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DE102014011918B4 - Bidet-Übersitz - Google Patents

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DE102014011918B4
DE102014011918B4 DE102014011918.1A DE102014011918A DE102014011918B4 DE 102014011918 B4 DE102014011918 B4 DE 102014011918B4 DE 102014011918 A DE102014011918 A DE 102014011918A DE 102014011918 B4 DE102014011918 B4 DE 102014011918B4
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Gerda Bilz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K13/00Seats or covers for all kinds of closets
    • A47K13/24Parts or details not covered in, or of interest apart from, groups A47K13/02 - A47K13/22, e.g. devices imparting a swinging or vibrating motion to the seats
    • A47K13/30Seats having provisions for heating, deodorising or the like, e.g. ventilating, noise-damping or cleaning devices
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Abstract

Das in einem Badezimmer oder Toilettenraum in der Regel an einer Wand befestigte Sitzwaschbecken (Bidet) ist für die Körperreinigung der Genitalien nur in einer unbequemen und anstrengenden Haltung nutzbar. Der Anwender hockt über oder sitzt unmittelbar auf dem Porzellanbecken, um so seine Waschung zu vollziehen. Dies wird zu einem unästhetischen, anstrengenden und teilweise widerwilligen Vorgang. Zur Lösung des Problems kommt ein Bidet-Übersitz zur Anwendung. Dieser kann am Fußboden verschraubt oder mit einem Fußgestell versehen sein. In ca. 120 mm Höhenunterschied zwischen dem Bidet-Übersitz und Bidet-Oberkante sitzt der Anwender bequem und entspannt über dem Bidet. Die als „U” geformte Sitzfläche ermöglicht dem Anwender die barrierefreie und bequeme Durchführung der Waschung über dem Porzellanbecken des Bidets.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Sitzmöbel, welches zur bequemen Nutzung eines Bidets vorgesehen ist.
  • Ein Bidet (ursprünglich aus dem Französischen) ist ein niedrig an der Wand angebrachtes Sitzwaschbecken. Das Vorhandensein eines Bidets in einem Badezimmer oder Toilettenraum ist eine hervorragende und zusätzliche Hygienemöglichkeit für den Menschen zur Waschung seiner Genitalien und intimer Hautbereiche.
  • Dazu hockt der Anwender über oder sitzt unmittelbar auf dem Porzellanbecken des Bidets. Eine eingebaute Wasser-Mischbatterie oder einzelne Wasserhähne am Bidet ermöglichen die Wasserentnahme für die Waschung.
  • Bidets sind weltweit verbreitet, wobei sie speziell im südlichen Europa (z. B. Frankreich, Griechenland, Italien, Spanien, Portugal), in der Türkei, den arabischen Ländern und Lateinamerika (z. B. Brasilien, Argentinien, Uruguay), aber auch in Japan und anderen asiatischen Staaten gebräuchlich sind. In Österreich und der Schweiz sind sie häufiger anzutreffen als in Deutschland oder Großbritannien.
  • Trotz teilweise vorhandener Wandhaltegriffe oder sonstiger Abstützmöglichkeiten in der Nähe des Bidets hockt oder sitzt der Benutzer in anstrengender, z. T. verrenkter Haltung über oder auf der Porzellanschüssel, um z. B. sein Gesäß zu waschen. Diese hohe körperliche Anstrengung sowie eine unbequeme Körperhaltung lassen die Waschung der Genitalien insbesondere für bewegungseingeschränkte, wie ältere, kranke oder behinderte, Menschen somit zu einer unangenehmen und unästhetischen Tortur werden.
  • Bekannt sind Stützgestelle für die Toilette (Toilettenbecken), wie in DE 299 11 990 U1 , GB 2 237 735 A , US 6 000 068 A oder US 7 146 655 B2 beschrieben. Diese können um das Toilettenbecken herum aufgebaut werden, um älteren und/oder behinderten Menschen durch die Bereitstellung zusätzlicher Haltemöglichkeiten unmittelbar neben dem Toilettenbecken, die Benutzung der Toilette, insbesondere das Hinsetzen und Wiederaufstehen, zu erleichtern.
  • Diese Stützgestelle sind jedoch speziell für Toiletten ausgebildet und konstruktionsbedingt nicht bei einem Bidet einsetzbar. Außerdem unterstützen sie nur den Vorgang des Hinsetzens und Aufstehens.
  • EP 1 579 788 A1 offenbart ein Mehrzweckmöbel, das auch geeignet ist, die Benutzung einer Toilette oder eines Bidets zu erleichtern. Dieses als Stuhl einsetzbare Möbel kann „über“ einem Bidet aufgestellt werden, wobei dann allerdings für eine Benutzung des Bidets die Sitzfläche entfernt werden muss, sodass das Mehrzweckmöbel seine Funktionalität als Stuhl bzw. Sitzmöglichkeit während der eigentlichen Benutzung des Bidets, d. h. des Waschvorganges, einbüßt.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Lösung zu finden, mittels welcher die aufgezeigten körperlichen Anstrengungen bei der Benutzung eines Bidets, wie das unbequeme Hocken über dem Porzellangefäß, vermieden werden können, wobei eine komfortable und gründliche Reinigung des Gesäßes auch für (temporär oder permanent) in der Bewegung eingeschränkte Personen vollziehbar sein soll.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß Patentanspruch 1; zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung finden sich in den Unteransprüchen.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Bidet-Übersitz in Form eines Rohrgestells bereitgestellt, der während der Reinigung (d. h. Benutzung des Bidets) als Sitzfläche nutzbar ist.
  • Das Rohrgestell umfasst mindestens zwei Halterohre, die vorzugsweise in Form von Hohlzylinder-Rundprofilen mit einem Außendurchmesser von 40 mm ausgebildet sind. Die Halterohre sind bei einem für den bestimmungsgemäßen Gebrauch des Bidet-Übersitzes montierten Zustand im Wesentlichen lotrecht ausgerichtet, wobei sie in ihrem oberen Drittel einen Biegeabschnitt aufweisen können, sodass der obere Endbereich eines Halterohres in einem Winkel zur Lotrechten ausgerichtet ist.
  • An ihrem unteren Endbereich sind die Halterohre mittels geeigneter Befestigungsmittel auf dem Fußboden fixierbar; beispielsweise können sie auf dem Fußboden festgeschraubt sein.
  • Der jeweils obere Endbereich der Halterohre ist mit einem (in der horizontalen Ebene) gebogenem Rundprofil verbunden, welches als Sitzfläche dient. Dieses gebogene Rundprofil, welches vorzugsweise einen Außendurchmesser von etwa 60 mm aufweist, wird im Folgenden als „Aufsitzrohr“ bezeichnet. Somit fungieren die Halterohre als (standfeste) Halterung für das Aufsitzrohr.
  • Die Sitzfläche, d. h. das Aufsitzrohr, weist einen oder mehrere Biegeabschnitte auf (an denen es z. B. um 90° oder 180° gebogen ist). Aufgrund dieser Biegeabschnitte entspricht die Krümmung des Aufsitzrohres (in der horizontalen Ebene) in etwa der Krümmung des Porzellanbeckenrandes des Bidets in seinem von der Wand abgewandten Bereich. Vorzugsweise ist das Aufsitzrohr als „U” geformt, wobei das offene Ende des „U“s in Richtung zu der Mischbatterie bzw. den Wasserhähnen des Bidets weist.
  • Die Länge der Halterohre ist erfindungsgemäß größer als die Höhe des Bidets an der Oberkante über dem Fußboden, sodass im bestimmungsgemäß montierten Zustand des Bidet-Übersitzes das Aufsitzrohr oberhalb des Bidets mit einem Abstand zum Porzellanbecken des Bidets (d. h. über dem Bidet „schwebend“) angeordnet ist. Somit ermöglicht das Aufsitzrohr dem Anwender die barrierefreie und bequeme Durchführung der Waschung über dem Porzellanbecken des Bidets.
  • Der Grundgedanke der Erfindung, nämlich immer über dem Bidet zu sitzen, wird vorzugsweise mit etwa 120 mm Höhenunterschied zwischen der Oberkante Bidet-Übersitz und der Oberkante des Bidets realisiert. Jeder andere Höhenunterschied ist denkbar, wenn das bequeme Aufsitzen auf dem Bidet-Übersitz über dem Porzellanbecken erhalten bleibt.
  • Der Vorteil der Erfindung ist, dass durch die Möglichkeit des bequemen Aufsitzens auf dem Bidet-Übersitz über dem Porzellanbecken sowie durch die U-förmige Ausgestaltung der Sitzfläche eine barrierefreie und bequeme Durchführung der Waschung über dem Bidet ermöglicht ist.
  • Zur Fixierung auf dem Fußboden und zur Herstellung der Standsicherheit wird der Bidet-Übersitz beispielsweise am Fußboden verschraubt und ermöglicht so dem Benutzer ein bequemes, ungehindertes Sitzen über dem Bidet.
  • Gemäß einer Ausführung können die Halterohre hierfür eine angeschweißte, kreisförmige Platte mit Durchgangsbohrungen aufweisen, im Folgenden „Grundplatte“ genannt, die mittels Schrauben auf dem Fußboden befestigbar ist.
  • Gemäß einer Ausgestaltung kann der Bidet-Übersitz im unteren Endbereich der Halterohre ein Fußgestell aufweisen, welches einen festen Stand des Bidet-Übersitzes auf dem Fußboden ohne Notwendigkeit der Verschraubung ermöglicht. Somit kann der Bidet-Übersitz variabel als Sitzmöglichkeit über dem Bidet an das Bidet gestellt werden.
  • Vorzugsweise besteht das Rohrgestell des Bidet-Übersitzes, d. h. die Halterohre und das Aufsitzrohr, aus Edelstahl. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass das Rohrgestell des Bidet-Übersitzes aus geeigneten Kunststoffmaterialien oder verzinktem und mit farbigen Kunststoff überzogenem Eisenrohr hergestellt ist. Alternativ kann der Bidet-Übersitz auch aus anderen geeigneten Materialien oder einer Kombination der vorgenannten Materialien, wie zum Beispiel Kunststoff und Metall, gefertigt werden. Auch kann der Bidet-Übersitz an der Sitzfläche, d. h. dem Aufsitzrohr, mit abwaschbarem, wärmenden Materialien überzogen sein.
  • Die Erfindung kann weiter derart ausgebildet sein, dass in das Rohrgestell eine separate, elektrisch betriebene, regelbare Heizung eingebaut ist, wobei die Sitzfläche des Bidet-Übersitzes geregelt erwärmbar ist.
  • Es kann auch vorgesehen sein, den Bidet-Übersitz in den Warmwasserkreislauf einer Raumheizung einzubinden. Hierzu ist der Bidet-Übersitz von einem Wärmefluid durchströmbar, wobei er einen sich innerhalb der Halterohre und Aufsitzrohre erstreckenden Kanal für ein Fluid aufweist, im Folgenden Fluidkanal genannt, der jeweils in eine Fluideintrittsöffnung bzw. Fluidaustrittsöffnung der Halterohre mündet.
  • Somit kann der Bidet-Übersitz über eine Zu- und Ableitung für ein Wärmefluid an jede Art von Heizung mit einem Wärmefluidkreislauf, beispielsweise eine Bodenheizung, angeschlossen werden Hierzu werden die Fluideintrittsöffnung und die Fluidaustrittsöffnung, d. h. die beiden freien Enden des Fluidkanals, beispielsweise mittels eines daran angeordneten Adapters, in den Heizkreislauf der Raumheizung eingebunden, sodass das zum Betrieb der Raumheizung verwendete Fluid im Betrieb der Heizung gleichermaßen durch den Bidet-Übersitz strömt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Figuren veranschaulicht, wobei gleiche oder ähnliche Merkmale mit gleichen Bezugszeichen versehen sind; hierbei zeigen schematisch:
  • 1 einen Bidet-Übersitz in isometrischer Schrägdraufsicht;
  • 2 den Bidet-Übersitz aus 1 in Vorderansicht;
  • 3 den Bidet-Übersitz aus 1 in Seitenansicht;
  • 4 den Bidet-Übersitz aus 1 in Draufsicht; und
  • 5 einen Bidet-Übersitz mit Fußgestell in isometrischer Schrägdraufsicht.
  • Gemäß 1 weist der Bidet-Übersitz das Aufsitzrohr 1 und die beiden Halterohre 2.1 und 2.2 auf. Jedes der beiden Halterohre 2.1 bzw. 2.2 umfasst die Grundplatte 3. Die Deckel 4 dienen zur Abdeckung der Grundplatten 3. Die Grundplatten 3 sind mittels der Schrauben 6 am Fußboden (nicht dargestellt) fest angeschraubt.
  • 2 und 3 veranschaulichen den Abstand zwischen Aufsitzrohr des auf dem Fußboden befestigten Bidet-Übersitzes und Bidet. In ca. 120 mm Höhenunterschied zwischen dem Bidet-Übersitz und Bidet-Oberkante sitzt der Anwender bequem und entspannt über dem Bidet.
  • 4 veranschaulicht die Positionierung des Bidet-Übersitzes über dem Bidet.
  • 5 zeigt eine Ausgestaltungsvariante des Bidet-Übersitzes, der mit einem Fußgestell in Form von jeweils im unteren Endbereich der Halterohre 2.1 und 2.2 angebrachten, horizontal ausgerichteten Langprofilen 5 versehen ist, die an ihrer Unterseite jeweils zwei Gummipuffer 7 aufweisen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Aufsitzrohr
    2.1
    erstes Halterohr
    2.2
    zweites Halterohr
    3
    Grundplatte
    4
    Deckel
    5
    Fußgestell / Langprofil
    6
    Schraube
    7
    Gummipuffer

Claims (10)

  1. Bidet-Übersitz als barrierefreies Sitzmöbel zum Sitzen über einem Bidet, aufweisend ein freistehendes Rohrgestell mit im Wesentlichen lotrecht ausgerichteten Halterohren (2.1, 2.2), dadurch gekennzeichnet, dass – die Halterohre (2.1, 2.2) an ihrem oberen Endbereich mit einem horizontal ausgerichteten und in der horizontalen Ebene gebogenem Aufsitzrohr (1) verbunden sind, wobei das Aufsitzrohr (1) einen als Sitzfläche nutzbaren Bereich aufweist, – die Halterohre (2.1, 2.2) mit geeigneten Befestigungsmitteln mit dem Fußboden verbindbar sind, und – das Aufsitzrohr (1) im bestimmungsgemäß montierten Zustand des Bidet-Übersitzes oberhalb des Bidets, zu der Oberkante des Bidets beabstandet angeordnet ist, wobei der Abstand von der Oberkante des Bidets zu der Oberkante des Aufsitzrohres (1) etwa 120 mm beträgt.
  2. Bidet-Übersitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsitzrohr (1) aus mehreren, form-, kraft- oder stoffschlüssig miteinander verbundenen Rohrelementen besteht, wobei das Aufsitzrohr (1) in der horizontalen Ebene im Wesentlichen U-förmig gebogen ist.
  3. Bidet-Übersitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterohre (2.1, 2.2) an ihrem unteren Endbereich jeweils eine horizontal ausgerichtete Grundplatte (3) mit mindestens zwei Durchgangsbohrungen aufweisen.
  4. Bidet-Übersitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterohre (2.1, 2.2) an ihrem unteren Endbereich jeweils fest mit einem horizontal ausgerichteten Langprofil (5) verbunden sind.
  5. Bidet-Übersitz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterohre (2.1, 2.2) und das Aufsitzrohr (1) aus Edelstahl sind.
  6. Bidet-Übersitz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsitzrohr (1) zumindest auf seinem als Sitzfläche nutzbaren Bereich mit einem abwaschbaren, wärmenden Material überzogen ist.
  7. Bidet-Übersitz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterohre (2.1, 2.2) und das Aufsitzrohr (1) aus Kunststoff sind.
  8. Bidet-Übersitz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterohre (2.1, 2.2) und das Aufsitzrohr (1) aus verzinktem und mit farbigen Kunststoff überzogenem Eisen sind.
  9. Bidet-Übersitz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein von einem ersten Halterohr (2.1) durch das Aufsitzrohr (1) zu einem zweiten Halterohr (2.2) ausgebildeter, durchgehender Fluidkanal ausgebildet ist, der in dem im montierten Zustand des Bidet-Übersitzes unteren Endbereich des ersten Halterohres (2.1) in eine Fluideintrittsöffnung und in dem im montierten Zustand des Bidet-Übersitzes unteren Bereich des zweiten Halterohres (2.2) in eine Fluidaustrittsöffnung mündet, wobei ein Wärmeübertragungsfluid durch den Fluidkanal von der Fluideintrittsöffnung zu der Fluidaustrittsöffnung leitbar ist.
  10. Bidet-Übersitz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass er ferner eine regelbare Elektroheizung zur geregelten Erwärmung des Aufsitzrohres (1) umfasst.
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