[go: up one dir, main page]

DE1791173B1 - Entzerrerschaltung fuer linear verzerrte impulsfolgen - Google Patents

Entzerrerschaltung fuer linear verzerrte impulsfolgen

Info

Publication number
DE1791173B1
DE1791173B1 DE19681791173 DE1791173A DE1791173B1 DE 1791173 B1 DE1791173 B1 DE 1791173B1 DE 19681791173 DE19681791173 DE 19681791173 DE 1791173 A DE1791173 A DE 1791173A DE 1791173 B1 DE1791173 B1 DE 1791173B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
input
output
shift register
evaluation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19681791173
Other languages
English (en)
Inventor
Broder Dr-Ing Wendland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE19681791173 priority Critical patent/DE1791173B1/de
Priority to FR6933018A priority patent/FR2018968A1/fr
Priority to US861297A priority patent/US3614636A/en
Publication of DE1791173B1 publication Critical patent/DE1791173B1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/03Shaping networks in transmitter or receiver, e.g. adaptive shaping networks
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/03Shaping networks in transmitter or receiver, e.g. adaptive shaping networks
    • H04L25/03006Arrangements for removing intersymbol interference
    • H04L25/03012Arrangements for removing intersymbol interference operating in the time domain
    • H04L25/03114Arrangements for removing intersymbol interference operating in the time domain non-adaptive, i.e. not adjustable, manually adjustable, or adjustable only during the reception of special signals
    • H04L25/03146Arrangements for removing intersymbol interference operating in the time domain non-adaptive, i.e. not adjustable, manually adjustable, or adjustable only during the reception of special signals with a recursive structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)
  • Filters That Use Time-Delay Elements (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

registers und einer Summierschaltung Hegen, und mit io Schaltung in gewissem Umfang bedampft und somit einem Rückkopplungszweig, über den der Ausgang weitgehend unschädlich gemacht werden. Handelt es der Summierschaltung mit dem Eingang der Ent- sich jedoch bei den der bekannten Entzerrerschaltung zerrerschaltung verbunden ist (deutsche Patentschrift zugeführten Signalen um verhältnismäßig stark ver-1 157 677). zerrte Signale, so ist es infolge der Rückkopplung auf
Die bekannte Schaltung soll nachstehend an Hand 15 die Summierschaltung möglich, daß die Entzerrerder Fig. 1 der Zeichnung näher erläutert werden. schaltung instabil wird und damit ihre Aufgaben Zuvor soll jedoch noch kurz auf die grundlegende nicht mehr erfüllen kann. Das Bestreben, auch über Problematik der Impulsverzerrung in linear ver- 'nicht ideale Kanäle mit verhältnismäßig hohen Gezerrenden Systemen eingegangen werden. schwindigkeiten Impulsfolgen zu übertragen, was ent-Wird auf den Eingang eines nicht idealen über- 20 sprechend größere lineare Verzerrungen zur Folge tragungssystems ein Impuls gegeben, so tritt am hat, hat dazu geführt, daß die angestrebten Ziele mit Ausgang dieses Systems infolge linearer Verzerrungen der bekannten Schaltung nicht mehr erreicht werden ein Signal auf, das gegenüber dem Eingangssignal können.
um eine Laufzeit verzögert ist und außerdem im all- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auch
gemeinen einen verformten Hauptimpuls, Vorläufer 25 bei schnellen Übertragungen und bei starken linearen und Schleppimpulse aufweist. Diese Verzerrungen Verzerrungen eine stabile Arbeitsweise der empfangsversuchte man zunächst mit den sogenannten Transversalfiltem auszugleichen. Ein Transversalfilter besteht aus einem Verzögerungselement, das Anzapfungen aufweist, an denen das Eingangssignal jeweils um 30
eine Taktzeit verzögert auftritt. Mit dem bekannten
Transversalfilter gelingt es, durch Bewertungsglieder,
die zwischen die Anzapfungen und eine Summierschaltung eingeführt sind, einen gewissen Bereich vor
und hinter den Hauptimpulsen von Vorläufern und 35
Schleppimpulsen freizuhalten. Es ist mit dieser Schaltung jedoch nicht möglich, eine völlige Unterdrükkung der Vorläufer bzw. der Schleppimpulse herbeizuführen. In der genannten deutschen Patentschrift
ist nun eine Entzerrerschaltung beschrieben, mit der 4° Entzerrerschaltung wird nach Anspruch 3 erreicht, durch ein Rückkopplungsnetzwerk eine völlige Unter- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an
drückung der Schleppimpulse erreicht werden kann.
Die bekannte Entzerrerschaltung ist im einzelnen
wie folgt aufgebaut. Hinter dem Eingang E, dem das
verzerrte Signal y{t) zugeführt wird, liegen Verzöge- 45
rungsglieder 1 und 2, die das ihnen zugeführte Signal
jeweils um eine Taktzeit verzögern. Die Ausgänge der
Verzögerungsglieder und der Eingang der Schaltung
sind über Bewertungsglieder 3 bis 5 mit einer Summierschaltung 6 verbunden. Am Ausgang der Sum- 5° zerrerschaltung.
mierschaltung 6 liegen hintereinander weitere Ver- Die in F i g. 2 der Zeichnung dargestellte Ent-
zögerungsglieder 7 und 8, deren Ausgänge über weitere Bewertungsglieder 9 und 10 ebenfalls mit dem
Eingang der Summierschaltung 6 verbunden sind,
über ein weiteres Bewertungsglied 11 ist ferner der 55 gemäß Fig. 1. In ihrer Arbeitsweise unterscheidet Ausgang der Summierschaltung 6 direkt mit deren sie sich jedoch von der bekannten grundsätzlich. Eingang verbunden. Die entzerrte Impulsfunktion z(t) Während dem Eingang der bekannten Schaltung
wird vom Ausgang der Summierschaltung abgegriffen. das verzerrte kontinuierliche Signal y(t) zugeführt Mit einer Entzerrerschaltung gemäß F i g. 1 ist es - wird, liegen am Eingang der erfindungsgemäßen Entmöglich, die Schleppimpulse vollständig zu unter- 6° zerrerschaltung die Abtasthaltewerte y„ des Signals drücken, ohne daß hierfür mehr Laufzeitglieder bzw. ,+■, , , , c· 1 fJ.\ · j, ■ ·,. , ^n ■, .* 1
Bewertungsglieder erforderüch wären, als ein ver- Xi), d.h., das Signal j(t) wird mit der Taktfrequenz γ,
zerrter Eingangsimpuls Schleppimpulse hat. Zweck- mit der die Impulse sendeseitig ausgesendet werden,
mäßigerweise wird man die Entzerrerschaltung gemäß abgetastet, und die abgetastete Amplitude wird bis
Fig. 1 so einrichten, daß mit den Laufzeitgliedern 65 ZUm nächsten Abtastvorgang, also für eine Taktzeit T,
vor dem Summierglied die Vorläuferimpulse beseitigt gehalten.
bzw. vorverlegt und gedämpft werden und daß mit Die von den störenden Einflüssen der Vorläufer-Hilfe der Laufzeit- und Bewertungsglieder hinter der impulse mit Hilfe der Verzögerungsglieder 1 und 2
seifig angeordneten Entzerrerschaltung zu erreichen. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß durch eine Quantisierung der der Verzögerungsschaltung bzw. dem Schieberegister zugeführten Signale auch bei starker Rückkopplung die Stabilität einer Entzerrerschaltung erzwungen werden kann.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung, insbesondere im Hiriblick auf eine automatische Einstellung der Bewertungsglieder der Entzerrerschaltung, wird die Schaltung nach Anspruch 2 aufgebaut.
Eine technisch besonders einfache Realisierung der
Hand der Fig. 2 bis 4 näher erläutert. Es zeigt
Fig. 2 ein Prinzipschaltbild der Entzerrerschaltung,
F i g. 3 eine Entzerrerschaltung mit automatischer Einstellung der Bewertungsglieder als Blockschaltbild und
Fig. 4 die technische Realisierung eines automatisch einstellbaren Bewertungsgliedes in der Entzerrerschaltung unterscheidet sich rein äußerlich nur durch die in den Rückkopplungszweig eingefügte Quantisierungsstufe 12 von der bekannten Schaltung
und der Bewertungsglieder 3 bis 5 weitgehend befreite Signalfolge yv gelangt hinter der Summierschaltung 6 auf die Quantisierungsstufe 12. Am Ausgang der Quantisierungsstufe 12 treten nur noch diskrete Amplitudenwerte xv auf. Die Zahl der Amplitudenstufen ist gleich der Zahl der sendeseitig verwendeten Amplitudenstufen, also im einfachsten Fall zwei, d.h. Impuls oder kein Impuls. Man erkennt, daß infolge der Tatsache, daß eine bestimmte Größe der der Entzerrerschaltung über den Rückkopplungszweig zugeführten Amplitudenwerte xv nie überschritten werden kann und daß damit eine Instabilität der Entzerrerschaltung, wie sie infolge ungünstiger Einstellung der Bewertungsglieder bei den bekannten Anordnungen auftreten konnte, wirksam verhindert wird. Darüber hinaus bringt die Verwendung der Quantisierungsstufe 12 und die Entzerrung der Abtasthaltewerte yv an Stelle des Signals y(t) weitere Vorteile mit sich, die nachstehend an Hand der F i g. 3 erläutert werden sollen.
Bei dem Ausführungsbeispiel für die Entzerrerschaltung, wie sie in F i g. 3 dargestellt ist, soll davon ausgegangen werden, daß störende Einflüsse der Vorläuferimpulse entweder nicht vorhanden oder bereits mit den eingangs beschriebenen bekannten Mitteln soweit als möglich ausgeschaltet sind.
Ferner sollen der Entzerrerschaltung an ihrem Eingang E wiederum die Abtasthaltewerte yv des linear verzerrten und lediglich Schleppimpulse aufweisenden Signals y(t) zugeführt werden.
Die Abtasthaltewerte yv gelangen vom Eingang £ der Entzerrerschaltung über eine Summierschaltung 6 zu einer Quantisierungsstufe 12 und von dort in ein analoges Schieberegister 13, dessen einzelne Stufen, im Ausführungsbeispiel sind η Stufen angenommen, den Verzögerungsgliedern 7 und 8 in F i g. 2 entsprechen. Die Amplitudenwerte xv, die vom Ausgang der Quantisierungsstufe 12 kommen, werden in dem analogen Schieberegister 13, das als Speicherglieder beispielsweise Kondensatoren enthalten möge, mit 4°·
der Taktfrequenz weitergesehoben, mit dem auch die Gewinnung der Abtasthaltewerte yv erfolgt. Der Ausgang der Quantisierungsstufen 12 und die Ausgänge der Schieberegister liegen an Bewertungsgliedem b0 bis bn, die den Bewertungsgliedern 9 bis 11 in F i g. 2 entsprechen. Die Ausgangsspannungen der Bewertungsglieder b0 bis b„ werden in der Summierschaltung 6 zu den Abtasthaltewerten yv addiert.
Es soll nunmehr kurz erläutert werden, auf welche Weise bei der Entzerrerschaltung gemäß F i g. 3 eine automatische Einstellung der Bewertungsglieder b0 bis b„ erfolgt.
Wie man der Zeichnung entnimmt, besteht in F i g. 3 jedes der Bewertungsglieder, von denen der Einfachheit halber nur die Bewertungsglieder b0, ^1 und b„ dargestellt und die übrigen, ebenso wie die zugehörigen Anzapfungen bzw. Stufenausgänge des Schieberegisters 13, durch Punkte angedeutet sind, aus drei Elementen, und zwar aus zwei Multiplikatoren M, M' und einer Integrationsschaltung I. Jeweils ein Eingang der Multiplikatoren M, M' liegt am Ausgang der zugehörigen Schieberegisterstufe bzw. im Falle des Bewertungsgliedes b0 am Ausgang der Quantisierungsstufe 12. Der Ausgang des Multiplikators M' ist mit dem zweiten Eingang des Multiplikators M über die Integrationsschaltung I verbunden. In einer Subtraktionsschaltung 14 wird das Ausgangssignal X0 der Quantisierungsstufe 12 von deren Eingangssignal z„ abgezogen. Die hierbei am Ausgang der Subtraktionsschaltung 14 auftretende Spannung Δζν wird dem zweiten Eingang des Multiplikators M' aller Bewertungsglieder zugeführt.
Für die Erklärung des automatischen Einstellvorganges für die Bewertungsglieder b0 bis b„ geht man zweckmäßig davon aus, daß bei Fehleinstellung der Koeffizienten br die Ausgangssignale z„ sich von den quantisierten Signalen x„ etwas unterscheiden. Das ankommende, linear verzerrte Signal yv enthält die Überlagerungen der Schleppimpulse der vorher gesendeten Sendezeichen xv-r, r = 0, 1 ... η ■ (n Nachschwinger). Dann ist
arxv-r
das verzerrte Empfangssignal und
r=0
r=0
das bereits durch die Koeffizienten br beeinflußte, aber noch nicht korrekt eingestellte entzerrte Signal. Die Differenz zwischen z„ und dem quantisierten Signal x„ ist dann wegen (2)
Δ zv =
-1) xv
0.
(3)
Sind alle Abr, also alle Fehleinstellungen der Koeffizienten Null, so ist wegen dz„ = 0 der Entzerrer korrekt eingestellt, denn es ergibt sich
zv - x„ = dz, = 0 z„ = xv.
(4)
Diese korrekte Einstellung findet der Entzerrer in folgender Weise:
Für einen beliebig gewählten Einstellkoeffizienten br = Jb1 (z. B. r = 1) wird das quantisierte Signal xv-x multipliziert mit Δζν. Das Ausgangssignal des Multiplizierers M[, die Spannung U1', ist dann wegen (3)
U1' = xv_x · Δ zv
2_ Δ brxvr
(5)
Setzt man jetzt voraus, daß alle Nachrichtensignale xv voneinander statistisch unabhängig sind, d. h., beliebige diskrete Werte und Polaritäten zueinander haben, so heben sich, wenn U1 zeitlich gemittelt wird, alle Produkte im Mittel heraus bis
auf diejenigen, bei denen x„_! · xv-t auftreten. Dieses Produkt ist stets positiv. Damit wird der Mittelwert
(5)
(6)
= Ab1X2
x2 ist dabei der quadratische Mittelwert der gesendeten Sendesignale.
Diese Korrekturspannung ist also nach (6) direkt ein Maß für die Ferneinstellung des Koeffizienten bx und führt am Ausgang des Integrators I1 zur Kor~ rektur des Koeffizienten so lange, bis Ab1 = 0 und damit CZ1' = 0 wird und am Ausgang des Integrators die Spannung konstant bleibt. Der Koeffizient O1 ist jetzt korrekt abgeglichen.
Hier zeigt sich ein wesentlicher Vorteil der Quantisierung. Alle Koeffizienten bv stellen sich unabhängig voneinander korrekt ein.
Die Entzerrerschaltung gemäß F i g. 4 weist einen Eingang E auf, dem die Abtasthaltewerte yv zugeführt werden. Wie bei der Entzerrerschaltung gemäß F i g. 3 und in der gleichen gegenseitigen Verschaltung sind ferner vorhanden eine Additionsschaltung, eine Substraktionsschaltung, eine Quantisierungsstufe und ein Schieberegister sowie ein Bewertungsglied br, das stellvertretend für die Bewertungsglieder b0 bis b„ dargestellt ist, was durch mehrere unbeschaltete Anzapfungen des Schieberegisters 13 sowie durch unbeschaltete Leitungsenden an den Punkten α bis d der Schaltung angedeutet ist.
Das Bewertungsglied br, das von. einem gestrichelten Rahmen umgeben ist, enthält als wesentliche Elemente zwei Feldeffekttransistoren, die die Funktion der Multiplikatoren M, M' der Bewertungsglieder gemäß Fig. 3 erfüllen und mit T und T bezeichnet sind, sowie einen Verstärker V, der zusammen mit einer parallelgeschalteten Kapazität C die technische Realisierung der Integrationsschaltungen in F i g. 3 darstellt. Die Ausgangsspannung der zugeordneten Stufe des Schieberegisters 13 wird dem Feldeffekttransistor T" über eine Diode D als Gatespannung zugeführt. Die Spannung Δζν wird diesem Feldeffekttransistor T' über eine Inversionsschaltung Iv' und einen Widerstand R als Drainspannung und über einen Widerstand 2R, der, wie die Bezeichnung andeutet, den doppelten Widerstandswert besitzt wie der Widerstand R als Sourcespannung. Das transistorseitige Ende des Widerstandes 2 R liegt ferner an dem einen Eingang des als Differenzverstärker ausgebildeten Verstärkers V. Zwischen diesem Eingang und dem Ausgang des Verstärkers V liegt die Kapazität C. Der zweite Eingang des Verstärkers V liegt an Bezugspotential. Dieses Bezugspotential liegt über Widerstände auch an der Gateelektrode des Feldeffekttransistors T' und an der Drainelektrode des zweiten Feldeffekttransistors T; an dieser Elektrode liegt ebenfalls über einem Widerstand die Ausgangsspannung der zugeordneten Stufe des Schieberegisters 13. Die Gateelektrode des zweiten Feldeffekttransistors T liegt am Ausgang des Verstärkers V, seine Sourceelektrode ist über eine Inversionsschaltung Iv und einen Widerstand mit der Summierschaltung 6 verbunden, der außerdem die Ausgangsspannung der dem Bewertungsglied br zugeordneten Stufe des Schieberegisters über einen Widerstand zugeführt wird. Die unbeschalteten Leitungsenden an den Punkten α bis d der Entzerrerschaltung gemäß F i g. 4 deuten an, daß hier die entsprechenden Spannungen der übrigen Bewertungsglieder zugeführt bzw. abgegriffen werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Entzerrerschaltung für linear verzerrte Impulsfolgen aus Signalen mit beliebig vielen diskreten Amplitudenstufen mit einem Schieberegister, dessen Eingang eine von der verzerrten Impulsfolge abgeleitete Eingangsfunktion zugeführt wird und das mehrere Ausgänge aufweist, an denen die Eingangsgröße mit unterschiedlicher Verzögerung auftritt, mit in Polarität und Amplitude regelbaren Bewertungsgliedern, die zwischen den Ausgängen des Schieberegisters und einer Summierschaltung liegen, und mit einem Rückkopplungszweig, über den der Ausgang der Summierschaltung mit dem Eingang der Entzerrerschaltung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Eingang (E) der Entzerrerschaltung, dem die Abtasthaltewerte (yr) der verzerrten Impulsfolge zugeführt werden, und dem Eingang des Schieberegisters (13) eine Quantisierungsstufe (12) für die gesendeten diskreten Amplitudenstufen liegt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bewertungsglied aus zwei Multiplikatoren und einer Integrationsschaltung besteht, daß je ein Eingang der beiden Multiplikatoren mit dem zu dem betreffenden Bewertungsglied gehörigen Ausgang des Schieberegisters verbunden ist, daß die Integrationsschaltung den Ausgang des einen Multiplikators mit dem zweiten Eingang des anderen Multiplikators verbindet, dessen Ausgang mit der Summierschaltung verbunden ist, und daß der zweite Eingang des anderen Multiplikators an jedem Bewertungsglied an einem Glied (14) zur Bildung der Differenz zwischen dem Eingangssignal und dem Ausgangssignal der Quantisierungsstufe liegt (Fi g. 3).
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Multiplikatoren Feldeffekttransistoren sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19681791173 1968-09-26 1968-09-26 Entzerrerschaltung fuer linear verzerrte impulsfolgen Ceased DE1791173B1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681791173 DE1791173B1 (de) 1968-09-26 1968-09-26 Entzerrerschaltung fuer linear verzerrte impulsfolgen
FR6933018A FR2018968A1 (de) 1968-09-26 1969-09-26
US861297A US3614636A (en) 1968-09-26 1969-09-26 Distortion correction circuit for linearly distorted pulse sequences

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681791173 DE1791173B1 (de) 1968-09-26 1968-09-26 Entzerrerschaltung fuer linear verzerrte impulsfolgen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1791173B1 true DE1791173B1 (de) 1971-04-15

Family

ID=5707114

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681791173 Ceased DE1791173B1 (de) 1968-09-26 1968-09-26 Entzerrerschaltung fuer linear verzerrte impulsfolgen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3614636A (de)
DE (1) DE1791173B1 (de)
FR (1) FR2018968A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3132972A1 (de) * 1981-08-20 1983-03-24 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Regenerator fuer digitale signale mit quantisierter rueckkopplung

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3810067A (en) * 1973-05-23 1974-05-07 Iomec Electrical signal filter
US4143285A (en) * 1976-10-01 1979-03-06 Rockwell International Corporation Data smear compensation in charge-transfer-device analog shift registers

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157677B (de) * 1961-04-19 1963-11-21 Telefunken Patent Entzerrerschaltung fuer ein Mehrkanalsystem zur UEbertragung von amplitudenmodulierten Impulsen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3132972A1 (de) * 1981-08-20 1983-03-24 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Regenerator fuer digitale signale mit quantisierter rueckkopplung

Also Published As

Publication number Publication date
FR2018968A1 (de) 1970-06-26
US3614636A (en) 1971-10-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1272978B (de) Schaltungsanordnung zur Korrektur der Verzerrungen von digitalen Nachrichtensignalen durch UEbertragungsmedien begrenzter Frequenzbandbreite
DE2027544C3 (de)
CH615308A5 (de)
DE2059728B2 (de) Spulenloser daempfungs- und laufzeitentzerrer
DE2256193A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnungen zur signalentzerrung mit hoher einstellgeschwindigkeit
DE1762829A1 (de) Selbsteinstellender Analog-Digitalwandler
DE1812835A1 (de) Selbstabgleichender Entzerrer fuer einen sich zeitlich veraendernden UEbertragungskanal
DE1791173B1 (de) Entzerrerschaltung fuer linear verzerrte impulsfolgen
DE2221276A1 (de) Verfahren zur Entzerrung elektrischer Signalfolgen und entsprechende Entzerrer
DE1290584B (de) Schaltungsanordnung zur Kompensation von bei der UEbertragung von elektrischen Impulsen hervorgerufenen Verzerrungen
DE2224511A1 (de) Automatischer entzerrer
DE3530299A1 (de) Schaltungsanordnung zur reduzierung des kantenrauschens bei der uebertragung von videosignalen
DE2156003A1 (de) Entzerrer und Verfahren zur Einstellung eines solchen
DE2654927A1 (de) Schaltungsanordnung zur abtastung einseitig verzerrter fernschreibzeichen
DE2511089C3 (de) Schaltung zur Gewinnung des Vertikalumpulses aus einem Fernsehsynchronisiersignal
DE1487769B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur optimalen einstellung der multiplizierglieder eines transversalentzerrers
DE2013555C3 (de) Adaptiver Entzerrer zur Entzerrung mehrstufiger PAM-Datensignale
DE2110232B2 (de) Aktive Filterschaltung fur Impulsfolgen
DE2020805B2 (de)
DE2158881C3 (de) Video-Verstärker mit gleichstromfreiem Ausgang und verminderter Verzerrung langdauernder Impulse
DE1537626A1 (de) Verfahren zur selbsttaetigen frequenzabhaengigen Leitungs- und/oder Echoentzerrung von UEbertragungsleitungen der Nachrichtentechnik und Schaltungsanordnung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2012570C3 (de) Entzerrer für binäre Signale
DE2013556C3 (de) Adaptiver Entzerrer zur Entzerrung mehrstufiger PAM-Datensignale
DE2040039C3 (de) Entzerrerschaltung zur Beseitigung der linearen Verzerrungen eines U bertragungssystems
DE1946851C3 (de) Adaptiv einstellbarer Entzerrer

Legal Events

Date Code Title Description
BHV Refusal