DE1623168A1 - Dickenlehre fuer trockene UEberzuege - Google Patents
Dickenlehre fuer trockene UEberzuegeInfo
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Description
Beschreibung zum Patentgesuch
des Herrn liaynard R. Euverard, 305 DeSota Drive, Richmond,
Virginia / U. S. A.
betreffend:
"Dickenlehre für trockene überzüge"
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Lehre für die I-'essung der Dicke trockener überzüge auf
irgend v;e lc hen Unterlagen, z.B. von trockenen Überzügen
aus Farbe, Lack, Firnis und dergleichen. Mit der erfindungsgemaften
Meßvorrichtung können Überzüge auf beliebigem Basismaterial, Viie Holz, Kunststoff, Glas oder Metall gemessen
werden unter der Voraussetzung, daß die Oberfläche genügend starr ist oder unterstützt werden kann, 30 daß
sie durch den Druck,der bei der Messung erforderlich 1st, nicht deformiert wird.
Die Lehre hat den zusätzlichen Vorteil, daß sie tragbar ist,- da sie eine verhältnismäßig kleine Größe
und ein geringes Gewicht besitzt und dafür vorgesehen
ist, daß sie in der Hand gehalten wird, wenn die Messung
erfolgt. Die Lehre kann in Jeder Stellung benutzt werden,
1st laicht zu handhaben und verhältnismäßig einfach Im
Auftau unl besitzt Im Gebrauch keine beweglichen Teile.
SAD
iN *"
Die Lehre hat außerdem den Vorteil, daß die Ablesungen
durch ungleichförmige Untergrunöeigensehaften nicht
beeinflußt werden und da die obere Oberfläche des Überzuges als Bezugsfläche dient, wenn die Messung gemacht
wird, werden dabei Pehler vermieden, die auftreten, wenn Lehren benutze werden, bei denen die Messung auch die
Messung der Dicke der Basisfläche mit einschließts auf
der der überzug sitzt. Weiterhin ist es möglich, die Dicke jedes Überzuges zu bestimmen, wenn eine Kehrzahl
von überzügen unterschiedlicher Farbe auf den Untergrund aufgebracht worden ist.
Die Lehre nach der Erfindung arbeitet nach dem sogenannten "Kratz"-Prinzip, da die Messung mittels
eines Schabers erfolgt, der in den überzug bis zu einer
vorgewählten Tiefe eindringt, welche durch die Einstellung
der Lehre bestimmt wird. Demgemäß ist die Lehre nach vorliegender Erfindung ähnlich der Lehren-konstruktion, die
in der USPatentschrift 2 8l4 122 beschrieben wurde. Die vorliegende Erfindung bildet jedoch eine Verbesserung
gegenüber dieser Konstruktion, da eine stabilere Arbeitsweise gewährleistet 1st und innerhalb der Meßgrenzen der
Lehre eine beliebige Einstellung des festen Schabers . relativ zur Basisebene möglich ist als eine Punktion
der Einstellungsänderung eines Nockens, welcher die Eindringtiefe des Schabers in den überzug steuert.
Im Gegensatz zu der Konstruktion nach der genannten US-Patentschrift mit einem einzigen Tragelement für den
Schabers das über die zu prüfende Fläche gleitet, besitzt
die Lehre gemäß vorliep;ender Erfindung zwei Träger im
räumlichen Abstand für eine Gleitbewegung längs der oberfläche detj Überzuges, wobei sich das Schaberelement
^wischen den Trägern befindet und die Eindringt ie fe des
in den überzug durch die Einstellung der wirksamen
des hinteren Trägers relativ zum Schnittpunkt bestimmt ο
•Mflrd, Die Einstellung erfolgt mittels einer einstellbaren
«flockenfläche, die den einen Träger bildet,und die Eindringtiefe
doc Schubers kann auf einer Fkala abgelesen werden,
die von dem NÖcV.ün Rotragen wird. BAD ORIGINAL - 3 -
Die Lehre gemäß vorliegender Erfindung kann für eine t:Gut/Schlecht "-Messung benutzt werden um zu bestimmen,
ob eine minimale vorgeschriebene überzugsdicke auf eine Basisfläche aufgebracht .worden ist. Für diesen Anwendungsfall
wird der Schaber auf eine Eindringtiefe entsprechend der minimalen
vorgeschriebenen Dicke eingestellt, und die Lehre kann
als nichtzerstörend bezeichnet werden für alle überzüge,
welche dem beschriebenen Minimaldickentest genügen, da in diesem Fall der Schaber nicht vollständig durch den
überzug dringt und die Basisfläche freilegt. Die Lehre kann auch benutzt werden, um die Messung der tatsächlichen
Dicke irgendeines Überzuges zu bestimmen, wobei die Messung so erfolgt, daß die Lehre auf eine Eindringtiefe eingestellt
wird, von der man weiß, daß sie geringer ist als die Gesamtdicke des Überzuges,und dann eine Reihe von Strichen geschabt
wird jeweils mit zunehmender Tiefe, bis man mit dem letzten die Oberfläche der Basis freigelegt hat.
Der Kontakt des Schabers mit der Basisfläche kann
durch Besichtigung festgestellt werden oder, falls die Basis elektrisch leitend ist, kann ein elektrischer Stromkreis
zwischen dem Schaber und der Basis angeschlossen werden ,um
einen Kontakt zwischen ihnen festzustellen, wobei der Stromkreis durch ein Anzeigeinstrument und einen Widerstand geschlossen
wird, sobald der Kontakt stattfindet.
In den beigefügten Zeichnungen ist ein bevorzugtes Äusführungsbeja^iel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Firj. l ist eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen
Lehre und zeigt auch die Art, in der sie durch den Benutzer gehalten wird, während
die lies sung der überzugsdicke erfolgt;
Fi.;. 2 int eine Seitenansicht der Lehret
1098 11/02 30 - « -
BAD ORIG«NAL
-H-
Fig. 3 ist eine Ansicht von unten der Lehre nach Fig. 2:
Fig. H ist ein Teilvertikalschnitt durch die Lehre,
vrobei Einzelheiten des Aufbaus und Zusammenbaus
des Schabers gezeigt sind·
Fig. 5 ist ein Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. ^}.
Fig. 6 ist eine Ansicht des einstellbaren rückwärtigen
Trägers in Form eines Jlockens, durch den der
Schaber auf verschiedene Eindringtiefen in die iiberzugsflache eingestellt wird, die zu messen
ist, und
Fig. 7 i"st eine diagrammartige Darstellung der Lehre
zur Erläuterung des Prinzips, auf dem ihre Funktion beruht.
Die in den Zeichnungen dargestellte Lehre besteht
im wesentlichen aus einem vorderen oder Führungsträger
für das Schaberelement in Form eines zylindrischen Körners 10,
der vorzugsweise aus korrosionsfestem Stahl hergestellt ist, um eine gute korrosionsfeste Abnützungsbeständigkeit zu erzielen,
weiter aus dem Schaberelement 11, das in dem zylindrischen Körper 10 sitzt und im wesentlichen nach unten gerichtet
eingesetzt ist, weiter aus einem rückwärtigen Träger 12 in Form eines einstellbaren liockens, der ebenfalls vorzugsweise
aus korrosionsfestem Stahl bestellt, und schließlich aus einem Rahmen 13, in den der zylindrische Körper 10 mit dem
Schaber und der Nocken 12 eingesetzt sind.Der Rahmen 13 be-,
steht vorzugsweise aus Aluminium, um das Gesamtgewicht der Lehre zu senken, kann jedoch auch aus anderen Metallen bestehen,
falls erwünscht.
109811/0230 bad original
Der vordere Teil des Rahmens 13 weist eine sich qutr erstreckende bogenförmige Ausnehmung l4 auf mit
einem Durchmesser, der im wesentlichen dem Durchmesser des zylindrischen Körpers 10 entspricht, so daß dieser
sau_;end3 jedoch trleitbar aufgenommen v/erden kann. Um
Jen Körper 10 an seinem Platz innerhalb des Eahmens zu >.r.lten und seine Drehung um seine Achse zu verhindern,
erkorint nan, daß eine iladenschraube 15 vorgesehen ist,
die durch eine Bohrung 16 im vorderen Teil des Rahmens
-_;eführt und in ein Gewindeloch 17 im Körper 10 eingeschraubt
ict. Der Körper 10 besitzt außerdem eine zentrale Umfangsnut
15 mit einer Padialbohrung 19, die sich von der Basis
Ιοί1 Hut nach innen erstreckt und für die Aufnahme des
Schaftabschnitts des Schabers 11 vorgesehen ist, der vorzugsweise aus SS-Stahl besteht, so daß er nicht durch
den Kontakt mit harten Basisflächen beschädigt werden kann.
Der Schaft des Schabers 11 wird in der Bohrung 19 mittels einer ^adenschraube 20 gehalten, die in den Körper 10 von
einer Seitenfläche desselten her eingeschraubt ist. In Pig* l\
erkennt man, daß der Schaber 11 sich im wesentlichen.nach
unten erstreckt, so daß die untere schabende Kante 11a in den Überzug 21 eindringt, von dem mindestens ein Teil
der Dicke gemessen v/erden soll.
docken 12, der den hinteren Gleitträger für die
Lehre- bildet, besteht aus einem zylindrischen Körper relativ
reringer axialer L'tnge im Vergleich zu seinem Durchmesser/
der wiederum wesentlich 'größer ist als der des vorderen
zylindrischen TrarkCrpers 10, um eine große mechanische
Verstärkung für eine vorgegebene i'nderunp· der Sehaberfeindrinijtiefe
zu erzielen. Die erforderliche Hockcnwlrkung
f'lr üiiii hinteren Triiger v/ird durch die Anbringung der,
/'yllnicrs 1? in exzentrischer Heise erreicht, wobei für
'.ileaen Zvreck ein kombinierter Halte- und VerrlOh'
bolzeri 2'2 vorgenehon ist. Der fchaftaböchnltt 22a
1098 11/0230
SAD
Bolzens besitzt einen Durchmesser im xiresentlichen der
gleichen Größe wie eine exzentrische Bohrung 12a des Zylinders 12, wodurch die beiden ein Lager für den
Zylinder bilden und eine Achse, um die der Zylinder durch Verdrehen bewegt werden kann. Das Gewindeende 22b
des Bolzens ist in ein Gewindeloch 13a im Rahmen 13 eingeschraubt,
und der Bolzenkopf 22c ist mit Hüten versehen oder in irgendeiner anderen VJeise aufgerauht, κ.Β. durch
Rändeln, damit or leichter mit den Fingern betätigt werden kann; der Kopf ist dafür vorgesehen, daß er Druck auf die
benachbarte Fläche des Zylinders 12 ausübt, und zwar über eine zwischengelegte Unterlegscheibe 23, sobald der Bolzen
hereingeschraubt wird und demgenmß den Zylinder 12 gegen
eine exzentrische Drehbewegung um .die Bolzenachse sichert.
Um den Zylinder 12 durch eine Drehbewegung einzustellen,
wird nur der Bolzen 22 gelöst, bis der Zylinder von dem
Seitendruck entlastet ist.
Wie in Flg. 6 gezeigt, ist auf der Seitenfläche des Nockenzylinders 12 eine bogenförmige Skala vorgesehen
mit einer Abstufung in Schritten von 1/2 mil, und zwar von -1 bis 6,5. (Mn mil ist gleich 25,H/tm = 1/1000 Zoll).
Die Tellungsmarken auf dieser Skala in Form von kurzen Linien
sind einer stationären Bezugsmarke in Form einer Linie 2*1
zugeordnet, die In einen abgeschrägten Abschnitt 25a einer der Seitenplatten 25 für den Rahmen .13 eingraviert ist.
Die Seitenplatte 25 ivird auf dem Rahmen mittels einer Mehrzahl
von Schrauben 26 befestigt, deren Köpfe in Versenkungen der Bohrungen 27 durch.die Tlatte 25 versenkt sind und In entsprechend
In Ausfluchtung vorgesehene Gewindebohrungen 28 In der Seite des Rahmens 23 eingeschraubt sind. Die Bezugslinie 2k erstreckt sich bis zur Innenkante der abgeschrägten
Fläche 25a, die einen Abschnitt der Tellungsmarken der Skala überdeckt, ao daß Jede dieser Marken in Deckung mit der
Bezugsmarke 2k gebracht werden kann, wenn der Nockenzylinder
12 durch Verdrehung um eine Achse eingestellt wird, die exzentrisch zum Zentrum des Zylinders angeordnet ist.
10 9 811/0230 BAD 0RiGiNAL
Das Ileßprinzip der erfindungsgemäßen Lehre sei anhand der Fig. 7 erläutert. Hier sind nur der vordere
und der hintere Träger 10 bzw. 12 mit dem Schaber 11 zynischen den beiden dargestellt, und die Einstellung des hinteren
Trägers, d.h. des 1-Tockenzylinders 12 ist derart, daß die
obere Oberfläche des Überzuges 21 auf der Basisfläche 29 eine Tangentenebene an die Zylinder 10 und 12 an deren
entsprechenden Berührungsiinien mit dem Überzug 21 bildet,
wobei diese Ebene auch von der unteren schabenden Kante 11a des Schabers 11 berührt wird. Damit ist die Null-Einstellung
für die Lehre gegeben, und demgemäß würde die Marke "0" in Deckung mit der Bezugsmarke 24 sein. \Jenn
der Nockenzylinder 12 durch Verdrehung im Gegenuhrzeigersinn eingestellt wird', verringert sich zunehmend der Abstand
von der Hockenfläche 12b an der Berührungslinie mit der Überzugsfläche 21 zu der exzentrisch angeordneten
Drehachse,und der Abstand zwischen der Berührungsstelle
mit dem überzug 21 des vorderen und hinteren Trägers 10
und 12 ändert sich, woraus sich im Endeffekt eine Verdrehung des Schabers 11 im Uhrzeigersinn um das Zentrum
des vorderen zsrlindrischen Trägers 10 ergibt, so daß seine
untere schabende Kante 11a unter die obere Oberfläche des
Überzuges 21 gelangt. Wenn demgemäß der Nockenzylinder 12 in irgendeine Stellung oberhalb "0ir gebracht wird und die
•Lehre von Hand längs des Überzuges geführt wird, wie in Fig. 1 dargestellt, so dringt die schabende Kante 11a des
Schabers, die sich unter den Umfang des Zylinders 10 erstreckt
3 in den überzug ein und nimmt etxras von ihm weg,
und zwar bis zu der bestimmten Tiefe, auf die die Lehre eingestellt ist. In der in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Stellung wird die vorstehende Schabekante 11a bis zu einer Tiefe von etwa 3,75 mil (= 9^25/4Ti, also ungefähr 1/10 mm)
eindringen und den überzug entfernen. Die Breite des Überzuges, die abgetragen wird,, wird natürlich durch die Breite
der Schabekante bestimmt, die in den dargestellten Ausführungsbeispielen in der Größenordnung von 50 mil (= 1,27 mm) liegt.
- 8 109811/023Q
BAD ORIGINAL
Während für das Schabeelement 11 SS-Stahl vorzugsweise ausgewählt wird, um minimalen Verschleiß zu gewährleisten,
und korrosionsfester Stahl vorzugsxieise für den vorderen zylindrischen Träger 10 aus dem gleichen Grunde gewählt wird,
um im Endeffekt einen Lehrenfehler zu vermeiden, so kann es doch für den Benutzer iirünschenswert sein, von Zeit zu Zeit
die Lehre bezüglich der Abnützung von einem dieser beiden Teile zu überprüfen. Dies kann erfolgen, indem die Lehrenskale
auf die negative Seite von der "0"-Marke eingestellt wird, d*h. auf -1 mil (= -25,4/*m) Teilung. Wenn in dieser
Stellung ein bemerkbarer Schnitt in dem Überzug eintritt, zeigt dies an, daß ein Verschleiß an dem Oberflächenteil
des Trägers 10 stattgefunden hat, der den Überzug berührt. Falls es andererseits notwendig ist, die Lehrenskala auf
die positive Seite von der "O"-Marke zu verschieben, um
einen bemerkbaren Einschnitt in den Überzug zu erreichen, so zeigt dies eine unzulässige Abnützung der schabenden
Kante an. In jedem Fall wird eine Neueinstellung der Lehre
dann notwendig sein.
Die in den Zeichnungen dargestellte Konstruktion erlaubt auch eine genaue Ablesung auf gebogenen Flächen,
indem man die Einstellung des 'Nockenzylinders 12 abliest,
bei der gerade eine Schabewirkung in der Oberfläche des Überzuges 21 bemerkbar wird. Falls dieser Wert negativ
ist, muß er der endgültigen Ablesung zugefügt werden,oder,
falls er positiv ist,muß er vom endgültigen Wert abgezogen
werden.
Patentansprüche : _ g _ BAD ORIGINAL
109811/0230
Claims (7)
1) Lehre für die Dickenmessung trockener Überzüge auf einem Basismaterial, gekennzeichnet durch ein Paar von
Trillert eilen (10,12) in einem Rahmen (13) und durch ein
Cchabeglied, das zwischen den Trägerteilen angeordnet
ist und in den Überzug eindringt, wenn die Lehre längs
des Jberzuges auf den Tril-erteilen gleitet, während
eines der Trilgerteile als Hocken ausgebildet ist, dessen
Oberfläche in Kontakt mit dem überzug 1st und durch Verdrehen einstellbar ist» um damit die Tiefe einzustellen, bis zu der das Schabelement in den Überzug
eindringt.
2) Lehre nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet,
äaü der Tragnocken durch ein zylindrisches Teil gebildet
Kirc', das'eine Achse exzentrisch zu seiner geometrischen
Achse durch Verdrehen einstellbar ist.
3) Lehre nach Anspruch 1, .dadurch gekennzeichnet,
daP. das andere Tr'.igorteil durch einen Zylinder gebildet
wird und daß das Schaberteil in einer Bohrung in dem
Zylinder sitzt.
l\) Lehre nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet,
daf. der Zylinder "eine Ümfangsnut in Ausrichtung mit
der den Schaber aufnehmenden Dohrung aufweist.
5) Lehre nach Anspruch 2, 3 und I3 dadurch gekennzeichnet,
daß das Ilockeriglied auf dem Schaft eines BefestisungsboXzens
sitzt-, dor in den Hahmen eingeschraubt
1st und daß die Seitenfläche des Ilocfcens eine überzugsdlckenskala
tränt.
- 10 8AD ORIG'NAL
. - ίο -
6) Lehtfe nach Anspruch 5,.dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen eine Seitenplatte mit einer bogenförmigen öffnung aufweist, deren abgeschrägtes Flächenteil die
Teilung der Dickenskala überdeckt und eine Bezugsmarke für die Skalenteilung trägt.
7) Lehre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder in einer bogenförmigen Ausnehmung des
Rahmens sitzt.
BAD ORfGIiSJAL
te (β rs e 11 e
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