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CH390877A - Doppelkarteikarte mit Signalen - Google Patents

Doppelkarteikarte mit Signalen

Info

Publication number
CH390877A
CH390877A CH388862A CH388862A CH390877A CH 390877 A CH390877 A CH 390877A CH 388862 A CH388862 A CH 388862A CH 388862 A CH388862 A CH 388862A CH 390877 A CH390877 A CH 390877A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slots
card
fold
signals
double index
Prior art date
Application number
CH388862A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Rueegg Naegeli & Cie Aktienges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rueegg Naegeli & Cie Aktienges filed Critical Rueegg Naegeli & Cie Aktienges
Priority to CH388862A priority Critical patent/CH390877A/de
Publication of CH390877A publication Critical patent/CH390877A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F21/00Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description


      Doppelkarteikarte        mit    Signalen    Es sind Doppelkarteikarten bekannt, die in dem  die beiden Kartenblätter verbindenden Falz eine     Reihe     von im Abstand voneinander geordneten Schlitzen  aufweisen, in welchen mit ihrem Fuss zwischen die  Karteiblätter ragende Signale auswechselbar einge  steckt sind. Karteikarten dieser Art haben sich be  währt; immerhin ist bei diesen Karten die     Signali-          sierungsmöglichkeit    dadurch beschränkt, dass die  Schlitzabstände nicht zu klein gewählt werden     dürfen,     um den     Kartenfalz    nicht über Gebühr zu schwächen.  In der Praxis werden die Schlitzabstände meist gleich  der Schlitzbreite gewählt.

   Dies brachte es mit sich,  dass praktisch jeweils nur die halbe     Kartenbreite     zu     Signalisationszwecken    zur Verfügung stand. Bei  der     Doppelkarteikarte    nach der vorliegenden Er  findung ist dieser Nachteil vermieden; sie ist zu  diesem Zweck dadurch gekennzeichnet, dass in einem  oberen Randstreifen mindestens des einen Karten  blattes mindestens eine weitere Reihe von zu den  Schlitzen im Kartenfalz seitlich versetzten Schlitzen  für über den     Kartenfalz    hinausragende auswechsel  bare     Einstecksignale    vorgesehen sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise schaubildlich dargestellt.  In der Zeichnung ist mit 1 das vordere und mit 2  das hintere Kartenblatt einer Doppelkarteikarte be  zeichnet. Der die beiden Kartenblätter 1 und 2 mit  einander verbindende Falz 3 ist mit in gleichen Ab  ständen voneinander angeordneten Schlitzen 4 ver  sehen, in welche der gewünschten     Signalisation    ent  sprechend auswechselbare Signale 5 (nur eines ge  zeichnet) eingesteckt sind.

   Das dargestellte Signal  besitzt einen Fuss 5a, der auf einer Seite eingekerbt  ist, um das Einsetzen des Signals in     einen    Schlitz 4  des     Kartenfalzes    3 zu erleichtern, ferner einen Hals  5b und einen seitlich über den Hals<I>5b</I> vorspringen  den, das Hindurchfallen des Signals durch den Schlitz    verhindernden Kopf 5c. Anstelle des gezeichneten       Dreieckkopfes    5c könnte das Signal auch einen  Halbrundkopf oder einen in anderer Weise geformten  Kopf aufweisen; ferner könnte der Signalkopf auch  als Zunge ausgebildet sein, die nach vorn über den  oberen Rand des vorderen Kartenblattes 1 ragt.  



  Zusätzlich zur Reihe der Schlitze 4 im Karten  falz 3 ist im oberen Randstreifen des hinteren Karten  blattes 2 eine weitere Reihe von Schlitzen 6 vorge  sehen. Diese Schlitze 6 sind zu den Schlitzen 4  im oberen     Kartenfalz    3 versetzt angeordnet, d. h.  sie liegen genau unter den zwischen den Schlitzen 4  verbliebenden     Falzstegen,    wobei die Anordnung so  getroffen ist, dass die Schlitze 4 gleiche Breite wie  die Zwischenstege des     Falzes    3 und wie die Schlitze 6  im hinteren     Kartenblatt    2 besitzen. Die Schlitze  der beiden Reihen sind also um Schlitzbreite zueinan  der versetzt.

   Auch in diese Schlitze 6 sind ent  sprechend der gewünschten     Signalisation    auswechsel  bare Signale (nur eines gezeichnet) eingesteckt. Diese  mit einem sich, verjüngenden Schaft 7a zwischen  die     Kartenblätter    1, 2 ragenden Signale 7 besitzen  einen seitlich über den Schaft 7a vorstehenden, eine  abgesetzte Wölbung aufweisenden Kopf 7b, der etwas  über den     Kantenfalz    3 vorsteht, so dass eine die  Karteikarte von vorn oben betrachtete Bedienungs  person der Kartei auch diese gegenüber den Signa  len 5 seitlich versetzten Signale 7 mit einem     Blick     erfassen kann.

   Aus     Festigkeitsgründen    darf eine ge  wisse Breite der Signale nicht unterschritten werden,  obwohl es für die Bedienung der     Kartei    kaum nötig  ist, den ganzen, dieser Minimalbreite entsprechenden       Signalkopf    sichtbar zu machen.

   Zur weiteren Ver  mehrung der     Signalisationsmöglichkeiten    können des  halb anstelle einer einzigen auch zwei zusätzliche  Schlitzreihen im oberen Randstreifen des hinteren  Kartenblattes vorgesehen sein, wobei die Schlitze      der beiden Reihen unter sich und bezüglich der  Schlitze 4 im     Kartenfalz    so zueinander     versetzt     sind, dass sich die Projektionen der Schlitze     in     der Fallinie des     Kartenblattes    teilweise überschnei  den.

   Dabei werden zweckmässig in den einzelnen       Schlitzreihen    Signale verschieden grosser     Kopfhöhe     verwendet, wodurch die Sichtbarkeit der     einzelnen     Signale     verbessert.wird.     



  Da die zusätzliche Schlitzreihe im Kartenfalz  versetzt ist und nur geringe Schlitzhöhen erforder  lich sind, kann die zusätzliche Schlitzreihe re  lativ nahe am Kartenfalz vorgesehen sein, so dass  nur wenig Beschriftungsfläche der     Karte    verlorengeht  und auch für die untere     Schlitzreihe    Signale mit  relativ kleiner Kopfhöhe verwendbar sind. Besondere       Vorteile    bietet die beschriebene     Doppelkarteikarte     bei Terminkontrollen (12 Monate und 31 Tage),  was über die Kartenbreite     verteilt    43     Signalisierungs-          positionen    bedingt.

   Wo bei der bisherigen     Karte     nur 22 Schlitze und damit     Signalisierungspositionen     Platz fanden, lassen sich bei der     Karte    der vor  beschriebenen Art 45 Schlitze anbringen.  



       Anstatt    im hinteren Kartenblatt könnte die zu  sätzliche Schlitzreihe auch im vorderen Kartenblatt  vorgesehen sein. Ebenso könnten in beiden     Karten-          blättern    je eine zusätzliche Schlitzreihe vorgesehen  sein, wobei natürlich. in allen Fällen die Schlitze  aller Reihen seitlich gegeneinander versetzt sein  müssten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Doppelkarteikarte mit Signalen, welche Karte in dem die beiden Kartenblätter verbindenden Falz eine Reihe von im Abstand voneinander angeordne ten Schlitzen aufweisen, in welchen mit ihrem Fuss zwischen die Kartenblätter ragende Signale aus wechselbar eingesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, dass in einem oberen Randstreifen mindestens des einen Kartenblattes mindestens eine weitere Reihe von zu den Schlitzen im Kartenfalz seitlich ver setzten Schlitzen für über den Kartenfalz hinaus ragende auswechselbare Einstecksignale vorgesehen sind. UNTERANSPRACHE 1.
    Doppelkarteikarte nach Patentanspruch, bei welcher der gegenseitige Abstand benachbarter Schlitze im Kartenfalz gleich der Schlitzbreite ist, da durch gekennzeichnet, dass die gleiche Breite wie die Schlitze im Kartenfalz aufweisenden Schlitze der zusätzlichen Schlitzreihe gegenüber den endgenannten Schlitzen um Schlitzbreite versetzt sind. 2. Doppelkarteikarte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im einen Kartenblatt zwei zusätzliche Schlitzreihen vorgesehen sind, wobei die Schlitze- aller drei Schlitzreihen seitlich zueinander versetzt sind. 3.
    Doppelkarteikarte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in beiden Kartenblättern je eine zusätzliche Schlitzreihe vorgesehen ist, wobei die Schlitze aller drei Schlitzreihen seitlich zueinander versetzt sind.
CH388862A 1962-03-30 1962-03-30 Doppelkarteikarte mit Signalen CH390877A (de)

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CH390877A true CH390877A (de) 1965-04-30

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