DE1760060A1 - Vorrichtung zum Abziehen des Fadenanfanges eines Kopses - Google Patents
Vorrichtung zum Abziehen des Fadenanfanges eines KopsesInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
- Vorrichtung zum Abziehen des Fadenanfanges eines Kopses Zusatz zu Patent... (Anmeldung R 46 303 VIIa/76d-0765) Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abziehen des Fadenanfanges eines Kopses, bestehend aus zwei walzenförmigen Rotationskörpern, longs deren Beruhrungslinie der Kops geführt ist, wobei mindestens einer der Rotationskörper mit auf seinem Umfang verteilten Ausnehmungen versehen ist.
- Im Hauptpatent... (Anmeldung R 46 303 VIIa/76d-0765) ist eine solche Vorrichtung beschrieben, bei der das zuvor beispielsweise auf pneumatischem Wege freigelegte Fadenende klemmend erfaßt und durch die Rotation abgezogen wird. Dabei ist der Kops, dessen Fadenanfang abgezogen wird, längs der Beruhlungslinie der beiden Rotationskörper geführt. Mindestens einer der beiden Rotationskörper ist dabei mit Ausnehmungen versehen, welche auf dem Umfang verteilt sind, so daß der Anfang intermittierend abgezogen wird. Bei empfindlichen Garnen hat es sich jedoch herausgestellt, daß bei dem intermittierenden Abzug der Faden abreißen kann, so daß das zum Kops führende Fadenende von der walzenförmigen Abzugsvorrichtung nicht wieder erfaBt werden kann.
- Dem Hauptpatent... (Anmeldung R 46 303 VIIa/76d-0765) lag die Aufgabe zugrunde, Fadenbrüche durch intermittierenden Abzug zu vermeiden. Die Lösung dieser Aufgabe bestand in einer derartigen Ausbildung der Ausnehmungen, daß sich die berührenden Oberflächen der Rotationskörper in Bewegungsrichtung des Eopses vergrößerten. Diese Lösung der Aufgabe beruhte auf der Erkenntnis, daB ein Fadenbruch bei dem intermittierenden Abzug vermieden werden kann, wenn zunächst nur wenig an dem Faden gezupft wird und erst, nachdem die Anfangsverhakungen überwunden sind, allmahlich eine längere Zupfbewegung ausgeführt wird.
- Dadurch, da# die sich berührenden Oberflächen der Rotationskörper in Bewegungsrichtung der Kopse zunehmen, ist der Fadenanfang zunächst nur kurzzeitig zwischen den Rotationskörpern eingeklemmt, so da# nur ein kurzes Fadenende abgezogen wird. Je weiter der Kops longs der Berührungslinie der Rotationskörper geführt wird, um so größer werden die sich berührenden Oberflachen der beiden Rotationskörper, und um so langer bleibt der Faden eingeklemmt, so daß auch das abgezogene Fadenstück immer größer wird. Bei der Erfindung des Hauptpatentes lagen dann die beiden Rotationskörper über ihre restliche zylindrische Lange ständig aneinander an und bewirkten einen kontinuierlichen Fadenabzug.
- Dieser kontinuierliche Fadenabzug erfordert eine kontinuierliche Freigabe des Fadens von der Spule. Da diese kontinuierliche Freigabe infolge des Wicklungsaufbaues nicht immer gewährleistet ist, kann es unter ungunstigen Verhältnissen und bei besonders empfindlichen Garnen vorkommen, daß die Fäden beim kontinuierlichen Abzug überspannt werden und zerreißen. Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung nach dem Hauptpatent dahingehend zu verbessern, daß Fadenbruche auch bei empfindlichen Garnen nicht mehr auftreten können. Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß mindestens einer der Rotationskörper auf einem Teil seiner zylindrischen Länge einen um weniger als die Dicke des Fadens kleineren Radius hat. Dies hat zur Folge, daß der Faden nicht mehr ständig eingeklemmt ist, sondern an den Stellen mit kleinerem Radius nur gleitend erfaBt wird, so da# er nur einer verminderten Abzugskraft unterworfen ist.
- Ein zusätzliches Merkmal der Erfindung ist die Anordnung parallelachsig verlaufender Ausnehmungen am Rotationskörper, wobei diese Ausnehmungen zu den die Berührungsoberfläche vergröBernden Ausnehmungen des Hauptpatentes versetzt sind. Die Ausnehmungen gemäß dem Hauptpatent und die zusätzlichen parallelachsigen Ausnehmungen können auf dem Umfang des Rotationskörpers so angeordnet und verteilt sein, daß zwischen ihnen im Bereich des zylindrischen Teils größeren Durchmessers eine Abrollfläche über den ganzen Umfang voll erhalten bleibt.
- In der Zeichnung ist ein Ausfiihrungsbeispiel dieser Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht der Eopsführung und der walzenförmigen Abzugsvorrichtung und Fig. 2 einen Querschnitt durch die walzenförmige Abzugsvorrichtung in Richtung der Linie II-II der Fig. 1.
- Man erkennt in Figur 1 einen in einer Tasche 4 eines Transportbandes 3 geführten Kops 1, dessen unteres Ende sich auf einer stabformigen Auflage 28 abstützt.
- Die Abzugsvorrichtung besteht aus zwei walzenförmigen Rotationskörpern 25, 26, die um die Achsen 25a bzw. 26a rotieren. Dabei ist der Rotationskörper 26 mit auf seinem Umfang verteilten Ausnehmungen 26'versehen, die derart ausgebildet sind, daB die sich berührenden Oberflächen 26"der Rotationskörper 25, 26 in der durch den Pfeil A angedeuteten Bewegungsrichtung des Kopses 1 zunehmen. Man erkennt deutlich, daB der Faden um so langer zwischen den Walzen 25, 26 eingeklemmt ist, je weiter er in Richtung des Pfeiles A zwischen die Walzen geführt wird. Infolgedessen wird in diesem Bereich ein immer langeres Fadenstück abgezogen.
- Abweichend von der im Hauptpatent dargestellten und beschriebenen Ausführung des Rotationskörpers 26, ist dieser gemä# der vorliegenden Erfindung auf dem Teil 41 seiner zylindrischen Lange im Durchmesser verringert, und zwar um so viel, da# der Radius um weniger als die Dicke des Fadens kleiner ist. Das hat zur Folge, daB der Faden in diesem Bereich 41 einer weniger starken Einklemmung und damit einer verminderten Abzugskraft unterworfen wird als in den benachbarten Bereichen 42 und 43. Der Rotationskörper 26 ist außerdem mit achsparallelen, gegenüber den Ausnehmungen 26' in Umfangsrichtung versetzten Ausnehmungen 40 versehen, durch die auch in diesem Bereich ein intermittierender Fadenabzug gewahrleistet ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn sich die Ausnehmungen 26' und 40 in Längsrichtung überschneiden, wie es in Figur 1 besonders deutlich zu erkennen ist.
- Zur Erzielung eines schlagfreien Abrollvorganges zwischen den Rotationskörpern 25 und 26 ist im Bereich 42 dafür gesorgt, da# trotz der Ausnehmungen 26' und 40 eine Abrollfläche 44 tuber den ganzen Umfang voll erhalten bleibt. Dies gilt auch für den Bereich 43, falls sich die Ausnehmungen 40 in diesen Bereich hinein erstreeken.
- Durch die Erfindung wird erreicht, daß der Faden zwischen den Rotationskörpern 25, 26 schonend und d intermittierend abgezogen wird.
Claims (2)
- Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Abziehen des Fadenanfanges eines Kopses, bestehend aus zwei walzenförmigen Rotationskörpern, langs deren Beruhrungslinie der Eops geführt ist, wobei mindestens einer der Rotationskörper mit auf seinem Umfang verteilten Ausnehmungen versehen ist, die derart ausgebildet sind, da# die sich berührenden Oberflächen der Rotationskörper in Bewegungsrichtung des Kopses zunehmen, nach Patent... (Anmeldung R 46 303 VIIa/76d-0765), dadurch gekennzeichnet, daB mindestens einer der Rotationskörper (26) auf einem Teil (41) seiner zylindrischen Länge einen um weniger als die Dicke eines Fadens kleineren Radius hat.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# der zylindrische Teil eines Rotationskörpers mit parallelachsig verlaufenden Ausnehmungen (40) versehen ist, die zu den die Beruhrungsoberflächen vergrößernden Ausnehmungen (26') versetzt sind., 31. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich (42) des zylindrischen Teils größeren Durchmessers zwischen den verschiedenen Ausnehmungen (26', 40) eine Abrollfläche (44) über den ganzen Umfang vorhanden ist.L e e r s e i t e
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681760060 DE1760060C3 (de) | 1968-03-28 | 1968-03-28 | Vorrichtung zum Entfernen der Oberoder Unterwindung von Ablaufkopsen |
| ES355152A ES355152A2 (es) | 1965-12-02 | 1968-06-18 | Dispositivo para separar por via neumatica la espira supe- rior o inferior de husadas de descarga. |
| GB2916868A GB1208667A (en) | 1965-12-02 | 1968-06-19 | Device for doffing the upper or lower windings of the thread of a cop |
| FR155646A FR95087E (fr) | 1965-12-02 | 1968-06-19 | Dispositif pour retirer l'enroulement terminal de bobines a dévider. |
| BE716916D BE716916A (de) | 1965-12-02 | 1968-06-20 | |
| US740439A US3494563A (en) | 1967-06-21 | 1968-06-20 | Device for removing a tip or foot bunch from a cop |
| CH932268A CH495908A (de) | 1965-12-02 | 1968-06-21 | Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681760060 DE1760060C3 (de) | 1968-03-28 | 1968-03-28 | Vorrichtung zum Entfernen der Oberoder Unterwindung von Ablaufkopsen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1760060A1 true DE1760060A1 (de) | 1972-01-13 |
| DE1760060B2 DE1760060B2 (de) | 1977-11-24 |
| DE1760060C3 DE1760060C3 (de) | 1978-08-03 |
Family
ID=5695929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681760060 Expired DE1760060C3 (de) | 1965-12-02 | 1968-03-28 | Vorrichtung zum Entfernen der Oberoder Unterwindung von Ablaufkopsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1760060C3 (de) |
-
1968
- 1968-03-28 DE DE19681760060 patent/DE1760060C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1760060C3 (de) | 1978-08-03 |
| DE1760060B2 (de) | 1977-11-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |