DE1632603A1 - Abreissmagnetzuender fuer Feuerzeuge - Google Patents
Abreissmagnetzuender fuer FeuerzeugeInfo
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Description
Deutsches Patentamt
8 München 2
Zweibrückenstr. 12
8 München 2
Zweibrückenstr. 12
Braun AktiengMtltehaft
Frankfurt (Main) RüMelsheimer Straß«
56-57/66
Neue Patentanmeldung Hfa/Bec
Braun Aktiengesellschaft, Frankfurt (Main)
- 9. 1966
Abreißmagnetzünder für Feuerzeuge
Die Erfindung betrifft einen Abreißmagnetzünder für Feuerzeuge, bei dem durch ein handbedienbares Betätigungsglied
unter Zwischenschaltung eines Energiespeichers eine Kraft auf den Abreißanker ausgeübt
wird, die der Haltekraft des Magneten entgegengerichtet ist und die beim überschreiten dieser Haltekraft den
Anker vom Erregermagneten abreißt.
Ein derart aufgebauter Abreißmagnetzünder hat den Vorteil, daß der Abreißanker ruckartig, also mit großer
, Io Beschleunigung vom Erregermagneten des Abreißmagnetzünders
gelöst wird, daß aber diese große Beschleunigung dtirch die Wirkung des Energiespeichers erhalten bleibt
und damit in der mit dem Erregermagneten verketteten .Induktionswicklung des Abreißmagnetzünders eine zum
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Zünden des Brennstoffes ausreichende ZUndenergle erzeugt wird. Außerdem 1st es für den Benutzer
angenehmer, eine langsam ansteigende anstatt einer ruckartigen Kraft anwenden zu können.
Aufgabe der Erfindung 1st es, bei einem derart aufgebauten AbreißmagnetzUnder Funktionsstörungen, die durch
nicht rechtzeitiges Ansprechen des Energiespeichers, bspw. durch Erlahmen einer als Energiespeicher vorgesehenen
Blattfeder während des Betriebes oder nicht beherrschbare Fertigungstoleranzen bei der lederherstellung
bedingt sind, vorzubeugen und in federn Fall, selbst bei Ausfall des Energiespeichers, einen Notbetrieb
zu ermöglichen.
Bei dem Abreißmagnetzünder gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß dem auf den Energiespeicher
einwirkenden Betätigungsglied ein Funktionsglied zugeordnet ist, das erst nach Überschreiten der
vorgegebenen Abreißstellung des Betätigungsgliedes am Anker angreift und diesen zwangsläufig vom Erregermagneten
abreißt.
Insbesondere im Hinblick auf die geringe Größe und den daraus resultierenden kompakten Aufbau eines für Feuerzeuge
zu verwendenden AbreißmagnetzUnders ist es vorteilhaft, wenn das Funktionsglied in einen Ausschnitt
eines den lamellierten Anker umschließenden Rahmens eingreift.,
Nach einem weiteren Merkmale der Erfindung ist das Funktionsglied ein unmittelbarer Bestandteil des Betätigungsgliedes.
Damit wird das bei mehrteiliger Ausbildung
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des Betätigungs- und des Funktionsgliedes in Jedem Fall vorhandene Spiel ausgeschaltet und ein sicheres
Ansprechen des Funktionsgliedes bei tiberschreiten der vorgegebenen Abreißstellung des Betätigungsgliedes
gewährleistet.
Einen einfachen und funktionssicheren Aufbau des Abreißmaßnet Zünders erzielt man, wenn das Betätigungsglied ein vorzugsweise zweiarmiger, um eine gerätefeste
Achse schwenkbarer Hebel ist, der - mit einer aus dem Feuerzeuggehäuse herausragenden Handhabe zusammenwirkend
und an einer mit dem Abreißanker verbundenen, als Energiespeicher dienenden Blattfeder angreifend - entweder
über diese Blattfeder oder mit Hilfe des ihm angeformten
Funktionsgliedes den Anker vom Erregermagneten abreißt.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmale der Erfindung ist die auf den Betätigungshebel einwirkend® Handhabe
eine an einem Rahmen des Feuerzeuggehäuses verschiebbar f-eführte Drucktaste, die - auf dem freien Hebelende
aufliegend - diesen beim Niederdrücken in seine Abreißstellung verschwenkt. Damit wird in einfacher Weise
eine Kupplung zwischen der am Gehäuserahmen des Feuerzeuges geradlinig geführten Drucktaste und dem schwenkbaren
Betätigungshebel des bspw. am Boden des Feuerzeuges festgelegten AbreißmagnetzUnders geschaffen, die sieh beim
Anheben dss Gehäuserahmens vom Gehäuseboden selbsttätig löst.
Um ein gleichmäßiges Angreifen der Drucktaste an dem Betätigungshebel während seines gesamten Schwenkwegqs zu
erreichen, ist wenigstens eine der aneinander stoßenden
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Flächen der Drucktaste und des Betätigungshebels ballig geformt.
Die Drucktaste selbst umfaßt einen einen FUhrungsschlltz
des Gehäuserahmens durchsetzenden Steg und ein mit dem Steg lösbar verbundenes, den Gehäuserahmen
hintergreifendes und an diesem satt anliegendes Sicherungsglied. Die Drucktaste wird dabei einerseits
durch ihre an der Außenwand des Gehäuserahmens gleitende Fläche und andererseits durch die an der
Innenseite des Gehäuserahmens gleitende Fläche ihres Sicherungsgliedes mit geringem Spiel ohne zu verkanten
leichtgängig geführt, so daß sie unter dem Eigengewicht auf dem Betätigungshebel aufliegt.
Im Interesse einer leichten Lösbarkeit der Drucktaste
vom Gehäuserahmen ist das Sicherungsglied aus einer u-förmigen Klammer mit einerseits abgeschrägtem, in
Schlitze des Quersteges der Drucktaste einsteckbaren Schenkel gebildet, deren abgeschrägte Flächen in
je einen der Stegstärke angepaßten Rasteinschnitt etwa in der Längsmitte der Schenkel einmünden.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung in einem AusfUhrungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen
Fig. ι eine schematische Darstellung des Abreißmagnet-Zünders;
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Abreißmagnetzünder
mit dem den Abreißanker hintergreifenden Funktionsglied nach der Linie I - I der Fig. J>;
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Fig, 3 den Abreißmagnetzünder in ein Feuerzeug eingebaut;
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Kupplung zwischen der Drucktaste und dem Betätigungsglied;
Fig. 5 die im Gehäuserahmen des Feuerzeugs verschieblich gelagerte Drucktaste in perspektivischer Darstellung;
Fig. 6 das der Drucktaste zugeordnete Sicherungsglied
und
Fig. 7 einen Schnitt durch die am Gehäuserahmen geführte
Drucktaste.
Gemäß Fig. 1 besteht das Magnetsystem des Abreißmagnetzünders
aus einem einfachen geschlossenen Magnetkreis, der aus dem Permanentmagneten Λ und den beiden daran
anschließenden MagnetJochen 2 und 3 gebildet ist. Das
Joch 2 ist L-förmig ausgebildet und trägt eine Induktionsspule 5* die eine Primärwicklung 5·1- und eine Sekundärwicklung
5.2 umfaßt.
Das Joch 3 ist zweiteilig ausgebildet. Es besteht hier aus einem an den Permanentmagneten 1 unmittelbar anschließenden
Teil 3.1 und einem als Abreißanker dienenden Teilstück 3.2, das von einem Rahmen 4 aus nicht
magnetischem Material gehalten wird, der um eine Achse im Uhrzeigersinn schwenkbar ist. Am Abreißanker 3.2 ist
eine Blattfeder 7 als Energiespeicher befestigt, an der ein hier als Hebel ausgebildetes Betätigungsglied 8
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mittels eines Anschlags 8.1 angreift. Durch Niederdrücken
des um die gerätefeste Achse 9 schwenkbaren Betätigungshebels 8 wird die1 Blattfeder 7 soweit
gespannt, bis sie den Anker 3.2 vom Magnetjoch 3
abreißt. Durch die daraus resultierende schlagartige Änderung des magnetischen Feldes wird In an sich
bekannter Weise in der Primärwicklung 5.1 der In- * duktionsspule 5 ein durch den zunächst geschlossenen
Primärkreis fließender Strom induziert, der durch sein Feld dem Abbau des magnetischen Feldes entgegenwirkt.
Unmittelbar darauf wird der im Primärstromkreis vorgesehene Ruhekontakt Io von dem vom Erregermagneten
abreißenden Anker 3.2 geöffnet (vgl. Fig. Z)» wodurch in der Sekundärwicklung 5.2 ein hochgespannter
Strom induziert wird, der zwischen den im Sekundärstromkreis angeordneten Elektroden 11 einen Zündfunken
erzeugt. Dieser zündet den Brennstoff, der dem Brenner 12 entströmt und dessen Ventil beim Niederdrücken des
Betätigungshebels 8 über eine Zugfeder 13 und eine
um die Achse 13.1 schwenkbaren Hebel 14 geöffnet wird.
Beim Freigeben des Betätigungshebels 8 schwenkt der Anker 3·2 - den Magnetkreis schließend - wieder in
seine Ruhestellung. Der mit dem Betätigungshebel getrieblich verbundene Hebel 14 läßt den Brenner 12 in
seine Schließstellung zurückkehren.
Wie die Fig. 1 erkennen läßt, ist am Betätigungshebel 8 ein sich nach oben erstreckender Ansatz 15 mit einer in
den Bereich des Abreißankers ragenden Abbiegung 15.1
vorgesehen, der als Funktionsglied den Abreißanker nach überschreiten der vorgegebenen Abreißstellung des
Betätigungshebels vom Erregermagneten zwangsläufig abreißt. Das so gebildete, den Zwangsabriß des Ankers
bewirkende Funktionsglied greift gemäß Fig. 2 und 3
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lediglich in einen Ausschnitt 4,1 des den lameliierten
Anker tragenden schwenkbaren Rahmens 4 ein. Im Falle
des Erlahmens der Blattfeder 7 stößt hier die Abbiegung 15.1 des Funktionsgliedes gegen die den Ausschnitt
begrenzende Kante 4.2, wodurch der Anker unmittelbar
durch den Betätigungshebel vom Erregermagneten abgerissen wird.
Zum Bedienen des Betätigungshebels ist gemäß den Fig. 2 bis 7 eine Drucktaste 2o vorgesehen, die in einem
Gehäuserahmen 21 des den Abreißmagnetzünder aufnehmenden Feuerzeuges verschiebllch geführt ist. Wie die Fig. k
erkennen läßt, liegt die Drucktaste 2o unter ihrem Eigengewicht auf dem ihr zugeordneten Auflager G.2 des um die
Achse 8.1 schwenkbaren Betätigungshebels 8 auf. Zum gleich
mäßigen Angreifen der Drucktaste an den Betätigungshebel
während seines gesamten Schwenkweges ist das Auflager des Betätigungshebels ballig geformt. Der Betätigungshebel und die Drucktaste werden hier durch eine Zugfeder
22 in ihren Ausgangsstellungen gehalten.
Die Drucktaste selbst ist mit einer breiten Anlagefläche 2o.l an der Außenseite des Gehäuserahmens gleitend geführt
und durchdringt mit einem mittigen Steg 2o.2 einen Führungsschlitz 23 im Feuerzeuggehäuse. Dieser Steg weist zwei
Einsteckschlitze 2o.3 für ein klammerartiges Sicherungs
glied 2k auf, das - in den Quersteg eingesteckt - an den
Innenflächen des Gehäuserahmens satt anliegt und damit in Verbindung mit der Anlagefläche 2o.l eine sichere Führung der Drucktaste 2o am Gehäuserahmen 21 gewährleistet.
In Einschubrlohtung abgeschrägte Flächen 24,2 der einander
Jo parallelen Schenkel 24.1 des u-förmigen Sicherungsgliedes
ermöglichen sein leichtes Verbinden mit der Drucktaste
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durch einfaches Einstecken In die Stegschlitze 2o.3.
Der Stegstärke angepaßte Rastelnsohnitte 24.3» die
die Schrägflächen 24.2 etwa In der Längsmltte der
Schenkel 24.1 abgrenzen, gestatten eine sichere Verbindung mit dem Steg 2o.2 der Drucktaste,2o, wobei
das Sicherungsglied 24 bis zum Einrasten seiner Einschnitte 24.5 in die Schlitze 2o.3 des Tastensteges
eingeschoben ist. Das Einrasten erfolgt durch kurzzeitiges Nachgeben der nur um ein geringes Maß vorstehenden
Nasen 24.4 des aus nachgiebigem Material bestehenden Sicherungsglledes.
Die Fig. 7 zeigt das mit der Drucktaste 2o verbundene
Sicherungsglied 24, dessen Rasteinschnitte 24.J>
einerseits mit den Nasen 24.4 und andererseits mit den Schultern 24.5 den Steg 2o.2 der Drucktaste beiderseitig
umgreifen. Zum Lösen genügt ein geringer Druck auf die die Rasteinschnitte begrenzenden Nasen 24.4, worauf
diese in die Stegschlitze 2o.3 hineingleiten, so daß
das Sicherungsglied 24 nunmehr durch einfaches Herausziehen seiner Schenkel 24.1 aus den Stegschlitzen von
der Drucktaste 2o gelöst werden kann.
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Claims (1)
- Patentansprüche1. Abreißmagnetzünder für Feuerzeuge, bei dem durch ein handbedienbares Betätigungsglied unter Zwischenschaltung eines Energiespeichers eine Kraft auf den Abreißanker ausgeübt wird, die der Haltekraft des Magneten entgegengerichtet ist und die beim überschreiten dieser Haltekraft den Anker vom Erregermagneten abreißt, dadurch gekennzeichnet, daß dem Betätigungsglied (8) ein Funktionsglied (15) zugeordnet ist, das erst nach überschreiten der vorgegebenen Abreißstellung des Betätigungsgliedes am Anker (3.2) angreift und diesen zwangsläufig vom Erregermagneten (1) abreißt.2. Abreißmagnetzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Funktionsglied (15) in einen Ausschnitt (4.1) eines den lameliierten Anker (3.2) umschließenden Rahmens (4) eingreift.3. AbreißmagnetzUnder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Funktionsglied (15) ein unmittelbarer Bestandteil des Betätigungsgliedes (8) ist.h. AbreißmagnetzUnder nach Anspruch 1, 2 oder 3* dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied ein vorzugsweise zweiarmiger, um eine gerätefeste Achse (9) schwenkbarer Hebel (8) ist, der - mit einer aus dem Feuerzeuggehäuse (21) herausragenden Handhabe (2o) zusammenwirkend und an009850/0170" lo " 1632Π03einer mit dem Abreißanker (3-2) verbundenen, als Energiespeicher dienenden Blattfeder (7) angreifend - entweder über diese Blattfeder oder mitHilfe des ihm angeformten Funktionsgliedes (15) den Anker (3.2) vom Erregermagneten abreißt.5. Abreißmagnetzünder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Handhabe für den Betätigungshebel (8) eine an einem Rahien (21) des Feuerzeuggehäuses verschiebbar geführte Drucktaste (2o) vorgesehen ist, die - auf dem freien Hebelende aufliegend - diesen beim Niederdrücken in seine Abreißstellung verschwenkt.6. Abreißmagnetzünder nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der aneinander stoßenden Flächen der Drucktaste (2o) und des Betätigungshebels (8) ballig geformt ist.7· AbreißmagnetzUnder nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktaste einen einen Führungsschlitz (23) des Gehäuserahmens (21) durchsetzenden Steg (2o.2) und ein mit dem Steg lösbar verbundenes, den Gehäuserahmen hintergreifendes, an diesem satt anliegendes Sicherungsglied (24) umfaßt.8. Abreißmagnetzünder nach Anspruch 7, dadurch geke.nnzeichnet, daß das Sicherungsglied (24) aus einer u-förmigen Klammer mit einseitig abgeschrägten, in Schlitze (2ö.3) des Steges (2o.2) der Drucktaste (2o) einsteckbaren Schenkeln(24.1) gebildet ist, deren abgeschrägte Flächen(24.2) in je einen der Stegstärke angepaßten Rasteinschnitt (24.3) etwa in der Längsmitte der Schenkel einmünden.009850/0170ΛΑLeerseite
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