DE1781528U - Kochtopf. - Google Patents
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Description
- "Kochtopf" Die Erfindung betrifft einen Kochtopf, vorzugsweise zylindrischer Form und mit einem oberen, zunächst nach außen und dann wieder nach oben abgewinkelten Rande zur Einlagerung des Deckels. Sie besteht darin, daß ihm ein herausnehmbarer, mit radialen Vorsprüngen zur Auflagerung an der Randerweiterung versehener Einsatzbehälter beigegeben ist, wobei vorteilhaft der eine radiale Auflagevorsprung als radial auswärtsfagender Griffstiel verlängert ist.
Einsatzbehälters. Der Einsatzbehälter weist im übrigen in seiner Wandung und vorteilhaft auch im Bodenbereich Löcher, Schlitze od. dgl. Öffnungen auf. Er ist dazu bestimmt, das Koch-bzw. Dämpfgut aufzunehmen und gestattet, den gesamten Inhalt aus dem Gefäß herauszunehmen und auf eine Schüssel durch Umstülpen zu entleeren.Die aufwärts ragende Wandung.. des To'pfrandes be- sitzt einen Ausschnitt für diesen Griffteil des - Gemüse, Kartoffeln und ähnliche Kochgüter sind für eine Dämpfbehandlung besonders geeignet. Für diesen Zweck besonders vorteilhaft ist daher ein Einsatzbehälter aus einem oberen Ring und abwärts gerichteten, im Bodenbereich einwärts gewinkelten Drähten, deren Enden durch Löten od. dgl. an einer mittleren Bodenscheibe befestigt sind., wobei außerdem noch im Bodenbereich ein weiterer, die Stäbe gegeneinander versteifender Ring angebracht sein kann. Die Bildung des Einsatzkörpers aus Drähten in dieser Weise wird erleichtert, wenn je zwei Drähte haarnadelförmig zusammenhängen. Will man aber z. B. Reis in dieser Weise kochen oder dämpfen, so kann dieser korbartige Einsatzbehälter lösbar mit einem anderen, etwas kleineren topfförmigen Einsatzgefäß verbunden sein, dessen Wände lediglich mit kleinen Durchbrechungen versehen sind, wobei die Wand des diesen Topf aufnehmenden
leicht verständlich, daß einige dieser Drähte selbst einwärts gerichtete rastenartige Vorsprünge bilden können, hinter die der obere Rand des weiteren Einsatztopfes greift. Der Außentopf kann in seinem Bodenbereich in einigem Abstand über dem Boden einwärts gerichtete Vorsprünge bzw. eine ringförmig verlaufende Sicke aufweisen, so daß sich beim Einsetzen eines Ringtauchsieders der federnde Ringkörper in dem Raum unterhalb der Vorsprünge bzw. Sicke Yestklemmt.Einsatzkorbes Verrastungsvorsprünge aufweisen kann, die diesen Einsatzkörper mit ihm hinreichend fest, d. aber lösbar verbinden. Da der Korb aus senkrecht verlaufenden Drahtstäben gebildet ist, so ist - Diese Maßnahme erlaubt, das heiße Wasser abzugießen, ohne den in der Regel noch heißen Tauchsieder festhalten oder herausnehmen zu müssen. In diesem Falle trägt der Deckel am Rande einen oder zwei Ausschnitte, die dem einen oder zwei Stegen des Tauchsieders angepaßt sind. Von solchen Ausführungseinzelheiten der Ausbildung ist der Gegenstand der Erfindung unabhängig. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt. Fig. 1 zeigt das Gerät in etwa natürlicher Größe in einem aufrechten Schnitt, Fig. 2 in verkleinertem Maßstabe den korbartigen Einsatzkörper, Fig. 3 den Außentopf mit eingesetztem Ringtauchsieder und Fig. 4 eine Draufsicht auf den Deckel. Der Außentopf 1 (Fig. 1) besitzt einen oberen waagerechten Rand 1a, an den ein aufrechter erweiterter Rand 1b anschließt. Diese Öffnung wird durch den Deckel 2 verschlossen. Auf dem waagerechten Teil la des Randes liegen radiale Vorsprünge 3a eines Einsatzbehälters 3 auf, dessen einer sich in einem bügelartigen Griffstiel 3b fortsetzt. In Fig. 1 (rechts) ist gezeigt, daß dieser Einsatzbehälter als Topf aus Blech oder einem anderen Werkstoff bestehen kann, wobei die Außenwand und vorzugsweise auch die Bodenwand mit vielen größeren Löchern 3c so versehen ist, daß das im Innenraum dieses Einsatzbehälters 3 befindliche großstückige Kochgut wie Kartoffeln, Gemüse od. dgl. beim Kochen oder Dämpfen von überall her erfaßt wird. Bevorzugt wird allerdings für diese Zwecke ein Einsatzbehälter, wie er in Fig. 1 (links) dargestellt ist. Er besteht aus einen ! oberen Ringkörper 3d und senkrecht verlaufenden Stäben 3e, die im Bodenbereich einwärts umge-
gelöteten Ringkörper 3g vorgenommen weraen. Erleichtert wird die Bildung dieses Einsatzbehälters, wenn je zwei Stäbe 3e, 3e haarnadelförmig zusammenhängen, so daß, wie sich aus Fig. 2 ergibt, die Bügelteile an der Scheibe 3f bequem angelötet werden können. Es ist vorteilhaft, diese Scheibe 3f, wie in Fig. 1 dargestellt, oberhalb der umgebogenen, den Boden bildenden Stäbebogen sind und deren Enden mit einer mittleren Schrei- -'/ be 3 verbunden, vorzugsweise verlötet sind. Eine weitere Versteifung des Bodens kann durch einen auf- Soll in dem Einsatzkörper z. B. Reis gedämpft werden, so ist für diesen Zweck noch ein weiterer, dem Einsatzbehälter 3 angepaßter Einsatztopf 4 aus Blech oder anderem geeigneten Werkstoff, wie Glas, Porzellan, zugeordnet, der über und über mit entsprechend kleinen Löchern 4a versehen ist. Einige Stäbe 3e können einwärts vorspringende Nasen in solcher Höhenlage aufweisen, daß der obere Rand des Einsatztopfes 4 leicht verriegelt wird, so daß auch beim Ausschütten des Einsatzkörpers 3,4 der Zusammenhalt gewahrt bleibt. Die Stäbe sind für derartige Verrastungsmittel besonders geeignete Körper.zu verlegen. 0 - In Fig. 1 ist ferner ein Ringtauchsieder 5 dargestellt, dessen Ringteil dem Durchmesser des Topfes 1 weitgehendijangepaßt ist. In geringem Abstand über dem Boden des Topfes 1 ist hier eine Ringsicke 1c vorgesehen, so daß der Ringfkörper des Tauchsieders in den Raum unterhalb dieser Ringsicke federnd eingedrückt werden kann und der Tauchsieder seine Lage auch dann sicher beibehält, wenn heißes Wasser aus dem Topf 1 durch Umstülpen ausgegosen wird. Der oder die aufwärts führenden StUge 5a, die in üblicher Weise das Griffstück 5b für den Kabelanschluß tragen, treten nach oben aus. Für diesen Zweck enthält der Deckel 2 ent-
Teil 1b des Randes des Topfes 1 weist ferner für den Durchtritt des Stieles b eine Ausnehmung 1d (Fig. 3) auf.a sprechende Ausnehmungen 2, Der aufrecht ragende - Der Topf 1 kann je nach Bedarf zum Dämpfen mit wenig Wasser und im übrigen zum Kochen mit einer entsprechenden Wassermenge gefüllt werden.
Claims (8)
-
1. Kochtopf, vorzugsweise zylindrischer Form und mit einem oberen, zunächst nach außen und dann wieder nach oben abgewinkelten Rande zur Einlagerung des Deckels, dadurch gekennzeichnet, daß ihm ein herausnehmbarer, mit radialen Vorsprüngen (3a) zur Auflagerung an der Randerweiterung (1a), von denen vorzugsweise der eine als radial auswärt : ragender Griff C3b) verlängert ist, versehener Einsatzbehälter (3) beigegeben ist.Ansprüche. u - 2. Topf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
des (1a) einen Ausschnitt eid) für den Griffteil (3b) des Einsatzbehälters (3) aufweist.daß die aufwärts ragende Wandung (1b) des Topfran- ., ende llandung (1 - 3. Topf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzbehälter (3) in seiner Landung und vorteilhaft auch im bodenbereich Löcher, Schlitze od. dgl. Öffnungen (3c) aufweist.
- 4. Topf nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzbehälter (3) aus einem oberen Ring (3d) und abwärts gerichteten, im Bodenbereioh einwärts gewinkelten Drähten (3e) besteht, deren Enden durch Löten od. dgl. an einer
außerdem noch im Bodenbereich ein weiterer, die Stäbe (3) gegeneinander versteifender Ring (3g) angebracht sein kann., f mittleren Bodenscheibe (3f) befestigt sind, wobei - 5. Topf nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Drähte (3e) jeweils haarnadelförmig zusammenhängen.
- 6. Topf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der korbartige Einsatzbehälter (3) lösbar mit einem anderen, etwas kleineren topfförmigen Einsatzgefäß (4) verbunden ist, dessen Wände lediglich mit kleinen Durchbrechungen (4a) versehen sind, wobei die Wand des diesen Topf aufnehmenden Einsatzkorbes (3) Verrastungsvorsprünge aufweisen kann, die den Einsatztopf (4) mit ihm (3) hinreichend fest, aber lösbar verbinden.
- 7. Topf nach Anspurch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in seinem Bodenbereich in einigem Abstand über dem Boden einwärts gerichtete Vorsprünge bzw. eine ringförmige Sicke (1c) angeordnet ist, so daß sich beim Einsetzen eines Ringtauchsieders
unterhalb der Vorsprünge bzw. Sicke (1°) festklemmt.a) dessen federnder Ringkörper in dem Raum (51 5 Lt - 8. Topf nach Anspruch 1 uhd 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) am Rande einen oder zwei Ausschnitte (2a) aufweist, die dem einen oder zwei Stegen des Tauchsieders angepaßt sind.
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