DE1635429B2 - Vorrichtung zum abwickeln eines stoffwickels - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abwickeln eines Stoffwickels, mit einem Paar drehbar,
parallel zueinander, horizontal in einem Gestell gelagerter Tragwalzen mit am Umfang verteilten
Rippen.
Derartige Vorrichtungen werden besonders zum Tragen und Abwickeln von Stoffwickeln in Stofflegemaschinen
benutzt.
Es hat sich bei Vorrichtungen, bei denen zum Halten des Stoffwickels Tragwalzen mit zylindrischer Oberfläche
benutzt werden, gezeigt, daß die Tragwalzen an den Berührungsstellen mit dem Stoff Eindrücke verursachen,
so daß der Stoff zu beiden Seiten und zwischen den Tragwalzen durchhängt. Werden die zylindrischen
Tragwalzen zum Abwickeln des Stoffes gedreht, so vergrößert sich der Durchhang mit jeder Drehung des
Stoffwickels. Dieser Durchhang entsteht, weil der gedachte Umfang eines idealen Stoffwickels, der nicht
durchhängt und der die zylindrischen Oberflächen der Tragwalzen tangiert, kleiner ist als der wirkliche
Umfang des schweren Stoffwickels, wenn dieser von den Tragwalzen eingedrückt wird. Daher ist der
wirkliche Umfang jeder Stoffschicht auf dem Stoffwikkel etwas größer als der Kreisumfang, auf dem der
Stoffwickel sich bewegt, so daß für jede Drehung des Stoffwickels ein größerer Teil durchhängenden Stoffes
vorhanden ist. Dieser Stoffdurchhang sammelt sich üblicherweise entweder zwischen den Tragwalzen oder
hinter der in Bahnlaufrichtung hinteren Tragwalze, wenn der Stoffwickel gedreht wird. Ist dann eine
ausreichende Menge durchhängenden Stoffes angesammelt worden, so wird dieser zwischen einer der
Tragwalzen und dem Stoffwickel befördert, wodurch periodisch in der von den Tragwalzen abgewickelten
Stoffbahn zusammengeballte oder zerknitterte Bereiche entstehen.
Bei einer bekannten Vorrichtung mit einem Paar drehbar, parallel zueinander, horizontal in einem Gestell
gelagerter Tragwalzen, die zum Aufwickeln von Papieroder Stoffbahnen dient, weisen die Tragwalzen bereits
am Umfang verteilte Rippen auf (DT-PS 1 24 920). Durch diese Ausbildung soll die aufzuwickelnde Bahn
breit gehalten sowie eine Faltenbildung oder ein Durchhängen des Bahnmaterials in der Mitte vermieden
werden.
Es ist ferner bereits eine Abwickelvorrichtung bekannt (US-PS 30 48 347), bei der die Tragwalzen am
Umfang verteilt, parallel zur Achse verlaufende Rippen aufweisen, um die Bildung eines großen Durchhanges zu
vermeiden. Diese Vorrichtung dient jedoch zum Abwickeln von Metallband, wobei das Problem des
Durchhanges von geringerer Bedeutung ist als bei nachgiebigen Stoffbahnen. Darüber hinaus erfolgt dort
das Abführen des Durchhanges ruckartig, jeweils wenn eine der beiden Rippen, die einen den Durchhang
aufnehmenden Bereich einschließen, vom Metallbandwickel freikommt.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, beim Abwickeln eines Stoffwickels den entstehenden Durchhang aufzunehmen und weiterzubefördern
und gleichzeitig eine kontinuierliche, nicht ruckartige Bewegung der Stoffbahn zu erzielen.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß sich der
beim Abwickeln entstehende Durchhang der Stoffbahn zwischen den Rippen sammelt und beim Drehen der
Tragwalzen abgeführt wird. Dieses Abführen des Durchhanges aus den Bereichen zwischen den Rippen
erfolgt kontinuierlich, da wegen der versetzen Stellung der Rippen und damit der den Durchhang aufnehmenden
Bereiche dieser Durchhang über die gesamte Breite nicht gleichmäßig freigegeben wird.
Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine in einer Stofflegemaschine verwendete Vorrichtung zum Abwickeln von
Stoffwickeln gemäß der Erfindung,
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 aus F i g. 1,
F i g. 3 vergrößert eine der Tragwalzen aus den F i g. 1 und 2,
F i g. 4 einen Teil eines Schnittes entlang der Linie 4-4 aus F i g. 3,
Fig.5 vergrößert einen Teilschnitt mit gegenüber
F i g. 2 abgewandelten Tragwalzen,
Fig.6 eine Draufsicht auf eine der abgewandelten
Tragwalzen aus F i g. 5,
F i g. 7 vergrößert einen Teil einer der Tragwalzen aus den F i g. 5 und 6,
F i g. 8 vergrößert einen Teilschnitt entlang der Linie 8-8 aus F i g. 7.
In den F i g. 1 und 2 ist ein Gestell 10 für einen Stoffwickel dargestellt, wie er in einer Stofflegemaschine
benutzt wird. Er enthält ein Paar paralleler Seitenwände 11 und 12, die miteinander über einen
Winkelträger 13 und eine vordere Abstandsstange 14 verbunden sind.
Eine vordere Achse 17 ist drehbar in zugehörigen Halterungen in den Seitenwänden 11 und 12 und in
einem mittleren Halteblock 16 befestigt. Auf dieser Achse sind koaxial eine oder mehrere vordere
Tragwalzen 18 befestigt. In gleicher Weise trägt eine hintere Achse 19 eine oder mehrere hintere Tragwalzen
20. Sie ist ebenfalls drehbar in zugehörigen Halterungen in den Seitenwänden 11 und 12 und in einem mittleren
Halteblock 21 gelagert. Die Achsen 17 und 19 mit den Tragwalzen 18 und 20 sind im parallelen Abstand
voneinander und waagerecht im Gestell 10 angeordnet. Die beiden Tragwalzen 18 und 20 erstrecken sich durch
das Gestell 10. Sie tragen einen Stoffwickel 24. Die Tragwalzen 18 und 20 sind so befestigt, daß sie das
gesamte Gewicht des Stoffwickels 24 aufnehmen können, der über ihnen geführt ist und auf ihnen liegt, so
daß der Schwerpunkt des Stoffwickels 24 zwischen den beiden Tragwalzen 18 und 20 liegt.
Um den Stoffwickel 24 gegen eine seitliche Bewegung oder eine Bewegung entlang der Tragwalzen 18 und 20
zu sichern, ist ein Paar aufrecht stehender Führungsstützen 25 und 26 an den gegenüberliegenden Enden des
Stoff wickeis 24 an den Seitenwänden 11 und 12 befestigt. Jede dieser Führungsstützen, beispielsweise
die Führungsstütze 25, weist eine vertikale Führung 27 zur Aufnahme eines Gleitblockes 28 auf. Von jedem
dieser Gleitblöcke erstreckt sich eine Spindel 29 nach innen, die ein konisches Endstück 30 trägt, das die
gegenüberliegenden Enden des Kernes des Stoffwickels 24 aufnimmt. Die konischen Endstücke 30 sind
zusammen mit dem Kern des Stoffwickels 24 frei vertikal bewegbar, wenn sich der Durchmesser des
Stoffwickels 24 durch Abwickeln verringert. Dadurch wird der Stoffwickel 24 in der Mitte zwischen den
Tragwalzen 18 und 20 gehalten, wodurch die Seitenstabilität des Stoffwickels 24 im Gestell 10 sichergestellt ist.
Die Tragwalzen 18 und 20 sind von gleicher Größe und Form und werden in der gleichen Richtung,
beispielsweise in der in F i g. 2 angegebenen Pfeilrichtung, angetrieben. Der Antrieb der Tragwalzen 18 und
20 in der gleichen Richtung und mit der gleichen Geschwindigkeit kann beispielsweise über eine Antriebsachse
33 mit Hilfe von nicht gezeigten Antriebsmitteln, beispielsweise einem Elektromotor, erfolgen.
Wie in F i g. 1 zu erkennen ist, ist ein Antriebskettenrad 34 auf dem linken Ende der Antriebsachse 33 befestigt
und treibt über eine Kette 35 ein auf dem linken Ende der vorderen Achse 17 befestigtes Kettenrad 36. In
gleicher Weise ist auf der Antriebsachse 33 ein Antriebskettenrad 38 befestigt, das über eine Kette 39
ein auf dem linken Ende der hinteren Rollenachse befestigtes Kettenrad 40 treibt. In dieser dargestellten
Anordnung sind die Antriebskettenräder 34 und 38 gleich groß. Da die Kettenräder 36 und 40 ebenfalls
gleich groß sind, werden die vorderen und hinteren Tragwalzen 18 und 20 mit gleicher Geschwindigkeit
angetrieben. Ferner wird die Antriebsachse 33 so gedreht, daß die Tragwalzen 18 und 20 sich in der durch
den Pfeil in F i g. 2 bezeichneten Richtung drehen.
Da die Tragwalzen 18 und 20 von gleicher Größe, Form und Aufbau sind, wird nur der Aufbau einer der
vorderen Tragwalzen 18 beschrieben. Wie den Fig.3
und 4 zu entnehmen ist, ist die vordere Tragwalze 18 aus einem Paar ringförmiger Achsnaben 42 aufgebaut, die
auf der Achse 17 mit Hilfe eines Keiles befestigt sind. Die Achsnaben 42 tragen ein zylindrisches Hohlrohr 43,
das koaxial zur Achse 17 angeordnet ist und sich über die Länge der Tragwalze 18 erstreckt. Auf der
Außenfläche des Hohlrohres 43 ist eine aus einem Stück gegossene Buchse 44, beispielsweise aus Kunststoff,
befestigt. Auf ihrer Außenfläche sind abwechselnd längliche Rippen 45 und längliche Vertiefungen 46
vorgesehen.
Wie den Fig.3 und 4 zu entnehmen ist, sind die
länglichen Rippen 45 von gleicher Form, Größe und Länge und gleichförmig jeweils um 45° versetzt am
Umfang der Tragwalze 18 verteilt. Entsprechend sind die länglichen Vertiefungen 46 von gleicher Größe,
Form und Länge und ebenfalls jeweils um 45° versetzt am Umfang der Tragwalze 18 verteilt. Insbesondere
F i g. 1 zeigt die Längserstreckung der Rippen 45 und Vertiefungen 46. Man erkennt, daß die Rippen 45 und
die Vertiefungen 46 parallel zur Achse der Tragwalze 18 angeordnet sind.
Wie F i g. 2 zeigt, reicht der Abstand der Rippen 45 und der Vertiefungen 46 aus, um den Stoffdurchhang in
den Vertiefungen 46 aufzunehmen, wenn die Tragwalzen 18 und 20 die äußere Stoffschicht des Stoffwickels
24 berühren.
Wie F i g. 1 zu entnehmen ist, fluchten die Rippen 45 des rechten Teils der vorderen Tragwalze 18 nicht mit
den Rippen 45 des linken Teils der vorderen Tragwalze 18. Dies hat den Zweck, ein ruckweises oder
schwingendes Fördern des Stoffes zu verhindern, das beim axialen Fluchten der Rippen 45 normalerweise
auftritt. Ferner bewirken fluchtende Rippen 45 in fluchtenden Teilen der Tragwalzen 18 ein intermittierendes
Fördern, da die Stoffbahn periodisch berührt und nur von den fluchtenden Rippen weiterbefördert wird.
Dagegen bewirken nicht fluchtende Rippen 45 auf fluchtenden Teilen der Tragwalze 18, daß der eine oder
der andere Teil der Tragwalze 18 die Stoffbahn berührt und dadurch eine praktisch konstante Weiterbeförderung
erfolgt. Die Förderwirkung kann durch zusätzliche in Reihe liegende Tragwalzenteile und durch geeignete
Drehwinkel der Teile der Tragwalze 18 bezüglich der Achse 17 verbessert werden. Die Rippen in den Teilen
der hinteren Tragwalze 20 fluchten ebenfalls nicht miteinander.
In F i g. 5 sind abgewandelte Tragwalzen 48 und 50 dargestellt, die die gleiche Aufgabe haben wie die
Tragwalzen 18 und 20. Da die Tragwalzen 48 und 50 gleich aufgebaut sind, wird nur der Aufbau der vorderen
Tragwalze 46 beschrieben.
Die in den F i g. 6, 7 und 8 genauer dargestellte Tragwalzenrolle 48 weist ein Paar Achsnaben 52 auf, die
mit Hilfe eines Keiles auf einer vorderen Achse 47 befestigt sind. Die Achsnaben 52 sind auch mit Hilfe von
länglichen Abstandsstäben 53 miteinander verbunden.
An der Innenseite jeder Achsnabe 52 sind axial miteinander fluchtend radiale Führungsschlitze 55
angeordnet, die jeweils einen Führungsblock 56 verschiebbar aufnehmen. Zwischen axial fluchtenden
Paaren von verschiebbaren Führungsblöcken sind längliche Rippen 57 befestigt. Jede Rippe 57 wird mit
Hilfe einer Spiralfeder 58 radial nach außen gedrückt. Die Federn sind jeweils um Federzapfen 59 herum
angeordnet, die in einem auf der Achse 47 befestigten Bund 60 gehalten werden. Sie erstrecken sich in jeweils
in den Rippen 57 vorgesehene Federlöcher 61.
In jedem Führungsblock 56 ist ein in radialer Richtung länglicher Schlitz 63 zur Aufnahme eines Anschlagzapfens
oder einer Schraube 64 vorgesehen, die sich durch die Achsnabe 52 hindurch in den Führungsschlitz 55
erstreckt. Dadurch wird die Radialbewegung der verschiebbaren Führungsblöcke 56 und somit der
Rippen 57 begrenzt.
Gleiche Elemente in der hinteren Tragwalze 50 sind in F i g. 5 durch mit Strich versehene Zahlen bezeichnet.
Die in F i g. 5 dargestellten vorderen und hinteren Tragwalzen 48 und 50 sind in gleicher oder ähnlicher
Weise wie die Tragwalzen 18 und 20 in einem geeigneten, nicht gezeigten Trägerrahmen drehbar
befestigt. Ein Stoffwickel 24' liegt auf den Tragwalzen 48 und 50. Diese werden in der gleichen Weise wie die
Tragwalzen 18 und 20 in Richtung des in F i g. 5 gezeigten Pfeils gedreht. Wird durch das Gewicht des
Stoffwickels 24' ein Stoffdurchhang erzeugt, so arbeiten die Tragwalzen 48 und 50 wie die Tragwalzen 18 und 20,
indem sie den durchhängenden Teil sammeln und weiterbefördern. Wie F i g. 5 zu entnehmen ist, sind die
Rippen 57 und 57' jeweils entsprechend den Rippen 45 gleichmäßig voneinander entfernt. Wegen des unterschiedlichen
Aufbaus der Rippen 57,57' gegenüber den Rippen 45 wird jedoch die den Vertiefungen 46 in den
Tragwalzen 18 und 20 entsprechende Vertiefung nur durch die freien Zwischenräume zwischen den Rippen
57 oder 57' gebildet. Sie reichen jeweils radial bis zu den Achsen 47 und 49. Daher ist der Abstand zwischen den
Rippen 57 und 57' zum Sammeln des durchhängenden Stoffes größer als erforderlich.
Ferner ist es bei dem Aufbau der Tragwalzen 48 und 50 möglich, daß die Rippen 57 und 57' bei Berührung der
äußeren Stoffschicht des Stoffwickels 24' radial und nach innen gedrückt werden. Das Maß der Kompression
der Rippen 57 ist abhängig vom Gewicht des Stoffwickels 24' und der Stärke der Federn 59. Daher
kann ein gewisser Durchhang durch teilweises Zurückziehen der Rippen 57 und 57' ausgeschaltet werden,
indem sich die Rippen, bezogen auf den Zwischenraum zwischen ihnen, nicht so weit in den Stoffwickel 24'
erstrecken. Ferner ist es durch die Bewegungsfähigkeit der Rippen 57 möglich, daß diese nach oben
hervorstehen und einen großen Teil des durchhängenden Materials erfassen, wenn sie die Stoffschicht auf
dem Stoffwickel 24' berühren. Die Rippen 57 und 57' berühren sogar beim Zurückziehen das durchhängende
Material und ziehen es bei Bewegung der jeweiligen Tragwalzen 48 und 50 weiter.
Man erkennt, daß eine Vorrichtung geschaffen wurde, die den Nachteil des Sammelns und des darauf
folgenden Zerknitterns des Stoffes vermeidet, wenn dieser von einem schweren Stoffwickel abgerollt wird,
die nur auf einem Paar Tragwalzen lagert. Der Aufbau dieser Vorrichtung macht sie besonders geeignet zur
Verwendung in einer Stofflegemaschine, in der lange Stoffstreifen kontinuierlich von schweren Stoffwickeln
abgewickelt und zu einer Vielzahl von Stoffschichten gelegt werden, da durch sie das Zerknittern oder
Zusammenballen des Stoffes vermieden wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Abwickeln eines Stoffwickels, mit einem Paar drehbar, parallel zueinander,
horizontal in einem Gestell gelagerter Tragwalzen mit am Umfang verteilten Rippen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rippen (45; 57, 57') beider Tragwalzen (18, 20) parallel zur Achse
verlaufen, daß mindestens eine der Tragwalzen aus einer Mehrzahl von axial fluchtenden Teilen besteht
und daß die Rippen (45) dieser Teile in axialer Richtung nicht miteinander fluchten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände zwischen den am
Umfang verteilten Rippen (45; 57,57') jeweils gleich sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Rippen (45) und alle
zwischen diesen gebildeten Vertiefungen (46) gleich groß sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (57, 57') der
Tragwalzen (48,50) in radialer Richtung unabhängig voneinander bewegbar sind und daß Einrichtungen
(58, 59, 61) vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Rippen (57, 57') jeweils radial nach außen gedrückt
werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der in radialer
Richtung bewegbaren Rippen (57, 57') Führungsschlitze (55) vorgesehen sind und daß die Einrichtungen
(58, 59, 61) zum Bewegen der Rippen (57, 57') jeweils aus einer gegen die Rippe (57, 57')
drückenden Feder (58) besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Anschläge (64) zur Begrenzung der Radialbewegung
der Rippen (57,57').
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1966
- 1966-10-24 US US588983A patent/US3412950A/en not_active Expired - Lifetime
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1967
- 1967-08-26 DE DE1967C0043192 patent/DE1635429B2/de active Granted
- 1967-09-04 GB GB41479/69A patent/GB1180990A/en not_active Expired
- 1967-09-04 GB GB40322/67A patent/GB1180986A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1635429A1 (de) | 1971-08-19 |
| GB1180990A (en) | 1970-02-11 |
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| GB1180986A (en) | 1970-02-11 |
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