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DE3003072A1 - Foerdereinrichtung fuer flaechige erzeugnisse, insbesondere druckprodukte - Google Patents

Foerdereinrichtung fuer flaechige erzeugnisse, insbesondere druckprodukte

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DE3003072A1
DE3003072A1 DE19803003072 DE3003072A DE3003072A1 DE 3003072 A1 DE3003072 A1 DE 3003072A1 DE 19803003072 DE19803003072 DE 19803003072 DE 3003072 A DE3003072 A DE 3003072A DE 3003072 A1 DE3003072 A1 DE 3003072A1
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DE
Germany
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stop
jaw
conveyor
clamping jaws
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DE19803003072
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Egon Haensch
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Ferag AG
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Ferag AG
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Publication date
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/003Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by grippers

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Handcart (AREA)
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Description

Fördereinrichtung für flächige Erzeugnisse, insbesondere Druckprodukte
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung für flächige Erzeugnisse, insbesondere Druckprodukte, gemäss Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Fördereinrichtung ist beispielsweise aus der DE-OS 25 19 561 bzw. der entsprechenden US-PS 3,955,667 bekannt. Die Greifer dieses Transporteurs nehmen bezüglich der Förderrichtung immer dieselbe nach hinten weisende Stellung ein, die sie somit sowohl bei der Aufnahme, dem Transport und der Abgabe der Erzeugnisse beibehalten.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Fördereinrichtung der eingangsgenannten Art zu schaffen, bei der sich die Stellung der Greifer bezüglich der Förderrichtung verändern lässt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
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Die Aufnahme- und die Freigabestellung der Greifer, von denen jede durch eine der Anschlagstellen festgelegt ist, weichen voneinander ab, was es erlaubt, die Zuführrichtung der zu erfassenden Erzeugnisse bezüglich der Förderrichtung
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der Greifer anders zu wählen als die Wegführrichtung der von den Greifern abgegebenen Erzeugnisse. So ist es beispielsweise möglich, die zugeführten Erzeugnisse durch die bezüglich der Förderrichtung nach vorn weisenden Greifer zu erfassen und mit nach hinten weisenden Greifern freizugeben .
Aus der DD-PS 109 3 30 ist nun eine Vorrichtung zum Wenden von Stäben bekannt, die aus mehreren ortsfesten, nebeneinander angeordneten Wendeeinheiten besteht, welche über eine gemeinsame Welle synchron angetrieben werden. Jede Wendeeinheit weist zwei um eine gemeinsame Achse schwenkbare Klemmbacken auf, die durch Federkraft in ihrer SchlJ .:,1ε ge gehalten sind. Zum üeffnen der Klemmbacken sind in den Endlagen der Schwenkbewegung Anschläge vorhanden, an denen jeweils eine Klemmbacke anschlägt, während durch Weiterdrehen der andern Klemmbacke diese von der am Anschlag anstehenden Klemmbacke abgehoben wird. Diese bekannte Vorrichtung dient jedoch wie bereits erwähnt zum Wenden von WaIzstäben um 180° und nicht zum Fördern von flächigen Erzeugnissen, wie beispielsweise Druckprodukten.
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Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Die Figuren 1 bis 5 zeigen rein schematisch einen Greifer in verschiedenen Schwenklagen.
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Der in den Figuren gezeigte Greifer 1 ist zusammen mit andern Greifern an einem nicht gezeigten, umlaufend angetriebenen Zugorgan, z.B. an einer Förderkette, befestigt. Jeder dieser Greifer weist zwei Klemmbacken 2 und 3 auf, die drehbar auf einer Achse 4 gelagert sind, welche an einer Halterung 5 befestigt ist. Mittels dieser Halterung 5 ist der Greifer mit dem bereits erwähnten Zugorgan verbunden. Die Klemmbacken 2 und 3 werden durch einen Halteteil 6 bzw. 7 und einen mit diesem einstückigen Verlängerungsteil 8 bzw. 9 gebildet. Jeder dieser Verlängerungsteile 8 und 9 trägt an seinem freien Ende eine Steuerrolle 10 bzw. 11, die mittels einer nicht gezeigten Steuerkurve auf noch zu beschreibende Weise zusammenwirkt. Der Verlange rungs teil 8 der Klemmbacke 2 bildet mit dem Halteteil 6 dieser Klemmbacke 2 etwa einen rechten Winkel, während der Verlängerungsteil 9 der andern Klemmbacke 3 mit deren Halteteil 7 fluchtet. Die beiden Klemmbacken 2 und 3 sind mittels einer an den beiden Halteteilen 6 und 7 angreifenden Feder 12 in ihrer Schliesslage gehalten, in der sie zwischen sich ein oder mehrere Erzeugnisse festklemmen.Die beiden Klemmbacken 2 und 3 sind gemeinsam um die Achse 4 schwenkbar und mittels dieser Achse 4 gelenkig miteinander verbunden, so dass die beiden Klemmbacken 2 und 3 auf noch zu beschreibende Weise durch Ueberwindung der Kraft der Schliess-
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feder 12 geöffnet werden können. Zur Begrenzung der gemeinsamen Schwenkbewegung der beiden Klemmbacken 2 und 3 ist an der Halterung 5 ein Anschlag 13 befestigt, der zwei sich gegenüber liegende Anschlagstellen 13a und 13b für den Verlängerungsteil 8 bzw. den Verlängerungsteil 9 aufweist. Im folgenden wird nun die Funktionsweise dieses Greifers näher erläutert.
In der Figur 1 ist der Greifer in seiner Aufnahmestellung gezeigt, in die er während seiner Bewegung in Förderrichtung A durch eine nicht dargestellte Steuereinrichtung, z.B. eine Kulisse, verschwenkt wird, die mit der Steuerrolle 11 zusammenwirkt und ein gemeinsames Verschwenken der beiden Klemmbacken 2 und 3 in Richtung des Pfeiles B zur Folge hat. Dieses gemeinsame Verschwenken der beiden Klemmbacken 2 und 3 wird durch Anschlagen des Verlängerungsteiles 8 der Klemmbacke 2 an der Anschlagstelle 13a des Anschlages 13 beendet. Die Aufnahmestellung des Greifers ist somit durch diese Anschlagstelle 13a festgelegt.
Zum Oeffnen des Greifers 1 zwecks Erfassen eines 'nicht gezeigten Druckproduktes wirkt nun auf die Steuerrolle 11 eine Oeffnungseinrichtung, z.B. ebenfalls eine Kulisse, ein, welche auf die Steuerrolle 11 eine Oeffnungskraft F]_ ausübt. Diese Oeffnungseinrichtung wird zweckmässigerweise an die Steuereinrichtung zum gemeinsamen Verschwenken des Greifers anschliessend ausgebildet, so dass die Steuerkurven dieser Steuereinrichtung und der Oeffnungseinrichtung ineinander übergehen.
Wie die Figur 2 zeigt, bewirkt nun diese Oeffnungskraft F-^ ein Drehen der Klemmbacke 3 bezüglich der am Anschlag anstehenden Klemmbacke 2 um die gemeinsame Achse 4. Dadurch wird der Halteteil 7 der Klemmbacke 3 vom Halteteil 6 der Klemmbacke 2 entgegen der Wirkung der Schliessfeder 12 abgehoben. In die auf diese Weise geöffneten HaI-
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teteile 6 und 7 kann nun ein Erzeugnis oder mehrere Erzeugnisse einlaufen. Nun gibt die Oeffnungseinrichtung die Steuerrolle 11 wieder frei, was zur Folge hat, dass die Schliessfeder 12 die Klemmbacke 3 wieder in die Schliesslage zurückdreht, so dass das Erzeugnis bzw. die Erzeugnisse zwischen den beiden Halteteilen 6 und 7 festgeklemmt wird.
Durch das Eigengewicht des durch die Klemmbacken 2 und 3 festgehaltenen Produktes können sich die beiden Klemmbacken 2 und 3 auf der Achse 4 soweit verschwenken, bis das Erzeugnis nach unten hängt. Figur 3 zeigt den Greifer noch immer in der Aufnahmestellung nach dem Erfassen eines Produktes. Zum Verschwenken des Greifers 5 aus dieser Aufnahmestellung in Richtung des Pfeiles C wird von einer Steuereinrichtung, z.B. einer Kulisse, auf die Steuerrolle 10 der Klemmbacke 2 eine Kraft F2 ausgeübt, die zusätzlich zur oder anstatt der Kraft wirkt, die vom zwischen den Halteteilen 6 und 7 festgehaltenen Erzeugnis erzeugt wird.
Durch diese Krafteinwirkung wird ein Drehmoment erzeugt, durch welches der Greifer 1 von der Aufnahmestellung in die Freigabesteilung geschwenkt wird, welche in Figur 4 gezeigt ist. In dieser Freigabestellung steht der Verlängerungsteil 9 der Klemmbacke 2 an der Anschlagstelle 13b des Anschlages 13 an, wodurch ein Weiterdrehen des Greifers 1 in Richtung des Pfeiles C vermieden wird. Zum Oeffnen der Klemmbacken 2 und 3 wird mittels einer Oeffnungseinrichtung die Klemmbacke 2 um die Achse 4 gedreht, wie das die Figur 5 zeigt. Dieses Oeffnen der Klemmbacken 2 und 3 in der Freigabestellung erfolgt auf zum anhand der Figuren 1 und 2 beschriebenen Oeffnen der Klemmbacken 2 und 3 in der Aufnahmestellung entsprechende Weise. Die nicht gezeigte Oeffnungseinrichtung, welche ebenfalls eine Kulisse sein kann, wirkt auf die Steuerrolle IO am Verlängerungsteil 8 ein und übt auf diese Steuerrolle IO eine mit F3 bezeich-
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nete Oeffnungskraft aus. Durch diese Oeffnungskraft F·, wird der Verlängerungsteil 8 samt dem Halteteil 6 um die Achse 4 in Richtung des Pfeiles C gedreht, was ein Abheben des Halteteiles 6 vom Halteteil 7 und somit ein Freigeben des erfassten Erzeugnisses zur Folge hat. Wie schon anhand der Figuren 1 und 2 beschrieben kann diese Oeffnungseinrichtung an die Steuereinrichtung zum gemeinsamen Verschwenken der Klemmbacken 2 und 3 in die Freigabestellung anschliessen.
Wie aus den vorstehenden Ausführungen hervorgeht, wird zum Oeffnen der Greifer abwechselnd auf die eine oder die andere Klemmbacke 2 bzw. 3 eine Oeffnungskraft F3 bzw. F-, ausgeübt, während die andere Klemmbacke mit ihrem Verlängerungsteil 8 bzw. 9 am Anschlag 13 anliegt, so dass ein gemeinsames Weiterdrehen der Klemmbacken 2 und 3 verhindert wird. Jede Klemmbacke bleibt in der Aufnahme- oder der Freigabestellung unbeweglich und wird in der andern Stellung abgehoben.
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, weisen die Klemmbacken 2 und 3 in der Aufnahmestellung in Förderrichtung A gesehen nach vorn, während sie in der Freigabestellung (Fig. 4 und 5) nach unten gerichtet sind. Die Richtung der Klemmbacken 2 und 3 kann demnach je nach deren Ausbildung und der Anordnung des Anschlages 13 in der Aufnahme- und der Freigabestellung anders gewählt und an die ZuIaufrichtung der zu erfassenden Erzeugnisse bzw. an die Wegführrichtung der freigegebenen Erzeugnisse angepasst werden. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt der Schwenkwinkel der Klemmbacken 2 und 3 zwischen der Aufnahme- und der Freigabestellung etwa 90 Grad. Es versteht sich jedoch, dass je nach Ausbildung der Klemmbacken 2 und 3 und der Anordnung der Anschlagstellen 13a und 13b auch ein grösserer oder kleinerer Schwenkwinkel möglich ist.
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Anstelle eines einzigen Anschlages 13, der zwei sich gegenüberliegende Anschlagstellen 13a und 13b aufweist und beidseitig von den Verlängerungsteilen 8 bzw. 9 beaufschlagt wird, können auch zwei voneinander getrennte Anschläge vorgesehen werden, von denen jeder Anschlag eine Anschlagstelle für einen der beiden Verlängerungsteile 8 bzw. 9 aufweist. Diese Anschläge werden ebenfalls vorzugsweise an der Halterung 5 für die Schwenkachse 4 befestigt.
Wie bereits erwähnt, ist der Greifer 1 in den Figuren bis 5 zur Erläuterung des grundlegenden Aufbaues und der Wirkungsweise nur rein schematisch dargestellt. Es sind demzufolge verschiedenartige Ausbildungen der Greifer möglich. Beispielsweise kann die eine Klemmbacke, z.B. die Klemmbacke 3, zweiteilig ausgebildet werden. Diese beiden Teile lassen sich gemeinsam oder aber auch getrennt voneinander durch die Oeffnungskraft von der andern Klemmbacke abheben.
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e e r s e
it

Claims (9)

PATEMTaNWALTE A. GRUNECKER DlPL-ING H. KINKELDEY W. STOCKMAIR vUUgU//; κ Schumann DR RER. NAT. DPL-PHYS P. H. JAKOB DIPL-ING. G.BEZOLD DR BERNAI- OPU-CHEM Ferag AG ητχ «x/m ττ-ί^τ,-ίτ 8 München 22 CH-Ö340 HinWXl MAXlM1LIANeTRASe. 4. 29- Jan. 1980 PATENTANSPRUECHE PH 14- 657
1. Fördereinrichtung für flächige Erzeugnisse, insbeson-
Druckprodukte, mit mehreren in einem gegenseitigen Abstand an einem Zugorgan befestigten Greifern, von denen jeder zwei Klemmbacken aufweist, die durch eine Schliesskraft in ihrer die Erzeugnisse festhaltenen Schliesslage ,gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (2,3) gemeinsam um eine Achse (4) zwischen zwei Anschlagstellen (13a, 13b), von denen jede mit einer der beiden Klemmbacken (2,3) zusammenwirkt, schwenkbar sind und dass eine Oeffnungseinrichtung vorhanden ist, die jeweils bei einer an der zugeordneten Anschlagstein (13a, 13b) zum Anschlag kommenden Klemmbacke (2,3) auf die andere Klemmbacke (3,2) einwirkt und letztere entgegen der Schliesskraft von der erstgenannten Klemmbacke (2,3) abhebt.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Klemmbacken (2,3) durch Federkraft in ihrer Schliesslage gehalten sind.
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Klemmbacken (2,3) gelenkig miteinander verbunden sind.
4. Fördereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkachse- durch die Schwenkachse (4) der
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beiden Klemmbacken gebildet ist.
5. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klemmbacke (2,3) einen Verlängerungsteil (8,9) aufweist, der an der zugeordneten Anschlagstelle (13a, 13b) anschlägt und auf den die Oeffnungseinrichtung einwirkt.
6. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Anschlagstellen durch einen, vorzugsweise an der Halterung (5) für die Schwenkachse (4) angeordneten, Anschlag gebildet ist.
7. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anschlagstellen
(13a, 13b) durch einen, vorzugsweise an der Halterung (5) für die Schwenkachse (4) angeordneten, Anschlag (13) gebildet sind, der an sich gegenüberliegenden Stellen von jeweils einer Klemmbacke (2,3) beaufschlagt wird. 20
8. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Oeffnungseinrxchtung eine Steuerkurve aufweist, in der oder entlang der die zu öffnende Klemmbacke (2,3) geführt ist.
9. Fördereinrichtung nach einem, der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Klemmbacke aus zwei Teilen besteht, die gemeinsam oder unabhängig voneinander von der andern Klemmbacke abhebbar sind.
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DE19803003072 1979-03-08 1980-01-29 Foerdereinrichtung fuer flaechige erzeugnisse, insbesondere druckprodukte Granted DE3003072A1 (de)

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