DE1852168U - Elektrisch beheizte fritteuse. - Google Patents
Elektrisch beheizte fritteuse.Info
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- DE1852168U DE1852168U DESCH31143U DESC031143U DE1852168U DE 1852168 U DE1852168 U DE 1852168U DE SCH31143 U DESCH31143 U DE SCH31143U DE SC031143 U DESC031143 U DE SC031143U DE 1852168 U DE1852168 U DE 1852168U
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- Germany
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- deep fryer
- electrically heated
- heating coil
- inner pot
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J36/00—Parts, details or accessories of cooking-vessels
- A47J36/24—Warming devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Frying-Pans Or Fryers (AREA)
- Commercial Cooking Devices (AREA)
Description
- "Elektrisch beheizte Fritteuse" Bei solchen Fritteusen wird Fett erhitzt, um darin Gebäck, Fleisch, Fisch u. dgl. zuzubereiten, wobei ein topfförmigesSieb mit einem Handgriff das zu behandelnde Gut aufnimmt.
- Bei einer bekannten Ausführungsform dieser Art liegt die elektrische Beheizung unterhalb des Bodens des Innentopfes, der mit dem Außenmantel verbunden ist. Hier liegt deshalb auch der Boden des Siebeinsatzes auf dem beheizten Boden des Geräts auf. Beim Frittieren irgendwelchen Gutes kann nicht verhindert werden, daß kleine Teile durch die Strömung des Fettes auch in den Raum darunter gelangen, die dann am Boden festbacken und schließlich eine Isolierschicht erzeugen, die später durch Reinigen entfernt werden muß.
- Bei einer anderen bekannten Ausführung ist der des Gefäßes nach unten hindurch. Sie bedürfen besonders sorgfältiger Abdichtung. Wenn hierbei auch das Fett günstiger beheizt wird, so erschwert diese Bauart doch sehr die Reinigung der Bodenfläche des Innentopfes und schließlich auch des Heizrohres selbst, soweit die erwähnten Teilchen außen an ihm oder an der Verbindungsstelle anbacken. Die ; Unter der IIeizwicklung liegende Boden-
werden, da sie nicht zugänglich ist, es sei denn, man würde den ganzen Topf auseinanderbauen. erfindungsgemäß werden die erwähnten Mängel dadurch beseitigt, daß im mittleren Bereich des Bodens eine zur Bodenuitte konzentrische Hohlwand hochgezogen ist, in deren Hohlraum die Heizwicklung in liegt. Durch diese Gestaltung wird eine besonders großflächige Erhitzung des Fettbades gewährleistet.fläche kann jedenfalls nur sehr schwer gereinigt c-. i ID - Die äußere ringförmige Bodenfläche und auch die innere Bodenfläche werden auf diese Jeise nicht erhitzt und es können daher die Reste des Frittegutes praktisch nicht anbacken, so sie aber an den senkrechten Wänden anzubacken vermögen, ist eine Reinigung der Innenflächen des Gefäßes wegen seiner
Fett aus dem mittleren Raum nach oben durch den Boden des Einsatzsiebes und damit durch den mittleren Teil des Frittiergutes geleitet. Es entsteht also eine intensive Strömung. Außerdem ist es als vorteilhaft anzusehen, daß der Boden des Einsatzsiebes durch den mittleren erhöhten Ringkörper bzw.glatten Landungen mit größter Leichtigkeit mög- u k-D lich. Die Unterteilung des Bodenraumes in zwei praktischgesondert beheizte-Räume begünstigt auch die Strömung des heißen Fettes während des CD Frittiervorganges. Insbesondere wird das heiße - Hohlwand eine feste Unterstützung findet.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform liegt der Boden des mittleren Raumes wesentlich tiefer als der Boden des äußeren Ringraumes. Dieser nach unten ragende Teil kann etwas eingesickt sein, um ein Spannband für die Halterung des Heizkörpers mit um so größerer Sicherheit festzuhalten.
- Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt noch darin, daß an dem oberen geneigten Rande des
dieses Streifens ausgebildet. Diese Llaßnahme erlaubt, den Deckel der Fritteuse, der an sich unbehindert abnehmbar ist, auch in einer aufrechten Stellung an dem Gerät während des Erhitzungsvorganges zu belassen.Innentopfes ein winkliger Blechsteg angeordnet C-> ID ist, dessen freies verjüngtes streifenförmiges Ende als Vorsprung nach außen gebogen ist. Vor- b zugsweise wird dieser Vorsprung als iiirollung CD CD - In der Zeichnung ist die Fritteuse nach der Erfindung in einem Querschnitt dargestellt.
- Die Fritteuse besteht aus einem die Handgriffe 1
topf 3 und einem Innentd-pf 4, dessen oberer nach außen schräg aufwärts führender Rand 4a mit dem Außentopf 3 verbunden ist. Das Einsatzsieb 6 nimmt'das zu behandelnde Gut auf und besitzt in üblicher Weise einen Stiel 6a, der durch einen Randausschnitt 5a des Deckels 5 nach außen ge-und einen Schalter bzw. Regler 2 tragenden Außen- CD Der Boden 4b des Innentopfes 4 ist durch Ziehen bzw. Drücken so gestaltet, daß eine Wandung 4c nach oben geführt ist, worauf dann in einen für die Aufnahme der Heizwicklung 7 ausreichendenfahrt ist. wird vorzugsweise tiefer gelegt als der Boden 4b des Ringraumes. In diesem Bereich ist die Landung 4e ein wenig eingeschnürt, um dort ein mehrteiliges Spannband 8 unterzubringen, welches dazu dient, mittels eines Ringes SC die Heizwicklung 7 abzustützen, Es dient aber auch der Befestigung des unteren Bodens 9, der die beiden Töpfe 3,4 gegeneinander -drängt, dadurch, daß die Verbindungsschrauben der Spannbandteile Verbindungsmittel, z. B. Gewindemuttern 8a für die Schrauben 8b tragen, die den Boden 9 halten und dadurch die Töpfe 3al. 4 gegeneinander verspannen.d e Abstand 4d eineand4 abwärts gef hrt ist, die f f dann in den Boden 4f übergeht. Dieser Boden 4f - Am oberen Rand 4a des Innentopfes 4 ist eine Lasche 10 befestigt, deren verjüngter Lappen als Vorsprung bzw. Einrollung 10'nach außen gerichtet ist. Es ist leicht erkennbar, daß der Deckel 5 in einer aufrechten Schräglage festgestellt werden kann.
Claims (3)
- Schutzansprüche 1, Elektrisch beheizte Fritteuse, dadurch gekennzeichnet, daß der Innentopf (4) an seinen Boden (4b) eine hochgezogene Ringwand (4c) aufweist,
fahrt ist,'wo sie in den Boden (4f) übergeht.die unter Belassung eines für die Unterbrin- gungder Heizwicklung (7) ausreichenden Hohl- raumes (4) als Landung (4) abwärts und zwar b vorzugsweise bis unterhalb desBodens (4) ge- - 2. Fritteuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Wandung (4e) im Bereiche oberhalb des Bodens (4f) eine Sicke geringer Tiefe zur Aufnahme eines Spannbandes (8) besitzt, welches einerseits die Heizwicklung (7) abstützt und vorzugsweise andererseits gewindeöffnungen (8a) für Befestigungsschrauben (8b) des unteren Bodens (9) trägt, durch die die Töpfe (3,4) in ihrer Gebrauchslage verspannt werden.
- 3. Fritteuse nach Anspruch 1 bzw. auch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem oberen schräg verlaufenden Rand (4a) ein einwärts gebogener Lappen (10) befestigt ist, der mit einen nach außen gerichteten, vorzugsweise eingerollten Vorsprung (10a) zur Abstützung des aufgerichteten Deckels (5) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH31143U DE1852168U (de) | 1962-03-23 | 1962-03-23 | Elektrisch beheizte fritteuse. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH31143U DE1852168U (de) | 1962-03-23 | 1962-03-23 | Elektrisch beheizte fritteuse. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1852168U true DE1852168U (de) | 1962-05-24 |
Family
ID=33011497
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH31143U Expired DE1852168U (de) | 1962-03-23 | 1962-03-23 | Elektrisch beheizte fritteuse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1852168U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2835809A1 (de) * | 1978-08-16 | 1980-02-28 | Bentz & Sohn Melitta | Friteuse |
-
1962
- 1962-03-23 DE DESCH31143U patent/DE1852168U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2835809A1 (de) * | 1978-08-16 | 1980-02-28 | Bentz & Sohn Melitta | Friteuse |
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