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DE2364508C3 - Anordnung zum Verlegen eines Dränrohres in einem vorbestimmten Gefälle - Google Patents

Anordnung zum Verlegen eines Dränrohres in einem vorbestimmten Gefälle

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DE2364508C3
DE2364508C3 DE19732364508 DE2364508A DE2364508C3 DE 2364508 C3 DE2364508 C3 DE 2364508C3 DE 19732364508 DE19732364508 DE 19732364508 DE 2364508 A DE2364508 A DE 2364508A DE 2364508 C3 DE2364508 C3 DE 2364508C3
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DE
Germany
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sword
receiver
laying
drainage
angle
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Application number
DE19732364508
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DE2364508B2 (de
DE2364508A1 (de
Inventor
Werner 2241 Nordhastedt Cornelius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERNER CORNELIUS KG 2241 NORDHASTEDT
Original Assignee
WERNER CORNELIUS KG 2241 NORDHASTEDT
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Publication date
Application filed by WERNER CORNELIUS KG 2241 NORDHASTEDT filed Critical WERNER CORNELIUS KG 2241 NORDHASTEDT
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F5/00Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
    • E02F5/02Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
    • E02F5/14Component parts for trench excavators, e.g. indicating devices travelling gear chassis, supports, skids
    • E02F5/145Component parts for trench excavators, e.g. indicating devices travelling gear chassis, supports, skids control and indicating devices

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  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
  • Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verlegen eines Dränrohres in einem vorbestimmten Gefälle mit einem an einem Zugfahrzeug angeordneten, mit einer Verstellvorrichtung versehenen Dränschwert, einem einen Leitstrahl erzeugenden Sender und einem den Leitstrahl abtastenden als Meßeinrichtung ausgebildeten Empfänger, von dem bei Abweichungen des Verlegeschwertes von dem vorbestimmten Gefälle Steuersignale erzeugt und der Verstellvorrichtung des Schwertes zugeführt werden.
Ausgehend von der bekannten Sichtmarken-Steuerung, bei der ein Theodolit im Gelände aufgestellt und die Bewegungen des Dränpfluges beobachtet und beim Auswandern der Sichtmarke entsprechende Steuerbefehle an die Verstellvorrichtung für den Dränpflug gegeben werden, ist es auch bekannt, anstelle des Theodoliten ein Laser-Gerät stationär anzuordnen, dessen Laserstrahl auf das vorbestimmte Gefälle der vom Dränschwert zu erstellenden Grabensohle eingestellt wird. Dabei ist am Rahmen des Dränschwertes eine Meßeinrichtung angeordnet, die aus einer Reihe von senkrecht übereinander angebrachten lichtempfindlichen Zellen, z. B. Selenzellen, besteht. Die Zellen sind der Höhe nach einstellbar. Nachdem das Verlegeschwert in die Ausgangshöhe eingesetzt ist und das Laser-Gerät auf das gewünschte Gefälle eingestellt ist, wird die Meßeinrichtung der Höhe nach so verstellt, daß der Laserstrahl auf deren mittlere Totzone fällt.
ίο Beim Vorschub des Verlegeschwertes erhält die Vorrichtung zur Höheneinstellung des Verlegeschwertes Steuerimpulse, wenn durch Bewegungen des Verlegeschwertes die Totzone der Meßeinrichtung aus dem Laserstrahl auswandert. Gelangt der Laserstrahl auf Selenzellen, die oberhalb der Totzone liegen, so wird die Verstellvorrichtung mit einem »Auf«-Befehl angesteuert, um das Schwert nach oben anzuheben. Die Selenzellen, die sich unterhalb des Totberekhes der Meßeinrichtung befinden, beeinflussen dagegen die Steuereinrichtung derart, daß ein »Ab«-Befehl erteilt und das Schwert tiefer gesteuert wird.
Diese bekannte Laser-Steuerung weist den Nachteil auf, daß für jeden einzelnen zu verlegenden Dränstrang das Laser-Gerät zu einem neuen Standort verbracht, dort aufgestellt und auf den gewünschten Neigungswinkel des Drängefälles ausgerichtet werden muß. Diese Ausrichtung muß J^ehr genau erfolgen, da bereits geringfügige Abweichungen bei Entfernungen von etwa 200 m große Ungenauigkeiten zur Folge haben. Ferner hat sich im praktischen Betrieb gezeigt, daß durch Erschütterungen oder Nachgeben eines weichen Untergrundes oder auch durch Windeinfluß verursachte Vibrationen den Neigungswinkel des einmal eingestellten Lasers verändern können und dann der gewünschte Neigungswinkel nicht eingehalten wird. Für den Transport und die Einstellung des Laser-Gerätes ist außerdem regelmäßig eine eigene Bedienungsperson erforderlich.
Ein weiterer wesentlicher Nach'eil der bekannten Anordnung besteht ferner darin, daß beim Auftreffen des Verlegeschwertes auf sehr feste Hindernisse im Boden, wie Steine oder felsähnliche Hindernisse, der Dränstrang unter einem unregelmäßigen Gefällewinkel verlegt wird, der die Funktion der Dränanlage erheblich stören kann.
Trifft nämlich die Schwertspitze auf einen Stein, so gleitet die Schwertspitze nach oben auf und läuft über den Stein hinweg. Dabei wandert auch die mit dem Verlegeschwert verbundene Meßeinrichtung nach oben aus, wodurch die Selenzellen unterhalb der Totzone ansprechen und Steuerbefehle erteilen, durch die das Verlegeschwert über die Verstellvorrichtung so lange abwärts gesteuert wird, bis die Totzone wieder im Laserstrahl liegt. Das Verlegeschwert ist spätestens dann auf das durch den Laserstrahl vorgegebene Soll-Gefälle zurückgesteuert, wenn das hintere Ende des Schwertes das Hindernis im Boden überfahren hat. Dann läuft das Schwert weiter im vorgesehenen Neigungswinkel auf dem Laserstrahl.
Die bekannte Steuerung umfährt also das Hindernis, wodurch sich eine Unstetigkeit im Gefälle der Dränleitung einstellt, die gleich der Höhe des Hindernisses ist. Durch das der Höhe des Hindernisses entsprechende Absteuern des Verlegeschwertes auf das ursprünglich vorgesehene Gefälle entsteht eine Art Siphon in der Dränleitung, der den Abfluß verhindert und darüber hinaus oberhalb der Unstetigkeit zu Ablagerungen im Dränrohr führt. Entsprechend der
einschlägigen DlN-Vorschriften wird die noch zulässige Toleranz für die Gefälleunstetigkeit bereits dann überschritten, wenn das Hindernis im Boden eine Auswanderung der Gefällehöhe von mehr als 2 cm zur Folge hat.
Die gleichen Nachteile treten auch bei einer anderen bekannten Anordnung auf (US-PS 37 27 332), bei der ein Lasersender zusammen mit Sensorzellen auf einem Fahrzeug angeordnet sind. Der Laserstrahl wird unabhängig vom Gelände auf die Horizontale eingestellt und das Sollgefälle durch Höheneinstellung der Sensorzellen vorgewählt. Wandert das mit dem Fahrzeug verbundene Fräsrad aus dem eingestellten Sollgefälle aus, so wird es durch von den Sensorzellen erzeugte Steuerimpulse nachgestellt. So kann allein die Winkelabweichung vom eingestellten Sollgefälle gemessen und korrigiert werden, nicht jedoch Höhenauswanderungen des Werkzeuges beim Auftreffen von Hindernissen.
Bei einer anderen bekannten Anordnung (US-PS 37 78 168) ist die einen Leitstrahl aussendende Lichtquelle ebenfalls am Dränschwert befestigt un;! wird der Leitstrahl an einem ortsfest im Gelände aufgestellten Spiegel reflektiert und von lichtempfindlichen Zellen aufgefangen, die ebenfalls am Dränschwert neben der Lichtquelle befestigt sind. Diese Anordnung bringt eine erhebliche Erschwernis beim Aufstellen des Spiegels mit sich, der rechtwinkelig zum Sollgefälle ausgerichtet werden muß, damit die Spiegelfläche um die Ebene, in der die Empfänger liegen, zueinander parallel sind. Auch bei dieser Anordnung ist ein geänderter Sollgefälleanstellwinkel nicht vorgesehen, wenn der Dränpflug beim Auftreffen von Hindernissen im Boden Höhenabweichungen erfährt.
Demgegenüber besteht die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe darin, die Steuerung des Dränschwertes so vorzunehmen, daß ein bestimmtes Gefälle auch beim Umfahren von Hindernissen im Boden mit hoher Genauigkeit eingehalten wird, ohne daß eine unzulässige Siphonbildung des Dränrohrstranges auftritt.
Die genannte Aufgabe ist bei der Anordnung der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß abhängig von den Steuersignalen des in Fahrtrichtung entweder vor oder hinter dem Fahrzeug aufgestellten, ortsfest angeordneten Empfängers der Anstellwinkel des Schwertes so geändert wird, daß beim Auswandern des Dränschwertes infolge des Überfahrens von Hindernissen ein flacheres oder steileres Gefälle einstellbar ist.
Es wird also nach eine," Abweichung des Dränpfluges von der gewünschten Gefällelinie des Drängrabens der Dränpflug nicht wieder auf die gewünschte Gefällelinie eingestellt, sondern wird der Dränpflug beim Ausweichen nach oben hin infolge eines Hindernisses derart verschwenkt, daß der am Dränpflug angeordnete Sender wieder auf den ortsfest aufgestellten Zielpunkt ausgerichtet ist, was eine Änderung des Anstellwinkels des Dränpfluges zur Folge hat. Daraus ergibt sich auch eine Änderung des Gefälles des Drängrabens. Damit wird der Vorteil erzielt, daß eine Siphonbildung des Dränrohres bei dem bisher üblichen Rückführen des Dränschwertes auf die vorbestimmte Gefällelinie vermieden wird. Je nach dem, ob der Empfänger in Fahrtrichtung des Fahrzeuges vor diesem oder hinter diesem aufgestellt ist, ergibt sich eine flachere oder steilere Gefällelinie. Der Empfänger läßt sich leicht im Gelände aufstellen, so daß sich Hilfspersonal einsparen läßt. Es ergibt sich folgende Arbeitsweise:
Das mit dem Zugfahrzeug in bekannter Weise verbundene Verlegeschwert wird in einem Vorfluter bzw. Sammler zunächst auf die gewünschte Ausgangstiefe mittels der Höhenverstellung der Verstellvorrich-
S tung gebracht. Erfindungsgemäß ergeben sich für die Aufstellung des Empfängers zwei Möglichkeiten, nämlich einmal in Fahrtrichtung vordem Fahrzeug und andererseits in Fahrtrichtung hinter dem Fahrzeug.
Wird die Aufstellung des Empfängers in Fahrtrichtung vor dem Fahrzeug gewählt, fährt also das Verlegeschwert auf den Empfänger zu, so ergibt sich eine besonders einfache Arbeitsweise. Abhängig von dem vorbestimmten Gefälle und der Gesamtlänge des zu verlegenden Dränstranges wird unter Berücksichtigung eines vorhandenen natürlichen Geländegefälles die Höhe der Aufstellung des Empfängers über der Geländeoberkante bestimmt. Besteht der Empfänger aus einer bekannten Selenzellenbatterie, 50 muß deren Totzone auf eine bestimmte Höhe eingestellt werden.
Darauf wird der Anstellwinkel des Verlegeschwertes mittels der Verstellvorrichtung so ausgerichtet, daß der vom Sender emittierte Leitstrahl, also der vom Lasergerät erzeugte Laserstrahl auf die Totzone fällt. Nach dem Anvisieren der Totzone kann nun das Verlegen der Dränleitung erfolgen, wobei das Zugfahrzeug auf den Empfänger zufährt.
Treten jetzt Abweichungen vom vorbestimmten Gefälle ein, so wandert der Laserstrahl an den Selenzellen des Empfängers entweder nach oben oder nach unten aus. Dabei werden Steuersignale erzeugt, die vorzugsweise über Funk an die Maschine übermittelt werden und die nach entsprechender Verstärkung auf die Verstellvorrichtung zur Änderung des Anstellwinkels des Verlegeschwertes einwirken.
Liegt nun im Zuge des Dränstranges ein festes Hindernis, beispielsweise ein Stein, so gleitet das Verlegeschwert an dem Stein auf und wird über ihn hinweggehoben. Durch die Anhebung des Verlegeschwertes ergibt sich ein Steuersignal, das wiederum den Anstellwinkel des Schwertes so verändert, daß der Laserstrahl wieder in den Totbereich gelangt. Damit tritt selbsttätig eine Verkleinerung des Gefällewinkels ein, und das Verlegeschwert wird weiter unter Einhaltung des geringeren Gefällewinkels auf den Empfänger zufahren, ohne daß sich ein Gegengefälle bildet, das zu einer Siphonbildung des Dränstranges führt. Es ergeben sich somit wesentliche Vorteile gegenüber dem bekannten Verfahren. Darüber hinaus kann eine am Dränschwert vorgesehene Vorrichtung, wie eine Wasserwaage oder ein Pendel entfallen, die zum Einrichten des Anstellwinkels des Dränschwertes dient. Die anfängliche Einstellung des Anstellwinkels, also des vorbestimmten Gefälles, erfolgt nämlich u.imi.teibar durch Anvisieren der Totzone des Empfängers durch den Sender am Verlegeschwert.
Außerdem kann auf ein Nivelliergerät bzw. eine Vermessung des Geländes verzichtet werden, wenn bekannt ist, daß die Geländeoberfläche mindestens so viel natürliches Gpfälle aufweist wie das Gefälle für den Dränstrang. Beträgt beispielsweise der Höhenabstand zwischen der Schwerlsöhle, also der Röhrsöhle Und dem Lasergerät 2 m, so kann beispielsweise die Totzone des Empfängers auf 1,1 m über Geländekante aufgestellt werden. Dann beträgt am Rohrende, also am Aufstellungspunkt des E-iofängers, die Rohrüberdeckung 0,9 m. Ist jedoch kein natürliches Geländegefälle vorhanden, so wählt man die gewünschte Überdeckung am Ende des Rohrstranges zu 0,7 m, so daß die Tolzone
des Empfängers demzufolge 1.3 m über Geländeober· kante aufgestellt werden muß. Beträgt die Länge des Dränstranges 200 m und soll das gewünschte Gefälle 15 cm auf 100 m Länge betragen, so muß das Dränschwert am Vorfluter eine Ausgangsiiefc aufweisen, die mindestens I m unter Geländeoberkante liegt.
Vorzugsweise wird ein am Dränschwert befestigtes Lasergerät in Verbindung mit einer ortsfest vor dem fahrzeug am Ende des zu verlegenden Dränrohrstranges aufgestellten Selenzellenbatterie verwendet, deren Steuersignale über F:unk zurück auf die Maschine übertragen werden, wobei am Zugfahrzeug eine Steuereinrichtung vorgesehen ist. die auf die Verstellvorrichtung zur Änderung des Anstellwinkels des Verlegeschwertes einwirkt.
Anstelle des Lasergerätes kann der Sender aber auch ein f iinkscndcr sein, während der Lmpfänger als Rich'.arücnnc i'.'J'gcb'M·*' '«' Ahu/pir-hiingpn rlr-s. Vprlpgeschwertes von dem zu fahrenden Gefälle werden von der Antenne ermittelt, in Steuersignale umgewandelt und zum fahrzeug durch Funk übertragen, worauf dann cmc entsprechende Änderung des Anstellwinkels vorgenommen wird. Beispielsweise läßt sich ähnlich wie in der Flugnavigation ein Radiokompass verwenden, der auf einen Richtsender ausgerichtet ist. Die vom Radiokompass erzeugten Steuersignale können einer Steuerschaltung aufgeschaltct werden, so daß bei Abweichungen von dem zu fahrenden Kurs eine entsprechende Gegensteucrung vorgenommen wird. Würde man in diesem Fall den Richtsender on das Ende des Dränstranges verlegen und den Empfänger am Verlegcschwert befestigen, so würde der Empfänger ebenfalls bei Abweichungen vom idealen Gefälle Steuersignale abgeben, die der Verstellvorrichtung zugeführt werden. In diesem Fall kann die Übertragung der Steuersignale auf dem Funkwege eingespart werden.
Wie bereits erwähnt, kann der Empfänger aber auch in Fahrtrichtung des Ztigfahrzeuges hinter diesem angeordnet sein. Dabei wird das Verlegeschwert ebenfalls am Vorfluter zunächst auf die Ausgangstiefe gefahren. Danach wird das Verlegeschwert auf den vorbestimmten Neigungswinkel des Gefälles eingestellt. Hierzu dient ein am Schwert angeordnetes Richtinstrumen!, zum Beispiel ein Lot. eine elektrische Wasserwaage oder ein Kreiselkompaß. Handelt es sich um eine elektrische Wasserwaage, so wird diese auf den gewünschten Gefällewinkel eingestellt. Die Wasserwaage ist mit der Verstellvorrichtung zum Einstellen des Anstellwinkels des Verlegeschwertes elektrisch verbunden. Stellt sich nach dem Einschalten der Wasserwaage diese ausgehend von dem eingestellten Gefällewinkel wieder auf die Waagerechte ein, so wird die Verstellvorrichtung betätigt und das Schwert auf den vorbestimmten Neigungswinkel des Gefälles eingestellt.
Hierauf wird das Lasergerät eingeschaltet, das seinen Strahl nach rückwärts auf die ortsfest aufgestellte Meßeinrichtung aussendet. Die Selenzellen der Meßeinrichtung sind höhenverstellbar und werden nun so lange verschoben, bis der Laserstrahl auf die Totzone auftrifft.
Anschließend kann das Schwert in Vorschub gebracht werden. Bei Auf- und Abbewegungen des Verlegeschwertes sowie bei Änderungen seines Anstellwinkels wandert nun der Laserstrahl entweder nach oben oder nach «men aus der Totzone der Meßeinrichtung aus, so daß entsprechende Selenzellen ansprechen. Die Selenzellen sind mit einem Sendegerät verbunden, das von den Selenzellen beim Auftreffen des Laserstrahles Impulse erhält und diese über Funk an einem Empfänger an dem Fahrzeug übermittelt. Diese Impulse stellen entsprechende Steuerbefehle für die Verstellvorrichtung des Schwertes dar. Über die Verstellvorrichlung wird dann die Korrektur des Anstellwinkels so weit vorgenommen, bis der Laserstrahl wieder auf die Totzone der Meßeinrichtung fällt.
Trifft nun die Schwertspitz.c auf einen harten Gegenstand im Boden, so gleitet das Dränschwert an
ίο dem Widerstand nach oben und verändert dadurch seinen Einstcllwinkcl im Sinne eines stärkeren Gefälles. Dadurch wandert der vom Lasergerät ausgesandte Laserstrahl von der Totzone aus nach unten. Diese Auslenkung des Laserstrahles wird jedoch nicht im vollen Umfang wirksam, da beim Auffahren auf das Hindernis das Schwert auch angehoben wird, wodurch sich die nach unten gerichtete Auslcnkbcwegung des 1 :i'.pt«.ir:»hlr<. vprrinpprl. Durch die Meßeinrichtung werden nun auf die Verstellvorrichtung des Schwertes
ίο Impulse gegeben, welche den Neigungswinkel des Schwertes so verändern, daß der Laserstrahl wieder in die Totzone fällt. Dies hat einen steileren Anstellwinkel und damit ein größeres Gefälle im Dränstrang zur Folge.
Dadurch ist vermieden, daß nach dem Ausgleiten des Schwcrte.-. auf das Hindernis das Dränschwert wieder auf die mir rlcm ursprünglichen Gefälle fluchtende Linie abgesenkt und damit ein Gcgcngefälle des Dränrohres erhalten wird.
Treten jedoch die Steuervorganye verhältnismäßig oft nuf. und ist der Dränstrang verhältnismäßig lang, so kann dies dazu führen, daß der Anstellwinkel zu groß wird und deshalb am Ende des Dränstranges durch den zu groß gewählten Gcfällewinkel nicht mehr genügend Überdeckung für den Dränstrang vorhanden ist.
Sollte eine Abhilfe erforderlich sein, so ist es möglich, das Dränschwert nach Überfahren des Hindernisses anzuhalten und erneut mittels der elektrischen Wasserwaage den Gefällewinkel einzustellen. Je nach Größe bzw. Höhe der Abweichung vom vorgegebenen Gefälle soll der neu eingestellte Gefällewinkel kleiner sein als der ursprünglich eingestellte Gefällewinkel, um möglichst bald auf die gedachte Verlängerung des ursprünglich eingestellten Gefälles zurückzugelangen.
Zur erneuten Einstellung des Gefällewinkels ist auch die Meßvorrichtung der Höhe nach neu einzustellen, bis der Laserstrahl wieder auf den Totbereich fällt.
Die Änderung des Gefällewinkels kann durch ein weiteres am Verlegeschwert angeordnetes Richtinstrument festgestellt werden. Ferner kann eine Tiefen1 ">ntrolleinrichtung am Dränschwert angebracht sein, die der Bedienungsperson Aufschluß darüber gibt, wann die minimale bzw. maximale noch zulässige Tiefe erreicht wird. Die Tiefenmessung kann in bekannter Weise, ζ. Β über eine Tastvorrichtung am Dränschwert oder durch Echolot erfolgen.
Dadurch, daß der Sender von dem Verlegeschwen mitgeführt wird, können sofort Änderungen de; Anstellwinkels und damit Kursabweichungen erfaßi werden. Die Korrektur des Gefälles wirkt nicht auf di« Tiefensteuerung des Verlegeschwertes, sondern viel mehr auf dessen Anstellwinkel ein. Die Tiefeneinstel lung des Schwertes wird nun anfänglich zur Einstellung am Vorfluter benutzt.
Zwei Äusführungsbeispieie der Erfindung sind nach stehend an Hand zweier schematischer Darstellung» erläutert wobei in F i g. 1 die zu dem am Verlege schwert befestigten Lasergerät gehörige Meßvorrich
'5
lung vor dem Fahrzeug und in F i g. 2 hinler dem Fahrzeug aufgestellt ist.
Der Empfänger 10 ist ortsfest am linde des zu verlegenden Dransiranges entfernt von einem Vorfluter ortsfest aufgestellt und hesteht aus einer Reihe von übereinander angeordneten einzelnen Selenzellen II. die an vMer Stange I2 der I leihe nach verschiebbar sind. Die Totzone ist mit I3 bezeichnet. An dem Schwert I4 ist ein Lasergerät I5 befestigt. Der Sender zum Übertragen der Steuersignale vom Empfänger 10 sowie der zugehörige Empfänger, die .Steuereinrichtung und die Verstellvorrichtung für den Neigungswinkel des Dränschwerles 14 sind nicht dargestellt.
Nach Hinstellen der Totzone Π auf eine bestimmte Höhe über der Geländeoberkanle 18. entweder über ein Nivelliergerät oder vorzugsweise abhängig vom gewünschten Gefälle, der Länge des Dränstranges und ggfs. von CiIiLIiT i'u'iiiii iiCnC-ii Cii-fi'inuC-gi-'ciiic, wii'u ii.iS Dränschwert 14 am Vorfluter der Tiefe nach eingestellt und dann der Neigungswinkel der Sohlkante des Schwertes so verändert, daß der vom Lasergerät 15 emittierte Laserstrahl 20 auf die Totzone I 3 fällt. Damit ist das Gefälle 20' des Dränrohres bestimmt.
Trifft nun das Dränschwert auf einen Stein 17 im Boden, so wird das Dränschwert angehoben, wodurch der Laserstrahl aus der Totzone auswandert und ein Steuersignal erzeugt wird, das den Anstellwinkel des Dränschwertes so verändert, also im Sinne eines geringeren Gefälles, daß der nunmehr emittierte Laserstrahl 21 wiederum in die Totzone 13 fällt. Dadurch läßt sich in einfacher Weise ein Gefälle und damit eine Verlegung des Dränstranges erzielen, die innerhalb der zulässigen Toleranzen für die Gefälleunstetigkeit liegt. Das neue Gefälle ist mu 24 bezeichnet.
In F i g. 2 ist der Empfänger 10 in Fahrtrichtung hinter dem /ugfahrzeug am Vorfluter aufgestellt. Der Lmpfänger bestellt ebenfalls aus den Selenzellen 11 mit dem Totbereich 13, die an der Stange 12 höheneinstellbar sind. An dem Dränschwert 14 befindet sich außer dem Lasergerät 15 noch ein elektrische Wasserwaage 16. Nach Linstelk'ii der Tiefenlage des Schwertes sowie des gewünschten Gefällewinkcls in der bereits erläuterten Weise mittels der Wasserwaage 16 trifft der Laserstrahl 20. der parallel zum vorbestimmten Gefälle 20' verläuft, auf den Empfänger 10. der der Höhe nach nun so verstellt wird, daß der Strahl 20 in die Totzone 13 fallt. Damit kann der Vorschub des Schwertes beginnen, das nun auf das vorbeMimmtc Gefälle gesteuert wird, trifft das Dränschwert iiif einen Stein 17 im Boden, so gleitet das Dränschwert zunächst auf das Hindernis auf. und das Lasergerät 15 sendet einen Strahl 22 aus, der eine Selenzelle unterhalb der Totzone 13 trifft. Dadurch erriaii die Versielivui 1 luiiuiig den Befeiti, den Aiiml-H-winkel des Schwertes steiler /11 steuern, bis der Laserstrahl 23 in der neuen Lage des Schwertes wieder in die Totzone 13 fällt. Die weitere Verlegung erfolgt nun längs des Gefälles 24, das zum Laserstrahl 23 parallel verläuft. Sollte der neue Gefällewinkcl zu steil sein, so kann das Zugfahrzeug angehalten und das Verlegeschwert wiederum mit Hilfe der Wasserwaage auf einen geringeren Gefällewinkel eingestellt werden, wobei dann auch die Höhe der Totzone 13 neu eingestellt werden müßte.
Es ist also vermieden, daß das Dränschwert nach Überfahren des Hindernisses 17 wieder auf die ursprüngliche Gefällelinie 25 in Fortsetzung des Gefälles 20' zurückgesteuert wird, wodurch sich die Verlegung des Dränstranges in unzulässiger Weise verändert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Anordnung zum Verlegen eines Dränrohres in einem vorbestimmten Gefälle mit einem an einem Zugfahrzeug angeordneten, mit einer Verstellvorrichtung versehenen Dränschwert, mit einem einen Leitstrahl erzeugenden Sender, der an dem Dränschwert angeordnet ist und einem den Leitstrahl abtastenden als Meßeinrichtung ausgebildeten Empfänger, von dem bei Abweichungen des Verlegeschwertes von dem vorbestimmten Gefälle Steuersignale erzeugt und der Verstellvorrichtung des Dränschwertes zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß abhängig von den Steuersignalen des in Fahrtrichtung entweder vor oder hinter dem Fahrzeug aufgestellten, ortsfest angeordneten Empfängers (10) der Anstellwinkel des Schwertes (14) so geändert wird, daß heim Auswandere des Dränschwertes infolge des Überfahrens von Hindernissen ein flacheres oder steileres Gefälle einstellbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Empfänger (10) eine ortsfeste Sendeeinrichtung angeschlossen ist, von der die Steuersignale an die Steuereinrichtung zum Betätigen der Verstellvorrichtung übertragbar sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung des Empfängers (10) zur Einstellung einer Nullmarkierung der Höhe nach verstellbar ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichn.-t, daß der Sender (15) ein Lasergerät ist und der Empfänger (10) aus einer Reihe senkrecht übereinander (!geordneter lichtempfindlicher Zellen (11) mit einer Totzone (13) besteht.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Sender und Empfänger als Richtfunkgeräte mit einer Antenne ausgebildet sind.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Dränschwert (14) ein Richtinstrument (16) angeordnet ist, mit dem das Dränschwert auf das vorbestimmte Gefälle einstellbar ist.
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