DE1685661C3 - Lieferwalze einer Spinnmaschine - Google Patents
Lieferwalze einer SpinnmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H13/00—Other common constructional features, details or accessories
- D01H13/14—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements
- D01H13/16—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
- D01H13/18—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material stopping supply only
-
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Description
Spinnmaschinen weisen l.jeferw:;'zen für den Faden
auf, die an einer Antriebswelle anliegen und vom Faden zumindest teilweise umschlungen sinr* Der Antrieb der
Lieferwalze erfolgt durch Reibungsschluß mit der Antriebswalze.
Wenn ein Faden reißt, ist es notwendig, die Lieferung zu unterbrechen. Dazu kann die Lieferwalze abgehoben
werden. Sie muß dann nach dem Fadenanknüpfen wieder in ihre Arbeitsstellung gesetzt werden. Diese
Maßnahme erfordert einen beträchtlichen Arbeitsaufwand. Dieser könnte wesentlich verringert werden,
wenn die Lieferwalze bei Fadenbruch automatisch festgehalten wird.
Durch die im Oberbegriff des Anspruchs 1 berücksichtigte DT-PS 6 72 532 ist eine Vorrichtung zum
Unterbrechen der Fadenlieferung bei Fadenbruch an Zwirnmaschinen bekannt geworden, die aus einem auf
die Lieferwalze aufsetzbaren Bügel besteht, dessen kurvenförmige Gestalt allmählich von der Oberfläche
der Lieferwalze ansteigend geformt ist. Dieser Bügel wird durch den Faden in seiner Betriebsstellung
gehalten. Reißt der Faden, so kann sich der an der Lieferwalze reibende Bügel drehen und infolge seiner
ansteigenden Form die Lieferwalze aus ihrem Lager heraus in ein besonderes Ruhelager werfen, welches so
weit von der Antriebswalze entfernt ist, daß der Bügel nicht mehr mit der Antriebswalze in Berührung kommt.
Eine solche Lagerung läßt sich bei vielen Textilmaschinen nicht anwenden. Diese Art des Abhebens der
Lieferwalze von der Antriebswalze läßt sich an Maschinen, bei denen die Lieferwalzen um eine Achse
verschwenkbar sind, nicht in Anwendung bringen.
Eine andere Ausführungsform ist durch die GB-PS 5 04 054 bekannt geworden. Hier wird eine Lieferwalze, <>5
auf der zwei Bügel für deren Führung angeordnet sind, dadurch abgehoben, daß eine von einem Fadenfühler
bewegte Kurvenscheibe auf ein Führungsrad einwirkt, welches an den Bügeln angeordnet ist, Piese Vorrichtung
ist kompliziert und läßt sich ebenfalls nicht an bereits bestehenden Maschinen in Anwendung bringen.
Durch die Größe ihrer Abmessungen ist diese Vorrichtung auch für eine Vielzahl von Textilmaschinen
nicht geeignet.
Durch die US-PS 30 63 229 ist schließlich eine
Lieferwalze bekannt geworden, die in ihrer einen Stirnseite eine Ausnehmung hat, in die eine mit einem
Fadenfühler versehene Vorrichtung eingreift, die sich bei Fadenbruch selbsttätig verschwenkt und bei diesem
Verschwenken ein Reibblech zwischen die Lieferwalze und die Antriebswalze einschiebt. Bei Fadenbruch wird
diese Vorrichtung unter dem Einfluß eine Gewichtes zur D-.ehung gebracht, so daß ein Reibbelag dieser
Vorrichtung an der Antriebswalze zu liegen kommt. Während dieser Drehung muß aber das Reibblech das in
Schlaufen liegende Fadenende so verformen, üaß die Schlaufen eine größere Länge einnehmen. Hierdurch
kommt es meist zum Bruch des Fadens.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Vorrichtung
für das selbsttätige Abheben der Lieferwalze bei Fadenbruch zu schaffen, die sich durch große Betriebssicherheit,
sehr kleine Baugröße und einfache Gestaltung auszeichnet und auch an bestehende Textilmaschinen
angebaut werden kann.
Diese Aufgabe wirü durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Sobald der Faden reißt, werden die Bügel durch den zylindrischen Zapfen nicht mehr in einer solchen
Stellung gehalten, bei denen ihr Bereich mit kleinem Außendurchmesser im Bereich der Berührungsstelle
von Lieferwalze und Antriebswalze befindlich ist. Durch die Reibung der Bügel in den Ringnuten der Lieferwalze
werden die nun nicht mehr vom Faden gehaltenen Bügel von der Lieferwalze mitgenommen, und zwar so, daß
sich derjenige Teil des Umfanges der Bügel, der größer als der Außendurchmesser der Lieferwalze ist, auf die
Antriebswalze aufsetzt. In diener Stauung werden die
Bügel gehalten, sobald sich die Brücke ebenfalls an die Antriebswalze anlegt. In dieser Stellung ist aber, da der
Teil der Bügel mit größerem Außendurchmesser auf der Antriebswalze aufliegt, die Lieferwalze von der
Antriebswalze abgehoben, so daß sie keinen Antrieb mehr erhält, vielmehr wird durch die Reibung der Ringe
die Lieferwalze abgebremst.
Eine zweckmäßige Weiterbildung des Gegenstandes nach Anspruch 1 ist in Anspruch 2 beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der F i g. 1 bis 8 näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht der Lieferwalze ohne die ringförmigen Bügel,
Fig.2 eine Seitenansicht der Lieferwalze ohne die
ringförmigen Bügel,
F i g. 3 eine Vorderansicht der Lieferwalze mit den ringförmigen Bügeln,
Fig.4 eine Seitenansicht eines geschlossenen ringförmigen
Bügels,
F i g. 5 eine Vorderansicht eines ringförmigen Bügels,
Fig.6 eine Seitenansicht der Lieferwalze mit Antriebswelle,
F i g. 7 eine Seitenansicht eines geöffneten Bügels vor dem Aufsetzen auf die Lieferwalze,
Fig.8 eine perspektivische Ansicht der Anordnung
der Lieferwalze in der Textilmaschine samt Fadenführung.
Die Lieferwalze 1 ist mit ihrer Welle 2 in nicht dargestellten verschwenkbaren Armen an derTextilma-
schjne gelagert. Sie weist zwei Ringnuten 3, 4 auf. Ein
Flansch 5 begrenzt die Ringnut 4, Die Ringnut 3 ist in der Mitte, die Ringnut ist nahe einer Stirnseite der
Lieferwalze 1 angeordnet,
In die beiden Ringnuten 3,4 sind ringförmige Bügel 6
einzusetzen. Die beiden in die Ringnuten 3, 4 einzusetzenden Bügel 6 sind miteinander über Ansatzstücke
7 durch ein bewegliches Teil 8 mit einem zylindrischen Zapfen 9 miteinander verbunden. Die
Ansatzstücke 7 bilden mit dem beweglichen Teil 8 und to dem zylindrischen Zapfen 9 eine Brücke zwischen den
beiden ringförmigen Bügeln 6, wie aus F i g. 3 zu ersehen ist.
Jeder der beiden ringförmigen Bügel 6 ist in geteilter
Ausführung hergestellt Die beiden Teile sind um eine Gelenkachse 22 auseinanderklappbar verbunden.
Jeder Bügel 6 hat einen Teil 10 mit gleichbleibendem Profil und gleichbleibender Stärke. Jeder Bügel 6 hat
aber auf der anderen Seite einen Teil mit ansteigendem Profil. Damit das spezifische Gewicht sämtlicher
Teilabschnitte eines jeden ringförmigen Bügels 6 annähernd gleich ist, sind in diesem Teil mit ansteigendem
Profil fensterartige öffnungen 11 vorgesehen, wie
aus F i g. 4 und 7 ersichtlich ist.
Die zwei Bügel 6, die durch die Brücke 7, 8, 9 miteinander verbunden sind, werden in die beiden
Ringnuten 3, 4 der Lieferwalze 1 eingesetzt. Da die Ringnut 4 sich neben der Stirnseite der Lieferwalze 1
befindet, ist hier noch ein Flansch 5 vorgesehen, der ein Ablaufen des in die Ringnut 4 eingesetzten Bügels 6
verhindert. Im Betrieb wird der Faden um den Zapfen 9 herumgeführt, so daß der Faden die Lage der Bügel 6
und der Brücke 7,8,9 bestimmt.
Die Fadenführung ist aus Fig.6 ersichtlich: Der Faden umschlingt die Lieferwalze 1 auf einem Teil ihres
Umfanges, läuft um den Zapfen 9 herum und umschlingt dann die Antriebswalze 12 auf einem Teil ihres
Umfanges.
In Fig.8 ist eine andere Fadenführung gezeigt: Ein
auf dem Maschinenrahmen 18 angeordneter Fadenführer 17 weist einen durch einen Bügel 15 geformten
Schlitz auf, durch den der Faden 13 einläuft und in den Spalt zwischen Antriebswelle 12 und Lieferwalze 1
geführt wird- Der Faden umschlingt hier die Lieferwalze
1, läuft als Fadenstück 14 zum Fadenführer zurück, wird hier in U-Form um den Bügel 15 und die vertikale Stütze
19 des Fadenführers herumgeführt ur,<\ lauft wieder in
den Spalt zwischen Lieferwalze 1 und Antriebswelle 12 ein, wird nach dem Austreten aus dem Spalt über den
Zapfen 9 hinweggeführt und läuft als Fadenstück 23 aus der Vorrichtung heraus. Das Teil 16 des Fadenführers 17
verbindet die vertikale Stütze 19 mit dem Bügel 15.
Während des Betriebes hält der Faden den Zapfen 9 und damit die Brücke 7,8, 9 und damit auch die beiden
Bügel 6 in einer bestimmten Stellung, so daß die Teile der Bügel 6 mit veränderlichem, ansteigendem Profil
nicht in Berührung mit der Antriebswalze 12 kommen. Die Lieferwalze 1 liegt dadurch an der Antriebswalze 12
an und klemmt hierbei nur den Faden zwischen sich und der Antriebswalze.
Wenn der Faden bricht, wird der Zapfen 9 nicht mehr vom Faden gehalten. Damit ist dem Zapfen 9 und
dadurch auch den beiden Bügeln 6 die Möglichkeit einer freien Bewegung gegeben. Da die Büge' 6 mit ihrem
Innenumfang an der Lieferwalze 1 anliegen ur.d somit
an der Lieferwalze reiben, werden sie in demjenigen Augenblick, in dem durch einen Fadenbruch der Zapfen
9 nicht mehr vom Faden gehalten wird, von der Drehbewegung der Lieferwalze 1 mitgenommen. Die
Bügel 6 beginnen hierbei sich im Drehsinn der Lieferwalze 1 zu drehen. Bei dieser Drehung gelangen
diejenigen Umfangssteile der Bügel, die ein ansteigendes Profil haben und damit einen größeren Radius als
die Lieferwalze aufweisen, mit der Antriebswalze 12 in Berührung. Sobald diese Teile mit der Antriebswalze 12
in Berührung sind, wird die Lieferwalze 1 von der Antriebswalze 12 abgehoben. Die Ringe 6 können sich
jedoch nur so lange drehen, bis die Ansatzstücke 7 mit dem beweglichen Stück 8 und dem Zapfen 9 bis zur
Antriebswalze 12 gedreht sind und an ihr anliegen. Sie verhindern eine weitere Drehung der Büge! 6 auf der
Antriebswalze 12. Da die Lieferwalze 1 im Innenumfang der Bügel 6 reibt und bei dieser Stellung der Bügel 6 von
der r.ntriebswaize 12 abgehoben ist, kommt auch die Lieferwalze 1 zum Stillstand.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Lieferwalze einer Spinnmaschine mit einer ζυ
ihrem selbsttätigen Arretieren bei Fadenbruch s dienenden Vorrichtung, die einen auf die Lieferwalze
aufsetzbaren Bügel aufweist, der durch den Faden in seiner Betriebsstellung, in der die Lieferwalze an
der Antriebswalze anliegt, gehalten ist und dessen Oberfläche eine kurvenförmige, von der Oberfläche w
der Lieferwalze weg allmählich ansteigende Form aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei als Ringe ausgebildete, um eine Gelenkachse (22) auseinanderklappbare Bügel (6) in zwei
Ringnuten (3, 4) der Lieferwalze (1) gelagert sind, is
daß ein Teil der Außendurchmesser der Bügel (6) über den Durchmesser der Lieferwalze (1) anwächst,
und daß die Bügel (6) an dem Teil vergrößerten Außendurchmessers Ansatzslücke (7) für eine sie
miteinander verbindende Brücke aufweisen, die ein bewegliches Teii (8) mit einem vom Faden (23) in
Betriebsstellung gehaltenen zylindrischen Zapfen (9) trägt.
2. Lieferwalze nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Ringnut (3) annähernd in der as
Mitte der Lieferwalze (1), die andere Ringnut (4) nahe einer Stirnseite der Lieferwalze (1) angeordnet
isl.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family
ID=8610470
Family Applications (1)
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-
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| GB1186011A (en) | 1970-04-02 |
| US3369357A (en) | 1968-02-20 |
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