DE1177087B - Geraet zum Eintreiben von Bolzen u. dgl. - Google Patents
Geraet zum Eintreiben von Bolzen u. dgl.Info
- Publication number
- DE1177087B DE1177087B DET20082A DET0020082A DE1177087B DE 1177087 B DE1177087 B DE 1177087B DE T20082 A DET20082 A DE T20082A DE T0020082 A DET0020082 A DE T0020082A DE 1177087 B DE1177087 B DE 1177087B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- barrel
- hammer
- sleeve
- bolt
- piston
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 7
- 239000003380 propellant Substances 0.000 claims description 7
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 claims description 2
- 230000002485 urinary effect Effects 0.000 claims 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 3
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 2
- 206010041662 Splinter Diseases 0.000 description 1
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C1/00—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
- B25C1/08—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
- B25C1/10—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
- B25C1/14—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 25 c
Deutsche Kl.: 87 a-18
Nummer: 1177 087
Aktenzeichen: T 200821 c / 87 a
Anmeldetag: 28. April 1961
Auslegetag: 27. August 1964
Die Erfindung bezieht sich auf Geräte zum Eintreiben von Bolzen, Nägeln u. dgl. in Gegenstände
aus Holz, Stein und Metall, und zwar insbesondere auf solche, bei denen der Bolzen nicht durch unmittelbar
auf ihn einwirkende aus der Treibladung einer Kartusche freigemachte Gase aus dem Lauf
des Geräts ausgetrieben, sondern mit Hilfe eines Kolbens vorgetrieben wird, der mit seinem gegen das
offene Laufende gerichteten dornartigen Teil in einer in das offene Laufende eingesetzten, den Bolzen
aufnehmenden Führungsbüchse und mit seinem inneren kopfartig erweiterten, zusammen mit dem
inneren Hülsenende die Einschlagtiefe des Bolzens bestimmenden Teil im Lauf geführt ist und auf dessen
Kopfstirnfläche die Gase der Treibladung wirken. Derartige Geräte haben gegenüber den erstgenannten
den Vorteil, daß bei gleicher auf den Bolzen wirkender Kraft der Bolzen mit verringerter Geschwindigkeit
aus dem Lauf ausgetrieben wird. Dadurch ist einerseits der vom Gerät auf die Hand des Bedienenden
ausgeübte Rückstoß verringert, anderseits aber auch die Gefahr des Rückpralls des Bolzens von der
von ihm zu durchdringenden, unter Umständen sehr harten Fläche und damit auch die Gefahr einer Verformung
des Bolzens und seines Verklemmens im Laufende herabgesetzt. Diese Geräte üben auf den
Bedienenden jedoch immer noch eine unerwünscht starke Rückstoßwirkung aus, durch die das Gerät von
der Gegenfläche abgehoben wird, noch während der Bolzen in Bewegung ist und die vom Bedienenden
als lästig empfunden wird, und auch die Geschwindigkeit, mit der der Bolzen aus dem Laufende austritt,
ist noch beträchtlich, so daß ein versehentlich ins Freie abgeschossener Bolzen noch erheblichen
Schaden anrichten kann.
Zweck der Erfindung ist, diese Gefahr zu beseitigen sowie die Rückstoßwirkung von Bolzensetzgeräten so
stark herabzusetzen, daß sich das Gerät nicht mehr von der Wand abhebt, während der Bolzen in diese
eindringt, und daß der Rückstoß vom Bedienenden kaum noch gespürt wird.
Bei einem Gerät zum Eintreiben von Bolzen und anderen Befestigungsmitteln, mit einem durch die
Verbrennungsgase der Treibladung einer in das hintere Laufende einsetzbaren Kartusche vortreibbaren
Kolben, der mit seinem vorderen als Treibdorn dienenden Teil in einer in das vordere Laufende
eingesetzten, den einzutreibenden Bolzen aufnehmenden Führungsbüchse und mit seinem hinteren kopfartig
erweiterten, zusammen mit dem inneren Ende der Führungsbüchse die Eintreibtiefe des Bolzens
bestimmenden Teil in der Axialbohrung des Laufs Gerät zum Eintreiben von, Bolzen u. dgl.
Anmelder:
Tornado G. m. b. H., Lintorf (Bez. Düsseldorf)
Als Erfinder benannt:
Max Skumawitz, Lintorf (Bez. Düsseldorf)
geführt ist, wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zwischen dem kopfartigen Teil des KoI-
!5 bens und der im hinteren Laufende vorgesehenen
Kartuschenkammer ein loser, zweiteiliger, von einer in der Axialbohrung des Laufs geführten Muffe und
einem in der Muffe axial geführten Kern gebildeter Hammer so angeordnet ist, daß in der Ladestellung
der Hammerkern nach hinten über die Rückfläche der Hammermuffe hinaus in einen mit der Kartuschenkammer
zusammenhängenden verengten Teil der Axialbohrung des Laufe hineinragt und dadurch
die Kartuschenkammer gegen einen von der hinteren Begrenzungsfläche des Hauptteils der Axialbohrung
des Laufs, dem Hammerkern und der Rückfläche der Muffe gebildeten hohlen Ringraum abschließt.
Bei einem solchen Gerät wirken die aus der Treibladung freigewordenen Gase zunächst nur über den
Kern des Hammers auf den Kolben und über diesen auf den in die Führungsbüchse eingesetzten Bolzen.
Erst kurze Zeit danach, während deren die Masseträgheit von Kolben und Bolzen sowie die Reibungswiderstände
zwischen diesen und den Laufwänden überwunden sind und nachdem Hammerkern, Kolben und
Bolzen in Bewegung gesetzt sind und das rückwärtige Kernende die Verbindung zwischen Kartuschenraum
und dem ihm benachbarten, Laufteil mit gegenüber dem Hammerkern erheblich weiteren Querschnitt
freigegeben hat, wirken die,-Gase der Treibladung zusätzlich auf die den Kern umgebende Muffe, die
jetzt dem Kolben nacheilt und mit hoher kinetischer Energie auf diesen auftrifft. Der bis dahin bis zu der
von ihm zu durchdringenden Fläche vorgetrieben oder bereits teilweise in diese eingedrungene Bolzen wird
darauf vollends eingetrieben. Die nacheilende Muffe fängt beim Auftreffen auf den Kolben Rückprall und
Rückstoßkräfte auf, bevor diese von dem Kolben auf das Gerät übertragen werden können. Da im Falle eines
Abschusses des geladenen Geräts in die freie Luft der Bolzen den Lauf verläßt, bevor die Muffe auf den
Kolben auftrifft, ist die Geschwindigkeit des Bolzens
409 658/46
so gering, daß Verletzungen und Beschädigungen durch ihn nicht verursacht werden können.
Die Länge des in Ladestellung in den mit der Kartuschenkammer zusammenhängenden verengten
Laufbohrungsteil hineinragenden Hammerkernendes beeinflußt den Vorlaufweg von Kolben und Bolzen
gegenüber der Muffe, da die Verbindung zwischen Kartuschenkammer und dem hinter der Muffe gelegenen
Laufteil erst hergestellt wird, nachdem der Hammerkern den verengten Teil der Laufbohrung
verlassen hat.
Durch geeignete Bemessung des Querschnittverhältnisses zwischen Hammerkern und Hammermuffe
ist es möglich, die von der Treibladung abgegebene Energie im richtigen Verhältnis auf den Hammerkern
und die Muffe zu verteilen. Vorzugsweise ist die ringförmige Querschnittfläche der Hammermuffe
größer als der Querschnitt des Hammerkerns. Ein Verhältnis von etwa 4:1 hat sich als besonders geeignet
erwiesen, um bei genügender auf den Bolzen wirkender Eintreibkraft den Rückstoß so klein zu
machen, daß er für den Bedienenden kaum noch spürbar ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für das den Gegenstand der Erfindung bildende Gerät
zum Eintreiben von Bolzen u. dgl. in Seitenansicht, teils im Längsschnitt dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 das Gerät im ganzen, die F i g. 2, 3 und 5 den Lauf des Geräts mit eingesetztem
Bolzen in verschiedenen Arbeitsstellungen und
F i g. 4 Ausführungsbeispiele für die Ausbildung der Führungsbüchse.
Das mit einem Handgriff versehene, einen Schlagbolzen mit Feder, Spann- und Auslösevorrichtung
enthaltende Gehäuse 9 des Bolzensetzgeräts ist mit dessen Lauf 3 in bekannter Weise lösbar, z. B. über
einen Bajonettverschluß, oder derart abkippbar verbunden, daß das am geschlossenen Laufende angeordnete
Kartuschenlager zum Einsetzen einer Kartusche und Auswerfen der Hülse freigelegt werden
kann. Der Lauf 3 ist in Arbeitsstellung mit dem Gehäuse 9 durch einen Bolzen 5 verriegelt. Der
Kolben 1 ist mit seinem rückwärtigen, zu einem den Hauptteil der axialen Bohrung 17 des Laufs 3 in
seinem vollen Querschnitt ausfüllenden Kopf erweiterten Ende unmittelbar im Lauf 3, mit seinem
vorderen, als Treibdorn dienenden Teil 1 α in üblicher Weise in einer Büchse 7 geführt, die in das vordere
Laufende eingesetzt ist und den in eine Wand od. dgl. einzutreibenden Bolzen 13 aufnimmt. Der Vortriebweg des Kolbens 1 und damit auch die Eintreibtiefe
des Bolzens 13 ist durch das rückwärtige, mit einer Dämpfungsauflage 10 versehene Ende der Büchse 7
bestimmt. In Ladestellung liegt der Kolben 1 mit seinem Kopf mit Abstand vor dem geschlossenen
Laufende und dem Kartuschenlager 14; zwischen dem Kolbenkopf und dem geschlossenen Laufende
ist ein zweiteiliger, aus dem Kern 2 a und der Muffe 2 bestehender Hammer angeordnet, von dem der
Kern 2 α mit seinem über das rückwärtige Ende der Muffe 2 verlängerten Ende in einen sich an den Kartuschenraum
14 anschließenden verengten Teil 18 der Laufbohrung hineinragt, während die im Hauptteil
17 der axialen Laufbohrung unmittelbar geführte und den Kern 2 α umschließende Muffe 2 mit der
hinteren Begrenzungsfläche 15 des Hauptteils 17 der Laufbohrung und dem Hammerkern 2 a einen ringförmigen
Hohlraum 16 begrenzt. Die Büchse 7 ist im vorderen Ende des Laufs 3 in üblicher Weise mit
Hilfe einer Überwurfmutter 6 gehalten. Der Lauf ist bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1, 2
und 3 in bekannter Weise mit Abstand von einer Mantelhülse 4 umgeben. Der Hohlraum 4 a zwischen
Hülse 4 und Lauf 3 ist — wie gleichfalls bekannt — durch zwei im Lauf an verschiedenen Stellen seiner
Längserstreckung vorgesehene Bohrungen 3 α und 3 b
ίο mit der Laufbohrung 17 verbunden. Er dient als
Entspannungsraum für in der Laufbohrung 17 unter Druck gesetzte Gase. Die Bohrung 3 α ist so angeordnet,
daß sie bei völlig vorgetriebener Muffe 2 den hinter dieser gelegenen Teil der Laufbohrung mit
dem Hohlraum Aa verbindet und dadurch den Pulvergasen gestattet, sich in diesen Hohlraum zu entspannen.
Anderseits wird sie zu Beginn des Zurückdrückens des Kolbens 1 und des Hammers 2, 2 a
nach dem Abschuß des Geräts verschlossen, so daß beim weiteren Zurückdrücken dieser beweglichen
Teile zwischen Hammer und geschlossenem Laufende komprimierte Luft die Hülse der abgeschossenen
Kartusche aus dem Laufende austreibt.
Wie an sich bekannt, liegt die Bohrung 3 b in gewissem
Abstand hinter der inneren Stirnfläche der Büchse 7, so daß sie von dem vorgetriebenen Kolben 1
verschlossen wird, bevor dieser das rückwärtige Ende der Hülse 7 erreicht; die dabei zwischen Kolben 1
und Hülse 7 eingeschlossene Luft bremst den KoI-ben 1 am Ende seines Vortriebweges ab.
Statt jeweils einer Bohrung 3 α bzw. 3 b können mehrere über den Umfang des Laufs verteilte Bohrungen
vorgesehen sein.
Fig. 2 zeigt das Gerät unmittelbar nach dem Abschuß in dem Augenblick, wo durch den Hammerkern
2a der Kolben 1 so weit vorgetrieben ist, daß der Bolzen 13 die Wand, in die er eingesetzt werden
soll, berührt. Fig. 3 zeigt die Stellung der beweglichen Geräteteile, nachdem die Muffe 2 den Kopf
des Kolbens 1 so weit vorgetrieben hat, daß er über die Dämpfungsauflage 10 gegen die Hülse 6 anliegt.
In dieser Stellung ist der Bolzen 13 mit seinem Schaft völlig in die Wand eingetrieben.
Um Bolzen verschiedener Länge, insbesondere mit verschieden langem Schaft und entsprechend verschiedener
Eindringtiefe verwenden zu können, ist die Hülse 7 in bekannter Weise gegen Hülsen anderer
Länge austauschbar, oder es ist nach F i g. 4 auf dem vorderen Ende der Hülse 7 ein Verlängerungsstück
11 größerer oder geringerer Länge befestigt. Entsprechend lange Hülsen 7 oder Verlängerungsstücke
11 gestatten es auch, Bolzen in bekannter Weise unter Ausnutzung der ihnen durch den Kolben 1 und
den Hammer 2,2 a mitgeteilten kinetischen Energie in Wände u. dgl. einzuschießen.
Fig. 4 zeigt rechts eine andere Form 12 eines
Verlängerungsstücks, das hier mit einer an sich bekannten Anschlagplatte 12 a versehen ist, die das
Ausrichten des Geräts senkrecht zu einer Wandfläche erleichtert und zugleich als Splitterschutzschild wirkt.
Der in Fig. 5 dargestellte Lauf 3' unterscheidet
sich von den Läufen 3 nach den Fig. 1, 2 und 3
durch das Fehlen der Mantelhülse 4 und des den Lauf umgebenden Hohlraums. Hier fehlen auch die
Bohrungen in der Wand des Laufs 3. Zur Vermeidung einer unerwünscht hohen Dämpfung der
Kolbenbewegungen ist hier der Kolbenkopf an seinem Umfang mit (nicht gezeichneten) Nuten versehen, die
die Räume vor und hinter dem Kolbenkopf miteinander verbinden.
Claims (5)
1. Gerät zum Eintreiben von Bolzen oder anderen Befestigungsmitteln mit einem durch die
Verbrennungsgase der Treibladung einer in das hintere Laufende einsetzbaren Kartusche vortreibbaren
Kolben, der mit seinem vorderen, als Treibdorn dienenden Teil in einer in das vordere
Laufende eingesetzten, den einzutreibenden Bolzen aufnehmenden Führungsbüchse und mit
seinem hinteren, kopfartig erweiterten, zusammen mit dem inneren Ende der Führungsbüchse
die Eintreibtiefe des Bolzens bestimmenden Teil in der Axialbohrung des Laufes geführt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem kopf artigen Teil (1) des Kolbens (1, la) und
der im hinteren Laufende vorgesehenen Kartuschenkammer (14) ein zweiteiliger, von einer in
der Axialbohrung (17) des Laufes (3) geführten Muffe (2) und einem in der Muffe axial geführten
Kern (2 a) gebildeter Hammer so angeordnet ist, daß in der Ladestellung der Hammerkern
(2 a) nach hinten über die Rückfläche der Harnmermuffe (2) hinaus in einen mit der Kartuschenkammer
(14) zusammenhängenden verengten Teil (18) der Axialbohrung des Laufes hineinragt und dadurch die Kartuschenkammer
(14) gegen einen von der hinteren Begrenzungsfläche (15) des Hauptteiles der Axialbohrung (17)
des Laufes, dem Hammerkern (2 a) und der Rückfläche der Hammermuffe (2) gebildeten
hohlen Ringraum (16) abschließt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Querschnittfläche
der Hammerstufe (2) größer als der Querschnitt des Hammerkerns (2 a) ist.
3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbüchse
(7) für den Treibdorn (1 d) und den einzutreibenden
Bolzen (13) in an sich bekannter Weise lösbar mit dem Lauf (3) verbunden und gegen Führungsbüchsen
verschiedener Länge auswechselbar ist.
4. Gerät nach Anspruch 1, in dessen Lauf an verschiedenen Stellen seiner Längserstreckung
Querbohrungen angeordnet sind, die zeitweise die Axialbohrung des Laufes mit einem diesen
ringförmig umgebenden Gasentspannungsraum verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß eine hintere
Querbohrung (3 α) von der Hammermuffe (2) abgeschlossen ist, solange sich diese in ihrer
hinteren Endstellung und auf dem Weg nach vom oder hinten befindet, und von der Hammermuffe
freigelegt ist, wenn diese sich in der vorderen Endstellung befindet.
5. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine vordere Querbohrung
{3b) im Lauf von dem kopf artigen Teil (1) des sich vorbewegenden Kolbens (1, la) abgeschlossen wird, kurz bevor dieser seme vordere
Endstellung erreicht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 913 759, 914 840;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1058 950;
französische Patentschrift Nr. 1169 633.
Deutsche Patentschriften Nr. 913 759, 914 840;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1058 950;
französische Patentschrift Nr. 1169 633.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 658/46 8. 64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET20082A DE1177087B (de) | 1961-04-28 | 1961-04-28 | Geraet zum Eintreiben von Bolzen u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET20082A DE1177087B (de) | 1961-04-28 | 1961-04-28 | Geraet zum Eintreiben von Bolzen u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1177087B true DE1177087B (de) | 1964-08-27 |
Family
ID=7549566
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET20082A Pending DE1177087B (de) | 1961-04-28 | 1961-04-28 | Geraet zum Eintreiben von Bolzen u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1177087B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0223740A3 (en) * | 1985-11-19 | 1988-06-08 | Hilti Aktiengesellschaft | Powder-actuated nail-setting tool |
| WO1997013620A1 (en) * | 1995-10-09 | 1997-04-17 | Ramset Fasteners (Aust.) Pty. Limited | Power actuated tools with power adjustment means |
| DE19617672C1 (de) * | 1996-05-03 | 1997-10-09 | Beto Tornado Gmbh | Pulverkraftbetriebenes Bolzensetzgerät |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE913759C (de) * | 1950-06-01 | 1954-06-18 | Langensiepen Kg M | Vorrichtung zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in einen Bauteil |
| DE914840C (de) * | 1950-06-02 | 1954-07-08 | Langensiepen Kg M | Vorrichtung zum Eintreiben von Bolzen u. dgl. in Bauteile |
| FR1169633A (fr) * | 1956-12-29 | 1958-12-31 | Portable Ind | Dispositif d'arrêt pour un élément de fixation et destiné à un outil actionné par une énergie |
| DE1058950B (de) * | 1951-07-12 | 1959-06-04 | Pierre Termet | Geraet zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in Steinwaende oder andere Aufnahme-koerper mittels eines durch Pulvergase beaufschlagbaren Kolbens |
-
1961
- 1961-04-28 DE DET20082A patent/DE1177087B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE913759C (de) * | 1950-06-01 | 1954-06-18 | Langensiepen Kg M | Vorrichtung zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in einen Bauteil |
| DE914840C (de) * | 1950-06-02 | 1954-07-08 | Langensiepen Kg M | Vorrichtung zum Eintreiben von Bolzen u. dgl. in Bauteile |
| DE1058950B (de) * | 1951-07-12 | 1959-06-04 | Pierre Termet | Geraet zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in Steinwaende oder andere Aufnahme-koerper mittels eines durch Pulvergase beaufschlagbaren Kolbens |
| FR1169633A (fr) * | 1956-12-29 | 1958-12-31 | Portable Ind | Dispositif d'arrêt pour un élément de fixation et destiné à un outil actionné par une énergie |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0223740A3 (en) * | 1985-11-19 | 1988-06-08 | Hilti Aktiengesellschaft | Powder-actuated nail-setting tool |
| WO1997013620A1 (en) * | 1995-10-09 | 1997-04-17 | Ramset Fasteners (Aust.) Pty. Limited | Power actuated tools with power adjustment means |
| US6032846A (en) * | 1995-10-09 | 2000-03-07 | Ramset Fasteners Pty. Limited | Power actuated tools with power adjustment means |
| DE19617672C1 (de) * | 1996-05-03 | 1997-10-09 | Beto Tornado Gmbh | Pulverkraftbetriebenes Bolzensetzgerät |
| US6085958A (en) * | 1996-05-03 | 2000-07-11 | Berner Gmbh | Explosive powder charge operated bolt-setting tool |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69512118T2 (de) | Geschoss, insbesondere nicht tötende Patrone | |
| DE1058950B (de) | Geraet zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in Steinwaende oder andere Aufnahme-koerper mittels eines durch Pulvergase beaufschlagbaren Kolbens | |
| DE2705172A1 (de) | Werkzeug zur anbringung eines befestigungselementes an einem werkstueck | |
| DE1104910B (de) | Setzgeraet | |
| DE1478822A1 (de) | Bolzensetzgeraet | |
| DE2138316A1 (de) | Bolzensetzgerat | |
| DE1478871A1 (de) | Bolzensetzpistole mit wiederholter Schussabgabe | |
| DE2314920C3 (de) | Bolzenzuführeinrichtung an einem Eintreibwerkzeug | |
| DE1017099B (de) | Vorrichtung zum Einschiessen von Bolzen in eine feste Masse, z.B. Mauerwerk | |
| DE1177087B (de) | Geraet zum Eintreiben von Bolzen u. dgl. | |
| DE1015724B (de) | Auswerfer fuer selbsttaetige Schusswaffen | |
| DE1000749B (de) | Vorrichtung zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in einen Bauteil mittels einer Treibladung | |
| DE1503098A1 (de) | Geraet zum Eintreiben von Bolzen od.dgl. in Steinwaende oder andere harte Gegenstaende | |
| DE1174719B (de) | Bolzensetzgeraet | |
| DE1478797C3 (de) | Pulverkraftbetriebenes Bolzensetzgerät mit einer Bolzenführung und einem Kolbenanschlag | |
| DE2424774C3 (de) | Zündvorrichtung, insbesondere für einen Brennkraftbolzensetzer | |
| DE2319152A1 (de) | Werkzeug, vorzugsweise pistole, zum einschiessen von befestigungsmitteln | |
| EP0066792B1 (de) | Werkzeug zum Einschlagen von Stiften ohne Kopf und Stift mit Kopf | |
| DE1951121A1 (de) | Bolzensetzgeraet | |
| DE666378C (de) | Schiessspielzeug nach Art eines Minenwerfers | |
| DE191644C (de) | ||
| DE1478838C3 (de) | Abfangeinrichtung für den Flugkolben eines Brennkraftbolzensetzers | |
| DE270295C (de) | ||
| DE1503098C (de) | Brennkraftbolzensetzer mit Schub kolben | |
| DE2157122A1 (de) | Vorrichtung zum Zünden eines hülsen losen Tablettentreibsatzes |