen, geradlinig oder vagabundierenden Zapfen von einzelnen zu Zeichen zusammengesetzten Elementen gegenüber dem Träger federnd abstützen. Dabei bleibt es gleichgültig, ob die Befestigungsplatte zentrisch oder in einer anderen beliebigen Lage auf dem Träger zum Aufliegen kommt. Für die Ausbildung der Klemmzungen-Paare ist es nützlich, diesen die Form von Rechtecken oder einer anderen beliebig geeigneten Raumform zu geben, um die versetzt auf dem Träger angeordneten Zapfen aufzunehmen, zu befestigen und zu sichern.
Die Praxis hat gezeigt, daß die Befestigung der Zapfen einzelner Zeichen, ohne eine Abweichung von der Mittellinie auf einem Träger anzuordnen, nicht immer möglich ist, wenn
Ra 113g - 3 -
man die Kostenspanne hierfür nicht unwesentlich zu erhöhen beabsichtigt. Dieser Maßnahme entgegen wirkt die neuartige Befestigungsplatte, welche alle Ungenauigkeiten der Zapfen-Abweichung von der Mittellinie ausgleicht und dennoch Jeden einzelnen Zapfen federmutterartig am Träger befestigt und sichert. Daraus ergibt sich, daß die Befestigungsplatte nicht immer geradlinig ausgerichtet auf dem Träger zum Aufliegen kommt, sondern daß diese Platte Jede beliebige Lage auf dem Träger einnehmen kann, ohne daß hierdurch der Befestigungsgrad der einzelnen Zapfen beeinträchtigt wird.
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel der neuartigen Befestigungsplatte .
Die Figur 1 zeigt die Befestigungsplatte mit den rechteckförmigen Klemmzungen-Paaren im Grundriß;
Die Figur 2 zeigt die Befestigungsplatte von der Seite mit den aus der Platinen-Ebene herausragenden Klemmzungen-Paaren;
Die Figur 3 zeigt ein Montagebild im Grundriß von zu
befestigenden Zapfen durch die Befestigungsplatte auf einem Träger, die von der Mittel-
Ra 113g _ 4 -
linie abweichen.
Die Figur 4 zeigt ebenfalls ein Montagebild im Grundriß von der Mittellinie aus stark abweichender, vagabundierender Zapfen, die durch die neuartige Befestigungsplatte auf einem Träger befestigt werden, wobei die Befestigungsplatte eine beliebige Lage zu dem Träger einnimmt.
In den Figuren 1 und 2 ist mit 1 die Befestigungsplatte bezeichnet, die aus einem Stück eines Streifens flachen Federstahls gebildeten Platine 2 besteht, die im Beispiel nur von einer Reihe nahe nebeneinander angeordneter, mit einer Vielzahl aus der Platinenebene herausragender, federnder Klemmzungen-Paare 3 versehen ist.
Diese Klemmzungen-Paare 3 besitzen im Ausführungsbeispiel eine Rechteckform 4; es ist auch jede andere beliebige Formgebung und Lage der Zungenpaare auf der Befestigungsplatte möglich.
Die Figuren 3 und 4 zeigen Montagebilder über die Anwendung dieser Befestigungsplatten 1. So ist in der Figur 3 ein Träger 5 dargestellt mit einer Mittellinie 6, auf der
Ra 113g - 5 -
sich die Zapfen 7 von beliebigen Zeichen befinden. Wie das Schaubild zeigt, ist die Anordnung der Zapfen 7 geradlinig auf der Mittellinie 6 nicht immer gegeben, so daß die Zapfen von dieser Mittellinie abweichen. Trotz dieser Abweichung können sämtliche angeordneten Zapfen auf dem Träger 5 vom Befestigungsblech 1 erfaßt und von den federnden Klemmzungen-Paaren 3 befestigt und gesichert werden. Dies ist dadurch möglich, daß die Klemmzungen-Paare 3 eine solche Ausbildungsform, z. B. rechteckig, besitzen, daß sie alle Zapfenanordnungen, die ausserhalb von der Mittellinie liegen, die in den Bereich der Ausbildungsform der Klemmzungen-Paare fallen, auch befestigen und sichern kann.
Im Falle der Figur 4 zeigt das Schaubild einen Träger 8, auf dem die Zapfen 7 sehr stark von der Mittellinie 6 vagabundieren, aber dennoch durch die Spezial-Ausbildung der Befestigungsplatte 1 erfasst, befestigt und gesichert werden können.
Schutzansprüche

Claims (2)

Ra 113g - 6 - Schutzansprüche
1. Befestigungsplatte mit federnden Klemmzungen zur Anbringung von Zapfen einzelner, zu Zeichen zusammengesetzter Elemente in vorbestimmter Anordnung auf Trägern durch eine Anzahl angeordneter Klemmzungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte (1) zur Erfassung von geradlinig oder vagabundierenden Zapfen (7) auf einem Träger (5, 8) aus einem Stück eines Streifens flachen Federstahls gebildeten Platine (2) besteht, die eine oder mehrere Reihen von nahe nebeneinander angeordneten, aus einer Vielzahl aus der Platinenebene herausragenden, federnden Klemmzungen-Paare (3) besitzt.
2. Befestigungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Klemmzungen-Paar (3) eine Rechteckform (4) oder eine andere beliebig geeignete Raumform besitzt.
DE1966R0032648 1966-04-19 1966-04-19 Befestigungsplatte mit federnden klemmzungen. Expired DE1941119U (de)

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