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DE1177087B - Geraet zum Eintreiben von Bolzen u. dgl. - Google Patents

Geraet zum Eintreiben von Bolzen u. dgl.

Info

Publication number
DE1177087B
DE1177087B DET20082A DET0020082A DE1177087B DE 1177087 B DE1177087 B DE 1177087B DE T20082 A DET20082 A DE T20082A DE T0020082 A DET0020082 A DE T0020082A DE 1177087 B DE1177087 B DE 1177087B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barrel
hammer
sleeve
bolt
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET20082A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Skumawitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tornado GmbH
Original Assignee
Tornado GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tornado GmbH filed Critical Tornado GmbH
Priority to DET20082A priority Critical patent/DE1177087B/de
Publication of DE1177087B publication Critical patent/DE1177087B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
    • B25C1/10Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
    • B25C1/14Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 25 c
Deutsche Kl.: 87 a-18
Nummer: 1177 087
Aktenzeichen: T 200821 c / 87 a
Anmeldetag: 28. April 1961
Auslegetag: 27. August 1964
Die Erfindung bezieht sich auf Geräte zum Eintreiben von Bolzen, Nägeln u. dgl. in Gegenstände aus Holz, Stein und Metall, und zwar insbesondere auf solche, bei denen der Bolzen nicht durch unmittelbar auf ihn einwirkende aus der Treibladung einer Kartusche freigemachte Gase aus dem Lauf des Geräts ausgetrieben, sondern mit Hilfe eines Kolbens vorgetrieben wird, der mit seinem gegen das offene Laufende gerichteten dornartigen Teil in einer in das offene Laufende eingesetzten, den Bolzen aufnehmenden Führungsbüchse und mit seinem inneren kopfartig erweiterten, zusammen mit dem inneren Hülsenende die Einschlagtiefe des Bolzens bestimmenden Teil im Lauf geführt ist und auf dessen Kopfstirnfläche die Gase der Treibladung wirken. Derartige Geräte haben gegenüber den erstgenannten den Vorteil, daß bei gleicher auf den Bolzen wirkender Kraft der Bolzen mit verringerter Geschwindigkeit aus dem Lauf ausgetrieben wird. Dadurch ist einerseits der vom Gerät auf die Hand des Bedienenden ausgeübte Rückstoß verringert, anderseits aber auch die Gefahr des Rückpralls des Bolzens von der von ihm zu durchdringenden, unter Umständen sehr harten Fläche und damit auch die Gefahr einer Verformung des Bolzens und seines Verklemmens im Laufende herabgesetzt. Diese Geräte üben auf den Bedienenden jedoch immer noch eine unerwünscht starke Rückstoßwirkung aus, durch die das Gerät von der Gegenfläche abgehoben wird, noch während der Bolzen in Bewegung ist und die vom Bedienenden als lästig empfunden wird, und auch die Geschwindigkeit, mit der der Bolzen aus dem Laufende austritt, ist noch beträchtlich, so daß ein versehentlich ins Freie abgeschossener Bolzen noch erheblichen Schaden anrichten kann.
Zweck der Erfindung ist, diese Gefahr zu beseitigen sowie die Rückstoßwirkung von Bolzensetzgeräten so stark herabzusetzen, daß sich das Gerät nicht mehr von der Wand abhebt, während der Bolzen in diese eindringt, und daß der Rückstoß vom Bedienenden kaum noch gespürt wird.
Bei einem Gerät zum Eintreiben von Bolzen und anderen Befestigungsmitteln, mit einem durch die Verbrennungsgase der Treibladung einer in das hintere Laufende einsetzbaren Kartusche vortreibbaren Kolben, der mit seinem vorderen als Treibdorn dienenden Teil in einer in das vordere Laufende eingesetzten, den einzutreibenden Bolzen aufnehmenden Führungsbüchse und mit seinem hinteren kopfartig erweiterten, zusammen mit dem inneren Ende der Führungsbüchse die Eintreibtiefe des Bolzens bestimmenden Teil in der Axialbohrung des Laufs Gerät zum Eintreiben von, Bolzen u. dgl.
Anmelder:
Tornado G. m. b. H., Lintorf (Bez. Düsseldorf)
Als Erfinder benannt:
Max Skumawitz, Lintorf (Bez. Düsseldorf)
geführt ist, wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zwischen dem kopfartigen Teil des KoI-
!5 bens und der im hinteren Laufende vorgesehenen Kartuschenkammer ein loser, zweiteiliger, von einer in der Axialbohrung des Laufs geführten Muffe und einem in der Muffe axial geführten Kern gebildeter Hammer so angeordnet ist, daß in der Ladestellung der Hammerkern nach hinten über die Rückfläche der Hammermuffe hinaus in einen mit der Kartuschenkammer zusammenhängenden verengten Teil der Axialbohrung des Laufe hineinragt und dadurch die Kartuschenkammer gegen einen von der hinteren Begrenzungsfläche des Hauptteils der Axialbohrung des Laufs, dem Hammerkern und der Rückfläche der Muffe gebildeten hohlen Ringraum abschließt.
Bei einem solchen Gerät wirken die aus der Treibladung freigewordenen Gase zunächst nur über den Kern des Hammers auf den Kolben und über diesen auf den in die Führungsbüchse eingesetzten Bolzen. Erst kurze Zeit danach, während deren die Masseträgheit von Kolben und Bolzen sowie die Reibungswiderstände zwischen diesen und den Laufwänden überwunden sind und nachdem Hammerkern, Kolben und Bolzen in Bewegung gesetzt sind und das rückwärtige Kernende die Verbindung zwischen Kartuschenraum und dem ihm benachbarten, Laufteil mit gegenüber dem Hammerkern erheblich weiteren Querschnitt freigegeben hat, wirken die,-Gase der Treibladung zusätzlich auf die den Kern umgebende Muffe, die jetzt dem Kolben nacheilt und mit hoher kinetischer Energie auf diesen auftrifft. Der bis dahin bis zu der von ihm zu durchdringenden Fläche vorgetrieben oder bereits teilweise in diese eingedrungene Bolzen wird darauf vollends eingetrieben. Die nacheilende Muffe fängt beim Auftreffen auf den Kolben Rückprall und Rückstoßkräfte auf, bevor diese von dem Kolben auf das Gerät übertragen werden können. Da im Falle eines Abschusses des geladenen Geräts in die freie Luft der Bolzen den Lauf verläßt, bevor die Muffe auf den Kolben auftrifft, ist die Geschwindigkeit des Bolzens
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so gering, daß Verletzungen und Beschädigungen durch ihn nicht verursacht werden können.
Die Länge des in Ladestellung in den mit der Kartuschenkammer zusammenhängenden verengten Laufbohrungsteil hineinragenden Hammerkernendes beeinflußt den Vorlaufweg von Kolben und Bolzen gegenüber der Muffe, da die Verbindung zwischen Kartuschenkammer und dem hinter der Muffe gelegenen Laufteil erst hergestellt wird, nachdem der Hammerkern den verengten Teil der Laufbohrung verlassen hat.
Durch geeignete Bemessung des Querschnittverhältnisses zwischen Hammerkern und Hammermuffe ist es möglich, die von der Treibladung abgegebene Energie im richtigen Verhältnis auf den Hammerkern und die Muffe zu verteilen. Vorzugsweise ist die ringförmige Querschnittfläche der Hammermuffe größer als der Querschnitt des Hammerkerns. Ein Verhältnis von etwa 4:1 hat sich als besonders geeignet erwiesen, um bei genügender auf den Bolzen wirkender Eintreibkraft den Rückstoß so klein zu machen, daß er für den Bedienenden kaum noch spürbar ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für das den Gegenstand der Erfindung bildende Gerät zum Eintreiben von Bolzen u. dgl. in Seitenansicht, teils im Längsschnitt dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 das Gerät im ganzen, die F i g. 2, 3 und 5 den Lauf des Geräts mit eingesetztem Bolzen in verschiedenen Arbeitsstellungen und
F i g. 4 Ausführungsbeispiele für die Ausbildung der Führungsbüchse.
Das mit einem Handgriff versehene, einen Schlagbolzen mit Feder, Spann- und Auslösevorrichtung enthaltende Gehäuse 9 des Bolzensetzgeräts ist mit dessen Lauf 3 in bekannter Weise lösbar, z. B. über einen Bajonettverschluß, oder derart abkippbar verbunden, daß das am geschlossenen Laufende angeordnete Kartuschenlager zum Einsetzen einer Kartusche und Auswerfen der Hülse freigelegt werden kann. Der Lauf 3 ist in Arbeitsstellung mit dem Gehäuse 9 durch einen Bolzen 5 verriegelt. Der Kolben 1 ist mit seinem rückwärtigen, zu einem den Hauptteil der axialen Bohrung 17 des Laufs 3 in seinem vollen Querschnitt ausfüllenden Kopf erweiterten Ende unmittelbar im Lauf 3, mit seinem vorderen, als Treibdorn dienenden Teil 1 α in üblicher Weise in einer Büchse 7 geführt, die in das vordere Laufende eingesetzt ist und den in eine Wand od. dgl. einzutreibenden Bolzen 13 aufnimmt. Der Vortriebweg des Kolbens 1 und damit auch die Eintreibtiefe des Bolzens 13 ist durch das rückwärtige, mit einer Dämpfungsauflage 10 versehene Ende der Büchse 7 bestimmt. In Ladestellung liegt der Kolben 1 mit seinem Kopf mit Abstand vor dem geschlossenen Laufende und dem Kartuschenlager 14; zwischen dem Kolbenkopf und dem geschlossenen Laufende ist ein zweiteiliger, aus dem Kern 2 a und der Muffe 2 bestehender Hammer angeordnet, von dem der Kern 2 α mit seinem über das rückwärtige Ende der Muffe 2 verlängerten Ende in einen sich an den Kartuschenraum 14 anschließenden verengten Teil 18 der Laufbohrung hineinragt, während die im Hauptteil 17 der axialen Laufbohrung unmittelbar geführte und den Kern 2 α umschließende Muffe 2 mit der hinteren Begrenzungsfläche 15 des Hauptteils 17 der Laufbohrung und dem Hammerkern 2 a einen ringförmigen Hohlraum 16 begrenzt. Die Büchse 7 ist im vorderen Ende des Laufs 3 in üblicher Weise mit Hilfe einer Überwurfmutter 6 gehalten. Der Lauf ist bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1, 2 und 3 in bekannter Weise mit Abstand von einer Mantelhülse 4 umgeben. Der Hohlraum 4 a zwischen Hülse 4 und Lauf 3 ist — wie gleichfalls bekannt — durch zwei im Lauf an verschiedenen Stellen seiner Längserstreckung vorgesehene Bohrungen 3 α und 3 b
ίο mit der Laufbohrung 17 verbunden. Er dient als Entspannungsraum für in der Laufbohrung 17 unter Druck gesetzte Gase. Die Bohrung 3 α ist so angeordnet, daß sie bei völlig vorgetriebener Muffe 2 den hinter dieser gelegenen Teil der Laufbohrung mit dem Hohlraum Aa verbindet und dadurch den Pulvergasen gestattet, sich in diesen Hohlraum zu entspannen. Anderseits wird sie zu Beginn des Zurückdrückens des Kolbens 1 und des Hammers 2, 2 a nach dem Abschuß des Geräts verschlossen, so daß beim weiteren Zurückdrücken dieser beweglichen Teile zwischen Hammer und geschlossenem Laufende komprimierte Luft die Hülse der abgeschossenen Kartusche aus dem Laufende austreibt.
Wie an sich bekannt, liegt die Bohrung 3 b in gewissem Abstand hinter der inneren Stirnfläche der Büchse 7, so daß sie von dem vorgetriebenen Kolben 1 verschlossen wird, bevor dieser das rückwärtige Ende der Hülse 7 erreicht; die dabei zwischen Kolben 1 und Hülse 7 eingeschlossene Luft bremst den KoI-ben 1 am Ende seines Vortriebweges ab.
Statt jeweils einer Bohrung 3 α bzw. 3 b können mehrere über den Umfang des Laufs verteilte Bohrungen vorgesehen sein.
Fig. 2 zeigt das Gerät unmittelbar nach dem Abschuß in dem Augenblick, wo durch den Hammerkern 2a der Kolben 1 so weit vorgetrieben ist, daß der Bolzen 13 die Wand, in die er eingesetzt werden soll, berührt. Fig. 3 zeigt die Stellung der beweglichen Geräteteile, nachdem die Muffe 2 den Kopf des Kolbens 1 so weit vorgetrieben hat, daß er über die Dämpfungsauflage 10 gegen die Hülse 6 anliegt. In dieser Stellung ist der Bolzen 13 mit seinem Schaft völlig in die Wand eingetrieben.
Um Bolzen verschiedener Länge, insbesondere mit verschieden langem Schaft und entsprechend verschiedener Eindringtiefe verwenden zu können, ist die Hülse 7 in bekannter Weise gegen Hülsen anderer Länge austauschbar, oder es ist nach F i g. 4 auf dem vorderen Ende der Hülse 7 ein Verlängerungsstück 11 größerer oder geringerer Länge befestigt. Entsprechend lange Hülsen 7 oder Verlängerungsstücke 11 gestatten es auch, Bolzen in bekannter Weise unter Ausnutzung der ihnen durch den Kolben 1 und den Hammer 2,2 a mitgeteilten kinetischen Energie in Wände u. dgl. einzuschießen.
Fig. 4 zeigt rechts eine andere Form 12 eines Verlängerungsstücks, das hier mit einer an sich bekannten Anschlagplatte 12 a versehen ist, die das Ausrichten des Geräts senkrecht zu einer Wandfläche erleichtert und zugleich als Splitterschutzschild wirkt.
Der in Fig. 5 dargestellte Lauf 3' unterscheidet
sich von den Läufen 3 nach den Fig. 1, 2 und 3 durch das Fehlen der Mantelhülse 4 und des den Lauf umgebenden Hohlraums. Hier fehlen auch die Bohrungen in der Wand des Laufs 3. Zur Vermeidung einer unerwünscht hohen Dämpfung der Kolbenbewegungen ist hier der Kolbenkopf an seinem Umfang mit (nicht gezeichneten) Nuten versehen, die
die Räume vor und hinter dem Kolbenkopf miteinander verbinden.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Gerät zum Eintreiben von Bolzen oder anderen Befestigungsmitteln mit einem durch die Verbrennungsgase der Treibladung einer in das hintere Laufende einsetzbaren Kartusche vortreibbaren Kolben, der mit seinem vorderen, als Treibdorn dienenden Teil in einer in das vordere Laufende eingesetzten, den einzutreibenden Bolzen aufnehmenden Führungsbüchse und mit seinem hinteren, kopfartig erweiterten, zusammen mit dem inneren Ende der Führungsbüchse die Eintreibtiefe des Bolzens bestimmenden Teil in der Axialbohrung des Laufes geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem kopf artigen Teil (1) des Kolbens (1, la) und der im hinteren Laufende vorgesehenen Kartuschenkammer (14) ein zweiteiliger, von einer in der Axialbohrung (17) des Laufes (3) geführten Muffe (2) und einem in der Muffe axial geführten Kern (2 a) gebildeter Hammer so angeordnet ist, daß in der Ladestellung der Hammerkern (2 a) nach hinten über die Rückfläche der Harnmermuffe (2) hinaus in einen mit der Kartuschenkammer (14) zusammenhängenden verengten Teil (18) der Axialbohrung des Laufes hineinragt und dadurch die Kartuschenkammer (14) gegen einen von der hinteren Begrenzungsfläche (15) des Hauptteiles der Axialbohrung (17) des Laufes, dem Hammerkern (2 a) und der Rückfläche der Hammermuffe (2) gebildeten hohlen Ringraum (16) abschließt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Querschnittfläche der Hammerstufe (2) größer als der Querschnitt des Hammerkerns (2 a) ist.
3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbüchse (7) für den Treibdorn (1 d) und den einzutreibenden Bolzen (13) in an sich bekannter Weise lösbar mit dem Lauf (3) verbunden und gegen Führungsbüchsen verschiedener Länge auswechselbar ist.
4. Gerät nach Anspruch 1, in dessen Lauf an verschiedenen Stellen seiner Längserstreckung Querbohrungen angeordnet sind, die zeitweise die Axialbohrung des Laufes mit einem diesen ringförmig umgebenden Gasentspannungsraum verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß eine hintere Querbohrung (3 α) von der Hammermuffe (2) abgeschlossen ist, solange sich diese in ihrer hinteren Endstellung und auf dem Weg nach vom oder hinten befindet, und von der Hammermuffe freigelegt ist, wenn diese sich in der vorderen Endstellung befindet.
5. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine vordere Querbohrung {3b) im Lauf von dem kopf artigen Teil (1) des sich vorbewegenden Kolbens (1, la) abgeschlossen wird, kurz bevor dieser seme vordere Endstellung erreicht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 913 759, 914 840;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1058 950;
französische Patentschrift Nr. 1169 633.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 658/46 8. 64 © Bundesdruckerei Berlin
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