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DE1634030C3 - Vorrichtung zum Verlegen eines aus einem fertigen biegsamen Kunststoffrohr bestehenden Dränrohrstranges - Google Patents

Vorrichtung zum Verlegen eines aus einem fertigen biegsamen Kunststoffrohr bestehenden Dränrohrstranges

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Publication number
DE1634030C3
DE1634030C3 DE19671634030 DE1634030A DE1634030C3 DE 1634030 C3 DE1634030 C3 DE 1634030C3 DE 19671634030 DE19671634030 DE 19671634030 DE 1634030 A DE1634030 A DE 1634030A DE 1634030 C3 DE1634030 C3 DE 1634030C3
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DE
Germany
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drainage
sword
drainage pipe
laying
pipe
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DE19671634030
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English (en)
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DE1634030A1 (de
DE1634030B2 (de
Inventor
Werner 2241 Nordhastedt Cornelius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERNER CORNELIUS KG 2241 NORDHASTEDT
Original Assignee
WERNER CORNELIUS KG 2241 NORDHASTEDT
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Publication date
Application filed by WERNER CORNELIUS KG 2241 NORDHASTEDT filed Critical WERNER CORNELIUS KG 2241 NORDHASTEDT
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L1/00Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
    • F16L1/024Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground
    • F16L1/028Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground in the ground
    • F16L1/032Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground in the ground the pipes being continuous
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F5/00Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
    • E02F5/02Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
    • E02F5/10Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables
    • E02F5/102Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables operatively associated with mole-ploughs, coulters
    • E02F5/103Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables operatively associated with mole-ploughs, coulters with oscillating or vibrating digging tools
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    • E02F5/00Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
    • E02F5/02Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
    • E02F5/14Component parts for trench excavators, e.g. indicating devices travelling gear chassis, supports, skids
    • E02F5/145Component parts for trench excavators, e.g. indicating devices travelling gear chassis, supports, skids control and indicating devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
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    • E02F9/26Indicating devices

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  • Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)
  • Sewage (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

3 4
der Erfindung das Dränschwert an einem Führungs- rungsrahmen 2 trägt einmal eine Vorratsrolle 5 für
rahmen höheneinstellbar gelagert und der Führungs- das zu verlegende Dränrohr 6 und weist zum anderen
rahmen um eine waagrechte, sich quer zur Verle- vertikale Führungen 7 (s. Fig.2) für einen Schlit-
gungsrichtung erstreckende Achse selbsttätig ten 8 auf, an dem ein Dränschwert 9 befestigt ist. Ein
schwenk- und lotrecht einstellbar gelagert ist. 5 am Führungsrahmen 2 befestigter doppeltwirkender
Der Führungsrähmen dient somit zur Höhenein- Hydraulikzylinder 10 greift mit seiner Kolbenstange
stellung des Dränschwertes auf eine gewünschte 11 am Schlitten 8 an. Dem Hydraulikzylinder 10 so-
Tiefe des zu verlegenden Dränrohrstranges, während wie dem Kolbenzylinderaggregat 4 wird Öl von der
zusätzlich durch die schwenkbare Lagerung das Hydraulikanlage der Planierraupe 1 über einen Steu-
Dränschwert selbsttätig in der Senkrechten, d. h. par- io erschieber 12 zugeführt, der durch einen Steuerma-
allel zu dem Dränschwert selbst, gehalten wird. Da- gneten 13 betätigbar ist, wie dies in Fig. 3 gezeigt
durch werden Änderungen des Anstellwinkels des ist.
Dränschwertes infolge von Unebenheiten, über Aus F i g. 2 ist ersichtlich, daß am Schlitten 8 eine
welche die Zugmaschine fährt, selbsttätig ausgegli- Sichtmarke 14 angebracht ist, die sich mit dem
chen. Dies führt zu dem gewünschten Erfolg einer 15 Schlitten 8 auf- und abbewegt. Diese Sichtmarke 14
wesentlichen Erhöhung der Vorschubgeschwindigkeit ist in geeigneter, nicht dargestellter Weise höhenver-
bei genauer Einhaltung des vorgesehenen Gefälles. stellbar am Schlitten 8 angebracht.
Die Einstellmöglichkeit des Dränschwertes bei der Am oberen Teil des Führungsrahmens 2 ist eine Vorrichtung nach der Erfindung führt dazu, daß die Steuerungsvorrichtung für das den Rahmen mit dem Steuerung des Dränschwertes im Rahmen der für die 20 Dränschwert 9 verschwenkende Kolbenzylinderag-Dränageleitung zulässigen Toleranzen ein Optimum gregat4 angebracht. Diese Steuerungseinrichtung erfährt, wenn das Boden-Istgefalle des Grabenschiit- umfaßt, wie aus F i g. 4 ersichtlich, ein in einem Gezes gegenüber dem Sollgefälle auf an sich bekannte häuse 15 angeordnetes Lot 16, das zur Beruhigung in Weise mittels einer an dem Dränschwert angebrach- eine Flüssigkeit 17 eintaucht und mit einem vorderen ten Sichtmarke und eines außerhalb des Raupenfahr- 25 und einem hinteren Kontakt 18 bzw. 19 zusammenzeuges in der Fläche der senkrechten Dränebene auf- wirkt, um einen Steuermagneten zu betätigen, der mit gestellten Nivelliergerätes und in Abhängigkeit von einem Steuerschieber für das Kolbenzylinderaggreden gegebenen Differenzwerten zwischen Soll- und gat 4 verbunden ist, wie dies in F i g. 3 mit Bezug auf Isttiefe durch Fernsteuerung korrigierbar ist. Hierbei den Hydraulikzylinder 10 gezeigt ist. Auf diese ist gemäß der Erfindung die Schwenkstellung des 30 Weise wird der Führungsrahmen 2 mit dem Drän-Führungsrahmens mittels eines Lotes in Ausrichtung schwert 9 ständig in vertikaler Stellung gehalten, zu der Senkrechten selbsttätig steuerbar, während gleichgültig, ob die Planierraupe 1 eine nach vorn andas Dränschwert in den Führungen des Rahmens steigende oder abfallende Stellung einnimmt,
mittels eines Stellmotors in Abhängigkeit von den An einem Vorfluter 20, von dem aus die Verle-Steuerbefehlen des Beobachters des Nivelliergerätes 35 gung des Dränrohrstranges 6 beginnt, ist ein Theodoeinstellbar ist. lit 21 aufgestellt und ein Bedienungsschalter 22 vor-
Zur Erzielung einer Feinregulierung bei dem Ver- gesehen, der über ein auf einer am Führungsrah-
legen eines Dränrohrstranges und eines optimal men 2 gelagerten Kabeltrommel 23 aufgewickeltes
gleichmäßigen Gefälles desselben ist nach einer wei- Kabel 24 mit dem Steuermagneten 13 verbunden ist.
teren Ausgestaltung der Erfindung schließlich vorge- 40 Das Kabel 24 dient gleichzeitig als Meßband, wozu
sehen, daß an der Dränrohraustrittsöffnung des eine an der Kabeltrommel 23 angeordnete Skala die
Dränschwertes ein sich nach rückwärts erstrecken- verlegte Dränrohrlänge anzeigt,
des, das Dränrohr führendes Rohr in einer vertikalen Beim Verlegen eines Dränrohres mit der vorste-
Ebene schwenkbar gelagert ist. hend beschriebenen Einrichtung wird folgenderma-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der 45 ßen verfahren:
Zeichnung dargestellt und nachstehend näher erläu- Zunächst wird der am Vorfluter 20 aufgestellte
tert. Es zeigt Theodolit 21 auf eine horizontale Ebene und in
Fig.l eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Richtung des zu verlegenden Dränrohrstranges 6 ein-
der Erfindung, gestellt. Dann wird die Planierraupe 1 rückwärts an
Fig. 2 erne Rückansicht der Planierraupe nach 50 den Vorfluter 20 herangefahren und das Drän-Fig. 1 mit der Verlegevorrichtung nach der Erfin- schwert9 auf die gewünschte Tiefe eingestellt. Nundung, mehr wird, wie bei Steuerungen für Rohrverlegungen
F i g. 3 eine Einzelheit des Stellmotors und der bekannt ist am Führungsschlitten 8 des Dränschwer-
Steuerung desselben, tes 9 so eingestellt, daß sie mit dem Fadenkreuz des
F i g. 4 eine Steuereinrichtung, mit welcher das 55 Theodoliten zusammenfällt. Der Theodolit 21 wird
Dränschwert und dessen Führung ständig in der .ver- nunmehr auf den gewünschten Gefällewinkel α ein-
tikalen Stellung gehalten werden, gestellt, der gewöhnlich etwa 30 cm auf 100 m ent-
F i g. 5 eine abgewandelte Ausführungsform des sprechend einer Gradzahl von etwa 20 Minuten ent-
Dränschwertes zur Feinregulierung der Rohrverle- spricht.
gung· 60 Nach diesen vorbereitenden Arbeiten kann mit der
Die in F i g. 1 gezeigte Vorrichtung verwendet eine eigentlichen Verlegung des Dränrohrstranges begon-
Planierraupe 1, an deren hinterem Ende ein Füh- nen werden. Hierbei fährt die Raupe mit einem Vor-
rungsrahmen 2 um eine sich quer zur Verlegungsrich- schub von etwa 300 bis 1500 m/h entlang der vorge-
tung erstreckende horizontale Achse 3 schwenkbar gebenen Bahn, wobei sich der Dränrohrstrang von
befestigt ist. Am Führungsrahmen 2 greift mit Ab- 65 der Vorratstrommel abwickelt und die Sichtmarke 14
stand von der Achse 3 ein doppeltwirkendes hydrau- ständig durch eine Beobachtungsperson im Auge be-
lisches Kolbenzylinderaggregat 4 an, dessen Zweck halten wird. Hierbei wird der das Dränschwert tra-
nachfolgend noch beschrieben werden soll. Der Füh- gende Führungsrahmen 2 durch das Kolbenzylinder-
aggregat 4 mit Hilfe der das Lot 16 aufweisenden Steuerungseinrichtung gemäß der Erfindung ständig in vertikaler Stellung gehalten. Wenn infolge von Unebenheiten des Bodens die Sichtmarke nach oben oder unten aus dem Fadenkreuz des Theodoliten abweicht, betätigt die Beobachtungsperson entsprechend den Bedienungsschalter 22, um das Dränschwert 9 ein- oder auszufahren. Auf diese Weise wird der Dränrohrstrang genau entlang dem gewünschten Gefälle verlegt.
Die Einstellung der Sichtmarke auf die Bezugsgerade kann auch mit Hilfe anderer, bekannter Steuerelemente drahtlos gewährleistet werden.
Zur Erzielung einer Feinregulierung sieht die Erfindung, wie in F i g. 4 gezeigt, ein am Austritt 25 des Dränschwertes 9 angebrachtes Rohr 26 vor, das eine rückwärtige Verlängerung des Austrittes und eine
S Führung für den Dränrohrstrang 6 bildet. Das Rohr 26 am Austritt 25 des Dränschwertes 9 ist um erne horizontale Querachse 27 schwenkbar gelagert. Wenn bei dieser Anordnung das Dränschwert 9 abgesenkt oder angehoben wird, verteilt sich die Höhen-
o differenz über die Länge des Rohres 26, so daß Ungleichmäßigkeiten bei der Tiefensteuerung des Dränschwertes um so besser ausgeglichen werden, je langer das Führungsrohr 26 ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 samtgefälle von 20 cm auf 100 m (0,2%), um einen Patentansprüche: einwandfreien Ablauf des drucklos fließenden Sik- kerwassers zu gewährleisten. Durch Unebenheiten
1. Vorrichtung zum Verlegen eines aus einem der Rohrsohle verursachte Rückstaustrecken führen fertigen biegsamen Kunststoffrohr bestehenden 5 zur Stagnation des Wassers, zu Ablagerungen von Dränrohrstranges mit einem an einem Raupen- Schwelstoffen und somit zur Verstopfung des Rohrfahrzeug gelagerten, höhenverstellbaren Drän- · stranges.
schwert zur Erzeugung eines nach Einlegen des Um. zu einem gleichmäßigen Gefälle zu kommen, Dränrohrstranges von selbst zufallenden Graben- ist es bekannt, das Dränschwert höhenverstellbar zu Schlitzes, wobei die Oberseite des Dränschwertes io lagern. Die Höhenverstellbarkeit wurde z. B. dadurch mit einer öffnung für den Eintritt des Dränrohr- erreicht, daß der Rahmen, von dem aus das Dränstranges und der untere Teil der Dränschwert- schwert in den Boden eingreift, um eine horizontale hinterkante mit einer öffnung für den Austritt Achse mittels eines Stellmotors verstellt werden des Dränrohrstranges versehen ist, dadurch kann. Nachteilig zeigte sich, daß bei dieser Verstelgekennzeichne't daß das Dränschwert (9) 15 lung auch das Dränschwert selbst um eine horizonan einem Führungsrahmen (2;7) höheneinstellbar tale Achse kippt, womit sich der Anstellwinkel des gelagert und der Führungsrahmen um eine waag- Dränschwertes verändert.
rechte, sich quer zur Verlegungsrichtung erstrek- Bei einer anderen bekannten Maschine zum Verle-
kende Achse (3) selbsttätig schwenk- und . lot- gen von Rohrsträngen im Boden (österreichische Pa-
recht einstellbar gelagert ist. 20 tentschrift 254 079) ist der Schaft des Dränschwertes
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- in einer Führung längsverschiebbar angeordnet und kennzeichnet, daß die Schwenkstellung des Füh- ist die Führung mittels eines Gelenkparallelogramms rungsrahmens (16) mittels eines Lotes in Aus- am Fahrzeug befestigt. Durch Verschwenken des Gerichtung zu der Senkrechten steuerbar ist, wäh- lenkparallelogramms mittels eines Kolbentriebes rend das Dränschwert (9) in den Führungen (7) 25 wird das Schwert parallel zu sich selbst ohne Ändedes Rahmens (2) mittels eines Stellmotors in Ab- rung seines Anstellwinkels verstellt und damit wähhängigkeit von den Steuerbefehlen des Beobach- rend der Fahrt die bei Geländeunebenheiten notwenters des Nivelliergerätes (21) einstellbar ist. digen Änderungen der Arbeitstiefe des Schwertes
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 herbeigeführt. Der Kolbentrieb wird dabei von einer bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Drän- 30 mitfahrenden Bedienungsperson mittels einer Visierrohraustrittsöffnung (25) des Dränschwertes (9) einrichtung gesteuert. Die Längsverschiebbarkeit ein sich nach rückwärts erstreckendes, das Drän- des Schaftes in seiner Führung dient dagegen dazu, rohr (6) führendes Rohr (26) in einer vertikalen dem Schaft seine Grundstellung zu geben und Ebene schwenkbar gelagert ist. beim Hochschwenken des Gelenkparallelogramms
35 eine günstige Transportstellung zu erreichen. Bei dieser bekannten Maschine bewirken Kippbewegungen
des Zugfahrzeuges sowohl eine Höhenverstellung als
auch eine Änderung des Anstellwinkels des Schwertes.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung 4° Es ist weiterhin bekannt, einen das Dränschwert zum Verlegen eines aus einem fertigen, biegsamen tragenden Rahmen in einem höhenverstellbaren Par-Kunststoffrohr bestehenden Dränrohrstranges mit allelogramm zu führen, um die Verstellung des Aneinem an einem Raupenfahrzeug gelagerten höhen- Stellwinkels des Schwertes bei der Höhenverstellung verstellbaren Dränschwert zur Erzeugung eines nach zu vermeiden. Kippbewegungen des Zügfahrzeuges Einlegen des Dränrohrstranges von selbst zufallen- 45 bewirken ebenfalls sowohl eine Höhenverstellung als den Grabenschlitzes, wobei die Oberseite des Drän- auch eine Verstellung des Anstellwinkels des Dränschwertes mit einer öffnung für den Eintritt des Schwertes.
Dränrohrstranges und der untere Teil der Drän- Diese bisher bekannten Steuereinrichtungen erwie-
schwert-Hinterkante mit einer öffnung für den Aus- sen sich als ausreichend, solange die Verlegegetritt des Dränrohrstranges versehen ist. 5° schwindigkeiten sich in Größenordnungen verhielten,
Es sind Vorrichtungen mit Dränschwerten be- die es dem Bedienungspersonal erlaubten, mit entkannt, welche mit Hilfe eines Zugfahrzeuges gezogen sprechenden Reaktionsverzögerungen visuell festgeeinen schmalen Grabenschlitz in das Erdreich ein- stellte Abweichungen von der Soll-Linie durch Betäschneiden. Durch das Dränschwert hindurch kann tigung der Stellmotoren auszugleichen,
dann ein fertiges, biegsame« Kunststoffrohr auf die 55 Bei unebenen Geländeoberflächen und insbeson-Sohle des Grabenschlitzes gelegt werden. Das Drän- dere bei höheren Vorschubgeschwindigkeiten sind schwert ist zu diesem Zweck an seiner Oberseite mit die bekannten Arten jedoch ausgesprochen unzureieiner öffnung für den Eintritt des Dränrohrstranges chend, um bei schneller Fortbewegung des Dränversehen und weist im unteren Teil seiner Hinter- Schwertes einen leicht steigenden Verlauf (z.B. kante eine weitere öffnung für den Austritt des 60 0,2 %) der Sohle der gezogenen Dränfurche zu si-Dränrohrstranges auf. ehern.
Das größte Problem beim Verlegen von Dränroh- Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung
ren ist darin zu sehen, daß es äußerst schwierig ist, zum Verlegen eines aus biegsamen Kunststoff bestedas Dränrohr mit gleichmäßigem Gefälle zu verle- henden Dränrohrstranges zu schaffen, welche bei Ergen, da die Zugraupe und damit das starr angebaute 65 zielung eines gleichmäßigen Gefälles eine wesentliche Dränschwert den Unebenheiten des Bodens folgt. In Erhöhung der Vorschubgeschwindigkeit zuläßt,
der Praxis müssen aber Genauigkeiten von ± 1 cm Die gestellte Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der
eingehalten werden, bei beispielsweise einem Ge- eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß gemäß
DE19671634030 1967-02-11 1967-02-11 Vorrichtung zum Verlegen eines aus einem fertigen biegsamen Kunststoffrohr bestehenden Dränrohrstranges Expired DE1634030C3 (de)

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DE19671784963 DE1784963B1 (de) 1967-02-11 1967-02-11 Maulwurfsdränpflug mit einer Führung in form eines Kanal für das Verlegen von Dränrohren

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DEC0041476 1967-02-11

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