DE102009008977A1 - Gliedermassstab - Google Patents
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Abstract
Der Gliedermaßstab ist so ausgeführt, dass damit die Größe von Winkeln ermittelt werden kann. Zu diesem Zweck ist das letzte Glied (3) des Maßstabs mit einem Schieber (20) versehen, welcher in diesem Glied (3) verschiebbar gelagert ist. Zur Messung eines Winkels werden diese drei letzten Glieder (1 bis 3) des Maßstabes so geschwenkt, dass das zweite Glied (2) zum ersten Glied (1) unter einem Winkel steht, der etwa 90° beträgt. Das dritte Glied (3) wird dann derart zurückgeschwenkt, dass seine Stirnfläche (10) gegen das erste Glied (1) hin gerichtet ist. Jetzt wird der Schieber (20) aus dem dritten Glied (3) so weit ausgezogen, bis der Vorsprung (30), der sich auf der Unterseite (17) des Schiebers (20) befindet, in einer Öffnung (31) im ersten Glied (1) einrastet.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gliedermassstab mit hintereinander gekoppelten Gliedern.
- Ein herkömmlicher Gliedermassstab besteht aus mehreren Gliedern, welche mittels Gelenken hintereinander gekoppelt sind und welche aus Holz oder Kunststoff gefertigt sein können. Normalerweise werden Gliedermassstäbe nur zur Abmessung von gewünschten Längen verwendet. Die Tatsache, dass die aus einem Kunststoff angefertigten Massstabglieder etwas Dicker sind als die Massstabglieder aus Holz, eröffnet Möglichkeiten zu einer weiteren Ausbildung und Verwendung von Gliedermassstäben.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, den herkömmlichen Gliedermassstab so weiterzubilden, dass er neben der Messung von Längen zumindest noch eine weitere Funktion ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird beim Gliedermassstab der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäss so gelöst, wie dies im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 definiert ist.
- Nachstehend werden Ausführungsformen des vorliegenden Gliedermassstabs anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
-
1 in einer Draufsicht den vorliegenden Gliedermassstab mit zu einem Paket gefalteten Massstabgliedern, -
2 in einem Schnitt A-A die im Paket zuoberst liegenden Massstabglieder aus1 , -
3 in einer Draufsicht die Verwendung des Gliedermassstabs zur Messung und zum Anreissen eines Winkels von 90 Grad, und -
4 in einer Draufsicht die Ausbildung des Gliedermassstabs zur Messung und zum Anreissen der Winkel von 50 Grad bzw. 130 Grad. - Der vorliegende Gliedermassstab ist in
1 in einer Draufsicht und im zusammengefalteten Zustand dargestellt, sodass1 den Gliedermassstab als ein Paket100 zeigt. Der Gliedermassstab umfasst Massstabglieder zweierlei Art, wobei diese beiden Arten einen flachen streifenförmigen Grundkörper5 (2 ) mit einem rechteckförmigen Querschnitt aufweisen. Alle diese Massstabglieder2 und3 , wenn zusammengeklappt, bilden das Paket100 . - Die erste Art von Massstabgliedern kann man als innere Massstabglieder bzw. als Innenglieder
1 und2 nennen. Diese inneren Massstabglieder1 und2 sind gleich lang und sie sind auch sonst gleich ausgebildet. Die aufeinander folgenden Innenglieder1 ,2 usw. sind mittels an sich bekannten Gelenke4 und5 paarweise miteinander gekoppelt, welche durch die Endpartien derselben hindurchgehen. - Die zweite Art von Massstabgliedern bilden die am Paket
100 aussen liegenden Massstabglied3 . Das zuoberst liegende Aussenglied3 ist in1 voll dargestellt. Der Grundkörper6 dieses Aussenglied3 ist kürzer als der Grundkörper6 der Innenglieder2 des Gliedermassstabes. Das jeweilige Aussenglied3 ist über eine seiner Endpartien mittels eines der genannten Gelenke5 an das darunter liegende Innenglied2 schwenkbar angeschlossen. - Die andere, verkürzte Endpartie des Aussengliedes
3 weist eine Stirnfläche10 auf, welche zum länglichen Grundkörper6 dieses Aussengliedes3 praktisch rechtwinklig steht. Diese Stirnfläche10 ist hinsichtlich der Längsrichtung dieses Aussengliedes3 so weit zurückversetzt, dass das erste Gelenk4 am darunter liegenden Innenglied2 neben der genannten Stirnfläche10 ersichtlich ist. Der Schnitt A-A ist zwischen dieser Stirnfläche10 und der Achse des ersten, hier liegenden Gelenks4 angeordnet. - Der streifenförmige Grundkörper
6 des jeweiligen Massstabgliedes2 bzw.3 weist oben und unten je eine Grossfläche11 und12 , zwischen welchen sich schmale Flächen13 und14 erstrecken. Die Grundkörper6 der Massstabglieder2 bzw.3 sind sonst mit den bei den Gliedermassstäben üblichen Skalen7 versehen. Wegen der Anlenkung des zuoberst liegenden Massstabgliedes3 über das zweite Gelenk5 am ersten darunter liegenden Innenglied2 verlaufen die Skalen7 auf diesem zweitletzten Innenglied2 gegenüber der Skala7 auf dem zuoberst liegenden Massstabglied3 in umgekehrter Richtung. - Der vorliegende Gliedermassstab ist so ausgeführt, dass mit dessen Hilfe die Grösse von Winkeln ermittelt werden kann. Unter dem Ausdruck Ermittlung kann man das Messen und das Anreissen von Winkeln verstehen. Zum genannten Zweck ist das Aussenglied
3 des Gliedermassstabs mit einer Vorrichtung15 versehen. Diese Winkelvorrichtung15 umfasst einen Schieber20 , dessen Grundkörper21 stangenähnlich ausgeführt ist. Dieser Schieber20 ist parallel zur Längsrichtung des Aussengliedes3 sowie in der Längsrichtung desselben verschiebbar angeordnet. - Die Winkelvorrichtung
15 umfasst eine längliche Vertiefung22 im Aussenglied3 , welche zur Aufnahme des Schiebers20 bestimmt und ausgebildet ist. Die Vertiefung22 weist einen schwalbenschwanzartigen Querschnitt auf. Die Vertiefung22 ist im Aussenglied3 von der vom Paket100 abgewandten Grossfläche11 des Aussengliedes3 her ausgeführt. Die Mündung23 einer der Endpartien dieser Vertiefung22 liegt in der Stirnfläche10 des Aussengliedes3 . Die andere Endpartie der Vertiefung22 weist eine Stirnfläche24 auf, welche sich in einem Abstand vom zweiten Gelenk5 befindet. - Der Schieber
20 weist ebenfalls einen schwalbenschwanzartigen Querschnitt auf, sodass dieser Schieber20 zwei Grossflächen16 und17 sowie zwei Schrägflächen18 und19 auf. Die Abmessungen dieser Bestandteile20 und22 der Winkelvorrichtung15 sind so gewählt, dass der Schieber20 in der Vertiefung22 längsverschiebbar gelagert ist. Dabei ist der Schieber20 durch die Stirnfläche10 des Aussenglieds10 aus diesem ausfahrbar. Die Länge des Schiebers20 kann etwa kleiner sein als die Länge der Vertiefung22 . - Zur Erleichterung der Verschiebung des Schiebers
20 in der Vertiefung22 ist der Schieber20 mit einer Nocke25 versehen, welche von der aussen liegenden Grossfläche16 des Schiebers20 absteht. Diese Nocke ist im Bereich jener Endpartie des Schiebers20 ausgebildet, welche zum zweiten Gelenk5 näher liegt. - Die vom Paket
1 abgewandte Grossfläche11 des Aussengliedes3 und die aussen liegende Grossfläche16 des Schiebers liegen in gleicher Ebene. - Eine dieser Oberflächen
11 bzw.16 ist mit einer Skala26 versehen, welche beispielsweise Winkelangaben enthält. Die andere der genannten Oberflächen11 bzw.16 ist mit zumindest einer Marke27 versehen, welche im dargestellten Beispiel die Form eines Dreieckes aufweist. Je nachdem, wie weit der Schieber20 aus dem Aussenglied3 ausgefahren ist, kann man mit Hilfe der Marke27 die betreffende Winkelangabe ablesen. Es ist jedoch auch möglich, dass die Ablesemarke27 durch eine weitere Skala28 ersetzt oder ergänzt wird. - Die aus der Vertiefung
22 ausfahrbare Endpartie des Schiebers20 weist eine Stirnfläche29 auf. Die Winkelvorrichtung15 umfast ferner einen Vorsprung30 , welcher eine zylinderförmige Aussenfläche aufweist. Dieser kurze Bolzen30 steht von der unteren Grossfläche17 des Schiebergrundkörpers21 ab und er erstreckt sich abwärts. Dabei befindet sich dieser Vorsprung30 in der unmittelbaren Nähe der Stirnfläche29 des Schiebers20 . Die Länge bzw. Höhe des Vorsprungs30 ist kleiner als der Abstand zwischen der unteren bzw. inneren Grundfläche17 des Schiebers20 und der unteren Grossfläche12 des Massstabgliedes3 . Die Folge davon ist, dass die Glieder des Massstabes zu einem Paket zusammengeklappt werden können, ohne dass der Vorsprung30 diesem Zusammenklappen im Wege stehen könnte. - Im zweitletzten Innenglied
1 ist eine Öffnung31 ausgeführt. Diese Öffnung31 hat einen Druchmesser, welcher dem Durchmesser des Vorsprungs30 am Schieber20 entspricht, sodass der Vorsprung30 am freien Ende des Schiebers20 in dieser Öffnung31 Platz finden kann. Die Öffnung31 ist entweder durchgehend oder sie ist zumindest so tief, dass der Bolzen30 in dieser Öffnung31 Platz finden kann. - Zur Messung eines Winkels arbeiten die drei hier beschriebenen Glieder
1 bis3 des Massstabes zusammen. Zum genannten Zweck werden diese drei Glieder1 bis3 so geschwenkt, dass das zweite Glied2 zum ersten Glied1 etwa rechtwinklig steht und dass das dritte Glied3 dann derart zurückgeschwenkt wird, dass seine Stirnfläche10 gegen das erste Glied1 gerichtet ist. Jetzt wird der Schieber20 aus dem dritten Glied3 so weit ausgezogen, bis der Vorsprung30 auf der Unterseite17 des Schiebers20 in der Öffnung31 im ersten Glied1 einrastet. Der Vorsprung30 bildet zusammen mit der Öffnung31 einen fixen Drehpunkt. - Zur Messung eines Winkels dient jene Kante des ersten Gliedes
1 als Anschlagkante32 , welche dem dritten Glied3 zugewandt ist. Als Mess- bzw. Anreisskante dient eine der Längskanten33 bzw.34 des zweiten Gliedes2 . Die Lage der Öffnung31 am ersten Glied1 ist so gewählt, dass der Schieber20 etwa zur Hälfte seiner Länge aus dem dritten Glied3 ausgefahren ist, wenn sich der rechte Winkel zwischen dem ersten Glied1 und dem zweiten Glied2 erstreckt. Dies bietet die Möglichkeit, wie dies aus3 und4 ersichtlich ist, Winkel abzumessen, deren Grösse praktisch zwischen 0 und 180 Grad liegt.
Claims (9)
- Gliedermassstab mit hintereinander gekoppelten Gliedern, dadurch gekennzeichnet, dass dieser so ausgeführt ist, dass damit die Grösse von Winkeln ermittelt werden kann.
- Gliedermassstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Glieder des Massstabs mit einem Schieber versehen ist und dass dieser Schieber parallel zur Längsrichtung dieses Massstabgliedes sowie in seiner Längsrichtung verschiebbar gelagert ist.
- Gliedermassstab nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine längliche Vertiefung in jenem Massstabglied ausgeführt ist, welches den Schieber trägt, dass der Schieber in dieser Vertiefung längsverschiebbar gelagert ist, und dass die Vertiefung sowie der Schieber einen schwalbenschwanzartigen Querschnitt aufweisen können.
- Gliedermassstab nach Anspruch 3, bei welchem die mit Hilfe von Gelenken miteinander faltbar verbundenen Massstabglieder ein Paket bilden, wobei der Grundkörper des jeweiligen Massstabgliedes die Form eines flachen Streifens ha, dadurch gekennzeichnet, dass die längliche Vertiefung in jenem Massstabglied ausgeführt ist, welches sich im Paket aussen, d. h. zuoberst oder zuunterst befindet.
- Gliedermassstab nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das aussen liegende Massstabglied kürzer ist als die übrigen Massstabglieder des Gliedermassstabes, dass dieses Aussenglied nur einerends mittels ei nes Gelenkes an das Paket angeschlossen ist und dass die gegenüberliegende Endpartie dieses Aussengliedes eine Stirnfläche aufweist, welche zum länglichen Grundkörper dieses Aussengliedes praktisch rechtwinklig steht,
- Gliedermassstab nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung von einer der grossen Oberflächen, vorteilhaft von der gegen aussen hin gerichteten grossen Oberflächen des streifenförmigen Massstabgliedes her in diesem Massstabglied ausgeführt ist, dass eine der Endpartien dieser Vertiefung in die Stirnfläche des Aussengliedes mündet und dass die Stirnfläche der anderen Endpartie der Vertiefung in einem Abstand vom genannten Gelenk liegt.
- Gliedermassstab nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche des Schiebers mit der Oberfläche des diesen Schieber tragenden Massstabgliedes bündig ist, dass eine der genannten Oberflächen mit einer Skala versehen ist und dass die andere dieser Oberflächen zumindest eine Marke aufweist, mittels welcher das jeweilige Messwert von der ersten Skala abgelesen werden kann.
- Gliedermassstab nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablesemarke durch eine Skala ersetzt ist.
- Gliedermassstab nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die freie Oberfläche des Schiebers eine Nocke hat, welche die Handhabung des Schiebers erleichtert, und dass diese Nocke im Bereich jener Endpartie des Schiebers ausgebildet ist, welche zum Gelenk näher liegt.
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