DE2126841A1 - Faserbandspinnvorrichtung mit rotierender spinnkammer - Google Patents
Faserbandspinnvorrichtung mit rotierender spinnkammerInfo
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- D01H—SPINNING OR TWISTING
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- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
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Description
212684!
P + Gm-67/379
Paserbandspinnvorrichtung mit
rotierender Spinnkammer
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Faserbandspinnvorrichtung
mit rotierender Spinnkammer und einem in die Spinnkammer hineinragenden, umlaufenden Rotationskörper,
der zur Zuführung der Fasern auf die Spinnkammerwand dient.
Solange sich die Fasern in einem Verband befinden, ist bis
zurii Ausgang der Speisevorrichtung für ein genügendes Gestreckthalten
und eine parallele Lage der Fasern weitgehend gesorgt. Auf dem-Wege von der Speisevorrichtung in die Spinnkammer, wo
die Fasern in der Regel durch einen Luftstrom transportiert werden, sind diese jedoch unkontrolliert sich selbst überlassen,
so daß sie eine beliebige Lage oder auch Kräuselung einnehmen können.
Es ist auch bereits versucht worden, die Fasern während des
Transportes im Zuführkanal durch Beschleunigung zu strecken
und sie mit einer Geschwindigkeit aus dem Zuführkanal in die Spinnkammer austreten zu lassen, die der Umfangsgeschwindigkeit der Spinnkammer entspricht (französisches Patent 1.420.167).
Beobachtungen haben jedoch ergeben, daß trotz dieser Maßnahmen die Fasern in weitgehend ungeordneter Lage aus dem Zuführrohr
in die Spinnkammer austreten und in diesem Zustand in der Sammelrinne abgelegt werden.
Da es sich also als nutzlos erwiesen hat, den Fasern vor dem Eintritt in die Spinnkammer eine gestreckte Lage beizubringen,
sieht die Erfindung ihre Aufgabe darin, daß die für eine gute Reißfestigkeit und glattes Aussehen des fertigen Garnes wesentliche
parallele und gestreckte Ordnung der Fasern in der Spinnkammer hergestellt wird.
209884/0340 ,
Erfindungsgemäß erfolgt dies dadurch, daß ein in die Spinnkammer
hineinragender, umlaufender Rotationskörper eine ringförmige Fasersammelflache mit einer in die Spinnkammer- mündenden
offenen Seite aufweist, deren Abstand zur Spinnkammerwand kleiner
als die Stapellänge der zu verspinnenden Fasern ist. Zur Erhöhung
der Streck- und Parallelisierwirkung kann außerdem die
Fasersammeifläche des Rotationskörpers und/oder die Spinnkammerwand als Gleitfläche ausgebildet sein,
Es ist bereits.eine Spinnvorrichtung mit rotierender Spinnkammer
bekannt, wobei der in die Spinnkammer ragende Teil des Zuführungsrohres drehbar gelagert ist und mit mindestens einem bis nahe an
w die Samraelfläche der Spinnkammer reichenden Kanal versehen ist
(DAS 1.179.842). Dabei können dieses drehbare Rohrteil und die
Spinnkammer auoh im entgegengesetzten Sinn umlaufen. Dieser bekannten Vorrichtung liegt die Aufgabe zugrunde, eine den Unterdruck durch die Rotation der Spinnkammer erzeugende Spinnvorrichtung
zu schaffen, bei der die Drehzahlen der Spinnkammer niedrig gehalten werden können. Die Aufgabe, die Fasern parallel
und gestreckt in der Sammelrinne abzulegen, wird durch diese bekannte Vorrichtung nicht erfüllt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachfolgenden
Zeichnungen erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 die erfindungsgemäße Faserbandspinnvorrichtung mit einem im wesentlichen als Scheibe ausgebildeten
Rotationskörper im Längsschnitt
Fig. 2 einen Querschnitt durch Fig. 1 (A-A)
Fig. 3 eine andere Ausführung des Erfindungsgegenstandes, bei welcher die Innenfläche des Rotationskörpers in Bezug
auf die Rotationsachse nach außen gebaucht ist, im Längsschnitt ■ ■ ,
20 9884/0340
Fig. 4 eine weitere erfindungsgemäße Faserb.andspinnvorriehtung
mit einem innerhalb der Spinnkammer angeordneten
konischen Rotationskörper im Längsschnitt
Fig. 5 eine Faserbandspinnvorrichtung, bei welcher der Rand
des Rotationskörpers überlappend am offenen Rand der Spinnkamraer anschließt, im Längsschnitt
Die Faserbandspinnvorrichtung weist eine rotierende Spinnkammer
2 auf, deren Schaft 21 in einem Gehäuse 1 gelagert ist ·
•und iibex welchen die Spinnkammer in bekannter Weise mittels
Wirtel 22 und Riemen 23 angetrieben wird. Die Speisevorrichtung für die Zuführung des für den Spinnprozeß aufgelösten Faserbendes
S in die Faserband'spinnvorrichtung ist durch die Lieferwalzen 5 angedeutet, welche die Fasern F in einen Zufuhrkanal 51
bringen, der.im Deckel 11 des Gehäuses 1 angeordnet ist. Dieser
Zuführkanal 51 mündet exzentrisch auf eine bis nahe an die SpinnkamEierwand 24 reichende Scheibe 7 mit einem kleinen Rand 70,
welche mittels ihres Schaftes 700 im Deckel 11 gelagert ist und
welche mittels eines auf dem Ende dieses'Schaftes 700 sitzenden
Wirteis 701 durch einen Riemen 702 angetrieben wird. Hß Scheibe
und die Spinnkajamer 2 werden zweckmäßigerweise mit verschiedener
Drezahl 'angetrieben, so daß auf die Fasern F, die über den Rand
70 der Scheibe gleiten, ein Zug ausgeübt wird, sobald sie mit
der Spinnkammerwand 24 in Berührung kommen.
Zur Aufnahme des am Maschinengestell oder an einem Gestänge 10
befestigten Fadenabzugsrohres 6, durch Vielehen der fertig ge
sponnene Faden G mittels der Abzugswalzen,3 abgezogen wird, ist
der Schaft 700 rohrförmig ausgebildet.
Wie sich durch Versuche gezeigt hat, kann nur dann eine einwandfrei
gestreckte und parallelisierte Ablage der Fasern F auf der
Spinnkammerwand 24 bzw. der Sammelrinne 25 der Spinnkammer 2
erreicht werden, wenn die"Fasern F nach Auflösung des Faserbandes
S, nachdem eie der Wirkung der Luftströmung entzogen
wurden, einer Streckung und Parallelisierung unterworfen werden.
Erfindungsgemäß wird dies wie folgt erreicht;
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Die Fasern F des mittels der Speisevorrichtung 5 aufgelösten Faserbandes S werden der S amm elf lache 73 der Scheibe 7 über
einen Kanal 51 zugeführt. Da die Scheibe gegenüber dem stationären Zuführkanal 51 umläuft,Werden die Fasern P beim
Auftreffen auf die Scheibe 7 in Umfangsrichtung beschleunigt
und unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft gegen den Rand 70
gepreßt. Der bereits über den Rand 70 ragende Seil der Fasern F wird durch die auf den freien Teil der Fasern F- wirkende
Zentrifugalkraft 'und die Reibung am Rand 70 gestreckt. Das freie Ende der Fasern F wird dabei durch den Luftwiderstand
aus der radialen Lage entgegen der Drehrichtung der Scheibe 7 abgelenkt. Um die Fasern in gestrecktem Zustand
auf der Spinnkamnierwand 24 oder in der Sammelrinne 25 'der
Spinnkammer 2 ablegen zu können, ist der Abstand -zwischen Scheibe 7 und Spinnkammer 2 so bemessen, daß der Anfang Fn
der Faser bereits die Spinnkammerwand 24 berührt, bevor aas
andere Ende FE der Faser die Scheibe 7 verlassen hat (Fig. 2)..
Damit die gestreckte Lage der Fasern F mit Sicherheit beibehalten
bleibt, ist die Relativgeschwindigkeit zwischen Scheibe 7 und Spinnkammer 2 mindestens so groß wie die Geschwindigkeit,
mit welcher die Fasern F über den Rand 70 der Scheibe 7 auf die Spinnkammer 24 bzw. in die Sammelrinne 25 der Spinnkammer
2 gleiten. Zu diesem Zweck ist die Winkelgeschwindigkeit W- der Scheibe 7 entsprechend größer als die Winkelgeschwindigkeit
Wp der Spinnkammer 2. Noch leichter wird diese ReIativgeschwindigkeit
dadurch erreicht, daß die Scheibe 7 in entgegengesetzter Richtung wie die Spinnkammer rotiert, wie dies
mit gestrichelten Linien W0 1) gezeigt wird. · .
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführung des Erfindungsgegenstandes,
bei welcher die Innenfläche 710 des Rotationskörpers 71 als Gleitfläche ausgebildet ist. .
20988 W034Q
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist diese Innenfläche in Bezug auf die Rotationsachse X-X nach außen gewölbt. Bei
einer derartig ausgebildeten Gleitfläche werden die Fasern F mit zunehmendem Durchmesser und zunehmender Reibung zwischen
Paser P und Spinnkammerwand 24 in Umfangsrichtung beschleunigt und dadurch vorgestreckt.
Im übrigen arbeitet diese Vorrichtung in der bereits beschriebenen
Weise, wobei durch Ausbildung der Spinnkammerwand 24 als Gleitfläche eine weitere Intensivierung des Streckvorganges
möglich, ist.
Wie in Fig. 3 gezeigt, können die Pasern P ohne Zwischenschaltung
eines Zuführkanals 51 von der Speisevorrichtung 5 direkt
auf die Innenfläche 710 des Rotationskörpers ,71 geliefert werden.
Eine geringere Bauhöhe der Paserbandspinnvorrichtung bei gleichem Streckeffekt wird gemäß Fig. 4 erreicht, wenn der. als
Becher ausgebildete Rotationskörper 72 und die Spinnkammer 2 ineinander gesetzt werden. Der Schaft 700 des sich zu seinem
Rand 7201Mn erweiternden Rotationskörper 72 ist durch'das
Innere des Rotationskörpers geführt und im Deckel 12 gelagert. Er wird in der bereits an Hand der Fig. 1 beschriebenen Weise
mittels eines Wirteis 701 und eines Riemens 702 angetrieben. Der Faden G wird durch den hohlen Schaft 700 abgeführt.
Dabei wirkt dieser als Falschdrallelement, wenn nicht ein
besonderes, feststehendes Fadenabzugsrohr in den Schaft 700 eingeführt ist. Außerdem kann der Boden 721 des Rotationskörpers
verschiedene Formen oder Oberflächenbeschaffenheiten aufweisen, um auf diese Weise die Drehungsfortpflanzung zu
beeinflussen. Auch ist es möglich, den Rotationskörper 72 in
der Höhe verstellbar zu gestalten, um den Einlaufwinkel in den als Fadenabzugsrohr dienenden Schaft 700 zu verändern.
Auch bei dieser Ausführung können der Rotationskörper 72 und/oder die Spinnkammer 2 nach außen gewölbt sein in Bezug auf
die Rotationsachse X-X. Außerdem keinen die Pasern P nach
Belieben entweder der Fläche.73 oder der Fläche 710 zugeführt
werden. 209884/03 4 0
Die Funktion dieser Vorrichtung entspricht der in Fig. 3.
gezeigten Vorrichtung.
Um den Abstand Tom Rand 711 des Rotationskörpers von der Spinnkammerwand
24- zu verringern, schließt gemäß Fig. 5 der. Rand 711 des Rotationskörpers 71 überlappend an den offenen Rand 26 der
Spinnkammer 2 an. Dadurch wird der Einfluß von Luftwirbeln ·. herabgesetzt. ■ -
Bei dieser Ausführung kann die Zuführung der Fasern F ebenso.,
wie in Fig. 3 gezeigt, unmittelbar "auf die Innenfläche -710
des Rotatxonskörpers 71 erfolgen, oder aber es wird ein Zuführkanal
51 verwendet. Dieser ist beispielsweise im Deckel 13 angeordnet, der vom Deckel 110 getragen wird.
Bei den Ausführungen des Erfindungsgegenstandes gemäß Fig. 1,
4- und 5 kann das Fadenabzugsrohr 6 nach Belieben entweder durch den zu diesem Zweck rohrförmig ausgebildeten Schaft 21 der Spimikammer
2 oder durch den Deckel 11, 12 bzw- 13 in das Innere der SOinnkammer 2 münden, -
20 98 8 4/0340
Claims (2)
1. Fgserbandspinnvorrichtung mit rotierender Spinnkammer
und einem in die Spinnkammer hineinragenden, umlaufenden Rotationskörper, der zur Zuführung der
Fasern auf die Spinnkammerwand dient, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationskörper (7, 71, 72)
eine ringförmige Fasersammelf-läohe (73, 710)mit
einer in die Spinnkammer (2) mündenden offenen · Seite aufweist, deren Abstand zur Spinnkammerwand
(24) kleiner als die Stapellänge der zu verspinnenden Fasern (F) ist. .
2. Faserbandspinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fasersammeifläche (73, 710)
des Rotationskörpers (7, 71, 7?) und/oder die Spinn-
. kammerwand (24) als Gleitfläche -ausgebildet ist.
209884/0340
, 8 ■
Leerseite
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