DE1635481B2 - Maschine zur herstellung eines endlosen fadengeleges - Google Patents
Maschine zur herstellung eines endlosen fadengelegesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung eines endlosen Fadengeleges, mit einem orstfest
angeordneten Fadengatter, von dem eine große Anzahl Fäden abgezogen und in Form einer Bahn zwischen
zwei zylindrische Antriebswalzen eingeführt wird, bei der zwischen dem Fadengatter und den Walzen eine
Vorrichtung zur wechselweisen seitlichen Verlagerung mindestens einiger dieser Fäden angeordnet ist, um
diese gegenüber der Bahntransportrichtung schräg anzuordnen.
Bei derartigen Maschinen zur Herstellung nicht gewebter Erzeugnisse von gewebeartigem Aussehen
bestehen im wesentlichen zwei einander zuwiderlaufende Probleme. Das erste dieser Probleme besteht in der
Schaffung eines Fadengeleges, das praktisch über seine gesamte Fläche vollkommen regelmäßig ist. Das zweite
Problem besteht in der Herstellung dieses Fadengeleges auf ununterbrochene Weise, um die Produktivität der
Maschine so günstig als möglich zu halten und die Herstellungskosten des Erzeugnisses niedrig zu halten.
ίο Das an erster Stelle genannte Problem wird z. B.
durch die in der US-PS 27 72 993 beschriebenen Maschine in zufriedenstellender Weise gelöst. Aufgrund
der linearen Verlagerung der Fadenführer ergibt sich eine gute Regelmäßigkeit des Fadengeleges, wobei die
Richtungsänderungen eines jeden Fadenführers verhältnismäßig plötzlich erfolgt, wenn Umlenkrollen mit
kleinen Durchmessern gewählt werden, und diese plötzlichen Richtungsänderungen und Querverlagerungen
der Fadenführer erfolgen nacheinander für die einzelnen Fadenführer.
Das an zweiter Stelle genannte Problem wird durch diese bekannte Maschine jedoch nicht in befriedigender
Weise gelöst, da das Fadengatter drehbar ist. In der Textilindustrie ist es seit langem bekannt, ein ortsfest
angeordnetes Fadengatter mit einem Verfahren kontinuierlich zu beschicken, welches darin besteht, jede
Spule von innen her abzuwickeln und den äußeren Faden der Spule im Verlauf des Abspulvorgangs mit
dem inneren Faden einer Reservespule zu verknüpfen, so daß nach dem Aufbrauchen der ersten Spule der
Faden fortfährt sich von der zweiten Spule abzuwickeln, wobei genügend Zeit verbleibt, um auf gleiche Weise
eine neue Reservespule anzubringen, und so weiter. Es ist daher ersichtlich, daß sich dieses bekannte Verfahren
nicht bei einem drehbaren Fadengatter anwenden läßt, was demzufolge dazu zwingt, die Maschine immer dann
anzuhalten, wenn eine der Spulen aufgezehrt ist, was jedoch der Forderung nach einer kontinuierlichen
Herstellung zuwiderläuft.
Das an zweiter Stelle genannte Problem wird in befriedigender Weise durch die in der DT-AS 11 27 860
beschriebenen Maschine gelöst, weil dort die Kettfäden von einem ortsfest angeordneten Fadengatter ablaufen.
Jedoch ist diese Maschine nicht in der Lage, die an erster Stelle genannte Forderung zu erfüllen, die in der
Regelmäßigkeit des Fadengeleges besteht. Wenn mit B die Breite des erzeugten Fadengeleges bezeichnet wird,
so verlagert die bekannte Einrichtung zwei Fadenlagen an einer Breite b, die notwendigerweise kleiner ist als B
mit einer sinusförmigen Bewegung, deren Gesamtamplitude gleich B-^b ist. Hieraus ergibt sich, daß das
gebildete Fadengelege absolut unregelmäßig wird. Es umfaßt verhältnismäßig regelmäßige diskontinuierliche
Bereiche, die einerseits durch unregelmäßige Querbereiche voneinander getrennt sind, die den Kuppen der
Sinuslinien entsprechen und die andererseits durch unregelmäßige Randbereiche voneinander getrennt
sind, die von der zunehmenden Verdünnung der Fadenzuführung in den beiden Randbereichen mit der
Breite B-b herrühren.
Wolke man versuchen die Unregelmäßigkeit der erstgenannten Art zu beseitigen, so wird man dazu
verleitet die Kuppen der Sinuslinien zu den Rändern zurückzuweisen, was dazu führt, daß B—b=B, und dies
hat zur Folge, daß die Breite der beiden Fadenlagen auf den Wert Null verringert wird, so daß die Herstellung
eines Fadengeleges offensichtlich nicht mehr möglich ist. Umgekehrt müßte man zur Unterdrückung der
Unregelmäßigkeit der zweitgenannten Art die Differenz B — b auf den Wert Null verringern, d.h. man
müßte b=B machen und in diesem Fall wird jedoch die Amplitude der sinusförmigen Bewegung gleich Null, so
daß sich offensichtlich kein Fadengelege mit Fadenkreuzung erzielen läßt. Selbst bei Abwandlung der
geometrischen Bedingungen der bekannten Maschine ist es absolut unmöglich ein regelmäßiges Fadengelege
zu erzielen. Der Grund dafür liegt darin, daß sämtliche Fadenführer einer Fadenlage ihre Bewegungsrichtung
gleichzeitig ändern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese genannten einander zuwiderlaufenden Forderungen
gleichzeitig zu erfüllen, und ein vollkommen regelmäßiges Fadengelege kontinuierlich und preiswert herzustellen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zur wechselweisen seitlichen
Verlagerung der Fäden Fadenführer umfaßt, die hintereinanderliegend auf einem flexiblen Trägerbauteil,
wie z. B. einer Kette befestigt sind, welches in zickzackförmig angeordneten Schienen verschiebbar
geführt ist, wobei die Schienen in einer Ebene zur Bahnlängsrichtung verlaufen und senkrecht zur Bahnebene
kontinuierlich bewegbar sind, während eine geeignete Einrichtung die Mitbewegung des Trägerbauteils
in dieser Richtung verhindert, jedoch die Bewegung quer zur Bahn nicht behindert, derart, daß das
Trägerbauteil relativ zu den Schienen in eine solche Bewegung versetzt werden kann, daß sich die einzelnen
Fadenführer ausschließlich parallel zu der Ebene der Bahn und über die gesamte Breite derselben in gerader
Richtung und mit plötzlichen Richtungsänderungen an den Bahnrändern bewegen.
Der zur Lösung der gestellten Aufgabe gegenüber dem Stande der Technik erhöhte konstruktive Aufwand
ist relativ geringfügig und durch das erreichte Ziel ohne weiteres gerechtfertigt.
Die Erfindung besitzt außerdem noch den Vorteil, daß das einzige rasch bewegte Bauteil, von der die
Fadenführer tragenden Kette gebildet wird, deren Massenträgheit extrem gering ist, was eine sehr hohe
Herstellungsgeschwindigkeit ohne die Entstehung einer Belastung oder einer übermäßigen Abnutzung ermöglicht.
Mit einer ausgeführten erfindungsgemäß aufgebauten Maschine war es möglich, ein Fadengelege mit einer
Breite von 1,3 m mit einer Geschwindigkeit von 60 m/min., d. h. 1 m/sek herzustellen. Damit ist die
erfindungsgemäße Maschine den vergleichbaren bekannten Maschinen weit überlegen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Anordnung derart getroffen, daß die zickzackförmig
angeordneten Schienen auf einer mit Platten versehenen doppelten endlosen Kette befestigt sind,
und daß die allgemeine Bewegung der die Fadenführer tragenden Kette durch zwei mit dieser Kette starr
verbundenen Rollen verhindert wird, die um einen Abstand voneinander entfernt sind und sich an
ortsfesten Schienen abstützen. Dabei ist zweckmäßigerweise die die Fadenführer tragende Kette an jedem
Knick der zickzackförmig angeordneten Schienen um ein Kettenrad herumgeführt, wobei einige dieser
Kettenräder durch eine seitlich angeordnete endlose Kette in eine Drehbewegung versetzt werden, die
ihrerseits mit einer geeigneten Geschwindigkeit angetrieben wird, um die allgemeine Bewegung der die
Fadenführer tragenden Kette zu verhindern.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt der Maschine,
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in F i g. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Maschine,
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in F i g. 2 in größerem Maßstab,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in F i g. 2 in größerem Maßstab,
F i g. 6 eine Abänderung des Antriebs,
F i g. 7 eine Abänderung einer Maschine zum Herstellen eines flächenhaften Erzeugnisses aus verstärktem
Plastikmaterial mit einer nichtgewebten Matte.
Die erfindungsgemäße Maschine weist eine Anzahl ebener Platten 1 auf, die mit zwei Enden an zwei
endlosen Ketten 2 befestigt sind, welche von zwei unteren Rädern 3 mittels eines nicht gezeichneten
Getriebemotors angetrieben werden und über zwei obenliegende Räder 4 geleitet sind. Die Anordnung ist
beispielsweise vertikalstehend in einem Ständer 5 angebracht, und auf der Vorderseite laufen die Platten 1,
fugendicht aneinanderstoßend hintereinander in vertikalen, U-förmigen Führungsschienen 6.
Auf den Platten 1 sind Schienen 7 angebracht, die den in Fig.4 dargestellten Querschnitt besitzen. Die
Schienen sind über ihre ganze Länge geradlinig und werden an ihren Enden, vorzugsweise an der Verbindungsstelle
zwischen jeweils zwei Platten 1, mittels eines gekrümmten Teils 8 von geringem Krümmungsradius
zusammengeführt. Die Schienen bilden miteinander somit eine zickzackförmige Bahnspur, die ständig von
unten nach oben weiterwandert, wenn das Rad 3 angetrieben wird; die Bewegungsrichtung wird durch
den Pfeil 9 angegeben.
Innen in den Schienen im Mittelabschnitt der Frontseite der Maschine (vgl. F i g. 2) ist eine Galische
Kette 10 vorgesehen die aus Kettengliedern 11 und Rollen 12 besteht; die Rollen 12 laufen auf der Kante der
Schienen 7. An den Winkelstücken der gebrochenen Linie laufen die Rollen auf einem Abschnitt 8, ohne eine
Gegenschiene auf der Außenseite zu erfordern (vgl. Fig.2).
Am unteren Ende der Kette 10 ist eine Walze 13 angebracht, die auf einem fest mit dem letzten
Kettenglied verbundenen Zapfen leer umläuft. Diese Walze vermag unter einer horizontalen, am Rahmen 5
befestigten Schiene 14 abzurollen, die in den F i g. 2 und 5 eingezeichnet ist.
Auf diese Weise ist die Walze, wenn die Gesamtheit der Platten 1, die die Vorderseite bilden, sich, wie durch
den Pfeil 15 angedeutet, vertikal aufwärts bewegt, durch die Schiene 14 gezwungen, die gesamte Länge der
Schiene 7, in der sie sich befindet, wegen der Schräglage dieser Schiene zu durchlaufen. Sie treibt damit die
gesamte Kette 10 mit gleichbleibender Geschwindigkeit an. Daraus ergibt sich, daß alle übrigen Glieder der
Kette 10 praktisch in konstanter Höhe verbleiben, weil sich die beiden Bewegungen entsprechend zusammenfügen:
einerseits die Antriebsbewegung der Gesamtheit der Platten, andererseits die relative Verschiebung der
Kette 10 gegenüber diesen Platten.
In Wirklichkeit erfährt die Kette 10 wegen der Kurvenstücke 8, die erforderlich sind, damit die Rollen
12 die Knickstellen der gebrochenen Linie überwinden können, eine Verlangsamung ihrer Relativbewegung
jeweils, wenn eine Walze 13 die gekrümmten Abschnitte
8 überspringt. Um diese Verzögerungen zu vermeiden, die das Funktionieren der Mechanik stören könnten,
wird eine mit der Walze 13 übereinstimmende Walze 16 vorgesehen, die an der Kette 10 hinter der Walze 13 in
einem Abstand angebracht ist, der vorzugsweise der halben Länge einer Schiene 7 entspricht; die Walze 16
rollt ihrerseits unter einer Schiene 17 ab, die horizontal auf dem Rahmen 5 angebracht ist. Auf diese Weise
tragen in jeder beliebigen Stellung, wie in Fig.2 gezeigt, die beiden Walzen 13 und 16 miteinander zum
Antrieb der Kette bei, und wenn eine der Walzen eine Krümmung 8 überspringt, bewirkt die andere Walze die
Gleichmäßigkeit des Antriebs.
In einer abgewandelten Ausführung können zum Antrieb der Kette 10 mit gleichmäßiger Geschwindigkeit
die in F i g. 6 dargestellten Hilfsmittel benutzt werden. Bei dieser Ausführung überspringen die
Schienen 7 die Trennungslinie zwischen zwei aufeinanderfolgenden Platten 1, indem jede Schiene in zwei
Abschnitte unterteilt ist, die an dieser Trennungslinie zusammenstoßen, und die Winkelstücke zwischen
aufeinanderfolgenden geradlinigen Schienenstücken weisen Kettenräder 38 und 39 auf, die auf Achsen 40 und
41, die auf Platten 11 fest angebracht sind, leer umlaufen;
die Kettenräder sind jeweils von einem gekrümmten Abschnitt 42 umgeben, der die auf der Außenseite der
Kurve gelegene Schiene 7 fortsetzt. Auf diese Weise wird die Kette 10 abwechselnd über mehrere derartige
Kettenräder geschickt, etwa drei Kettenräder, wie in Fig.6 gezeichnet, und der Antrieb der Kette wird
dadurch vorgenommen, daß die Kettenräder 39 als Kettenräder mit zwei Ebenen ausgeführt werden, von
denen eine in die Kette 10 eingreift, während die andere in eine endlose Kette 43 eingreift, die seitwärts über
zwei Kettenräder 44 gelegt ist, von denen eines in der durch den Pfeil 45 angegebenen Richtung angetrieben
wird; vorausgesetzt wird weiterhin, daß die Platten in Richtung des Pfeils 15 angetrieben werden. Der Antrieb
dieser Kette 43 verläuft synchron zum Antrieb der Ketten 2, die mit den früher beschriebenen Ketten 2
übereinstimmen und die Platten 1 tragen; das Antriebsverhältnis ist so gewählt, daß die Kette 10 keinen
Antrieb durch die Platten erfährt.
Wenn zum Beispiel die Schienen eine Neigung von 10% aufweisen, muß die Vorwärtsgeschwindigkeit der
Kette 10 zehnmal größer sein als die Vorwärtsgeschwindigkeit der Ketten 2, und wenn die Kettenräder
39 in den beiden Ebenen gleichen Teilkreisdurchmesser aufweisen, muß die Kette 43 eine Lineargeschwindigkeit
haben, die neunmal größer ist als die der Ketten 2. Man könnte auch die endlose Kette 43 durch eine
feststehende Zahnstange ersetzen, sofern man die beiden Ebenen der Kettenräder 39 voneinander trennt
und zwischen ihnen eine passende Geschwindigkeitserhöhung vorzieht. Bei dieser mechanischen Variante
kann die Spannung der Kette 10 aufrechterhalten werden, indem das erste Kettenglied 46 und das letzte
Kettenglied 47 an eine Anordnung aus zwei Seilen 48 und 49 angeschlossen wird, die über vier festliegende
Schnurrollen 50 geführt sind, indem die Kette 10 so lang gewählt wird,' daß die Enden 46 und 47 sich ständig im
entgegengesetzten Sinne verschieben und das eine Ende ein Kettenrad 39 umläuft, wenn das andere ein
Kettenrad 40 umläuft.
Bei den beiden Ausführungsformen trägt die Kette 10 eine bestimmte Anzahl »Einfädler«-Fadenführer 18, die
gleichmäßig über eine bestimmte Länge, ausgehend vom anderen Ende der Kette 10 verteilt sind. Die
Maschine wird durch ein Spulengatter 19 vervollstän: digt, das an einer Seite des Rahmens 5 angebracht ist
und Spulen 20 in einer Anzahl trägt, die mit der Zahl der an der Kette 10 angebrachten Fadenführer 18
übereinstimmt. Jeder von einer Spule 20 ausgehende Faden 21 durchläuft einen Richtkamm 22 und entfernt
sich dann in horizontaler Richtung zu einem der Fadenführer 18. Von dort gelangt er zu einer
Anordnung von zwei Zylindern 23 und 24, die sich unmittelbar vor der Gruppe von Fadenführern 18
befindet und die die Fäden zwischen sich einklemmen, während sie wie in einem Streckwerk in Richtung der
Pfeile bewegt werden.
Unter diesen Bedingungen verschiebt sich beim Inbetriebsetzen des Antriebs für die Räder 3 und des
Antriebs für die Zylinder 23 und 24 unter einem passenden Geschwindigkeitsverhältnis jeder Fadenführer
18 horizontal in gleichmäßiger Bewegung mit periodischem Richtungswechsel bei jedem Überspringen
einer Krümmung 8. Alle Fadenführer 18 führen die gleiche Bewegung aus, aber jeder besitzt eine
geringfügige zeitliche Verschiebung, die der räumlichen Versetzung gegenüber dem vorhergehenden und der
räumlichen Versetzung gegenüber dem nachfolgenden Fadenführer in der Kette entspricht. Man erkennt leicht,
daß in jedem Augenblick die eine Hälfte der Menge der Fadenführer von links nach rechts verschiebt, während
die andere Hälfte sich von rechts nach links bewegt.
Daraus ergibt sich, daß die Fäden sich wie in F i g. 3 angedeutet legen und zwei gekreuzte Flächen bilden,
wobei die eine Fläche an den Kanten 25 in die andere übergeht. Der Kreuzungswinkel zwischen den beiden
Flächen hängt ausschließlich von dem Verhältnis der Antriebsgeschwindigkeiten der Räder 3 und der
Zylinder 23 und 24 ab. Die Überkreuzung kann insbesondere im rechten Winkel erfolgen, wie es in
Fig.3 dargestellt ist, sondern die Tagentialgeschwindigkeit
der Zylinder 23 und 24 gleich der Geschwindigkeit der Linearverschiebung der Kette 10 ist, die von der
Geschwindigkeit der Ketten 2 unter Berücksichtigung der Neigung der Schienen 7 abzuleiten ist. Bei der
solchermaßen gebildeten Matte kann man nicht mehr von einem eigentlichen Kettfaden und einem Schußfaden
sprechen, sondern nur noch von schräglaufenden Fäden, die sämtlich die gleiche Bedeutung haben.
Es wäre auch möglich, wie in F i g. 7 dargestellt, ein zusätzliches Spulengatter 26 vorzusehen, von dem aus
die Fäden durch einen Kamm laufen, der einen feststehenden Fadenführer 27 bildet und eine Kette von
parallellaufenden Fäden 28 herstellt, die sich mit den vorhergehenden so kreuzt, daß eine Folge von
Dreiecken entsteht. Insbesondere empfiehlt es sich in diesem Fall, die relativen Geschwindigkeiten der Räder
3 und der Zylinder 23 und 24 so einzustellen, daß die Fäden 21 sich so kreuzen, daß sie miteinander und mit
den Fäden 28 Winkel von 60° einschließen, so daß eine Folge von gleichseitigen Dreiecken entsteht.
Beim Fördern der nur gekreuzten und übereinandergelegten Fäden durch die Zylinder 23 und 24 wird
gleichzeitig der Zylinder 23 mit einem Klebmittel beschichtet, das von einem Trog 29 aus zugeführt wird;
auf diese Weise wird die Verklebung der verschiedenen Fäden an ihren jeweiligen Kreuzungspunkten bewirkt;
die Trocknung des Klebmittels erfolgt unmittelbar nach dem Austritt aus den Zylindern.
Die auf diese Weise mit großem Ausstoß hergestellte nichtgewebte Matte 30 — mit viereckigen oder
dreieckigen Maschen versehen — kann in verschiedener
Weise verwendet werden, etwa als Matte in Form billiger Verpackungsnetze, oder auch als Verstärkung
für die verschiedensten Erzeugnisse, insbesondere für Erzeugnisse auf Zellwattebasis. Die Matte kann auch als
Verstärkung für flächenförmige Plastikerzeugnisse benutzt werden. In diesem Fall ist es besonders
vorteilhaft, gleichzeitig sowohl die Matte zu erzeugen als auch sie in die Plastikfolie einzubauen, indem die in
F i g. 7 dargestellte Einrichtung benutzt wird, wobei in diesem Fall die Matte vorzugsweise mit Dreieckmaschen
hergestellt wird.
Bei dieser Einrichtung wird kein Klebmittel eingeführt, und die Walze 23 trägt nur ein Laufband 31, das
um weitere Walze 32 geführt ist Dieses Laufband besteht aus einer üblicherweise benutzten Textilbahn
und besitzt eine große Zahl mikroskopisch kleiner Zacken, die senkrecht hervorstehen. Diese Zacken
schieben sich in die Zwischenräume zwischen den Fäden am Eingang der Zylinder 23 und 24 und halten diese
Fäden in ihrer relativen Stellung fest Eine Plastikfolie 33, die von einer Walze 34 abgewickelt wird, wird so an
den Eingang der Walze 24 gebracht, daß sie sich auf die Oberseite der Matte legt.
Das gesamte Gebilde aus Plastikfolie, Matte und Laufband 31 läuft dann unter einer Infrarot-Heizanlage
35 her, die den Film 33 bis auf einen Grad ausreichender Erweichung erhitzt. Unmittelbar nach der Erhitzung übt
eine weitere Walze 36 einen Druck auf die Folie aus, um sie an der Matte anhaften zu lassen; auf diese Weise
entsteht am Maschinenausgang eine kontinuierliche Bahn 37 aus verstärktem Plastikmaterial .großer
ίο Haltbarkeit, das außerordentlich preiswert hergestellt
ist, wenn man die hohe Produktionsgeschwindigkeit der Maschine berücksichtigt.
Die die Fadenführer tragende Kette läßt sich z. B. durch ein biegsames Organ ersetzen. Die die Platten
tragenden Ketten lassen sich durch einen Zylinder von großem Radius ersetzen, auf dem die die Fadenführer
tragende Kette als endlose Kette ausgeführt wäre, die im Zickzack über Kettenräder geführt wäre und den
ganzen Zylinder umliefe; der Antrieb könnte dann durch diese Kettenräder erfolgen, und Führungsschienen und
Antriebsschienen wären entbehrlich.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
609521/338
Claims (3)
1. Maschine zur Herstellung eines endlosen Fadengeleges, mit einem ortsfest angeordneten
Fadengatter, von dem eine große Anzahl Fäden abgezogen und in Form einer Bahn zwischen zwei
zylindrische Antriebswalzen eingeführt wird, bei der zwischen dem Fadengatter und den Walzen eine
Vorrichtung zur wechselweisen seitlichen Verlagerung mindestens einiger dieser Fäden angeordnet ist,
um diese gegenüber der Bahntransportrichtung schräg anzuordnen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung zur wechselweisen seitlichen Verlagerung der Fäden (21) Fadenführer
(18) umfaßt, die hintereinanderliegend auf einem flexiblen Trägerbauteil, wie z. B. einer Kette (10)
befestigt sind, welches in zickzackförmig angeordneten Schienen (7) verschiebbar geführt ist, wobei die
Schienen (7) in einer Ebene senkrecht zur Bahnlängsrichtung verlaufen und senkrecht zur Bahnebene
kontinuierlich bewegbar sind, während eine geeignete Einrichtung (13, 14, 16, 17; 38,39, 43) die
Mitbewegung des Trägerbauteils (10) in dieser Richtung verhindert, jedoch die Bewegung quer zur
Bahn nicht behindert, derart, daß das Trägerbauteil (10) relativ zu den Schienen (7) in eine solche
Bewegung versetzt werden kann, daß sich die einzelnen Fadenführer (18) ausschließlich parallel zu
der Ebene der Bahn und über die gesamte Breite derselben in gerader Richtung und mit plötzlichen
Richtungsänderungen an den Bahnrändern (25) bewegen.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zickzackförmig angeordneten
Schienen (7) auf einer mit Platten (1) versehenen doppelten endlosen Kette (2) befestigt sind, und daß
die allgemeine Bewegung der die Fadenführer (18) tragenden Kette (10) durch zwei mit dieser Kette
(10) starr verbundene Rollen (13,16) verhindert wird, die um einen Abstand voneinander entfernt sind und
sich an ortsfesten Schienen (14,17) abstützen.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Fadenführer (18) tragende Kette (10) an jedem Knick der zickzackförmig
angeordneten Schienen (7) um ein Kettenrad (38,39) herumgeführt ist, wobei einige dieser Kettenräder
(38, 39) durch eine seitlich angeordnete endlose Kette (43) in eine Drehbewegung versetzt werden,
die ihrerseits mit einer geeigneten Geschwindigkeit angetrieben wird, um die allgemeine Bewegung der
die Fadenführer (18) tragenden Kette (10) zu verhindern.
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