DE1802380A1 - Werkstueckfoerderer fuer Pressen - Google Patents
Werkstueckfoerderer fuer PressenInfo
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- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
8 MÜNCHEN 80
Telefon 413755
Telefon 413755
As/S
Oase 5
Oase 5
VerBon Allsteel Press Company, 1355 Bast 93rd Street,
Ohioago, Illinois 60619 (V.St.A.)
Werkstückförderer für Pressen
Die järfindung betrifft einen tferkstückförderer für
Pressen. Zum Ergreifen von Werkstücken, zum Befördern
derselben entlang der Presse und zum Freigeben derselben ist mindestens ein Greiffingermeohanismus von
mindestens einer in Längsrichtung bewegbaren Zufuhr*
stange getragen. Der Greifermechanismus weist zwei gelenkig gelagerte Pingerglieder auf, die mittels eines
böhwenkhebels, der seinerseits duroh eine hin» und herdrehende
Welle in .:>öhwenkbewegungen versetzt ist, vorgeschoben
l):iw. zurückgezogen ναού. gettffnet bsv· geoohlo··
sen werden.
3)er Erfindung liegt in erster Linie die Aufgabe zugrunde,
einen verbesserten G-reiffingermeohanisiaus für
eine ]?örderanordnung einer Presse zu schaffen. Kurz
gesprochen, weist der Greiffingermeohaniemue gemäß der
Erfindung eine Konsole auf, die an einer Zuführetange
befestigt sein kann und mit zwei parallelen Eührungs·
bahnen ausgestattet ist, die sich unter rechtem Winkel zu der Zuführstange erstrecken. An der Konsole ist
ein Hebel angelenkt, der zv/isehen einer im wesentlichen
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BAD ORIGINAL
zu den Führungsbahnen normalen Stellung und einer Iu
wesentlichen in beeug auf die Führungsbahnen flüchtenden
Stellung bewegbar ist· Bin erstes Fingerglied mit einer Greifeinrichtung an »lnem äußerenjände ist mit
seinem inneren üSnde mit dem Sehwenkhebei7^e*ftumieaf und
in den Führungsbahnen sind von dem ersten Fingerglied zwischen den Enden desselben getragene Sollen angeordnet. Bin zweites Fingerglied mit einer Greifeinrichtung
an seinem äußeren Ende trägt an seinem inneren Ende Hollen, die in den Führungsbahnen einwärts der
Hollen an dem ersten Fingerglied angeordnet sind. Bas
erste und zweite Fingerglied sind an einem Punkt zwischen
den Rollen derselben gelenkig miteinander verbunden.
In Betrieb Bind das erste und das zweite Fingerglied
zurüokgezogen, und die Greifeinrichtungen derselben
voneinander getrennt, wenn der Schwenkhebel sich
im wesentlichen in der normalen Stellung befindet, und das erste und das zweite Fingerglied sind vorgeschoben
und die Greifeinrichtungen derselben geschlossen, wenn der Hebel sich in der im wesentlichen
fluchtenden Stellung zum Ergreifen eines Werkstückes
befindet. Der Hebel wird zwischen den genannten Stellungen mittels einer hin- und herdrehenden Stange in
Drehung versetzt, so daß das Vorschieben und Zurückziehen der Fingerglieder und das Schließen und Öffnen
der Grreifeinrichtun^en derselben durch die· Bewegung
einer einzigen Hin- und hergehenden Stange erfolgt«
Die Erfindung besieht sich auoh auf die Eineelheitea
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BAD ORIGINAL
111" '"'1F '' ■ ":IJ .111I11* ϊ':::ι HIHSIigjü!;! pi ψ I 'fiiillB
der Konstruktion der Greiffingermechanlßmen und
das Zusammenwirken ihrer Teile.
Auf der Zeichnung iet eine bevorzugte AuefUhrungaform
der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. 1 ist eine Ansicht der Ureiffingermeohani&nen
gemäß der Erfindung von oben im vorgeschobenen und (j-eschlosBenen Zustand der Greif finger.
Fig. 2 iet ein Vertikalschnitt durch den Greiffinger·
meohanismus, im wesentlichen entlang der Linie 2-2 "
in Fig. 1 9 jedoch zur Voransohauliohung der Greiffingerglieder
in zurückgezogener und geöffneter stellung.
Fig. 3 ist eine Ansicht ähnlich Fi^. 2, jedoch zur
Veransoh&ulichung der Greiffingerglieder bei ihrer
Bewegung gegen die vorgeschobene und geschloßsene
Stellung hin.
51I1J. 4 ist eine Darstellung ahnlich Fig. 2, jedoch
zur Veranechauliohunü· der Crreiffingerglieder in auegeschobener
und geschlossener Stellung.
Fig. 5 ist ein Vertikalschnitt, im wesentlichen entlung
der Linie 5-5 in Fi^. 4.
Fig. 6 ist ein 7ertikulschnittt im wesentlichen entlang der Linie 6-6 in Fij. 4.
Fig. 7 ist ein Vertikalschnitt, im wesentlichen entlang
der Linie 7-7 in Fig. 4.
· 8 ist ein Vertikalschnitt, im wesentlichen ent lang der Linie 8-8 in Fig. 4.
- 4
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Der Gtreiffingermeohanismus gemäß der iSrfindung let
auf der Zeichnung allgemein mit 10 beBelehnet. Br weist
eine Konsole 11 mit einer unteren Wand uuf, die alt Anbauflunschen 12 für die Aufnahme von Schrauben 13 eua
Anbringen der Konsole an einer Zuführetang· 14 ausgestattet ißt, die ßich entlang der (nicht dargestellten)
Presse erstreckt und in bezug auf welche die Konsole
11 unter rechtem Winkel montiert ist» Die Konuole hat
zwei im Abstand voneinander stehende aufrechte Seitenwände 15» die innen mit sich in der Längsrichtung er«
streckenden Fahrungsbühneη 16 ausgestattet ist« Die
Seitenwände 15 sind außerdem mit Öffnungen 17 verseilen»
die mit den Fahrungsbühneη 16 im wesentlichen fluohten
und die zur Aufnahme von Kugellagern 18 dienen» die in den Öffnungen mittels Schrauben 19 in ihrer Stellung
gehalten sind» Die Kugellager nehmen eine Vielkeilwelle 20 drehbar und im wesentlichen in bezu^ auf die J1Uhrun^sbohnen 16 fluchtend auf. Die Kugellager 18 gestatten nioht.nur die Drehung der Welle 20, sondern
uuch eine/Längebewegung derselben« Der ureifflngermechanismus 10 kann daher entlang der Vielkeilwelle 20
derart verschoben werden» daß der Greifflngermeehanismus
für mannigfaltige Seile in den optimalen Arbeitobereich gebracht und entsprechend der gewünschten Befttrderungestrecke auf Abstand gebracht werden kann«
Bin Betätigungsglied oder eine Konsole 22 mit swei im Abstand voneinander liegenden Sohenkeln 2? ist
durch eine Vielnutenverbindung mit der Vielkeilwelle 20
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verbunden» so datt sie mit der Welle 20 gemeinsam drehbar
ist. An der Welle 20 ist awieohen den Schenkeln
des Betätigungsgliedes 22 drehbar ein Hebel 24 montiert,
der mit zwei Schultern 25 versehen iet, an denen von dem Betätigungeglied 22 getragene einstellbare
öohrauben 26 angreifen. Die Schrauben 26» die an den
Schultern 25 angreifen, drehen den Hebel 24 bei einer Drehung des SetÜtigun^sgliedeB 22 duroh die Welle 20. ä
Duroh Einstellen der Schrauben 26 können die Belativ- ,
Stellungen der Betäti^un^sglieder 22 und des Hebels
vorherbestimmt werden.
Bin erstes Mn^erglied 28 ist mit seinem inneren Ende
an dem Hebel 24 mittels eines Schweniczapfens 29 angelenkt»
und der Hebel 24 ist innerhalb einer Kerbe im inneren Ende des ersten Tingergliedes 28 aufgenommen.
Bas Pin^erjlied 28 iat außerdem mit einer Öffnung 31
ausgestattet, und jenseits dieser öffnung nach außen zu trägt das Fin&erglied 28 einen Stift 32, der seinerseits zwei zwischen den Führun^sbahnen 16 ungeordnete
Hollen 33 trägt. Sas äußere Bnde 36 des Pingergliedea j
28 trägt eine Greifeinrichtung oder ein Putterstuck 34»
das mittels !schrauben 35 in seiner Stellung gehalten ist. Diese Greifeinrichtung 34 dient eum Greifen eine·
Werkstückes, das entlang der Presse befördert werden soll·'
Durch die Öffnung 31 in dem ersten fin^erglied 28 erstreckt
sich ein zweites fingerglied 38, dap an seinem
inneren Bnde mit einem verbreiterten eylindrisohen
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Abschnitt 39 ausgestattet ist, der einen Stift 41 für die Anbringung von Rollen 40 trägt, die ebenfalle
in den Führungsbahnen 16 angeordnet sind. Das äußere Ende 42 des zweiten Fingergliedes 38 ist mit zwei
Öffnungen für die Aufnahme von Schrauben 44 ausgestattet, die ihrerseits eine Anbaueinrichtung oder
fein Futterstück 43 tragen. Das Anbaufutter 43 und die !Schraube 44 sind mittels Schrauben/4© nach unten
EU belastet, und die Strecke der Abwärtsbewegung let
durch Muttern 45» die an Schrauben 44 getragen sind,
begrenzt. Die Schrauben 44, die Muttern 45 und die Federn 46 bilden eine federbelastete Verbindung mit
totem üang zwischen dem äußeren Ende 42 des zweiten .O'inüergliedes 33 und der Greifeinrichtung oder dem
futter 43. Das futter 43 dient auch dazu, das entlang der Prease au befördernde Werkstück zu ergreifen.
v Das aweite Fingerglisd 38 ist an der Stelle«
an der es durch die Öffnung 31 in dem ersten Fingeri.;li-3d
28 geführt ist, mit einem Schwenkzapfen 48 Yergehen9 der dort mit einer Einstellschraube 49
in »seiner Lage gehalten ist. Der Schwenkzapfen 48 erstreckt sich durch das erste Fingerglied 28 und
dient zur schwenkbaren Verbindung des ersten Finger» Gliedes 28 und des zweiten Fingergliedes 38. Diese
Sehwenkverbindung zwischen diesen ffingergliedern ist
zwischen den von diesen Fingern getragenen Hollen und 40 angeordnet., Das von dem Greiffingermechanismue
iu ergreifende und zu transportierende Werkstück kann
- ie Form eines Rohlings oder dgl« haben und let in
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BAD ORfQINAL,
Fig. 2 bis 4 mit 50 bezeichnet.
Pig. 2 zeigt den GreiffingermeolianismuB (flg. 2-4)
In seiner zurückgezogenen Stellung mit getrennten Tutters
t ticke η oder Greifbacken 34 und 43« In dieaer stellung
befindet eich der Hebel 24 in einer in wesentlichen
normalen Stellung, d.h. im wesentlichen unter rechtem Winkel in bezug auf die Führungsbahnen 16. In dieser
Stellung sind due erste Fingerglied 28 und infolgedessen
das zweite Fingerglied 38 in zurückgezogener üteilung, und die Hollen 33 und 40 befinden sich in "
Bereich des inneren Endes der Führungsbahnen 16. Da der Hebel 24 im wesentlichen zu den Führungebahnen
unter rechtem Winkel steht, befindet sich das innere Ende des ersten Fingergliedes 28 in einer gehobenen
Stellung, und infolgedessen sind die äußeren Enden und 42 der Fingerglieder 28, 38 voneinander getrennt.
Wenn der Hebel 24 aus der in Fig. 2 dargestellten Stellung in die in Fig. 3 dargestellte Stellung bewegt
wird, ist die Hauptbewegung, die dem Hebel 28 mitgeteilt
wird, eine Auswärtsbewegung oder Vorechiebebewegun^,
die die Hollen 33 und infolgedessen auch die Rollen 40 veranlaßt, sich entlang der Führungs- '
bahnen 16 auswärts zu bewegen. Auf diese V/eise werden die Fingerglieder 28 und 38 über das Werkstück 50
vorgeschoben, wobei jedoch die G-reifeinrichtungen oder Backen 34, 43 immer noch getrennt bleiben.
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Wenn der Hebel 24 aus der in Fig. 3 dargestellten Stellung in die in Fig. 4 dargestellte Stellung bewegt
wird, in der der Hebel 24 aich im wesentlichen in bezug auf die Führungsbahnen 16 ausgefluchtet
befindet, ist die dem inneren 23nde des ersten Pingergliedes 28 mitgeteilte llauptbewegung eine Abwärtsbewegung«
Diese Abwärtsbewegung veranlaßt das äußere ISrtde 36 des ersten Fingergliedes 28, sich aufwärts
au bewegen, und das äußere Ende 42 des zweiten Fingergliedes 38, sich abwärts zu bewegen. Infolge
dieser Bewegung wird das Werkstück 50 zwischen den Grelfeinriehtungen oder Backen 34 und 43 ergriffen,
und während die Backen 34 und 43 das Werkstück 50 ergreifen, findet im wesentlichen kein weiteres Ausachieben
der Fingerglieder 28 und 38 statte Wenn die
Backen 34 und 43 das in Fig. 4 dargestellte Werkstück
ergreifen, gewährleistet die Feder 46 eine elastische Greifwirkung, indem eine Bewegung des äußeren Endes
42 des zweiten Fingergliedee 33 in bezug auf die dehruuben 44 um eine geringfügige zusätzliche Utrecke
erfolgt.
nachdem das Werkstück 50 in der beschriebenen V/eise
ergriffen ist, wird die Zuführstange 14 in der Längsrichtung zu einer weiteren Station der Presse bewegt.
Wenn das Werkstück auf diese Weise in die nächste Station gebracht ist, wird die Vielkeilwelle 20 im
entgegengesetzten Drehsinn gedreht, so daß die ffreifoinrichtimgen
oder Backen 34 und 43 von dem Werkstück werden (Fig. 3) und die Mngerglieder 28 und
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BAD ORIQIMAL
38 zurückgezogen werden (Fig. 2). Auf diese Weiee
wird das Werkstück freigegeben, und dann wird die Zuführetange 14- für das Ergreifen des nächsten tsu
transportierenden Werkstückes in öeine Ausgangsstellung zurückgeführt. Die Zuführetenge kanh mehrere
Greiffingermeöhanismen 10 entlang ihrer Länge tragen,
so daß Werkstücke schrittweise entlang der Presse transportiert werden können» wenn dies erwünscht
ist. Auch kann es wünschenswert sein, die Markstücke 15 an awei gegenüberliegenden Kanten zu ™
ergreifen, und wenn dies der Pail ist, wird eine Etoeite Zuführstange an der gegenüberliegenden Seite
des Werkstückes angeordnet und ebenfalls mit mehreren Ü-reiffingermechanismen ausgestattet. In diesem Falle
sind natürlich beide Zuführstangen 14 im Gleichlauf ausschiebbar bzw. zurückziehbar, und die Fingerglieder
28 und 38 der gegenüberliegenden Greiffingermechanismen an den gegenüberliegenden Seiten des
Werkstückes arbeiten dann ebenfalls im Gleichlauf.
Die obige Beschreibung befaßt sich lediglich mit einem bevorzugten Ausführuntjsbeispiel der Erfindung, weitere
Ausführungsformen und Abwandlungen sind in mannig- "
faltiger Weise möglich.
- Patentansprüche -
- 10 -
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Claims (1)
- Patentanaprüche1. Werkstücksförderer für Pressen, gekennzeichnet durch einen Greiffingeriaechaniöiaus zum Greifen und freigeben eines t/erkstückes, der ausgestattet ist mit einer konsole mit zwei parallelen FÜhrungs~ buhnen» einem in der Konsole schwenkbar montierten und zwischen einer in bezug auf die Führungsbahnen im wesentlichen normalen Stellung und einer in bezug uui' die Führungabahnen im wesentlichen fluchtenden Stellung hin- und harbeweglichen Hebel, einem ersten Fingerglied, das an seinem äußeren Ende eine Greifeinrichtung aufweist und dee&en inneres iände mit dem schwenkbaren Hebel gelenkig verbunden ist, von dem ersten Fingerglied zwischen dessen Enden getragenen und in den Führungsbahnen ungeordneten Rollen, einem zweiten Fingerglied mit einer Greifeinrichtung an ihrem äußeren Bnde, von dem zweiten Fingerglied am inneren Ende desselben getragenen Hollen, die in der Führungsbahn, einwärts von den Hollen des ersten Fingergliedes, angeordnet sind, und einer Sohwenkverbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Fingerglied an einem Punkt zwischen den Hollen derselben, so dag, wenn der Hebel sich in seiner im wesentlichen normalen 8tel~ lung befindet, das erste und das zweite Fingerglied sich in zurückgezogener Stellung befinden und die- 11909822/0107Greifeinrichtungen derselben getrennt sind» und, wenn der Hebel eioh in seiner im wesentlichen ausgefluchteten Stellung zum ärgreifen eines ..erlcetüölces befindet, das erste und zweite Pingerglied vorgeschoben und die (yreifeinrichtungen derselben geschlossen sind.2. Werkstückförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifeinrichtungen um äußeren Ende eines der Fingerglieder mit einem Greifbacken und einer federbelaßteten Verbindung mit totem Gang zwischen den Greifbacken und dem Fin^erglied ausgestattet ist, so daß das Werkstück von den Greifeinrichtungen des ersten und des zweiten Fingergliedei* in elastischer Weise ergriffen wir4.5. V/erkstückf order er nach Aneprueh 1, dadurch zei.chnet, daß der Hebel bei der Bewegung in die im wesentlichen ausgefluchtete Stellung kniehebelartig über einen Totpunkt bewegbar ist.4. Werkstückförderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel bei der Bewegung in die im wesentlichen ausgefluchtete Stellung kniehebelartig über einen l'otpunkt bewegbur ist.5. Werkstückförderer nach Anspruch 1 mit einer an der Konsole drehbar gelagerten Welle, an der der Hebel schwenkbar montiert ist, ein an der Welle befestigtes Betätigunö'Stälied und eine einstellbare Verbindung zwischen dem Betiitigunjsglied und dem Hebel zum- 12 -9 0 P P :> 2 / 0 1 0 7BAD OftfGfNALDrehen des Hebele bei Drehung der Welle.6» Werkstückförderer nuoh Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Welle als Vielkeilwelle ausgebildet ist und daß das Betatigungsglied mit der t.elle durch eine Vielnutenverbindung verbunden ist, so daß das Betätigungeglied und die /eile in Längsrichtung relativ zueinander bewegbar sind·7. t;erkettickf order er nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare Verbindung zwischen dem Hebel und dem Betäti^un^s^lied awei .Schultern un dem Hebel und zwei an den Schultern an diesem Hebel angreifende Einstellschrauben an dem Betätigungsglied aufweist.8. Werkstückförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, duß die Konsole des Greif federmechanismus an einer Zuführstange montiert ist, die für die Beförderung der von den Greifeinrichtungen ergriffenen Werkstücke in der Längsrichtung längs beweglich ist.9· Werkstückförderer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole des Greif fingermechanismus an einer ZufUhrstange montiert ist, die für die Beförderung der von den Greifeinrichtun^en ergriffenen V/erkstücke in der Längsrichtung Itingsbewöglich ist, wobei die Vielkeilverbindung zwischen dem Betätigungsglied und der Welle diese Längsbewegung auläßt.909822/0107
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |