DE20015585U1 - Verbindungsbeschlag - Google Patents
VerbindungsbeschlagInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verbindungsbeschlag mit zwei Beschlagschenkeln, in denen jeweils mindestens eine Durchbrechung zur Hindurchführung einer Schraube oder eines Nagels oder dgl. Verbindungsmittels angebracht ist.
Verbindungsbeschläge der genannten Art sind aus dem Bereich des Tischler- und Zimmererhandwerks allgemein bekannt. Diese bekannten Verbindungsbeschlage sind entweder als Flachverbinder oder als Winkelverbinder mit einer rechtwinkligen Abbiegung zwischen den beiden Beschlagschenkeln ausgeführt. Für Verbindungen, die einen anderen Winkel als 180° oder 90° zwischen den Beschlagschenkeln des Verbindungsbeschlages erfordern, sind die bekannten gängigen Verbindungsbeschläge nicht geeignet.
Weiterhin ist aus der DE 37 37 310 C2 ein Verbindungsbeschlag bekannt, der als einstückiger Befestigungswinkel aus Metall mit zwei winkelig, vorzugsweise senkrecht, zueinander stehenden Schenkeln ausgeführt ist. Die Schenkel besitzen abgewinkelte Randteile, wobei die benachbarten Randteile der beiden Schenkel durch Diagonalstücke einstückig miteinander verbunden sind. Zweck dieser besonderen Gestaltung des Verbindungsbeschlages ist die Erzielung einer besonders hohen Formbeständigkeit, insbesondere einer dauerhaften Einhaltung des einmal bei
der Herstellung des Verbindungsbeschlages festgelegten Winkels zwischen den Schenkeln. Damit ist auch dieser Verbindungsbeschlag nur für solche Verbindungen geeignet, deren Winkel mit dem Winkel zwischen den Schenkeln des Verbindungsbeschlages übereinstimmt. Für Verbindungen mit unterschiedlichen Verbindungswinkeln müssen auch unterschiedliche Verbindungsbeschläge hergestellt und vorgehalten werden, was teuer und aufwendig ist.
Für die vorliegende Erfindung stellt sich deshalb die Aufgabe, einen Verbindungsbeschlag der eingangs genannten Art zu schaffen, der die dargelegten Nachteile vermeidet und mit dem Verbindungen mit unterschiedlichen Winkeln, die von 90° oder 180° verschieden sind, hergestellt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß mit einem Verbindungsbeschlag der eingangs genannten Art, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er aus einem flachen Material besteht und entlang einer Grenzlinie zwischen den beiden Beschlagschenkeln eine Materialschwächung zur Bildung einer Biegelinie aufweist.
Bei dem erfindungsgemäßen Verbindungsbeschlag ist es vorteilhaft möglich, ohne Einsatz von Biegewerkzeugen die Beschlagschenkel in einen gewünschten Winkel relativ zueinander zu biegen. Dabei kann der Biegevorgang mit der Hand erfolgen, wozu die Materialschwächung entsprechend bemessen ist. Zugleich ist die Materialschwächung aber nur so gering, daß der Verbindungsbeschlag noch seine Verbindungsfunktion ausreichend sicher erfüllt. Der Biegewinkel wird zweckmäßig vor Ort dem jeweiligen Bedarf entsprechend eingestellt, wobei jeder beliebige Winkel möglich ist. Die Beschlagschenkel können also vom Handoder Heimwerker bedarfsgerecht mehr oder weniger weit gegeneinander verbogen werden, wobei der Ausgangszustand vorzugsweise flach ist, in dem die Schenkel einen Winkel
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von 180° zueinander bilden. Vorzugsweise können Winkel zwischen 90° und 180° zwischen den Schenkeln eingestellt werden; bei Bedarf und bei geeignetem Material können auch spitze Winkel, also Winkel unter 90°, zwischen den Schenkeln eingestellt werden.
Die erwähnte Materialschwächung zur Bildung der Biegelinie kann auf unterschiedliche Art und Weise herbeigeführt sein. Eine bevorzugte Ausführung in dieser Hinsicht sieht vor, daß die Materialschwächung durch einen Schlitz gebildet ist, der im Abstand von den Kanten des Verbindungsbeschlages endet.
Eine alternative Ausgestaltung der Materialschwächung wird erreicht durch eine ein- oder beidseitige kerbenförmige Eintiefung, die sich über zumindest einen Teil oder Teile der Länge der Grenzlinie, erstreckt.
Eine weitere Ausführung schließlich sieht vor, daß die Materialschwächung durch eine Reihe kleiner Löcher gebildet ist.
Alle vorgenannten Ausführungen der Materialschwächung sorgen dafür, daß der Verbindungsbeschlag entlang der Grenzlinie, auf der die Materialschwächung vorgenommen wurde, mit manuell aufbringbaren Kräften abgebogen werden kann. Außerdem sind die genannten Materialschwächungen mit geringem technischen Aufwand bei der Herstellung des Verbindungsbeschlages an diesem anbringbar.
Damit nach der Anbringung des Verbindungsbeschlages mittels Schrauben oder Nägeln deren Köpfe nicht über die Fläche des Verbindungsbeschlages vorragen, sind zweckmäßig die Durchbrechungen, durch die die Schrauben oder Nägel verlaufen, ein- oder beidseitig angesenkt.
Bevorzugt hat der Verbindungsbeschlag in Draufsicht eine rechteckige Grundform, wobei das Verhältnis der Kantenlängen zwischen etwa 1:1,5 und 1:3, vorzugsweise etwa 1:2, beträgt.
Um scharfe Kanten an dem Verbindungsbeschlag zu vermeiden, weist er bevorzugt abgerundete oder abgeschrägte Ecken auf. Außerdem wird so ein ansprechendes optisches Erscheinungsbild erreicht, so daß dieser Verbindungsbeschlag auch bei sichtbaren Verbindungen eingesetzt werden kann, ohne störend in Erscheinung zu treten.
Wenn der Verbindungsbeschlag größere Kräfte aufnehmen muß, ist er zweckmäßig ein Schneid- und/oder Stanzteil aus Metallblech. Dabei ist der Verbindungsbeschlag einfach und kostengünstig als Massenprodukt herstellbar. Das Metallblech ist beispielsweise Eisen- oder Stahlblech, gegebenenfalls mit einer korrosionshemmenden Beschichtung, wie Lackierung oder Verzinkung, oder alternativ auch ein Nichteisen-Metallblech, z.B. Aluminiumoder Messingblech.
Bei geringerer Belastung des Verbindungsbeschlages kann dieser auch aus Kunststoff bestehen, wobei er dann vorzugsweise entweder ein Schneid- und/oder Stanzteil oder ein Spritzgußteil ist. Auch in dieser Ausführung läßt sich der Verbindungsbeschlag kostengünstig in großer Stückzahl herstellen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Figur 1 einen Verbindungsbeschlag in einer ersten Ausführung in Draufsicht,
Figur 2 den Verbindungsbeschlag aus Figur 1 in Seitenansicht,
Figur 2a und Figur 2b den Verbindungsbeschlag aus Figur 1 und Figur 2 in zwei verschiedenen abgewinkelten Stellungen,
Figur 3 den Verbindungsbeschlag in einer zweiten Ausführung in Draufsicht und
Figur 4 den Verbindungsbeschlag in einer dritten Ausführung, ebenfalls in Draufsicht.
Figur 1 der Zeichnung zeigt einen ersten Verbindungsbeschlag 1, der eine rechteckige Grundform hat und aus einem flachen Zuschnitt aus Metallblech oder Kunststoff besteht. Der Verbindungsbeschlag 1 besitzt zwei Beschlagschenkel 11, 12, die hier die linke und die rechte Hälfte des Verbindungsbeschlages 1 bilden. Entlang der Grenzlinie zwischen den beiden Beschlagschenkeln 11, 12 verläuft ein eingeschnittener oder eingestanzter Schlitz 15, der aber jeweils im Abstand vor den Kanten des Verbindungsbeschlages 1 endet. Durch diesen Schlitz 15 wird eine Biegelinie 10 vorgegeben, entlang der der Verbindungsbeschlag bei Bedarf durch Ausübung manueller Kräfte abgewinkelt werden kann, bis die beiden Beschlagschenkel 11, 12 in dem gewünschten Winkel zueinander stehen.
In jedem Beschlagschenkel 11, 12 ist hier je eine Durchbrechung 13 zentral angebracht, durch die eine Schraube oder ein Nagel hindurchführbar ist, um den Verbindungsbeschlag 1 an mit diesem zu verbindenden Bauteilen anzubringen.
Schließlich zeigt die Figur 1 noch, daß die Ecken 14 des Verbindungsbeschlages 1 abgerundet sind, wodurch scharfe, gefährliche Kanten vermieden werden und wodurch der
Verbindungsbeschlag 1 ein ansprechendes optisches Erscheinungsbild erhält.
Figur 2 der Zeichnung zeigt den Verbindungsbeschlag 1 aus Figur 1 in Seitenansicht. Links und rechts in Figur 2 liegen nun die beiden Beschlagschenkel 11, 12, die durch den Schlitz 15, der hier verdeckt und deshalb in gestrichelten Linien dargestellt ist, voneinander getrennt sind. Der Schlitz 15 bildet die vorgegebene Biegelinie 10, um welche die beiden Schenkel 11, 12 entsprechend den am äußeren rechten Ende des Schenkels 12 eingezeichneten Biegepfeilen abgebogen bzw. abgewinkelt werden können. Die Durchbrechungen 13 sind in Figur 2 ebenfalls verdeckt und deshalb gestrichelt dargestellt. Sowohl in Figur 1 als auch in Figur 2 ist erkennbar, daß hier die Durchbrechungen 13 einseitig angesenkt sind, um beispielsweise einen Schrauben- oder Nagelkopf flächenbündig mit der oberen Fläche des Verbindungsbeschlages aufnehmen zu können.
In den Figuren 2a und 2b ist der Verbindungsbeschlag 1 aus den Figuren 1 und 2 nun in zwei unterschiedlichen abgewinkelten Stellungen gezeigt, in die der Beschlag 1 durch Ausübung manueller Kräfte gebracht ist. Ein Biegewerkzeug ist zur Einstellung der dargestellten Form gemäß Figur 2a und 2b nicht erforderlich. Das Abbiegen der beiden Schenkel 11, 12 relativ zueinander kann beliebig in beiden Richtungen erfolgen und auch in jedem beliebigen Winkel, der in der Praxis bei der Lösung von Verbindungsproblemen benötigt wird.
Figur 3 der Zeichnung zeigt eine zweite Ausführung des Verbindungsbeschlages 1, bei dem zur Bildung der Biegelinie 10 eine andere Art der Materialschwächung vorgenommen ist. Diese Materialschwächung besteht hier in einer kerbenförmigen Eintiefung 16, die z.B. in einem Stanzvorgang einfach angebracht werden kann. Die Eintiefung 16
reicht dabei beispielsweise über etwa die Hälfte der Materialstärke des Verbindungsbeschlages 1, so daß hierdurch die Biegelinie 10 eindeutig vorgegeben ist und die Abbiegung durch manuelle Kraftanwendung erzeugt werden kann, zugleich aber die verbleibende Materialstärke die für die Verbindung erforderliche Stabilität gewährleistet.
Im übrigen entspricht der Verbindungsbeschlag 1 nach Figur 3 der Ausführung gemäß Figur 1 und 2.
Figur 4 der Zeichnung schließlich zeigt eine dritte Ausführung des Verbindungsbeschlages 1, wobei hier eine dritte Art der Materialschwächung zur Bildung der Biegelinie 10 eingesetzt ist. Die Materialschwächung ist hier durch eine Reihe von kleinen Löchern 17 gebildet, die dicht nebeneinander quer zur Längsrichtung des Verbindungsbeschlages 1 an der Grenzlinie zwischen den beiden Beschlagschenkeln 11 und 12 angebracht sind. Auch diese kleinen Löcher lassen sich beispielsweise leicht durch einen Stanzvorgang oder auch durch Laserschneiden erzeugen.
Der Verbindungsbeschlag 1 kann z.B. aus Metallblech oder Kunststoff bestehen. Bei einer Ausführung aus Metall wird er bevorzugt durch einen Schneid- und/oder Stanzvorgang hergestellt. Bei Verwendung von Kunststoff als Material kann der Verbindungsbeschlag auch ein Spritzgußteil sein; alternativ kann der Verbindungsbeschlag 1 aus Kunststoff auch durch Schneiden und/oder Stanzen hergestellt werden. Der Verbindungsbeschlag 1 ist aufgrund seiner Winkelvariabilität vielfältig einsetzbar, z.B. im Möbelbau, im Innenausbau oder bei Zimmereiarbeiten. Je nach gewünschter Belastbarkeit kann der Verbindungsbeschlag 1 in unterschiedlichen Größen und Materialstärken hergestellt werden.
Claims (9)
1. Verbindungsbeschlag (1) mit zwei Beschlagschenkeln (11, 12), in denen jeweils mindestens eine Durchbrechung (13) zur Hindurchführung einer Schraube oder eines Nagels oder dgl. Verbindungsmittels angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbeschlag (1) aus einem flachen Material besteht und entlang einer Grenzlinie zwischen den beiden Beschlagschenkeln (11, 12) eine Materialschwächung zur Bildung einer Biegelinie (10) aufweist.
2. Verbindungsbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschwächung durch einen Schlitz (15) gebildet ist, der im Abstand von den Kanten des Verbindungsbeschlages (1) endet.
3. Verbindungsbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschwächung durch eine ein- oder beidseitige kerbenförmige Eintiefung (16) gebildet ist, die sich über zumindest einen Teil oder Teile der Länge der Grenzlinie erstreckt.
4. Verbindungsbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschwächung durch eine Reihe kleiner Löcher (17) gebildet ist.
5. Verbindungsbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (13) ein- oder beidseitig angesenkt sind.
6. Verbindungsbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er in Draufsicht eine rechteckige Grundform hat, wobei das Verhältnis der Kantenlängen zwischen etwa 1 : 1,5 und 1 : 3, vorzugsweise etwa 1 : 2, beträgt.
7. Verbindungsbeschlag nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß er abgerundete oder abgeschrägte Ecken (14) aufweist.
8. Verbindungsbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Schneid- und/oder Stanzteil aus Metallblech ist.
9. Verbindungsbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Schneid- und/oder Stanzteil oder ein Spritzgußteil aus Kunststoff ist.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3101214B1 (de) | 2005-10-05 | 2019-04-17 | Athmer oHG | Dichtungen, türblätter und verfahren zum montieren der dichtungen und türen mit den dichtungen |
| EP4012196A1 (de) * | 2020-12-08 | 2022-06-15 | Götessons Industri AB | Auflagewinkel für möbel |
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2000
- 2000-09-08 DE DE20015585U patent/DE20015585U1/de not_active Expired - Lifetime
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