DE1941196U - Teilbelagscheibenbremse. - Google Patents
Teilbelagscheibenbremse.Info
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Description
225 376*29.4.66
ALFRED TEV3S KG PGm 285ο
Frankfurt (Main) 18. Februar 1964
Teilbelagscheibenbremse
Die Erfindung betrifft eine Teilbelagscheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einem die Bremsscheibe
am Rand umgreifenden Bremsgehäuse, das in
einem schenkel einen Betätigungszylinder enthält und mit dem Betätigungszylinder auf die Bremsbacke und mit seinem anderen .schenkel auf die andere Bremsbacke einwirkt und mit einer zwischen dem Bremszylinder und
der Bremsbacke wirksamen axial spreizbaren Handbetätigungsvorrichtung, sowie mit einer im Betätigungszylinder angeordneten Nachstellvorrichtung, mit einem im Zylinder befestigten Nachstellbolzen,
einem schenkel einen Betätigungszylinder enthält und mit dem Betätigungszylinder auf die Bremsbacke und mit seinem anderen .schenkel auf die andere Bremsbacke einwirkt und mit einer zwischen dem Bremszylinder und
der Bremsbacke wirksamen axial spreizbaren Handbetätigungsvorrichtung, sowie mit einer im Betätigungszylinder angeordneten Nachstellvorrichtung, mit einem im Zylinder befestigten Nachstellbolzen,
Wie bei bekannten Bremsen ist die hydraulische Betätigung mit der Handbetätigung in ueihe angeordnet,
jedoch so, daß bei der Erfindung die Handbetätigungsvorrichtung zwischen der Bremsbacke und dem Nachstellbolzen
angebracht ist, der aus dem Betätigungszylinder herausragt und in dem Teil des Betätigungszylinders
abgedichtet und verdrehbar aber axial unverschiebbar gelagert ist, der die Bremsbacke beaufschlagt. Hierdurch wird erreicht, dr.ß die Handbetätigungseinrichtung unmittelbar an der Bremsbacke und unmittelbar am Gehäuse des Bremszylinders abgestützt werden kann. Als Handbetätigungsvorrichtung wird vorzugsweise eine an sich bekannte seilbetätigte Wälzkorperauflaufvorrichtung verwendet, in der zwei 'feile beim schwenken eines Hebels durch in Kempen liegende Wälzkörper axial verstellt werden, wobei das mit den Hebel verbundene Rrjmpen und Wälzkörper enthaltende Teil auf seiner UUck-
abgedichtet und verdrehbar aber axial unverschiebbar gelagert ist, der die Bremsbacke beaufschlagt. Hierdurch wird erreicht, dr.ß die Handbetätigungseinrichtung unmittelbar an der Bremsbacke und unmittelbar am Gehäuse des Bremszylinders abgestützt werden kann. Als Handbetätigungsvorrichtung wird vorzugsweise eine an sich bekannte seilbetätigte Wälzkorperauflaufvorrichtung verwendet, in der zwei 'feile beim schwenken eines Hebels durch in Kempen liegende Wälzkörper axial verstellt werden, wobei das mit den Hebel verbundene Rrjmpen und Wälzkörper enthaltende Teil auf seiner UUck-
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seite über eine Kugel an dem axial beweglichen Deckel
einer Kapsel abgestützt ist, die die Auflaiivorrichtung
einhüllt und die an der Bremsbacke und an dem Arbeitszylinder und dem Nachstellbolzen anliegt. Die Erfindung
beschränkt sich aber nicht auf die Verwendung von Kugelauflaufvorrichtungen sondern kann auch zusammen
mit Betätigungsknebeln oder dergleichen ver- ?/endet werden. Im F&lle des Ausführungsbeispiels
v/ird die Kapsel mit einem ringförmigen PaIz in einer Ausnehmung der Bremsbackenrückenplatte gehalten. Das
Randteil des einen Gliedes der Wälzkörperauflaufvorrichtung liegt an einem an sich bekannten Bund der
Vorderseite des Kolbens des Bremszylinders an. Der Naehstellbolzen ist verdrehbar in den Boden des in
dem Breinsgehäuse befestigten Bremszjlindergehäuses verschraubt
und durch den Boden des Kolbens hindurchgeführt, so daß seine Stirnseite an dem Deckel der Kapsel
anliegt. Eine Hembran verbindet den Deckel mit der Kapseis wobei er über die Stützkugel auf das mit dem
Hebel verbundene Seil der Nachstellvorrichtung einwirkt, das in dampen Auflaufkugeln enthält. Zur
Sicherung der Hanäbetätigungseinrichtung greift die
Kapsel mit einer Ausprägung in eine Stelle am Kolben ein j an der der Kolbenbund zurückgesetzt oder unterbrochen
ist.
Die Handbremse nach der Erfindung setzt eine besonders
ausgebildete Wachstellvorrichtung voraus, die aber nicht J· eg ens t end dieser Erfindung ist.
Bei der Betätigungseinrichtung nach dem Ausführungsbeispiel ict es besonders vorteilhaft, wenn der Teil
der Hainpen, an den die Wälzkörper zu Beginn der Be-
tätigung hochiaufen, über die strecke, die bis zum
Aufheben des Lüftspiels zu durchlaufen ist, eiiie gröiSere Steigung hat, als der daran anschließende
'feil j an dem die V. al akb'rp er zur Erzeugung der Bremskraft
wirksam sind.
In der Zeichnung ist Abbildung 1 ein Schnitt durch ein Ausfülirungsbeispiel, Abbildung 2 ein Schnitt auf
der Linie A-A von Abbildung 1.
In den Abbildungen sina der Bremsträger mit 1, die
Bremsscheibe mit 2, die Bremsbacken mit 3 und 4» aas
biigelförmige Bremsgehäuse mit 59 sein Scnenkel mit 6,
seine Gehäusebohrung mit 7? der Bremszylinder mit 8,
die Nachstellvorrichtung mit 9 und die ,:U:jj.Jbetätigungsvorrichtung
mit 1o gekennzeichnet.
Der Nachstellbolzen 11 der Nachstellvorrichtung 9 ist mit dem Gehäuse des Zylinders 8 axial verstellbar verschraubt
und ragt aus dem Loden 12 des Kolbens 13 im
Lüsezustand der Bremse soweit heraus, daß er mit der Vorderseite 14 des Kolbenbundes 15 bündig ist. Diese
Stellung wird durch den nschiag 16 des Naehstell«
bolzens 11 fixiert, der am Innern des Kolbenbodens anliegt.
Die Kapsel 1o der Handbetätigungseinrichtung besteht
aus einer mit einem Hebel 17 einstückigen Uetätigungsplatte
18 und einem Drucketück 19« Beide L'eile 18 und
19 haben lampen 2o und 21, in denen die ¥/älzkörper9
in diesem Falle Kugeln 229 gehalten sind. Der Bremsdruck wird über eine Kugel 34 auι die Stirnseite des
foachstellbolzens 11 übertragen.
Die Iü-.mpenscheLbe 18 kann durch ein üremsseil 23 verdreht werden, so da.G sich die beiden Teile 18 und 19
voneinander entfernen. Hierbei stützt sich das Teil an der Stirnfläche 24 des Nachstellbolzens 11 über den
von einer Membran 25 in der Kapsel 26 gehaltenen Deckel 27 ab.
Die Bremsbacke 4 hat eine Rückenplatte 28 mit einer Vertiefung 29 in der die Kapsel 26 mit einem angeformten
Falz 5ο aufgenommen wird.
Das Teil 19 der Handbetätigungseinrichtung 1o hat einen
Rand 31 an dem es von der Kapsel 26 eingefaßt ist» bo daß der /tend 31 mit der stirnfläche des Kolbenbundes
15 Kontakt hat. Bei hydraulischer Betätigung wird die Bremsbacke 4 von dem Kolben 13 über die Kapsel 26 bzw.
über den darin befindlichen Randteil 31 des Teiles beaufschlagt. Der Kolbenbund 15 ist bei 32 unterbrochen,
so daß eine öffnung entsteht9 in die die Ausprägung 33 der Kapsel 26 eingreift. Damit ist die
Kapsel 26 gegen Verdrehen gesichert.
Wird die Betätigung der Bremse von Hand vorgenommens
dann entfernt sich die Kapsel 26 mit dem Teil 19 von dem Deckel 27 mit der Kugel und dem Teil 18, wobei der
Bremsdruck vom Wachsteilbolzen 11 unmittelbar in das
Gehäuse des Bremszylinders 8 übertragen wird. Die Nachstellvorrichtung tritt hierbei nicht in Funktion. Sie
kompensiert den Backenverschleiß nur im Verlauf der hydraulischen Betätigung.
Die Handbetptigungseinrichtung bildet somit ein kompaktes
Teil, das, wenn bei Belagwechsel des Bremsgehäuse
5 vom Bremsträger abgehoben oder weggeschwenkt
wird, aus dem Verband der Bremse gelöst ist.
Claims (1)
- - 225 376-29,4.66ALFRED TEVJSS KG PGm 285οFrankfurt (ilain) 18. Februar 1964Ansprüche1. Teilbelagscheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einem die Bremsscheibe am Rand umgreifenden Bremsgehäuee, das in einem Schenkel einen Betätigungszylinder enthält und mit dem Bet^tipungszylinder auf die eine Bremsbacke und mit seinem anderen Schenkel auf die andere Bremsbacke einwirkt und mit einer zwischen dem Bremszylinder und der einen Bremsbacke wirksamen axial spreizbar en Handbetätigungsvorrichtung, sowie mit einer im Betntigun;jszylinder angeordneten Kachstellvorrichtung, mit einem ira Zylinder befestigen ft'achstellbolzen, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t9 daß die T:;:nabet''tigLmjseinrichtung (io) zv/isehen der Pjremrbacke (4) und dem Nächstellbolzen (11) Eingebracht ist, der euo dem Botätigungszylinder(B) heraus ragt und. in de;; Teil (13) des Betätigungszylinders (fc) abgedichtet und verdrehbcr aber axial unveil chiebb.r-r ,^elagert ist, der die !Bremsbacke (4) berufschlagt.2, Teilbelcgacheibenbreuse nr.ch 'nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daü die llandbetätigungevorrichtung eine an sich bekannte seilbetätigte Y/älzkörperauflaufvorrichtung ist, in der zwei Teile (18,19) beiri chwenken eines "I< bels (17) durch in r:-:iT..peii (2o,21) liegende V'liijkürper (2.A) axial ver&tellt werden, wobei do.s lüit dem UeL'el (17) verbundene, TJipen (2o) und ..illzkorper (2L) enthaltende Teil (18) auf seiner Rückseite über eine Kugel (34) an den axial beweglichen Jeckel (27) einer Kapsel (26) abgestützt ist, die die '.uflauf-vorrichtung (8,19,23) einhüllt und die an der Bremsbacke (4) und an dem Arbeitszylinder (8) und dem Naehstellbolzen (11) anliegt.3. Teilbelagscheibenbremse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch g e k e η η ζ ei ohne t, daß die Kapsel (26) mit einem ringförmigen Falz (3o) in einer Ausnehmung (29) der Breiasbackenrückenplatte (28) gehalten ist, und d::-JB sie mit ihrem randteil an einem pn sich bekannten Lund (15) der Vorderseite des FZolbens (12) des -rerissylinders (8) anliegt, da;,· der liachstellbolzen (11) vordrehluar in den Boden des in dein ■^remsgehause (6) befestigten Lreinszylindergehäuses (8) "verschraubt ist«, daß der Verstellbolzen (11) durch den Boden (12) dee Kolbens (13) hindurchgeführt ist, so dcL·, seine Ctirn&eite an dem Deckel (27) der Kapsel ■ (26) anliegt, welcher .Deckel (27) durch eine Liembran (25) nit der JCapsel (26) verbunden ist, wobei der Deckel (27) über die iJtützkugel (34) auf das mit dem Hebel (17) verbundene Teil (iö) der .aaaLstellVorrichtung (1o) einwirkt, d;..t; in ...ampen (2o) Auflaufkugeln (22) enthalte,4. Teilbelagsclieibeiibrexiise nach Anspruch 3, dadurch gekennzei c h η e t, daß eine Ausprägung (33) der !kapsel (26) in eine stelle am wölben (13) eingreift, an der der Kolbenbund (15) zurückgesetzt oder unterbrochen ist;5. Teilbelagscheibenbremse nc;.eh .ns^ruch 2, dadurch gekennzeichnet, dafj der i'eil der lampen (2o,2i)} an deiii die '/.älaicörper (22) zu xieginn der Betätigung hoohlaufen über die »trecke, die bis zum Aufheben des Lüftspiels zu durchlaufen ist, eine größere »υ te igung hats als der daran anschließende Teil, an dem die Wälzkörper (22) zur Erzeugung der Bremskraft wirksam sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET17201U DE1941196U (de) | 1964-02-20 | 1964-02-20 | Teilbelagscheibenbremse. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET17201U DE1941196U (de) | 1964-02-20 | 1964-02-20 | Teilbelagscheibenbremse. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1941196U true DE1941196U (de) | 1966-06-23 |
Family
ID=33384149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET17201U Expired DE1941196U (de) | 1964-02-20 | 1964-02-20 | Teilbelagscheibenbremse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1941196U (de) |
-
1964
- 1964-02-20 DE DET17201U patent/DE1941196U/de not_active Expired
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