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DE1778759C3 - Brausewanne - Google Patents

Brausewanne

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Publication number
DE1778759C3
DE1778759C3 DE19681778759 DE1778759A DE1778759C3 DE 1778759 C3 DE1778759 C3 DE 1778759C3 DE 19681778759 DE19681778759 DE 19681778759 DE 1778759 A DE1778759 A DE 1778759A DE 1778759 C3 DE1778759 C3 DE 1778759C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat
basin
edges
pool
pelvic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681778759
Other languages
English (en)
Other versions
DE1778759A1 (de
DE1778759B2 (de
Inventor
Manfred 4500 Osnabrueck Breiding
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681778759 priority Critical patent/DE1778759C3/de
Publication of DE1778759A1 publication Critical patent/DE1778759A1/de
Publication of DE1778759B2 publication Critical patent/DE1778759B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1778759C3 publication Critical patent/DE1778759C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/40Pans or trays

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Brauscwannc. bestehend aus einem in einer Wandecke abstellbaren, mit finer Sitzfläche versehenen Hecken von quadratifchcr oder zumindest angenähert quadratischer Grundform, bei dem die dem Beckeninneren zugewandte, vordere Sitzfliichenkante im Becken etwa diagonal veilauft und die Sitzfläche mit einer Ausnehmung versehen ist.
Eine derartige bekannte Brausewanne (deutsches Gebrauchsmuster l')O2 16!) weist eine tiefer gelegene Sitzfläche bzw. die Sii/fläche allseitig übermgende Badebeckenwände, auf. die den Ein- und Ausstieg, insbesondere für körperlich behinderte oder Versehrte Personen, beträchtlich erschweren, da jeweils eine höhere Beckenwand überwunden werden muß. um zu der tieferen Sitzfläche ζ·ιι gelangen bzw. um tue Brausewanne verlassen zu können. Insbesondere im letzteren Fall ist die Gefahr eines Ausglci· tens und Hinstiirzcns der die Wanne verlassenden Person auf Grund des mich Benutzung der Brause in der Regel um das Becken herum nassen Fußbodens -,^ gegeben. Die Ausnehmung in der Sitzfläche der bekannten Brauswanne dient zum Füt en einer Handbrause, wozu der Heiuitzer stets eint Hand benötigt, so daß er sich nicht während des Bi usens an den Wänden des Beckens oder gegebene 1 falls oberhalb des Beckens angebrachten Haltcg iffcn festhalten kann, was bei körperlich behinderte .1 Personen zwingend erforderlich sein kann.
Es ist auch bereits ciiiü flache etwa quadratische Wanne mit Bidet bckannlgcwori'.n (französische Patcnlschrift 1 039 321), bei der dici der etwa quadratisch angeordneten vier Wände tiefet als die als Sitzfläche ausgebildete vierte Wand angeordnet sind. Dadurch, daß hierbei die als Sitzfläche ausgebildete Wand der Wanne eine Seite des Quadrats bildet bzw. rechtwinklig zu zwei angrenzenden Wannenwänden liegt, muß der Benutzer beim Einstieg in die Wanne und beim Ausstieg im Vergleich zu einer diagonalen Sitzfliichenkante in jedem Fall eine erheblich größere Körperdrehung ausführen, um auf die Sitzfläche zu gelangen bzw. von dieser aus der Wanne auszusteigen, gleichgültig ob er diese Vorgänge vorwärts- oder rückwärtsgehend ausübt. Trotz der tiefer gelegenen drei Wannenwände wird demnach die Benutzung der Wanne insbesondere für körperlich behinderte oder Versehrte Personen kaum erleichtert, da für diesen Personenkreis jedes Mehr in Bewegung eine starke Belastung zu sein pflegt. Im übrigen ist bei der bekannten Bidetwanne lediglich ein Wasserzulauf für das in sich abgeschlossene Bidetbecken vorgesehen. Hierdurch ist die das Bidet benutzende Person gezwuneen, eine Hand für die Körperwasrh.jng zu verwenden. Die Benutzung dieser Bidetwanne ist daher insbesondere für verschrie Personen, beispielsweise Einarmige, in gleicher Weise gefahrvoll wie die Benutzung der eingangs erwähnten bekannten Brausewanne, bei der eine Hand zum Halten und Führen der Handbrause benötigt wird.
Es ist zwar an sich bekannt, in der Ausnehmung einer Sitzfläche e;ner Brausewanne eine Bidetbrause unterzubringen, jedoch nur bei solchen Brausewuuneii. bei denen die oberen Ränder der Bcckensdtenv.ande ringsum in einer in Sitzflächenhöhe horizontalen Ebene abschließen und die Sitzfläche eine Verbreiterung der Vorderwand bildet, von der aus das Becken üblicherweise bestiegen werden muß. Auch hierbei sind daher der Ein- und Ausstieg umständlich und gefahrvoll, so daß eine Benutzung der Brausewanne von körperlich behinderten oder Versehrten Personen kaum ohne fremde Hilfe möglich ist.
Dei Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Braiis.'wrinne zu schaffen, deren Benutzung auch unbeweglichen bzw. körperlich Versehrten oder behinderten Personen gefahrlos und ohne fremde Hilfe möglich ist.
Ausgehend von einer Brausewanne der eingangs angegebenen Art wild dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Oberkanten von zwei aneinander angrenzenden Bcckcnsciter.wänden gegenüber der Bodenflächc des Beckens höher als die Oberkanten der beiden anderen, aneinander angrenzenden Bekkenseitenwändc sind und daß sich die Sitzfläche im Bereich zwischen den beitLn höher gelegenen Be!.-kenrändern erstreckt, wobei in der Ausnehmung in an sich bekannter Weise eine Bidetbrause untergebracht ist. Hierbei ist durch die gegenüber der Sitzfläche tiefer gelegenen Beckenseitenwände eine bequeme Ein- und Ausstiegsmöglichkeit geschaffen, wobei die diagonale Anordnung der Sitzfläche im Becken dem Plal/nehmen entgegenkommt, indem der Ik'iHit/.cr nur cine minimale Körperdrehung auszuführen hat, um die Sitzfläche zu erreichen. Bei det Benutzung der in der Ausnehmung untergebrachten Bidetbrause hat der Benutzer beide Hände frei, um sich an den Wänden des Beckens oder anderenorts festzuhalten. Der Gefahr eines Ausgleitcns und Hinstiirzcns ist somit sowoltl beim Einstieg in die Wanne und beim Ausstieg, als auch während des eigentlichen Waschcns weitgehend entgegengewirkt. Die durch die Brausewanne nach der Erfindung erreichten Vorteile kommen insbesondere in allen den Fäl-
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len zum Tragen, in denen körperlich behinderte oder verselute und illtere Menschen eine Körperreinigung sitzend vornehmen und ohne fremde Hilfe die Wanne sicher und bequem besteigen müssen, also vor allem in Altersheimen, Entbindungsstationen und Krankenhäusern, aber auch in Badezimmern privater Haushalte. .
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die zwischen den beiden höher gelegenen Beckenrändern gebildete Sitzfläche eine der durchschnittlichen Knie- u beugenhöhe einer Person entsprechende Höhe aufweisen; hierdurch wird bei großer Slandsicherheit und gerinecr Oberkörperbeuge eine gleichzeitige Verwcndünger Sitzfläche als Trittflüche zum bequemen Füßcwaschen ermöglicht. Die der Sitzfläche gegen- ,5 überüegenden, zum Boden des Beckens tiefer gelegenen Oberkanten der Beckens-tenwände können etwa Fußbadhöhe (etwa 25 cm) haben und den vorderen Beckeneinstieg bilden. . .
In der Zeichnung sind zwei Ausfülirungsbeispicle ao tle, Geuenstandes der Erfindung darüestelli. es zeigt FiE-I die Draufsicht auf die erfindungsgemaße Brausewanne in Einbaustellung,
F i g. : einen Schnitt nach Linie IMl in F i g. 1, F i g. 3 die Ansieht ähnlich F i g. 1 mit einer a!s a5 Muldc ausaebildeien Bidelbrausen-Ausnehmung.
F ig. 4 "einen schematischen Schnitt nach Lime IV-IV in F i 2. 3.
Die in der Zeichnung dargestellte, auf Füßen abg,-stüizte Brausewanne hat im vorliegenden Ausführungsbeispiel quadratische Grundform und besteht im wesentlichen aus einem mit einer Sitzflache 1 vorsehoncn Becken 2. In der Sitzfläche 1 ist cmc Ausnehmung 3 vorgesehen, in der eine als Ganzes mit 4 bezeichnete bidetbrause untergeorachi ist.
Die quadratische Brausewanne ist in einer in der Zeichnung durch Schraffur angedeuteten Wandeckc des Badezimmers so aufgestellt, da« die Sitzfläche 1
mit der Bidetbr*us^
die Wandecke a"t™?1: nei-kcnseitenw8nden I' der
aneinander angitnzenaen η ■ ^ 0odenfläche des
BrB»s3W"n"5. *'n.,,Ai Oberkanten der beiden ande-Beckens 2 ποικγ 41J ""- . Beckenseitenwändc 2'. ren aneinander »"S"·" ojtzftöPne 1 im Bereich zwi-
D;*· «^Ä^Senen Beckenrändern, sehen den beiden W>ur Sk vordere Sitzf]ä.
deren dem Bfckeninnern β diagonai verläuft,
chenkante 1 \vj aem «χ. ^ durchschnittlichen Die Sitz!lache ι u person enlspre.
Kn.ebeugenhohe(etwaJJ^ ^ sitzfläche l ge_ chende Hohe aut, wa Beckens 2 tiefer
genuber!ieSe"d™' *"™ "er Beckenseitenwände 2' gelegenen Obe£amen . und den vor
etwa Fußbadhohe (etwa _5 cm,
deren Becken-Eins ^gί ^11^/.^^ wejst die ßidet-Wie aus r 1 fc. l ~ Regulierung des Was-
braUf ^^"'"^„e über einen Zulaufhahn 6
serzulaufszur b.au y _ Xußerdem ist innerhalb und ein Bide -n^ ' '' ' 3 cin überlaufrohr 8 der B'^^^X^Ei.^ufVante 8' kurz unter-
?nf?°, u -.,· R-ndcs der Seitenwände 2' endet, h" h des ob^ ' R.ndcs^^r V, ^ ^ 4 ^
In Abw£ ^^^^. als Mulde 3" aus-""V 'I rt-iuf zum Beckenboden die
a.fpohr 8 aufnimmt, in der Zeichnung als Quadrat ™„"b£lcl natürlich auch Vaaus^annJ ß die gegcnüber
^- ueleecncn zwei Beckensciten-
dti *™\·* rrni^nach außen gekrümmt sein,
wände 2 begann, na^^^ ^ ^ ^^^
rn' ™lc ££\ ' die Bcckenseitcnwän, · V an den I11 naiis, u , Wandcckc anzupassen und
k.uh,munrsraü u. Wandeckenbereich
au diese ^ dun gcs..tn
voll auszunutzen.
Die
ausgo
Hierzu 1 BIaU Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    J. Brausewanne, bestehend aus einem in einer Wandecke aufstellbaren, mit einer Sitzfläche versehenen Becken von quadratischer oder zumindest angenähert quadratischer Grundform, bei dem die denn Beckeninneren zugewandte, vordere Sitzflächenkante im Becken etwa diagonal verläuft und die Sitzfläche mit einer Ausnehmung ίο versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten von zwei aneinander angrenzenden Beckenseitenwänden (I') gegenüber der Badenfläche des Beckens (2) höhe:r als die Oberkanten der beiden anderen, aneinander angren,-zenden Beckenseitenwände (2') sind und daß sich die Sitzfläche (1) im Bereich zwischen den beiden höher gelegenen Beckenrändern erstreckt, wobei in der Ausnehmung (3) in an sich bekannter Weise eine P;detbrause (4) untergebracht ist.
  2. 2. Braussi-Aanne nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den beiden höher gelegenen Beckenrändern gebildete Sitzfläche (11) eine der durchschnittlichen Kniebeugenhöfre einer Person entsprechende Höhe aufweist.
  3. 3. Brausewanne nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die der Sitzfläche (I) gegenüberliegenden, zum Boden des Reckens (?.) liefer gelegenen Oberkanten der Beckenseilenwände (2') e'wa Fußbadhöhe (clwri 25 cm) haben und den vorderen Beckcn-Einsticu bilden.
DE19681778759 1968-05-31 1968-05-31 Brausewanne Expired DE1778759C3 (de)

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DE1778759A1 DE1778759A1 (de) 1971-08-05
DE1778759B2 DE1778759B2 (de) 1973-12-06
DE1778759C3 true DE1778759C3 (de) 1974-07-04

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3047509C2 (de) * 1980-12-17 1983-09-29 Franz Kaldewei GmbH & Co, 4730 Ahlen Brausewanne mit quadratischem Einbauquerschnitt
DE9214290U1 (de) * 1992-10-22 1993-09-30 Minova Exclusiv-Bad Handelsgesellschaft mbH, 46539 Dinslaken Duschwanne
DE202013006811U1 (de) * 2013-07-29 2014-10-30 Josef Lesslhumer Badestuhl

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DE1778759A1 (de) 1971-08-05
DE1778759B2 (de) 1973-12-06

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