DE1872698U - Setzgeraet. - Google Patents
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Classifications
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
..P.A. 07121-7*31.1- 63
A 11 26.0/87a G-m " 31 . Januar 1963
Anstalt für Montage-Technik, Vaduz /Liechtenstein. Setz gerät.
Die Erfindung "bezieht sich auf Setzgeräte zum Eintreiben von
Verankerungsstiften in Form von Nägeln, Bolzen od. dgl. mit
oder ohne Kopf "bzw.- Gewindekopf in harte Aufnahmewerkstoffe,
wie Stein, Beton, Eisen, durch einen durch schnelle Verbrennung einer Treibladung "bewirkten Treibgasstoss*
Es ist bekannt, den Treibgasstoss unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines Treibkolbens auf den Verankerungsstift
einwirken zu lassen, der im freien Flug durch einen Lauf bis zur Eintreibstelle beschleunigt wird. Bei einer anderen bekannten
Bauart wirkt der Treibgasstoss auf einen das Kartuschen»
lager enthaltenden Treibkorben, dessen vorderer, auf einen
kleineren Durchmesser abgesetzter Teil als Treibdorn in eine
Führungsbüchse hineinragt und schon bei Beginn des Arbeitshubes am hinteren Ende des in der Führungsbüchse zum Eintreiben
bereitgehaltenen Verankerungsstiftes anliegt. Der Treibdorn
dient in diesem Fall, gegebenenfalls auch unter Einschaltung eines Zwischenstücks, zum Eintreiben des Verankerungsstiftes,
ohne dass also hierbei der Verankerungsstift frei durch einen Lauf fliegt und dabei beschleunigt wird. Ferner ist es bekannt,
in der Längsachse eines Setzgerätes, durch welches der Verankerungsstift unter der unmittelbaren Wirkung der Treibgase
durch den Lauf fliegend eingetrieben, also eingeschlossen wird, einen Rucks to ssdämpfungsko Ib.en verschiebbar anzuordnen. Bei
allen diesen bekannten Setzgeräten ist jedoch die die Treibladung
enthaltende Kartusche an einer bestimmten Stelle des
Gerätes gelagert, und der Rückstoss der Treibgase wirkt entweder unmittelbar oder mittelbar über Federn oder Bremsvorrichtungen
auf das Gehäuse des Gerätes und somit auf die das Gerät haltende Bedienungsperson.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Setzgerät derjenigen Bauart, bei der durch schnelle Verbrennung einer Treibladung ein
Treibgasstoss herbeigeführt wird und in der Längsachse des Setzgerätes ein Rückstossdämpfungskolben verschiebbar angeon3.net
ist. Bei einem solchen Setzgerät ist erfindungsgemäss die zwischen dem Verankerungsstift bzw. zwischen einem den
Verankerungsstift führenden Schubstück und dem Rückstoss«
- 3 „
._ 3 ■-
dämpfungskolben unterzubringende Treibladung im Setzgerät in
dessen Längsachse in eine beliebige Zünbereitschaftslage verstellbar.
Sei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verhält
sich die Gesamtmasse der durch den Treibgasstoss vorbewegten Teile zur Gesamtmasse der durch die Reaktionskraft zurückbewegten
Teile ungefähr wie 1 zu 10. Dieses oder ein ähnliches Verhältnis lässt sich konstruktiv leicht beherrschen, "beispielsweise
indem man das rückwärts aus dem Führungsrohr ragende Dopperende mit einem mehr oder weniger schweren Eisenkopf als
Zusatzmasse versieht. Diese Zusatzmasse ist erfindungsgemäss auswechselbar mit dem hinteren Ende des Rückstossdämpfungskolbens
verbunden, um den E int reib vor gang "bei verschiedenen
Eindringungswiderständen "bzw. "bei verschiedenen Kartuschentreib·
ladungen und verschiedenen Verankerungsstiften zu beeinflussen.
Der Rückstossdämpfungskolben kann durch ein an sich bekanntes Reibelement-in beliebiger Stellung gehalten werden.
Die Erfindung gestattet, das Eintreiben des Verankerungsstifts
mit einer möglichst geringen Treibladung zu erreichen und hierbei vom Standpunkt der Sicherheit Vorteile zu erzielen, die
insbesondere darin bestehen, dass die Restenergie bei Beendigung des Eintreibvorgangs tunlichst aufgezehrt ist, so
dass Durchschüsse, Abpraller und Rüekpraller praktisch ausgeschlossen sind. Dabei entfällt die bekannte Anordnung von
Ruckstossdämpfungsfedern. Der Rückstoss wird allein durch die
Trägheit der lasse des unter der Treibgaswirkung zurückgleitenden
Rückstossdämpfungskolbens aufgefangen, der schon nach
einem verhältnismässig kurzen Rückschubweg zum Stillstand kommt. Das Gerät führt keine Absetzbewegung von der Beschußstelle
bzw. Eintreibstelle aus. Auch treten keine die Bedienungsperson durch starke Schläge beanspruchenden Kräfte auf.
Das/Gerät ist ausserordentlich einfach in seinem Aufbau und in
seiner Wartung sowie billig in seiner Herstellung und im Betrieb, Es kann für das Eintreiben von Verankerungsstiften
unterschiedlicher Länge und Dicke verwendet werden, weil die Treibladung im Gerät in dessen Längsachse des Gerätes beliebig
verstellbaren Lage zwischen dem zweckmässig mit einer auswechselbaren
Zusatzmasse verbundenen Rückstossdämpfungskolben einerseits und dem Verankerungsstift andererseits angeordnet
ist. Vorzugsweise ist das Stirnende des Rückstossdämpfungskolbens als Lager für die die Treibladung enthaltende Kartusche
ausgebildet, und diese befindet sich bei der z.B. duroh einen
Handhammersehlag auf den Rückstossdämpfungskolben bewirkten
Zündung in einer axialen Stellung im Gerät, die sich durch die
jeweilige Länge des einzutreibenden Verankerungsstiftes gegebenenfalls
zuzüglich der Länge eines den Verankerungsstift
führenden Schubstückes selbsttätig einstellt. Jedoch kann der Aufnahmeraum für die/Treibladung enthaltende Kartusche statt
am Stirnende des Rückstossdämpfungskolbens auch unmittelbar an dem von der Einschlagstelle abgewandten Ende des Verankernngs-
stiftes Id zw. des den Verankerungsstift führenden Schub stücke
angeordnet sein.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt
Fig. 1 ein Setzgerät in einem seknrechten Mittellängsschnitt, Pig. 2 einen Querschnitt nach der Linie H-II der Fig.1,
Fig. 3 einen weiteren Querschnitt nach der Linie IH-III der
Fig. 1. ■ - . . '
Fig. 4 auswechselbare Teile zu dem Gerät nach Fig. 1 "bis 35
nämlich einen sehlagbetätigten Döpper und einen Handschutzteller,
Fig. 5 im Mittellängsschnitt zwei andere Ausführungsformen
der Führung des Verankerungsstiftes im Gerät,
Fig. 6 ebenfalls im senkrechten Mittellängsschnitt eine Ausführung
des Gerätes mit entgegen einer Feder spannbarer Hammermasse und Auslösevorrichtung,
Fig. 7 in Teilansicht und geschnitten eine Ausführungsform,
bei welcher die Treibladung im Schubstüek angeordnet . ist, . ■ - . "
Fig. 8 im Längsschnitt eine Teilansicht des Gerätes mit beweglichen
Führungsbacken an der Eintreiböffnung.
Fig. 9 in grösserem Maßstab einen Querschnitt durch die Ausnehmung
für die Aufnahme der Kartusche nach der Linie IX-IX der Fig. 6,
Fig. 10 eine Kartusche ebenfalls in grösserem Maßstab.
Das in Fig. 1 bis 3 dargestellte Setzgerät besteht in seinen
wesentlichen teilen aus einem Führungsrohr 1 für einen Rückstossdämpfungskolben
2, der mit seinem verbreiterten Stirnende 3 in diesem Rohr gleitet. Das rückwärtige Ende 4- des
Kolbens 2 führt sich in dem Verschiß stück 5, das mit einem
Reißelement β ausgestattet ist, so dass der Kolben 2 in jeder
beliebigen Stellung stehenbleibt. Ein Herausziehen des* Kolbens aus »dem Gerät wird durch Anschlag der Schulter zwischen dem
Schaft 2 und dem dickeren Stirnende 3 gegen die Fläche 40 des Verschluß Stückes 5 verhindert. ■- '
An dem aus dem Gerät nach hinten heraus ragenden Ende 4- des Rüekstoßdämpfungskolbens 2 ist eine Zusatzmasse in Form eines
eisernen Kopfes 7 auswechselbar befestigt. Das Verschlußstück
5 ist auf das abgesetzte rückwärtige Ende 8 des Führungsrohres
aufschiebbar und durch Drehung um 90 mittels eines Bajonettkupplungsverschlusses
9 zu befestigen. Durch Kugelrasten 10 wird das Verschlußstück in der Kupplungsstellung gesichert.
Im Stirnende des Rüekstoßdämpfungskolbens 2, 3 befinde^ sich
eine Ausnehmung 11 für die Aufnahme der Kartusche 12, deren
den Initialzündsatz enthaltender Boden in der Eintreibrichtung
nach vorn gerichtet liegt. Das Kartuschenlager 11 geht in eine Sackbohrung 51 von geringerem Durchmesser über, in die
hinein die erste Expansion der Gase erfolgt. Infolge des
Absatzes 11,51 können nur Kartuschen von "begrenzter länge in
das Kartusohenlager 11 aufgenommen werden.
Vor der Stirnfläche des Rückstossdämpfungskolbens 2,3 ist ein
Schubstück 13 in dem Führungsrohr 1 gleitbar gelagert, in
dessen verjüngtem Stirnende 14 sich eine Ausnehmung für die Aufnahme und Zentrierung des rückwärtigen Endes des Verankerungs·
Stiftes 15 "befindet, auf den eine Lochscheibe 19 aufgeschoben ist, die den Stift in der Äustreibbohrung 20 des Gerätes vor
und bei dem EintreibVorgang zentriert. Der Teil 13 des Schubstüeks
ist zweckmässig mit einem Reibglied z.B. in Form eines Spreizringes 52, versehen.
Die Bewegung des Schubstücks beim Eintreiben eines Verankerungs-Stiftes
ist durch den Anschlag der zwischen den Teilen 13 und 14 gebildeten Schultern 16 gegen den auswechselbaren Anschlagring
17 begrenzt. Dieser Ansehlagring ist bei dem gezeichneten
Beispiel so angeordnet, dass das Schubstück mit
seinem Stirnende bis über die Ansetzfläche des Gerätes vortreten kann.
Für die Zündung der Kartusche ist am rückwärtigen Ende des
Teiles 13 des Schubstücks ein flacher breiter Zündstift 18
vorgesehen, dessen Oberfläche etwa ein Fünftel bis zur Gänze
der Bodenfläche der Kartusche, vorzugsweise etwa die Hälfte dieser Fläche, einnimmt, um eine für dieses Gerät unerwünschte
Schärfe der Zündung zu vermeiden.
Wie Fig. 1 zeigt, wirken dem Eintreiben des Verankerungs-
Stiftes folgende Widerstände entgegen :
1. Eindringwiderstand im Aufnahmewerkstoff 21 durch den eindringenden
Schaft 15 des Verankerungsstiftes.
2. Verdrängungswiderstand gegenüber der auf dem Schaft
sitzenden Lochscheibe 19, die durch die Stirnfläche des Schubstücks 13, 14 an "bzw. mehr oder weniger in den Aufnahmewerkstoff
21 gepresst wird.
3. Falls nach Überwindung der zu 1. und 2. genannten Wider-stände noch eine Restenergie in den "bewegten Teilen vorhanden
ist, so erfolgt Anschlag des Schubstücks 13, 14 gegen die Anschlagscheibe 17 im Gerät.
Diese drei Widerstände zusammen entsprechen der von der Treibladung
in der Eintreibrichtung ausgeübten Schubkraft. Diese ist gleich der Reaktionskraft, die auf den Ruckstossdämpfungskolben
2 und die mit ihm verbundene Zusatzmasse 7 einwirkt.
Sind die zu 1 und 2 genannten Widerstände gleich Hull, was
dem Fall eines Freischusses entspricht, der bei den bekannten Geräten gefährliche Folgen haben kann, so wird der bei weitem
überwiegende Teil der Vortriebsenergie durch das Aufprallen des Schubstücks auf die Anschlagscheibe 17 aufgezehrt, und
nur eine geringe Restenergie, die dem eine wesentlich geringere
Masse aufweisenden Verankerungsstift selbst innewohnt, bleibt übrig, um diesen mit geringer Kraft vorzutreiben.
■ . ■ . ■ - 9 -
Berechnungen und praktische Versuche haben ergeben, dass es
sich hierbei um Kräfte von 1 TdIs höchstens 2 mkg handelt,die
keine schädlichen Folgen verursachen können.
Der Expansions raum in welchem die Treibgas e wirksam werden,
verlagert sich selbsttätig je naeh der Länge der einzutreibenden VerankerungsbOlzen 15 Ta zw. nach From und Grosse des den Bolzen
führenden Schubstücks 13, 14. Man wählt grössere Schubstücke von grösserer Masse, um auch kleine Bolzen von geringer Masse
in sehr harte Werkstoffe sicher eintreiben zu können. Um gleich Haftfestigkeit zu erreichen, verwendet man in an sich bekannter
Weise für harte Werkstoffe kurze Bolzen, für weiche Werkstoffe aber lange Bolzen, Das Gerät nach der Erfindung
ermöglicht auf einfache Weise solche Kombinationen vorzunehmen.
Das Schubstück 13> 14 gibt in oder kurz vor seiner Endstellung
beim Eintreiben des Verankerungsstiftes Querbohrungen 22 in
der Wandung des Führungsrohres 1 frei, durch welche die expandierenden "Treibgas« in einen das Rohr 1 umgebenden, geschlossenen
Mantelhohlraum 25 übertreten. Durch die Expansion der Gase in einem geschlossenen Raum wird praktisch jedes
Schussgeräusch vermieden. Der Raum 23 ist nach aussen durch eine als Handgriff dienende Hülse 24 abgedeckt, die nach Abnahme
des VerschlußStücks 5 und der Sperrstifte 25 rückwärts
von dem Führungsrohr 1 abgezogen werden kann, um den Hohlraum 23 von Rückständen der Explosionsgase zu reinigen, was aber
erst nach einer grossen Zahl von Eintreibvorgängen erforderlich ist. ·
- 1o -
~ to -
Die Zündung kann durch einen leichten Hammerschlag: auf den als
Zusatzmasse zur Masse des Rüekstossdämpfungskorbens 2, 3 vorgesehenen Kopf 7 ausgelöst werden. Datei ist der Rüokstossdämpfungskolben
2, 5 in der Regel Ms in die Zündkontaktstellung vorgeschoben, was aber nicht unbedingt erforderlich
ist, führt man den Hammerschlag auf den Kopf 7 so aus, dass
der Hammer am Ende des Schlages seine Anlage an dem Kopf beibehält, so kann man-hierdurch eine Vergrösserung der gegenüber
der Reaktionskraft der Treibgase wirksamen Masse erreichen, *
Zweckmässig ist die gesamte Länge des RückstossdämpfungsiOlbens
2, 3 so bemessen, dass er in seiner aussersten, in Fig. 1 gezeichneten
Vorschubsteilung das den Verankerungsstift führende
Schubstück 13,-14 nicht bis in eine mit der Oberfläche der Wand
21 bündige Lage vorschieben kann. Dadurch werden ungewollte
Zündungen vermieden.
Mach lösen des VerschlußStücks 5 kann dieses zusammen mit
dem darin geführten Rückstossdämpfungskolben 2,3 aus dem Gerät
entfernt und dafür ein gewöhnlicher, in an sich bekannter
Weise durch Handhammerschläge zu betätigender Döpper 26 eingeführt
werden, wobei das Verschlußstück 5 durch einen in
gleicher Weise auf dem abgesetzten Rohrende 8 zu befestigenden Handschutzteller 27 ersetzt werden kann. Diese Teile sind in
Fig. 4 dargestellt. Dort ist auch zu erkennen, dass das Stirnende des schlagbetätigten Döppers 26 eine Ausnehmung 28 hat,
um zu verhüten, dass durch die Einwirkung dieses Döppers auf das Schubstüek 13 der daran sitzende Zündstift 18 "beschädigt
wird.
Das Gerät ist mit einem gegenüber der Handgriff hülse 24 verbreiterten
Ansetzfuss ausgestattet, der "bei dem gezeichneten
Beispiel zweiteilig ausgebildet ist, indem die gegen die Eintreibwand
21 anliegende Grundplatte 29 mittels der Schrauben
30 an einem Flansch des Führungsrohres 1 lösbar'befestigt ist.
In radialen Bohrungen der Grundplatte 29 sind zwei sich diametral gegenüberstehende Dauermagnete 31 angeordnet, durch
die vor Beginn des Eintreibvorganges die auf die Schaftspitze aufgezogene Lochscheibe 19 und damit auch der Verankerungsstift
15 in Stellung gehalten werden. Statt der Magnete können auch mechanische Haltemittel für die Lochscheibe vorgesehen
sein, z.B. achsparallel verlaufende Federn, die etwas über die Innenwand der Justreiböffnung 20 vorragen. Der Ansetzfuss
ist in bekannter Weise an einer Seite 41 abgeflacht.
Das Gerät kann in jeder Lage benutzt werden, -so dass die Austreiböffnung
20 z.B. nach unten oder nach oben gegen die
Decke oder gegen eine Seitenwand gerichtet sein kann. Sowohl der Ruckstossdämpfungskolben 2, 3 mit seiner Zusatzmasse 7
als auch das Schubstück 13,14, als auch die Verankerungsstifte
bleiben dabei infolge der vorgesehenen Hemmvorrichtungen, z.B. der Reibelemente 6 und 52, in ihrer Stellung, bis die
Treibgase wirksam werden.
- 12 -
Wie Fig. β zeigt kann die Zündung der Treibladung statt durch einen Hammerschlag auf den Kopf des Hüekstossdämpfungskol/bens
auch dadurch erfolgen, dass in einem rückwärtigen Ansetzrohr 32 des Gerätes eine Hammermasse 34,35 entgegen einer Feder
in eine Spannstellung zurückziehbar angeordnet ist, die mit einer in an sich bekannter Weise ausgebildeten, in dem seitlichen
Griff % angeordneten Auslösevorrichtung 37 derart zusammenwirkt, dass nach erfolgter Auslösung der Masse 34,35
unter Wirkung der Feder 33 auf den Kopf 38 des Rückstossdämpfungskolbens
2,3 schlägt. Die Reaktionskraft wird in diesem Fall von dem Kolben 2,3 und den Massen 34,35,38 aufgenommen.
Im übrigen ist das in Fig 6 dargestellte Setzgerät in gleicher Weise ausgebildet wie das in Fig. 1 gezeigte Gerät.
Der in Fig. 9 vergrössert gezeichnete Querschnitt durch den ·
Äufnahmeraum 11 «für die Kartusche zeigt, dass die Wandung
dieses Raums etwas unrund ausgeführt ist. Dies bietet den Vorteil, dass die eingeführte Kartusche 12 einen !Klemmsitz erlangt.
Dieser Klemmsitz kann z.I. auch dadurch erreicht werden,
dass der Mantel der Kartuschenhülse, von der ursprünglichen zylindrischen Form abweichend, etwas nach aussen gewölbt ist,
wie in Fig. 10 durch strichpunktierte Linien angedeutet.
Fig. 7 zeigt, dass die die Treibladung enthaltende Kartusche
12 statt in eine Ausnehmung am Stimmende 3 des Rückstossdämpfungskolbens
in eine Ausnehmung 39 an dem von der Einschlagstelle
abgewandten Ende des Schubstücks 13, 14 eingesetzt
: - 13 -
werden kann. Eine weitere Möglichkeit "bestellt "bei Verzicht
auf ein Schabstück darin, dass die Kartusche- 12 unmittelbar in eine Ausnehmung 42 des Kopfes 43 des einzutreibenden VeraBkerungs'stifts
44 eingesetzt wird, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist. In beiden Fällen ist der Zündstift 18 an der
Stirnfläche des Rucks to ssdämpfungsko ITd ens angeordnet.
Für die Wirkungsweise des Setzgerätes ist es von erheblicher
Bedeutung, dass der Verankerungsstift unter möglichst genauer
Zentrierung seines -vorderen und seines rückwärtigen Endes genau axial eingetrieben wird und dass die auf ihn einwirkenden
Schubkräfte zentrisch und axial auf das rückwärtige Ende des Stiftes einwirken. TJm dies zu erreichen, wird das vordere
Stiftende zweckmassig mittels einer auf den Schaft aufgeschobenen Eochscheibe 19 zentriert und axial geführt. Statt
dessen kann die vordere Führung in an sich bekannter Weise auch von den sieh zu einer Führungsöffnung ergänzenden Ausnehmungen
seitlich beweglicher Führungsbacken 45 gebildet werden, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist.
In Kombination mit einer auf den Schaft aufgezogenen Lochscheibe 19 sind am rückwärtigen Ende des VerankerungsStiftes
ebenfalls Führungsmittel vorgesehen, die an sich bekannt und
in Fig. 5 in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt sind.
Bei der oberen Darstellung ist am Stirnende 3 des Schubstücks ein zentraler Ansatz 46 vorgesehen, während in der unteren
Darstellung ein Ansatz 4-7 am rückwärtigen Ende des Veränkerungsstiftes
selbst angebracht ist. In Fig. 1 und 6 sind derartige
Ansätze als kegelige Zentrieransätze ausgebildet, die formschlüssig von entsprechenden Ausnehmungen im Stirnende des
Sehubstüeks aufgenommen werden. :
Durch die Erfindung ist erstmalig ein Setzgerät geschaffen
worden, dass mit Hilfe von expandierenden Treibgasen praktisch geräuschlos und ohne Ruckstoss das Eintreiben von Verankerungsstiften in harte Werkstoffe ermöglicht und dabei in seinen
Abmessungen den mit einer Hand umspannbaren, durch Hammerschläge auf einen Böpper betätigten Setzgeräten ungefähr entsprechen
kann. Auch kann das nach der Erfindung ausgebildete Gerät durch einfachen Austausch des die Kartusche enthaltenden
Rückstossdämpfungskolbens ge°gen einen üblichen Döpper jederzeit
in ein ausschliesslich durch Handkraft betätigtes Setzgerät
umgewandelt werden und umgekehrt. Das Gerät bietet grösste Sicherheit und gestattet die Verwendung minimaler Treibladungen.
Es ist auch bei beengten Raumverhältnissen wie ein einfaches Handgerät anwendbar und wahlweise als solches zu betätigen.
Mit dem Gerät können auch Verankerungsstifte eingetrieben
werden, die wegen ihrer besonderen Gestaltung bisher mit Treibladungen nicht einzutreiben waren, z.B. dünne schlanke Bolzen,
besonders lange Bolzen, aber auch sehr kurze.
-15 -
Claims (16)
1. Setzgerät zum Eintreiben von Verankerungsstiften in
Form von Nägeln, Bolzen od. dgl. mit oder ohne Kopf bzw. Gewindekopf
in harte Aufnahmewerkstoffe, wie Stein, Beton, Eisen, durch einen durch schnelle Verbrennung einer Treibladung
bewirkten Treibgasstoß mit einem in der Längsachse des Setzgerätes verschiebbar angeordneten Rückstoßdämpfungskolben,
dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Verankerungsstift (43,44) bzw. zwischen einem den Verankerungs-·
stift (15) führenden Schubstück (13,14) und dem Rückstoßdämpfungskolben (2,3) unterzubringende Kartusche (12) mit
Treibladung in der Längsachse des Setzgerätes in eine beliebige Zündbereitschaftslage verstellbar ist.
2. Setzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem aus seiner Führung (15) nach hinten herausragenden
Rückstoßdämpfungskolbeh (2,3,4) ein als Zusatzmasse wirkender Kopf (7) auswechselbar verbunden ist.
3. Setzgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet/ daß die Gesamtmasse der durch den Treibgasstoß vorbewegbaren Teile (13,14,15) sich zur Gesamtmasse der durch
die Reaktionskraft rückbewegbaren Teile (2,3,4,7) sieh ungefähr
wie 1 zu 10 verhält.
-16-
■-; 16 ~
4. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch
gekennzeichnet, dass der Rückstossdämpfungskolben (2,3,4)
durch ein an sich "bekanntes Reißelement (6) in beliebiger
Stellung gehalten wird. :
5. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 "bis 4» dadurch
gekennzeichnet, dass das Stirnende (3) des Ruckstossdämpfungskolbens
als Lager für die die Treibladung enthaltende Kartusche (12) ausgebildet ist und diese sich bei der vorzugsweise
durch einen Handhammerschlag auf den Ruckstossdämpf ungskolben
bewirkten Zündung.in einer axialen Stellung im Gerät befindet,
die sich durch die jeweilige Hange des einzutreibenden Verankerungsstiftes
(15; 43j44), gegebenenfalls zuzüglich der
länge eines den Verankerungsstift (15) führenden Schubstüokes
(13,14), selbsttätig einstellt.
6. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit an sich
bekannter Begrenzung des Vorschubes des Schubstückes durch einen Anschlag, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansehlag (17)
so angeordnet ist, dass das'SGhubstuck (13,14) in der Anschlagstellung
mit seinem Stirnende bis über die Ansetzfläche des Gerätes vortreten kann.
7. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bisi,dadurch
gekennzeichnet, dass ein am Stirnende (3) des Rückstossdämpfungskolbens
vorgesehenes Saekloch (11) für die Aufnahme
der Kartusche (12) so ausgebildet ist, dass diese nach dem
·. ■ - 17 ·
~ 17 -
Einsetzen mit ihrem den Zündsatz enthaltenden Boden einem
aus der Rückfläehe des Schul)Stückes (13,14) herausragenden
Zündstift (18) zugewandt ist.
8. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 Isis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass Aufnahmebohrung (11) und Kartusche bzw. Kartuschenhülse.(12) so ausgebildet sind, dass die Kartusche
einen Klemmsitz in der Aufnahmebohrung hat, z.B. dadurch, dass entweder die Aufnahmebohrung für die Kartusche etwas von
der zylindrischen Form abweicht oder die Kartuschenhülse unrund
ist.
9. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die Schlagfläche des Zündstiftes (1-8)
ein Fünftel bis zur Gänze, vorzugsweise etwa die Hälfte der Bodenflache der Kartusche (12) beträgt.
10. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9 mit in'
dem als Führung des Schubstückes und des Eückstossdämpf ungskolbens
dienenden Führungsrohr vorgesehenen Treibgasabblasen ff nungen, die durch das seine vordere Endstellung erreichende
Schubstück freigegeben werden, dadurch gekennzeichnet, dass die TreibgasabblasÖffnungen (22) in einen das
Führungsrohr (1) umgebenden, völlig geschlossenen und abgedichteten Hohlraum (23) münden, dessen Aussenmantel (24)
zwecks Reinigung des Hohlraumes vom Führungsrohr abziehbar ist.
- 18 -
11. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit einem rückwärtigen Ansetzrohr, in dem ein Hammer entgegen
einer Feder in eine Spannstellung zurückziehbar
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die kopfförmige
Zusatzmasse (34,35) so angeordnet ist, daß sie bei Auslösung aus ihrer Spannstellung den für die Zündung
der Treibladung (12) erforderlichen Schlag auf das rückwärtige
Ende des Rückstoßdämpfungskolbens (2,3,38) ausführt.
12. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Vermeidung ungewollter Zündungen die Länge des Rückstoßdämpfungskolbens (2,3) so bemessen ist,
daß dieser mit eingesetzter Kartusche in seiner äußersten Vorschubstellung das gegen seinen Vorschubbegrenzungsanschlag
(17) anliegende Schubstüek (13,14) bzw. den aus dessen Rüekflache
herausragenden Zündstift (18) nicht erreichen kann.
13. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der einzutreibende Verankerungsstift an oder nahe seiner Spitze eine auf den Stift aufgezogene
Lochscheibe (19) trägt, die ihn in der Austreibbohrung des Setzgerätes zentriert und mit an dieser Bohrung vorgesehenen,
magnetisch oder mechanisch wirkenden Halterungsmitteln (31) für die Lochscheibe derart zusammenwirkt, daß
der Verankerungsstift mit seiner Spitze an der Eintreibfläche
gehalten wird.
-19-
14. Setzgerät nach-Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die z.B. als Magnete oder,· in Form von Klemmfedern ausgebildeten
Halterungsmittel (31) in axialer Richtung so angeordnet foznK derart verbreitert sind, daß sie eine gewisse
axiale Verschiebung der Lochscheibe (19) zulassen
15. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß für die Begrenzung der Rückbewegung des Rückstoßdämpfungskolbens (2,3) am rückwärtigen Ende des
Führungsrohres (1) ein Verschlußstück (5) abnehmbar angeordnet
ist,
16. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rückstoßdämpfungskolben (2,3,4) nach Abnahme des Verschlußstückes (5) gegen einen in an sich bekannter
Weise als Treibstößel dienenden, mittels eines Handhammers beaufschlagbaren Döpper (26) auswechselbar ist.
s: Diese Untere (Beseht
ta«, der U1SpWCh «ff**».
ta«, der U1SpWCh «ff**».
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA11260U DE1872698U (de) | 1958-02-27 | 1958-02-27 | Setzgeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA11260U DE1872698U (de) | 1958-02-27 | 1958-02-27 | Setzgeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1872698U true DE1872698U (de) | 1963-05-22 |
Family
ID=33137023
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA11260U Expired DE1872698U (de) | 1958-02-27 | 1958-02-27 | Setzgeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1872698U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19648535A1 (de) * | 1996-11-24 | 1998-06-18 | Gerd Dr Ing Kellner | System zum Setzen von Bolzen |
-
1958
- 1958-02-27 DE DEA11260U patent/DE1872698U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19648535A1 (de) * | 1996-11-24 | 1998-06-18 | Gerd Dr Ing Kellner | System zum Setzen von Bolzen |
| DE19648535B4 (de) * | 1996-11-24 | 2006-05-11 | Gerd Dr.-Ing. Kellner | Vorrichtung zum Setzen von Bolzen |
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