DE1632741C3 - Gliederband veränderbarer Lange - Google Patents
Gliederband veränderbarer LangeInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/02—Link constructions
- A44C5/10—Link constructions not extensible
- A44C5/107—Link constructions not extensible with links made of more than two elements including connecting elements
Landscapes
- Adornments (AREA)
- Toys (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
pen 12 und an der entgegengesetzten Längsseite einen nach oben stehenden Mittellappen 13, der zwischen
den Endlappen 12 angeordnet ist. Jeder Lappen hat eine Breite von etwa Vs der Länge der Deckhülle
3. Der Rand der Deckhülle 3 zwischen den Endlappen 12 ist bei 14 ausgespart, und der entgegengesetzte
Rand der Deckhülle 3 ist mit einem nach oben stehenden Vorsprung 15 gegenüber jedem Endlappen
12 versehen. Ein Schlitz 16 ist in der Deckhülle 3 vor dem Mittellappen 13 ausgebildet.
Die drei Einzelteile 1,2 und 3 werden zu einem Glied zusammengebaut. Dabei wird der Hakenansatz
5 des Fangfingers 2 in der Aussparung zwischen den Ansätzen 8 und 9 der Grundplatte 1 angeordnet,
wobei die scheibenförmige Spitze 6 in die eine oder die andere Vertiefung 11 eingreift. Anschließend
wird die Grundplatte 1 mit dem Fangfinger 2 auf die Deckhülle 3 zwischen den Lappen 12 und 13 aufgelegt.
Eine Stufe 17 und eine Aussparung 18 im Rand der Grundplatte 1 kommen mit den Vorsprüngen 15
der Deckhülle 3 in Eingriff, wodurch die Teile ausgerichtet gehalten sind. Ein Spalt zwischen dem Rand
des Ansatzes 8 und dem Mittellappen 13 nimmt den J Stift 4 des Fangfingers 2 auf, der durch den Mittellappen
13 in der Aussparung der Grundplatte 1 zwisehen den Ansätzen 8 und 9 gehalten wird.
Nach dem Zusammensetzen der Teile 1,2 und 3 werden die Lappen 12 und 13 nach unten umgefaltet,
wodurch die Teile in dieser zusammengesetzten Stellung festgehalten sind. Beim Umfalten des Mittellappens
13 muß ausreichendes Spiel für den Fangfinger 2 mit seinem Stift 4, seinem Hakenansatz 5 und
seiner Spitze 6 verbleiben, so daß der Fangfinger parallel zum Stift 4 innerhalb der zulässigen Grenzen
zwischen den Ansätzen 8 und 9 hin- und hergleiten kann. Nachdem der Mittellappen 13 umgefaltet ist,
bleibt durch den Schlitz 16 der Deckhülle 3 noch ein Zugang zu dem beweglichen Fangfinger 2 frei, um
diesen zu bewegen. Der Eingriff der scheibenförmigen Spitze 6 in eine der beiden Vertiefungen 11 bestimmt
zwei Lagen, zwischen denen der Fangfinger 2 gleiten kann. In einer dieser beiden Lagen erstreckt
sich die Spitze 6 des Stiftes 4 über den Mittellappen 13 und den Ansatz 8 hinaus, während die Spitze des
Stiftes 4 in der anderen Lage in den Mittellappen 13 hineingezogen ist.
Zu dekorativen Zwecken wird je ein Dekorstreifen 19 mit einem geätzten oder gerieften Muster auf die
Oberseite der fertigen Bandglieder aufgelegt, und die Enden des Dekorstreifens werden über die Enden
der Glieder herumgefaltet. Der Dekorstreifen 19 verdeckt dabei die Aussparung 14 der Deckhülle, er hat
aber im wesentlichen dieselbe Breite wie die Grundplatte 1 und die Deckhülle 3, so daß der umgefaltete
Mittellappen 13, der Stift 4 am Fangfinger 2 sowie der angeformte Finger 10 über den anderen Rand
des Dekorstreifens 19 hervorstehen.
Die Art der Verbindung von mehreren Gliedern zur Bildung eines Gliederbandes ist folgende: Durch
das Umfalten der Endlappen 12, die die Enden der Aussparung? der innen liegenden Grundplatte 1
überdecken, wird an jedem Ende der Aussparung 14 eines Gliedes ein freier Raum 20 gebildet. Mittels
eines stiftartigen Werkzeuges, das in den Schlitz 16 eines Gliedes eingeführt wird, wird der Fangfinger 2
bewegt, um den Stift 4 in das Innere des umgefalteten Mittellappens 13 zu ziehen (rechts in Fig.5).
Jetzt ist es möglich, den feststehenden Finger 10 dieses Gliedes in den freien Raum 20 eines angrenzenden
Gliedes einzusetzen und den umgefalteten Mittellappen 13 in die Aussparung 14 des angrenzenden
Gliedes einzuführen. Dann wird der Fangfinger 2 wieder herausgeschoben, damit der Stift 4 in den benachbarten
freien Raum 20 gelangt, wodurch die beiden Glieder gelenkig miteinander verbunden sind, indem
der Finger 10 und der Stift 4 des einen Gliedes in die freien Räume 20 des benachbarten Gliedes
eingreifen. Der Fangfinger 2 ist gegen ein unbeabsichtigtes Zurückgleiten durch die scheibenförmige
Spitze 6 gesichert, die in die äußere Vertiefung 11 eingreift. Mehrere in der vorgenannten Art miteinander
verbundene Glieder bilden ein Gliederband. An seinen beiden Enden kann das Gliederband mit herkömmlichen
Mitteln zur lösbaren Verbindung und/oder zur Anbringung einer Uhr od. dgl. versehen
sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Gliederband veränderbarer Länge, dessen aufwendig.
querverlaufende Glieder je einen vorspringenden Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gliederband
Ansatz in der Mitte an der einen Längsseite und 5 veränderbarer Länge zu schaffen, das gegenüber dem
zwei im Abstand voneinander angeordnete An- bekannten Gliederband eine geringere Gliederdicke
sätze an der gegenüberliegenden Längsseite auf- hat.
weisen, die miteinander eine Aussparung bilden, Erfindungsgemäß besteht die Lösung dieser Aufin
die der Mittelansatz des benachbarten Gliedes gäbe darin, daß jedes der nur drei Materiallagen dikeinführbar
ist, wobei jeweils zwei Glieder mittels io ken Glieder aus einer Grundplatte mit angeformtem
einer Längsveränderungseinrichtung miteinander Finger und ausgestanzter Aussparung, einer ebenfalls
verbindbar sind, die aus einem aus dem Mittelan- aus einem flachen Metallstreifen gestanzten Decksatz
vorstehenden, zur einen Bandlängskante wei- hülle mit einem angeformten Mittellappen, zwei gesenden
feststehenden Finger und einem entgegen- genüberliegenden Endlappen und einem ausgestanzgesetzt
zeigenden beweglichen Fangfinger be- 15 ten Schlitz sowie dem losen Fangfinger besteht, wosteht,
die unter die Endansätze des benachbarten bei die Lappen der Deckhülle um die eingelegte
Gliedes greifen, dadurch gekennzeich- Grundplatte und den daran angeklemmten verschiebn
e t, daß jedes der nur drei Materiallagen dik- · baren Fangfinger herumgefaltet sind,
ken Glieder aus einer Grundplatte (i) mit ange- Neben der Lösung der vorgenannten Aufgabe wird formtem Finger (10) und ausgestanzter Ausspa- 20 durch die Erfindung in vorteilhafter Weise erreicht, rung (7), einer ebenfalls aus einem flachen Me- daß alle Teile des Gliederbandes durch Stanzen hertallstreifen gestanzten Deckhülle (3) mit einem gestellt werden können, wobei für die Fertigstellung -ζ" angeformten Mittellappen (13), zwei gegenüber- der Glieder nur Faltvorgänge erforderlich sind. Der liegenden Endlappen (12) und einem ausgestanz- bewegliche Fangfinger ist ein einfacher J-förmiger ten Schlitz (16) sowie dem losen Fangfinger (2) 25 Teil, der als Haltefeder wirkt und der sowohl in offebesteht, wobei die Lappen der Deckhülle (3) um ner als auch in geschlossener Stellung eine zwangläudie eingelegte Grundplatte und den daran ange- fige Verriegelungswirkung hat. Die einfache Konklemmten verschiebbaren Fangfinger herumgefal- struktion erlaubt sehr feine Profile der Glieder, ohne tet sind. daß diese im Inneren Hohlräume aufweisen.
ken Glieder aus einer Grundplatte (i) mit ange- Neben der Lösung der vorgenannten Aufgabe wird formtem Finger (10) und ausgestanzter Ausspa- 20 durch die Erfindung in vorteilhafter Weise erreicht, rung (7), einer ebenfalls aus einem flachen Me- daß alle Teile des Gliederbandes durch Stanzen hertallstreifen gestanzten Deckhülle (3) mit einem gestellt werden können, wobei für die Fertigstellung -ζ" angeformten Mittellappen (13), zwei gegenüber- der Glieder nur Faltvorgänge erforderlich sind. Der liegenden Endlappen (12) und einem ausgestanz- bewegliche Fangfinger ist ein einfacher J-förmiger ten Schlitz (16) sowie dem losen Fangfinger (2) 25 Teil, der als Haltefeder wirkt und der sowohl in offebesteht, wobei die Lappen der Deckhülle (3) um ner als auch in geschlossener Stellung eine zwangläudie eingelegte Grundplatte und den daran ange- fige Verriegelungswirkung hat. Die einfache Konklemmten verschiebbaren Fangfinger herumgefal- struktion erlaubt sehr feine Profile der Glieder, ohne tet sind. daß diese im Inneren Hohlräume aufweisen.
2. Gliederband nach Anspruch 1, dadurch ge- 30 Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der
kennzeichnet, daß der bewegliche Fangfinger (2) Erfindung, und zwar sind ■
ein federnder J-förmiger Metallstift ist, der in F i g. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung Vertiefungen (11) in der Grundplatte (1) in einer der Teile eines Gliedes,
ein federnder J-förmiger Metallstift ist, der in F i g. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung Vertiefungen (11) in der Grundplatte (1) in einer der Teile eines Gliedes,
von mehreren Stellungen einrastet. F i g. 2 eine perspektivische Darstellung der
3. Gliederband nach den vorhergehenden An- 35 Gliederteile der Fig. 1 im zusammengesetzten Zusprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Glie- stand,
der wenigstens an der Schaufläche mit einem De- F i g. 3 eine perspektivische Darstellung des in
korstreifen (19) abgedeckt sind. F i g. 2 gezeigten Gliedes nach dem Zusammenbau
und eines Dekorstreifens, der an dem Glied ange-40 bracht werden soll und
F i g. 4 eine perspektivische Darstellung eines Gliedes mit dem daran befestigten Dekorstreifen,
F i g. 5 und 6 zeigen eine vergrößerte Vorder- bzw.
Die Erfindung betrifft ein Gliederband veränder- Rückansicht mehrerer Glieder, wie sie in den Fig. 1
barer Länge, dessen querverlaufende Glieder einen 45 bis 4 dargestellt sind, wobei einige Glieder miteinanvorspringenden
Ansatz in der Mitte an der einen der verbunden sind und ein weiteres Glied zum AnLängsseite
und zwei im Abstand voneinander an- bringen an dem Gliederband bereit ist.
geordnete Ansätze an der gegenüberliegenden Längs- Jedes Glied ist aus einer Grundplatte 1, einem
geordnete Ansätze an der gegenüberliegenden Längs- Jedes Glied ist aus einer Grundplatte 1, einem
seite aufweisen, die miteinander eine Aussparung bil- verschiebbaren, im wesentlichen J-förmigen Fangden,
in die der Mittelansatz des benachbarten Glie- 50 finger 2 und einer Deckhülle 3 zusammengesetzt,
des einführbar ist, wobei jeweils zwei Glieder mittels Der Fangfinger 2 besteht aus einem Stift 4,
einer Längenänderungseinrichtung miteinander ver- der in der Nähe seines einen Endes einen Hakenbindbar sind, die aus einem aus dem Mittelansatz ansatz 5 hat, dessen Spitze 6 etwas scheibenvorstehenden,
zur einen Bandlängskante weisenden förmig ausgebildet ist. Die Grundplatte 1 ist ein
feststehenden Finger und einem entgegengesetzt zei- 55 Streifen, hat eine Aussparung? in einer Längsseite,
genden beweglichen Fangfinger besteht, die unter die einen kurzen Ansatz 8 an der anderen Längsseite und
Endansätze des benachbarten Gliedes greifen. im Abstand von diesem einen größeren Ansatz 9 mit
Bei dem Gliederband der vorgenannten Art übt einem Finger 10, der sich parallel zum Rand der
eine Schraubenfeder ständig einen Druck auf den Grundplatte erstreckt. Der Rand der zwischen den
verschiebbaren, als Bolzen ausgebildeten Fangfinger 60 Ansätzen 8 und 9 gebildeten Aussparung ist mit zwei
aus. An der dem Fangfinger abgewandten Seite be- im Abstand voneinander angeordneten Vertiefungen
findet sich ein fester Ansatz, der von einer umgefal- 11 versehen, die die scheibenförmige Spitze 6 des
teten Metallhülse gebildet ist, welche mit einem Ende Hakenansatzes 5 des Fangfingers 2 aufnehmen, wie
den Fangfinger hält und deren anderes Ende der dies später näher erläutert ist.
Verankerungsansatz ist. Zur Herstellung dieser Kon- 65 Die Deckhülle 3 ist ebenfalls aus einem Streifen
struktion ist es erforderlich, die Glieder hohl auszu- hergestellt, der geringfügig breiter ist als die Grundbilden,
um jeweils die Schraubenfeder und den be- platte 1. Die Deckhülle hat an einer Längsseite im
weglichen Fangfinger aufnehmen zu können. Die Abstand angeordnete, nach oben stehende Endlap-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4486565 | 1965-10-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1632741A1 DE1632741A1 (de) | 1972-04-27 |
| DE1632741B2 DE1632741B2 (de) | 1973-03-01 |
| DE1632741C3 true DE1632741C3 (de) | 1973-09-20 |
Family
ID=10435040
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661632741 Expired DE1632741C3 (de) | 1965-10-22 | 1966-10-20 | Gliederband veränderbarer Lange |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH444549A (de) |
| DE (1) | DE1632741C3 (de) |
| ES (1) | ES133453Y (de) |
-
1966
- 1966-10-20 DE DE19661632741 patent/DE1632741C3/de not_active Expired
- 1966-10-21 ES ES1966133453U patent/ES133453Y/es not_active Expired
- 1966-10-22 CH CH1533566A patent/CH444549A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1632741A1 (de) | 1972-04-27 |
| ES133453U (es) | 1968-03-01 |
| ES133453Y (es) | 1968-07-01 |
| DE1632741B2 (de) | 1973-03-01 |
| CH444549A (de) | 1967-09-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |