DE1460499A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Buegeln von Kabeln und aehnlichem Textilgut - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Buegeln von Kabeln und aehnlichem TextilgutInfo
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Description
1965
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mit- tlen Kup£ei?2iyiind.ern gelangenden Fasern werden Ηίίϊίιΐ.·» nur - ;
gcfeä^icer gettaeUneiy ηψηύβτη aimh stäricer gehiig&l-k .&1& die: ;!-
iifti Innerep der
der- iiöimi^teii 2γ1.ί-ηι\βτ niQlit
jaäfiig groö weriien zu lassext4 wetileii die ,einzelnen Zylinder, auf
re;iati^ ■ ii-qlie fenißeriitiireii aufgehe igt;« Bacle^cii sir«ä· uie ■
Fasern jedapit tiere!ts liei nariixalero Qetrielj ■ eier ßeiaiir @in&r
iiitzuiig iirici Desoliädigitwg aiiggesQt^t, Vor allein alser g&f£ilir=deii die
Stökrtiiigen der ψύτ- ader
.bedingten St41l9i>andsz6iteit der
die -Kaliel« Um oiö liesöhädigen der efttsseiiien Päden bzw, Kal»ei Iiei
§üillstan4s2eiten zu verntaiden, inüßte äie Varriehtwpg for dem
Stillsetzen jeweils leergefaiireB werden* öiös ist h&i deii fce**
i Kalandertroeknerri jedöeli MHe^WUnSoIYt1 weil d^a Einführen
7\iifangseii£|ßR in die Vorriöliturig seitovierig wnd langwierig ist
LeistungeEraipdernd wirkt aicli gtuch die duroh das Awgdaiiipf en der
it g?Vfiaohen Hylinder pnd Gut entstellende- DainpiscliiGht-,
die die Wärmeübertragung zwisöhoti ZyIinder und öiit Uesiiat 4-Aus
diesem &"riinde ist die Trockmtnggleistuiig bei· I^
weaentliöii geringer ali bei iimvr&tetimi % "bei der die" züt '
erf order% lohen farineHiengen mittels· eines gii^fcrrmi
nrediixms dein zx\ trocknenden Gut- zugeffilwt wereien, --"-
Sehr giins"feig ist die TraekntiHg etttf ü&n
U Bio einjS5elii0n;Sis]itronimelii sind
Radialgölläsi an elfter Stirnseife d§¥ f-f öiitiiiel· setzt, so daß das Z1U %ΐβφίίήβηαβ - ö-ήΐ gl einhieltig dtWöK W©ff BaWgsug auf den Sie|itri|mineliaapte|n gehalten wird* ötireh den i.uft durch $ü„n öiit geleite£t w^lcjhe verlief übst eine
Radialgölläsi an elfter Stirnseife d§¥ f-f öiitiiiel· setzt, so daß das Z1U %ΐβφίίήβηαβ - ö-ήΐ gl einhieltig dtWöK W©ff BaWgsug auf den Sie|itri|mineliaapte|n gehalten wird* ötireh den i.uft durch $ü„n öiit geleite£t w^lcjhe verlief übst eine
geführt uhddadureh aufgeheizt ist*..Durch das Durehleiten von ,
erhitzter' Trijfefcji-üng&luf.t wird eine gleichmäßige Ti-oekimms;1 aller ,
Pad en, ZvB Ά Φοί Textilgut, erreicht. Allerdings ist es foislier nicht
möglichy dsen Bügeleffekt auf den bekannten SiebtromKieltrOeknerii
zu erhalten. Um einen Biigeleffekt bei SiebtroTmnel.tröckiiern zu· err
halten, ist eine Spezialausführung notwendig, bei dea? die einzelnen
Siebtrommeln zueinander stufenlos in ihrer Drehzahl regelbar sind.
Die einzelnen Kunstfasern- können bei der Trocknung unterschiedlich
schrumpfen-, wodurch unterschiedlich hohe Zugspannungen auftrete»»
welche bis zu einem Reißen der Kabeln führen können. ,JIJMSi Drehzahl
der einzelnen Trommeln muß so einreguliert werden, daß der ent-,
sprechenden Schrumpfung des Materiales Rechnung getragen, wird.
In manchen, Fällen soll aber gleichzeitig noch eine gewisse. Zag-,,
spannung erhalten bleiben^ die ein Strecken und damit Verfestigen
der Kunstfasern und gleichzeitig einen guten Glatt- bzw. Bügel—,
effekt bewirkt. ' ... .
Die Schrumpfung der Kunstfasern ist j.e na.ch Materialart sehr j
schiedlich. Die Schrumpfung beträgt z.B. bei Polyesterfäden ca.,.jS $
und bei Polyacrylkabel je nach Voi-behandlung sogar 17 - 20 1Jo.
Bei.Kalandertrocknern ist ein Einregulieren der Drehzainleu der., ·
einzelnen Kalanderwalzen bei den einzelnen iiaterialien nicht er—
förderlich* >da das l\[aterial auf, deai Kalandei"v/alzen eatsprechend der
.S.chriimpfung rutschen kann,. Durch, die IjL.elbkräf te zwisclien ICayel ;und
den,iCalan<Ierwalzen erfolgt eine genügend stai-ke, Streckiatag und damit
Verfestigung und (jlättung der Kabel, . ,, ., -,, ., . , ^
Die beka^iitejii Siebtrpmiae!trockner arbeiteiivinit großen,
welahe -In- ©i^ieia geschlossenen, Gehäuse.,umgewälzt und dalaei
do,ss G5IIt gesa.u.gt^rden^ Es ,gibjt jedoch auch Güjter,, wie p
.f Qlien; eder,,Kiibel, die, nicht pde,r nur ,sehr , gering luftdurchlässjLg
.. ße i; ,d ies βμ Gut era können, nur,, s ehr ,· kl e ine . Jj.uf tmeiigan, durel^ „ das
9 0
Gut gesaugt werden. Um auch hier eine bessere Trocknungsleistung zu erhalten, werden die Siebtrommeln nur teilweise mit dem zu
trocknenden Gut belegt. Durch den nichtbedeckten Siebtrommelteil können nun relativ große Mengen an Behandlungsmedium durchtreten. |
Diese Luft u'ms/ptri'ti- dabei das zu trocknende Gut und gibt "dadurch
einen Teil ihrer Wärme an" das Gut ab. Sie heizt gleichzeitig auch.;
die Siebtrommel auf, wodurch auch eine Kontalctwärmeübertragung
erfolgt. Durch den Saugzug in den Siebtrommeln wird die ausgedampfte Flüssigkeit sofort abgesaugt. Eine die Wärmeübertragung
hemmende Dampfschicht zwischen Trommelmantel und Gut kann daher
nicht entstehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, bei der die Nachteile der vorgenannten Verfahren auf
einfache Weise vermieden sind und gleichzeitig eine gleichmäßige
und wirtschaftliche Trocknung der Kabel sowie gegebenenfalls ein
Bügeleffekt gegeben ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einem Verfahren und einer
Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß das
Gut wie an sich bekannt mittels Kontaktwärmeübertragung und mittels eines gasförmigen Behandlungsmediums, vorzugsweise Trocknungsluft,
erwärmt wird und die ausgedämpfte Flüssigkeit mittels des das Gut um- und/oder durchströmenden Behandlungsmediums abgeleitet wird.
Bei Gütern, die während der Trocknung geglättet oder gestreckt werden sollen, ist es günstig, durch das Gut das Behandlungsniedium
zu leiten und das Gut vorzugsweise durch gleitende Reibung mittels Zylinder während wenigstens eines Trocicnungsabschnittes zu glätten
bzw. unter Längsspannung zu halten.
Vorzugsweise wird der Trocknungsabschnitt, in dem das Gut, vorzugsweise
die Kabel, geglättet werden, dann bzw. dort; vorgesehen, V& Ute stärkste Schrumpfung der Kabel während der Trocknung erfolgt,
Zum Durchführen dieses Verfahrens kann eine Vorrichtung mit einer * Trockenkammer mit rotierenden Zylindern zum Führen des Gutes sowie
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eine Einrichtung zum Umwälzen des Behandlungsmediums vorgesehen werden, die durch die gemeinsame Verwendung und Anordnung an sich
bekannter unter Saugzug oder Überdruck stehender Siebtrommeln und Kalanderwalzen als PührungszylInder des Gutes gekennzeichnet ist.
Man kann zur raschen Trocknung des Gutes am Einlauf eine oder mehrere unter Saugzug stehende Siebtrommeln anordnen, danach folgt
ein Behandlungsabschnitt mit Kalanderwalzen. In diesem Behandlungsabschnitt kann auch gleichzeitig ein Schrumpfen des Gutes erfolgen,
soweit dies durch den Streckeffekt der Kalanderwalzen möglich ist. Da wie bereits eingangs erwähnt, auf Kalanderwalzen eine einheitliche
Trocknung nicht gegeben ist, so wird dem Behandlungsabschnitt mit Kalanderwalzen vorzugsweise noch ein Klimatisierungs- oder Endtrocknungsabschnitt
am Auslauf der Vorrichtung nachgeschaltet, indem wiederum unter Saugzug oder Überdruck stehende Siebtrommeln verwendet
werden» Bei Kabel, die im nassen Zustand sehr schwer luftdurchlässig
sind, ist es günstig, zuerst eine Trocknung und Streckung mit Kalanderwalzen vorzunehmen und danach eine gleichmäßige Austrocknung
mit Siebtrommeln. .
Besonders vorteilhaft ist, wenn man nach einem anderen Erfindungsgedanken in wechselnder Folge wenigstens eine Siebtrommel mit
wenigstens zwei Kalanderwalzen kombiniert. Dadurch erfolgt im Behandlungsraum
eine gute Luftumwälzung und die Trocknungsluft wird
die Kabel bzw. das Gut an den Kalanderwalzen um- und durchströmen.
Dabei wird die Dampfschicht, der auf; den Kalanderwalzen
aus dem Gut
gedampften Flüssigkeit, abgeleitet. Ein Hemmen der Wärmeübertragung
von Kalanderwalze an das Gut durch ejiiie Danpfschicht wird somit vermieden.
Durch ständiges Abführen des- Dampfes wird die Trocknungsleistung
beachtlich größer, '· - : :
Ferner wird vorgeschlagen, daß die zjweite und gegebenenfalls
weiteren Kalanderwalzen jeder Einheit zur Erzeugung eines Bügeleffektes mit höherer Umfangsgeschwindigkeit als die vorhergehende
Walze rotiert. Die nachfolgende Siebtrommel kann dann wiederum mit
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einer etwas niedrigeren Geschwindigkeit umlaufen, so daß· zwischei
der letzten Kalanderwalze der -vorhergehenden Einheit und der Siel
trommel der folgenden Einheit ein Entspannen der Kabel erfolgen Icanii» . . , '
Eine besonders einfache und raumsparende Bauweise ergibt sich, w«
man erfindungsgemäß Siebtrommeln mit einer kleinen Perforierung λ
wendet und diese Siebtrommel mit einer Saugeinrichtung ausrüstet. Günstig ist es daher, den Saugzug so zu bemessen, daß eine
gleitende Reibung, d.h. ein Rutschen der Kabel auf den Siebtrommc
noch möglich ist, so daß es nicht zu einem Reißen der Kabel hei c Schrumpfung während der Austrocknung kommen kann und gleichzeitig
durch das Rutschen der Kabel und die durch die Reibungskräfte der Kabel auf den Siebtrommeln bedingten Zugspannungen in den Kabeln
ein Strecken und Bügeln der Kabel bewirkt wird. Bei dieser Vorrichtung brauchen somit keine besonderen Kalanderwalzen zusätzlic
verwendet zu werden. Um den Trocknungseffekt noch zu verstärken u
damit die Vorrichtung bzw. die Anzahl der Siebtrommeln zu verklei kann.eine Einrichtung -zum Erwärmen, vorzugsweise zum zusätzlichen
Erwärmen, der Siebtrommeln innerhalb der Siebtrommeln (auch außer halb ist möglich) angeordnet werden.
Beispielsweise können an Stelle der sonst üblichen Abdeckbleche zum Unterbinden des Saugzuges an. den vom Gut freien Te-il der Sieb
trommeln Strahlungsheizkörper innerhalb oder außerhalb der Siebtrommeln angeordnet werden. Eine andere Anordnung der Heizkörper
ist jedoch auch" möglich. Durch diese Strahlungswärme wird der Siebtrommelmantel erhitzt.und durch die Kontaktwärme des erhitzte]
Siebtrommelmantels wird eine zusätzliche Austrocknung der ICabelbewirkt.
Durch den Saugzug der Siebtrommeln wird die durch die Kontaktwärme ausgedampfte Flüssigkeit zusammen mit der Trocknungsluft
abgesaugt. Diese Vorrichtung zeichnet sich durch einen außerordentlich
hohen Wirkungsgrad aus. Sie kann dadurch gegenüber den bekannten Vorrichtungen sehr klein gebaut werden und arbeitet äußc
wirtschaftlich»
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Nach einem anderen Erf indungsgedanlcen ist es möglich, auch eine
Vorrichtung zu verwenden, die nur Kalanderwalzen als Führungselemente
für die Kabel hat und. die Vorrichtung wesentlich kleiner und
wirtschaftlicher als die bekannten Kalandertrockner zu gestalten und mit dieser Vorrichtung einen ziemlich gleichmäßigen Trocknungseffekt
zu erzielen,4 indem dieser Kalandertroclcner mit -einem Gebläse
in bekannter Weise umgeben wird und der Innenraum des Gehäuses in
einen Behandlungsraum, indem die Walzen, d.h. vorzugsweise die Kalanderwalzen, zum Führen des Gutes angeordnet sind und in einem
weiteren Raum aufgeteilt ist, in dem eine Einrichtung angeordnet ist zum Umwälzen des Behandlungsmediums (Trockenluft). Die Kalanderwalzen
sind bei dieser Vorrichtung vorzugsweise in zwei sich nicht berührenden, übereinanderliegenden Reihen in der Behandlungskammer
angeordnet. Der Boden der Beluindlungskammer kann beispielsweise
gleichzeitig die Trennwtind zu der Kammer mit der Luftumwälzeinrichtung
bilden. Der Boden hat in diesem Fall Durchlassöffnungen entsprechend der Größe der Saugstutzen der Ventilatorrädei". Die in
der Kammer unterhalb der Behandlungskammer angeordneten Ventilatorräder
saugen Trocknungsluft aus der Behandlungskammer ab. Die abgesaugte Luft durchströmt dabei die einzelnen Kabel und wird beim
Zurückleiten in die Behandlungskammer, über eine Heizeinrichtung, vorzugsweise dampfbeheizte Rohre, geführt und erhitzt, so daß übertrocknete
Luft oben in die Behandlungskammer einströmt- und. das Gut
erneut durchströmt. Durch die Umwälzung der Trocknungsluft und steti
Aufheizung bei jeder Umwälzung ist eine äußerst.wirtschaftliche Arbeitsweise
und- gleichzeitig eine gleichmäßige Trocknung gewährleistet. Auf den Kalanderwalzen kann das Gut gleichzeitig entspreche
seiner Schrumpfung gleiten* so daß es auch hier nicht zu einem Reiße
der Kabel kommen kann. Durch- die gleitende Reibung der Kabel auf den
Kalandern wird die angestrebte Streckwirkung, und damit der Bügel- .
effekt erzielt t der gleichzeitig eine Verfestigung der Fäden nit sie
bringt;
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Bei dieser Vorrichtung kann die Ventilatorlcammer auch neben die
Behandlungskammer gelegt bzw, angeordnet werden, ähnlich wie -bei
den "bekannten Siebtrommeltrocknern, Es ist dann lediglich ein
Zwischensaugraum erforderlich,.aus dem die Ventilatorräder die
Luft ahsaugen. Dieser Zwischensaugraum steht mit dem unteren Teil
der Behandlungskammer in Verbindung und saugt aus diesem die Behandlungsluft
ab.
Eine Leistungssteigerung wird auf einfache Weise nach einem anderen
Erfindungsgedanken mit.einer Vorrichtung erreicht, bei der Düsen-.
und Saugkörper den Kalanderwalzen zugeordnet sind und eine· gemein—
same, vorzugsweise seitlich denVfalzen zugeordnete Kammer vorhanden
ist, die durch wenigstens ein Gebläse in einen Saugraum und einen
Druckraum unterteilt ist. Die Düsenkörper sind bei dieser Vorrichtung mit dem Druckraum und die Saugkörper mit dem Saugraum der Kammer
. verbunden. Da diese Kammer für die den Siebtrommeln zugeordneten Ventilatoren notwendig ist, so ist diese Kammer bei einer Vorrichtung,
welche Siebtrommeln wie auch Kalanderwalzen besitzt^ im allgemeinen
vorhanden. Die Vorrichtung lvird daher bei dieser erfindungsgemäßen
. Ausbildung nicht größer.
Günstig ist ferner, eine Vorrichtung mit vorzugsweise in einer Reihe
angeordneten Siebtrommeln, bei der den freien Seiten der Siebtrommeln,
z.B. bei in waagerechter Reihe angeordneten Siebtrommeln oben und ; unten^Kalanderwalzen zugeordnet sind. Diese erfindungsgemäße Vorrichtung
hat den Vorteil, daß die Kalanderwalzen im Bereich des strömenden Behandlungsmediums, vorzugsweise der Trocknungsluft,
liegen, das bzw. die mittels der der Siebtrommel zugeordneten Gebläseeinrichtung
umgexrälzt wird.
Analog zu einer Vorrichtung mit in waagerechter Reihe angeordneten
Siebtrommeln ist*dieser Erfindungsgedanke auch bei einer Vorrichtung
mit wenigstens zwei übereinander angeordneten unter Saugzug stehenden Siebtrommeln anwendbar. Bei dieser Vorrichtung sind zu beiden Seiten
der Siebtrommeln wenigstens je eine Reihe von übereinander stehenden
Kalanderwalzen vorgesehen, die wiederum im Sti-ömungsbereich des Behandlungsmittels
liegen. ;
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Bei Gütern, die nicht zum Reißen und damit auch nicht zu Wickelbildung
neigen, sind nach einem anderen Erfindungsgedanken die Kalanderwalzen den Siebtrommeln so zugeordnet, daß nach jeder Aufheizstrecke
auf einem Kalander eine Behandlungsstrecke auf einer Siebtrommel folgt, auf der die auf dem Kalander ausgedampfte, am
Material und im Material befindliche Dampfschicht abgesaugt wird,
so daß auf der nachfolgenden Kalanderwalze wieder eine intensive
Wärmeübertragung zwischen Walze und Textilgut möglich ist. Mit. einer derartigen Vorrichtung ist eine äußerst-rasche und wirtschaftliche
Trocknung des Materiales zu erreichen.
Günstig ist es auch, die Kalanderwalzen mit einem Siebgewebe zu
bedecken bzw. mit einem Siebgewebebezug zu umgeben, da durch dieses Siebgewebe die die Wärmeübertragung hemmende Dampfschicht unterbrochen
bzw. überbrückt wird. Eine ähnliche Wirkung wird erreicht,
wenn die Kalanderwalzen eine geriffelte Oberfläche besitzen oder eine in ähnlicher Weise gestaltete Oberfläche.
Zum selbsttätigen Einführen der Kabel in die vorgeschilderten Vorrichtungen
können seitlich von den Siebtrommeln und den Kalanderwalzen Eadscheib"en zum Führen von Stahlbändern (können auch Kunst-*
stoffbänder sein) vorgesehen werden. An diesen Bändern kann dann
eine Klemmleiste befestigt werden. Der Antrieb der Bänder ist unabhängig von den Siebtrommeln und den Kalanderwalzen, er kann mit
einer Führungsrolle gekoppelt sein.
Einige erfindungsgemäße 'Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Trocken- und Bügelvor-.
richtung mit Siebtrommeln und Kalanderwalzen,
Fig» 2 einen Längsschnitt durch eine ähnliche Vorrichtung
wie Fig. i,
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Fig, 3 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung mit. Siebtrommeln,
5?ig. k einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 3
nach Schnittlinie. ΛΒ,
Fig. 5 eine Vorrichtung mit Kalanderwalzen und Absaugeinrichtung im Längsschnitt,
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 5
nach Schnittlinie CD,
Fig. 7 eine andere Vorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 8 einen Querschnitt durch die" Vorrichtung nach Fig. 7,
Fig. 9 einen Längsschnitt durch eine weitere Vorrichtung,
Fig. IO einen Längsschnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel,
Fig. 11 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 10.
Die Vorrichtung nach Fig. 1 besteht aus einen Gehäuse 1 mit unter
Saugzug stehenden Siebtrommeln 2 am Einlauf der Vorrichtung und Kalanderwalzen 3 sowie einer Siebtrommel 2 am Auslauf der Vorrichtung. Das zu trocknende und bügelnde Gut 4 wird mittels eines
Förderbandes 5 und einer Rolle 6 der ersten Siebtrommel 2 zugeführt. Das Gut
>i wird mit relativ hoher Fördergeschwindigkeit auf den Siebtrommeln 2 geführt und von einem Teil der anhaftenden
Flüssigkeit befi"eit. Die weitere Trocknung, bei der eine starke
Schrumpfung z.B. bei Kabel während der Trocknung auftritt, geschieht
auf den dampfbeheizten Kalanderwalzen 3. Diese Kalanderwalzen 3 sind
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vorzugsweise so angetrieben, daß die jeweils folgende Kalanderwalze
mit einer höheren Geschwindigkeit als die vorhergehende umläuft. Bei stark schrumpfenden Materialien ist es jedoch auch möglich, daß
die Geschwindigkeit der einzelnen Kalanderwalzen abnimmt und es
trotzdem noch zu einem Gleiten des Textilgutes, z.B. der Kabel, auf den Walzen 3 und zu 'einem Strecken der Kabel zwischen den einzelnen
Walzen kommt.
Durch die Siebtrommel 2 am Auslauf der Vorrichtung wird eine gleichmäßige
Trocknung bzw. eine Klimatisierung des Gutes h erreicht, indem
das bereits zu stark ausgetrocknete Gut wieder etwas Feuchtigkeit aufnimmt und die noch mit relativ großer Feuchtigkeit im Inneren z.B, *
der Kabel liegenden Fäden Feuchtigkeit abgeben. Aus der Behandlungskammer wird das Gut wiederum mittels eines Förderbandes 7 und einer
Rolle 8 abgeführt.
Der Luftaustausch in der Vorrichtung wird vorzugsweise nach dem
Gegenstromprinzip erfolgen, d.h. durch die durch eine Klappe regelbare Öffnung 9 an der Stirnseite am Auslauf der Vorrichtung wird
Frischluft angesäugt, während die mit Feuchtigkeit angereicherte
Luft durch die Öffnung 10 an der Einlaufseite der Vorrichtung abgestoßen wird. In der Vorrichtung wird die Trocknungsluft durch
seitlich in den Siebtrommeln angeordnete, den Saugzug hervorrufende
Ventilatorräder mehrmals umgewälzt, ehe sie am Einlauf der Vorrichtung
durch die Öffnung 10 abgestoßen wird. Durch die mehrmalige
Verwendung der Trocknungsluft zur Trocknung der Kabel arbeitet die
Vorrichtung äußerst wirtschaftlich. .
Der Behandlungsraum ist vom Ventilatorraum durch eine Stirnwand 11
geschieden. Ventilatorraum und Behandlungsraum stehen jedoch oben und unten miteinander in Verbindung zum Einströmen der aus den Siebtrommeln
abgesaugten und über Ileizeinrichtungen 13, die im Ventilatorraum angeordnet sind (Fig. k), aufgeheizten Luft in die Behandlungskammer .
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Der Aufbau der Vorrichtung nach Fig.-2 ist ähnlich wie bei der
Vorrichtung nach Fig. 1, lediglich die Anordnung der Siebtrommeln 2
und der Kalanderwalzen 3 ist unterschiedlich. Am Einlauf der Vorrichtung befindet sich eine Siebtrommel 2, ihr folgen zwei Kalanderwalzen
3, danach folgt wiederum eine Siebtrommel 2 mit zwei Kalanderwalzen
3. Diese Einheiten, Siebtrommel zwei Kalanderwalzen, können
sich mehrmals bzw. geeignet oft wiederholen. Am Auslauf der Vorrichtung ist dann wiederum eine Siebtrommel 2 angeordnet. Die einzelnen
Einheiten können auch aus mehreren Siebtrommeln 2 und mehr als zwei Kalanderwalzen 3 bestehen. Die Siebtrommel und die folgende
Kalanderwalze jeder Einheit können dabei etwa mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit
angetrieben werden, während die auf die erste Kalnn- W derwalze folgende Kalanderwalze mit einer etwas höheren Umfangsgeschwindigkeit
rotiert, damit eine gute Streckwirkung und damit ein guter Bügeleffekt erzielt wird. Die Siebtrommel, die auf diese Kalanderwalze
folgt, hat dann wiederum eine etwas geringere Umfangsgeschwindigkeit,
so daß eine Entspannung z.B. der Kabel zwischen der vorhergehenden Kalanderwalze und der Siebtrommel erfolgt. Im allgemeinen
wird entsprechend der Schrumpfung der Kabel während der Trocknung die Umfangsgeschwindigkeit der einzelnen Siebtrommeln in Durchlaufrichtung
abnehmen.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist in Figur 3 gezeigt. Auch bei dieser Vorrichtung ist der Innenraum des Gehäuses 1 durch eine Trennwand 11 in bekannter Weise
in einen Behandlungsraum mit den unter Saugzug stehenden Siebtrommeln
2 und einen Ventilatorraum (Fig. 4) unterteilt. Die Siebtrommeln in
dieser Vorrichtung haben gegenüber den bekannten Siebtrommeln in- den
bekannten Siebtrommeltrocknern vorzugsweise eine kleine Perforierung,
d.h. sie haben wesentlich kleinere Löcher zum Luftdurchtritt und/oder wesentlich weniger Löcher pro Flächeneinheit. Auch die Ventilatoren
besitzen nicht eine so große Leistung wie bei den bekannten Sieb-
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trommeltrocknen!« Der Saugzug dieser Ventilatoren 12 ist vorzugs-r
weise so geregelt, daß die Kabel auf den Siebtrommeln, bedingt durch die Schrumpfung des Materiales, während der Trocknung gleiten
können. Gegebenenfalls kann auch die Geschwindigkeit der einzelnen
Siebtrommeln in Durchlaufrichtung zunehmen, so daß eine Bugelwirkung
durch das Gleiten der Kabel auf den perforierten Siebtrominelmänteln
auftritt. Durch die geringere Luftumwälzung und damit Luftdurchsaugung
durch die Kabel wäre normalerweise die Trockenleistung gegenüber den bekannten Siebtrommeltrocknern geringer. Nun kann die
Trockenleistung jedoch erfindungsgemäß dadurch erheblich gesteigert
werden, daß in den Siebtrommeln* (auch außerhalb der Siebtrommeln ist
denkbar) statt der Abdeckbleche und auch zusätzlich noch Strahlungs- i körper angeordnet sind, die die Siebtrommeln erhitzen, so daß durch
die Kontaktwärme ein Ausdampfen der Flüssigkeit aus den Kabeln ähnlich wie bei den Kalandertrocknern erfolgt. Diese Vorrichtung
arbeitet somit äußerst wirtschaftlich und ist sehr einfach und klein
in ihrem Aufbau, so daß der im allgemeinen äußerst knapp bemessene umbaute Raum, in dem die Vorrichtungen zur Aufstellung gelangen,
weitmöglichst für die vor- und nachgeschalteten Behandlungsvorrichtungen
freigehalten wird. Eine besonders günstige Trockenwirkung wird bei dieser Vorrichtung auch noch dadurch erzielt, daß der vom
Behandlungsgut freie Teil der Siebtrommeln nicht vollständig durch
die Strahlungsheizkörper 14 abgedeckt wird, sondern ein Teil frei bleibt zum Durchtritt von Behandlungsluft, so daß die Luftumwälzung
relativ groß ist, und damit auch eine gute Vf arme aufnahme in der
Heizeinrichtung 13 gegeben ist. Durch den Saugzug \vird die ausdampfende
Feuchtigkeit ständig abgeleitet, so daß sich bei dieser Vorrichtung eine den Wärmeübergang hemmende Dampfschicht nicht
bilden kann. ;
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Kabel oder irgend ein
zu trocknendes· Gut spannungslos zu trocknen. Dies kann bei der
vorgenannten Vorrichtung in einfacher Weise dadurch erfolgen, daß
- lit -r
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das Gut mit Vorgabe auf die Siebtrommeln aufgebracht wird bzw.
wenigstens auf die erste Siebtrommel und/oder daß jede folgende . Siebtrommel langsamer als die vorhergehende rotiert.
Bei der Vorrichtung nach den Figuren 5 und 6 werden zum Führen der
Kabel durch die Behandlungskamnier ausschließlich Kalanderwalzen 2
verwendet. Um jedoch axich hier eine gleichmäßige Trocknung durch die
die Kabel um- und durchströmende Trocknungsluft zu erhalten,, ist die
Behandlungskammer, in der die Kalanderwalzen angeordnet sind, durch einen Boden ±6 begrenzt mit Öffnungen 17 zum Durchtritt der von den
Ventilatorrädern 12 angesaugten Trocknungsluft. Je nach der Länge
der Vorrichtung können mehrere Ventilatoren 12 hintereinander (in " Durchlaufrichtung des Gutes gesehen) angeordnet sein. Um störende
Luftwirbelungen zu vermeiden, sind die einzelnen Ventilatoren durch
Wände'18 voneinander getrennt. Die aus dem Behandlungsraum abgesaugte
Luft wird, wie aus Fig. 6 zu ersehen, über eine seitliche Kammer, in der eine Heizeinrichtung (meist dampfbeheizte Rohre) 13 angeordnet
ist, oben dem Behandlungsraum erneut zugeführt.
Um auch bei dieser Vorrichtung ein rasches Anfahren zu ermöglich, ist
zum selbsttätigen Einzug und Durchlauf durch die Vorrichtung eine Tbe$-
sondere Einzugsvorrichtung vorgesehen. Diese besteht aus auf seit- '
lieh an den Kalanderwalzen angeordneten, jedoch getrennt zu diesen
bewegbaren Radscheiben 19, über die Bänder, vorzugsweise Metairbänder
(können jedoch auch Kunststoffbänder oder dgl. sein), gezogen sind.
Beim 'Anfahren, der Vorrichtung werden die vorderen Kabelenden auf
einer Klemmleiste angebracht und diese an den zu beiden Seiten der
Kalanderwalze 3 angeordneten Bändern 20 befestigt. Sie durchlaufen
mit dieser Klemmleiste dann den Behandlungsraum. Die Klemmleiste wird
am Auslauf Avieder abgenommen. Zum besseren Ein- und Ausführen der
Klemmleiste und der Kabelenden in bzw. aus der Behandlungskamnier sind
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die Walzen 6 und 8 am Ein- und Auslauf der Vorrichtung verstellbar
gelagert. Die endlosen Bänder 20 werden auf Rollen 21 zusätzlich geführt. Sine dieser Rollen kann zum Einziehen der Kabel mit einem
Antrieb vorsehen sein.
Bei. der Vorrichtung »ach Figur 7 und 8 sind Kalanderwalzen 3 zum
Transport des Gutes 4 vorgesehen. Diese Vorrichtung kann allein oder in Kombination mit unter Saugzug stehenden Siebtrommeln 2 zur Anwendung
kommen. Zum Abführen der aus dem Gut 4 ausgedampften Flüssigkeit
ist stirnseitig von den Kalanderwalzen 3 ein Ventilator 12 vorgesehen,
der von den Kalanderwalzen durch die Stirnwand 11 getrennt ist und der ein Behaiidlungsmedium, vorzugsweise Trockenluft, umwälzt.
Ober- und unterhalb der Kalanderwalzen 3 sind Dtisenkörper 24 vorgesehen,
die die vom Ventilator 12 umgewälzte Behandlungsluft beschleunigen,
so daß diese mit hoher Geschwindigkeit gegen das Gut 4 strömt. Über Saugkörper 25 wird die Luft abgesaugt. Diese Saugkörper
25 stehen mit einem gemeinsamen Saugraum 26 in Verbindung, aus dem
der Ventilator 12 die Trocknungsluft absaugt und in den Druckraum 27
bläst, welcher mit den Düsenkörpern 24 verbunden ist. Diese Vorrichtung
hat den Vorteil einer intensiven Bedüsung. Durch die gezeigte Anordnung des Ventilators, welcher der Anordnung bei einem Siebtrommeltrockner
entspricht, ist es möglich, die in den Figuren 7 und
8 gezeigten Trocknungsabteile ohne Umbauten mit Trocknungsabteilen
mit unter Saugzug stehenden Siebtrommeln zu kombinieren,
Figur 9 zeigt eine besonders leistungsstarke, raumsparende Vorrichtung.
Bei dieser Vorrichtung sind zwei Siebtrommeln 2 überein-r
ander angeordnet und beide möglichst weit umschlungen. Zu beiden Seiten dieser Siebtrommeln 2 sind Kalanderwalzen 3 in senkrechter
Reihe vorgesehen. Das Gut 4 wird auf den am Einlauf vorgesehenen
Kalanderwalzen 5 aufgeheizt und ein Teil der Feuchtigkeit auf diesen
Walzen ausgedampft. Danach wird dieser Dampf restlos auf den Siebtrommeln 2 abgesaugt und das Gut auf den Siebtrommeln durch hin-
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durqhgesaugte Trocknungsluft weiter getrocknet. Abschließend erfolgt
nochmals eine Trocknung auf einer senkrechten Reihe von Kalanderwalzen, die dem Gut einen Glatt- und Kaiandereffekt geben. An einer
Stirnseite ist den Siebtrommeln 2 eine Ventilatoreinrichtung zugeordnet
zuEi Umwälzen der Behandlung si of t. Die Stirnwand 11 zwischen
Siebtrommel 2 und Ventilatoreinrichtung 12 kann dabei bis über die
Kalanderwalzen 3 -rasen, so daß der freie Querschnitt 28, durch den
die Luft in die Kammer mit den Siebtrommeln 2 und den Kalanderwalzen
3 übertritt im freien Raum zwischen Kalanderwalzen und Gehäusewand liegt. Die von den Siebtrommeln 2 angesaugte Luft umströmt dabei
die Kalanderwalzen und leitet einen Teil der ausgedampften Feuchtigkeit
ab« v7ie getrichelt angedeutet, kann die Stirnwand jedoch auch wesentlich kürzer sein und im Raum zwischen Siebtrommeln 2 und Kalanderwalzen
3 enden. Die in dem Behandlungsraum .zurückströmende
Luft strömt dann axial an den Kalanderwalzen entlang, ehe sie zu den
Siebtrommeln 2 gesaugt wird. Durch den größeren übertrittsquersclmiti
wird eine gleichmäßige Luftverteilung erreicht.
Mehrere dieser Einheiten können hintereinander angeordnet sein. Auch ist es möglich, jeweils zwei oder mehr übereinander angeordnete
Siebtrommeln mit einer in einer senkrechten Reihe angeordneten Anzahl von Kalanderwalzen zu kombinieren.
Für schwer luftdurchlässige Güter, die nicht zum Wickeln neigen, ist
die Verwendung einer Vorrichtung nach den Figuren 10 und 11 vorteilhaft.
Bei dieser Vorrichtung sind in einem geschlossenen Gehäuse 1 in einer waagerechten Reihe Siebtrommeln 2 angeordnet, welche mittels
stirnseitig zugeordneten"Ventilatorrädern 12 unter Saugzug gesetzt
sind. Der Saugzug kann dabei an den materialfreien Stellen durch in den Siebtrommeln angeordnete Abdeckbleche 29 ganz oder teilweise
unterbunden sein. Geht nur wenig Luft durch das zu trocknende Gut hindurch, so ist es zweckmäßig, einen Teil der vom Material freien
Seite der Siebtrommel ebenfalls unter Saugzug zu halten, so daß durcl:
diesen freien Teil Luft angesaugt und umgewälzt werden kann. ;■
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Durch eine größere umgewälzte Lüftraenge arbeitet die Vorrichtung
wirtschaftlicher und auch der Wärmeübergang von der Iieizeiiirichtung
13 an die umgewälzte Trocknungsluft ist günstiger. Bei dieser Vorrichtung
sind den Siebtrommeln 2 Kalanderwalzen 5 zugeordnet. Das
Material wird dabei im allgemeinen "beim Übergang von Siebtrommel
zu Kalanderwalze und Kalanderwalze zu Siebtrommel über Umlenlavalzen
21 hgeführ't. Die in der Figur 10 gezeigte Anordnung der Kalanderwalzen
hat den Vorteil, daß nach jeder Aufheizung des Gutes auf eine Kalanderwalze 3 eine Saugstrecke auf einer Siebtrommel 2 folgt,
während der die ausgedampfte Flüssigkeit vom Gut abgesaugt ewei"den
kann, so daß beim Kontakt mit der nachfolgenden Kalanderwalze
wiederum ein intensiver Wärmeaustausch gegeben ist.
Für Kabel, Kacinizug und ähnliche Güter, die zur Wickelbildung auf
den Kalanderwalzen und Umlenkwalzen neigen, ist es ferner günstig,
diese Walzen und gegebenenfalls auch die Siebtrommeln mit einem nicht- oder nur geringfügig adhäsiven Belag, d.h. einem Belag, der
ein Festkleben dieser Güter an den Walzen verhindert, z.B. Teflon, zu versehen.
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Claims (3)
- Anstalt für Patentdienst Λ 127 1460499Vaduz /LIHCj[TI]NSTEIN 20. DezemberPatentansprüche1» Verfahren zum Ti" ο denen und Bügeln "von vorzugsweise Kai) ein(endlosen Fadenscharen) und anderen bahn- oder bandförmigen " Gütern, bei dem das Gut in einer Trockenkammer über rotierende k Zylinder geleitet, auf Trodtnungstemperatur erwärmt und'mit Hilfe eines Behandlungsmediums getrocknet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut wie an sich bekannt mittels Kontaktwärmeübertragung und mittels eines gasförmigen Behandlungsmediums (Trocknungsluft) erwärmt wird und die ausgedampfte Flüssigkeit mittels des das Gut um- und/oder durchströmenden Behandlungsmediums abgeleitet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Gut ein Behan'dlungsmedium geleitet und das Gut vorzugsweise durch gleitende Reibung mittels Zylinder während dwenigatens eines Trocknungsab'schnittes geglättet wird.'
- 3. Vorrichtung insbesondere zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einer Trockenkammer mit rotierenden Zylindern zum Führen der Kabel, sowie einer Einrichtung zum Umwälzen des Behandlungsmediums, gekennzeichnet durch die gemeinsame Verwendung und Anordnung an sich bekannter unter Saugzug oder Überdruck stehender Siebtrommeln und Kalanderwalzen als • Führungszylinder der Kabel.909807/0788H604994. Vorx'ichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise einen liehandlungs abschnitt mit Siebtrommeln am Einlauf der Vorrichtung ein Behandlungsabschnitt mit Kalanderwalzen folgt oder umgekehx-t, dem vorzugsweise ein Klimatisierungsabschnitt mittels wenigstens einex" Siebtrommel art Auslauf der Vorrichtung^ nachgeschaltet fst.5. Vox~x"ichtung nach Anspx-uch 3» gekennzeichnet durch die. wechselnde 7oige von wenigstens einex" Siebtrommel und wenigstens zwei Kalandex-walzen.6. Voi"x"ichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite und gegebenenfalls weiteren Kalanderwalzen jedex" Einheit zur Erzeugung eines Bügeloffektes mit höherer Umfangsgeschwindigkeit als die vorhergehenden Kalanderwalzen rotiert bzw. rotieren.7. Vorrichtung insbesondere zum Durchführen des'Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2. mit einer Trockenkammer mit rotierenden Zylindern zum Führen der Kabel und andex"en Gütern sowie einex" Einrichtung zum Umwälzen des üehandlungsmediums, dadux-ch gekennzeichnet, daß die Siebtrommeln eine kleine Perforierung besitzen»8. Vorrichtung insbesondere nach Anspx-uch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum (gegf. zusätzlichen) Erwärmen der Siebtrommeln in oder außerhalb der Siebtrommeln angeordnet ist.9. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß beispielsweise als Abdeckung Strahlungsheizkörper in oder außex'halb der Siebtrommeln angeordnet sind.909807/078810. Vorrichtung insbesondere zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einem Gehäuse mit einer 13ehandlungskammer, in der V'alzen, vorzugsweise Kalanderwalzen, zur Führung des Gutes angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen/vorzugsweise Kalanderwalzen j in zwei sich .nicht berührenden Reihen in '· der 13 eh and lung s kamm or angeordnet sind und eine Trennwand rc it Durchlaßöffnungen (Saugöffnungen) die Behandlungskamraer von einer Kammer scheidet, in der eine Behandlungsmedium—Umwälzeinrichtung i gegf. eine Heizeinrichtung angeordnet ist bzw. sind.11. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Düsen- und Saugkörper den Kalanderwalzen zugeordnet sindP und eine gemeinsame vorzugsweise seitlich den Walzen zugeordnete Kammer vorhanden ist, die durch wenigstens ein Gebläse in einen Saugraum und einen Druckraum unterteilt ist und die Düsenkörper mit dem üruckraum und die Saugkörper mit dem Saugraum der Kammer verbunden sind.12. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche mit vorzugsweise in einer Reihe angeordneten Siebtrommeln, dadurch gekennzeichnet, 'daß den freien Seiten der Siebtrommeln, z.B. oben und unten bei in waagerechter Reihe angeordneten Siebtrommeln, Kalanderwalzen zugeordnet sind.13» Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalanderwalzen im Bereich des strömenden Behandlungsmediums, vorzugsweise der Trocknungsluft, liegen, das bziv, die· mittels der den Siebtrommeln zugeordneten Gebläseeinrichtung umgewälzt wird.Vi. Vorrichtung nach den Ansprüchen 12 und 13 mit wenigstens zwei übereinander angeordneten, unter Saugzug stehenden Siebtrommeln, dadurch gekennzeichnet, daß diesen zu beiden Seiten wenigstens je eine Reihe von übereinanderstehenden Kalanderwalzen zugeordnet sind.909807/0788U6049915. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zu trocknende Gut innen Unschlingunp; einer Kalanderwalze jeweils ein Stück auf der zugeordneten Siebtrommel geführt wird, ',..'.16. Vorrichtung insbesondere nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalanderwalzen mit einem Siebgewebe bedeckt sind,17. Vorrichtung insbesondere nach einem der vorherigen Ansprüche,, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalanderwalzen eine gefiffeite Oberfläche besitzen.18* Vorrichtung insbesondere nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (Kalanderwalzen) mit einem nichtadhäsiven Belag, z.B. Teflon, versehen sind.909807/0788
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