DE1789106A1 - Halbleiteranordnung - Google Patents
HalbleiteranordnungInfo
- Publication number
- DE1789106A1 DE1789106A1 DE19671789106 DE1789106A DE1789106A1 DE 1789106 A1 DE1789106 A1 DE 1789106A1 DE 19671789106 DE19671789106 DE 19671789106 DE 1789106 A DE1789106 A DE 1789106A DE 1789106 A1 DE1789106 A1 DE 1789106A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- molybdenum
- gold
- semiconductor
- layers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H10P95/00—
-
- H10W20/40—
-
- H10W74/43—
Landscapes
- Internal Circuitry In Semiconductor Integrated Circuit Devices (AREA)
- Wire Bonding (AREA)
- Electrodes Of Semiconductors (AREA)
Description
8000 München 60, 4. Dezember 1970
Dr, Gertrud Hauser 1789106
Patentanwälte
po^ton^i 3Ll5JL mm TEXAS INSTRUMENTS INCORPORATED
13500 North Central Expressway
Dallas, Texas / V.St.A.
Unser Zeichen: T 913
Halbleiteranordnung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halbleiteranordnung mit einem Halbleiterkörper, in dem Schaltungselemente aus
sich zu einer Oberfläche des Halbleiterkörpers erstreckenden Halbleiterzonen mit wenigstens einem sich bis zu dieser
Oberfläche erstreckenden PN-Übergang gebildet sind, mit einer auf dieser Oberfläche des Halbleiterkörpers angebrachten
Isolationsschicht mit öffnungen über den Schaltungselementen
und mit einem ersten elektrischen Leitungssystem, das durch die öffnungen in der Isolationsschicht
in ohmschem Kontakt mit den Schaltungselementen steht und eine Molybdänschicht und auf dieser eine Goldschicht
aufweist.
Die zunehmende Forderung nach Mikrominiaturisierung spiegelt sich im Bereich der Elektronik in der Entwicklung
von integrierten Schaltkreisen oder integrierten Schaltkreisnetzwerken wieder, bei denen eine Vielzahl aktiver
und/oder passiver Schaltkreiskomponenten in oder auf einer Halbleiterscheibe ausgebildet ist, wobei die Schaltkreiskomponenten
für eine bestimmte Betriebsfunktion in einer bestimmten Weise miteinander verbunden sind. Zum
Schw/S·
109839/1392
Beispiel kann bei einer monolithischen integrierten Schaltkreisanordnung eine Vielzahl von Transistoren
und Widerständen durch Diffusion in einer der Oberflächen der Scheibe des beispielsweise aus Silicium bestehenden
Halbleitermaterials ausgebildet werden, die von einer üblicherweise aus Siliciumoxyd bestehenden Schutzschicht .
bedeckt sind und über der Oxydschicht metallische Dünnschichten aufweisen, die die Widerstünde und die verschiedenen
Anschlüsse der Transistoren in der gewünschten Weise mit einem entsprechenden Muster durch Öffnungen in
der Oxydschicht miteinander verbinden. Mit der zunehmenden Komplexität der Schaltkreise und der entsprechend zunehmenden
Komplexität der leitungsmäßigen Verschaltung wurde es erforderlich, mehr als eine Schicht der metallischen
Dünnschichten für die Verschaltung vorzusehen,1 wobei an den Kreuzungspunkten eine geeignete Isolation zwischen
den verschiedenen Schichten der einzelnen Ebenen notwendig ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn auf
einer einzigen Halbleiterscheibe eine Vielzahl getrennter Schaltungen vorgesehen ist, und diese für eine bestimmte
Schaltfunktion miteinander verbunden werden müssen.
Die für die metallischen Dünnschichten und die elektrisch
isolierenden Schichten verwendeten Materialien müssen günstige Eigenschaften in chemischer, elektrischer, thermischer
und mechanischer Hinsicht aufweisen und miteinander verträglich sein, damit ein entsprechend geeignetes
vielschichtiges Leitungssystem entsteht. Zum Beispiel sollten die metallische Dünnschicht oder die metallischen
Dünnschichten der ersten Ebene eine niederohmige Kontaktverbindung mit dem Halbleitermaterial aurweisen und gut
an der zum Schutz der Oberfläche der Scheibe angebrachten
Oxydschicht haften, jedoch sollen sie mit dem Halbleitermaterial
bei den während der Herstellung oder der Montage
109839/1392
der Teile auftretenden Temperaturen keine unzulässigen Legierungen eingehen, wodurch die charakteristischen
Eigenschaften verschlechtert werden. Ferner sollen die metallischen Dünnschichten keinen Schmelzpunkt aufweisen,
der unterhalb der Temperatur liegt, welcher die Anordnung während der Herstellung und im Betrieb ausgesetzt ist.
Andererseits soll das isolierende Material zwischen den metallischen Dünnschichten eine ausreichende Isolation
gewährleisten, die frei von Mikrolöchern ist, um die Möglichkeit eines elektrischen Kurzschlusses zwischen den
beiden Ebenen zu unterbinden. Darüber hinaus soll das ganze System aus Metallen, Isolatoren oder Oxyden hergestellt
werden, die hart sind und steif, so daß sie während der Handhabung und Prüfung der Scheibe sich weder verbiegen
noch brechen. Alle diese Materialien sollen physikalisch und mechanisch stabil sein, wenn sie hohen Temperaturen
ausgesetzt werden, so da8 keine unerwünschten Reaktionen untereinander oder mit dem Halbleiterträger stattfinden.
Die Metall- und Isolationsmaterialien sollen fest aneinander haften und sollen zumindest zwischen den metallischen
Dünnschichten der Leitungen an den Kreuzungspunkten der einzelnen Schichten, an welchen die metallischen
Schichten freiliegen, einen guten ohmischen Kontakt gewährleisten.
Zu diesem Zweck ist die Halbleiteranordnung der eingangs angegebenen Art derart erfindungsgemäß ausgebildet, daß
zwischen der Oberfläche des Halbleiterkörpers und der Molybdänschicht ein weiterer Metallbereich angebracht ist.
Bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung wird für
das Leitungssystem von einer Verbindung aus Molybdän und Gold Gebrauch gemacht, da -diese Verbindung viele vorzügliche
Eigenschaften aufweist. Eine vollständige Beschreibung einiger dieser Eigenschaften wird in dem US Patent
109839/1392
-4- 1789108
3 290 570 gegeben. Eine der günstigsten ist die Tatsache, das Molybdän mit dem Siliciumhalbleitermaterial eine sehr
gute elektrische Kontaktverbindung eingeht, insbesondere, wenn der Kontaktbereich stark dotiert ist, jedoch an der
Siliciumoberfläche keine unerwünschten Legierungen auftreten, durch welche das Halbleiterelement verschlechtert,
wird. Ferner haftet das Molybdän sehr gut an Siliciumoxyd und ist leicht mit einem Ätzmittel zu bearbeiten, welches
mit anderen Materialien verträglich ist. Wenn Molybdän zusammen mit Gold benutzt wird, ist es für das Gold tatsächlich
undurchlässig. Deshalb entsteht, wenn das Molybdän mit dem Silicinmhalbleitermaterial in Kontaktverbindung
gebracht wird und eine Goldschicht über dem Molybdän liegt, ein tatsächlich legierungsfreies Kontaktsystem, bei dem das
Molybdän mit dem Silicium und das Gold mit dem Molybdän keine Legierung eingeht. Gold ist außerdem au8erordentlich
leitfähig, leicht mit den herkömmlichen Verdampfungetechniken
aufzutragen, gut mit* Hilfe photolithographischer Ätzverfahren zur Festlegung der Kontaktbereiche und des
Leitungsmusters zu bearbeiten und leicht mit Anschlußdrähten
aus Gold zu verbinden.
Außerdem tritt bei einem Molybdän-Gold-Kontaktsystem keine Vergrößerung des elektrischen Widerstands infolge einer
Zwischendiffusion oder der Entstehung einer Verbindung auf, wie dies bei vielen anderen Metallschichtkombinationen
der Fall ist. Zum Beispiel müssen bei der Herstellung von Kupferdrähten große Unkosten in Kauf genommen werden, um
sehr reines Kupfer mit einer maximalen Leitfähigkeit zu erhalten. Dies erklärt sich daraus, daß Fremdatome in selbst
verhältnismäßig reinem Metall die Bewegung der Elektronen im Metall beeinflussen, so daß der Widerstand vergrößert
wird. Dies ist jedoch bei einer Molybdöngoldschieht nicht der Fall, da Molybdän und Gold eine sehr niedrige gegenseitige
Löslichkeit aufweisen, d.h. die Zwischendiffusion durch den Konzentrationsanteil begrenzt wird, und dadurch
keine Verbindung miteinander eingehen. Metallschicht-
109839/1392
kombinationen, wie z.B. Chrom-Gold, Titan-Gold, Eisen-Gold, Nickel-Gold und viele andere, vermischen sich
gegenseitig und diffundieren·sehr rasch gegenseitig ineinander,
so daß ein "Grenz"?Metall tatsächlich fehlt
und die Schichten nicht metallurgisch stabil sind.
Der Molybdän-Goldaufbau bietet Vorteile und Zuverlässigkeit bei Anwendung mit hoher Stromdichte. Es wurde beobachtet,
das ausgedehnte ohmische Kontakte bei integrierten Schaltkreisen und diskreten Transistoren z.B. bei
Dauerbetrieb mit Stromdichten in der Größenordnung von 1 χ 10 A/cam oder größer in elektrischer Hinsicht eine
Unterbrechung erfahren können, und dadurch den Ausfall der Einrichtung verursachen. Es wird angenommen, daß dieser
Ausfallmechanismus von einem Phänomen abhängt, das mit dem Begriff strominduzierte Massenverschiebung bezeichnet
wird, wobei die Geschwindigkeit der Massenverschiebung ungefähr umgekehrt proportional der Aktivierungsenergie der
betroffenen bestimmten metallischen Leiter bezüglich der Selbstdiffusion ist.
Es wurde außerdem festgestellt, daß einige Metalle mit niederen Werten für die Aktivierungsenergie, wie z.B. Aluminium,
ein größeres Risiko hinsichtlich der Zuverlässigkeit darstellen als andere Metalle, welche einen höheren Wert für
die Aktivierungsenergie aufweisen. Gold und insbesondere Molybdän besitzen sehr hohe Werte für diese Aktivierungsenergie bei Selbstdiffusion und weisen daher eine minimale
Neigung zur strominduzierten Massenverschiebung auf.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in
der Zeichnung dargestellt, es zeigern
109839/1392
Fig. 1 eine vergrößerte Draufsicht auf eine Halbleiterscheibe mit einer Vielzahl von
Komponenten, die für die Anwendung der Erfindung geeignet sind;
Fig. 2 ein elektrisches Schaltbild einer in Fig.l
dargestellten Komponente;
Fig. 3 eine vergrößerte Draufsicht auf eine Komponente gemäß Fig. 1, die die aufbaumäßige
. Verwirklichung einer Schaltung gemäß Fig.2 zeigt;
Fig. 4-6 Schnitte längs der Linie 4-4 der Fig.3 eine s
Teils einer integrierten Schaltung, die die verschiedenen Aufbaustadien des vielschichtigen
Leitungssystems gemäß der Erfindung zeigen;
Fig.7a und 7b Teilausschnitte der in Fig. 4-6 dargestellten
Schnitte, jedoch für eine andere Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 8-11 Schnitte längs der Linie 4-4 der Fig.3
eines Teils einer Halbleiterscheibe, die die verschiedenen Aufbaustadien des vielschichtigen
Leitungssystems nach einem anderen Herstellungsverfahren zeigen.
Die vergrößerte Wiedergabe der Halbleiterelemente in den
Figuren ist nicht maßstäblichj, es wurden,violae&r im Interesse
einer klaren Darstellung der Merkmale der Erfindung Teile der Halbleiterelemente besonders stark vergrößert
dargestellt.
In den Figuren ist eine/ aus Halbleiterttäterial, für das
vorgesehene Beispiel aus Silicium« bestehende Scheibe als Träger 10 verwendet. Auf dem Träger IO let eine Vielzahl
109839/1392
einzelner Komponenten angebracht. Obwohl nur sechzehn derartige Komponenten in der Zeichnung dargestellt sind,
wird üb] icherweise eine sehr viel größere Anzahl verwendet. Jede der Komponenten 11 bis 26 umfaßt eine Anzahl
von Transistoren, Widerständen und Kondensatoren oder dgl., die für einen bestimmten Schaltungszweck entsprechend
untereinander verbunden sind. So kann z.B. die . Komponente 13 entsprechend dem Stromlauf gemäß Fig. 2 nach
einem in Fig. 3 dargestellten Aufbau hergestellt sein. Die Schaltung dieser Komponente 13 würde dann die PNP Transistoren
32, 33", 34 und 35, die NPN Transistoren 36, 37, 43, 45, 46, 47 und 50, die Eingangsklemmen A, B und X und eine
Ausgangsklemme G aufweisen. Diese Klemmen, zusammen mit der Klemme V für die Stromversorgung, entsprechen den fünf
mit gleichen Buchstaben versehenen Klemmen der Komponente 13 in Fig. 1.
Es sei angenommen, daß die vier Komponenten 13, 16, 21 und 26 aus sechzehn Komponenten 11 bis 26 im Interesse einer
bestimmten Schaltungsfunktion in geeigneter Weise miteinander verbunden werden sollen. Wie in Fig. 1 dargestellt,
werden die Klemmen B, D, J und 0 der Komponenten 13, 16, 21 und 26 durch eine Leitung 28 jeweils untereinander verbunden.
Die Klemmen V, F, L und R werden durch die Leitung 29, die Klemmen X, H, M und Q durch die Leitung 30 jeweils
elektrisch miteinander verbunden. Es sei darauf hingewiesen, daß jedoch bereits eine große Anzahl von elektrischen
Leitungsverbindungen in der ersten Ebene zur Verbindung der verschiedenen Transistoren untereinander sowie mit den
übrigen Elementen und Anschlüssen entsprechend der vorgesehenen individuellen Funktion der Komponente gemäß Fig.3
vorhanden ist, so daß notwendigerweise die Leitungen 28, 29 und 30 über Leitungen der ersten Ebene gemäß Fig.3
liegen oder diese kreuzen.*Aus diesem Grund und auch auf Grund der Tatsache, daß die Leitungsverbindungen zwischen
109839/1392
den einzelnen Komponenten separat von denen der einzelnen Elemente auf einer Komponente hergestellt werden, wird das
Leitungssystem gemäß Fig. 1 in einer zweiten Ebene ausgebildet, die von dem Leitungssystem der ersten Ebene durch
ein isolierendes Medium getrennt ist.
Die Transistoren und die übrigen Elemente der Schaltung
können auf dem Halbleiterträger 10 nach irgendeinem in der integrierten Schaltkreistechnik bekannten Verfahren, z.B.
durch epitaktischen Aufbau oder Diffusion, hergestellt werden. In Fig. 4 ist ein Teil der. integrierten Schaltung
gemäß Fig. 3 als Schnitt in einem Zustand dargestellt, bevor diese mit metallischen Leitungsverbindungen versehen
ist. Der NPN Transistor 36 besteht aus einem Kollektor
mit N-Leitung, der von dem Halbleiterträger 10 gebildet wird, einer diffundierten Basiszone 51 mit P-Leitung und
einer diffundierten Emitterzone 52 mit N-Leitung. Der Widerstand FL wird von einer diffundierten Zone 53 mit P-Leitung
gebildet und wird gleichzeitig mit der Basiszone 51 des Transistors hergestellt. Eine Schutzschicht 54 lagert
sich auf der Oberfläche des Trägermaterials entsprechend der aufeinanderfolgenden Diffusionsschritte in stufenförmigem
Aufbau ab. Darauf werden Öffnungen in der Oxydschicht 54 an denjenigen Stellen vorgesehen, wo die Leitungsverbindungen
der ersten Ebene einen ohmischen Kontakt erhalten sollen.
Im nächsten Fabrikationsschritt wird eine dünne Metallschicht 55 von etwa 2000 8, z.B. aus Molybdän, welches
einer der besseren elektrischen Leiter ist, auf die Oberfläche der Oxydschicht 54 aufgebracht und durch die öffnungen
in der Oxydschicht ein ohmischer Kontakt mit dem Halbleitermaterial hergestellt. Für das Aufbringen der Molybdän-
109839/1392
schicht 55 können verschiedenste Techniken benutzt werden,
wie z.B. durch Zerstäuben, Verdampfen oder Sublimation. Unter Verwendung der herkömmlichen photographischen
Maskier« und Ätztechnik werden ausgewählte Bereiche der Molybdänschicht 55 entfernt, wodurch das Muster der
ohmischen Kontakte und Leitungsverbindungen der ersten Ebene geschaffen wird. Die Leitung 71 ist ohmisch mit
der Basis des Transistors 36 und dem einen Ende des Widerstand R1 und die Leitung 72 ohmisch mit dem Emitter
des Transistors 36 verbunden. Dagegen ist die Leitung 73 ohmisch mit dem Kollektor des Transistors 36 und mit der
Klemme V für die Stromversorgung, wie in Fig. 5 dargestellt, verbunden.
Anschließend wird eine Isolationsschicht 56 mit Hilfe einer
geeigneten Technik, wie z.B. Verdampfen, Versprühen oder Kathodenstrahlzerstäubung auf die Molybdänschicht 55 aufgetragen
und dann, wie in Fig. 6 dargestellt, die Oberfläche der Molybdänschicht im Bereich der Klemme V durch
Ätzung freigelegt. Die Isolationsschicht 56 dient dem
Zweck der elektrischen Isolierung der Metalleitungen
der ersten Ebene von den Metalleitungen der zweiten Ebene; welche anschließend aufgebracht werden. Die Schicht 56
kann aus anorganischen Materialien, wie z.B. Siliciumnitrid, Aluminiumoxyd, Tantaloxyd oder verschiedenen
anderen organischen Isolationsmaterialien bestehen. Im vorliegenden Beispiel besteht die Isolationsschicht 56
aus Siliciumoxyd, das mit Hilfe eines Sprühverfahrens mit einer Dicke von ungefähr 10000 S aufgetragen wird.
Die Schicht wird sodann teilweise entfernt, um die Oberfläche der Molybdänschicht 55 im Bereich der Kontaktfläche
V freizulegen.
Auf die Isolationsschicht 56 wird nun eine Molybdänschicht
57 mit einer Dicke von etwa 1200 Ä aufgetragen, auf der
109831/1312
z.B. durch Verdampfen eine Goldschicht 58 mit einer Dicke von ungefähr 7500 8 angebracht wird. Die Metallschichten
57 und 58 werden sodann teilweise geätzt, um das Muster der Leitungsverbindung 29 der zweiten Ebene, zu schaffen.
Die Kontaktverbindung der beiden Molybdänschichten 57 und 55 erfolgt über die Kontaktfläche V. Die Deckschicht 58
aus Gold besitzt eine extrem gute Leitfähigkeit und haftet sehr gut an der Molybdänschicht 57. Anschlußdrähte z.B.
aus Gold können sodann thermokompressiv mit der Goldschicht
58 verbunden werden. Einer der Vorteile des in Fig. 6 dargestellten
Aufbaus ist die extrem gute Haftung der Molybdänschichten 55 und 57 an der Isolationsschicht 56. Wenn drei,
vier oder mehr Ebenen für die Kontakte und Leitungsverbindungen gewünscht werden, kann jede der Ebenen, außer der
letzten, mit einer reinen Molybdänschicht hergestellt werden. Nur für die oberste Ebene- besteht die Schicht aus
einer Molybdän-Goldkombination, wobei der Goldüberzug das Anbringen der Anschlußdrähte erleichtert.
Es kann sein, daß vor dem Aufbau der Molybdänschicht 57 eine sorgfältige Reinigung sowohl der Oberfläche der Isolierschicht
56 als auch der freiliegenden Oberfläche der Molybdänschicht 55 erwünscht wird. Hierfür kann z.B. eine
Sprühreinigung Verwendung finden. Diese Reinigung verringert oder beseitigt irgendwelche Oberflächenoxyde, welche
sich auf den freiliegenden Oberflächen des Molybdänfilms 55 gebildet haben und gewährleistet einerseits eine gute
ohmische Kontaktverbindung zwischen den Molybdänschichten 55 und 57 und andererseits ehe gute Haftung der Molybdänschicht
57 an der Isolationsschicht 56.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die einfache Molybdänschicht mit den Abschnitten 71, 72 und
73 des Leitungsmusters der ersten Ebene durch einen dreifach übereinander geschichteten Aufbau, wie in Fig. 7a
109839/1392
und 7b dargestellt, ersetzt vrerden. Dieser Aufbau umfaßt
eine erste dünne Schicht 55a aus Molybdän mit einer Dicke von ungefähr 1200 $, die ohmisch mit dem Halbleitermaterial
10 zusammenwirkt und die Schutzschicht 54 überzieht. Darüber
wird eine zweite dünne Schicht 55b aus Gold bis zu einer Dicke von 7500 S und eine dritte Schicht 55c aus
Molybdän bis zu einer Dicke von 1000 & angebracht. Die oberste metallisierte Ebene liegt über dem Isolationsmaterial
und umfaßt die Schichten 57 und 58 aus Molybdän und Gold, wie sie bereits im Zusammenhang mit Fig. 6 beschrieben
wurden. Die isolationsschicht 56 und die Molybdänschicht
55c worden im Bereich der Verbindungsfläche V geätzt, so daß die Molybdänschicht 57 in direkter ohmischer Verbindung
mit der Goldschicht 55 steht. Durch die Verwendung eines Ätzmittels, das im wesentlichen Molybdän angreift,
jedoch Gold im wesentlichen unbeeinflußt läßt, und z.B. aus 70 Teilen phosphoriger Säure, 15 Teilen Acetylsäure,
3 Teilen Salpetersäure und 5 Teilen entionisiertem V/asser besteht, kann das Freiätzen der Anschlußfläche V sehr sorgfältig
überwacht werden, so daß die Goldschicht 55b nicht durchgeätzt wird. Zusätzlich tritt ein Farbumschlag während
des Ätzprozesses auf, und zwar von einer silbrigen Farbe zu einer Goldfarbe, wodurch eine visuelle Überwachung
des Ätzvorgangs möglich ist. Die Molybdänschichten 55c und 57 haften fest an der Isolationsschicht
56, wodurch die Haftung des gesamten vielschichten Leitungssystems zwischen den einzelnen Schichten verbessert
wird. Der Ersatz der einen Molybdänschicht 55 durch die dreifach übereinander aufgebaute Molybdän-Gold-Molybdänschicht
bringt den weiteren Vorteil einer Verbesserung der elektrischen Leitfähigkeit der Leitungsverbindung der
ersten Ebene infolge der Hinzufügung der sehr leitfähigen Goldschicht 55b. Ein weiterer Vorteil ist die Abnahme des
elektrischen Kontaktwidersi;ands zwischen der ersten und zweiten Ebene auf Grund des guten ohmischen Kontaktes
109839/1392
zwischen der Molybdänschicht 57 der Leitungsverbindung der zweiten Ebene und dem freiliegenden Oberflächenteil der
Goldschicht 55b der ersten Ebene.
Eine v/eitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 8-11 dargestellt. Gemäß Fig. 8 werden
zwei dünne Metallschichten 60 und 61 aus Molybdän und Gold aufgetragen und durch Ätzen das Leitungsmuster der
ersten Ebene, welches die Leitungen 71, 72 und 73 umfaßt,
hergestellt. Die Molybdänschicht 60 sollte eine Dicke von etwa 10000 bis 30000 S aufweisen und von einer dünneren
Goldschicht 61 von etwa 1000 S überzogen sein. Darauf
wird die Goldschicht in bestimmten Bereichen weggeätzt, so daß z.B. nur noch der Flächenbereich 75, wie in Fig.9
dargestellt, erhalten bleibt, der als Kontaktfläche V für die leitende Verbindung der Leitungen der ersten Ebene
mit den Leitungen der zweiten Ebene Verwendung findet. Die wahlweise Entfernung der Goldschicht 61 erfolgt durch eine
Ätzung z.B. mit einer Zyanidlösung, welche die Goldschicht
entfernt, jedoch die darunterliegende Molybdänschicht im wesentlichen unbeeinflußt läßt.
Als nächster Verfahrensschritt wird eine sehr dünne Isolationsschicht
60a aus Molybdänoxyd(MoOJUber der Molybdänschicht
60 gebildet. Dies kann in der Weise ausgeführt werden, daß der gesamte Aufbau in einer Sauerstoffatmosphäre
für ungefähr 10 Minuten auf einer Temperatur von ungefähr 400 0C gehalten wird, wodurch die Oberfläche der Molybdänschicht
60 oxydiert. Dadurch entsteht eine isolierende Molybdänoxydschicht mit einigen Tausendstel S Dicke. Der
Goldbereich 75 bleibt bei dieser thermischen Oxydation im wesentlichen unbeeinflußt und stellt eine Schutzmaske für
den darunterliegenden Teil der Molybdänschicht 60 dar. Der sich daraus ergebende Aufbau ist in Fig.10 dargestellt,
in welcher der nicht oxydierte Teil der Molybdänschicht 60
109839/1392
die Leitungsverbindung der ersten Ebene und die über der Molybdänschicht liegende Oxydschicht eine Isolation darstellt,
wobei der Bereich 61 der Goldschicht über einem nicht oxydierten Teil der Molybdänschicht 60 liegt und
die Kontaktfläche V für die nächste Leiterschicht bildet.
Darauf wird eine Schicht 56 aus isolierendem Material, z.B. Siliciumoxyd, mit einer Dicke von ungefähr 10000 bis 20000
S über der ganzen Oberfläche der Anordnung gemäß Fig. 10
angebracht. Diese Schicht wird sodann an bestimmten Stellen geätzt, um die Oberfläche des Bereiches 75 der Goldschicht
freizulegen. Darauf wird eine Molybdänschicht 57 und Goldschicht 58, wie bereits beschrieben, aufgebracht und an
bestimmten Stellen freigeätzt, um die Leitungsverbindung 29 der zweiten oder oberen Ebene zu schaffen. Der sich ergebende
Aufbau ist in Fig. 11 dargestellt. Die zwei verschiedenen isolierenden Oxydschichten 60a und56, die
schichtweise übereinander angebracht sind, haben den Vorteil, daß ineinander übergehende Mikrolöcher vermieden
werden. Dadurch wird die elektrische Isolation zwischen den Leitungsverbindungen der verschiedenen Ebenen erhöht. Die
Isolationsschichten 60a und 56 können aus zwei verschiedenen Materialien aufgebaut sein und durch verschiedene physikalische
oder chemische Prozesse aufgebracht werden. Es sei darauf hingewiesen, daß die Oxydation der Molybdänschiicht
60 nicht nur eine Isolation auf der Oberseite dieser Schicht, sondern auch an den Kanten der Schicht bewirkt,
wodurch eine weitere Verbesserung der elektrischen Isolation gegeben ist. Obwohl in der vorliegenden Ausführungsform
die Verwendung von Molybdän und Gold als Metallschichten wegen ihrer besonders günstigen charakteristischen
Eigenschaften und der erwähnten erzielbaren Vorteile in Erwägung gezogen wurde, können trotzdem auch
andere Metallkorabinationen für die Durchführung des beschriebenen Verfahrens verwendet werden. Es sei bemerkt,
daß die Metallschicht 60 z.B. aus einem oxydationsfähigen
109839/1392
Metall, wie Titan, Tantal, Rhodium, Kobald, Nickel oder ;
sogar Aluminium, hergestellt sein kann, während für die darüberliegende Schicht 61 ein oxydationsbeständiges
Metall, z.B. Gold, wegen dessen ausgezeichneter Leitfähigkeit sehr gut geeignet ist.
Die Vorteile einer doppelten Oxyd- oder Isolationsschicht "
zwischen verschiedenen Ebenen, wie diese an Hand von Fig. 11 beschrieben wurde, kann man auch durch die
Oxydation der Oberflächenteile des Molybdänfilms 55c gemäß Fig. 7a und 7b erhalten, wenn diese vor dem Aufbringen
der Isolationsschicht 56 oxydiert wird. Der endgültige Aufbau würde dann der Darstellung gemäß Fig. 7a
und 7b entsprechen, jedoch eine zusätzliche Molybdänoxydschicht über der oberen Molybdänschicht 55c der Vielfachschicht
aus Molybdän, Gold und Molybdän der ersten Ebene aufweisen. Der Kontaktbereich V könnte sodann durch Wegätzen
der Isolationsschicht 56 der Molybdänoxydschicht und der Molybdänschicht 55c an der freigelegten Oberfläche
der Goldschicht 55b angebracht werden, worauf sodann die nächste Ebene aus einer Molybdänschicht 57 und
einer Goldschicht 58 aufgebracht werden kann.
Die beschriebenen Ausführungsformen, sowie die beschriebenen Verfahren zur Durchführung der Erfindung können in vielfältiger
Weise abgeändert werden. Zum Beispiel kann eine sehr flache Diffusionszone mit Störatomen an den Kontaktbereichen
zwischen der Molybdänschicht und der Halbleiteroberfläche erwünscht sein, um an diesen Stellen einen niederohmigen
Kontaktübergang zu schaffen. An Stelle der Ablagerung einer Molybdänschicht unmittelbar auf der Halbleiteroberfläche
können Bereiche oder Zonen metallischen Materials zwischen der Siliciumoberflache und der Molybdänschicht
angebracht werden. Diese metallischen Bereiche können z.B. aus Platinsilicidablagerungen bestehen, die in
109839/1392
den Kontaktbereichen vor dem Aufbringen der Molybdänschicht
angebracht werden; auch eine sehr dünne Schicht aus Aluminium kann vor der Ablagerung der Holybdänschicht
aufgetragen werden. Es ist selbstverständlich, daß die in der vorausgehenden Beschreibung erwähnten Metalle Molybdän
und Gold nicht nur in Form reiner Molybdän- und Goldschichten, sondern auch als solche mit einem niederprozentigen
Anteil von Fremdatomen verwendet werden können. So mag z.B. eine Spur von Fremdatomen der Molybdänschicht
beigegeben werden, um deren Haftung zu verbessern. Auch die Goldschicht kann mit einem niederprozentigen Anteil
von Platin versehen sein, um die Haftung des Goldes am Molybdän zu verbessern.
Obwohl die Beispiele und das Verfahren gemäß der Erfindung an Hand monolithischer integrierter Schaltkreise beschrieben
wurden, bei welchen vielschichtige Leitungssysteme Verwendung finden, kann d.as Verfahren sowie der Aufbau auch
für viele andere Anwendungsfälle benutzt werden, wie z.B. bei diskreten Halbleiterkomponenten, hybriden integrierten
Schaltkreisen oder bei der Herstellung von DUnnschichtkapazitäten,
wenn immer abwechselnde Schichten aus Metall und elektrisch leitendem Material aufgebaut werden sollen.
Patentansprüche
109839/1392
Claims (3)
1. Halbleiteranordnung mit einem Halbleiterkörper, in dem Schaltungselemente aus sich zu einer Oberfläche des
Halbleiterkörpers erstreckenden Halbleiterzonen mit wenigstens einem sich bis zu dieser Oberfläche erstrek- '
kenden PN-Übergang gebildet sind, mit einer auf dieser Oberfläche des Halbleiterkörpers angebrachten Isolationsschicht
mit öffnungen über den Schaltungselementen und mit einem ersten elektrischen Leitungssystem, das durch
die öffnungen in der Isolationsschicht in ohmschem Kontakt mit den Schaltungselementen steht und eine
Molybdänschicht und auf dieser eine Goldschicht aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Oberfläche
des Halbleiterkörpers und der Molybdänschicht ein weiterer Metallbereich angebracht ist.
2. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Metallbereich aus Aluminium
besteht.
3. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. der weitere Metallbereich aus Platinsilicid
besteht.
109839/1392
Leerseite
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US60606466A | 1966-12-30 | 1966-12-30 | |
| US60634866A | 1966-12-30 | 1966-12-30 | |
| US79186269A | 1969-01-02 | 1969-01-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1789106A1 true DE1789106A1 (de) | 1971-09-23 |
Family
ID=27416936
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1614872A Expired DE1614872C3 (de) | 1966-12-30 | 1967-10-06 | Halbleiteranordnung |
| DE19671789106 Pending DE1789106A1 (de) | 1966-12-30 | 1967-10-06 | Halbleiteranordnung |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1614872A Expired DE1614872C3 (de) | 1966-12-30 | 1967-10-06 | Halbleiteranordnung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US3434020A (de) |
| DE (2) | DE1614872C3 (de) |
| GB (3) | GB1203086A (de) |
| MY (2) | MY7300371A (de) |
| NL (2) | NL6714669A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2330645A1 (de) * | 1972-06-15 | 1974-01-24 | Commissariat Energie Atomique | Verfahren zur herstellung integrierter schaltungen |
Families Citing this family (29)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7038290B1 (en) * | 1965-09-28 | 2006-05-02 | Li Chou H | Integrated circuit device |
| US5696402A (en) * | 1965-09-28 | 1997-12-09 | Li; Chou H. | Integrated circuit device |
| US6849918B1 (en) * | 1965-09-28 | 2005-02-01 | Chou H. Li | Miniaturized dielectrically isolated solid state device |
| US3643232A (en) * | 1967-06-05 | 1972-02-15 | Texas Instruments Inc | Large-scale integration of electronic systems in microminiature form |
| GB1243247A (en) * | 1968-03-04 | 1971-08-18 | Texas Instruments Inc | Ohmic contact and electrical interconnection system for electronic devices |
| US3486126A (en) * | 1968-11-15 | 1969-12-23 | Us Army | High performance, wide band, vhf-uhf amplifier |
| US3619733A (en) * | 1969-08-18 | 1971-11-09 | Rca Corp | Semiconductor device with multilevel metalization and method of making the same |
| US3754168A (en) * | 1970-03-09 | 1973-08-21 | Texas Instruments Inc | Metal contact and interconnection system for nonhermetic enclosed semiconductor devices |
| US3654526A (en) * | 1970-05-19 | 1972-04-04 | Texas Instruments Inc | Metallization system for semiconductors |
| US3668484A (en) * | 1970-10-28 | 1972-06-06 | Rca Corp | Semiconductor device with multi-level metalization and method of making the same |
| US3694700A (en) * | 1971-02-19 | 1972-09-26 | Nasa | Integrated circuit including field effect transistor and cerment resistor |
| US3795975A (en) * | 1971-12-17 | 1974-03-12 | Hughes Aircraft Co | Multi-level large scale complex integrated circuit having functional interconnected circuit routed to master patterns |
| US4631569A (en) * | 1971-12-22 | 1986-12-23 | Hughes Aircraft Company | Means and method of reducing the number of masks utilized in fabricating complex multi-level integrated circuits |
| US4309811A (en) * | 1971-12-23 | 1982-01-12 | Hughes Aircraft Company | Means and method of reducing the number of masks utilized in fabricating complex multilevel integrated circuits |
| US3833919A (en) * | 1972-10-12 | 1974-09-03 | Ncr | Multilevel conductor structure and method |
| US3877051A (en) * | 1972-10-18 | 1975-04-08 | Ibm | Multilayer insulation integrated circuit structure |
| US4234888A (en) * | 1973-07-26 | 1980-11-18 | Hughes Aircraft Company | Multi-level large scale complex integrated circuit having functional interconnected circuit routed to master patterns |
| DE2435371A1 (de) * | 1974-07-23 | 1976-02-05 | Siemens Ag | Integrierte halbleiteranordnung |
| US3969751A (en) * | 1974-12-18 | 1976-07-13 | Rca Corporation | Light shield for a semiconductor device comprising blackened photoresist |
| US3963354A (en) * | 1975-05-05 | 1976-06-15 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Inspection of masks and wafers by image dissection |
| US4342957A (en) * | 1980-03-28 | 1982-08-03 | Honeywell Information Systems Inc. | Automatic test equipment test probe contact isolation detection apparatus and method |
| JPS58500680A (ja) * | 1981-05-04 | 1983-04-28 | モトロ−ラ・インコ−ポレ−テツド | 低抵抗合成金属導体を具えた半導体デバイスおよびその製造方法 |
| DE4307182C2 (de) * | 1993-03-08 | 1997-02-20 | Inst Physikalische Hochtech Ev | Passivierungsschichten zum Schutz funktionstragender Schichten von Bauelementen und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| US20040144999A1 (en) * | 1995-06-07 | 2004-07-29 | Li Chou H. | Integrated circuit device |
| US20050235598A1 (en) * | 2001-10-23 | 2005-10-27 | Andrew Liggins | Wall construction method |
| WO2003045687A1 (en) * | 2001-11-28 | 2003-06-05 | James Hardie Research Pty Limited | Adhesive-edge building panel and method of manufacture |
| JP4351869B2 (ja) | 2003-06-10 | 2009-10-28 | 隆 河東田 | 半導体を用いた電子デバイス |
| US20080104918A1 (en) * | 2004-10-14 | 2008-05-08 | James Hardie International Finance B.V. | Cavity Wall System |
| US8835310B2 (en) * | 2012-12-21 | 2014-09-16 | Intermolecular, Inc. | Two step deposition of molybdenum dioxide electrode for high quality dielectric stacks |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3290565A (en) * | 1963-10-24 | 1966-12-06 | Philco Corp | Glass enclosed, passivated semiconductor with contact means of alternate layers of chromium, silver and chromium |
| US3370207A (en) * | 1964-02-24 | 1968-02-20 | Gen Electric | Multilayer contact system for semiconductor devices including gold and copper layers |
| US3325702A (en) * | 1964-04-21 | 1967-06-13 | Texas Instruments Inc | High temperature electrical contacts for silicon devices |
| US3290570A (en) * | 1964-04-28 | 1966-12-06 | Texas Instruments Inc | Multilevel expanded metallic contacts for semiconductor devices |
| US3341753A (en) * | 1964-10-21 | 1967-09-12 | Texas Instruments Inc | Metallic contacts for semiconductor devices |
| US3365628A (en) * | 1965-09-16 | 1968-01-23 | Texas Instruments Inc | Metallic contacts for semiconductor devices |
| US3419765A (en) * | 1965-10-01 | 1968-12-31 | Texas Instruments Inc | Ohmic contact to semiconductor devices |
-
1966
- 1966-12-30 US US606348A patent/US3434020A/en not_active Expired - Lifetime
-
1967
- 1967-09-15 GB GB42214/61D patent/GB1203086A/en not_active Expired
- 1967-09-15 GB GB42215/67A patent/GB1200656A/en not_active Expired
- 1967-09-15 GB GB03609/70A patent/GB1203087A/en not_active Expired
- 1967-10-06 DE DE1614872A patent/DE1614872C3/de not_active Expired
- 1967-10-06 DE DE19671789106 patent/DE1789106A1/de active Pending
- 1967-10-27 NL NL6714669A patent/NL6714669A/xx unknown
- 1967-10-27 NL NL6714670A patent/NL6714670A/xx unknown
-
1969
- 1969-01-02 US US791862*A patent/US3581161A/en not_active Expired - Lifetime
-
1973
- 1973-12-30 MY MY371/73A patent/MY7300371A/xx unknown
- 1973-12-30 MY MY372/73A patent/MY7300372A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2330645A1 (de) * | 1972-06-15 | 1974-01-24 | Commissariat Energie Atomique | Verfahren zur herstellung integrierter schaltungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1200656A (en) | 1970-07-29 |
| MY7300371A (en) | 1973-12-31 |
| DE1614872C3 (de) | 1974-01-24 |
| GB1203087A (en) | 1970-08-26 |
| GB1203086A (en) | 1970-08-26 |
| US3581161A (en) | 1971-05-25 |
| NL6714669A (de) | 1968-07-01 |
| NL6714670A (de) | 1968-07-01 |
| MY7300372A (en) | 1973-12-31 |
| US3434020A (en) | 1969-03-18 |
| DE1614872A1 (de) | 1970-02-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1789106A1 (de) | Halbleiteranordnung | |
| DE1965546C3 (de) | Halbleiterbauelement | |
| DE1903961C3 (de) | Integrierte Halbleiterschaltung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2637667C2 (de) | Halbleiteranordnung | |
| EP0024572B1 (de) | Elektrisch leitender Kontakt- oder Metallisierungsaufbau für Halbleitersubstrate | |
| DE1266406B (de) | Verfahren zum Herstellen mechanisch halternder und elektrisch leitender Anschluesse an kleinen Plaettchen, insbesondere an Halbleiterplaettchen | |
| DE1764951B1 (de) | Mehrschichtige metallisierung fuer halbleiteranschluesse | |
| DE3906018A1 (de) | Verfahren zum einkapseln von leitern | |
| DE1690509B1 (de) | Verfahren zur bildung zweier eng voneinandergetrennter leitender schichten | |
| DE2342637A1 (de) | Zenerdiode mit drei elektrischen anschlussbereichen | |
| EP0005185A1 (de) | Verfahren zum gleichzeitigen Herstellen von Schottky-Sperrschichtdioden und ohmschen Kontakten nach dotierten Halbleiterzonen | |
| DE2033532B2 (de) | Halbleiteranordnung mit einer Passivierungsschicht aus Siliziumdioxid | |
| DE3636547C2 (de) | ||
| DE2523221A1 (de) | Aufbau einer planaren integrierten schaltung und verfahren zu deren herstellung | |
| DE2132034A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Zwischenverbindungen fuer elektrische Baueinheiten auf Festkoerpern | |
| DE3544539C2 (de) | Halbleiteranordnung mit Metallisierungsmuster verschiedener Schichtdicke sowie Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1811995A1 (de) | Vorrichtung zur Bildung ohmscher Anschluesse bei elektronischen Bauteilen oder Schaltungen | |
| DE69728205T2 (de) | Herstellungsverfahren von Verbindungen in einer integrierten Schaltung | |
| DE69518047T2 (de) | Programmierbares Element in Anordnungen mit metallischen Barriere-Schichten und Verfahren | |
| DE4126775A1 (de) | Verbindungsstruktur eines halbleiterbauelements und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE69215956T2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Kontakts auf einem Halbleiterbauelement | |
| DE2408402A1 (de) | Verfahren zur herstellung integrierter schaltungen bzw. nach einem solchen verfahren hergestellte integrierte halbleiterschaltungseinheit | |
| DE2132099A1 (de) | Verfahren zur Zwischenverbindung elektrischer Baueinheiten | |
| DE2134291A1 (de) | Halbleitervorrichtung | |
| DE3218974C2 (de) |