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DE1912690A1 - Fingerringsatz - Google Patents

Fingerringsatz

Info

Publication number
DE1912690A1
DE1912690A1 DE19691912690 DE1912690A DE1912690A1 DE 1912690 A1 DE1912690 A1 DE 1912690A1 DE 19691912690 DE19691912690 DE 19691912690 DE 1912690 A DE1912690 A DE 1912690A DE 1912690 A1 DE1912690 A1 DE 1912690A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
wedding
finger
rails
jewelry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691912690
Other languages
English (en)
Inventor
Valasek Geb Kohle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VALASEK GEB KOHLE
Original Assignee
VALASEK GEB KOHLE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VALASEK GEB KOHLE filed Critical VALASEK GEB KOHLE
Priority to DE19691912690 priority Critical patent/DE1912690A1/de
Publication of DE1912690A1 publication Critical patent/DE1912690A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C9/00Finger-rings

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

  • Fingerringsatz Die Erfindung betrifft einen Satz von Fingerringen0 In bekannter Weise werden Schmuckfingerringe und Verlobungsz bzw.
  • Eheringe, letztere im Folgenden kurz "Eheringen genannt, auf verschiedenen Fingern, häufig aber auch auf dem gleichen Finger getragen. Die letztere Tragart sieht aber nicht gut aus, weil die geschmackliche Gestaltung beider Fingerringarten zu verschieden ist. Während die Schmuckringe eine mehr oder weniger reiche räumlich ornamentale Gestaltung ausweises sind die Eheringe in der Regel einfacher gestaltet. Sie weisen meist nur ein besonderes Profil oder ein einfaches Oberflächendekor auf. Allerdings gibt es auch teuere Eheringe mit reicher gegliedertem Außenumfang und auch solche mit einem Besitz von Brillanten. Nachteilig ist, daß die beiden Arten von Fingerringen beim Nebeneinandertragen auf dem gleichen Finger seitlich aneinander reiben und sich abnutzen Binde Abnutzung oder eine Beschädigung der Eheringe, besonders derjenigen mit reich gegliedertem oder mit Brillanten besetztem Außenumfang kann auch beim Greifen der Hand nach harten Gegenständen erfolgen. Andererseits können solche Gegenstände durch die Brillanten zerkratzt werden. werden. Den geschilderten Mängeln wird durch die- Erfindung abgeholfent Gemäß der Erfindung weist der Fingeringsatz einen Schmuckring mit zwei in Abstand voneinander befindlichen Ringschienen und einen zwischen denselben angeordneten Ehering aufo Dabei können die Ringschienen des Schmuckringes und der Ehering gleiche Stärke und gleiche Innen- und Außendurchmesser haben, oder der Schmuckring weist bei mit dem Ehering gleichen Innendurchmesser vorzugsweise an seiner unteren Hälfte eine Verbreiterung nach außen auf, innerhalb welcher der Ehering versenkt ist.
  • Ein Vorteil des neuen Fingerringsatzes besteht darin, daß der Ehering nunmehr symetrisch in den Schmuckring eingelassen ist und zu dessen Verschönerung beiträgt. Außerdem sind die Ringe gegen seitliche Reibung und Abnutzung geschützt. Bei dem Schmuckring mit teilweise verbfeiterten Ringschienen ist durch die Versenkung zwischen denselben der Ehering an seinem Außenumfang geschützt, was bei reicher gegliedertem Umfang des Eheringes oder bei Besatz desselben mit Brillanten besonders vorteilhaft ist.
  • Weitere Vorteile des neuen Fingerringsatzes sind anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert, in welcher zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes in vier Abbildungen dargestellt sind. Es zeigen: Abb. 1 das erste Ausführungsbeisiel in Axialschnitt, Abb. 2 dasselbe in Seitenansicht, Abb. 3 das zweite Ausführungsbeisiel in Axialschnitt, Abb. 4 dasselbe in einem Schnitt parallel zur Ringebene.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 und 2 weist der Schmuckring 1 zwei in parallelem Abstand voneinander be liche Ringschiene 2, 3 auf, die oben z. B. durch das buquettartige Zierstück 4 miteinander vereint sind0 Der Abstand zwischen den beiden Ringochienen 2, 3 entspricht der Breite eines Eho ringes 5, der auf diese Weise zwischen die beidon Ringschienn 2, 3 des Sohmuckringes 1 von der Seite eingesohoben werden kann0 In dieser Zusammensetzung werden die beiden Ringe 1 und 5 durch Aufstecken auf den Finger zusammengehalten. Dabei haben dic Ring schienen 2, 3 des Sohmuakringes 1 und der Ehering gleiche Stärke und gleichen Innen- und Außendurchmesser. Der Abstand der Ringschienen 2, 3 kann stich nach unten etwas verengen, so daß der Ehering 5 gegen einen leichten Widerstand zwischen die Ringschienen 2, 3 eingeschoben werden muß und dieselben den Ehering 5 beim Abstreifen des Ringsatzes vom Finger zwischen sich halten, der Ringsatz also nicht auseinanderfällt.
  • Bei der zweiten Ausführungsform nach Abb. 3 und 4 besteht der Fingerringsatz auch wieder aus einem Schmuckring 11 mit zwei in Abstand voneinander befindlichen Ringschienen 12, 13, die oben durch ein Zierstück 14 quer miteinander verbunden sind und zwischen denen ein Ehering 15 sitzt. In diesem Fall weist der Ehering 15 auch den gleichen Innendurchmesser wie der Schmuck ring 11, jedoch an seinem Außenumfang einen Besatz von Brillanten 16 auf. Zum Schutz derselben gegen Beschädigung, besonders beim Greifen mit der Hand, sind die Ringschienen 12, 13 besonders nach ihrer Unterseite hin/derart verbreitert, daß der mit Brillanten 16 besetzte Außenumfang des Eheringes 15 zwischen den Ringschienen 12, 13 versenkt ist. In der oberen Ringhälfte weisen die Ringschienen 12, 13 nur eine geringe Verbreiterung auf, so daß der Ehering 15 mit seinem Brillantbesatz 16 sichtbar ist, der letzterer aber doch nicht weit vortritt und dadurch auch in diesem Bereich noch einen gewissen Schutz erhält und andererseits auch nicht benachba-rte Finger durch Reiben verletzen kann. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die beiden Ringschienen 12 13 unten durch ein mit deren Außenumfang bündigen Plättchen 18 quer verbunden, welches einen zusätzlichen Schutz für in der Nähe befindlichen Brillanten 16 und gegen Auseinanderfallen des Fingerringsatzes beim Abstreifen vom Finger bietet

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 0 Fingerringsatz, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe aus einem Schmuckring (1, 11) mit zwei in parallelem Abstand von einander befindlichen Ringschienen (2, 3 bzw. 12, 13) und einem zwischen denselben angeordneten Ehering (5 bzw 15) besteht.
  2. 2. Fingerringsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringechienen (2, 3) des Schmuckringes (1) und der Ehering (5) gleiche Stärke und gleichen Innen- und Außendurchmesser aufweisen.
  3. 3. Fingerringsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Ehering (15) mit reich gegliedertem Umfang, insbesondere mit einem Besatz von Brillanten (16) die Ringschinen (129 13> des Schmuckringes (11) vorzugsweise an der unteren Hälfte gegenüber dem Außenumfang des Eheringes Verbreiterungen (17) aufweiaen-so daß der Umfang des Eheringes (15) zwischen den Ringschienenverbreiterungen (17) versenkt und geschützt ist.
  4. 4. Fingerringsatz naoh Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Ringechianen (2, 3 bzwO 12, 13) nach unten ein wenig abnimmt und der Ehering (5, bzw. 15) mit Spannung zwischen den Ringsohienen (2, 5 bzw. 12, 13) gehalten ist.
  5. 5. Fingerringsatz nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringschienen (12, 15) unten durch ein dünnes, mit ihrem Außenumfang blindiges Plättchen (18) querverbunden sind0
DE19691912690 1969-03-13 1969-03-13 Fingerringsatz Pending DE1912690A1 (de)

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ID=5727955

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DE (1) DE1912690A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4307502A (en) * 1980-09-22 1981-12-29 Scola Vito A Composite ring and method of constructing the same
US5228316A (en) * 1992-06-09 1993-07-20 Meyrowitz Scott B Ring with replaceable members
DE4312761A1 (de) * 1993-04-20 1994-10-27 Wolfgang Blank Schmuckstück
DE4413165A1 (de) * 1994-04-15 1995-10-19 Rexroth Mannesmann Gmbh Hydraulische Hubeinrichtung zum Heben und Senken einer Last
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DE19821154C2 (de) * 1998-02-11 2002-02-07 Markus Eckardt System von Edelstein- und Schmucksteinfassungen zur Verbesserung der optischen Eigenschaften Brillanz, Farbe und Dispersion von Edel- und Schmucksteinen

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