DE1751049A1 - Schaltvorrichtung an Verbrennungsmotoren zur Verringerung des CO- und CH-Gehaltes des Abgases im Schubbetrieb - Google Patents
Schaltvorrichtung an Verbrennungsmotoren zur Verringerung des CO- und CH-Gehaltes des Abgases im SchubbetriebInfo
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Description
- Schaltvorrichtung an Verbrennungsmotoren zur Verringerung des CO- und CH-Gehaltes des Abgases im Schubbetrieb Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung an Verbrennungsmotoren zur Verringerung des CO- und CH-Gehaltes des Abgases im Schubbetrieb: Zur Entgiftung des Abgases von Verbrennungsmotoren sind schön die verschiedensten Vorschläge gemacht worden. Diese basieren im wesentlichen auf der Anwendung von drei Grundprinzipien. Ein Typ von Entgiftungsvorrichtungen besteht in der Anwendung katalytischer Nachverbrennungseinrichtungen in der Abgasleitung. Ein zweiter Typ besteht in der Anwendung von Zusatzluft am Vergaser und ein dritter Typ besteht schließlich in der Anwendung besonderer Maßnahmen bei der Zündzeiteinstellung am Unterbrecher und Verteiler des Verbrennungsmotors.
- Die vorliegende Erfindung geht nun im wesentlichen von den beiden letztgenannten Arten der Abgasentgiftung aus und hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Schaltvorrichtung an Verbrennungsmotoren zur Verringerung des CO- und CH-Gehaltes des Abgases im Schubbetrieb zu schaffen, welche einfach aufgebaut werden kann und betriebssicher arbeitet. Die Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß die durchzuführenden Maßnahmen wie Sperrung einer Leerlaufdüse, Verstellung des Zündmagneten und/oder Öffnung einer Zusatzluftdüse im Schubbetrieb erfolgen müssen. Das bedeutet, daß die Vorrichtung gemäß der Erfindung im wesentlichen mit der Bewegung des Gasgestänges ausgelöst werden muß, wobei die Leerlauffunktion durch einen einstellbaren unteren Schwellwert der Drehzahl sichergestellt wird.
- Zur Lösung der erfindungsgemäß gestellten Aufgabe wird daher eine Schaltvorrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß ein durch eine Nachschleppvorrichtung mit der Bewegung des Gaägestänges betätigbarer elektrischer Schalter in Reihe mit einem elektronisch von einem einstellbaren Schwellwert der Drehzahl abhängig gesteuerter Schalter in einem elektrischen Stromkreis für die Betätigung einer Leerlauf-Sperrdüse und/oder eines Zündverstellmagneten und/oder einer Zusatzluftdüse liegt. Welche der genannten Einrichtungen zusammen oder einzeln angewendet werden, richtet sich je nach den gewünschten Abgas-Entgiftungsverhältnissen.
- Gemäß einer besonderen Ausführungsforte kann die Nachschleppvorrichtung aus einem, über ein Kugelgelenk mit einem Hebel für das Gasgestänge verbundenen ferromagnetischen Schieber bestehen, der an einem, mit einer Haftmagnetanordnung versehenen Mitnehmerscliieber anliegt, dessen Schaltstange auf einen Schaltknopf eines elektrischen Schalters wirkt. Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel einer bevorzugten Audführungsform der Gegenstand der Erfindung und seine Wirkungsweise näher erläutert werden.
- Fig. l zeigt ein Prinzipschaltbild der Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung.
- Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt der Nachschleppvorrichtung mit dem mechanischen Schalter.
- Fig. 3 zeigt einen Querschnitt der Vorrichtung gemäß der Fig. 2.
- Fig. 4 zeigt eine Schaltungsanordnung zur Ermittlung eines Schwellwertes im Leerlauf.
- In Fig. 1 ist mit 1 ein Hebel bezeichnet, der mit dem Gasgestänge befestigt ist und der die Bewegung des Gasgestänges mitmacht. Dieser Hebel ist über ein Kugelgelenk 2 mit einem ferromagnetischen Schieber 3 verbunden. Der Schieber 3 liegt, wie sich auch aus Fig. 2 und 3 ergibt, an einem Mitnehmerschieber 7, der eine Haf tmagnetanordnung 6 aufweist. Am Mitnehmerschieber 7 befindet sich eine Schaltstange 8, die auf den" Schaltknopf 11 eines v Schalters 12 einwirkt. Der ferromagnetische Schieber 3 und der Mitnehmerschieber 7 befinden sich in einem Gehäuse, bestehend aus einem Gehäuseoberteil 4 und einem Gehäuseunterteil 5. Im Gehäuseoberteil 4 ist eine Einstellschraube 10 vorgesehen, um den Anschlag der Schaltstange 8 zu begrenzen, so daß sich der Mitnehmerschieber 7 in der Schieberkammer 9 bewegen kann.
- Wie sich aus Fig. 1 ergibt, ist der Schalter 12 mit der Anschlußfahne 13 in einen Stromkreis geschaltet, in dem ein Schwellenschalter 17 liegt, der von einem einstellbaren Schwellwertgeber 14 gesteuert wird, der mit den Anschlußenden 15 an die Zündspule@und mit den Anschlußenden 16 an die Batterie angeschlossen ist: In dem durch die beiden Schalter 12 und 17 betätigten Stromkreis liegen im darge" stellten Beispiel die Leerlaufdüse 18, der Zündverstellmagnet 19 und die Zusatzluftdüse 20. Ferner ist in den Kreis noch eine Kontrollampe 21 geschaltet und der gesamte Stromkreis ist an die Fahrzeugbatterie 22 angeschlossen. Der Schwellwertgeber 14 besteht im wesentlichen aus einer Gleichrichteranordnung, die über einen Transformator Tr1 mit den Enden 15 an die Zündspule angeschlossen .st. An der Gleichrichteranordnung ist nach dem Glättungskondensator C2 ein einstellbarer Spannungsteiler P1 geschaltet, mit Hilfe dessen der Schwellwert der Drehzahl im Leerlauf eingestellt werden kann. Der bewegliche Abgriff des Potentiometers P1 ist über eine Diode D1 und einen Emitterfolgertransistor T1 an einen Schmitt-Trigger T2, T3 geschaltet, in dessen Ausgang das Relais Rel1 liegt.
- Bei Erreichen des an P1 eingestellten Schwellwertes betätigt das Relais Rell den Schalter 17 und zwar wird dieser Schalter unterhalb des Schwellwertes geöffnet. Die beiden Dioden D3 und D4 dienen zur Sicherung des Transistors T3. Die Wirkungsweise der Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung läuft dabei folgendermaßen ab: Der vom Gasgestänge bewegte Hebel 1 schiebt über den Gelenkkopf 2 den Schieber 3 je nach Bewegungsrichtung des Gasgestänges vor oder zurück. Der auf dem Schieber 3 magnetisch festsitzende Haftmagnet, welcher wiederum im Mitnehmerschieber befestigt ist, läuft durch die magnetische Haftung in Beaegungsrichtunb mit und betätigt den Schaltknopf 11 des Schalters 12. Die Einstellschraube 10 dient zur Begrenzung des Spiels vom Mitnehmerschieber 7 und zum Schutz des Schalters 12 gegen starken Stoß.
- In Vorwärtsbewegung des Schiebers 3 wird der Schalter 12 eingeschaltet, in der Rückwärtsbewegung oder in Leerlaufstellung umgeschaltet, wobei es gleichgültig ist, von welcher augenblicklichen Position des Gasgestänges aus die Schaltung geschieht. Dies wird dadurch erreicht, daß der Magnet ö den Mitnehmerschieber in jeder Lage festhält, jedoch nur so weit bis der Mitnehmerschieber bzw. der Anschlag S einen- festen Anschlag gefunden hat: In diesem Falle kann dann der Hebel 1 ohne weiteres weiterbewegt werden, da der Schieber 3 bei Anschlag des Mitneluaerschiebers 7 über diesen hinwegrutschte Die Schalter 12 und 17 liegen. in Serie. In der Vorwärtsbewegeng des Gasgestänges ist der Schalter 12 immer geöffnet, d.h. während der Beschleunigung oder gleichbleibenden Geschwindigkeit des Wagens. Geht der Fahrer jedoch mit dem Gas zurück, so tritt die sogenannte Schubbewegung ein, d.h. der Nagen wird durch den drehzahlverringernden Motor abgebremst. Sofort mit dem Zurücknehmen schließt der Schalter 12 den Kontakt. Da bis zur eingestellten Leerlaufschwelle (ca.,1500 - 2000 U/min) durch den Schwellwertgeber 14 beeinflußt, auch der Schalter 17 geschlossen ist, werden die Leerlaufdüse 18 und/oder der Zündverstellmagnet 19 und/oder die Zusatzluftdüse 20 mit Strom beaufschlagt und in Aktion gesetzt. Erst unterhalb der eingestellten Schwelle öffnet der Kontakt 17 und 18, 19 und20 gehen in ihre Ausgangs-Positionen zurück.
- Der Schwellwertgeber 14 ist also immer bei Drehzahlen über dem eingestellten Schwellwert geschlossen und bei Drehzahlen unterhalb des Schwellwertes geöffnet. Hierdurch ergibt sich ein einwandfreies Laufverhalten des Motors.
Claims (5)
- P a t e n t a n s p r ü c 11 e l:. Schaltvorrichtung an Verbrennungsmotoren zur Verringerung des CO- und CH-Gehaltes des Abgases im Schubbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch eine Nachschleppvorrichtung (1,3,6,5) mit der Bewegung des Gasgestänges betätigbarer elektrischer Schalter (12) in Reihe mit 'einem elektronisch von einem einstellbaren Schwellwert der Drehzahl abhängig gesteuerten Schalter (17) in einem elektrischen Stromkreis für die Betätigung einer Leerlaufsperrdüse (1ö) und/oder eines Zündverstellmagneten (19) und/oder einer Zvsatzluftdüse (20) liegt.
- 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachschleppvorrichtung aus einem. über ein Kugelöelenl#: (2) mit einem ifebel (1) für das Gasgestänge verbundenen ferroljnagnetischen Schieber (3) besteht, der an einem mi.t einer Haftmagnetänordnung (6) versehenen Mitnehmersc'rieber (7) anliegt, dessen Schaltstange (8) auf einen Schaltknopf eines elektrischen Schalters (12-) wirkt.
- 3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (3) und der Mitnehmerschieber (7) in einem Gehäuse (4,5) angeordnet sind, in dessen Oberteil (4) eine Einstellschraube (10) zur Begrenzung der Schaltstange (8) vorgesehen ist.
- 4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schalter (17) betätigende einstellbare Schwellwertgeber (14) aus einer über einen Übertrager (Trl) an die Zündung geschalteten Gleichrichteranordnung besteht, der ein einstellbarer Spannungsteiler (P1) nachgeschaltet ist, dessen beweglicher Kontakt über einen Emitterfolgertransistor (T ) mit 1 einem Schmitt-Trigger (T2, T3) verbunden ist, dessen Ausgang an ein Relais (Rell) geschaltet ist, welches den Schalter (17) betätigt.
- 5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit dem Relais («e11) eine Diode (D4) und parallel dazu eine weitere Diode (D3) geschaltet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE (1) | DE1751049A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1220684B (de) * | 1962-10-10 | 1966-07-07 | Voest Ag | Unmittelbar im Erdboden verlegtes Rohr aus Metall oder aehnlich elastischem Werkstoff |
| DE2738886A1 (de) * | 1977-08-29 | 1979-03-15 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren und einrichtung zur steuerung des betriebsverhaltens einer brennkraftmaschine mit fremdzuendung beim beginn, im und nach dem schubbetrieb |
| DE3137161A1 (de) * | 1981-09-18 | 1983-03-31 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Vorrichtung zur steuerung einer brennkraftmaschine |
| FR2530732A1 (fr) * | 1982-07-21 | 1984-01-27 | Gilbert Duprez | Dispositif de commande d'electro-vanne pour diminuer la consommation d'un moteur a carburateur |
| DE3233932C1 (de) * | 1982-09-13 | 1984-03-15 | Karl Hopt GmbH, 7464 Schömberg | Einrichtung zum Reduzieren der Treibstoffzufuhr eines Antriebsmotors eines Kraftfahrzeuges |
-
1968
- 1968-03-26 DE DE19681751049 patent/DE1751049A1/de active Pending
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