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DE1262758B - Verfahren und Vorrichtung zur Abscheidung von in Wasser suspendierten Zellulosefasern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Abscheidung von in Wasser suspendierten Zellulosefasern

Info

Publication number
DE1262758B
DE1262758B DEL38209A DEL0038209A DE1262758B DE 1262758 B DE1262758 B DE 1262758B DE L38209 A DEL38209 A DE L38209A DE L0038209 A DEL0038209 A DE L0038209A DE 1262758 B DE1262758 B DE 1262758B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
liquid
suspension
negative pressure
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL38209A
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Olof Lennart Wallen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lennart Wallen and Co AB
Original Assignee
Lennart Wallen and Co AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lennart Wallen and Co AB filed Critical Lennart Wallen and Co AB
Priority to DEL38209A priority Critical patent/DE1262758B/de
Publication of DE1262758B publication Critical patent/DE1262758B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/66Pulp catching, de-watering, or recovering; Re-use of pulp-water

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Abscheidung von in Wasser suspendierten Zellulosefasern Zur Abscheidung von in Wasser suspendierten Zellulosefasern in einem gegenüber der Atmosphäre abgeschlossenen Gefäß ist es z. B. durch die deutschen Patentschriften 870 494 und 879 677 der Anmelderin bekannt, die Suspension durch einen im unteren Teil des vorderen Endes eines Gefäßes ausmündenden Einlaß zuzuführen und die gereinigte Flüssigkeit durch einen Auslaß am hinteren Ende des Gefäßes abzuleiten. Hierbei wird in einem Gasraum des Gefäßes durch Absaugen der Gase ein Unterdruck aufrechterhalten und dadurch die Suspension in das Gefäß abgesaugt, so daß sich die in der Flüssigkeit gelösten Gase abtrennen und die Zellulosefasern durch anhaftende Gasbläschen nach der Oberfläche der Flüssigkeit emporgehoben werden, um einen auf der Flüssigkeit schwimmenden wässerigen Faserbrei zu bilden, der am hinteren Ende des Gefäßes abgeleitet wird. Die bekannten Schwemmvorrichtungen haben den Nachteil, daß sie einen sehr großen Raumbedarf in der Höhe erfordern. Es ergeben sich daher Schwierigkeiten in bezug auf die Unterbringung in den üblichen Fertigungsanlagen. Die große Raumhöhe ergibt sich aus der Tatsache, daß die bekannten Vorrichtungen mit einer großen hydrostatischen Niveaudifferenz arbeiten, die direkt von dem Unterdruck oder von dem verwendeten Vakuum abhängig ist. Bei Verwendung von Atmosphärendruck im Einlauf und Auslauf der Flüssigkeit ist die hydrostatische Niveaudifferenz annähernd gleich der Höhe der dem Vakuum entsprechenden Flüssigkeitssäule.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, die Bauhöhe herabzusetzen. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß die Suspension dem Gefäß in der Weise zugeführt wird, daß sie beim Einströmen im unteren Teil des Gefäßes einen Unterdruck erhält, der wesentlich kleiner ist als der Atmosphärendruck. Dadurch wird es möglich, den Unterdruck im Gasraum und die Höhe der Flüssigkeitssäule derart abzuwägen, wie dies für den Trennprozeß am zweckmäßigstens ist und gleichzeitig die Bauhöhe wesentlich zu reduzieren. Es wurde z. B. möglich, die Bauhöhe auf 1 m zu verringern und gleichzeitig einen Unterdruck im Gasraum von 0,2 bis 0,8 atm zu verwenden. Die Höhe des Flüssigkeitsspiegels über den Suspensionseinlaß kann kleiner als die Hälfte der Höhe der dem Unterdruck entsprechenden Wassersäule gehalten werden. Gemäß der weiteren Erfindung ist es vorteilhaft, im Suspensionseinlauf einen Strömungswiderstand vorzusehen, der den Druck der einströmenden Suspension wesentlich unter den Atmosphärendruck herabsetzt. Die Erfindung wird im einzelnen an Hand der Zeichnung näher erläutert, die in den F i g. 1 und 2 schematisch zwei verschiedene Ausführungen einer Aufschwemmvorrichtung zeigt.
  • F i g. 1 zeigt das Aufschwemmgefäß, welches aus einem im wesentlichen als Parallelepiped ausgebildetem Behälter besteht, der einen Einlauf 2 für die Suspension, einen Auslauf 3 für die abgeschiedenen Teilchen, welche z. B. Zellulosefasern sein können, und einen Auslauf 4 für die gereinigte Flüssigkeit aufweist. Die von der Flüssigkeit abgeschiedenen und an die Oberfläche gestiegenen Fasern bilden in bekannter Weise eine zusammenhängende Schicht von Faserbrei oder Pulpe, die dem Flüssigkeitsstrom vom Einlauf 2 in Richtung des Auslaufes 4 folgen und von der gereinigten Flüssigkeit getrennt werden, indem sie über die obere Kante eines Überlaufes 5 läuft. Der wässerige abgeschiedene Faserbrei ist von einer Tasche bzw. einem Absatz 6 aufgenommen, welcher innerhalb des Behälters 1 in Verbindung mit dem Überlauf 5 angeordnet ist und von welchem der wässerige Brei mittels einer Pumpe 7 beseitigt wird. Gleichzeitig werden mittels einer nicht dargestellten Pumpe die Gase aus der Flüssigkeit abgeschieden, so daß ein Unterdruck in der Gaskammer aufrechterhalten ist, dessen Größe von der Absaugfähigkeit der Pumpe und des Dampfdruckes der Flüssigkeit abhängt. Der Abzug der Fasern und der Gase wird selbsttätig in Abhängigkeit von dem vorhandenen Vakuum geregelt. Ist dieses zu tief, wird eine größere Menge faserigen Breis über die überlaufkante fließen und die abströmende Gasmenge wird abnehmen. Das Vakuum wird sich dann entsprechend den mit der Suspension einfließenden Fasern und durch die über das Ventil 9 einströmende Luft verringern. Wenn das Vakuum in der Gaskammer 8 abnimmt, wird durch die Pumpe mehr Gas abgesaugt, und das Vakuum steigt wieder.
  • Die Pumpe 7 kann somit selbsttätig durch Mittel gesteuert sein, die in Abhängigkeit von dem Vakuum in der Gaskammer 8 tätig sind und ein Kontrollventil auf der Absaugseite der Pumpe steuern, so daß das Vakuum konstant gehalten ist. Das gleiche Ergebnis kann auch durch eine ähnliche Steuerung des Lufteinlaßventils 9 erreicht werden.
  • Die Abscheidung der aufgeschwemmten Faserschicht kann auch mit anderen Mitteln als einem Überlauf erzielt werden. Zum Beispiel kann die Schicht durch ein Mundstück abgesaugt werden, das unmittelbar unter der Faserschicht endet. Die Schicht kann auch durch eine Verbindung von Messern oder Schabern beseitigt werden, wobei der Faserbrei über einen geneigten Tisch gebracht wird und über die obere Kante des Tisches abgezogen wird. Für denselben Zweck kann man auch ein endloses Drahtgewebe od. dgl. benutzen, das zum Teil in die Flüssigkeit eintaucht, so daß die Faserschicht von dem Drahtgewebe abgeführt werden kann.
  • Die Kontrolle des Unterdruckes in der Gaskammer und Einstellung des Flüssigkeitsniveaus auf eine konstante Höhe erfolgt gleichzeitig, so -daß die Menge der einfließenden Flüssigkeit bei 2 und die Menge der ausfließenden Flüssigkeit bei 4 die gleiche ist. Ferner ist es möglich, das Flüssigkeitsniveau durch einen Schwimmer 1.0 zu überwachen, der ein Ventil 11 im Auslauf der Pumpe 7 steuert. An Stelle des Schwimmers 10 kann man auch andere hydraulische, pneumatische oder elektrische Steuereinrichtungen verwenden, wie sie an sich für die Regulierung und die Messung von Flüssigkeitsniveaus bekannt sind.
  • In dem dargestellten Beispiel wird die Fasersuspension von einem Vorratsbehälter 12 mit Hilfe einer Pumpe 13 geliefert. In dem Einlauf ist ein Reduzierventil 14 vorgesehen, das von Hand oder automatisch geregelt werden kann, in Abhängigkeit von dem Flüssigkeitsniveau des Vorratsbehälters mittels eines Schwimmers 15 oder auf eine ähnliche Weise. Das Reduzierventi114 ist gemäß der Erfindung derart eingestellt, daß es den Druck der Suspension im Einlauf des Aufschwemmgefäßes gegenüber dem Außendruck, der gleich oder größer als der Atmosphärendruck ist, auf einen Druck niedriger als der Atmosphärendruck innerhalb des Gefäßes, herabsetzt. Der Druck im Einlauf ergibt sich aus der Summe des absoluten Druckes in der Gaskammer 8 und dem Druck der Flüssigkeitssäule zwischen dem Ende des Einlaufrohres 2 und dem Flüssigkeitsniveau im Aufschwemmgefäß. Bei einem konstanten Einflußdruck wird sich das Flüssigkeitsniveau mit dem Vakuum in der Gaskammer entsprechend ändern und umgekehrt, so daß die Summe vom Gas- und Flüssigkeitsdruck unveränderlich bleibt. Wenn die Suspension nahe dem Boden des Aufschwemmgefäßes eingeführt ist, wird das Flüssigkeitsniveau in dem Gefäß, welches im wesentlichen von der Höhe des Gefäßes bestimmt ist, von der Auswahl des Unterdruckes abhängen, der im Einfließpunkt 2 und in der Gaskammer 8 herrscht. Daraus folgt, daß bei einem bestimmten gewünschten Unterdruck in der Gaskammer die Flüssigkeitshöhe durch eine entsprechende Einstellung des Reduzierventils geregelt werden kann. Es ist somit möglich, die Druckreduktion im Hinblick auf die für das Aufschwemmverfahren geeignete Flüssigkeitshöhe zu wählen, wobei die Flüssigkeitshöhe von den Abmessungen der Länge und Breite des Aufschwemmgefäßes abhängt. Auf diese Weise ist es möglich, die Höhe des Aufschwemmgefäßes in der Praxis bis auf 1 m zu verringern. Der Unterdruck in der Gaskammer 8 kann zwischen 0 und 1 atm, insbesondere zwischen 0,2 und 0,8 atm absolut liegen.
  • Um eine gleichmäßige Verteilung des Suspensionsflusses und eine gleichmäßige Strömungsgeschwindigkeit durch den Querschnitt des Flüssigkeitsstromes zu erreichen, ist es vorteilhaft, ein Sieb 16 am Einlaufende des Gefäßes anzuordnen, wodurch das Flüssigkeitsniveau in diesem Teil entsprechend dem Flüssigkeitswiderstand des Schirmes höher wird.
  • Der Unterdruck an der Öffnung des Einlaufrohres 2 ist im wesentlichen abhängig von der durch die Pumpe 17 geförderten gereinigten Flüssigkeit, welche für diese Zwecke derart eingestellt ist, daß die Menge der ausfließenden Flüssigkeit der Menge der einfließenden Flüssigkeit entspricht. Wie in F i g. 2 dargestellt, kann diese Regelung mit Hilfe eines Schwimmers 18 erfolgen, der ein Ventil 19 im Auslauf der Pumpe 17 betätigt.
  • Für den Fall, daß ein genügend hoher Raum für den Ablauf der gereinigten Flüssigkeit zur Verfügung steht, kann man auf die Pumpe 17 verzichten und die gereinigte Flüssigkeit nur über das mit der Atmosphäre in Verbindung stehende Ventil 19 ausfließen lassen. Die Auslaßhöhe des Ablaufrohres kann ein wenig unterhalb dem Niveau liegen, bei welchem die Wassersäule das Vakuum im Aufschwemmgefäß ausgleicht. Der zusätzliche Druck, der hierbei erforderlich ist, muß nicht höher sein, als es erforderlich ist, den Strömungswiderstand des Auslaufrohres einschließlich eines eingeschalteten Ventils darin zu überwinden.
  • In der F i g. 2 ist eine Ausführung dargestellt, worin die gelieferte Suspension von der Größe des Vorratsbehälters 20 abhängt, der über dem Flüssigkeitsspiegel in dem Aufschwemmgefäß angeordnet ist. Die sonst übliche Pumpe ist nicht erforderlich. Für das Absaugen der Gase und der Fasern sind getrennte Pumpen 21 und 22 vorgesehen. Der Abzug des Gases kann in Abhängigkeit von dem Gasdruck durch Druckmesser geregelt werden, die mit dem Ventil 9 zusammenarbeiten. Die abgeschiedenen Fasern sammeln sich in der Tasche bzw. im Absatz 6 in. geeigneter Höhe, so daß die Pumpe 22 den Faserbrei absaugt; der Abzug ist niveauabhängig durch einen Schwimmer 23 geregelt, der ein Ventil 24 steuert, das im Faserablauf eingebaut ist.
  • Bevor die Suspension in das Aufschwemmgefäß eintritt, ist sie in bekannter Weise mit Luft gemischt, die teilweise in der Flüssigkeit gelöst ist. Entsprechend dem Unterdruck gibt die strömende Suspension Gas in Form von Blasen ab, welche an den Fasern haften und diese an der Oberfläche der Flüssigkeit bringen. Um die Haftung und Aufschwemmung zu fördern, kann die Suspension in bekannter Weise mit chemischen Mitteln präpariert sein.
  • Das Aufschwemmgefäß kann jede geeignete Form aufweisen und z. B. als ein horizontaler oder aufrechtstehender Zylinder ausgebildet sein.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Abscheidung von in Wasser suspendierten Zellulosefasern in einem gegenüber der Atmosphäre abgeschlossenen Gefäß, dem die Suspension durch einen im unteren Teil des vorderen Endes des Gefäßes ausmündenden Einlaß zugeführt wird und die gereinigte Flüssigkeit durch einen Auslaß am hinteren Ende des Gefäßes abgeleitet wird, während in einem Gasraum des Gefäßes durch Absaugen der Gase ein Unterdruck aufrechterhalten und dadurch die Suspension ins Gefäß eingesaugt wird, so daß die in der Flüssigkeit gelösten Gase abgetrennt und die Zellulosefasern durch anhaftende Gasbläschen nach der Oberfläche der Flüssigkeit emporgehoben werden, um einen auf der Flüssigkeit schwimmenden wässerigen Faserbrei zu bilden, der am hinteren Ende des Gefäßes abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Suspension dem Gefäß (1) in der Weise zugeführt wird, daß sie beim Einströmen im unteren Teil des Gefäßes (1) einen Unterdruck erhält, der wesentlich kleiner ist als der Atmosphärendruck.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Unterdruck von 0,2 bis 0,8 atm absolut in der Gaskammer (8) des Gefäßes (1) durch Regulierung des Gasabzuges aufrechterhalten wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Flüssigkeitsspiegels über dem Suspensionseinlaß (2) kleiner als die Hälfte der Höhe der dem Unterdruck entsprechenden Wassersäule gehalten wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, umfassend ein abgeschlossenes Gefäß (1), eine Absaugeeinrichtung (21) zur Erzeugung eines Unterdruckes im Gasraum (8) des Gefäßes, einen am Boden im einen Ende des Gefäßes (1) einmündenden Einlauf (2) für die gasgemischte Suspension, einen am gegenüberliegenden Ende des Gefäßes angeordneten Auslauf (4) für die gereinigte Flüssigkeit, und eine Einrichtung (5, 6, 7) zur Beseitigung der abgetrennten, auf der Oberfläche der Flüssigkeit schwimmenden Zellulosefasern, dadurch gekennzeichnet, daß im Suspensionseinlauf (2) ein Strömungswiderstand (14) vorgesehen ist, der den Druck der einströmenden Suspension wesentlich unter den Atmosphärendruck herabsetzt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Oberfläche der Flüssigkeit fließende Faserbrei durch eine Pumpe (7) abgesaugt wird, die in Abhängigkeit von der Flüssigkeitshöhe derart geregelt ist, daß beim Sinken des Flüssigkeitsniveaus unter einen überlauf (5) Gase aus dem Gasraum (8) ausgepumpt werden, bis das Flüssigkeitsniveau wieder hergestellt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 252 333, 26 266.
DEL38209A 1961-02-15 1961-02-15 Verfahren und Vorrichtung zur Abscheidung von in Wasser suspendierten Zellulosefasern Pending DE1262758B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0391042A1 (de) * 1989-04-07 1990-10-10 J.M. Voith GmbH Verfahren zur Regelung einer Flotationsanlage
EP0927789A1 (de) * 1997-12-31 1999-07-07 Praxair Technology, Inc. Rückgewinnung von Fasern mittels Kohlendioxid
EP1457597A3 (de) * 2003-03-11 2007-10-17 Andritz AG Verfahren zur Regelung des Betriebes einer Flotationszelle

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE252333C (de) *
DE26266C (de) * C. H. ROECKNER in Newcastle upon Tyne, England Apparat zum Klären von Flüssigkeiten

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