DE3042037C2 - Badewanne - Google Patents
BadewanneInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Douches; Appurtenances therefor
- A47K3/02—Baths
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)
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Description
a) daß die Beckenfläche (12) eh tn Krümmungsradius
(KR 1) von cirka 120 mm hat,
b) daß der an die Beckenfläche (12) anschließende Abschnitt der Rückenfläche mit dem Inneren
zugewandter Konvexität einen Krümmungsradius (KR 2) von cirka 300'mm hat und dessen
Scheitelpunkt im Abstand c von cirka 180 mm über dem Boden (1) liegt,
c) daß die untere Berührungstangente dieses Abschnittes de.- Rückenfläche in einem Winkel
von cirka 67° zur Horizontalen verläuft,
d) daß der in die Nackenfläche (14) übergehende Abschnitt (13) der Rückenfläche mit dem
Inneren zugewandter Konkavität einen Krümmungsradius (KR 3) von cirka 2500 mm hat und
mit seiner mittleren Beirührungstangente in einem Winkel β von cirka .55° zur Horizontalen
verläuft und
e) daß die Nackenfläche (14) einen Krümmungsradius (KR 4) von cirka 50 mm hat und ihr
Scheitelpunkt im umlaufenden oberen Rand (9) liegt.
5. Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1) in Längsrichtung einen
Krümmungsradius (KR 5) von 10 000 mm besitzt.
Die Erfindung betrifft eine Badewanne gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-GMS 70 11 626 ist eine solche Badewanne mit schräget Rückenlehne bekannt, die profiliert ist
und in einer mittleren Neigung von 50° bis 55° verläuft. Die Rückenlehne besitzt im Abstand über dem Boden
eine Beckenfläche mit dem Inneren zugewandter Konkavität und im Bereich des Wannenrandes eine
Nackenfläche mit dem Inneren zugewandter Konvexität, wobei die Beckenfläche und die Nackenfläche
mittels einer doppelt gekrümmten Rückenfläche miteinander verbunden sind, welche aus einem an die
Beckenfläche anschließenden Abschnitt mit dem Inneren zugewandter Konvexität und einem in die
Nackenfläche übergehenden Abschnitt mit dem Inneren
ίο zugewandter Konkavität besteht.
Abgesehen davon, daß bei dieser bekannten Badewanne nur an einer Schmalseite eine schräge und
profilierte Rückenlehne vorgesehen ist. hat das Profil insbesondere im Beckenbereich eine sehr flache Kontur
und ist deshalb auch nicht geeignet, dem Benutzer in verschiedenen Sitz- und Liegepositionen eine anatomisch
optimale Abstützung zu bieten. Nicht zuietzt aus diesem Grunde sind bei der bekannten Badewanne auch
zusätzliche Armlehnen notwendig, um den Einstieg, das
2ö Abstützen während des Badens und den Ausstieg zu
erleichtern.
Die GB-PS 3 42 692 offenbart eine Badewanne mit etwa in der Mitte und im Bereich einer Seitenwand
angeordnetem Auslauf.
Aus der DE-AS 20 15 139 ist schließlich eine Badewanne bekannt, bei der die schräge und profilierte
Rückenlehne ebenfalls aber nur an einer Schmalseite angeordnet, während die gegenüberliegende Schmalseite
als nahezu ser&rechtes Fußende ausgebildet ist.
Außerdem ist bei der bekannten Badewanne die Profilierung der Rückenlehne nicht so ausgebildet, daß
der Rücken eines ausgewachsenen Benutzers durchschnittlicher Größe in verschiedenen Sitz- und Liegepositionen
eine anatomisch optimale Abstützung findet.
Dafür sind die vorgeschlagenen Krümmungsradien der Beckenfläche zu klein und der Rückfläche zu groß. Eine
Abstützung für die Füße ist nur in der Sitzposition, nicht
aber auch in verschiedenen Liegeposuionen gegeben.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe
*° zugrunde, eine Badewanne mit zwei schrägen und profilierten Rückenlehnen zu schaffen, die in verschiedenen
Sitz- und Liegepositionen dem Rücken eines ausgewachsenen Benutzers durchschnittlicher Größe
eine anatomisch optimale Abstützung bietet und gleichzeitig auch eine Abstützung der Füße ermöglicht,
wobei gleichzeitig zwei Personen für ihre Rücken und Füße eine befriedigende Abstützung finden sollen.
Als technische Lösung wird dafür die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Merkmalskombination vorgeschlagen.
Sei einer erfindungsgemäßen Badewanne ist es also erforderlich, die beiden Hälften in der mittleren
Querebene um einen geringen Betrag gegeneinander zu versetzen. Dadurch wird die Möglichkeit eröffnet, daß
gleichzeitig zwei Personen die Badewanne benutzen können und ihre Rücken eine befriedigende Abstützung
an den profilierten Rückenlehnen finden.
Gleichzeitig wird vorgeschlagen, den Ablauf und den Überlauf vorteilhafterweise im Bereich der mittleren
Querebene anzuordnen und den Boden in Längsrichtung gesehen mit einem Krümmungsradius von ca.
10 000 mm auszubilden, dessen Scheitelpunkt in der mittleren Querebene liegt; schließlich können bei einer
praktischen Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Badewanne die Scheitelpunkte der
beiden Nackenflächen höher liegen als der umlaufende Rand an den Seitenwänden der Badewanne.
Eine erfindungsgemäß ausgebildete Badewanne mit
Eine erfindungsgemäß ausgebildete Badewanne mit
zwei schrägen und profilierten Rückenlehnen hat zunächst den Vorteil, daß sie von einer Person in beiden
Richtungen mit der gleichen Bequemlichkeit benutzt werden kann, die eine schräge und profilierte Rückenlehne
bietet. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die vorgeschlagene Profilierung der Rückenlehnen in
verschiedenen Sitz- und Liegepositionen eine anatomisch optimalere Abstützung bietet, als es bei der
bekannten Badewanne der Fall ist. Gleichzeitig finden auch die Füße in den verschiedenen Sitz- und
Liegepositionen eine anatomisch günstigere Abstützung, als es bei einem nahezu senkrechten Fußende der
Fall ist. Schließlich besteht durch den Versatz in der mittleren Querebene der Vorteil darin, daß die
Badewanne mit dem gleichen Sitz- und Liegekomfort gleichzeitig von zwei verschiedenen Personen benutzt
werden kann. Bevorzugt wird eine Badewanne, die gemäß Patentanspruch 4 bemessen ist.
Bei den Ansprüchen 2 bis 5 handelt es sich um echte Unteransprüche. Eine bevorzugte Ausführungsform
einer erfindungsgemäß ausgebildeten Badewanne ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. I eine Badewanne mit zwei schrägen und profilierten Rückenlehnen sowie einem mittleren
Querversatz in Draufsicht,
F i g. 2 dieselbe Badewanne entlang der Linie H-Il in Fig. 1 geschnitten in Seitenansicht,
F i g. 3 dieselbe Badewanne entlang der Linie I1I-III in
Fig. 1 geschnitten in Längsrichtung gesehen.
Fi g. 4 dieselbe Badewanne entlang der Linie IV-IV in
Fig. 1 geschnitten in Längsrichtung gesehen,
Fig. 5 die Badewanne mit einsitzender Person ohne
Nackenabstützung und mit ausgestreckten Beinen,
F i g. 6 die Badewanne mit einsitzender Person mit Nackenabstützung und ausgestreckten Beinen. ·
Fig. 7 die Badewanne mit einsitzender Person mit
Nackenabstützung und angewinkelten Beinen.
F i g. 8 die Badewanne mit einsitzender Person in
einer Liegeposition mit Nackenabstiiizung und ausgestreckten
Beinen. -to
Fig. 9 die Badewanne mit einsitzender Person in
einer tiefen Liegeposition mit angewinkelten beinen.
Die dargestellte Badewanne besteht aus einem Boden 1 mit daran beidseitig anschließenden schrägen und
profilierten Rückenlehnen 2 und 3 sowie geraden -»5 Seitenwänden 4 und 5. die erheblich steiler ausgebildet
sind als die Rückenlehnen 2 und 3.
In der mittleren Querebene sind die beiden Hälften der Badewanne um einen Abstand ;/ gegeneinander
versetzt. Dadurch erhalten die Scitenwiinde 4 und 5 in Längsrichtung gesehen ein Profil, welches in der
minieren Qiierebene an jeder Seite eine Einbuchtung 6 bildet. Im Bereich einer dieser beiden Einbuchtungen
sind ein Überlauf 7 tnd ein Ablauf 8 angeordnet.
Die Rückenlehnen 2, 3 und Seilenwände 4, 5 sind mit einem umlaufenden oberen Rand 9 verbunden, der im
Bereich der .Seitenwände 4. 5 gcrjde verläuft und etwa
vom Ansatz der Rückenlehnen 2, 3 am Baden 1 an zu den Schmu1· · .-it t-;i !0 uiJ Il hin ansteigt. DiTch d-.v
Qiiefvmai/. in der Mitte .'ürliiuft die Längsachse Jjs &0
Wannenprofiles etwa entlang der Schnittlinie ll-il in
Fig. 1 und ist um einen geringen Winkel von cirka 3
gegenüber der mittleren Querebene geneigt.
Die Prol'ilierting jeder Rückenlehne 2, 3 beginnt am
Boden 1 ansetzend mit einem Krümmungsradius KR 1
von cirka 120 nun. Daran schließt sich eine nach innen
gewölbte Beckenflächc 12 an. die einen Krümmungsradius
KR 2 vcri cirka 300 mm besitzt. Die untere
Berührungstangente der Beckenfläche 12 schneidet die Horizontale unter einem Winkel α von cirka 67°. An die
Beckenfläche 12 schließt sich nach oben eine nach außen geringfügig gewölbte Rückenfläche 13 an, die einen
Krümmungsradius KR 3 von cirka 2500 mm besitzt Die mittlere Berührungstangente der Rückenfläche 13
schneidet die Horizontale unter einem Winkel β von cirka 55°. Nach oben zu geht die Rückenfläche 13 in eine
Nackenfläche 14 über, die einen Krümmungsradius KR 4 von nur 40 mm besitzt und deren Scheitelpunkt in
der Oberfläche des umlaufenden Randes 9 liegt Im Anschluß an die Nackenfläche 14 ist der umlaufende
Rand 9 nach außen umgebördelt und endet in einem Abstand b von cirka 85 mm vom Scheitelpunkt. Der
Scheitelpunkt der Beckenfläche 12 hat einen Abstand c vom Boden 1 von cirka 180 mm.
Der Boden 1 der Badewanne hat ebenfalls einen Krümmungsradius KR 5 von cirka 10 000 mm, damit das
Wasser zur Mitte hin in den Ablauf 8 gelangt.
Die Gebrauchsfunktionen der L.-'.den profilierten
Rückenlehnen 2 und 3 sind in den F i g. 5 bis 9 schematisch dargestellt worden. In der Sitzposition
gemäß Fi g. 5 besteht nahezu Kongruenz zwischen der Gesäß- und Rückenlinie einer einsitzende Person 15 und
dem ROokenlehnenprofil. Wenn die Person 15 etwas
tiefer rutscht und die Nackenfläche 14 berührt, finden ihr Rücken an der Rückenfläche 13 und ihre Füße an der
gegenüberliegenden Beckenfläche J2 eine bequeme Abstützung, wie es in der F i g. 6 dargestellt worden ist
Wenn die Person 15 noch etwas tiefer in die Badewanne hineinrutscht, finden ihr Hinterkopf an der Nackenfläche
14, ihr Rücken an der Rückenfläche 13 und ihie Füße bei etwas angewinkelten Beinen an der gegenüberliegenden
Beckenfläche 12 eine bequeme Abstützung, wie es in der Fig. 7 dargestellt wurde. In der gleichen
Position können die Beine aber auch gestreckt werden, so daß die Füße der einsitzenden Person 15 auf der
gegenüberliegenden Seite oberhalb der Beckenfiäche Ϊ2
zu liegen kommen und dort ebenfalls eine bequeme Abstützung finden, wie es in der Fig. 8 dargestellt
wurde. Schließlich kann die einsitzende Person 15 aber auch vollständig in die erfindungsgemäß ausgebildete
Badewanne eintauchen und stützt sich dann mit ihrem Hinterkopf- und Nackenbereich an der Beckenfläche 12
ab. während die Füße bei angewinkelten Beinen an der gegenüberliegenden Rückenlehne abgestützt sind, wie
es in der F i g. 9 dargestellt wurde.
| Bezugszeichenliste | Boden |
| 1 | Rückenlehne |
| 2 | Rückenlehne |
| 3 | Seitenwand |
| 4 | Seitenwand |
| 5 | Einbuchtung |
| 6 | Überiauf |
| 7 | Ablauf |
| 8 | Rand |
| 9 | Schmalseite |
| 10 | Schmalseite |
| 11 | Beckenfläche |
| 12 | Rückenfläche |
| 13 | Nackenf'äche |
| 14 | Person |
| 15 | Abstand |
| ;; | Abstand |
| b | Abstand |
| C |
| KR 1 | Krümmungsradius |
| KR 2 | Krümmungsradius |
| KR ^ | Krümmungsradius |
| KR 4 | Krümmungsradius |
| KR 5 | Krümmungsradius |
| ;\ | Winkel |
| β | Winkel |
| Hierzu g Blatt Zeichnungen |
Claims (4)
1. Badewanne mit profilierter und in mittlerer Neigung von ca. 50° bis 55° angeordneter
Rückenlehne, die im Abstand über dem Boden eine Beckenfläche mit dem Inneren zugewandter Konkavität
und im Bereich des Wannenrandes eine Nackenfläche mit dem Inneren zugewandter Konvexität
aufweist, wobei die Beckenfläche und die Nackenfläche mittels einer doppelt gekrümmten
Rückenfläche miteinander verbunden sind, welche aus einem an die Beckenfläche anschließenden
Abschnitt mit dem Inneren zugewandter Konvexität und einem in die Nackenfläche übergehenden
Abschnitt mit dem Inneren zugewandter Konkavität besteht, dadurch gekennzeichnet, daß an
beiden Schmalseiten (10, 11) gleich profilierte Rückenlehce-B (2,3) angeordnet und daß die beiden
Hälften in der mittleren Querebene um einen Abstand a gegeneinander versetzt sind.
2. Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheitelpunkte der beiden Nackenflächen (14) höher liegen als der umlaufende Rand (9)
an den Seitenwänden (5,6).
3. Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf (7) und Ablauf (8) im
Bereich der mittleren Querebene in einer Einbuchtung (6) angeordnet sind.
4. Badewanne nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19803042037 DE3042037C2 (de) | 1980-11-07 | 1980-11-07 | Badewanne |
Publications (2)
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| DE3042037A1 DE3042037A1 (de) | 1982-05-19 |
| DE3042037C2 true DE3042037C2 (de) | 1983-12-22 |
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Family Applications (1)
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| DE19803042037 Expired DE3042037C2 (de) | 1980-11-07 | 1980-11-07 | Badewanne |
Country Status (1)
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-
1980
- 1980-11-07 DE DE19803042037 patent/DE3042037C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3042037A1 (de) | 1982-05-19 |
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