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DE1773663A1 - Vorrichtung zur statischen Messung der mittleren Dichte einer Fluessigkeit - Google Patents

Vorrichtung zur statischen Messung der mittleren Dichte einer Fluessigkeit

Info

Publication number
DE1773663A1
DE1773663A1 DE19681773663 DE1773663A DE1773663A1 DE 1773663 A1 DE1773663 A1 DE 1773663A1 DE 19681773663 DE19681773663 DE 19681773663 DE 1773663 A DE1773663 A DE 1773663A DE 1773663 A1 DE1773663 A1 DE 1773663A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
level
liquid
reference level
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681773663
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Chadenson
Rene Avenier
Jean Lathuile
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CONST ELECTRIQUES
Cegelec SA
Original Assignee
CONST ELECTRIQUES
Cegelec SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CONST ELECTRIQUES, Cegelec SA filed Critical CONST ELECTRIQUES
Priority to DE19681773663 priority Critical patent/DE1773663A1/de
Publication of DE1773663A1 publication Critical patent/DE1773663A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N9/00Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity
    • G01N9/26Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity by measuring pressure differences

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur statischen Messung der mittleren Dichte einer Flüssigkeit Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur statischen Messung der mittleren Dichte einer Flüssigkeit, die auf der Messung der Höhen der freien Oberfläche der FlÜesigkeit und der freien Oberfläche einer Bezugsflüssigkeit über einem gemeinsamen Bezugsniveau basiert.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung weist folgende kennzeichnende Merkmale auf: - eine erste Kammer, die an ihrer Basis mit der Basis des Be -hälters in Verbindung steht, der die Flüssigkeit enthält, deren mittlere Dichte gemessen werden soll, - Einrichtungen zur Aufrechterhaltung eines konstanten Bezugsniveaus in der ersten Kammer, welche einen Einlaß und einen Auslaß für gasfÖrmiges Fluid im oberen Raum der Knmmer aufweisen, - eine Säule, die eine Bezugsflüssigkeit enthält, - eine zweite Kammer, die an ihrer Basis mit der Basis der Säule verbunden ist, - Einrichtungen #,ur Aufrechterhaltung eines konstanten Bezugsniveaus in der zweiten Kammer, das in gleicher Höhe wie das der ersten Kammer liegtl wobei diese Einrichtungen einen Einlaß und einen Auslaß für die Bezugsflüssigkeit aufweisen, - Mittel zur Verbindung des oberen Raumes des Behälters und des oberen Raumes der Säule , - Einrichtungen zur Verbindung der jeweiligen oberen Räume der zwei Kammerng sowie - Einrichtungen zur Messung des freien Höhenstands einerseits im Behälter und andererseits in der Säule.
  • Da bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung die Aufrechterhaltung der Bezugsniveaus auf einem gleichen horizontalen Stand gewährleistet wirdl kann aus dem einfachen Verhältnis der in dem Behälter und in der Säule gemessenen Höhen der Flüssigkeiten die Dichte der in dem Behälter enthaltenen Flüssigkeit abgeleitet wärdeng da es bekannt ist, daß das Verhältnis der Dichten umgekehrt proportional zu diesem Verhältnis der Höhen ist. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert; in dieser zeigt: Figur 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Messung der mittleren Dichte einer Flüssigkeit bezüglich einer Bezugsflüssigkeit, und Figur 2 eine schematische Darstellung einer Ausführungsvariante eines der.Elemente der Vorrichtung nach Fig. 1.
  • Figur 1 zeigt einen Behälter 10, der eine Flüssigkeit 11 enthältt deren Dichte gemessen werden soll.
  • Das untere Ende des Behälters 10 steht über eine Leitung 14 mit einer Kammer 15 in Verbindung, die einen Schwimmer 16 enthält, welcher in Abhängigkeit von einem Bezugsniveau 25 eine Klappe 17 steuert, welche eine Druckluftzuführung über eine Leitung 18 ermÖglicht.
  • Eine mit einem Dauer-Luftauslaß 20 versehene Leitung 19 verbindet den oberen Bereich der Kammer 15 mit dem oberen Teil der Kammer 21, welche einen Schwimmer 22 aufweist, der in Abhängigkeit von einem Bezugsniveau 24 eine Klappe 23 steuert, die die Zuführung von Bezugsflüssigkeit über eine Leitung 26 ermöglicht.
  • Die zwei Schwimmer 16 und 22 sind in der Weise geregelt, daß die zwei Bezugsniveaus 24 und 25 sich zu jedem Zeitpunkt in einer gleichen vorgegebenen horizontalen Ebene befinden. Das untere Ende der Kammer 21 ist mit einer Leitung versehen, welche einen ständigen Wasserabfluß gewährleistet, wobei dieses Wasser in einen Speisekreis 27 zurÜckkehrt, der mit der Leitung 26 und der Klappe 23 in Verbindung steht.
  • Das untere Ende dieser Kammer*Iist noch mit einer anderen Leitung 28 versehen, die mit dem unteren Teil einer Säule 29 in Verbindung steht, welche eine Bezugsflüssigkeit 33 enthält. Das Niveau 30 dieser FlÜssigkeit kann mittels eines Aufnehmers oder Fühlers 31 festgestellt werden.
  • Die oberen Teile des Behälters 10 und der Säule 29 sind durch eine Leitung 32 verbunden, um sicherzustelleng daß über den zwei Flüssigkeiten 11 und 33 der gleiche Druck herrscht.
  • Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Nimmt die Flüssigkeit 11, deren Dichte gemessen werden sollg in dem Behälter 10 einen HÖhenstand 12 ein, so bringt der Schwimmer 16 die Klappe 17 auf einen derartigen Öffnungegrad, daß die Zufuhr von Druckluft über die Leitung 18 über der Oberfläche 25 der Flüssigkeit einen Gegendruck von solchem Wert gewährleistetg daß diese Oberfläche 25 auf einem konstanten Niveau bleibt, und zwar unter BerÜcksichtigung des ständigen Luftabflusseig bei 20.
    Gleichzeitig bewirkt die Speisung der Kammer 21 in der Säule 29
    die Errichtung
    eines derartigen Niveaus 30 der Bezugsflüssigkeit
    333 daß der Druck in Höhe der Oberfläche 24 den Luft-Gegendruck ausgleic14 der sich über die Leitung 19 über dieser Oberfläche 24 auf den gleichen Wert wie über der Oberfläche 25 einstellt. Der Schwimmer 22 verleiht dabei der Klappe 23 einen solchen Öff- nungsgrad, daß das Niveau 24 konstant bleibt, und zwar unter Berücksichtigung des ständigen Abfließens von Bezugsflüssigkeit durch 34.
  • Die Regelung und die Abmessungen der Klappen 17, 23 und der Schwimmer 16, 22 sind in geeigneter Weise vorgegeben, um zu gewährleistent daß die Höhenstände 25 und 24 in der gleichen Horizontalebene liegen, die das Bezugsniveau bildet.
  • Die Höhe des Niveaus 30 der Bezugsflüssigkeit 33 wird durch den Abnehmer, bzw. die Meßeinrichtung 31 ermittelt.
  • --ule Hölle des Niveaus 12 der Flüssigkeit 11, deren mittlere DichtE gemessen werden soll, ist durch den Abnehmer, bzw. die Meßeinrichtung 13 gegeben.
  • Diese zwei Meßwerte genÜgen, um die Höhen über dem festen Bezugsniveau 24-25 der zwei Flüssigkeiten in der Weise zu bestimmen, daU daraus die mittlere Dichte der Flüssigkeit 11 abgeleitet werden kann, da das Verbältnis der Dichten der zwei Flüssigkeiten umgekehrt proportional zum Verhältnis ihrer Höhen über dem Bezugsniveau let. Vorzugsweise wird als BezugsflÜssigkeit destilliertes Wasser verwendet, das rezirkuliert wird und dessen Temperatur auf einige Grade genau geregelt wird.
    sich ändert, ist der
    Wenn/das Niveau 12 Eleia/tegendruck der Luft über der Fläche 25
    ä?&Elee41 Ise- 4-inwa-nicht mehr an den neuen Wert des Niveaus
    12 angepaßt, was normalerweise eine Änderung des Niveaus 25 der Flüssigkeit in der Kammer 15 bewirkt. Der Schwimmer 16 wirkt auf die Klappe 17 ein und ändert die Luftzuführung, was zur Folge hat, daß der Gegendruck auf den Wert des Niveaus 12 in der Weise eingeregelt wird, daß das Niveau 25 in die Ebene des Bezugsniveaus zurückgeführt wird.
  • Dieser sich gleichzeitig in der Kammer 21 einstellende Gegendruck bewirkt eine Änderung des Niveaus 24, und der Schwimmer 22 wird dnnn wirksam, um die WasserzufÜhrung durch die Leitung 26 zu ändern und betätigt die Klappe 23 in dem erforderlichen Maße, um das Niveau 30 von neuem in die Ebene.des Bezugsniveaus zu bringen. Bei einer Ausführungsvariante der beschriebenen Vorrichtung kann die Regelung der Bezugsniveaus in der Weise erfolgen, daß gleichzeitig auf den Auslaß und den Einlaß der Fluide mittels Dreiwegeklappen eingewirkt wird, die*durch die Schwimmer gesteuert sind. In dem beschriebenen Beispiel wird die mittlere Dichte der Flüssigkeit 11 für ihr gesamtes Volumen gemessen" d.h. für das Volumen zwischen ihrer freien Oberfläche 12 und der Ebene des Bezugsniveaus 24-25. Erforderlichenfalls kam die mittlere Dichte der Flüssigkeit 11 entsprechend horizontaler, scheibenförmiger Abschnitte gemessen werden, die zwischen der freien Oberfläche 12 der Flüssigkeit und einer beliebigen Höhe ausgehend von der Basis des Behälters liegen, in.#dem die Kammern 15 und 21.vertikal in der Weise verschoben werden, daß die Ebene des Bezugsniveaus 24-25 auf das Niveau des unteren Höhenstandes dieses horizontalenl scheibenförmigen Abschnittes gebracht wird. Gemäß einer in Fig. 2 dargestellten AusfÜhrungsvariante der Erfindung kann das Niveau 24 in der Kammer 21 mittels eines Überlaufs 35 konstant gehalten werden, der auf den Höhenstand des Bezugsniveaus geeicht bzw. festgelegt ist. Die Bezugsflüssigkeit fließt in einen Raum 36, wobei eine Umwälzpumpe 37 gewährleistet, daß das Niveau 24 auf der Höhe des Überlaufs 35, d.h. in der Bezugsebene, gehalten wird. Dem Überlauf wird eine ausreichende ÜberstrÖmlänge gegeben werden, damit das Niveau 34 auf einer im wesentlichen konstanten Höhe bleibt, und zwar trotz der Durchflußänderungen der Pumpe, wenn es sich bei dieser Pumpe nicht um eine volumetrische Pumpe handelt. Selbstverständlich kann die Vorrichtung gemäß der Erfindung in verschiedener Hinsicht abgewandelt werden. So könnte beispielsweise eine Niveau-Regelschleife mit einem Korrekturkreis anstelle des einfachen Schwimmernadelsystems vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Vorrichtung zur statischen Messung der Dichte einer FlÜssigkeitg die auf der Messung der Höhen der freien Oberfläche dieser Flüssigkeit und der freien Oberfläche einer Bezugsflüssigkeit über einem gemeinsamen Bezugsniveau basiertl g e k e n n z e i c h n e t durch eine erste Kammer, die an ihrer Basis mit der Basis des Behälters in Verbindung steht, der die Flüssigkeit, deren mittlere Dichte gemessen werden soll, enthält, Einrichtungen zur Aufrechterhaltung eines konstanten Bezugsniveaus in dieser ersten Kammer, wobei diese Einrichtungen einen Einlaß und einen Auslaß für gasförmiges Fluid -in dem oberen Raum der Kammer aufweisen, eine eine Bezugsflüssigkeit enthaltende Säule, eine zweite Kammer, die an ihrer Basis mit der Basis der Säule in Verbindung steht, Einrichtungen zur Aufrechterhaltung eines konstanten Bezugeniveaus in der zweiten Kammerg wobei dieses Bezugsniveau auf dem gleichen Höhenstand wie das der ersten Kammer.liegt und diese Einrichtungen einen Einlaß und einen Auslaß fÜr die Bezugsflüssigkeit aufweiseng Mittel zur Verbindung des oberen Raumes des Behälters und des oberen Raumes der Säule, Einrichtungen zur Verbindung der jeweiligen oberen Räume der zwei Kammern, sowie Mittel zur Messung den Höhenstande des freien Niveaus oder Spiegels in dem Behälter einerseits und in der Säule andererseits. 2. Vorrichtung nach Anop ruch 1" dadurch g e k e n n z ei c h - n e t, daß die Einrichtungen zur Konstanthaltung des Bezugsniveaus in der ersten Kammer einen Schwimmer und ein Ventil aufweisen. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Einrichtungen zur ionstanthaltung des Bezugsniveaus in der zweiten Kammer einen Schwimmer und ein Ventil aufweisen. .4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e tl daß die Einrichtungen zur Konstanthaltung des Bezugsniveaus in der zweiten Kammer einen Uberlauf aufweisen. i
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