DE1788970U - Etikettengriff. - Google Patents
Etikettengriff.Info
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- DE1788970U DE1788970U DE1958H0029014 DEH0029014U DE1788970U DE 1788970 U DE1788970 U DE 1788970U DE 1958H0029014 DE1958H0029014 DE 1958H0029014 DE H0029014 U DEH0029014 U DE H0029014U DE 1788970 U DE1788970 U DE 1788970U
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Description
- Etikettengriff
Die Neuerung betrifft einen Etikettengriff mit einem oben geschlossenen, unten offenen, vorderen Teil und einer verdeckt dahinter befindlichen Anschraubfläche und mit längslaufenden Leisten, die mit der Außenseite des vorderen Teiles je eine Nut bilden zum Einschieben eines auf der Außenseite des vorderen Teiles anzubringenden Etiketts.-------------- - Die bekannten Etikettengriffe dieser Art sind aus gezogenem Profilmaterial hergestellt, welches den vorderen Teil, die längslaufenden Leisten und die Anschraubfläche aufweist. Aus diesem Profilmaterial werden die bekannten Etikettengriffe durch Abschneiden auf Länge gewonnen. Dabei bleibt der Griff an den Seiten offen. Daß der Griff an den Seiten offen bleibt, hat sich als
- ßerN'a, chteil., herauaesellt. inso. fern als man leicht j, U U qA rp. it mit der Kleidung hinter die auf diese Weise an der Seite unten befindliche Ecke des Griffes hakt, wenn man an einer mit einem solchen Griff versehenen Schublade vorbeigeht. Insbesondere ist diese Gefahr gegeben zum Beispiel bei Apotheken, wenn eine große Zahl von Schubladen mit solchen Griffen ausgestattet ist, und der in der Apotheke Tätige sich den ganzen Tag vor solche, Schubladen zu bewegen hat. Es hat sich gezeigt, daß sich bei Verwendung der bekannten Etikettengriffe eine Beschädigung der Kleidung durch Einreißen bei jemandem, der sich längere Zeit vor solchen Griffen zu bewegen hat, kaum vermeiden läßt. - Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, den an sich bekannten Etikettengriff so auszubilden, daß ein Hinterhaken mit der Kleidung bww. deren Einreißen praktisch nicht mehr möglich ist. Eine weitere der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, daß der Etikettengriff dennoch nach wie vor als preisgünstiger Massenartikel herstellbar sein soll. Auch ist ein ansprechendes Äußere anzustreben.
- Die vorstehend aufgeführten Aufgaben werden dadurch gelöst, daß neuerungsgemäß seitliche Lappen am vorderen Teil des Etikettengriffes vorgesehen sind, die den unter diesem vorderen Teil befindlichen Hohlraum an den Seiten abschließen.
- Diese Diese Konstruktion hat den besonderen Vorteil, daß die an und für sich bekannten Formen von Etikettengriffen grundsätzlich beibehalten werden können, und daß lediglich zusätzlich die genannten seitlichen Lapren vorgesehen sind. Die Ausbildung solcher Lappen ist im übrigen fertigungstechnisch verhältnismäßig sehr einfach, so daß die vorgenannte Neuerung auch eine Lösung
Eine zweckmäßige Ausbildung des Etikettengriffes nach der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Teil des Griffes, die längslaufenden Leisten, die Anschraubfläche und die seitlichen Lappen einstückig sind.der vorstehend zu zweit genannten Aufgabe beinhaltet. D - Die drei erstgenannten Bestandteile des Etikettengriffes sind auch bei den bekannten Ausführungen bereits einstückig, soweit diese aus gezogenem Profilmaterial hergestellt sind. Neuerungsgemäß können auch die seitlichen Lappen mit den genannten Teilen einstückig sein. Es hat sich gezeigt, daß dies fertigungstechnisch sehr vorteilhaft ist.
- Nach der Neuerung können die seitlichen Lappen nach außen gewölbte Teile aufweisen.
- Hierdurch wird in tesonders günstigem Maße erreicht, daß Teile der Kleidung, die seitlich mit dem Griff in Berührung kommen, von diesem abgleiten, ohne dahinter zu haken, bzw. zu zerreißen. Der Der Etikettengriff nach der Neuerung kann dadurch gekennzeichnet sein, daß er aus gezogenem Profilmaterial, welches den vorderen Teil, die länslaufenden Leisten und die Anschraubfläche aufweist, durch Abschneiden auf Länge, Abarbeiten der Leisten und Anschraubfläche an
bringen und Runden der Endteile hergestellt ist.den seitlichen Endteilen und Umbiegen bzw. Ziehen, Aufmaß- z - Bei einem derart hergestellten Etikettengriff nach der Neuerung ist also das Ausgangsmaterial das gleiche wie bei den bekannten Etikettengriffen. Nach dem Abschneiden des Profilmaterials auf die jeweils geeignete Länge erfolgt dann nur eine Bearbeitung der Endteile, um die Leisten und die Anschraubfläche an diesen Stellen zu entfernen, wonach die seitlichen Lappen aus diesen Endteilen durch Umbiegen hzw. Ziehen zunächst roh hergestellt werden, wonach noch ein Aufmaßbringen und Runden der Kanten erfolgt.
- Es hat sich gezeigt, daß ein so hergestellter Etikettengriff trotz der beschriebenen zusätzlichen Ar-
stellt werden kann. Auch erfüllt ein so hergestellter Griff alle Anforderungen, die iin Rahmen der oben zuerst genannten, der Neuerung zugrundeliegenden Aufgabe an ihn gestellt werden können.beitsgänge durch geeignete Fertigungsvorrichtungen ohneweiteres als preisgünstiger Massenartikel herge- - Ein Etikettengriff nach der Neuerung, der etwas anders ausgebildet ist, bzw. nach einem anderen Verfahren hergestellt hergestellt ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem ausgestanzten Blechzuschnitt durch Ziehen und mehrere Umbüge, die den vorderen Teil, die An-
lichen Lappen bilden, hergestellt ist. Die äußere Form eines derartigen Etikettengriffes nach der Neuerung ähnelt sehr weitgehend dem bereits be-schraubfläche, die längslaufenden Leisten und die seit- 9 ID stehend genannte Verfahren hat den besonderen Vorteil, daß Stanzen, Ziehen und Biegen sehr einfache Arbeitsgänge sind, die sich mit Folgewerkzeugen, gegebenenfalls mit einer einzigen Maschine ausführen lassen. Die Ausbildung der unteren längslaufenden Leiste bildet bei einem derartigen Etikettengriff keinerlei Schwierigkeiten. Für die obere längslaufende Leiste müssen dagegen besondere Maßnahmen vorgesehen sein.schriebenen neuerungsgemäßen Etikettengriff. Das vor- t> - Zweckmäßig ist daher ein solcher Etikettengriff nach der Neuerung gekennzeichnet durch einen schmalen längslaufenden Ausschnitt am oberen Rande der Anschraubfläche, aus welchem das Material für die durch Umbug hergestellte obere längslaufende Leiste genommen ist. Um dem Griff die nötige Festigkeit zu geben, muß links
daß man die obere längslaufende Leiste etwas kürzer ausbildet als die untere längslaufende Leiste. Eine Eine andere Möglichkeit ist nach der Neuerung dadurch gegeben, daß man im schmalen Ausschnitt einen senkrechten Steg stehen läßt, der einen zusätzlichen Zusammenhalt des Materials gewährleistet. Durch diesen Steg wirdund rechts vom schmalen Auchnitt genügend Material verbleiben. man kann dabei beispielsweise so verfahren, die obere längslaufende Leiste zweigeteilt. CD zeichnet, daß er aus gespritzte oder gepreßtem Material, vorzugsweise Kunststoff hergestellt ist. Dabei kann der Griff dann auch so ausgebildet sein, daß die seitlichen Lappen nicht nur unmittelbar am vorderen Teil des Griffes sitzen, sondern auch unmittelbar mit den seitlichen Enden der Anschraubfläche verbunden sind. In der Zeichnung ist die Neuerung an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen die Figuren 1 bis 10 einen aus gezogenem Profilmaterial hergestellten Etikettengriff nach der Neuerung in verschiedenen Stadien seiner Herstellung, und zwar Fig. 1 eine Vorderansicht von dem auf Länge geschnittenen, als Ausgangsmaterial dienenden gezogenen Profilmaterial, Fig. 2 eine Seitenansicht von dem Profilmaterial gemäß Figur 1, welche den Querschnitt des Profilmaterials erkennen läßt,Eine noch andere Ausbildungs-bzw. Herstellungsart des Etikettengriffes nach der Neuerung ist dadurch gekenn- ZD Fig. 3 eine Vorderansicht von dem Profilmaterial gemäß Figur 1, nachdem die obere längslaufende Leiste an beiden Enden entfernt worden ist, Fig. 4 eine Vorderansicht vom Profilmaterial gemäß Figur 1 und 3, bei welchem jedoch außerdem die Anschraubfläche an beiden Enden entfernt worden ist, Fig. 5 eine Vorderansicht von einem vorgearbeiteten Stück Profilmaterial gemäß Figur 4, dessen Enden jedoch durch Ziehen Umbüge erhalten haben, Fig. 6 eine Seitenansicht von einem vorgearbeiteten Stück Profilamaterial gemäß Figur 5, Fig. 7 eine Vorderansicht von einem vorgearbeiteten Stück Profilmaterial gemäß Figur 5, bei dem jedoch an beiden Seiten die überschießenden Materialteile entfernt worden sind, und bei dem außerdem in der Anschraubfläche Löcher angebracht sind, die dem Befestigen des Griffes dienen, während die weiterhin im vorderen Teil angebrachten Löcher dem Einführen eines Schraubenziehers oder dergleichen dienen, Fig. 8 eine Seitenansicht von einem vorgearbeiteten Stück Profilmaterial gemäß Figur 7, Fig. 9 eine perspektivische Darstellung vom fertigen Griff und Fig. 10 Fig. 10 eine Seitenansicht vom fertigen Griff gemäß Fig. 9, die Figuren 11 bis 16 einen aus einem ausgestanzten Blechzuschnitt durch Ziehen und mehrere Umbüge hergestellten Etikettengriff nach der Neuerung in verschiedenen Stadien seiner Herstellung, und zwar Fig. 11 eine Draufsicht auf den ausgestanzten Blechzuschnitt,F i " Fj. 3 Fig. 13 eine Vorderansicht von einem weiteren Stadium des Herstellungsverfahrens, bei welchem derFig. 12 einen Querschnitt durch den Blechzuschnitt gemäß CD der Schnittlinie XII-XII in Figur 11, CD reits teilweise mit Umbügen versehen ist, Fig. 14 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie XIV-XIB in Figur 13, Fig. 15 eine perspektivische Ansicht vom fertigen Etikettengriff undBlechzuschnitt gemäß Figur 11 gezogen und be- CD Schnittlinie XVI-XVI in Figur 15. In Bezug auf die Figuren 1 bis 10 wird im einzelnenFig. 16 einen Schnitt durch den fertigen Griff gemäß der CD folgendes ausgeführt. Die Figuren 1 und 2 zeigen CD C> das auf Länge geschnittene Stück aus gezogenem Profilmaterial, welches bereits den vorderen Teil 1, die Anschraubfläche 6 und die längslaufenden Leisten 2 und 4 erkennen läßt, die mit dem vorderen Teil 1 die Nuten 3 und 5 bilden, die zum Einschieben eines auf der Außensei. te des vorderen Teiles 1 anzubringenden Etikette dienen. Die Figuren 1 und 2 stellen zugleich grundsätz-das dessen Länge hier jedoch vergrößert ist um das Maß der im weiteren Herstellungsverfahren sich ergebenden seitlichen Lappen.lich die Form des bisher bekannten Etikettengriffs dar, CD - Figur 3 zeigt ein fortgeschritteneres Stadium der Herstellung gegenüber der Figur 1. In Figur 3 sind bereits an den seitlichen Endteilen 7 und 8 die längslaufenden Leisten 2 und 4 abgearbeitet, zum Beispiel durch Fräsen. Figur 4 zeigt ein noch weiteres Stadium des Herstellungsverfahrens, bei dem an den seitlichen Enden 7 und 8 auch die Anschraubfläche abgearbeitet worden ist, zum Beispiel ebenfalls durch Fräsen. In dem Stadium der Figur 4 bestehen die Enden 7 und 8 nur noch aus den betreffenden Teilen des vorderen Teiles 1.
- Figuren 5 und 6 zeigen als nächstes Stadium die Enden 7'und 8', die durch Umbug mittels Ziehen aus den Enden 7 und 8 entstanden sind.
- Figuren 7 und 8 zeigen ein weiteres Stadium mit den Enden bzw. seitlichen Lappen 7" und 8", die sich von den Lappen 7'und8'dadurch unterscheiden, daß überflüssiges flüssiges Material, welches nach dem Ziehen nach unten zeigt, fortgenommen ist. Außerdem ist im Stadium der Figuren 7 und 8 der nahezu fertige Griff bereits mit des Befestigungslöchern 9 in der Anschraubfläche 6 versehen sowie mit den Löchern 10 im vorderen Teil 1, die der Einführung eines Scnraubenziehers oder dergleichen dienen.
- Der in den Figuren 9 und 10 dargestellte fertige Etikettengriff unterscheidet sich von dem Griff des Vorstadiums gemäß den Figuren 7 und 8 nur noch dadurch, daß der endgültige Griff zusätzlich Kantenrundungen aufweist.
- Die endgültigen seitlichen Lappen sind dabei mit 71fit und 8'"bezeichnet. Zu den Figuren 11 bis 16 wird im einzelnen folgendes ausgeführt. Die Figuren 11 und 12 zeigen den Blechzuschnitt, welcher bereits den vorderen Teil 11, die Anschraubfläche 17, die obere längslaufende Leiste 12, den stehenbleibenden senkrechten Steg 13 zwischen den beiden Teilen der Leiste 12, die untere längslaufende Leiste 14 und die seitlichen Lappen 15 und 16 erkennen läßt.
- Im Herstellungsstadium gemäß den Figuren 13 und 14 ist ein Ziehen des vorderen Teiles 11 erfolgt, bei dem die seitlichen Lappen 15'und 16' (vorher 15 und 16) umgebogen worden sind. Außerdem ist der Teil 14 zum Teil 14 und der Teil 17 zum Teil 17'umgebogen worden. Dabei stehen dann die Teile 12' (früher 12) in der in Figur
14 dargestellten Weise aus den ursprünglichen Ausschnit- tenheraus. Es werden nun noch die folgenden Arbeitsgänge durchgeführt, die aus einem Vergleich der Figuren 13 und 14 mit den Figuren 15 und 16 erkennbar sind. Die Teile 12' werden umgebogen zur endgültigen oberen längslaufenden Leiste, welche aus den Teilen 12"besteht, und mit dem vorderen Teil 11 die Nut 20 bildet. Der Teil 14'wird umgebogen zur endgültigen unteren längslaufenden Leiste 14'', die mit dem vorderen Teil 11 die Nut 21 bildet. An den seitlichen Lappen werden noch die Kanten gerundet, wodurch die Lappen 15"und 16"aus den Lappen 15'und 16'entstehen. In der Anschraubfläche 17'werden noch die Löcher 19 und in dem vorderen Teil 11 die Löcher 18 angebracht. Diese Löcher können auch von vornherein beim ausgestanzten Blechzuschnitt gemäß Figuren 11 und 12 vorgesehen sein.Es Form des Griffes derjenigen gemäß Figur 9 entsprechen.Bei einem weiteren Herstellungsverfahren des Etiketten- CD griffes aus gespritzten oder gepreßtem aterial, vorzugs- weise Kunststoff, kann beispielsweise die endgültige ZD - Die Neuerung soll Schutz genießen nicht nur im Rahmen der nachfolgenden Schutzansprüche, sondern darüber hinaus für alle einzeln oder in beliebiger Verbindung miteinander verwandten Merkmale aus der Einleitung, der Beschreibung und bzw. oder der Zeichnung, die dem Fachmann ersichtlich neu und fortschrittlich sind, auch soweit sie nicht in den nachfolgenden Schutzansprüchen niedergelegt sind. Schutzansprüche
Claims (8)
- Schutzansprüche 1. Etikettengriff mit einem oben geschlossenen, unten offenen vorderen Teil und einer verdeckt dahinter befindlichen Anschraubfläche und mit längslaufenden Leisten, die mit der Außenseite des vorderen Teiles je eine Nut bilden zum Einschieben eines auf der Außenseite des vorderen Teiles anzubringenden Etiketts, gek e n nz e i c h n e t durch seitliche Lappen am vorderen Teil, die dem unter diesem befindlichen Hohlraum an den Seiten abschließen.
- 2. Etikettengriff nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e ich n e t, daß sein vorderer Teil, die längslaufenden Leisten, seine Anschraubfläche und die seitlichen Lappen einstückig sind.
- 3. Etikettengriff nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n nz e i c h n e t durch seitliche Lappen, die nach außen gewölbte Teile aufweisen.
- 4. Etikettengriff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß er aus gezogenem Profilmaterial, welches den vorderen Teil, die längslaufenden Leisten und die Anschraubfläche aufweist, durch Abschneiden auf Länge, Abarbeiten der Leisten und Anschraubfläche an den seitlichen Endteilen und Umbiegen bzw. Ziehen, Aufmaßbringen und Runden der
Endteile hergestellt ist. 5.Etikettengriff - 5. Etikettengriff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß er aus einem ausgestanzten Blechzuschnitt durch Ziehen und mehrere Umbüge, die den vorderen Teil, die Anschraubfläche, die längslaufenden Leisten und die seit lichen Lappen bilden, hergestellt ist.
- 6. Etikettengriff nach Anspruch 5, g e k e n n z e i c h n e t durch einen schmalen längslaufenden Ausschnitt am oberen Rande der Anschraubfläche, aus welchem das Material für die durch Umbug hergestellte obere längslaufendeeiste genommen ist.
- 7. Etikettengriff nach Anspruch 5 und 6, g e k e n nz e i c h n e t durch einen stehengebliebenen senkrechten Steg im schmalen Ausschnitt, durch den die obere längslaufende Leiste zweigeteilt ist.
- 8. Etikettengriff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e ich n e t, daß er aus gespritztem oder gepreßtem Material, vorzugsweise Kunststoff, hergestellt ist.
Priority Applications (1)
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Family Applications (1)
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